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rbecker

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  1. Ich habe sowohl den 1,4 als auch den 2,0 TC von Olympus, dazu das 2,8/40-150 und das 4/300. Mit beiden Objektiven bin ich sehr zufrieden, mit den Konvertern eigentlich nicht. Der 1.4 wurde auch schon von Olympus komplett getauscht, nachdem der mit dem Zoom mitgelieferte 1.4x ziemlich schlechte Ergebnisse geliefert hatte… Die Bilder mit den Konvertern sind ok, manchmal auch daneben. Ich habe aber noch nicht einmal in einem Foto die herausragende Qualität der beiden „reinen“ Objektive erreicht, wenn ich einen der Konverter verwendet habe. Gefühlt ist dabei der 2.0x auch noch etwas besser, als mein (neuer) 1.4x. Die Bilder mit beiden Objektiven ohne TC sind knackscharf, so das ich aktuell lieber einen Crop in PS mache, anstatt die Konverter einzusetzen. Durch moderne Programme wie Gigapixel und DenoiseAi habe ich danach ein besseres Ergebnis als wenn ich einen Konverter nehmen würde. Und ich spare mir die Fummelei vor Ort die Konverter ein- oder ausbauen zu müssen. Noch ein Punkt: ich habe mal Vergleiche zwischen AF und manueller Schärfe gemacht. Mit Konverter wünsche ich mir eine viel sensiblere Fokus by Wire Einstellung, die Schritte sind gefühlt viel zu groß. Da der AF hier sicherlich die gleichen Einstellschritte hat, liegt er vermutlich sehr schnell einen Tick daneben, wenn schon ein einziger Step einen solchen Unterschied macht… Reinhard
  2. Das Update ist problemlos durchgelaufen, nur das notwendige Update von Workspace auf meinem Mac war etwas unüblich: es hat gefühlt ein Dutzend Bestätigungen gebraucht, bevor es installiert wurde… Die Settings bleiben erhalten, man muss aber Datum und Uhrzeit danach neu stellen. Warum das nötig ist, wenn sogar die Zeitzone und Sommerzeit erhalten bleiben weiß wohl nur OMDS. Ergebnisse habe ich noch keine, gemäß RW sollen aber etlich andere undokumentierte Punkte verbessert worden sein, z.B. der S-AF!
  3. Geht mir genauso! Ich habe ein Auge auf das 150-400 geworfen, muss aber erst noch eine Grundsumme dafür ansparen. Mit einem 10% Rabatt und der zu erwartenden Wartezeit wäre das vielleicht eine Überlegung gewesen. Sehr schade, dass schon die Überlegung nach der Umfrage komplett torpediert wurde! Auf der einen Seite kann ich OMDS ja verstehen: warum sollten sie etwas rabattieren, das 12 Monate Wartezeit hat! Dann sollten sie aber auch so ehrlich sein und das gleich am Anfang sagen…
  4. Zu3) Sorry, falsch ausgedrückt: Mein Teleskop hat ja auch nur manuellen Fokus. Damit ich aber gut scharfstellen kann, brauche ich den Zoom im LiveView (also den digitalen Ausschnitt) und das in der App und nicht nur auf dem Display.
