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Für den, der über diese Bedingungen hinausgeht, ist es je nach Temperament ein nichtssagendes oder fälschendes Video.

 

Beide Aussagen sind richtig, regt Euch nicht auf!

Ist nicht fälschend, denn man sieht die Einstellungen und Bedingungen und es wird immer wieder betont, dass es die "einfachsten" Bedingungen sind.

 

Es sollen ja noch weitere Teile folgen. Darauf bin ich gespannt!

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Verstehe ich das richtig? Du hast nach Durchsicht Deiner SP-Bilder eine ISO/Qualitätsstatistik erstellt und daraus Schlüsse hochgerechnet.

 

Darf tgutgu die Statistik anzweifeln, ohne abgewatscht zu werden?

Ich habe eine Stichprobe gemacht. Und die zeigt halt genau dieses Bild... ;)

 

Niemand wurde abgewatscht. Ich frage gerne nur wovon man ausgeht.

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Mal ne dumme Frage... ISO 20 oder 50 bei einem Smartphone... ist das irgendwo im Bereich der nativen ISO...

Jetzt wird hier schon seitenweise über ISOs bei Smartphones geredet... und keiner hat ne Ahnung, ob jetzt ISO 50 viel oder wenig ist... weil halt das Wissen über die Referenz / Base ISO fehlt... ich habe ebenfalls keine Ahnung (und deshalb meine Frage)... und solange niemand eine Ahnung hat, macht es auch gar keinen Sinn, überhaupt eine ISO beim Smartphone zu erwähnen...

 

Vielleicht kommt der schlaue Gockel hier vorbei und klärt uns auf...

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85% ausgehend von?

 

Die Kompakte, die leider im Test im Weitwinkel schlechter performed, als das SP...

 

Die meisten wollen mit/oder ihnen reicht reicht eben die fixe Linse. Wenn die zwei Linsensysteme weiterentwickelt werden und der Digitalzoom (persönlich kein Fan von, aber der vom iPhone 7plus ist der beste den ich je genutzt habe) noch bessere wird, dann sind die wirklich in spätestens 3-4 Jahren passé. Und die Freistellungsentwicklung sieht auch recht spannend aus.

Gehen wir lieber davon aus, was jetzt ist, alles andere ist Spekulation. Dass die meisten eine fixe Linse wirklich "wollen", bezweifele ich. Das Smartphone bietet halt nichts anderes. Der Wert der Flexibilität von Bildwinkelwechsel wird im Marketing halt hübsch ausgeblendet.

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Gehen wir lieber davon aus, was jetzt ist, alles andere ist Spekulation. Dass die meisten eine fixe Linse wirklich "wollen", bezweifele ich. Das Smartphone bietet halt nichts anderes. Der Wert der Flexibilität von Bildwinkelwechsel wird im Marketing halt hübsch ausgeblendet.

Und warum kaufen die Leute dann keine Zoomkamera dazu, wenn sie es "brauchen"?

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Und warum kaufen die Leute dann keine Zoomkamera dazu, wenn sie es "brauchen"?

Weil sie denken, der Digitalzoom sei ein echter Zoom... die merken halt nicht den Unterschied... ist auch gut so... warum mit Problemen konfrontieren, die die Käuferschicht gar nicht bemerkt...

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Das ist eben der Punkt. Weil wir es "brauchen" (ich persönlich nicht mehr als 100 mm), müssen andere es nicht zwangsläufig auch brauchen.

 

Ich glaube jeder von uns würde ein SP (von mir auch auch mit einem Extrahaptikcase) für alles benutzen, wenn es die gleichen Eigenschaften von KB/MFT/APS-C plus entsprechende Objektive in dieser Bauweise vereinen könnte ohne bei der Qualität einzubüßen. So ähnlich empfinden es wahrscheinlich auch viele unbedarfte SP-Kamera Benutzer, weil sie sich Fotos und Videos hauptsächlich auch nur noch auf dem SP anschauen.

 

Und die, die wirklich mehr wollen und "brauchen" gehen dann sowieso irgendwann ins Fotogeschäft oder schauen bei Amazon vorbei...

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Schon klar. Aber leider ist es nicht so einfach, denn:

 

Das ist ja bereits einer der Punkte des Grundproblems - man muss den Basis-ISO Wert raten oder mühsam selbst ermitteln? Ernsthaft?

