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mädels, die a9 ist für profis konzipiert

d.h. für leute, die den großteil ihres einkommens durch fotografie verdienen

 

ist überhaupt jemand unter euch, für den dies zutrifft?

Hier, ich warte trotzdem noch auf die A7III und werde mir die A9, sobald verfügbar, ausleihen und ausführlich testen.

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Hmm, dann hat Olympus 14 Jahre für seine E-M1II gebraucht und Canon mehr als 15 Jahre für die 1 Dx. Na ja.

 

Wäre mir neu, dass Olympus seit 14 Jahren spiegellose Systemkameras baut.  Bei Canon bin ich einverstanden. Die haben 15 Jahre Erfahrung gesammelt und das merkt man den Kameras auch an.

bearbeitet von Gast
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Wäre mir neu, dass Olympus seit 14 Jahren spiegellose Systemkameras baut. Bei Canon bin ich einverstanden. Die haben 15 Jahre Erfahrung gesammelt und das merkt man den Kameras auch an.

LiveView gab es z.B. das erste Mal in der E-330 im Jahr 2006. Das war die Grundlage für spätere Spiegellose. Ich hatte das 4/3 Format im Sinn, so waren das halt 10 Jahre.

bearbeitet von tgutgu
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Ich bin ja nicht so Technik bewandert, aber Auflösung, Verarbeitungsgeschwindigkeit, der Global Shutter...

Stichwort Global Shutter: Ich weiß, der jetzige Stacked Sensor ist kein global shutter im eigentlichen Sinne - aber er scheint in hohem Maße das zu leisten, was wir uns von einem GS wünschen. Falls das zutrifft - die demnächst erscheinenden Praxistests der A9 werden Auskunft geben - ist aus dem GS erst mal die Luft raus. Man wird weiter in diese Richtung entwickeln, klar, aber es eilt dann nicht mehr. 

 

Wenn der Shutter der A9 keine oder nur noch vernachlässigbare rolling shutter effects erzeugt, sehe ich als nächsten Schritt eine Kamera mit reduziertem mechanischem Verschluss - vielleicht nur noch für Langzeiten und eine Blitzgeschwindigkeit von um die 1/250. Diesen Verschluß, der zudem nur noch selten gebraucht würde, könnte man wesentlich vibrationsärmer, leichter und zuverlässiger bauen, als die bisherigen Raketen - zu wesentlich niedrigerem Preis..

 

Ein schöner Zwischenschritt auf dem Weg zur Kamera ohne bewegliche Teile - und eines von den Provisorien, das sich als überaus dauerhaft erweisen könnte.

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Stichwort Global Shutter: Ich weiß, der jetzige Stacked Sensor ist kein global shutter im eigentlichen Sinne - aber er scheint in hohem Maße das zu leisten, was wir uns von einem GS wünschen. Falls das zutrifft - die demnächst erscheinenden Praxistests der A9 werden Auskunft geben - ist aus dem GS erst mal die Luft raus. Man wird weiter in diese Richtung entwickeln, klar, aber es eilt dann nicht mehr.

 

Wenn der Shutter der A9 keine oder nur noch vernachlässigbare rolling shutter effects erzeugt, sehe ich als nächsten Schritt eine Kamera mit reduziertem mechanischem Verschluss - vielleicht nur noch für Langzeiten und eine Blitzgeschwindigkeit von um die 1/250. Diesen Verschluß, der zudem nur noch selten gebraucht würde, könnte man wesentlich vibrationsärmer, leichter und zuverlässiger bauen, als die bisherigen Raketen - zu wesentlich niedrigerem Preis..

 

Ein schöner Zwischenschritt auf dem Weg zur Kamera ohne bewegliche Teile - und eines von den Provisorien, das sich als überaus dauerhaft erweisen könnte.

Nicht ganz, die Mechanik der Blendensteuerung wird sich nicht ganz vermeiden lassen. ;)

 

Mfg

e.l.