  5. Hallo zusammen, ich überlege mir eine M6II für Astrofotografie anzuschaffen. Wie jede EOS kann auch die M6II sehr gut umgebaut werden, damit sie danach mehr Ha Empfindlichkeit hat. Ich habe ein spezielles Teleskop (C9 mit Hyperstar, f2,2/520mm), dass maximal APS-C unterstützt. Daher suche ich eine sehr kleine Kamera (keine astronomische Kamera), die ein paar Eigenschaften haben sollte. Kann mir ein Besitzer einer M6II sagen, ob das geht: - live View kann mit und ohne Belichtungssimulation (oder wie auch immer das bei Canon heißt) verwendet werden. Damit wird unabhängig von den gewählten Einstellungen das Sucherbild maximal verstärkt. - Die Kamera kann per App (ios) fernbedient werden: Einstellungen, LiveView und Auslöser. Ich kann an dem Teleskop keine Kabel gebrauchen… - Wenn Live View über App geht, kann dann der Zoom zum manuellen Scharfstellen auch in der App eingeschaltet werden? Das wäre eine ganz wichtige Funktion. vielen Dank für Infos Reinhard
  6. Als S1R Besitzer schön zu wissen, nur leider habe ich seit Beginn kein wirkliches Vertrauen in die DXO Wertungen. Ich habe in den letzten 15 Jahren mit vielen Kameras gearbeitet und eine Menge an eigenen Erfahrungen gemacht. Mal geht es in die Richtung von DXO, mal aber auch gar nicht… Ich glaube, dass hier die jeweilige RAW Verarbeitung nicht genormt werden kann. Was der einzelne Raw-Konverter aus einem Bild macht, hängt nicht nur am Konverter, sondern auch ganz massiv an den gewählten Einstellungen. Praktisch machen alle modernen Kameras saugute Bilder und es hängt vor allem vom Fotografen ab, ob er für das jeweilige Motiv noch etwas rauskitzeln kann oder das Ergebnis sogar verschlechtert. Für mich sind daher die Bedienung der Kamera, die technischen Optionen der Kamera, die verfügbaren Objektive und das Preis-Leistungs-Verhältnis des ganzen Systems entscheidend. Schön zu wissen, wenn der Sensor auch noch besonders gut sein soll. Aber mit der Bildqualität selbst habe ich schon seit Jahren kein wirkliches Problem mehr. Wenn ich mit einem Ergebnis nicht zufrieden bin, war fast immer ich das Problem hinter der Kamera…🤪
  7. Nachdem das 20-60 ein bereits sehr universelles Objektiv ist, kommt es auf Deine Vorlieben an… Alle „kleinen“ FBs liefern ein anderes Bild wenn Du mit Offenblende arbeitest, da die Hintergrundunschärfe beim 20-60 schon etwas reduziert ist. Wir reden bei den FBs also eher über Portraits mit Freistellung oder lichtschwache Umgebungen. Das 50er ist eine gute Linse und wenn du sie günstig erworben hast, auf jeden Fall kein Fehler. Für typische Portraits (nur Oberkörper und Kopf) etwas kurz, für Deinen Nachwuchs vermutlich richtig. ich würde mit dem 50er starten und Erfahrungen sammeln. Vielleicht passt es super gut, vielleicht willst Du später ein 85 oder aber auch das 35er mit mehr Bildwinkel. Die Zeit wird es zeigen…
  8. Es war die übliche Antwort: Vielen Dank für das Feedback, sie geben es weiter… Aus der Erfahrung muss man leider sagen, dass alle japanischen Kamerahersteller in ihrem Turm sitzen und ihre eigene Meinung haben, was die Welt braucht. Manchmal erkennt man heute ein leichtes Umdenken, aber es könnte noch ganz anders sein. Die Anforderungen zwischen Japan und Europa können gefühlt kaum unterschiedlicher sein… Ich hatte noch zu Photokinazeiten auch mit deutschen Produktmanagern gesprochen. Die würden gerne mehr bewirken, aber letztendlich werden alle Entscheidungen nur (!) in Japan getroffen. Dazu kommt die Politik der kleinen Schritte, um im nächsten Modell wieder ein