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vor 1 Stunde schrieb pizzastein:

 

Hätte das Objektiv eine (deutlich) bessere Naheinstellgrenze, hätte ich mich bezüglich Wildlife vermutlich für Sony und nicht Oly entschieden, zumal ich mit dem Sony 70-350 (für APS-C) auf den Geschmack gekommen war. Das Sony 70-350 ist auch weiterhin meine kompakte Urlaubs-Wahl.

 

 

tatsächlich ist die Naheinstellgrenze auch ein für mich wichtiger Punkt.

Als ich mich nach Erscheinen der OM-1 II und der damit verbundenen Info, dass es für die I kein Update geben wird, sehr geärgert hatte, hatte ich auch mal kurz überlegt, mir eine Z8 mit dem 600er Nikon zu holen, da war die Naheinstellgrenze auch ein wichtiger Punkt neben der Geldausgabe.
Gewicht, wäre gar nicht so schlimm, da das 600er Nikon sehr leicht ist.

Gruß Reinhard

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Nikon hat mit dem 400mm f4.5 und 600mm f6.3 leichte und sehr gute Telefestbrennweiten. Auch Sigma bietet für den L-Mount mit dem Sigma 500mm f5.6 eine leichte und telekonvertertaugliche Lösung an. Das Sigma gibt es zwar auch für den E-Mount aber hier unterstützt Sony den Telekonvertereinsatz nicht und bremst zusätzlich die Serienbildgeschwindigkeit auf 15fps aus. Hier stört mich ebenfalls die höhere Naheinstellgrenze. Ein Sony 200-600er wäre mir schon persönlich zu schwer. Das wiegt alleine schon mehr als eine OM-1 mit dem 300er zusammen. Also setze ich da weiterhin auf OMDS und hoffe, mit dem Herbst Update setzen die noch einmal eine Schippe drauf. Mit der FW 1.6 bin ich jetzt aber schon sehr zufrieden.

bearbeitet von FotoUwe
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vor 7 Stunden schrieb FotoUwe:

Nikon hat mit dem 400mm f4.5 und 600mm f6.3 leichte und sehr gute Telefestbrennweiten. Auch Sigma bietet für den L-Mount mit dem Sigma 500mm f5.6 eine leichte und telekonvertertaugliche Lösung an. Das Sigma gibt es zwar auch für den E-Mount aber hier unterstützt Sony den Telekonvertereinsatz nicht und bremst zusätzlich die Serienbildgeschwindigkeit auf 15fps aus. Hier stört mich ebenfalls die höhere Naheinstellgrenze. Ein Sony 200-600er wäre mir schon persönlich zu schwer. Das wiegt alleine schon mehr als eine OM-1 mit dem 300er zusammen. Also setze ich da weiterhin auf OMDS und hoffe, mit dem Herbst Update setzen die noch einmal eine Schübe drauf. Mit der FW 1.6 bin ich jetzt aber schon sehr zufrieden.

genauso sehe ich das auch, einen Tod muss man immer sterben. Entweder Preis oder Gewicht oder beides oder praktische Dinge wie Naheinstellgrenze oder eben einen manchmal launischen AF.

Es liegt dann in der eigenen Bewertung was man wählt.

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Ich weiß nicht genau ob es an der Firmware 1.6 liegt, denn ich hatte auch vorher schon gute Ergebnisse aber heute bei mehreren 100 Bilder nahezu keine Aussetzer dabei.

Leider waren nur Gänse vorhanden.

Hier drei Bilder aus einer Serie von 32 Bildern (alle gleich scharf) -wurden in DxO PureRaw entrauscht und in Lighroom angepasst >1 Bild, dann Synchron auf den Rest<

Das Erste, Eins aus der Mitte, das Letzte

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s.o.

Serie aus 41 Bildern (Keine Aussetzer, alle scharf)

Das Erste, das Letzte

Wie ich schon im Oly Forum geschrieben habe:

Neben Dauergemecker sollte man ruhig mal ein Lob an OM System aussprechen...ich mache das hiermit!

