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Für mich persönlich setzen Farben das stärkste Signal beim Ansehen eines Bildes, deshalb kann ich mit s/w-Fotografie weniger anfangen, da werden die Signale ja durch Formen und hell/dunkel-Kontraste gesetzt. Ich weiß nicht, ob das für die Mehrzahl der Frauen gilt, würde evolutionsbedingt aber Sinn machen. Offensichtlich lässt sich Essbares leichter an der Farbe erkennen als an der Form. 

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Das wäre die passende Stelle für die These, dass Menschen zuerst nur Pflanzen gegessen haben, bevor sie anfingen, aus irgendwelchen Gründen (Erfindung des Feuers plus Kälteperiode?) tote Tiere zu essen. Aber das kann ich wissenschaftlich nicht untermauern. Pflanzen haben vielleicht schon viel früher in der Evolution durch eine Verbindung von Farbe, Form und Geruch essbar auf Menschen gewirkt. 

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vor 11 Minuten schrieb CalamityJane:

Offensichtlich lässt sich Essbares leichter an der Farbe erkennen als an der Form.

Dieses Konzept kann bei der Mammutjagd jedoch furchtbar schief gehen … ;)      Zahlreichen Theorien zufolge soll die relativ gute Farbwahrnehmung des Menschen übrigens tatsächlich auf der einfacheren Erkennbarkeit von Essbarem (Früchten) basieren.

Ich bin männlich, kann S/W sehr viel abgewinnen (mag bei Farbfotos insbesondere jene mit deutlich reduzierter Anzahl an Farben) und überlasse kirschm gerne meine Tomaten für sein Steak – falls dies hier eine Umfrage wird. ;)

Interessante Links, kirschm.

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vor einer Stunde schrieb CalamityJane:

 Pflanzen haben vielleicht schon viel früher in der Evolution durch eine Verbindung von Farbe, Form und Geruch essbar auf Menschen gewirkt. 

Oder sie haben sich einfach nicht sonderlich gewehrt...

kirschm macht auf mich zumindest nicht den Eindruck, als würde er einen Kampf gegen einen Gockel 🐓 gewinnen... :D
Ich habe zumindest gerade Bilder im Kopf von einem gigantischen, fliegenden Gockel der Mammuts jagt...

bearbeitet von somo3103
Rechtscheibfehler eliminieren bevor kirschm sie findet...
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vor 11 Minuten schrieb somo3103:

Oder sie haben sich einfach nicht sonderlich gewehrt...

kirschm macht auf mich zumindest nicht den Eindruck, als würde er einen Kampf gegen einen Gockel 🐓 gewinnen... :D
Ich habe zumindest gerade Bilder im Kopf von einem gigantischen, fliegenden Gockel der Mammuts jagt...

... und ich hab jetzt das Bild einer hektisch vor kirschm flüchtenden Tomate im Kopf...  🍅  

Pssst, du hast in der letzten Zeile ein Komma vergessen *flüstert nervös*

bearbeitet von CalamityJane
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vor 2 Stunden schrieb CalamityJane:

Das wäre die passende Stelle für die These, dass Menschen zuerst nur Pflanzen gegessen haben, bevor sie anfingen, aus irgendwelchen Gründen (Erfindung des Feuers plus Kälteperiode?) tote Tiere zu essen. Aber das kann ich wissenschaftlich nicht untermauern. Pflanzen haben vielleicht schon viel früher in der Evolution durch eine Verbindung von Farbe, Form und Geruch essbar auf Menschen gewirkt. 

Menschen sind vom Gebiß und Verdauungssystem keine (typischen) Fleischfresser. Eher passt Obst, Samen, Wurzeln.

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vor 2 Stunden schrieb CalamityJane:

Das wäre die passende Stelle für die These, dass Menschen zuerst nur Pflanzen gegessen haben, bevor sie anfingen, aus irgendwelchen Gründen (Erfindung des Feuers plus Kälteperiode?) tote Tiere zu essen. Aber das kann ich wissenschaftlich nicht untermauern.

Vor ein paar Jahren gabs einen Nature-Artikel mit neueren Erkenntnissen und Thesen zum Thema der Ernährung der „Urmenschen“. Werkzeuggebrauch soll den Verzehr von rohem Fleisch erstmals ermöglicht haben (rohes Fleisch ist ohne passende Bezahnung nur sehr mühsam zu zerkleinern), übrigens bereits lange vor der Beherrschung von Feuer. Der Mensch (Homo sp.) hat sich immer schon omnivor ernährt (was nicht heisst, dass sich Ernährungsgewohnheiten bestimmter Gruppen nicht geändert hätten und auch nicht wertend sein soll). Genauer gesagt stellen typische Eigenheiten von Kiefer und Bezahnung, welche diese Ernährungsumstellung von pflanzlich zu omnivor deutlich widerspiegeln, sogar eine der Synapomorphien (gemeinsame Merkmale eines Taxons) für Homo und Unterscheidungskriterium zu anderen Taxa dar. Rein pflanzliche Ernährung wiesen nur Vorfahren von Homo auf – welche aber wiederum definitionsgemäß keine Menschen darstellen (wie -pithecus im Australopithecus bereits andeutet). Ergo: Ohne Fleisch, kein Preisch Mensch. ;)

bearbeitet von flyingrooster
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und wenn es sich doch  nun einmal um ein Gebiss handelt 

Berufsneurotiek  würde ich sagen. 

Der Mensch hat

4 Schneidezähne 

2 Eckzähne 

und 8 Backenzähne ( Molaren ) 

Im laufe der Evolution  ist der Mensch vom Pflanzenfresser  -- zum Ass-fresser  - und dadurch später zum Fleischfresser  geworden. 

Anhand unseres Gebisses und der Vergleich zum Vegetarier und auch zum reinen Fleischfresser  - zeigen uns die Unterschiede iml Gebiss. 

 

Und jetzt kommt die grosse Gretchenfrage  - was zum Henker hat das alles mit Farben zu tun .   

 

Keine Ahnung 

 

 

 

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