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Hallo,

ich lese hier intensiv mit, komme aber zu keinem Sugus der meine Frage beantwortet:

-welche Objektive arbeiten an der A7 offenblendentauglich?

 

Irgendwo lese ich, dass diese Forderung nur ganz wenige (welche ???) M Objektive erfüllen, ja dass sogar das eigens für die A7 konstruierte Zeiss 2,8/35mm dafür nicht taugt.

 

Ich adaptiere derzeit meine Minolta FD Objektive (Rokkor 1,7/50mm, Rokkor 3,5/35-70mm und Rokkor 2,8/135mm). Ich muss allerdings ordentlich abblenden und das kostet wieder ISO und damit beisst sich die Katze in den Schwanz.

 

Ich besitze auch die MD-E5 von Olympus mit den beiden Objektiven 1,7/17mm und 1,7/45 mm (= 35 und 90 mm) und beide bringen bei Offenblende beste Ergebnisse.

 

Daraus folgernd: für die A7 müsste es wohl auch solche Objektive geben.

 

Danke für zielführende Hinweise!

Lg. Hans

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Olympus OM Zuiko Auto-Macro 90mm f/2. Auch noch an der "R" bei Offenblende fantastisch.

 

Das Nikkor 50/1.2 @ f/1.2 dafür erwartungsgemäß in mancher Hinsicht nicht ganz so makellos... ;)

 

Auch hier wieder der Hinweis: Was an einer D800(E), oder im Falle der A7 an irgendeiner 24 MP DSLR, glänzt, macht dies im Regelfall auch an den ILCEs.

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Ich habe mir gerade mal den Photozone Test für das 1.8/17 von Olympus angeguckt und wenn das für dich offenblendtauglich ist, dann wird es das FE35 erst recht sein.

Das FE55 sowieso.

 

Was hast du denn damit vor? Es gibt Szenen wo auch mein Minolta 1.2/58 (bei Offenblende mein schwächstes Objektiv) offenblendtauglich ist, und andere wo es das ganz bestimmt nicht ist.

 

Grüße,

Phillip

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Hallo,

ich lese hier intensiv mit, komme aber zu keinem Sugus der meine Frage beantwortet:

-welche Objektive arbeiten an der A7 offenblendentauglich?

 

Irgendwo lese ich, dass diese Forderung nur ganz wenige (welche ???) M Objektive erfüllen, ja dass sogar das eigens für die A7 konstruierte Zeiss 2,8/35mm dafür nicht taugt.

 

[...]

 

Ich frage mich, ob es irgendein Objektiv gibt, über das noch nie geschrieben wurde, dass es "nicht offenblendetauglich" sei.

 

Was natürlich daran liegt, dass niemand weiss, was "offenblendetauglich" überhaupt bedeuten soll. Tauglich wofür? Für "Offenblende"? Jedes Objektiv kann Offenblende.

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Ich habe mir gerade mal den Photozone Test für das 1.8/17 von Olympus angeguckt und wenn das für dich offenblendtauglich ist, dann wird es das FE35 erst recht sein.

Das FE55 sowieso.

 

Was hast du denn damit vor? Es gibt Szenen wo auch mein Minolta 1.2/58 (bei Offenblende mein schwächstes Objektiv) offenblendtauglich ist, und andere wo es das ganz bestimmt nicht ist.

 

Grüße,

Phillip

 

Danke für die Antworten und die Fragen. Was ich vor habe: ganz einfach, auch unter schlechten Lichtbedingungen mit möglichst wenig ISO und verwacklungsfreier Zeiteinstellung zu fotografieren. Ja in der Regel Reportagefotografie wo die Randschärfe kaum eine Rolle spielt, wo aber die Mitte knackig sein sollte. Aber natürlich ergibt sich auch bei Landschaftsaufnahmen der Wunsch, wenn Blende 2,8 für die Tiefe ausreichen würde, nicht weiter abblenden zu müssen um ein kontrastreiches Bild zu erhalten. Also mit dem 17er und dem 45er komme ich für meine Anforderungen gut zu recht. Mit meinen momentan an der A7 adaptierten Rokkoren (1,7/50, 3,5/35-75 und auch dem 2,8/135) nicht so recht. Da muss ich immer 2 bis 3 Blenden schließen um zu einem guten Ergebnis zu kommen.