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Am 13.4.2024 um 15:35 schrieb tengris:
Am 13.4.2024 um 10:29 schrieb Kater Karlo:

Einstellungen ... die (bei diesen einigen) wieder neu eingegeben werden mussten

Einstellungen ist gut. Da wurden sogar Datum, Uhrzeit und Zeitzone verworfen,

Der allgemeine Konsens zu diesem Thema war, dass das nicht so schlimm sei. Solange die Sommerzeit nicht abgeschafft ist, muss man ohnehin zweimal im Jahr in die Datumseinstellungen. Da soll es auf ein drittes Mal nicht ankommen. Na gut, geschenkt.

Was seither geschah:

Am Samstag habe ich etwas getan, was ich noch nie getan habe, ich habe mich einer geführten Fotowanderung angeschlossen. Da gab es die Möglichkeit, das M.Zuiko 150-400mm Pro unter praxisähnlichen Bedingungen zu testen. Es wäre eine Kamera dran gewesen, die ich aber am Stand gelassen habe, um meine eigene OM-1 zu verwenden. Diese hatte wie schon erwähnt die Firmware 1.6 erhalten. Die Uhrzeit war auch wieder eingestellt. Einem erfolgreichen Testtag stand außer dem trüben Wetter und der - nicht eingetretenen - Regenwahrscheinlichkeit nichts im Wege. Ein paar Graugänse am Parkplatz zum Aufwärmen. Da kommt ja hoffentlich noch mehr. Ich muss die Ausschaltzeit länger einstellen. Der Bildschirm ist schon wieder schwarz geworden. Aber diesmal bleibt er es. Auslöser antippen - keine Reaktion. Kamera aus- und einschalten - keine Reaktion. Ob ich den Akku raus und wieder rein getan habe weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich ihn letztlich raus genommen und durch den Zweitakku ersetzt habe. Einschalten, Bild ist wieder da. Der Erstakku konnte unmöglich leer gewesen sein. Ich hatte beide Akkus vor dem Wochenende aufgeladen und seither nicht viel gemacht. Und der Strom war ohne Warnung sofort weg gewesen, also keine /1/ Warnung, kein blinkendes Akkusymbol, gar nichts.

In weiterer Folge keine Auffälligkeiten. Bis zu einem Vogel in sehr weiter Ferne. Es waren nicht nur Fotografen anwesend, sondern auch Gruppen von Vogelguckern mit teuren Spektiven. Die hatten das unbekannte Flugobjekt als Fischadler ausgemacht. Seeadler trieben sich immer wieder in der Gegend herum, aber Fischadler, das war einmal eine andere Nummer. Und er kam näher. Aber nicht nahe genug. Obwohl ich ihn im Sucher klar als Vogel erkennen konnte, fuhr der (Vogelerkennungs-)Autofokus ziellos herum und meinte "Da ist nichts!". Nicht gut, aber manuelle Fokussierung sollte ja möglich sein. Auf den Aufnahmen mit 500mm sah man tatsächlich einen Vogel, der aussah wie ein Fischadler in gefühlt einem Kilometer Entfernung.

Der Autofokus, mit und ohne Vogelerkennung, für welchen ich wie gesagt keine Vergleichsmöglichkeit vor und nach dem Update habe, machte sich sonst recht ordentlich. Bei kleinen Vögeln im Schilf vollbrachte er keine Wunderdinge. Was jetzt nicht so ein Beinbruch ist, denn wenn das Objekt nicht nahe genug und einigermaßen frei ist, entsteht selten ein gutes Bild. Gehen wir einmal davon aus, dass bei besseren Bedingungen bessere Ergebnisse zu feiern gewesen wären.

