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Man muss jetzt einfach die geplanten Objektive zur Sony abwarten. Erst sie werden zeigen, ob das sehr hohe Qualitätspotenzial des Sensors auch wirklich ausgeschöpft werden kann.

 

Es müssen Optiken mit fast perfekter Bildfeldebnung sein - ich habe auch meine Zweifel, ob das bei den Weitwinkeln der Fall sein wird :(

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Vielleicht sollte man sich allmählich von diesem Anspruch verabschieden?

 

Geht doch ganz einfach. Wenn eh nur das mittlere Viertel des Sensors genutzt wird, dann reicht ja auch ein Sensor der ein Viertel so groß ist und von den Objektiven zur Gänze bedient wird.

bearbeitet von skask
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Faszinierend, wie die richtigen Reizworte bei der passenden Zielgruppe die entsprechende "braucht man doch eh nicht" Reaktion hervorrufen :)

 

 

 

so wie man bei eingefleischten APS oder mFT Verfechtern mit "Freistellung" den roten Knopf treffen kann, scheint "Randschärfe" der Triggerpunkt für die KB Fraktion zu sein.

 

 

 

 

Immerhin es gibt Hoffnung, zumindest das Normalobjektiv ist am Rand scharf (auch das war zu früheren Zeiten eher unwahrscheinlich bei lichtstarken Objektiven)

 

 

vgl Adorable 50s II (Thread im Objektivforum)

 

 

so einen Vergleich müsste man jetzt noch mit dem 35er machen ... und dann auf ein 24er hoffen.

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Verabschieden??? Ich dachte eigentlich, das man diesen Anspruch endlich erfüllt bekommt. Wie soll ich mich von etwas verabschieden, was es bisher noch nicht gibt?

Die Ansprüche gibt's ja schon lange, nur ist eben nicht jeder so pingelig wie du. Mich wundert überhaupt dass man das nicht schon längst gekontert und einen Look daraus gemacht hat: KB-typisches Randbokeh; Bild versinkt gleitend in Unschärfe; konzentriert den Blick des Betrachters auf die Bildmitte. Ist alles eine Frage der Ästhetik.

 

Mit der Sensorgröße ist es doch eine ganz einfache sache. Egal was man nutzt, vom eigenen Standpunkt aus gesehen sind die unterschiede nach oben marginal, quasi nicht vorhanden. Nach unten aber erheblich... ;)

Es sei denn, man redet über die Ecken, da scheint es umgekehrt zu sein.

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Mit der Sensorgröße ist es doch eine ganz einfache sache. Egal was man nutzt, vom eigenen Standpunkt aus gesehen sind die unterschiede nach oben marginal, quasi nicht vorhanden. Nach unten aber erheblich... ;)

 

 

ich fände es toll, wenn wir mal von der reinen Sensorgrösse wegkämen .... es geht um das Gesamtgerät, nicht nur um den Sensor.

 

Wolfgang hat schon recht, wenn man die real vorhandene Alpha 7r mit der real vorhandenen OMDEM1/5 vergleicht, dann kann die mFT durchaus punkten.

 

Das liegt aber nur daran, dass die Kamera selbst in diesem Fall einfach Dinge kann, die die Alpha nicht kann.

 

Ein Stabilisator und ein weicher Verschluss haben grundsätzlich mal nichts mit der Sensorgrösse zu tun, genau wie der AF.

Das Thema heisst aber nicht Kleinbild gegen mFT, sondern Alpha 7® gegen mFT (was bedeutet, dass sich die spezielle Kamera Alpha 7 und 7r gegen die Gesamtheit der mFT Alternativen messen lassen muss)

 

 

Eigentlich kann bei der Themenstellung und mit der Tatsache, dass noch kein nennenswertes System existiert, die Alpha nur verlieren ...

 

 

Das ist wie mit einem herausragend guten Messer zu einer Schiesserei zu gehen ... um dann in den Lauf einer simplen Uzi zu sehen.

 

 

Fairer wäre ein Vergleich der Alpha 7 + 1,8/55 mit einer EM1 + 1,4/25 ... evtl. das gleiche mit dem 35er und dem 1,8/17

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Vielleicht sollte man sich allmählich von diesem Anspruch verabschieden?

Warum verabschieden? Ich möchte bestimmen, wo die Schärfe liegt, nicht das Objektiv.