Und weil eben das FE 35 hier schon mehrfach "als wieder verkauft" gemeldet wurden meine Frage.

Gut gefallen würden wir auch die Voigtländer M Objektive mit Adapter. Preis gut und aus meiner Leica-Zeit auch von der Bildwirkung als recht gut in Erinnerung.

Wie sieht man diese hier? Besser als die Sony/Zeiss?

Gruß Hans.

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Ich frage mich, ob es irgendein Objektiv gibt, über das noch nie geschrieben wurde, dass es "nicht offenblendetauglich" sei.

 

Was natürlich daran liegt, dass niemand weiss, was "offenblendetauglich" überhaupt bedeuten soll. Tauglich wofür? Für "Offenblende"? Jedes Objektiv kann Offenblende.

 

Na ja, so viel kann man schon "implizieren", dass "offenblendentauglich" etwas mit exzellenter Bildqualität bereits bei Offenblende zu tun hat und die Qualität bei Schließen der Blende nicht mehr signifikant besser wird. (Ich spreche nicht von der Schärfentiefe sondern von Kontrast, Schärfe, Farbe, etc).

Ich spreche n i c h t davon ob man mit einem Objektiv bei offener Blende auch fotografieren kann. Man kann - wie man ja weis.

Lg. Hans.

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Danke für die Antworten und die Fragen. Was ich vor habe: ganz einfach, auch unter schlechten Lichtbedingungen mit möglichst wenig ISO und verwacklungsfreier Zeiteinstellung zu fotografieren.

Ich behaupte mal, dass das die allermeisten Objektive können.

Gerade bei wenig Licht fällt eine wenig kontrastreiche Widergabe nicht auf.

Hier z.B. mit dem Minolta MC 1.2/58 welches bei offenblende wahrlich kein Schärfewunder ist:

11421933726_cf707ae8ea_o.jpg

party2 by Phillip Reeve, on Flickr

 

Aber natürlich ergibt sich auch bei Landschaftsaufnahmen der Wunsch, wenn Blende 2,8 für die Tiefe ausreichen würde, nicht weiter abblenden zu müssen um ein kontrastreiches Bild zu erhalten.

Vielleicht solltest du den Brennweitenbereich noch mehr eingrenzen, ich könnte dir jetzt viele nach meinem Ermessen offenblendtaugliche Objektive aufzählen, die reichen von 14 bis 400mm.

 

Also mit dem 17er und dem 45er komme ich für meine Anforderungen gut zu recht. Mit meinen momentan an der A7 adaptierten Rokkoren (1,7/50, 3,5/35-75 und auch dem 2,8/135) nicht so recht. Da muss ich immer 2 bis 3 Blenden schließen um zu einem guten Ergebnis zu kommen.

Die Minolta 1.7/50er gelten allgemein als die schwächeren Minolta 50er, spätestens bei Blende 2 haben meine Minoltas ein scharfes Zentrum, bei Blende 2.8 gibt es nochmal einen leichten sprung und danach wird es im zentrum nicht besser, aber der wirklich scharfe bereich wächst bis f/8.

Wenn Schärfe bei Offenblende wichtig ist würde ich zum FE55 greifen, es gibt kein besseres Objektiv.

Für Motive wo ich freistelle reicht mir die Schärfe meiner klassischen 50er und abgeblendet auf f/8 liefern sie knackscharfe landschaftsaufnahmen.

 

Und weil eben das FE 35 hier schon mehrfach "als wieder verkauft" gemeldet wurden meine Frage.

