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Hey,

 

habe gerade im Fernsehen auf ZDF Info eine Reportage über das Fotographieren mit dem Smartphone, insbesondere im Urlaub, gesehen.

Was der Reporter da von sich gibt, zeugt von Inkompetenz hoch zehn und mich wundert nicht mehr, dass viele Menschen wirklich der Meinung sind, Handykameras konkurrieren mit richtigen Fotoapparaten.

 

Situation: abends in einer Bar und der Reporter möchte trotzdem Fotos schießen. Also zückt er sein tolles Handy-Stativ (lach) um die Verwacklungsgefahr bei der vom Handy automatisch erstellten längeren Belichtungszeit zu reduzieren.

Dann kommt der (so ähnliche) Satz "...so sind auch im Dunkeln Fotos mit dem Smartphone kein Problem - und Menschen, die durch die Aufnahme gehen, erzeugen diesen tollen Wischeffekt".

"Wischeffekt"? Glaub es hackt, aber ihr könnt euch die Reportage gerne ansehen und mit mir schmunzeln/lachen (einfach bei Google den Namen der Sendung eingeben).

 

Jedenfalls stört mich, dass ich für solche "Informationen" (Schönrederei) Geld bezahle. Ob da vielleicht ein gewisse Handyhersteller mitgewirkt hat? :rolleyes:

 

Dies sind meine Gedanken zum Dienstag ;)

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Wenn genügend Menschen etwas machen, findet sich auch ein Redakteur, der eine Sendung dazu macht.

 

 

Die Realität ist nunmal, dass 80% der Leute mit dem Handy knipsen (und manche davon nichtmal schlecht) und wir in der Minderzahl sind.

 

Es ist übrigens tatsächlich estaunlich, was man mit einem aktuellen Smartphone an Bildern produzieren kann, wenn man sich ein wenig reindenkt. Ich warte ja nur auf den Volkshochschulkurs "Smartphonephotographie für Könner" ... oder so :D

 

 

 

 

Nokia sagt dazu:

 

"Gegenlicht, Spiegelungen, Nachtaufnahmen? Noch nie waren deine Fotos so gut. Preisgekrönte PureView-Kameratechnik, Optik von Carl Zeiss mit sechs Linsen. Mit dem Nokia Lumia 925 nimmst du die schönsten Momente auf – am Tag und in der Nacht. Und das durchdachte, elegante Design erregt überall Aufmerksamkeit."

 

 

 

 

;)

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Heraisto hast du schonmal mit einem ganz aktuellem Smartphone fotografiert/geknipst? Bei gutem Licht produzieren diese erstaunliche Bilder, welche meiner Meinung nach die Klasse der günstigen Kompaktkameras völlig überflüssig machen. Alles was darüber liegt macht natürlich bessere Bilder, jedoch brauchen/wollen das viele Menschen gar nicht. Ein Kumpel von mir fand meine Bilder von meiner Tochter ganz nett und hat sich daraufhin eine G2 gekauft. Diese liegt jetzt eigentlich nur noch rum und er nutzt sein Samsung Galaxy S3. Und soll ich dir was sagen? Er ist sehr zufrieden! Und das ist meiner Meinung nach super, manchmal sogar ein Geschenk. Denn meine teilweise Unzufriedenheit in manchen Situationen mit der E-PL1 hat mich nun dazu verleitet einen ganzen Batzen Geld für die OM-D locker zu machen. Die Freundin kann da nur mit dem Kopf schütteln und wäre lieber in den Urlaub gefahren.

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Deswegen sterben die einfachen Knipsen auch bald aus.

 

Es wird dann nur noch sechs Klassen für Consumer geben:

 

Superzoom/Bridge (solange man 28-1000 mm nicht in ein Smartphone unterbringt)

 

Wasserfeste/Staubgeschütze Kompaktkameras

 

Edelkompakte mit lichtstarkem Zoom (diese passen auch nicht in ein Smartphone)

 

APS-C Kompaktkameras (Fuji X100S etc.) als Zweitkamera für DSLR

 

Spiegellose Systemkameras (Nikon 1, MFT, APS-C)

 

(APS-C DSLR, werden wohl aussterben zugunsten von APS-C Spiegellosen und KB)

 

KB-DSLR

 

Roger

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ich sehe das Problem nicht.