 

Man muss oft Kompromisse machen. Das heißt nicht, Ansprüche endgültig aufzugeben (außer in der Außenpolitik icon12.gif).

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(...)

 

Es müssen Optiken mit fast perfekter Bildfeldebnung sein - ich habe auch meine Zweifel, ob das bei den Weitwinkeln der Fall sein wird :(

 

So eng würde ich das noch nicht einmal sehen. Perfekte Bildebnung braucht man doch nur bei Repro-Objektiven oder Makros und da auch nur für die ebenen Vorlagen.

Der Witz ist nicht die Ebnung, sondern der Einfallswinkel, in dem das Bild über die Fläche des Sensors gelegt wird. Zeiss zeigt es ganz deutlich und nicht zu übersehen mit den Distagon-Konstruktionen (Seite 11 und 12). Auch bei Zeiss fällt die Bezeichnung "Telezentrie". Die Retrokokuskonstruktionen sind da ganz nah dran und funktionieren auch am besten. Der Herr Maki von Sony hat doch laut genug in dieses Horn geblasen

'Every six months I want to do something new' Kimio Maki of Sony: Digital Photography Review

mit dieser seiner Aussage:

"Basically, the role of the two mounts is different. We can make E mount cameras and lenses smaller than A-mount. But for A mount we can realize superior image quality with better new technologies."

Scheinbar wird das automatisch von einigen Leuten ausgeblendet, verdrängt wie ein schlimme Katastrophe. Und was sieht man daran? Es geht einfach nicht ohne eine Mindestschnittweite oder ganz extrem große Hinterlinsengruppen, theoretisch für beste Abbildung so groß wie die Diagonale des Formats. Etwas weniger reicht aber schon. Da hat die A7 mit ihren kleinen Loch da vorne sich selbst ein Bein gestellt. Das macht es zumindest nicht einfacher. Der umgekehrte Fall, den Durchmesser des A-Bajonetts für kleinere Formate zu benutzen, wäre rein technisch sinnvoller. Das A-Bajonett an die A7 gebaut und für die A-Objektive einen simplen aktiven (nur 1:1-Verbindung drin) Abstandsring dazwischen, das wärs gewesen. Auch damit wären alle anderen Fremd-Adaptionen möglich gewesen, außer denen, die meiner Meinung nach sowieso technischer Blödsinn sind, Objektive mit kleinerem Bildkreis als er für 24x36 nötig ist. Vielleicht ginge sogar das noch.

Nichts anderes vertrete ich hier die ganze Zeit. Wenn KB, dann richtig! Dann kann man auch ein wenig mehr Gewicht und Größe akzeptieren, denn man hat am Schluss auch etwas davon. Was soll ich mit einem miniaturisierten KB-Fake, was am Ende nicht mehr bringt als die Formate darunter?

Vielleicht denken die Hitzköpfe, die auf den bösen Wolfgang schimpfen, darüber erst einmal gründlich nach und telefonieren vielleicht noch mit den Entwicklern von Zeiss, Leica, Olympus, Panasonic, Pentax, Schneider-Kreuznach, Rodenstock ... u.s.w.

Eigentlich ist das aber nicht nötig. Die Beweise kann man sich im A7®-Bereich ansehen. Wer es noch nicht gesehen hat, dem empfehle ich das Baldrian-Fläschchen bereit zu stellen.

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Richtig Nightstalker, es kommt immer auf das Gesamtsystem an. Und diesbezüglich werden die mFT-Systeme von Panasonic und Olympus bis auf weiteres der Sony in vielen Belangen überlegen und deshalb für die meisten Anwendungen besser geeignet sein.

 

Und vor allem darf man das Endprodukt nie aus den Augen verlieren: Was geschieht mit meinen Bildern, welchen Anforderungen müssen sie wirklich genügen, wie gross werden sie meistens maximal reproduziert?

 

Die ehrliche Antwort darauf wird für viele von uns mit der Erkenntnis enden, dass ein mFT-System auch bezüglich der (technischen) Bildqualität gut genug ist für fast alles...

 

Was aber nicht ausschliesst, dass man für die eine oder andere Spezialaufgabe zu einem anderen System mit grösserem Format greift.

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...

 

Und vor allem darf man das Endprodukt nie aus den Augen verlieren: Was geschieht mit meinen Bildern, welchen Anforderungen müssen sie wirklich genügen, wie gross werden sie meistens maximal reproduziert?