 

Ein Gerät, welches den Nutzer nicht ernst nimmt, wird meist auch von den Nutzern nicht ernst genommen. Zumindest gilt dies für viele, ich nenne es mal, Enthusiasten. Ich kann mich diesbezüglich (leider) auch selbst nicht ausnehmen.

 

Für mich benötigt eine Kamera zumindest:

- RAW-Format inkl. Unterstützung in den üblichen Konvertern

- Direkten Zugriff und komplette Kontrolle über: Blende, Zeit, Belichtungskorrektur, ISO, Weissabgleich, manuelle Fokussierung

 

RAW, da ich praktisch jedes Bild "entwickle". Beschnitt auf das von mir vorgestellte Format, Feintuning der Belichtung (Lichter/Tiefen) bzw. Aufhellen bei absichtlicher Unterbelichtung um Lichter zu erhalten, Weissabgleich, Farben, eventuelle Farb-Entrauschung (nicht Luminanz) - alles nicht dramatisch, aber im JPG einschränkend. Je schwächer der Sensor, desto einschränkender.

 

Die Bedienung wird dabei natürlich nicht denselben Komfort und Geschwindigkeit eines tatsächlichen Kameragehäuses mit dedizierten Tasten/Rädern dafür aufweisen können, aber all dies sollte zumindest halbwegs in Fingerreichweite am Display verteilt liegen und nicht nur über runtergescrollte Subsubmenüs erreichbar sein - wenn denn überhaupt verfügbar.

 

Als übermässig anspruchsvoll empfinde ich diese Grundvoraussetzungen für eine Kamera eigentlich nicht und es würde mir im Tausch gegen extreme Kompaktheit für Aufnahmen zwischendurch auch schon reichen. Im Prinzip müsste eine High-End Kompakte vom Erlebnis bzw. der Bedienung her in etwa erreicht werden um als "ernsthafte" Option dafür in Betracht gezogen zu werden. Bildqualitativ wäre für mich der aktuelle Stand der Smartphones für diesen Zweck schon ok, darüber mache ich mir keine wirklichen Sorgen (RAW).

 

Solange ich jedoch genannte Einschränkungen erlebe, kommt aufgrund permanenter Hürden auch kaum Freude beim Fotografieren auf und wenn nur (überkomprimierte) JPGs ausgespuckt werden, habe ich ehrlich gesagt Mitleid mit dem Motiv - selbst wenn es "nur" eine ansprechende Holzmaserung ist. Ich fotografiere etwas lieber gar nicht als in einer Form, welche mich aufgrund unnötiger Einschränkungen ergebnisseitig enttäuscht oder beim Aufnahmeprozess schon über Gebühr nervt.

 

Erwähnte Grundvoraussetzungen sind keine Verhandlungsbasis, sondern in jedem einzelnen Punkt zwingend nötig - dafür ist das Angebot an, etwas größeren, Alternativen, welche all dies bieten, einfach zu hoch und meine persönliche Überwindungsschwelle diese dann mitzunehmen zu niedrig.

 

Ich glaube sobald Modelle auf den Markt kommen, welche diese oder ähnliche Voraussetzungen bringen, werden Smartphones auch bei Fotografiebegeisterten besser ankommen. Zumindest bei den "Enthusiasten" als Zweit- oder Drittgerät - die Frage ist wahrscheinlich ob die jeweiligen Hersteller diese handvoll Spinner überhaupt braucht bzw. bedienen möchte ...

 

Ich warte mal weiter ab (ich weiß, paar Modelle mit RAW-Option gibt's bereits) und lasse mich im Zweifelsfall positiv überraschen.

 

 

PS: Geschriebenes gilt natürlich nur für mich persönlich und meine Wünsche, Vorstellungen und Gewohnheiten. Du siehst/gewichtest einige Punkte anscheinend anders und das ist ja auch völlig in Ordnung. Diskussionen darüber ob subjektiver Punkt X nun nötig ist oder nicht (egal auf welcher Seite), halte ich für - im Idealfall unterhaltsam - im Kern jedoch zwecklos.

Dein favorisiertes Duo aus Smartphone und A7 stellt grundsätzlich sicher keine reizlose Kombi dar - weiterhin viel Spaß damit. ;)

 

 

Jetzt habe ich tatsächlich in diesem berüchtigten Thema wieder ernsthaft geantwortet. Kirschm - hilf mir wieder raus!

