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vor 1 Stunde schrieb wasabi65:

Bin Grad in Namibia unterwegs und konnte den richtigen „Olympus stirbt bald“ Thread nicht finden. 

Hier eine klare Marktanalyse - an der Spitzkoppe eine Hummeldumm Gruppe aus England angetroffen. 8 Personen davon die Mehrheit mit Handy oder gar keiner Kamera, eine Sony RX1, eine Olympus EM5 und eine EM1X. 

Also verkauft Oly doppelt so viele Kameras wie Sony. 50 % davon sind EM1X. ABER ein Viertel aller EM1X sind nach England gegangen...

 

 

 

Hoffe du hast genug Windhoek - Lager oder Swakopmund Hansa - Bräu gebunkert. Schön das du auch noch Zeit findest um Marktanalyse zu machen in der heutigen Brexitzeit.

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vor 2 Stunden schrieb FriSCH:

Habe ich auch kein Problem mit aber bei ggf. 4 - 5 Akkus schon.

Wir waren mehrmals dort unterwegs, wo u.U. nachts kein Strom zum Laden zur Verfügung steht.

Meine E-M5.1 ist ein wahrer Stromfresser und/oder die Akkus sind nicht ausreichend groß.
Jedenfalls hatte ich für den worst case (3 Tage ohne Lademöglichkeit) ca. 10 Ersatzakkus dabei.
Ich habe diese Reserve max. bis zur Hälfte ausgeschöpft.
Das ist alles halb so wild, wenn man sich gut vorbereitet und wegen der horrend hohen Originalakkupreise auch die Billigakkus akzeptiert.
Die billigen bauchen häufig nach rund 4-6 Jahren etwas auf und klemmen dann im Akkuschacht, was ich abgesehen von der Umweltbelastung auch nicht sonderlich schlimm finde.

Ich würde die Kamera meiner Begierde auch kaufen, wenn sie nicht lange durchhält!
Trotzdem ist es schön, wenn die Laufzeit lang ist, für meine E-M1.2 habe ich nur noch 2 (Original) Ersatzakkus dabei bei der selben "Aufgabenstellung".

bearbeitet von 43nobbes
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vor 8 Minuten schrieb siggih:

Moin

was ist denn nun mit dem 32MP-Sensor? Kommt da noch was dieses Jahr?

 

Vermutlich nicht, da Verantwortliche bei Olympus bei Fragen nach höherer Auflösung gebremst haben. Aber genaues weiß man natürlich nicht.

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vor 41 Minuten schrieb 43nobbes:

Die billigen bauchen häufig nach rund 4-6 Jahren etwas auf und klemmen dann im Akkuschacht

... Kann man verhindern, wenn man sie nicht voll geladen lagert. Lagern ist jeder voll geladene Zustand ab mehreren Stunden.

bearbeitet von kirschm
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vor 40 Minuten schrieb kirschm:

... Kann man verhindern, wenn man sie nicht voll geladen lagert. Lagern ist jeder voll geladene Zustand ab mehreren Stunden.

OK, danke für den Hinweis!

Manche bauchen auf, manche nicht.
Die Originalen sind bei mir immer "schlank" geblieben.
Ich lade sie immer voll und packe sie dann in die Fototasche...

Ehrlich, es wäre mir zu lästig, jetzt auch noch darauf zu achten und die "Laufzeit" der Kamera mit einem Akku künstlich zu reduzieren.

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vor 4 Stunden schrieb 43nobbes:

Es gibt Modelle, die grundsätzlich nur sehr kurz durchhalten, wie beispielsweise die erste E-M5.
...
Und es gibt Modelle, die unter den selben Bedingungen grundsätzlich sehr lange durchhalten, wie beispielsweise die aktuelle E-M1.2.

Vllt. sollte man deswegen diese beiden Modelle auch eher als Referenz nehmen, weil die neue offenbar ein Zwischending zu werden scheint. Mit anderen Fabrikaten zu vergleichen, ist ziemlich sinnfrei, weil die andere Specs haben, die genau wie bei Oly auch aufeinander abgestimmt sind. Die Chemie im Akku ist gleich, nur System- oder Verbrauchsabstimmung und die Benutzergewohnheiten entscheiden über die Laufzeit.

