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Wenn du genügend Geld zu Verfügung hast, dann würde ich dir raten beide zu kaufen!:)

 

Ich nutze beide Objektive sehr oft, meist aber das 20mm Pancake da es an der G5 auch noch Platz in meiner Jackentasche findet, und ich die Kamera bei jedem Spaziergang dabei habe.

 

Aber es stimmt schon, das 45er setze ich meist nur für Personenfotografie ein, das 20er nehme ich sehr häufig für Landschaftsaufnahmen.

 

Wie an andere Stelle schon gesagt wurde, soll das 25er Pana auch sehr gut sein!

 

Gruß Jan

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Wobei mir das 25er in Kombi mit dem 45er zu eng wäre.

Da bräuchte man dann ja schon noch etwas weitwinkligeres dazu.

An sich wäre sogar eher das 17er vom Bildwinkel her meine Wahl.

 

Allerdings ist das 20er einfach so herrlich kompakt.

 

Mit so einem leichten Weitwinkel bekommt man bei Städtereisen an sich auch alles drauf.

Das 25er ist bei nahen Personenaufnahmen dafür etwas problemloser was Verzerrungen angeht, aber wenn man eh das 45er dazu nimmt...

 

Daher wäre mein Tip:

Wenn nur eine lichtstarke Linse: Das 20er.

Das 45er ist zu lang um wirklich universell zu sein.

Auch Indoor kann man oft nicht weit genug zurück um genug aufs BIld zu bekommen (Stichwort Kuschelhöhle).

 

Für Portraits oder auch Personengruppen aber ein tolles Objektiv.

Daher wäre die Kombi von beiden natürlich das Beste.

 

Wenn man nicht hauptsächlich Landschaft fotografiert und daher gerne noch ein (Super-) Weitwinkel hätte kann man an sich sogar mit nur diesen Brennweiten leben.

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Hi!

 

Ich war bislang ähnlich aufgestellt wie Du. Mit Erwerb meiner GX 7 habe ich das PZ 14042 angeschafft und dieses dann eine Woche später um das Olympus 45 1.8 für Portraitaufnahmen ergänzt.

 

Zusammengefasst: Das Olympus ist toll; scharf, lichtstark, sehr schönes Bokeh und auch im Gebrauch sehr schnell (beim Powerzoom gibt es insb. in dunklerer Umgebung aufgrund der geringeren Ausgangsblende ab und an Verzögerungen im Sucher - der Prozessor muss für die Displayansicht die Helligkeit hochrechnen; das gibt es beim Olympus kaum).

 

Allerdings: Für Innenaufnahmen ist es teilweise zu "lang". Portraits sind gut machbar; alles andere wird aufgrund der Vergrößerung problematisch. Für Nahaufnahmen von Kindern in voller Größer, noch dazu im beengten Raum einer "Räuberhöhle" mE eher nicht geeignet.

 

Da ich von der Lichtdurchlässigkeit sehr angetan war und auch nicht unbedingt ein Zoom benötige, habe ich mir nun in dieser Woche das Lumix/Leica 25 1.4 angeschafft. Kurz und knapp: Dieses Objektiv macht wirklich riesigen Spaß. Geniale Bildleistung, tolle Farben und eine Brennweite, die man im Außen- und Inneneinsatz durchgehend als Allzweckwaffe nutzen kann (auch gut für Portraits geeignet). Aufgrund der Lichtstärke gibt es zudem ein wunderbares Bokeh (bei Offenblende und Nahaufnahme beträgt der Fokusbereich nur sehr wenige cm). Nachteil: Das Objektiv ist etwas größer als das 45er Olympus und um einiges größer und schwerer als das 20er pancake.

 

Das 20er wäre mir wohl einen Tacken zu weit und im Autofokus zu langsam gewesen, da ich ab und an auch gerne "bewegte Ziele" ablichte. Damit war für mich der Vorteil der geringeren Größe negiert.

 

Wenn das Buget bereitsteht, ist das 25 1.4 eine sehr gute Wahl. Bin begeistert.

 

LG

 

Volker

bearbeitet von Escalus
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Hallo Kati86,

 

die Naheinstellgrenze des Panasonic beträgt laut Photozone.de 20cm, soviel Platz sollte auch in der Räuberhöhle sein. Allerdings empfinde ich den Autofokus als eher gemächlich, das Olympus 17 1,8 soll schneller sein, ich habe damit aber keine persönlichen Erfahrungen. Die Naheinstellgrenze des Olympus 17 1,8 beträgt allerdings 25cm (grösster möglicher Abbildungsmassstab 12,5, das Panasonic kommt auf 7,5).