 

Die ehrliche Antwort darauf wird für viele von uns mit der Erkenntnis enden, dass ein mFT-System auch bezüglich der (technischen) Bildqualität gut genug ist für fast alles...

...

 

Da würde für die allermeisten, auch hier und in anderen Foren, sogar weniger als mFT genügen. Aber es ist ein Hobby, da spielen nicht nur die wirklich (technisch) relevanten Anforderungen eine Rolle, sondern auch die ganz persönlichen Vorlieben (siehe die Füller Diskussion ;)).

 

Gruß

Matthias

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Mit der Sensorgröße ist es doch eine ganz einfache sache. Egal was man nutzt, vom eigenen Standpunkt aus gesehen sind die unterschiede nach oben marginal, quasi nicht vorhanden. Nach unten aber erheblich... ;)

 

Das ist kein Wunder!;)

 

Unterstellt man, dass die Intelligenz über alle kamera-käufer gleich verteilt ist (Standardnormalverteilung), darf man annehmen, dass die Käufer die jeweiligen vor- und Nachteile ihrer Kamera im gleichen Maße kannten (einige wussten sehr viel, die Masse wusste genug, einige wussten nicht sehr viel).

 

Dann haben sich die mft-käufer für mft entschieden, weil es einige Vorteile ggü den kompakten gibt und die system bedingten Nachteile ggü aps-c und KB eine marginale Rolle spielten. Zum teil liefert mft sogar bessere Leistungen als aps-c.

 

Die kb-käufer haben sich wegen einiger Vorteile von KB (rauschen, Freistellung, Auflösung, CAF, lichtstarke tele-FB) für eine kb-lösung entschieden. Manchmal als stand alone system, manchmal als Zweit- oder Drittsystem. Den kb-käufern war der Zugewinn an Möglichkeiten offensichtlich das Geld wert. Die system immanenten Nachteile erscheinen dem kb-käufer ebenso marginal, wie der mft-käufer mit den mft-nachteilen leben kann!;)

 

Der aps-c Käufer ist ein wankelmütiger Zeitgenosse. ;) Gern hätte er alle Vorteile von KB, ohne die Nachteile (Gewicht, preis, sww und randschärfe) schlucken zu müssen. Auf der anderen Seite kann er dem crop-faktor im telebereich einen nutzen abringen. Gern nimmt er daher ein leichtes tele-zoom, was durch den crop zu ungeahnten Möglichkeiten führt, ohne gleich im Gewicht und im preis zu explodieren. Kurz: er weiss nicht, ob er lieber KB oder doch endlich mft kaufen soll? In dieser unentschlossenen Grundhaltung ist er ein Opfer des sony-nex- oder fuji-marketings und eh er sichs versieht, rennt er mit einer nex oder einer x-pro/x-m durch die Gegend und ergreift in Diskussionen mal den Standpunkt der mft'ler, mal den Standpunkt der kb'ler auf. Auf diese hybriden diskutanten sind die klaren format-verfechter (mft/KB) nicht vorbereitet und daher können sie nicht so einfach "schubladisiert" werden.

 

so wie man bei eingefleischten APS oder mFT Verfechtern mit "Freistellung" den roten Knopf treffen kann, scheint "Randschärfe" der Triggerpunkt für die KB Fraktion zu sein.

...

 

Stimmt!;)

 

Wobei ich auch konstatierte, dass sww an KB Nikon (14-24) oder canon (14/2,8 oder 17-40 oder sigma 12-24) auch randscharfe Bilder bringt. Wenn man ein 9-18/4-5,6 aequivalent am KB einsetzt, nimmt man eine brennweite von 18-36 bei f8-f11 und gleicht über die ISO aus. Dann sollten aequivalente Bild-Ergebnisse zu erwarten sein, wobei mft hier neben dem stativ-einsatz auch noch im mobilen Einsatz mit einem stabi punkten kann.

 

Nur Sony hat hier bis zur Vorstellung seines sww noch den Kampf mit den adaptierten Optiken und der randabdunklung/farbverschiebung zu kämpfen...

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Da würde für die allermeisten, auch hier und in anderen Foren, sogar weniger als mFT genügen. Aber es ist ein Hobby, da spielen nicht nur die wirklich (technisch) relevanten Anforderungen eine Rolle, sondern auch die ganz persönlichen Vorlieben (siehe die Füller Diskussion ;)).