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LiveView gab es z.B. das erste Mal in der E-330 im Jahr 2006. Das war die Grundlage für spätere Spiegellose. Ich hatte das 4/3 Format im Sinn, so waren das halt 10 Jahre.

 

Ich bilde mir ein, bei Kompaktkameras gab es den LiveView schon lange bevor er so bezeichnet wurde.

Bei Olympus und bei anderen.

 

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Nö, von Canon oder Nikon hätte ich das auch nicht erwartet.

 

Vermutlich wird dann halt Panasonic als erster Hersteller den Globalen Shutter einführen und den anderen zeigen wo die Zukunft ist.

 

mfg

e.l.

Na warum dann die Diskussion, wenn es von den KB Anbietern eh' keiner hat :confused:

 

Und ob irgendwelches "Cropzeug" einen Global shutter hat oder haben wird, interessiert potentielle A9 Kunden nun wirklich nicht ...

bearbeitet von D700
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Nachdem sich der erste Staub gelegt hat, komme ich zum Ergebnis, das die A7RII weiterhin 100% die perfekte Kamera für meine Zwecke Landschaft und Portrait ist. Keine der Features einer A9 würde mich im geringsten locken. Weder die beiden Kartenslots noch die Akkulaufzeit. Die Geschwindigkeit ist für mich völlig unwichtig. Den kleinen Griff werde ich mir aber gönnen  :) Die A9R soll bitte lange auf sich warten lassen...

 

Hat Sony eigentlich bezüglich Wetterschutz bei der A9 etwas verbessert? Davon habe ich noch gar nichts gelesen.

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Hat Sony eigentlich bezüglich Wetterschutz bei der A9 etwas verbessert? Davon habe ich noch gar nichts gelesen.

 

Der gesamte Text dazu von Sony:

 

"Mit dem staub- und feuchtigkeitsabweisenden Gehäuse41 können Sie auch in rauen Umgebungen sorglos aufnehmen, da das Gehäuse vor Wasser oder Staub geschützt ist. Dafür sorgen die Dichtungen um Tasten und Drehräder, eine Abdeckung des Medienanschlusses und die Gehäusekanten mit einer Nut-Feder-Verbindung für doppelten Schutz, um Abdeckungen und Komponenten fest zu verschließen."

 

41:"Das staub- und feuchtigkeitsabweisende Design garantiert nicht, dass Staub und Feuchtigkeit nicht in das Kameragehäuse eindringen."

https://www.sony.de/electronics/wechselobjektivkameras/ilce-9/specifications

 

Das klingt für mich sehr danach, dass Sony sich juristisch so absichert, dass der Kunde im Schadensfall auf den Kosten sitzen bleibt bzw. auf Kulanz angewiesen ist. Diese Form der Absicherung habe ich bei Olympus (E-M1 II) nicht gefunden.

 

Zum Vergleich die offiziellen Spezifikationen:

 

E-M1 II: Umgebung: Temperatur: -10 - 40 °C Betriebstemperatur; 30 - 90 % Luftfeuchtigkeit bei Betrieb

https://www.olympus.de/site/de/c/cameras/om_d_system_cameras/om_d/e_m1_mark_ii/e_m1_mark_ii_specifications.html

 

1Dx II: Betriebsumgebung: ca. 0 – 45 °C, max. 85 % rel. Luftfeuchtigkeit

http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/digital_slr/eos_1dx_mark_ii/specifications/

 

A9: Betriebstemperatur: 0 - 40 Grad C (keine Angabe zur Luftfeuchtigkeit in der Spezifikationstabelle)

https://www.sony.de/electronics/wechselobjektivkameras/ilce-9/specifications

bearbeitet von pizzastein
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Wäre mir neu, dass Olympus seit 14 Jahren spiegellose Systemkameras baut.  Bei Canon bin ich einverstanden. Die haben 15 Jahre Erfahrung gesammelt und das merkt man den Kameras auch an.