 

Zur Bildwirkung: ob das Gesicht verzerrt dargestellt wird oder nicht, hängt einzig und allein vom Aufnahmestandpunkt ab, und nicht vom Objektiv. Natürlich muss du mit einem Weitwinkel viel näher heran, wenn du eine formatfüllende Aufnahme machen möchtest. Aber wer sagt denn, dass das immer gefragt ist? Bei den 16MP deiner GX7 kannst du die Bilder am Computer noch ausgiebig beschneiden und kannst so Bildausschnitt einer längeren Brennweite simulieren.

 

Ich habe zu Beispiel fast alle Bilder unserer Tochter (16 Monate) in den ersten Lebensmonaten mit einer Fuji X100 (Brennweite 23mm am APS-C Sensor, entspricht 17mm an Panasonic GX7) gemacht. Natürlich sind die Gesichtsproportionen leicht verfälscht, dass stört aber weder mich, noch meine Frau, noch die Grosseltern. Und unsere Tochter wird sich später sicher auch nicht daran stören. Im Gegenteil, die leichte Verzerrung bewirkt grad, dass man sich viel eher ins Bild hineinversetzen kann. Man bekommt das Gefühl "näher dran" zu sein. Und das ist für mich viel wichtiger als eine "technisch perfekte" Aufnahme mit Gesichtsproportionen, die auf einem Bewerbungsfoto gut wirken würden...

 

Man kann sicherlich beide Objektive parallel besitzen, wenn's am Anfang nur eines sein soll, so würde ich das Panasonic empfehlen, das Olympus 17 1,8 wäre sicher auch eine sehr gute Wahl.

 

Grüsse, Christoph

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Naja wenn ich das Budget verdopple, kann ich mir aber auch BEIDE Objektive holen, also das 20mm Pana und das 45mm Oly...

Hätte ich da nicht mehr von?

 

Das ist eine gute und nicht leicht zu beantwortende Frage. Mir ist das 45mm oft zu lang und das 20mm zu lahm im AF; ich würde darum, wenn ich mich entscheiden müsste, wahrscheinlich das 1.4/25 vorziehen. Ausserdem habe ich lieber eine Festbrennweite, mit der ich mich wohlfühle. Das ist aber zugegebenermassen keine rein rationale Entscheidung.

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Das ist eine gute und nicht leicht zu beantwortende Frage. Mir ist das 45mm oft zu lang und das 20mm zu lahm im AF; ich würde darum, wenn ich mich entscheiden müsste, wahrscheinlich das 1.4/25 vorziehen. Ausserdem habe ich lieber eine Festbrennweite, mit der ich mich wohlfühle. Das ist aber zugegebenermassen keine rein rationale Entscheidung.

 

Das sehe ich genauso. Wenn Du ein Immerdrauf-Objektiv haben möchtest, würde ich wirklich über das 25 1.4 nachdenken.

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Das sehe ich genauso. Wenn Du ein Immerdrauf-Objektiv haben möchtest, würde ich wirklich über das 25 1.4 nachdenken.

Ich seh das anders:

Ein sogenanntes "Immerdrauf" (wobei ich den begriff für eine Kamera mit der Möglichkeit, Objektive zu wechslens, schon kritisch betrachten würde) wäre für mich höchstens ein Zoom-Objektiv mit guter Lichtstärke, welches den hauptsächlich genutzten Brennweitenbereich abdeckt.

In diesem Fall also eher ein Pana 12-35/2.8 oder Oly 12-40/2.8, beide sicherlich gut, aber eben nicht billig und auch nicht gerade kompakt.

 

Wenn ich wählen sollte, zwischen den 25/1.4 oder den beiden anderen (20/1.7 und 45/1.8), ich würde ohne zu Zögern die beiden Festbrennweiten bevorzugen, weil letztlich flexibler und beide auch optisch sehr gut.

 

Wenn es nur eines von den dreien sein sollte, käme es sehr darauf an, was man denn so fotografiert. Für Stadt und street ist das 20/1.7 sicherlich die beste Wahl, für Personen/Portraits eher das 45/1.8, für beides eingeschränkt auch das 25/1.4, was ja auf KB gerechnet einer sogenannten "Normalbrennweite" entspricht.