 

 

Als ich auf etwas kompakteres Umsteigen wollte (von der Olympus E-5) fühlte ich mich hier im Forum extrem gut beraten, da ich neben Erfahrungswerten aucn nachprüfbare Argumente und Tipps bekam, was mich bewog, auf die E-M1 umzusteigen (ich hatte vorher mit Fuji geliebäugelt). Das habe ich bis dato - ist ja auch noch nicht sooo lange her - nicht bereut.

 

Ok. Dies stellt jedoch auch den so ziemlich sanftesten Umstieg überhaupt dar. Gleicher Hersteller, gleicher Sensortyp, gleiche Bedienung, etc. Da wärst du wohl, so wie ich, auch mit blindem Kauf nicht enttäuscht worden.

 

Mit Umstieg meinte ich eigentlich etwas komplett anderes.

 

 

Allerdings sollten wir den Faden an dieser Stelle nicht fortspinnen, denn ich entdecke gerade ein subtiles "Micro-Derailing", das will ich vermeiden.

 

Das Thema nähert sich der 4000 Beitrags-Grenze an. Ich glaube geringfügigstes OT wird es überstehen und fortan wieder ins gewohnte Fahrtwasser des "ad hominem Makro-Derailing" zurückfinden. Keine Sorge ... ;)

bearbeitet von flyingrooster
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...selbst wenn es "nur" eine ansprechende Holzmaserung ist...

Nicht lachen... aber eine Holzmaserung war mein Switch zu RAW...

 

Vor vielen Jahren hatte ich mal in einer Panasonic (FZ irgendwas) die RAW-Option entdeckt... hatte eigentlich keine Ahnung, für was das gut sein soll...

 

Dann hatte ich mein IKEA Billy-Regal mit JPG und mit RAW fotografiert... und weil ich mit RAW zum ersten mal die Maserung des Holzes auch auf dem Bildschirm gesehen habe, bin ich mit Tränen in den Augen ins RAW-Lager rüber gewechselt... so einfach kann das manchemal sein...

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Das ist ja bereits einer der Punkte des Grundproblems - man muss den Basis-ISO Wert raten oder mühsam selbst ermitteln? Ernsthaft?

 

Ein Gerät, welches den Nutzer nicht ernst nimmt, wird meist auch von den Nutzern nicht ernst genommen. Zumindest gilt dies für viele, ich nenne es mal, Enthusiasten. Ich kann mich diesbezüglich (leider) auch selbst nicht ausnehmen.

 

Für mich benötigt eine Kamera zumindest:

- RAW-Format inkl. Unterstützung in den üblichen Konvertern

- Direkten Zugriff und komplette Kontrolle über: Blende, Zeit, Belichtungskorrektur, ISO, Weissabgleich, manuelle Fokussierung

 

RAW, da ich praktisch jedes Bild "entwickle". Beschnitt auf das von mir vorgestellte Format, Feintuning der Belichtung (Lichter/Tiefen) bzw. Aufhellen bei absichtlicher Unterbelichtung um Lichter zu erhalten, Weissabgleich, Farben, eventuelle Farb-Entrauschung (nicht Luminanz) - alles nicht dramatisch, aber im JPG einschränkend. Je schwächer der Sensor, desto einschränkender.

 

Die Bedienung wird dabei natürlich nicht denselben Komfort und Geschwindigkeit eines tatsächlichen Kameragehäuses mit dedizierten Tasten/Rädern dafür aufweisen können, aber all dies sollte zumindest halbwegs in Fingerreichweite am Display verteilt liegen und nicht nur über runtergescrollte Subsubmenüs erreichbar sein - wenn denn überhaupt verfügbar.

 

Als übermässig anspruchsvoll empfinde ich diese Grundvoraussetzungen für eine Kamera eigentlich nicht und es würde mir im Tausch gegen extreme Kompaktheit für Aufnahmen zwischendurch auch schon reichen. Im Prinzip müsste eine High-End Kompakte vom Erlebnis bzw. der Bedienung her in etwa erreicht werden um als "ernsthafte" Option dafür in Betracht gezogen zu werden. Bildqualitativ wäre für mich der aktuelle Stand der Smartphones für diesen Zweck schon ok, darüber mache ich mir keine wirklichen Sorgen (RAW).