 

Gruß

Matthias

 

Darum begreife ich das ganze Theater nicht, das Hobby muss doch als erstes Spaß machen.

Und Tschüss

 

Lese aber noch mit, ist unterhaltsam. ;)

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(...)

Wobei ich auch konstatierte, dass sww an KB Nikon (14-24) oder canon (14/2,8 oder 17-40 oder sigma 12-24) auch randscharfe Bilder bringt. Wenn man ein 9-18/4-5,6 aequivalent am KB einsetzt, nimmt man eine brennweite von 18-36 bei f8-f11 und gleicht über die ISO aus. Dann sollten aequivalente Bild-Ergebnisse zu erwarten sein, wobei mft hier neben dem stativ-einsatz auch noch im mobilen Einsatz mit einem stabi punkten kann.

 

Nur Sony hat hier bis zur Vorstellung seines sww noch den Kampf mit den adaptierten Optiken und der randabdunklung/farbverschiebung zu kämpfen...

Bist Du beim 17-40 sicher? Ich habe es mir genau an der 5DII angesehen ....

Zum nächsten Teil des Zitats: "Dann sollten aequivalente Bild-Ergebnisse zu erwarten sein".

Warum soll ich eine KB-Kamera benutzen, wenn die Bild-Ergebnisse nicht besser als äquivalent sind? Damit habe ich Probleme, zumal bei enger werdenden Bildwinkel die Objektive gegenüber APS-C und mFT ordentlich an Größe zulegen müssen, um "äquivalente Ergebnisse" zu erzeugen. Wenn KB, dann muss das auch im Ergebnis sichtbar sein!

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Ach Herrgott! Ist es denn nicht egal, wer welches Format bevorzugt? Das ist ja ein Gesülze hier, das haltet man ja gar nicht aus. Zwei sture Seiten und jeder beharrt auf sein Recht!

 

Ein gelungenes Foto ist doch völlig unabhängig vom Format, das geht mit einem Handy genauso wie mit einem Grossformat.

 

Und nebenbei lutscht ihr das Thema mFT vs. FF in jedem gefühlten dritten Thread aus. Wird euch das nicht langsam zu öde?

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Ach Michael, vielleicht liegt es daran, dass ich ein Mensch bin, der sich an den erzielbaren Ergebnissen erfreut, also ergebnisorientiert, wie hier schon mal jemand zutreffend bemerkt hat. Wenn das Ergebnis Bilder mit minimaler Schärfentiefe und sowieso "leere" Ränder sind, wie das auch viele haben wollen, dann ist der Weg zu diesem Ergebnis eben ein anderer. DANN braucht man dafür aber auch ganz sicher kein Otus 55/1,4. Es gibt aber durchaus Bilder, bei denen man es brauchen könnte. Zum Glück ist das eh nicht mein Bildwinkel, deshalb habe ich das nutzlos herumliegende PanaLeica 25/1,4 wieder verkauft. Da ich auch keinen Goldesel habe, muss ich mit meinen Talern auskommen. Und so ergibt es sich, dass ich mit möglichst wenig Talern meine Ergebnisse erreichen will. Wenn also für äquivalente Ergebnisse unverhältnismäßig viele Taler nötig sind, dann sehe ICH da keinen Sinn drin. Meine Befriedigung besteht nicht in dem Gefühl, welches man durch streicheln der Kamera und schmachtenden betrachten in der Vitrine empfindet. Das ist bei mir mit Schreibzeug zum Beispiel ganz ähnlich. Meine Hand darf sich nicht verkrampfen und ich muss flüssig das bischen schreiben können, was handschriftlich nötig ist. Meine Unterschrift wird nicht rechtskräftiger, wenn sie mit einem Pelikan Souverän 1000 mit einer OB³-Feder geschrieben wird. Ich bin halt in technischen Dingen ein eher rational denkender Mensch.

bearbeitet von wolfgang_r
da fehlte was
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Stimmt alles. Die Kamera (A7R) kann das. Daran besteht überhaupt kein Zweifel und wie ich ja schon öfter beschrieben habe (was aber immer wieder gerne überlesen wird), würde ich das auch gerne nehmen, gerade weil endlich eine KB-Kamera nicht mehr die Ausmaße eines Pilotenkoffers hat. ABER - und das muss jetzt kommen - der Sensor muss das auch über das ganze Bildfeld angeboten bekommen, und genau das sehe ich bisher NICHT bei Brennweiten unter 35 mm und bei Zooms wird das noch schwieriger. Für den Sweet Spot brauche ich kein KB, da tuts auch mFT. Sorry, wenn KB, dann richtig KB, aber kein halb KB.