 

Fazit: Man braucht vielleicht doch alle 3! :D

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Hallo Kati (und alle Anderen),

 

ich nutze zum Fotografieren meiner Kinder das 1,8/45-er und das 1,4/25-er. Mittelfristig wirst du beides haben wollen, das eine Objektiv kann das andere nicht ersetzen.

 

Und weil das so ist, ist es andererseits auch nicht so wichtig, welches du zuerst kaufst. ;)

 

Aber da dich niemand zwingt, beide Objektive auf einmal zu kaufen, kannst du auch das Thema Preis entspannt sehen.

 

Ja, das 25-er ist deutlich teurer (und leider deutlich größer) als das 20-er. Ich kann gegen das 20-er auch gar nichts sagen, weil ich es nicht habe. Guck dir da am Besten die verschiedenen Meinungen und Beispielbilder in den Foren an.

 

Schau mal hier:

Life’s Little Moments with the Panasonic 25 1.4 by William Jusuf | STEVE HUFF PHOTOS

 

Die Entscheidung für das 45-er ist deutlich leichter. Es gilt in den Foren (völlig zu Recht) als das unumstrittene Portraitobjektiv für MFT, und dazu ist es noch klein und preiswert.

 

Dünne Schärfe ist damit kein Problem. Eigentlich zu dünn, genau genommen ist die Schärfe bei dem Schwarzweißbild hier verfehlt- weswegen ich inzwischen sicherheitshalber auf 2,5 abblende, das ist ein guter Kompromiss.

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/22533-olympus-m-zuiko-45mm-f-1-8-a-post366801.html#post366801

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Volle Zustimmung zum Posting von Kammermusikfan! Ich bin mit analogen SLRs und 50mm Standardbrennweiten aufgewachsen (fotografisch gesehen natürlich;)), und würde auch heute noch jedem empfehlen, sich eine lichtstarke Optik in diesem Bereich zuzulegen - auch wenns teurer ist! Ich hatte ein etwas größeres, allerdings momentan auch knallhart beschränktes Budget, deshalb sind's bei mir nach langem Überlegen erstmal 2.5/14, 1.7/20 (momentan in Ermangelung des 25ers die "eierlegende Wollmilchsau", für Porträt nach meinem Geschmack schon bissl kurz, dafür herrlich klein!) und 1.8/45 geworden, da mein Kitzoom gerade (und eigentlich nur!) bei 25 mm zwar keine Lichtstärke, aber kurioserweise eine wirklich ausgezeichnete Bildqualität bringt, was mir als Zwischenlösung erstmal genügt. Das 1.4/25 steht nach wie vor auf der Wunschliste. Zugegeben ist das auch von jahrelang gepflegten Fotografiergewohnheiten abhängig, aber für den Alltagsgebrauch ist ein 50er KB-Äquivalent eine ganz solide Sache - die haben früher schon gewußt, warum das die "Kit-Optiken" waren! Ich hab' nicht alles gelesen, aber die Empfehlung, das Zoom mal nur auf die zur Wahl stehende Brennweite einzustellen, und sich damit "anzufreunden", kam bestimmt schon. Wenn die Platzverhältnisse in der Dir offensichtlich sehr wichtigen "Kuschelhöhle" eine sinnvolle Verwendung dieser Brennweite zulassen, dann wäre das 25er meine Empfehlung in Kombination mit dem 45er.

 

LG Holger

bearbeitet von Höhlenstein
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Ich hab' nicht alles gelesen, aber die Empfehlung, das Zoom mal nur auf die zur Wahl stehende Brennweite einzustellen, und sich damit "anzufreunden", kam bestimmt schon.

LG Holger

 

Nicht so oft, und Recht hast du. So richtig gut gehts aber leider nur mit elektrischen Zooms, die sich die BW merken und nach aus- und wiedereinschalten die alte BW wiedereinnehmen und dadurch tatsächlich eine Festbrennweite simulieren.

Gruss

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Ich habe beide Objektive und kann sie beide vorbehaltlos empfehlen. Sie sind auch wirklich beide ihr Geld wert und ich würde der TE empfehlen auch gleich beide Objektive zu kaufen, denn sie ergänzen einander optimal.

 

Zum Freistellen ist das 45er ideal, es ist eben die Linse für Portraits und hat ein schönes cremiges Bokeh. Aber oft genug hat man eben nicht den Platz zum Fotografieren damit, kann nicht zwei Meter zurückgehen, gerade nicht in Innenräumen und dann ist das 20er die bessere Linse.