 

Solange ich jedoch genannte Einschränkungen erlebe, kommt aufgrund permanenter Hürden auch kaum Freude beim Fotografieren auf und wenn nur (überkomprimierte) JPGs ausgespuckt werden, habe ich ehrlich gesagt Mitleid mit dem Motiv - selbst wenn es "nur" eine ansprechende Holzmaserung ist. Ich fotografiere etwas lieber gar nicht als in einer Form, welche mich aufgrund unnötiger Einschränkungen ergebnisseitig enttäuscht oder beim Aufnahmeprozess schon über Gebühr nervt.

 

Erwähnte Grundvoraussetzungen sind keine Verhandlungsbasis, sondern in jedem einzelnen Punkt zwingend nötig - dafür ist das Angebot an, etwas größeren, Alternativen, welche all dies bieten, einfach zu hoch und meine persönliche Überwindungsschwelle diese dann mitzunehmen zu niedrig.

 

Ich glaube sobald Modelle auf den Markt kommen, welche diese oder ähnliche Voraussetzungen bringen, werden Smartphones auch bei Fotografiebegeisterten besser ankommen. Zumindest bei den "Enthusiasten" als Zweit- oder Drittgerät - die Frage ist wahrscheinlich ob die jeweiligen Hersteller diese handvoll Spinner überhaupt braucht bzw. bedienen möchte ...

 

Ich warte mal weiter ab (ich weiß, paar Modelle mit RAW-Option gibt's bereits) und lasse mich im Zweifelsfall positiv überraschen.

 

 

PS: Geschriebenes gilt natürlich nur für mich persönlich und meine Wünsche, Vorstellungen und Gewohnheiten. Du siehst/gewichtest einige Punkte anscheinend anders und das ist ja auch völlig in Ordnung. Diskussionen darüber ob subjektiver Punkt X nun nötig ist oder nicht (egal auf welcher Seite), halte ich für - im Idealfall unterhaltsam - im Kern jedoch zwecklos.

Dein favorisiertes Duo aus Smartphone und A7 stellt grundsätzlich sicher keine reizlose Kombi dar - weiterhin viel Spaß damit. ;)

 

 

... ;)

iPhone kann seit IOS 10 RAW ab iPhone 5 (ab da ist die Kamera auch ok, ab 6 gut) und LR Mobile unterstützt die entsprechende Aufnahme und Verarbeitung, sowie VSCOCam demnächst (bester Fotoverarbeiter zusammen mit Snapseed).

 

Apps wo Du die volle Kontrolle hast, gibt es zuhauf. Von daher wären diese beiden Hürden zu überwältigen.

 

Natürlich ist das auch alles eine Frage der Gewohnheit und des Wohlfühlens. Ich mag halt beides. Komplex und dediziert und einfach nur Automatik. Das erste nimmt soviel meiner Fotografielbenszeit ein, dass das andere einfach Entspannung ist und eben nichts schleppen, wechseln oder beachten zu müssen. Deswegen diese Spreizung. Das einzige was ich mir dazwischen vorstellen könnte wäre eine RX1RII, Fuji X100T oder Leica Q, also ein SP auf Steroiden ;)

 

Und wie Du es sagst, da muss jeder seine Kombi selbst finden, mit der sie/er den meisten Spaß hat. Das ist das Wichtigste, wenn es dann noch anderen gefällt, ein netter Nebeneffekt.

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Dann hatte ich mein IKEA Billy-Regal mit JPG und mit RAW fotografiert... und weil ich mit RAW zum ersten mal die Maserung des Holzes auch auf dem Bildschirm gesehen habe, bin ich mit Tränen in den Augen ins RAW-Lager rüber gewechselt... so einfach kann das manchemal sein...

 

 

Wenn du die Holzmaserung dieses Regals mit einer Foveon-Kamera aufgenommen hättest (oder einer Monochrome), dann stünde in deiner Signatur nun irgendwas über Demosaicing und Dosen. ;)

 

 

Apps wo Du die volle Kontrolle hast, gibt es zuhauf. Von daher wären diese beiden Hürden zu überwältigen.

 

Werd mal (wieder) ansehen was diese nun bieten, danke für den Tipp.

