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9 hours ago, SilkeMa said:

Warum kaufst du dir nicht einfach das 24-240 und gut ist

Weil das alleine schon mehr kostet als ne FZ1000 2. natürlich hatte ich das Teil aufm Schirm. und noch das 100-400 und noch n paar Festbrennweiten. Schön dann bin ich bei 3-4000€,die dann rumliegen. Das steht in keinem Verhältnis.
Zumal ich gern aus wirtschaftlichen Erwägungen solche "unnötigen" Ausgaben eher gering halten möchte.
Außerdem: Für MICH ist die R8 mit 24-240 oder 100-400 durchaus kopflastig. Natürlich hab ich das alles schon ausprobiert. Auch über die Griffverlängerung weiss ich bescheid, konnte das nur noch nicht testen, v.a. in Kombination.

Es ist einfach erstmal das Geld. Haben tu ich das schon, aber es steht einfach in keinem Verhältnis.

9 hours ago, SilkeMa said:

Bist du sicher,  dass dir eine  1 Zoll Kamera reicht?

90% Ja. Ich brauche kein Vollformat. Das war ein wenig GAS, aber auch weil mir die anderen Kameras die ich so ausprobierte nicht zusagten. Eigtl. wollte ich ja zu MFT wechseln, aber fand hier keinen Body der mir vom Handling zusagte. Leider eben auch nicht die G91, da ICH PERSÖNLICH mit dem vorderen Einstellrad nicht klar komme (genausowenig bei Nikon, Sony etc.). Sonst wäre die schon nett gewesen. Da die FZ1000 2 ein vorderes Einstellrad wie Canon hat, das ich bequem mit dem Zeigefinger bedienen kann (was FÜR MICH bei den anderen bei denen dieses Einstellrad fast oder ganz nach vorne zeigt, nicht möglich ist).

aber blabla, ich brech das jetzt ab, weil ich nicht die Energie habe und aufbringen will mich hier dauernd verteidigen zu müssen!

Ich wollte spezifische Fragen zu Funktionen stellen, nur die werden mir ja nicht beantwortet hier.

 

9 hours ago, SilkeMa said:

eine FZ 1000 mal für eine Woche ausleihen. 

gerne. WO?

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Danke. und danke fürs trotzdem weiter antworten, trotz meines Aus(ab)bruchs. sorry dafür. Ich bin wie gesagt grad ziemlich im Stress, trotzdem möchte ich mich nebenbei um das Fotothema ein wenig kümmern.
Aber vielleicht ist es ein wenig nachvollziehbar dass ich hier das Gefühl habe mich verteidigen zu müssen? statt auf ein bisschen Koperation zu hoffen?

habe den thread wie gesagt auch falsch betitelt.

14 minutes ago, xbeam said:

ok, ist in Berlin. Ich in München. Bei calumet hab ich schon geschaut, da gibt es sowas halt nicht. Würde eben aber auch gern bei calumet kaufen, wenn die mein altes APS-C Gerümpel dran nehmen.

Ein Tag leihen würde wohl reichen, bei 40€/Tag würde ich sicher keine Woche leihen.

Sonst gibts hier noch den Foto Dinkel, der verleiht aber auch keine Bridges. Nächste Woche schaff ichs hoffentlich die Läden mal abzuklappern.

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vor 4 Minuten schrieb fotohobbit:

Ich bin wie gesagt grad ziemlich im Stress, trotzdem möchte ich mich nebenbei um das Fotothema ein wenig kümmern.

 

du machst dir damit aber halt zusätzlichen Stress.

Was nutzt du an der R8 eigentlich an Objektiv/en?

 

 

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Just now, xbeam said:

du machst dir damit aber halt zusätzlichen Stress.

weiss ich.