 

Ich habe immer noch lieber ein kleineres Gesamtsystem mit kleinen Abstrichen bzgl. BQ (wobei diese Abstriche auch sehr von den verfügbaren Objektiven abhängig sind), als ein kleines KB Gehäuse, für das ich aber dann überwiegend doch wieder Objektive im KB-Format mitschleppen muss.

 

Für die wenigen Spezialfälle, bei der mir die höhere Auflösung einer A7r wichtig wäre, ein zweites Kamerasystem anzuschaffen mit den wenigen Objektiven, welche die Qualität des Sensors unterstützen, wäre mir die Ausgabe von mehreren tausend Euro nicht wert.

 

Daher bleibe ich dabei: eine wirkliche Reduzierung der Größe und des Gewichts der Komponenten eines Kamerasystems lässt sich nur mir kleineren Sensoren verwirklichen, daran ändert auch A7 nichts. m4/3 liefert unter diesen Gegenheiten das stimmigste Gesamtpaket.

 

Grüße, Thomas

 

Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD

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Ach Herrgott! Ist es denn nicht egal, wer welches Format bevorzugt? Das ist ja ein Gesülze hier, das haltet man ja gar nicht aus. Zwei sture Seiten und jeder beharrt auf sein Recht!

 

Ein gelungenes Foto ist doch völlig unabhängig vom Format, das geht mit einem Handy genauso wie mit einem Grossformat.

 

Und nebenbei lutscht ihr das Thema mFT vs. FF in jedem gefühlten dritten Thread aus. Wird euch das nicht langsam zu öde?

 

Es steht Dir völlig frei, Beiträge zu lesen oder nicht. Unangebracht ist es, Beiträge und Meinungen zu einem Thema als Gesülze abzutun. Beiträge wie Deiner sind das eigentliche Problem.

 

Diskussionen und Meinungsaustausch haben nicht das Ziel, sich am Ende einige zu sein.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Bist Du beim 17-40 sicher? Ich habe es mir genau an der 5DII angesehen ....

Zum nächsten Teil des Zitats: "Dann sollten aequivalente Bild-Ergebnisse zu erwarten sein".

Warum soll ich eine KB-Kamera benutzen, wenn die Bild-Ergebnisse nicht besser als äquivalent sind? Damit habe ich Probleme, zumal bei enger werdenden Bildwinkel die Objektive gegenüber APS-C und mFT ordentlich an Größe zulegen müssen, um "äquivalente Ergebnisse" zu erzeugen. Wenn KB, dann muss das auch im Ergebnis sichtbar sein!

 

Du hast das 14-24 Nikon und das 12-24 sigma weggelassen!;) Ich habe nur erfahrung mit dem sigma an 5dII und das war bei einer hochzeit richtig chic.

 

Bilder aus diversen threads zu Landschaftsfotografie im dslr-forum und bei flickr zeigen mir, dass weltweit viele Menschen hervorragende Ergebnisse mit dem 17-40 erzielen. Fast alle canon-Profis nutzen entweder das 17-40 oder das 16-35.

 

Wenn man an KB mit einem abgeblendeten sww sehr gute bilder hin bekommt, hat man hier nur den nachteil des Gewichts. Anschließend kann man dann z.b. eine 24/1,4 oder 85/1,8 oder 70-200/2,8 is verwenden und schöne Porträts schiessen - ohne scharfe Ränder!;)

 

Wenn Sony ein gutes sww bringt, hat man ein sww, eine 35er und eine 55 er und dazu noch die beiden zooms (24- 70, 70-200). Mehr brauchen viele Leute nicht. Siehe meine Signatur!!;)

bearbeitet von noreflex
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Du hast das 14-24 Nikon und das 12-24 sigma weggelassen!;)

Die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.

(...) Fast alle canon-Profis nutzen entweder das 17-40 oder das 16-35.

(...)

Wenn man keine andere Alternative hat....

Bilder aus dem 16-35 II (hier bei Blende 7,1) konnte ich mal mit einem FT-Objektiv an einer E-3 vergleichen. Es ist deutlich besser als das 17-40, soweit so gut. Nach runterskalieren auf 10 MP war es vergleichbar. Es lebe der Sweet Spot.