Der BLN1 passt auch in die 5.2, der BLH1 ist etwa die Hälfte größer als der BLN1. Die darin verbauten Akkus gibt es aber nur in bestimmter Konfektionierung mit bestimmten Kapazitäten, also kann das neue Akkupack z.B. mit zweien von etwas größerer Kapazität und geringfügig baugrößer sein, oder mit dreien von bisheriger oder etwas geringerer Kapazität und dabei dann etwas kleiner als der BLH1. Dem steht die geringere Größe der 5.3 zur 1.2 aber in beide Richtungen im Wege, wobei es wohl noch keine Erlkönige zu geben scheint...

Das stimmt mit der durstigen 5.1. Die 5.2 habe ich noch nicht so oft unvorbereitet leergesaugt, geschweigedenn dazu genauer beobachtet. Ich hatte recht früh einen Ersatzakku angeschafft, mittlerweile sind es zwischen 5 -10, die wahllos zwischen drei 5ern (I und II) durchrotiert werden. Wenn bei irgendeiner der AF zu schwächeln anfängt, wird getauscht, egal, was der Batteriestatus anzeigt, meist passiert mir das ab ca. 30%. Mit der 1.2 habe ich vollgeladen auch schon im Winter >900 Bilder im Dauerfeuer in RAW und JPG, in Procap oder Serie-H und verschiedenen Objektivmodi die 2 SD-Karten gefüllt. Der Akku war danach immer noch für einige Tage im "Normaleinsatz" ausreichend voll. Aus meiner Sicht wird die Akkulaufzeit als Pro oder Contra völlig überbewertet. Sie ist nur ein Strohhalm zum schön- oder schlechtreden.

Gruß Andreas

 

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vor 5 Stunden schrieb Alhambra:

Woher hast du diese Information?

Weiss ich nicht mehr, ist schon länger her. Meine Erfahrungen bestätigen aber diese diese Behauptung. Wobei jetzt die Anzahl der Geräte nicht ausreicht, um daraus stastistisch fundierte Aussagen zu treffen. Die Tatsache, dass ich ein Notebook nach 8 Jahren mit 2 neuwertigen Akkus verschenkt habe (bitte keine Diskussion, wie sinnvoll es ist, ein verderbliches Gerät wie ein Notebook 8 Jahre am Leben zu erhalten), während in der gleichen Zeit in zwei - nicht gemanagten - Firmennotebooks die Akkus nach 2 Jahren nur mehr ein Viertel der Kapazität hatten, könnte auch mit guten und schlechten Akkus zu erklären sein.

Davon unabhängig bieten zumindest Dell und HP bieten seit einigen Jahren in ihren Notebooks Optionen an, mit einem aktivierbaren Akkumanagement die Akkulebensdauer zu verlängern. Dabei wird nicht wie früher ständig von 97% auf 100% nachgeladen, wenn man mal unterwegs seine Mails gelesen hat. Jetzt gerade meint das Notebook "97% verbleiben (Netzbetrieb, wird nicht aufgeladen)". Ich habe jetzt nicht penibel beobachtet, wann er wieder den Zapfhahn rein hängt. Ich denke, irgendwo bei 70% oder so.

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Meine Prognose für die 5.3 ist:

20 mpx, 4K 30p Video, PDAF, 390g, 350 Akku (CIPA), USB 3.0 mit Ladefunktion, My Menü, 2,36 Mio Pixel Sucher (ggf. etwas größer), Schwenkdisplay mit der bisherigen Auflösung, drei Custom Plätze auf Moduswahlrad, AF Interface wie E-M1.2, verbesserter Video AF und verbesserte Videostabilisierung, schnellere Einschaltzeit, 10 fps Serienbildmodus oder schneller, plus zwei bis drei neue Schmankerl. Preis 1.200 €

Möglich: eingebauter Blitz, Pro Capture (eher fraglich), überarbeitetes Menüsystem (ggf. mit Anlehnung an E-M10III aber nicht kastriert), AF-Joystick, Bluetooth.