Gut gefallen würden wir auch die Voigtländer M Objektive mit Adapter. Preis gut und aus meiner Leica-Zeit auch von der Bildwirkung als recht gut in Erinnerung.

Wie sieht man diese hier? Besser als die Sony/Zeiss?

Also jedes ernstzunehmende Review welches ich bisher gelesen habe hat das FE35 für seine exzellente Schärfe gelobt, hier mal ein Zitat von Roger Cicerla, einem der kompetentesten Objektivgurus

Das Objektiv spiel zwei Klassen über deinem 1.8/17 welches kein überragendes Objektiv wie z.B. das 1.8/75 ist (zumindest nach dem photozone Test).

 

Grüße,

Phillip

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Mich würde ja mal ein Bildvergleich zwischen OMD und A7 und besagten Objektiven interessieren, um das einschätzen zu können.

Viele Grüße

Stanny

Roger Cicerla hat für das 1.8/45 bei Offenblende einen MTF-50 Wert von 720 Linienpaaren/Bildhöhe gemessen.

Für das FE35 hat er diesen Wert in der Ecke gemessen. Im Zentrum hat er 1320 Lp/Bh gemessen, also fast das doppelte.

 

Mit anderen Worten, im Zentrum sieht bei gleichem betrachtungsabstand ein auf A3 abgezogenes Bild mit der A7r und dem FE35 im Zentrum genauso scharf aus wie ein mit der OMD geschossenes Bild welches auf A5 abgezogen wurde.

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Na ja, so viel kann man schon "implizieren", dass "offenblendentauglich" etwas mit exzellenter Bildqualität bereits bei Offenblende zu tun hat und die Qualität bei Schließen der Blende nicht mehr signifikant besser wird. (Ich spreche nicht von der Schärfentiefe sondern von Kontrast, Schärfe, Farbe, etc).

Ich spreche n i c h t davon ob man mit einem Objektiv bei offener Blende auch fotografieren kann. Man kann - wie man ja weis.

Lg. Hans.

 

Nun, zwischen "wird beim Abblenden nicht [signifikant] besser" und "macht bei Offenblende irgendwie ein Bild" ist schon ein breites Feld.

 

Die von Dir erwähnten M.Zuikos (17 und 45) sind bei Offenblende für mich "gut genug", erfüllen aber die erstgenannte Bedingung meiner Meinung nach nicht. Das 1.8/75 schon, aber das ist eine ganz ausserordentlich gute Optik.

 

Der Unterschied offen/abgeblendet ist bei lichtstarken mFT-Optiken nach meinem Eindruck tendenziell geringer als bei Optiken für grössere Bildkreise. Das liegt sicher zum Teil daran, dass ein kleinerer Bildkreis einfacher zu korrigieren ist als ein grosser; möglicherweise wird bei mFT aber auch zusätzlicher Aufwand für gute Ergebnisse bei Offenblende getrieben, weil wegen des kleinen Formats auch mit kleineren Blendenzahlen fotografiert werden muss, um den vergleichbaren Bildeindruck zu erhalten. (Das M.Zuiko 1.8/75 ist z. B. eine wesentlich aufwendigere Optik als das für KB gerechnete Pentax 1.8/77, das zwar auch offen noch gut ist, aber durch Abblenden sehr viel besser wird.)

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Da die Frage recht allgemein gestellt wurde, lässt sie sich wohl auch eher allgemein beantworten: Seit etwa den 90er Jahren verfügen die Hersteller über Gläser und Vergütungen, die auch bei f/1.4 noch recht ordentliche Ergebnisse liefern. Ob sie diese dann auch einsetzen ist i.d.R. eine Frage des Preises. Die aktuellen Zeiss FE Objektive sind in jedem Falle auch an der A7 und A7R voll offenblendtauglich und derart kompromisslose Designs wie das Otus werden es auch noch bei Sensoren mit 100 MP sein.