paar Sachen zusätzlich bieten zu können. Sicher erinnern sich noch viele an die Canon 300,350,400,450,500……. Jedes Jahr geplant ein neues Modell und neben leicht verbessertem Prozessor und Sensor hier und da mal eine Verbesserung dazu. Da hätte man viel schneller viel mehr tun können, aber man wollte nicht! Ich habe selbst eine zeitlang im Produktmanagement gearbeitet, so sind die Vorgaben! Spaß macht das manchmal nicht… Zur Idee Saturn: Ich wohne bei Heilbronn, das zwar offiziell eine Großstadt ist und sich selbst seit einiger Zeit Universitätsstadt nennt. Soviel zur Außenwirkung 🙂 Es gibt aber seit Jahren kein Fotogeschäft mehr in HN, es sind nur der rote und der blaue Markt geblieben, die teilweise ein sehr armseliges Fotoangebot bieten… Die Idee müsste jemand anderes verfolgen…
  9. Ich sehe das überhaupt nicht binär und sogar mit weiteren Optionen , man muss nur Prioritäten setzen: Ich habe bereits vor über einem Jahr eine Zusammenfassung mit Verbesserungsvorschlägen an den Support geschickt, nachdem ich die Kamera ein Jahr im Einsatz hatte. Da würde ich diesen Effekt im Liveview heute aber auch nur maximal ganz am Schluss aufführen, wenn überhaupt. Für meine Art der Fotografie gibt es ganz andere Punkte, die mich stören, die aber vielleicht für Dich unwichtig sind. Interessant wäre jetzt eher ein Vergleich mit Z7, R5 oder a7RIII/IV, ob hier ähnliches zu sehen ist. Ich vermute weiterhin einen Zusammenhang mit der Pixelzahl und einem teilweisen Auslesen des Sensors für en liveView. Meine S5 seht wie gesagt besser aus. Die S1R ist Klasse aber keine eierlegende Wollmilchsau! Ich habe Sie für bestimmte Bereiche gekauft (Portrait, Fashion, Studio, Architektur, LostPlaces...) , quasi als modernes Gegenstück zu meiner früheren analogen Pentax 67. Vom Gewicht kann die S1R mit der alten Mittelformat locker mithalten, in Sachen BQ sind die Ergebnisse auch in 2022 wirklich überragend. Ich würde mir die Kamera mit den Sigma Optiken heute nochmal kaufen, obwohl es inzwischen einiges an Konkurrenz gibt. Für die genannte Zwecke ist die S1R für mich top! Ich arbeite aber auch mit MFT (jetzt OM-1) für Reise, Tiere, Action. Die beiden Systeme sind praktisch nicht zu vergleichen und jedes hat seine außerordentlichen Stärken. Es sind eben zwei unterschiedliche Systeme. Natürlich wäre es schön, wenn eines meiner Systeme den AstroTracer von Pentax hätte oder wenn bei meinem VW-Kombi sich die Heckscheibe wie bei einem BMW extra öffnen lassen würde. Da es aber keine eierlegenden Wollmilchsäue gibt, muss man Prioritäten setzen und sich für den Anbieter entscheiden, der einem das beste Paket bietet. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass es heute immer noch Kameras mit individuellen Stärken gibt. Damit bleibt die Konkurrenz spannend und der Eine schaut (hoffentlich) doch mal etwas vom Anderen ab.
  10. Habe zum Vergleich den Test mit meiner S5 wiederholt, die ja Bekannterweise nur 24MP hat. Das Sucherbild sieht definitiv schärfer aus, die Darstellung auf dem Display ist bei 20x aber auch kleiner. Außerdem sind hier auch Moires sichtbar, aber nur in 2-3 Feldern. Die S5 ist also wesentlich weniger anfällig für Moires als die S1R, dafür kommt am Ende aber auch wesentlich weniger an Auflösung raus... Vermutlich könnte man aus dem Live View der S1R mehr rausholen, für mich ist die Scharfstellung aber absolut ausreichend. Habe mit der S1R auch schon Astro gemacht, das ging auch gut. Ich würde daher etliche andere Punkte als wesentlich wichtiger für Updates ansehen.