1 minute ago, xbeam said:

Was nutzt du an der R8 eigentlich an Objektiv/en?

lol, keines....
nee ich hab da nur das Kit 24-50, damit ich überhaupt ein (VF)-Objektiv habe. Ansonsten hab ich ja einige APS-C Objektive, hab ich auch mal ausprobiert mit dem EF-R-Adapter, die cropped dann ja automatisch. Bleiben halt nur noch ca. 8 MPa. Täte auch gehen, meine 30D damals hatte auch nur 8 MP... konnte man auch mit fotografieren.
Aber mit dem Adapter ist das dann auch nicht mehr so kompakt.
Ansonsten habe ich in VF das steinalte Tamron 28-75, da wusste ich aber vorher schon dass das nicht funktioniert. Erstaunlicherweise tut es das doch, nur liefert es einen sehr starken Backfokus. Als MF für spezielle Sachen hätt ichs vll. noch eingesetzt, aber manuell präzise zu fokussieren ist mit der Mechanik schon eine Herausforderung.
Das komplette alte Gerümpel (700D mit gerade mal etw. über 10k Auslösungen... +5 APS-C Obj. und 28-75) würde ich so oder so bei calumet drangeben (da das bei den alten Sachen wohl einfacher ist als privat zu verkaufen, paar 100er sollten da schon noch rausspringen). entweder hätte ich dafür ein R-Objektiv dort gekauft oder dann halt vll. ne Bridge (ja ich weiss dass die mir das Geld sogar auszahlen würden, aber die sollen ja auch bissl Geschäft machen)

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Lieber Fotohobbit, verstehe mich jetzt bitte nicht falsch; es ist nicht böse gemeint, sondern eher aus Sorge:

kann es sein, dass Du Dir selbst ein bisschen im Weg stehst?

In der letzten Konsequenz kann Dir keiner die Entscheidung abnehmen. Es gibt eben nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch noch ein Haufen Grautöne. Siehe auch die Vielzahl an Ratschlägen für Dich.

Wir alle haben mal vor der Entscheidung gestanden eine Fotoausrüstung zu kaufen bzw. sie aufzurüsten. Und wahrscheinlich haben viele in dem Moment gehofft, dass alles richtig gemacht wurde. Hör auf zu zweifeln, sondern mach einfach. Sonst wirst Du nie Spaß an der Fotografie haben.

 

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vor 21 Stunden schrieb fotohobbit:

90% Ja. Ich brauche kein Vollformat.

Dann ist es doch wirklich einfach!
Wenn Du den Unterschied bei den Fotos von einer 1" Kamera und einer KB Kamera nicht siehst, dann würde ich auch die Bridge nehmen.
Wären doch alle Entscheidungen immer so einfach ;)

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Am 24.5.2024 um 19:29 schrieb fotohobbit:

weiss ich.

lol, keines....
nee ich hab da nur das Kit 24-50, damit ich überhaupt ein (VF)-Objektiv habe. Ansonsten hab ich ja einige APS-C Objektive, hab ich auch mal ausprobiert mit dem EF-R-Adapter, die cropped dann ja automatisch. Bleiben halt nur noch ca. 8 MPa. Täte auch gehen, meine 30D damals hatte auch nur 8 MP... konnte man auch mit fotografieren.
Aber mit dem Adapter ist das dann auch nicht mehr so kompakt.
Ansonsten habe ich in VF das steinalte Tamron 28-75, da wusste ich aber vorher schon dass das nicht funktioniert. Erstaunlicherweise tut es das doch, nur liefert es einen sehr starken Backfokus. Als MF für spezielle Sachen hätt ichs vll. noch eingesetzt, aber manuell präzise zu fokussieren ist mit der Mechanik schon eine Herausforderung.
Das komplette alte Gerümpel (700D mit gerade mal etw. über 10k Auslösungen... +5 APS-C Obj. und 28-75) würde ich so oder so bei calumet drangeben (da das bei den alten Sachen wohl einfacher ist als privat zu verkaufen, paar 100er sollten da schon noch rausspringen). entweder hätte ich dafür ein R-Objektiv dort gekauft oder dann halt vll. ne Bridge (ja ich weiss dass die mir das Geld sogar auszahlen würden, aber die sollen ja auch bissl Geschäft machen)

@fotohobbit

my 2 cents.....ich kann deine Fragen und Überlegungen absolut nachvollziehen. Habe eine ähnliche Situation hinter mir.

long story short:

RY100V hatte ich. Zu fummelig, zu kleine Bedienelemente, und in die Hosentasche passt die auch nicht wirklich. Das beult die Hosentasche gewaltig aus.