 

 

Das einzige was ich mir dazwischen vorstellen könnte wäre eine RX1RII, Fuji X100T oder Leica Q, also ein SP auf Steroiden ;)

 

Na dann willkommen im Club. Eben derlei SP auf Steroiden nutze ich im Alltag und als superkompakte Option auf Reisen seit - nun ja - seit es sie gibt (begonnen mit der "uralten" DP2 über weitere Modelle bis aktuell zur Sony RX1) ...

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Na dann willkommen im Club. Eben derlei SP auf Steroiden nutze ich im Alltag und als superkompakte Option auf Reisen seit - nun ja - seit es sie gibt (begonnen mit der "uralten" DP2 über weitere Modelle bis aktuell zur Sony RX1) ...

Hach wie gut! RX1RII ist der absolute Traum - die Kompaktheit gepaart mit Dr. Lichtstärke und der Brennweite der Q das beste was ich mir vorstellen könnte. Aber "there is no free lunch" und leider sind beide gleichtteuer inzwischen und die Q aber einfach zu groß. Vielleicht finde ich mal eine RX1RII irgendwo "günni" was sehr unwahrscheinlich ist...

 

Ups, zurück zum Thema! ;)

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Danke, Knodderdachs... schon erschreckend, was die beiden Toptreffer sind, wenn man nach "Base ISO smartphone" googled... Der ThreeD verseucht jetzt auch schon Google... :D

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Tja, das war's jetzt. Vor einigen Jahren habe ich das irgendwo mal spaßeshalber geschrieben: Heute kann man an der Kamera Farben wie Fuji Velvia oder Kodachrome einstellen, demnächst kommt dann Bokeh wie Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH.

 

Jetzt ist es soweit (zumindest fast):

 

http://www.zeit.de/digital/mobil/2016-10/iphone-7-plus-kamera-portraet-modus-bokeh

 

Besorgt euch schon mal neue Vitrinen. Ihr braucht demnächst Platz für die sau-teuren Portrait-Lichtriesen die sonst für nichts mehr gut sind. :D

 

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Ach, da wird noch mehr kommen. Sinnvolles und weniger gutes. Wird auch Einzug in Kameras erhalten.

 

Der entscheidende Unterschied wird immer bleiben: Bedienkonzept, Leistung, Haptik, Ergonomie, Sucher und letztlich auch breitere Einsatzmöglichkeiten. Den Markt behält die Kameraindustrie im Auge.

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Passend dazu ein weiterer guter Artikel. Ganz so "ohne" sieht das die Branche der Porträt- und Hochzeitsfotografen nicht. Bei dem ich eingeschränkt zustimme.

 

https://fstoppers.com/originals/fear-love-and-iphones-simulated-bokeh-149016

Ja - guter Artikel. Sauber und leidenschaftslos beschrieben. Sehr realistisch im Ansatz des "gut genug".

 

Die Entwicklung wird den Eventphotographen schaden, die schon bisher mehr auf "Technik" gesetzt haben als auf Soft-skills: Psychologie, Einfühlungsvermögen, Ästhetik... Die Arbeit der anderen wird dann umso mehr hervorstechen.

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Ich denke es kann denen schaden, die Natural Light Business Portraits/Portraits, in Amerika Seniors und einfach Geschichten machen. Hochzeiten und Events werden davon denke ich, vorerst nicht betroffen sein.

 

Schon unglaublich wo sich das alles hinentwickelt und auch ein wenig beängstigend...

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...

iPhone 7 vs Leica M9-P: A Side-by-Side Photo Comparison

"Respected Japanese street photographer Shin Noguchi decided to find out by shooting the same scenes and then comparing them side-by-side."

 

Ist das iPhone so gut oder die Leica so schlecht?

 

btw Die BQ von den Beispielen diesen Links sind beide(!) ziemlich mickrig. Das geht sicher deutlich besser. Die Leica M9 liefert zum exorbitanten (früheren) Neupreis bekanntermaßen eine erschreckend kümmerliche Auflösung und wird längst schon schon von einer preiswerten Einsteiger-Kamera mit kleinerem APS-C-Sensor wie der A6000 auf peinliche Weise deklassiert...Doch immerhin hätte ich ihr noch eine etwas bessere BQ als ein SP zugetraut   :eek:

 

https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/Side-by-side/Sony-A6000-versus-Leica-M9-P___942_721

 

 

bearbeitet von Viewfinder
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