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Danke herzlich, für die sehr interessanten, hilfreichen und für die Praxis auch brauchbaren Antworten.

 

Was ich nun tun werde:

- vorerst mit meinen Minolta-Altgläsern abgeblendet weiter fotografieren,

- später für die A7 das 2,8/35 kaufen und

- später für die E5 das 75er dazu erwerben.

Vom zusätzlichen Kauf alter Objektive werde ich Abstand nehmen.

 

Beste Grüße nochmals besten Dank

Hans.

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Roger Cicerla hat für das 1.8/45 bei Offenblende einen MTF-50 Wert von 720 Linienpaaren/Bildhöhe gemessen.

Für das FE35 hat er diesen Wert in der Ecke gemessen. Im Zentrum hat er 1320 Lp/Bh gemessen, also fast das doppelte.

 

Mit anderen Worten, im Zentrum sieht bei gleichem betrachtungsabstand ein auf A3 abgezogenes Bild mit der A7r und dem FE35 im Zentrum genauso scharf aus wie ein mit der OMD geschossenes Bild welches auf A5 abgezogen wurde.

 

Messtechnisch mag das stimmen, aber auf A3 gedruckt sieht man den Unterschied nicht. Erst wenn es größer wird.

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Hallo,

 

-welche Objektive arbeiten an der A7 offenblendentauglich?

 

Irgendwo lese ich, dass diese Forderung nur ganz wenige (welche ???) M Objektive erfüllen, ja dass sogar das eigens für die A7 konstruierte Zeiss 2,8/35mm dafür nicht taugt.

 

Ich adaptiere derzeit meine Minolta FD Objektive (Rokkor 1,7/50mm, Rokkor 3,5/35-70mm und Rokkor 2,8/135mm). Ich muss allerdings ordentlich abblenden und das kostet wieder ISO und damit beisst sich die Katze in den Schwanz.

 

Daraus folgernd: für die A7 müsste es wohl auch solche Objektive geben.

 

Danke für zielführende Hinweise!

Lg. Hans

 

Leica M Objektive ab 50mm sollten eigentlich Offenblendtauglich sein, wenn sie in den letzten dreissig Jahren produziert wurden. Das ist schon mal eine Menge Objektive.

Bei guten SLR oder DSLR-Objektive ab 35mm würde ich mir auch keine Sorgen machen.

Der beste Indikator für Qualität ist bis auf wenige Ausnahmen abgesehen immer noch der Preis. Bei deinen geschriebenen Anforderungen wären es geschätzte 400 Euro Mindestpreis pro Objektiv.

Die besten Objektive sind gross. (siehe Leica Noctilux oder Zeiss Otus)

Kürzere Objektive wie das FE 2,8/35mm müssen einfach in der Qualität Kompromisse eingehen. Obwohl es noch gut sein soll.

Auch wenn Du Dir jetzt eine teure Objektivsammlung zulegst. Irgendwann wirst auch Du merken, dass gute Fotos der Fotograf macht.

Beim Leica-M Bajonett kann ich das Zeiss 2/50mm Planar ZM empfehlen. Bei 35mm adaptiere ich im Moment das Sigma 35 mm f/1,4 HSM über den Alpha Mount. Qualität ist super, aber mit Adapter sehr gross.

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Typisch deutsche Diskussion gleichzusetzen mit Shuttervibrations und wie man seine Bilder bearbeiten muss, damit die Leistung eines Objektivs beurteilen zu können. Eine-auf-dem-Papier-Diskussion ist halt wenig zielführend wenn jeder unterschiedliche Anforderungen hat. Natürlich gibt es bessere Offenblendtaugliche (Zeiss, FE, Leica, Nikon, Canon alle jenseits der 90er) und weniger Offenblendtaugliche (<90er, Canon FD, Minolta MD etc). Aber das das FE 35 2.8 bzw. FE 55 1.8 nicht Offenblendtauglich ist, ist schlichtweg ein schlechter Witz bzw. nicht war. Die beiden Objektive sind erste Sahne!