Vom 17-40 habe ich den Canon-Link nicht mehr und meine Kopie darf ich nicht zeigen. Als ich das sah, dachte ich das wäre ein Versehen. Aber nein, so war das immer und auch bei dem welches ich in der Hand hatte.

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Es steht Dir völlig frei, Beiträge zu lesen oder nicht. Unangebracht ist es, Beiträge und Meinungen zu einem Thema als Gesülze abzutun. Beiträge wie Deiner sind das eigentliche Problem.

Ja wenn du meinst? Das eigentliche Problem ist viel eher, dass sich diese Problematik durch soviele verschiedene Threads zieht, dass einem quasi die Lust vergeht. In fast jedem Thema, das sachlich gut anfängt kommt immer wieder das Thema mFT vs FF.

 

Diskussionen und Meinungsaustausch haben nicht das Ziel, sich am Ende einige zu sein.

Natürlich nicht, aber muss dasselbe Thema immer und immer wieder mit denselben Argumenten künstlich am Leben erhalten werden? Kann man in diesem Forum hier, dass sich per definitio nach EVIL-Kameras richtet, nicht endlich einmal damit aufhören, sich dauernd (und in fast jedem Thread) an FF zu stossen?

 

Ich habe hier schon soviele interessante Themen gelesen, aber dieses ewige Gehacke ist für mich nunmal nur mehr lauwarmes Gesülze.

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Warum soll ich eine KB-Kamera benutzen, wenn die Bild-Ergebnisse nicht besser als äquivalent sind?

Du hast die Frage eigentlich schon beantwortet, als du Herrn Maki zitiert hast:

Der Herr Maki von Sony hat doch laut genug in dieses Horn geblasen

'Every six months I want to do something new' Kimio Maki of Sony: Digital Photography Review

mit dieser seiner Aussage:

"Basically, the role of the two mounts is different. We can make E mount cameras and lenses smaller than A-mount. But for A mount we can realize superior image quality with better new technologies."

Der Mann hat die Zeichen der Zeit erkannt. Es gibt zwei Zielgruppen für KB. Für die einen gibt es das A-Bajonett, für die anderen das E-Bajonett. Gruppe A will "superior image quality", Gruppe E ist das nicht so wichtig, da muss das Hobby doch als erstes Spaß machen.

Das Zeiss Otus liefert ja einen kleinen Vorgeschmack, was auf einen geldbeutel- und gewichtsmäßig zukommt, wenn man 36Mp oder mehr bis in die Ecken nutzen will. Man bekommt Mittelformatqualität, zahlt dann aber auch den Preis. Vielen ist diese absolute Qualität aber gar nicht so wichtig, denen reicht Kleinbildqualität (so wie man sie von früher kennt und gewohnt ist) vollkommen aus, und für die gibt es das KB-Format mit E-Bajonett: Die Faszination des großen Sensors in einem kleinen Gehäuse vermittelt das Gefühl, wieder groß zu fotografieren. Darum geht es. Und nicht um scharfe Ecken oder Freistellung oder weniger Rauschen und diesen ganzen dämlichen fotografischen Vergleichskram.

Wenn du als mFT User auf der Devise stehst: "Jedem das Seine", bzw. "Leben und leben lassen" (gab mal einen James Bond mit dem Titel), dann bin ich sicher, dass die KB-User im Gegenzug auch die Nachteile des kleineren Formats milder diskutieren werden.

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Wenn du als mFT User auf der Devise stehst: "Jedem das Seine", bzw. "Leben und leben lassen" (gab mal einen James Bond mit dem Titel), dann bin ich sicher, dass die KB-User im Gegenzug auch die Nachteile des kleineren Formats milder diskutieren werden.

 

Die A7 User ignorieren das Thema doch komplett, das ist doch mehr so eine Art Monolog. :D

 

Auf jeden Fall ist es sehr unterhaltenswert.

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@wolfgang

 

Ich denke, wir können unseren Ausflug in Richtung KB bei C/N beenden. Die Profis beliefern mit ihren SWW (14-24, 16-35, 17-40) landauf und landab die Agenturen mit Bildmaterial von Sport, Boulevard und auch Landschaften. Die Bildqualität ist objektiv (sofern man mit Markt = Agenturen, Verlage, Zeitungen.. meint) für den Zweck der Veröffentlichung ausreichend gut. Wäre das nicht der Fall, würden Profis mit anderen Geräten (MF, APS-C, mft, FT..) arbeiten. Das tun sie ja auch im Einzelfall. Die Mehrheit beliefert den Markt mit den oben genannten Objektiven. Bei F8..16 und Stativ sehen die Bilder in den Magazinen, Zeitungen und auch Prints (Ausstellung) sehr gut aus.