Es war mit Umwegen verbunden, bis die Resultate am Monitor zu sehen waren. Speicherkarte eingelesen, keine Aufnahmen vom Tage. Nach längerem Suchen stellt sich heraus: Sie sind auf der zweiten Karte. Warum weiß niemand. Auf der ersten Karte warten 40 GB auf Verwendung, jetzt war aber eindeutig Karte 2 als Ziel eingestellt.

Da war noch der defekte Akku. Rein ins Ladegerät. LEDs für 50% und 80% leuchten, LED 100% blinkt. So sieht kein leerer Akku aus. Also in die Kamera. Ladezustand 90%, Bild ist da, AF bewegt sich. Jetzt natürlich mit einem anderen Objektiv. Als wäre nichts gewesen.

Was hat es mit dieser Markierung /1/ weiter oben auf sich? An dieser Stelle ist der Tastaturtreiber abgestürzt und war nicht mehr aus dem Koma zu holen. Dockingstation rücksetzen, Direktanschluss, Ersatztastatur, alles ohne Effekt. Erst ein Neustart stellt die Weltordnung wieder her. Das deutet auf Kometenvorbeiflug, verstärkte Sonnenwinde, Saharastaub oder dergleichen Ereignisse hin. Da ist ein Versagen technischer Geräte wohl vorprogrammiert, da kann man vermutlich auch der Kamera keinen Vorwurf machen. Und für die festgestellten Unzulänglichkeiten fehlen die Vergleichsmöglichkeiten. Das 150-400 war zum ersten und einzigen Mal an der Kamera und mittlerweile ist es wohl wieder in Hamburg. Ich habe noch eine andere Kamera und ein anderes Objektiv, welche ein angespanntes Verhältnis haben. Ein bestimmtes Fehlverhalten tritt nur bei dieser Kombination auf. Die Kamera funktioniert mit allen anderen Objektive - und ich habe viele - und auch das Objektiv funktioniert an allen anderen Kameras, auch an einer eigens beschafften Testkamera des gleichen Typs. Falls jetzt wieder die Frage kommt, die immer kommt: Ja, alle beteiligten Testgeräte hatten die aktuellste Firmware Version.

Apropos Firmware:
Ich habe natürlich den Ambassador angesprochen, ob ihm die Diskussion um AF Verbesserungen der OM-1 mit Version 1.6 bekannt sei und was seine Meinung dazu wäre. Er hatte auch keine Insiderinformationen von OM zu dem Thema. Der Rest waren im Prinzip allgemeine Phrasen, die ohnehin schon mehrmals genannt wurden. Die Hersteller bauen immer wieder einmal kleine Verbesserungen ein, ohne dies an die große Glocke zu hängen. Sie fixen auch mal stillschweigend Probleme, die sich noch nicht herum gesprochen haben. Und es sei ohnehin immer anzuraten, die aktuellste Firmware einzuspielen. Schlechter würde es jedenfalls nicht werden. Letzterem habe ich widersprochen, denn zurückgezogene Updates gibt es bei allen Herstellern hin und wieder einmal. Aber bis jetzt haben sie immerhin alles zeitnah repariert was sie verbockt haben.

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das hast Du ja richtig Pech gehabt.

Ähnliches hatte ich auch schon mal, da lag´s dann am Objektiv bzw. am MC 14. Kamera aus, MC 14 ab und wieder drauf, danach war´s so als ob nichts gewesen wäre. Seitdem war auch nichts mehr.

Dass der Fischadler nicht erkannt wurde, wundert mich, das ist eigentlich schon eine der Stärken der Kamera Vögel im Flug mit Motiverkennung.

Bei den Vögeln im Schilf sehe ich genau das von mir beschriebene Problem. Ist jetzt besser geworden, schließe aber nicht aus, das es noch Situationen gibt, wo es nicht funktioniert.

 

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vor 4 Stunden schrieb Kater Karlo:

Dass der Fischadler nicht erkannt wurde, wundert mich, das ist eigentlich schon eine der Stärken der Kamera Vögel im Flug mit Motiverkennung.

Es ist nicht nur die Kamera schuld. Die hat die Szenerie so gesehen. Konverter, freie Hand, manuelle Fokussierung.