Denkbar auch: Nachdem uns Olympus mit der E-M1X überrascht hat, könnte auch ein neues Gehäusekonzept vor der Tür stehen, das auf Retro verzichtet. Die Verwendung von mehr Plastik könnte in diese Richtung deuten. Vielleicht gibt es dann auch nicht mehr das modulare Griffsystem.

Auch ein neues Kitzoom wäre vorstellbar z.B. 4/12-40mm.

 

 

bearbeitet von tgutgu
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Ja, es gibt Akkus, die kannst Du päppeln bis zum geht nicht mehr, und die machen doch schnell schlapp.
Und es gibt Akkus, mit denen kannst Du machen, was Du willst, die halten immer super durch.

Noch mal was zur E-M5.3.
Ich habe die E-M1 (fast) nur, weil sie die wunderbaren, alten FT-Linsen vom AF her beherrscht.
Persönlich sehe ich keinen wirklichen Grund für eine 5-er und eine 1-er Linie.
Wenn Oly die zusammenlegen würde, hätten sie größere Stückzahlen für die Produktion.
Mir würde eine 5-er mit Phasen- und Konstrat-AF völlig ausreichen...
Der geteilte Akku-/Griff ist richtig, richtig gut, da kann die 5-er mit einem Pancake auch ganz klein, und mit dem Angeschraubsel lassen sich auch Tele handhaben.

Bin ich mit der Ansicht alleine?

 

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vor 2 Minuten schrieb tgutgu:

Meine Prognose für die 5.3 ist:

20 mpx, 4K 30p Video, PDAF, 390g, 350 Akku (CIPA), USB 3.0 mit Ladefunktion, My Menü, 2,36 Mio Pixel Sucher (ggf. etwas größer), Schwenkdisplay mit der bisherigen Auflösung, drei Custom Plätze auf Moduswahlrad, AF Interface wie E-M1.2, verbesserter Video AF und verbesserte Videostabilisierung, schnellere Einschaltzeit, 10 fps Serienbildmodus, plus zwei bis drei neue Schmankerls. Preis 1.200 €

Möglich: eingebauter Blitz, Pro Capture (eher fraglich), überarbeitetes Menüsystem (ggf. mit Anlehnung an E-M10III aber nicht kastriert), AF-Joystick, Bluetooth.

Denkbar auch: Nachdem uns Olympus mit der E-M1X überrascht hat, könnte auch ein neues Gehäusekonzept vor der Tür stehen, das auf Retro verzichtet. Die Verwendung von mehr Plastik könnte in diese Richtung deuten. Vielleicht gibt es dann auch nicht mehr das modulare Griffsystem.

 

 

DIE könnte Oly dann behalten...

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Sicher nicht alleine, aber das wäre für mich eine schwere Kröte.

Meine Anforderungen wären klar eine modulare E-M1.3 (d.h. mit anflanschbarem Griff), die weitgehend auf dem Niveau der E-M1X agiert und in einigen Funktionalitäten sogar darüber hinaus geht (da neuer). Ich kaufe die "X" ja nur deswegen nicht, weil mir das Gehäuse als Einheit zu groß ist, sehe mein Anforderungsniveau eher auf E-M1X Level. Eine Zusammenlegung von E-M1 und E-M5 würde wohl mit einer deutlicheren funktionalen und leistungsmäßigen Herabstufung gegenüber der "X" einher gehen. Flaggschifff = groß und schwer, ist für mich ein antiquiertes Konzept. Im Olympus System sollte Platz für zwei Flaggschiffe, die nicht gleich sind, aber nahe beieinander liegen sein.

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vor einer Stunde schrieb 43nobbes:

Persönlich sehe ich keinen wirklichen Grund für eine 5-er und eine 1-er Linie.