 

Auf der anderen Seite verstehe ich, dass Du andere Vorstellungen von einer guten SWW-Optik hast. Und da bieten sich ja mit dem Nikon 14-24 (an D600, D800) oder eben den mft-Optiken 7-14, 9-18 genügend Alternativen an. Besseres als das was da ist, gibt es zur Zeit eben nicht.

 

Ich bin mit dem 10-18 an meiner Sony sehr zufrieden und sehe im Moment keine Kombi an der A7/A7r, die unter Preis-Leistungs-und Gewichtsaspekten hier besser performt.

 

Aaaaaaaaber: nicht alle Käufer einer KB-Kamera haben einen Fokus auf "randscharfe Fotos bis in die Ecken"!;) Nicht alle A7/A7r-Käufer benötigen SWW!

 

Manchen Leuten ist das total egal, da sie mit gemäßigten WW arbeiten (20mm aufwärts) und selten PLANPARALLELE MOTIVE ablichten, wo die Randschärfe eine große Bedeutung hat.

 

Auch die Abbildungsqualität, die ein Zeiss 55/1,8 bietet (Randscharf ohne Bildfeldwölbung) ist mir total egal. Denn ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein Gebäude mit einer 55er Brennweite bei F1,8 fotografiert habe. Bei Menschen nutze ich diese BW häufig! Da spielt aber die Bildfeldwölbung wiederum keine große Rolle. Hier ist ein Abnehmen der Schärfe zu den Rändern sogar ein Gestaltungsziel!

 

Es ist also sinnvoll, den Usern gegenüber, denen Randschärfe egal ist, diese Einstellung zu tolerieren.

 

Ganz sicher ist es auch sinnvoll, den Umstand zu tolerieren, dass ein riesiger Anteil der hiesigen Foren-Nutzer keine 300/2,8 oder 400/2,8 am Sportboliden (1DIV, D4) benötigt. Das gibt es mit schneller Bildfolge eben bei KB und APS-C. Aber wenige user haben diese Motive und daher können sie mit diesem Mangel bei mft oder APS-C Nex, Fuji gut leben. Es stört sie eigentlich überhaupt nicht!;)

 

Und ich finde zu letzt auch sinnvoll, zu akzeptieren, dass nicht jeder user "extreme" Freistellung benötigt. Es wäre dann umgekehrt natürlich chic, wenn es den anderen usern nicht zugleich als "spinnert" oder "angeberisch" ausgelegt wird, wenn sie sich an "extremer" Freistellung erfreuen. Sie werden ihre Gründe haben.

 

Ich kann mittlerweile (hat gedauert!) nachvollziehen, dass dem einen oder anderen mft-user die Eckenschärfe der Bilder sehr wichtig ist. Auf der anderen Seite scheint es genügend user zu geben, die trotz solcher Diskussionen eine A7/A7r kaufen. Vielleicht ist es denen nicht gar so wichtig oder sie können mit ein paar Abstrichen mit dem leben, was ein Voigländer/Leica/Zeiss nach Abblenden hervorbringt.

 

Das war doch jetzt wieder so ein weicher Post ohne Ecken und Kanten!:P;):D

 

Ach, ich komme nicht aus meinem Harmonie-Anzug raus!

 

Lieben Gruss in die Runde!

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Die A7 User ignorieren das Thema doch komplett, das ist doch mehr so eine Art Monolog. :D

 

Auf jeden Fall ist es sehr unterhaltenswert.

 

Kein Monolog, da hier zumindest 2 Personen dieses Thema lebhaft gestalten. :D

 

Unterhaltsam ist gar kein Ausdruck. Ich bin immer wieder erstaunt über die anscheinend von vielen bisher nicht erkannten oder vielleicht verborgenen Vorteile der MFT Kameras.

 

Hier sieht es jemand wie ich:

 

SOUNDIMAGEPLUS: So some people think m4/3 'trounces' full-frame from the Sony A7 and A7r do they?

 

P.S.: Wolfgang, auch mit MFT Kameras kann man Fotos machen. Nur wo sind eigentlich Deine zu finden? :confused:

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