 

Das 20er ist daher mein bevorzugtes Immerdrauf-Objektiv. Es ist lichtstark und für die meisten Motive geeignet. Nur, wenn ich wirklich weiß, dass ich Platz habe und auch wirklich klassische Portraits machen will, dann benutze ich das 45er.

 

Und verzichten würde ich darauf auch nicht wollen, nicht bei dem Preis, was das silberne 45er Objektiv kostet!

 

Also: Man braucht einfach beide, wenn man ambitioniert fotografieren will. Es gibt kein entweder oder... Und Kinder werden so schnell groß, später bereut man es, nicht die richtige Fotoausrüstung gehabt zu haben.

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Und warum?

Wegen den 3mm mehr Weitwinkel?

Wegen besserer optischer Leistung?

Immerhin kostet es deutlich mehr als das 20/1.7!

 

Ich habe jetzt auch das 1.8/17 statt des 1.7/20. Es ist, gerade bei LowLight, schneller als das 1.7/20, hat etwas weiteren Bildwinkel, und durch die manuelle Entfernungsskala ist es Schnappschuss-tauglich (Blende 5,6 einstellen, diese Markierung dann auf unendlich, so hat man fest von 3m bis unendlich alles scharf, ohne den AF bemühen zu müssen).

 

Ich hatte mir schon länger etwas mehr Weitwinkel gewünscht, aber auch mit dem 1.7/20 kann man gut leben, da sollte man sich nicht zuviel Gedanken machen.

 

Roger

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wenn es eine Zweierkombi sein soll

 

Ich gebe zu bedenken, dass die TE sobald sie zwei Festbrennweiten gekauft hat keine Zweierkombi sondern eine Dreierkombi haben wird, denn das Kitzoom wirft sie ja nicht weg. :)

 

Ich habe wie oben geschildert das 45-er und das 25-er, und selbstverständlich würde ich die Weitwinkelperspektive schmerzlich vermissen- aber dafür habe ich ja noch mein 14-42IIR.

 

Da ich (!) selten Personen bei schlechtem Licht mit Weitwinkel fotografiere, genügt mir meistens auch die geringere Lichtstärke.

 

(Aber: Wie eng ist die "Kuschelhöhle"? Nicht dass das 25-er oder sogar das 20-er dafür doch nicht geeignet sind?)

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Was für eine Diskussion. Mit unvorhersehbarem Ausgang. Nachdem ich ja nun ganz am Anfang meine Meinung kundgetan habe, dass mir das 17f1.8 eigentlich besser gefällt als das 20er (das ich aber schon gern hab), nur etwas grösser und zu teuer sei, hab ich grade bestellt. Silber 399$ (ohne Transport + TAX), wenn ich Glück hab liegts für etwa 430 CHF (unter 350€) unterm Baum.... Mal sehen, was ich für mein 20er noch krieg. :)

Gruss

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Ich gebe zu bedenken, dass die TE sobald sie zwei Festbrennweiten gekauft hat keine Zweierkombi sondern eine Dreierkombi haben wird, denn das Kitzoom wirft sie ja nicht weg. :)

 

 

die Leute neigen dazu entweder das Kitzoom zu nutzen (hat ja alle Brennweiten drin) oder die beiden Festbrennweiten.

 

Kaum einer wechselt zwischendrin aufs 45er, wenn er einfach am Zoom drehen müsste um die gleiche Brennweite zu bekommen.

 

 

Die Festbrennweiten nimmt man normalerweise bewusster .. und dann halt erstmal nur die beiden Primes.

 

 

Ich habe sowohl das 25er als auch das 20er ... für mich ist das 25er eine Traumlinse, wunderbar als Normalobjektiv geeignet, mit herausragendem Bokeh und leicht abgeblendet einer extremen Bildqualität fähig (und auch offen schon gut nutzbar)

 

Das 20er bildet sachlicher ab, tritt mehr in den Hintergrund. Wenn man beide vergleicht, ist man verwundert, wieviel doch die 5mm ausmachen an Bildwinkel ... es ist weit genug, dass man damit auch im Innenraum oder auf einer Städtetour gut zurechtkommt.