  11. Ich habe mir die Karte auch mal ausgedruckt und auf ca. 4 Meter den Test gemacht. Objektiv als Objektiv verwende ich ein Sigma 1,4/50 Art für L-Mount. Was mir gestern irgendwie entgangen ist: Die Karte ist auf die Entfernung ja fast schon winzig und kaum zu erkennen, wenn man sich das Bild bei 1.0x ansieht! Bei 10x oder 20x sieht das Ergebnis auf dem Monitor fast gleich aus wie die hier gezeigten Fotos vom Display. Das muss ich jetzt nicht wiederholen. ABER: Wenn man dann die Karte mal fotografiert und sich das Ergebnis ansieht, bekommt man eine Moire Explosion (ich zumindest) . Die Zahlen um 15 bis 10 sind bunter als manche Neonreklame 😉 Das bedeutet dass die Auflösung dieser Linien sehr ähnlich zur Auflösung des Sensors ist und die S1R hat bekanntlich keinen Anti-Aliasing Filter! Damit ist das Display oder Sucher in der ersten Stufe schonmal raus, da das Signal einfach mies wird. Jetzt kommt noch die interne Darstellung dazu, wie die Pixel des Sensors auf das Display übertragen werden. Der große Sensor hat sicherlich nicht die gleiche Auslesegeschwindigkeit wie kleiner Sensoren (in MP oder Format). Minimal macht das Display ja 30 B/s und das macht der Sensor außer bei Video sicherlich nicht freiwillig mit Vollbild (Hitze, Stromverbrauch), also werden vermutlich für das LiveView nur einzelne Zeilen ausgelesen. Damit wäre das etwas matschige Bild leicht erklärt. Praktisch macht das für mich aber auch nichts aus: Wenn ich die Karte wegnehme und mir mein Regal dahinter ansehe, das viele Bücher und andere unregelmäßige Strukturen hat, kann ich super manuell Scharfstellen, so wie ich es von meinen Lostplaces kenne. Anbei die beiden Fotos mit Res und ohne. Wieder ein tolles Beispiel was man mit HighRes machen. Die Moires wären in der normalen Version. nur schwer zu entfernen...
  12. Ich schaue mir das morgen auch mal an. Ich verwende die S1R teilweise mit manuellem AF (z.B. in Lost places mit HDR Serien), dann speziell auch mit der Lupe. Dabei ist mir aber auch noch nie etwas negatives aufgefallen
  13. Ich bin auch der Meinung dass jede Kamera ihren Stärken und Schwächen hat, man kann auch keinen Fiat 500, einen Passat Kombi und einen Porsche 911 über einen Kamm scheren… Ich habe mir zu meiner 1M2 aus guten Gründen vor zwei Jahren auch eine S1R gekauft und dabei bewusst einiges zusätzliches Geld investiert. Jetzt kam die OM1 dazu… Beide Systeme sind toll, haben aber auch individuelle Schwächen. Die Vor- und Nachteile gewichtet jeder Fotograf aber anders. Ich habe hier im Forum ja auch schon etliche Bilder gepostet und bin von der OM1 bisher begeistert. Sie kann aber in keiner Weise meine S1R ersetzen. Dafür macht sie Bilder, die die S1R nicht wirklich kann… Auf Basis meiner Erfahrung kenne ich aber auch kein anderes System (CaNiSo), mit dem ich beide System (MFT und L-Mount) zugleich ablösen könnte. Dafür sind die einzelnen Stärken der beiden Systeme zu groß. Ich kann daher gut verstehen wenn manchen die OM1 nicht so gut gefällt, weil sie vermutlich auf andere Fähigkeiten gehofft haben. Auf der anderen Seite ist es in meinen Augen die beste Olympus, die es jemals gab. Reinhard
  14. Nächster Test mit der OM-1 hat stattgefunden. Wieder mal der Wildpark in Bad Mergentheim, alle Bilder wurden mit Olympus 4/300 aufgenommen. Kleines Ergebnis am Rand: Ich habe hunderte Bilder mit abgeschnittenen Flügeln oder Flügelspitzen. Auf der anderen Seite haben ich Bilder gemacht, die ich früher nicht mal probiert hätte...
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