Mit Erscheinen der X und Herabstufung der M10 bin sehr gespannt, wie sich die Versionen III der M5 und 1 einordnen werden. Wenn ich mir das bildlich vorstelle und es eine regelmäßige Abstufung gibt, werden die M5 III und M1 III auch nach unten rutschen:

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Der große Nachteil dabei wäre, dass Kaufanreize für M1 und M5 eingeschränkt würden. Alternativ bleiben M5 und 1 auf ihrem Niveau, es gäbe einen größeren Abstand zwischen M10 und M5, der Unterschied zwischen der 1 und X würde nur im Gehäuse (fester Batteriegriff der X) liegen, nicht in der sonstigen Funktionalität. Dann würde ich davon ausgehen, dass mit Erscheinen der M1 III kaum noch X verkauft würden.

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vor 1 Stunde schrieb 43nobbes:

1) Ja, es gibt Akkus, die kannst Du päppeln bis zum geht nicht mehr, und die machen doch schnell schlapp.
2) Und es gibt Akkus, mit denen kannst Du machen, was Du willst, die halten immer super durch

es gibt entweder echte Akkus, das sind die nativen von Panasonic, Sony, Samsung und LG oder es gibt die große Masse der Fake Akkus. Zu letzteren gehören praktisch alle noname Akkus, diese blähen z.b. gerne mal auf, was man auch etwas verhindern kann, aber dadurch werden sie nicht besser. Aber auch mit den richtigen Akkus kann man nicht machen was man will, es fällt halt nur nicht so schnell auf, wenn man sie schlecht behandelt.

durch gute Behandlung kann man die oben genannten Marken Akkus praktisch zu ewigem Leben hinführen, Beim noname akku fällt der Schwindel halt auch bei guter Behandlung sehr schnell auf. man kann aber damit leben, wenn man weiß, was einen zu welchem Preis erwartet.

es entsteht oft der Eindruck, dass z.b. ein Panasonic Akku besonders gut ist. Das stimmt insofern nicht, als dass er ein ganz normaler Lithium-Ionen-Akku ist. Die anderen Akkus sind besonders schlecht und deshalb fällt das alles auf

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vor 15 Minuten schrieb finnan haddie:

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen wird in erster Linie der UVP schön gestaffelt werden, wobei die Features sich nach unten ausdünnen. 

??? Ist doch jetzt schon so oder meinst Du, dass die UVP weiter nach oben verschoben werden sollen, jetzt wo die X den neuen Preispunkt mit 3000 € setzt?

 

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vor 18 Minuten schrieb kirschm:

es gibt entweder echte Akkus, das sind die nativen von Panasonic, Sony, Samsung und LG oder es gibt die große Masse der Fake Akkus.

Lade  und entlade ich Fake-Akkus mit Fake-Strom? Oder lade ich ihn mit richtigem Strom und entnehme nur Fake-Strom? Oder kann ich den Fake-Akku nur aufladen, aber nicht entladen? Hat also ein Fake-Akku 0,00 % Wirkungsgrad? Stecke ich ihn am besten in eine Fake-Kamera? Z. B. in die noch nicht erschienene Mark III?

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vor einer Stunde schrieb pizzastein:

Dann würde ich davon ausgehen, dass mit Erscheinen der M1 III kaum noch X verkauft würden.

Davon würde ich nicht unbedingt ausgehen. Ich denke, dass die "X" ohnehin von denen gekauft werden, welche ihren Formfaktor auch wollten bzw. brauchen (ja, es gibt diese Anwendergruppe). Eine E-M1.3, die von ihrer Rolle deutlich unterhalb der 1.2 angesiedelt wäre, würde zu viele Anwender dieses Flaggschiffes verprellen, welche die "X" nur wegen des Formfaktors nicht gekauft haben. Natürlich wird es Unterschiede geben, wenn sich gewisse Dinge nur in einem größeren Gehäuse realisieren lassen. Andere Hersteller machen aber vor, dass Gehäusegröße hierbei gar nicht so entscheidend ist. Der Handhabungsfaktor war bei der "X" wohl das ausschlaggebendere als bestimmte Leistungsaspekte.