 

Jein ... die Olympus E-10 von 2001 war durchaus an den professionellen Markt adressiert, obwohl sie keine Wechselobjektive hatte, war sie doch der Anfang vom E System. *

 

Spiegellos ist sie irgendwie auch, als Prismenreflexkamera, die damals neben Liveview auch einen optischen Sucher bot, der ohne Dunkelpause immer ein Bild lieferte.

 

 

 

:) Danach kam die lange Nacht der DSLRs ...

 

 

 

 

* auf frühere Konstruktionen, wie die 100RS, mit der Olympus nebenbei das Precapturing erfand, gehe ich jetzt mal nicht ein ...

bearbeitet von nightstalker
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Der gesamte Text dazu von Sony:

 

"Mit dem staub- und feuchtigkeitsabweisenden Gehäuse41 können Sie auch in rauen Umgebungen sorglos aufnehmen, da das Gehäuse vor Wasser oder Staub geschützt ist. Dafür sorgen die Dichtungen um Tasten und Drehräder, eine Abdeckung des Medienanschlusses und die Gehäusekanten mit einer Nut-Feder-Verbindung für doppelten Schutz, um Abdeckungen und Komponenten fest zu verschließen."

 

41:"Das staub- und feuchtigkeitsabweisende Design garantiert nicht, dass Staub und Feuchtigkeit nicht in das Kameragehäuse eindringen."

https://www.sony.de/electronics/wechselobjektivkameras/ilce-9/specifications

 

Das klingt für mich sehr danach, dass Sony sich juristisch so absichert, dass der Kunde im Schadensfall auf den Kosten sitzen bleibt bzw. auf Kulanz angewiesen ist. Diese Form der Absicherung habe ich bei Olympus (E-M1 II) nicht gefunden.

 

Zum Vergleich die offiziellen Spezifikationen:

 

E-M1 II: Umgebung: Temperatur: -10 - 40 °C Betriebstemperatur; 30 - 90 % Luftfeuchtigkeit bei Betrieb

https://www.olympus.de/site/de/c/cameras/om_d_system_cameras/om_d/e_m1_mark_ii/e_m1_mark_ii_specifications.html

 

1Dx II: Betriebsumgebung: ca. 0 – 45 °C, max. 85 % rel. Luftfeuchtigkeit

http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/digital_slr/eos_1dx_mark_ii/specifications/

 

A9: Betriebstemperatur: 0 - 40 Grad C (keine Angabe zur Luftfeuchtigkeit in der Spezifikationstabelle)

https://www.sony.de/electronics/wechselobjektivkameras/ilce-9/specifications

 

Profis die am Spielfeldrand fotografieren wollen aber genau diese Garantie.

Ansonsten ist die a9 nur was für Semiprofis die das Geld locker sitzen haben.

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Profis die am Spielfeldrand fotografieren wollen aber genau diese Garantie.

Ansonsten ist die a9 nur was für Semiprofis die das Geld locker sitzen haben.

 

Ja, wobei mir gerade nicht klar ist, ob sich aus den Angaben von Olympus oder Canon eine Garantie ableitet, die z.B. Regenfestigkeit beeinhaltet. Weiß jemand mehr dazu? Werden Kameras auf Erfahrungswerten basierend eingesetzt, also das man bei einer 1Dx einfach weiß, dass die dicht ist? Es müsste auch Normen geben, die beschreiben, wie dicht Geräte sind.

 

Die zögerlichen Angaben von Sony sehe ich äußerst kritisch, dazu ein Zurückrudern in der Vergangenheit, wenn die ernst genommen werden möchten, muss da mehr kommen. Für mich wäre das ein Grund (genauer der eine Grund), keine A9 für Sport oder Wildlife in Erwägung zu ziehen.

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Olympus bietet offiziell einen Schutz nach der IEC-Normenveröffentlichung 60529 IPX1 an.