Offen ist es sogar etwas besser als das 25er (was sich aber beim Abblenden schnell gibt und später dann sogar umkehrt) und ist vollkommen unproblematisch auch offen für alles mögliche einsetzbar, wo man mit dem 25er durchaus mal den AF irreführen kann, sitzt das 20er wie festgenagelt und bietet erstaunliche Tiefenschärfe (es fühlt sich auch eher wie ein Reportage 35er an, als wie ein "echtes" Normalobjektiv mit 40-45mm)

Rundum ein unkompliziertes Objektiv, über das man sich keine Sorgen machen muss, das einfach passt.

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Und warum?

Wegen den 3mm mehr Weitwinkel?

Wegen besserer optischer Leistung?

Immerhin kostet es deutlich mehr als das 20/1.7!

Aus genau den Gründen, die Roger ("romi") in seiner Antwort angeführt hat. Als Ergänzung: Drei Millimeter machen bei kurzen Brennwweiten schon etwas aus, man muß das immer prozentual sehen. Das 17er entspricht dem klassischen Reportageweitwinkel (35mm an Kleinbild).

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die Leute neigen dazu entweder das Kitzoom zu nutzen (hat ja alle Brennweiten drin) oder die beiden Festbrennweiten.

 

Wozu "die Leute" neigen weiß ich nicht, da kann ich ja nur von mir reden. ;)

 

Kaum einer wechselt zwischendrin aufs 45er, wenn er einfach am Zoom drehen müsste um die gleiche Brennweite zu bekommen.

 

Ja logisch, wenn ich in der Stadt oder im Grünen unterwegs bin und es taghell ist und ich keine Personen fotografieren möchte, würde ich das Zoom auch drauflassen.

 

Aber innerhalb der Wohnung kommt man mit Blende 5,6 selten aus. Und wenn ich ein Kopfportrait mit verschwimmendem Hintergrund beabsichtige natürlich auch nicht.

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Ja logisch, wenn ich in der Stadt oder im Grünen unterwegs bin und es taghell ist und ich keine Personen fotografieren möchte, würde ich das Zoom auch drauflassen.

 

Aber innerhalb der Wohnung kommt man mit Blende 5,6 selten aus. Und wenn ich ein Kopfportrait mit verschwimmendem Hintergrund beabsichtige natürlich auch nicht.

 

exakt .... und dann nimmst Du auch nicht das WW mit F3,5 .. sondern das 20er mit 1,7

 

 

Wozu "die Leute" neigen weiß ich nicht, da kann ich ja nur von mir reden. ;)

 

Naja, man kennt ja so einige, die das Hobby teilen .... und wenn man mal ein Jahrzehnt hinter dem Tresen verbracht hat, erfährt man auch so einiges von den Leuten.

 

 

Das heisst natürlich nicht, dass es nicht auch Ausnahmen gibt, aber zumindest eine relevante Menge mischt eher selten zwischen Kitzoom und Kombi aus zwei Festbrennweiten.

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Ich habe sowohl das 20mm/1.7 als auch das 45/1.8 und dazu auch gerade Baby.

 

Die meisten Babyfotos habe ich mit dem 20mm gemacht. Wenn man nicht nur das Gesicht von dem Kleinen auf dem Bild haben will, hat es einfach die bessere Brennweite. Vor allem aber, macht man derzeit aber auch viele Fotos im Innenraum und die Tage sind merklich kürzer. Da werden viele Bilder mit dem 45er schon nicht mehr.

 

Auf das 45mm zu verzichten würde ich aber nicht wollen. Wenn ich zusätzlich zum Kit-Objektiv nur ein einziges Objektiv anschaffen sollte, wäre es aber das 20mm/1.7. Ganz einfach deshalb, weil es mit 40mm KB als "Normalbrennweite" für mich eine Immer-Drauf-Brennweite ist und dazu noch Available-Light-Fotos (besser) ermöglicht.

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Ich gebe auch mal meinen Senf dazu:

Habe auch beide Objektive im Einsatz, wobei ich in Innenräumen brennweitenbedingt zum 20er 1.7 raten würde. Für Portraits usw. ist natürlich das 45er prädestiniert.

Wenn man jetzt aber beide Objektive unabhängig von ihrer Brennweite vergleicht, gewinnt gaz klar das 45mm 1.8. Es hat einen weitaus schnelleren AF und macht (subjektiv) schönere Fotos.

Billiger ist es noch dazu...

Es kommt aber natürlich auch auf den Einsatzzweck an, das bessere "Allround"-Objektiv ist wahrscheinlich das 20mm.

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