Dann die RX10IV, auch ne klasse Kamera, aber ich habe festgestellt, dass ich das Teil z.b. nicht bei einer Städtetour oder beim Spaziergang dabei haben wollte. Zu gross..zu schwer.

Dann umgeschwenkt auf die Canon R8. Warum? Unfassbar leicht, kompakt + mit einem super AF. Bei Bedarf mit dem RF 28/f 2.8 zur Alternative einer X00Vi kurzfristig einsetzbar.

Ok , KB ist ein Benefit, wäre nicht nötig gewesen, aber das Package insgesamt ist klasse, und die Cam passt z.b. super für meine Metzgerhände. Dazu das RF 100-400mm für gelegentliches Wildlife und Birding. Gesamtgewicht bei knapp 1100gramm. Das Package nehme ich tatsächlich dann auch nur gezielt mit.

Das RF 24-240mm habe ich wieder verkauft, weil zu schwer und zu kopflastig an der R8.

Für immer dabei und Landschaft Städte Wandern etc. ist jetzt das Xiaomi 14 Ultra mit dem Grip eingezogen.

Ich würde die R8 ( an deiner Stelle) nicht mehr hergeben, und sie in deiner Situation mit einem klasse SP ergänzen.

Enjoy

 

bearbeitet von Arcadia
Ergänzung
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vor 4 Stunden schrieb Arcadia:

 Landschaft Städte Wandern etc. ist jetzt das Xiaomi 14 Ultra mit dem Grip eingezogen.

Ich habe den Eindruck,  dass Urlaub, Landschaft, Städte und Wandern das Haupteinsatzgebiet sein soll. 

vor 4 Stunden schrieb Arcadia:

Dann die RX10IV, auch ne klasse Kamera, aber ich habe festgestellt, dass ich das Teil z.b. nicht bei einer Städtetour oder beim Spaziergang dabei haben wollte. Zu gross..zu schwer.

Für diesen Brennweitenbereich 24-600 mm ist sie schon im Vergleich leicht. Aber ich gebe dir recht,  ohne Fotorucksack ist das nichts. Die ganze Zeit umhängen haben, selbst am Tragegurt, wäre auch nichts für mich.  Ist die Frage, wie oft man die 200 mm Blickwinkel bis 600 mm Blickwinkel wirklich braucht. Wir haben daheim auch noch eine RX10 III, die aber quasi kaum in Benutzung ist. Meine bessere Hälfte wollte einen moderneren Autofokus und hat sich als Nachfolger die Sony 6700 mit 70-350 mm gekauft ( ähnliches Gewicht wie R8 mit RF 100-400 und auch wie RX10 III oder IV ),  die 24-70 (100-200 ) fehlen dann eben und das Smartphone wird dafür genutzt. 

vor 4 Stunden schrieb Arcadia:

Dazu das RF 100-400mm für gelegentliches Wildlife und Birding. Gesamtgewicht bei knapp 1100gramm. Das Package nehme ich tatsächlich dann auch nur gezielt mit.

Das wäre auch meine Wahl,  wenn ich eine R8 hätte.  Fotografiert man nur Wildlife und Vögel oder im Zoo ,  dann finde ich ein klassisches Objektiv sogar besser als eines mit Motorzoom. 

vor 4 Stunden schrieb Arcadia:

RY100V hatte ich. Zu fummelig, zu kleine Bedienelemente, und in die Hosentasche passt die auch nicht wirklich. Das beult die Hosentasche gewaltig aus

Klar, geht nur mit ausgebeulter Hosentasche 😁😉. Ich finde meine RX100 VII dennoch gut, richtig fummelig ist sie nur für die Tierfotografie. Für übrige Fotos, abgesehen von der Tierfotografie, finde ich die Bedienung in Ordnung. Klar, nicht so bequem wie meine G9 😁. Die RX100 VII macht aber klasse Videos, hier finde ich den Autofokus fast besser als bei Foto ( ist aber nur mein erster Eindruck). Trotzdem bin ich immer überrascht, welche guten Bilder aus der kleinen Knipse kommen ( RAW Entwicklung vorausgesetzt).