Das gilt für die Kameras von der M1 an ff. (so sie einen Wetterschutz bieten) und alle entsprechend gekennzeichneten Objektive sowie die dazugehörigen Batteriegriffe.

Dies gilt auch für die mitgelieferten Aufsteck-Blitze FL-LM2 und 3, den FL900R sowie den Zangenblitz STF‑8.

Beim FL600R bin ich mir nicht sicher. Da dieser aber für einen Betrieb bis -10° Celsius ausgelegt ist würde ich auch von dem gleichen Wetterschutz ausgehen.

Die wettergeschützten FT-Objektive (SLR) der HG- und SHG-Serien sind entsprechend ausgestattet.

 

Ob die 1,5 Marktführer dies ebenso genau spezifizieren kann ich aufgrund mangelnden Interesses leider nicht sagen.

bearbeitet von Gast
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41:"Das staub- und feuchtigkeitsabweisende Design garantiert nicht, dass Staub und Feuchtigkeit nicht in das Kameragehäuse eindringen."

https://www.sony.de/electronics/wechselobjektivkameras/ilce-9/specifications

 

Das klingt für mich sehr danach, dass Sony sich juristisch so absichert, dass der Kunde im Schadensfall auf den Kosten sitzen bleibt bzw. auf Kulanz angewiesen ist. Diese Form der Absicherung habe ich bei Olympus (E-M1 II) nicht gefunden.

 

Naja - aus der offiziellen Bedienungsanleitung der E-M1 II: >> Do not use or store the camera in dusty or humid places. <<

 

Was gilt nun im Streitfall...? Sind 90% humid oder weniger schon humid genug für die Gültigkeit obiger Aussage? Warum wird einmal per messbarem (aber vermutlich mühsam nachweisbaren) Zahlenwert definiert und einmal komplett offen? Wobei ich mehr Vertrauen zu Olympus Kulanzlösung habe als zu Sonys.

 

 

Ja, wobei mir gerade nicht klar ist, ob sich aus den Angaben von Olympus oder Canon eine Garantie ableitet, die z.B. Regenfestigkeit beeinhaltet. Weiß jemand mehr dazu?

 

Zumindest Olympus gibt, als einer der wenigen Hersteller, bezüglich der Spritzwasserfestigkeit die Einstufung nach einer offiziell definierten Schutzklasse an. Bei fast allen Olys wäre dies IPX1 - Schutz gegen Tropfwasser. Was auch immer dies dann bei einem Garantiefall in der Praxis bedeuten mag.

bearbeitet von flyingrooster
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Ich finde es auch kritisch, dass Sony hier nicht vollständig Nägel mit Köpfen gemacht hat oder nicht machen konnte. Es wird wohl einen triftigen oder aktuell nicht änderbaren Grund gegeben haben.

 

Ansonsten kann ich weiterhin aus eigener Erfahrung und aus der zumindest ersichtlichen Beobachtung vieler Naturfotografen die eine RII in der Wüste als auch in den Lofoten regelmäßig nutzen, keinen echten Probleme ausmachen. Auch habe ich mehr Berichte über Fotografen gelesen, die ihre Kamera in rauen Bedingungen wunderbar nutzen konnten, als Berichte darüber, wie sie unbrauchbar wird, weil nicht ausreichend abgedichtet.

 

Ist aber auch nur meine bescheidene Beobachtung und Erfahrung. Meine A7 ist so runtergerockt und war bei letztjährigen Events und Hochzeiten bei über 40 Grad sowie im Winter bei Eis und Schnee im Einsatz und läuft weiterhin wie eine Eins. Und die ist wahrscheinlich am wenigsten stabil und am wenigsten abgedichtet.

 

Das wissen Neueinsteiger-Profis natürlich nicht, deswegen wundert es mich das Sony nicht offensiver damit umgeht/umgehen kann.