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vor 55 Minuten schrieb Kleinkram:

Lade  und entlade ich Fake-Akkus mit Fake-Strom? Oder lade ich ihn mit richtigem Strom und entnehme nur Fake-Strom? Oder kann ich den Fake-Akku nur aufladen, aber nicht entladen? Hat also ein Fake-Akku 0,00 % Wirkungsgrad? Stecke ich ihn am besten in eine Fake-Kamera? Z. B. in die noch nicht erschienene Mark III?

 

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vor 2 Minuten schrieb supmylo:

Stecke ich ihn am besten in eine Fake-Kamera? Z. B. in die noch nicht erschienene Mark III?

Nur wenn der Akku noch nicht erschienen ist. Sonst passt er nicht, aber das sollte ja eigentlich klar sein ... aber wenn er noch nicht erschienen ist, passt er sehr gut in die nicht erschienene Kameras. Musst natürlich aufpassen beim Nichtladen, wenn du zu lange nichts lädst, kann sich der nicht erschienene Akku nach innen wölben.

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Gerade eben schrieb cyco:

Nur wenn der Akku noch nicht erschienen ist. Sonst passt er nicht, aber das sollte ja eigentlich klar sein ... aber wenn er noch nicht erschienen ist, passt er sehr gut in die nicht erschienene Kameras. Musst natürlich aufpassen beim Nichtladen, wenn du zu lange nichts lädst, kann sich der nicht erschienene Akku nach innen wölben.

Das Zitat ist aber nicht von mir...🥴

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vor 5 Minuten schrieb cyco:

Ist bei dem Thema doch auch egal. Betrachte als nicht zitiert zu dem Thema des nicht erschienenen Akkus. 😜

Fake-Zitat zu einem Fake-Akku in einer Fake-Kamera, das passt natürlich 😝

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vor 2 Stunden schrieb Kleinkram:

Lade  und entlade ich Fake-Akkus mit Fake-Strom? Oder lade ich ihn mit richtigem Strom und entnehme nur Fake-Strom? Oder kann ich den Fake-Akku nur aufladen, aber nicht entladen? Hat also ein Fake-Akku 0,00 % Wirkungsgrad? Stecke ich ihn am besten in eine Fake-Kamera? Z. B. in die noch nicht erschienene Mark III?

Der Punkt ist nicht Fake-Akku, sondern Fake-Panasonic/Samsung/Sony/...

Wenn man einen Akku nachladen kann und er diesen Strom wieder in Leistung abgibt, ist er selbstverständlich kein Fake. Es geht um NoName Produkte, die so aufgebrezelt werden, als ob...

Das Problem sind die Billigheimer, die Qualitätsetiketten draufpappen. Es liegt auch nicht in den Augenscheinlichkeiten, sondern im Verborgenen: in unsauberem Basismaterial, was vor Jahren schon mal als zusammengefegter Werkstattrest identifiziert worden ist, also die Reinheit des eigentlichen Stromspeichermaterials ist schon ein Problem. Auch unsaubere Verdrahtungen (bei geschützten Einzel-Akkus*), Isolierungen, Trennschichten oder unsauberen Galvanik der verdrahteten Teile sowie nicht eingehaltene Toleranzen der Endprodukte in allen Maßbezugsebenen. Ich bin da beim Kirschenmann, da ich dieses Problematik vor Jahren schon über Taschenlampen überdeutlich vernehmen konnte. Es hat wegen Fake-Qualitätsetiketten nämlich auch schon böse Unfälle gegeben, die nicht immer vom Benutzer durch unsachgemäße Handhabung verursacht worden sind.

* Im Akkupack werden meines Wissens keine geschützten verbaut, weil die als zusammengefasster Block mit Ladekontrolle oder Balancer ge- und im Verbraucher auch als Block entladen werden.

Gruß Andreas

bearbeitet von rostafrei
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