RX100 VII: 

Wenn man häufiger das Equipment wechselt,  vom Systemkamera auf Bridgekamera und umgekehrt,  wird es auch nicht unbedingt günstiger.  Wenn man es nicht selbst ausprobiert hat, dann kann man nicht dazu sagen bzw. seinen Weg nicht finden.

Die RX10 III habe ich von meiner besseren Hälfte auch eine Zeit lang mal häufiger genutzt. Meine Systemkamera nutze ich noch lieber, auch aufgrund der Wechselobjektive.  Wenn das dann etwas mehr wiegt oder etwas frontlastiger ist, auch egal. Es kommt auch immer drauf an, welches Licht und ob sich die Motive lohnen,  was ich dann schleppen will. Die etwas größeren Objektive  ( im Vergleich zum Motorzoom einer RX10), sind meiner Meinung nach primär dann unbequem, wenn man damit läuft und nicht während man tatsächlich fotografiert. 

Die RX100 VII nehme ich jetzt primär mit, wenn ich überhaupt keine Lust auf Schlepperei habe ( dafür ist sie optimal ).

Jeder muss seine Erfahrungen selbst machen,  will man " Reinschnuppern " ohne viel Geld ausgegeben, dann ist eine FZ1000 schon die richtige Wahl.  

bearbeitet von SilkeMa
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Am 23.5.2024 um 15:24 schrieb fotohobbit:

die haben zu kleine Sensoren. Ich würde schon bei 1" die Grenze setzen.

Hi,

ich würde sogar die Grenze bei 3/4" bzw. MFT setzen.
1" Sensoren haben schon einige Smartphones.

Auch wenn's nicht mehr der letzte Schrei ist - mir würde eine Panasonic GM5 reichen.
Dazu ein oder zwei Zoom-Objektive.
Ich war kurz davor, mir so ein Gespann zuzulegen.
Es ist dann aber eine kompakte APS-C geworden.

Ciao - Carsten

 

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Eine Bridge würde ich mir nie antun. Man hat immer das ganze Volumen/Gewicht dabei, auch wenn man die lange Brennweite grad nicht braucht. Da ist eine Systemkamera praktischer, man nimmt das mit, was man benutzen will.

Die RX100 ist fummelig, aber man sollte Kameras eh nie in die Hosentaschen stecken…ich nehme sie manchmal mit aufm Rennrad und habe sie dann in der Trikottasche…

😇

Der TO ist jetzt schon so lange am überlegen, dass alles schon von den meisten geschrieben wurde (auch mehrfach). Was soll also der Erkenntnisgewinn sein, so lange er nicht Mal eine Kamera ausprobiert.

bearbeitet von wasabi65
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Für mich sieht das aus, wie ein typischer Fall von:

1. Erst noch mal sehr gründlich nachdenken, was einem am wichtigsten ist; …
2. … dabei "single minded" / fokussiert eine Liste nach Wichtigkeit erstellen und …
3. … dort markieren, auf was man ehesten verzichten kann.

Bei der bisherigen Diskussion wirkt es auf mich oft so, als wolltest Du die Wollmichsau neu erfinden. Ich glaube, Du brauchst EINE Kamera, die Du lieben kannst. Bei mir hat es geholfen, diese ganz neumodische Colani-Bubble-Plastik-Scheisse von vornherein auszuschließen und mich auf Rangefinder-/Brick-Design zu konzentrieren, um nach einem MFT-Ausflug bei einer Fuji-X-E  zu landen und dann doch (wegen des Suchers) auf eine X-T umzusteigen ... Auch unsere Wege bleiben eben manchmal unergründlich 😉

Daher mein Tipp:

4. Dein Equipment radikal verschmälern, um mit dem Erlös (und etwas Pocket-Money) endlich (!) das zu finanzieren, womit Du meinst, dauerhaft (!) wirklich glücklich werden zu können. Vielleicht ist es ne Leica? Eine Hasselblad? Oder auch nur die Sigma FP? Man könnte natürlich auch die Hälfte der Kohle in ein vernünftiges Smartphone investieren, die machen nachts ohnehin die besten Bilder (und los! 🙃 🍿 🙂) …
 

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Am 26.5.2024 um 07:36 schrieb cxm:

Hi,

ich würde sogar die Grenze bei 3/4" bzw. MFT setzen.
1" Sensoren haben schon einige Smartphones.