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Schon recht klein das Vögelchen.

Ein 1:1 Crop dieser Aufnahme:

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Keine Ahnung warum das nach dem Import so hell aussieht. Auf meinem Rechner wirkt es normal. Wie auch immer. Hier sieht das Flugobjekt aus wie ein Vogel und die Färbung passt tatsächlich zum Fischadler.

Der Vogel war nicht so weit weg wie es hier aussieht. Ich hatte noch nie dieses Objektiv benutzt und musste mich erst daran gewöhnen, dass der Entfernungsring so weit vorne liegt. Ich hatte gemerkt, dass ich irrtümlich am Zoom gedreht hatte, aber diesen in der Eile nicht richtig zurück gestellt. Immerhin war da ein Vogel, den ich noch nie in freier Natur gesehen habe. Da hat das Eiskalte Händchen [tm] mal so richtig versagt. Das waren nur 200mm, trotz Konverter. Also fast am kurzen Ende. Wäre der Vogel zweieinhalb mal so groß geworden, hätte er vielleicht das Prädikat "Nachweis der Sichtung" erlangen können. Das ist meine Umschreibung für "Leider nichts geworden, man erkannt gerade mal was das für ein Tier war". Summa summarum ein Tag des Lernens. Mal sehen, ob ich das auch mal wo anwenden kann.

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Am 18.4.2024 um 14:46 schrieb tengris:

Wie die Sache weiter ging, habe ich aus den Augen verloren. Es gab auch keine weiteren Meldungen über das Problem und meines Wissens auch keine offizielle Servicemitteilung. Möglicherweise hatte Nikon bereits von dem Problem gewusst und auf längere Schrauben umgestellt, ohne die Sache an die große Glocke zu hängen. Das machen sie ja immer. Erst versuchen das Problem auszusitzen und erst wenn das Internet kocht, den Fehler zugeben und Gratisreparatur anbieten.

An die Sache kann ich mich noch recht gut erinnern, und ich meine, daß Nikon da nachbessern mußte, weil die Schrauben wirklich zu kurz waren und es massiven Druck iirc auch aus den USA gab. Ist jedenfalls nicht wenigen Besitzern passiert mit dem Auseinanderfallen, und bei einem Objektiv der 1500€ Klasse mehr als peinlich. Leider nicht der erste Patzer dieser Art bei Nikon, wenn ich da an so Dinger wie das  AF 2/35 mit dem Öl auf die Blende oder die brechenden Rückwandhaken bei der F100 …

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vor 7 Stunden schrieb tengris:

Es ist nicht nur die Kamera schuld. Die hat die Szenerie so gesehen. Konverter, freie Hand, manuelle Fokussierung.

Wie waren die Sichtverhältnisse, das Bild wirkt dunstig? Ganz grundsätzlich, zumindest mit der alten Firmware, würde ich sagen, die Kamera hätte so ein isoliertes Objekt auf jeden Fall als Motiv erkennen müssen. Bei kleinem Motiv und mangelndem Kontrast kann der Fokus aber Probleme haben, das Motiv zu finden, wenn er den Fokusbereich zu schnell durchfährt. Sehr hilfreich kann dann sein, das Fokusfeld zu verkleinern und gut vorzufokussieren.

Zu Bestimmungszwecken mache ich auch hier und da ähnliche Bilder. Das hier z.B. ist ein Crop auf 2184 Px Breite, die Sicht war immerhin klar:

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bearbeitet von pizzastein
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vor 10 Stunden schrieb tengris:

Summa summarum ein Tag des Lernens. Mal sehen, ob ich das auch mal wo anwenden kann.

ich habe noch nicht verstanden, was genau das Problem war und was Du gelernt hast.