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Diese beiden sind sicher offenblendentauglich, auch der Lichtstärke und dem Preis geschuldet, im deutlichen Gegensatz zum 28-70.

http:// http://erphotoreview.com/wordpress/?p=4125

Wobei früher nahezu niemand ein 35mm mit 2,8 gekauft hätte. Einerseits ist der WW Bereich nur zu ahnen und wirklich Lichtstärke war bisher 1,4.

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Wobei früher nahezu niemand ein 35mm mit 2,8 gekauft hätte. Einerseits ist der WW Bereich nur zu ahnen und wirklich Lichtstärke war bisher 1,4.

 

einfach weil das Scharfstellen mit Mattscheibe bei dieser Konstellation sehr schwierig ist. Hochgeöffnete Objektive dienten halt früher auch dem schnellen Fokussieren (und hohe Bildqualität war bei Offenblende nicht unbedingt erforderlich) - dieser Aspekt kann heute vernachlässigt werden.

 

Hans

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Wobei früher nahezu niemand ein 35mm mit 2,8 gekauft hätte. Einerseits ist der WW Bereich nur zu ahnen und wirklich Lichtstärke war bisher 1,4.

 

Mein Carl Zeiss Rollei 35mm f2.8 Distagon wartet nur darauf adaptiert zu werden. Tolles Objektiv von 1975 😀

 

Gesendet von meinem Nexus 7 mit Tapatalk

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Ich schrieb eh "nahezu" niemand. Ja, das Rollei hatte ein Kollege mit der SL35.

 

einfach weil das Scharfstellen mit Mattscheibe bei dieser Konstellation sehr schwierig ist.

ich konnte mich damals mit dem 1,8/35 an der XE-1 nicht beklagen. Nur bei Gegenlicht wurde es schwierig. Mit den neuen Mattscheiben ab XD-7 wars dann überhaupt kein Problem mehr. Nur hat man damals auch nicht mit 100% angeschaut.

Aber 2,8 ist mir heute definitiv zu wenig. Für Landschaft ist das sicher okay, aber bei Events nicht.

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Wobei früher nahezu niemand ein 35mm mit 2,8 gekauft hätte. Einerseits ist der WW Bereich nur zu ahnen und wirklich Lichtstärke war bisher 1,4.

 

Ich weiss ja nicht, was Du mit früher meinst, aber 2.8/35 (oder auch 3.5/35) war lange Zeit das übliche erschwingliche Weitwinkel und f/1.4 gab's nur bei 50mm...

 

Entsprechend viel Altglas tummelt sich da auf eBay, darunter auch etliches zweifelhafte von Drittherstellern und Handelsmarken.

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Okay, dann wars bei mir später, bei mir wars 1,8. 1,4 kam erst mit der AF Einführung. 35/90 war ja der Leica Klassiker, danach wurden die 50er bei den Kameras als Kit mitgegeben, dann war 35 kein Thema mehr, das war zu nahr am 50er, da war eher 28/50/135 oder 200. Nachdem aber 28 und 135 mit 2,8 oder 3,5 eher lichtschwach waren, gabs dann bei mir das 1,7/85 und das 1,8/35. Tja, wenn die A7 damals erschienen wäre, hätte ich das Zeugs noch ;-)

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Wenn du dich da mal nicht täuscht.

Das Objektiv fällt zum Rand stärker ab, aber im Zentrum ist es auch schon bei Offenblende ziehmlich gut.

 

http://erphotoreview.com/wordpress/?p=3992

Das ist sehr subjektiv, aber ein so starker Abfall am Rand fällt auf und wenn man dann noch gerne Motive am Rand positioniert, ärgert man sich schnell mal. Im Vergleich zum 24-70 ist es aber auch nicht so viel schlechter.

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