Auch wenn's nicht mehr der letzte Schrei ist - mir würde eine Panasonic GM5 reichen.

So gut wie jede moderne 1" Kamera ist einer GM5 in den meisten Aspekten überlegen. AF, Dynamikumfang, Rauschverhalten, Videomöglichkeiten, Ergonomie (aus meiner Sicht), EVF, ... Eine GM5 hat keinen "richtigen Verschluss" und der (alte) mFT-Sensor wird je nach Situation beschränkt (reduzierte Farbtiefe, Rolling Shutter). Eine 1" Kompaktkamera, egal ob eine aus der RX100, RX10 oder FZ Serie liefert in der Regel bessere Ergebnisse.

 

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Ich würde tatsächlich eine RX10 IV oder FZ1000 II empfehlen. Falls zu groß, dann etwas passendes aus der RX100-Serie ab der RX100 IV aufwärts. Ich habe je nach Situation beides im Schrank (auch noch einige mFT-Kameras, die ich kaum noch anfasse)

bearbeitet von Tobias123
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vor 48 Minuten schrieb Panalux:

Darum habe ich die wenig beachtete G110 mit dem 1,7/20 und dem 12-32 sowie dem kleinen 35-100 gekauft. 

Die hat leider auch keinen "richtigen Verschluss", sondern ein Hybridverschluss. Bei Belichtungszeiten <1/500s leidet die Dynamik und es kommt zu den negativen RollingShutter-Auswirkungen. Erst eine GX9 hat einen vollwertigen Verschluss bei halbwegs kompakten Ausmaßen.

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vor 21 Stunden schrieb mineral0:

Auch ich würde dir eine RX10 IV empfehlen. 24-600 mit f4,0 und einem 1 Zoll Sensor.
Diese Kombi zu diesem Preis ist einzigartig. Und die Ergebnisse auch.

Sehe ich auch so.
Die Bridge ist heute interessanter denn je!
1" Kompakte und auch mFT Kameras werden bzgl. der BQ im WW und Standardbereich von den TOP SPs derzeit schon problemlos ersetzt.
Aber der SP User will vielleicht auch mal mehr Tele haben, wenn er in den Zoo geht oder gar Wildilfe vorhat.
Da bietet sich die Bridge an, denn kompakter und trotzdem griffig bekommt man die äquivaleneten 600mm sonst nicht hin!
 

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vor 37 Minuten schrieb Lichtmann:

Tamron 28-300mm F/3.5-6.3 Di VC PZD die erste Wahl. 🙂

 

Ist aber frontlastig, was der Threadstarter nicht möchte. Meine bessere Hälfte hatte auch die Idee, ein 18-300 für seine Sony 6700 zu kaufen.  Der Berater vom Fotogeschäft hat ihm empfohlen,  dann besser seine alte RX10 III zu nutzen, diese wäre optisch wesentlich besser. So hat er das Sony 70-350 mm zur 6700 erworben. 

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vor 15 Stunden schrieb SilkeMa:

Ist aber frontlastig, was der Threadstarter nicht möchte. Meine bessere Hälfte hatte auch die Idee, ein 18-300 für seine Sony 6700 zu kaufen. 

Das erwähnte Tamron finde ich bei der Frontlastigkeit im Grenzbereich (ist meiner Meinung nach auch eine Empfindungssache), es ist auf jeden Fall leichter, und kompakter als das RF 24-240mm.

Ein 18-300mm mit einer Sony 6700 zu verbinden, da ist die Frontlastigkeit aus meiner Sicht schon vorprogrammiert…

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