Die Kamera hat ein unscharfes Foto eines weit entfernten Fischadlers gemacht. Das machen meine Kameras ständig, nicht nur mit Fischadlern 🙂 

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vor 6 Stunden schrieb gromit:

so Dinger wie das  AF 2/35 mit dem Öl auf die Blende

Das hatten sie schon mit dem manuellen Micro Nikkor 55mm f/2.8. Meines war aus einer der ersten Serien nach Erscheinen. Es wurde nach etwa zwei Jahren repariert und funktioniert seit über vier Jahrzehnten wieder einwandfrei. Es soll aber auch welche gegeben haben, die öfter zum Service mussten. Jedenfalls ein Punkt, den man im Hinterkopf haben sollte, wenn man sich für historische Objektive interessiert. Das kann man auch nicht mehr so einfach zur Reparatur tragen, speziell wenn Ersatzteile nötig sind. Ein Bekannter hatte das AF 35mm f/2 mit einem Sturzschaden von Werkstatt zu Werkstatt gesendet, bis ich ihm einen Kontakt zu einem unabhängigen Servicetechniker vermitteln konnte. Der hat auch das Reinigen verölter Blendenlamellen im Repertoire.

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vor 12 Minuten schrieb Atur:

ich habe noch nicht verstanden, was genau das Problem war und was Du gelernt hast.

Ursprünglich ging es um die Frage, welche positiven oder negativen Auswirkungen das Einspielen von Firmware 1.6 auf die erste Generation der OM-1 hatte. Das hat bei mir Einiges verstellt. Die Auswirkungen auf die Fotografie fliegender Vögel kann ich nicht beurteilen, weil ich dafür die Olympus bisher nicht verwendet habe. Da ich in den letzten Wochen drei lange Nikon Teleobjektive verkauft habe, steht eine Neuorientierung an. Letzte Generation Nikon F, Erweiterung auf Nikon Z oder Verlagerung auf MFT, wo derzeit das Leica DG 200mm f/2.8 mit den Lumix Konvertern das lange Ende darstellt. Deshalb der Spaziergang mit OM und dem 150-400mm. Das Wetter war trüb und sehr windig. Bei schlechtem Wetter sind die OMs schon bei ISO 400 Krümelmonster, die Aufnahmen waren alle verrauscht. Zur Handhabung des ungewohnten Objektives kam noch die Tatsache, dass ich Fotografie von der Straße aus über das Schilf sowieso nicht mag. Das Hauptproblem war aber eine eine wenige Wochen vorher akut aufgetretene Augenerkrankung, die mich doch erheblich mehr behindert hat als vorher befürchtet. Ich kann nicht mehr wie gewohnt mit dem rechten Auge fotografieren, weil ich dort nur einen unscharfen Fleck sehe. Mit dem linken Auge habe ich seit längerem Probleme, dort sehe ich grundsätzlich nicht mehr sehr gut. Damit kann ich aber kleine Objekte wie Vögel im Schilf schwer erkennen. Letztlich habe ich gesehen, wohin die anderen fotografieren und dort nach dem Motiv gesucht. Ging so, aber schnelle Reaktion ist nun einmal ein Faktor bei der Fotografie beweglicher Motive. Das Résumé der Veranstaltung war eigentlich, dass ich derzeit nicht in längere Brennweiten investieren sollte, weil ich nicht abschätzen kann, inwieweit Vogerlknipserei überhaupt noch möglich sein wird. Die Erfahrungen mit der Technik waren gemischt, aber unter diesen Umständen nicht sehr aussagekräftig. Dass die Kamera den Fischadler nicht findet, obwohl man schon darauf vorfokussiert, hat mich schon enttäuscht. Also Umschalten auf MF und das Glück mit Focus Peaking versuchen. Der unscharfe Crop war noch das relativ Beste was dabei raus kam.

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vor 9 Stunden schrieb tengris:

Augenerkrankung

Tut mir leid zu hören…nach einer Netzhautablösung letztes Jahr, die noch knapp operativ behoben werden konnte, kämpfe ich seither mit einer Gliose. Ebenso Mühe ganz scharf zu sehen und oft gezwungen links zu fotografieren.