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Ansonsten kann ich weiterhin aus eigener Erfahrung und aus der zumindest ersichtlichen Beobachtung vieler Naturfotografen die eine RII in der Wüste als auch in den Lofoten regelmäßig nutzen, keinen echten Probleme ausmachen. Auch habe ich mehr Berichte über Fotografen gelesen, die ihre Kamera in rauen Bedingungen wunderbar nutzen konnten, als Berichte darüber, wie sie unbrauchbar wird, weil nicht ausreichend abgedichtet.

 

Über so einen Bericht war ich auch mal gestolpert, das ist jemand von DSLR (weiß nicht mehr, ob Canon oder Nikon) auf die A7rII gewechslt, weil's bei DSLR öfters Probleme mit der Mechanik gab.

 

Dazu müsste Sony mal dringend den deutschen Service über Geissler verbessern, die haben nicht gerade einen guten Ruf (anders als bspw. Schumann in Österreich).

 

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ALLE Kameras halten in der Praxis mehr aus als von den Herstellern in den Spezifikationen ausgewiesen (ausgenommen vielleicht Dauer-Starkregen und Eintauchen in den Bergbach - wobei offenbar auch das einer Pentax nichts ausmacht) - man ist diesbezüglich sehr zurückhaltend, um sich vor Schadenersatzforderungen zu schützen.

 

Wäre es anders könnte man im Winter oft kaum fotografieren, weil unter Null Grad Celsius nichts mehr funktionierte    :eek:

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...

Das wissen Neueinsteiger-Profis natürlich nicht, ...

 

Das ist wahrscheinlich genau der Grund, weshalb z.B. Olympus und Fujifilm Abdichtung und Betriebsbereitschaft bei tiefen Temperaturen herausstreichen.

 

Canon schreibt in den technischen Daten zur 1D X II lediglich, sie habe Staub- und Spritzwasserschutz, und Nikon erwähnt dies bei der D5 in Rahmen der technischen Daten überhaupt nicht. Das ist auch nicht notwendig, denn alle, die diese Kameras kaufen, wissen ganz genau, dass sie alles mitmachen. Selbstverständlichkeiten bedürfen halt keiner Erwähnung. Bei 1D X II und D5 weiß jeder, worauf er sich einlässt. Wenn die Kamera auch noch funktionieren muss, nachdem sie vom Tisch gefallen ist, mit Torte beworfen wurde oder im Morast getaucht wurde, geht man besser auf Nummer sicher.

 

Neulinge wie die EVIL-Kameras müssen erst noch beweisen dass sie "Nummer sicher" sind. Deshalb hilft der Rückgriff auf eine Klassifizierung, um die Robustheit zu betonen, auch wenn die Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser und die Betriebsbereitschaft bei tiefen Temperaturen oder bei hoher Luftfeuchtigkeit die "Nahkampf"-Tauglichkeit der Kamera nur bedingt beschreibt.

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Hier ist ein Beispiel was mit der Nikon D5 geht:

 

Ab 6:50

 

Man beachte die Einblendung: "Not recommented by Nikon - This will not be covered by warrenty", die soweit ich mich erinnere, später hinzugefügt wurde.

 

Die haben den Test offenbar auf eigenes Risiko durchgeführt und Nikon hat sich gemeldet weil das wohl ein wenig heftig war. So was macht keine Kamera gerne mit und Schäden sind dann nicht durch die Garantie abgedeckt.

 

 

 

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Dafür braucht es keine 6.000 EUR-Kamera des 0,5-fachen Marktführers: http://rohnfelder.de/en/olympus_em1m2/

Einfach etwas nach unten scrollen.

Und nicht umsonst wird von offizieller Seite gerne mal eine Flasche Wasser über Kamera und Objektiv geleert, um deren Widerstandsfähigkeit zu demonstrieren.

 

Aber das ist zwer hier OT, zeigt aber sehr deutlich, dass guter Schutz definitiv kein Alleinstellungsmerkmal der beiden Großen ist.

Eher im Gegenteil, denn die unter den einstelligen angesiedelten Kameras sind nicht so umfassend geschützt.

bearbeitet von Gast
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