Wünsche dir alles Gute!

bearbeitet von wasabi65
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vor 13 Stunden schrieb tengris:

Also Umschalten auf MF und das Glück mit Focus Peaking versuchen.

Als ich mich zu der Veranstaltung angemeldet hatte, blieben einige Fragen offen. Die Fotowanderung war von 9:00 bis 11:00. Treffpunkt war 10 Minuten vorher vor der Messehalle. Leihen von Equipment war möglich. Ende der Informationen. Ab wann war die Messe geöffnet? Ab wann war der OM Stand besetzt? Welches Equipment würde verfügbar sein? War eine Kaution zu erlegen oder genügte ein freundliches Lächeln? Immerhin war ich an einem 7.500 Euro Objektiv interessiert. Als nach einer Woche noch keinerlei Reaktion da war, nicht einmal das obligate "Wir haben Ihre Anfrage erhalten und werden uns darum kümmern ...". Also noch ein Versuch über das Kontaktformular auf der Webseite. Wieder völlige Funkstille. Bis heute keine Reaktion. Aber jede Menge Mails. "Bestätigung des Newsletter-Abonnements". Ich müsse die Newsletter Anmeldung noch per Freischaltlink bestätigen. Werde ich nicht tun, ich bin schon zweimal für den Newsletter angemeldet und auf meinem Anmeldeformular steht "Newsletter: Nein". Außerdem habe ich die Einladung zur Veranstaltung als Newsletter bekommen. Dazu noch "Willkommen bei OM Digital Solutions GmbH". Ich hätte jetzt ein Konto bei OM. Dort könnte ich Bestellvorgänge durchführen, Informationen zu aktuellen und vergangenen Bestellungen abrufen, Produkte registrieren und so weiter. Das hatte ich ebenfalls schon vorher gehabt. Ich hatte auch schon Einiges über mein Konto gekauft. Also einmal rein ins neue alte Konto. Da waren keine Infos zu vergangenen Bestellungen und aktuelle hatte ich nicht. In den nächsten Wochen noch zwei oder drei Newsletter und eine nochmalige Erinnerung, doch bitte die dritte Newsletter Anmeldung abzuschließen. Irgendwann wollte ich versuchen, über das Konto Infos über meine Anfragen zu erhalten. Die Anmeldung wird abgelehnt. Begründung: "Phone Number" contains non-numeric characters". Ah ja. Wäre mit jetzt nicht bekannt. Bis jetzt hatte meine Telefonnummer nur Ziffern. Und wie wären diese nicht numerischen Zeichen rein gekommen? Bisher konnte ich mich anmelden und jetzt geht es mit einem Mal nicht mehr, weil sich angeblich Parameter geändert haben, welche ich von außen gar nicht ändern kann. Firmware Version 1.6 auch für die Webseite? Eingespielt und alles verstellt? Scheint so.

Warum erzähle ich das alles? Um zu dokumentieren, dass ich mit OM keinen Kontakt aufnehmen kann. Das hätte ich nämlich getan, nachdem ich gleich nach der Fotowanderung zu einem anderen Termin abgereist war. Sonst hätte ich Ihnen eine kurze Nachricht gesendet, dass ich vergessen hatte, die große weiße Röhre wieder von MF nach AF umzustellen. Wir werden nie erfahren, wie es dem Teilnehmer ergangen ist, der das Ding auf der Nachmittagstour hatte. Vielleicht haben die es am Stand ohnehin überprüft und umgestellt. Glaube ich aber nicht. Die haben ewig gebraucht um die Kamera zu finden, die drauf war bevor ich es übernommen habe.

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vor 19 Minuten schrieb tengris:

Die Anmeldung wird abgelehnt. Begründung: "Phone Number" contains non-numeric characters".

Nach Absenden des Postings dachte ich "Jetzt wird sicher jemand schreiben: Schließe die Newsletter Anmeldung ab und alles wird funktionieren". Nein, tut es nicht.

Update nach Niederschrift:

Das alte und das neue Konto haben den gleichen Benutzernamen und das gleiche Passwort, aber verschiedene Server. Das alte Konto ist auf my.omsystem.com und funktioniert noch. Hier habe ich keine Telefonnummer angegeben. Das neue Konto - welches automatisch mit der Anmeldung zur Fotowanderung angelegt wurde - ist auf explore.omsystem.com. Ob ich hier eine Telefonnummer angegeben habe, weiß ich nicht. Auf der Anmeldebestätigung steht keine.

Immerhin ist geklärt, was da los ist, aber nicht was der Blödsinn soll. Somit wieder zurück zum Thema OM-1.

bearbeitet von tengris
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vor 7 Stunden schrieb tengris:

Nach Absenden des Postings dachte ich "Jetzt wird sicher jemand schreiben: Schließe die Newsletter Anmeldung ab und alles wird funktionieren". Nein, tut es nicht.

Update nach Niederschrift:

Das alte und das neue Konto haben den gleichen Benutzernamen und das gleiche Passwort, aber verschiedene Server. Das alte Konto ist auf my.omsystem.com und funktioniert noch. Hier habe ich keine Telefonnummer angegeben. Das neue Konto - welches automatisch mit der Anmeldung zur Fotowanderung angelegt wurde - ist auf explore.omsystem.com. Ob ich hier eine Telefonnummer angegeben habe, weiß ich nicht. Auf der Anmeldebestätigung steht keine.

Immerhin ist geklärt, was da los ist, aber nicht was der Blödsinn soll. Somit wieder zurück zum Thema OM-1.

Bei OMDS wird IT-seitig viel planlos gemacht, ohne über Quereffekte nachzudenken und mit bereits vorhandenen Kundendaten abzugleichen. Dass das eher einen negativen Eindruck bei den Kunden macht, scheint undenkbar zu sein oder wird ignoriert.

bearbeitet von tgutgu
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Am 22.4.2024 um 23:28 schrieb tengris:

Schon recht klein das Vögelchen.

Ich werde das nach Ende der Regenzeit noch einmal testen. Die Brennweite von 400 mm kann ich ja über das 200 mm und den 2.0 Konverter nachstellen. Mir ist jedenfalls noch eingefallen, dass der Bird-AF sehr wohl funktioniert hat, wenn der Vogel größer im Bild war. Da hat die Kamera brav den grünen Rahmen um den Vogel gemalt und korrekt fokussiert.

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vor 47 Minuten schrieb tengris:

Die Brennweite von 400 mm kann ich ja über das 200 mm und den 2.0 Konverter nachstellen

Grundsätzlich ist das PL f/2.8 200 mm mit TC 2.0 nicht zu empfehlen für BiF Tests. Auch die Bildqualität entspricht mit dem TC 2.0 nicht meinen Vorstellungen im Gegensatz zum zum TC 1.4.

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vor 3 Stunden schrieb sardinien:

Auch die Bildqualität entspricht mit dem TC 2.0 nicht meinen Vorstellungen im Gegensatz zum zum TC 1.4.

Meinen auch nicht. Selbst bei statischen Motiven. Es sollte nur darum gehen, ab welcher Größe ein Vogel als Vogel erkannt wird. Wobei jetzt die Frage ist, ob die Brennweite hier überhaupt einen Einfluss hat. Eher noch die Lichtstärke für den Autofokus. Für verwertbare Flugaufnahmen wäre natürlich ideal, ganz ohne Konverter auszukommen. Was man sich leider nicht immer aussuchen kann.

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vor 5 Stunden schrieb schopi68:

leider vor allem alle überschärft.

Sehe ich nicht so. Ist eine Frage der Präferenz. MMn. kommt diese knackige Schärfe zumindest meinem natürlichen Sehempfinden sehr nahe. Wir sollten uns eher von dem zu soften Bildeindruck aus der Analogzeit verabschieden.

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