 

Viele Leute fotografieren im Urlaub mit ihrem Smartphone, besitzen keine andere Kamera und wollen sich mit der Technik auch nicht größ beschäftigen. Für diese Zielgruppe war die Sendung gedacht und denen wird es vermutlich auch weiter helfen. Für typische Fotoforenuser war das sicher nicht gedacht.

 

:) Sabine,

die brav GEZ Gebühren zahlt und sich trotzdem nicht beschwert, dass diese für Musikantenstadel und Pilcher Filme verwendet werden ;)

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Na ja, es gibt ja auch noch anderes programm, leider auf den Spartensendern oder nach 23.00 Uhr. Aber gute Recherche, die gibt es bei den Privaten zu 100% nicht. Die absolut einzigen Sendungen im Privatfernsehen ist bei mir "Family Guy" und jetzt die wenigen Folgen von "Ugly Americans" auf Viva.

 

Ich reagiere auch allergisch auf Handyfotos. Meisten beziehen sie ihre Ästhetik aus einer Retro-Farbgebung á la Instagram. Ein gutes Foto braucht sowas nicht und auch keine Vignette und auch keine Art-Filter.

 

Olympus hat beim VIP-Treffen auf der Photokina schon angekündigt, dass wegen der Handys die Kleinknipsensparte stark zurückgefahren wird.

 

Hier gibt es jedenfalls das pefekte Video dazu:

 

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Also ich sehe das ziemlich emotionslos. Es ist offensichtlich, dass es in Anbetracht der tatsächlich immer besser werdenden Fotofunktionen von Smartphones keine Notwendigkeit für den Kauf einer einfacheren Kompaktkamera gibt; dieser Markt ist tot. So what?

Natürlich geht es hier idR ums Knipsen und nicht um wirklich gestalterisches Fotografieren. Trotzdem wage ich die Behauptung, dass ein kreativer Mensch, der ein Talent (Ahnung und Kenntnisse schaden auch nicht) für Bildgestaltung hat, wahrscheinlich mit einem Smartphone bessere Bilder macht als ein (ich provoziere jetzt etwas) Typ, der vor allem aus Imagegründen eine relativ teure Kamera kauft und damit knipst. Auch wenn es ein Klischee sein mag: ich habe doch schon oft offensichtlich wohlhabende Touristen v.a. aus China und Russland gesehen, die gerne eine "dicke" DSLR mit meist stattlicher Optik mit sich führen, um dann (wenn man ihnen so etwas zuschaut) wirklich nur knipsen. Ich denke bei den Smartphones auch daran, dass es etliche Fotokünstler gegeben hat die mit Polaroids wirklich erstaunliches produziert haben, z.B. serielle Arbeiten und Collagen.

Also mich regen die Smartphone-Kameras überhaupt nicht auf. Das hat auch mit dem Markt der anspruchsvolleren Kameras ziemlich wenig zu tun und in den Verkaufsstatistiken sind in fast allen Märkten gerade die "teuren" Systemkameras + Optiken/Zubehör (immer noch DSLR, aber natürlich immer weiter zunehmend "Spiegellose) ziemlich stabil sind oder sogar zulegen.

Das einzige, was mich nerven würde wäre ein Smartphone-Knipser, der einen "ambitionierten" Fotografen belächelt...

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AJF, ich kenne aus Fotobüchern und -zeitschriften genügend Handy-Bilder, die sich vor den hier im Forum gezeigten nicht zu verstecken brauchen.

 

Auch bei Handys macht der Kopf dahinter die Bilder.

 

Bei den aktuellen Handys, zumindest bei den Flackschiffen, ist die Qualität doch erstaunlich. Gute Fotos vom Handy lassen sich tatsächlich von Einseiger-Kompakten nicht unterscheiden. Klar, mit Schärfentiefe lässt sich nicht spielen, aber ich hab schon einige Fotos von Handys gesehen, die keiner für ein Handyfoto halten würde.

Mich beschleicht das Gefühl, dass einige hier noch nicht mit aktuellen Handys fotografiert haben.

Ich nutze mein Handy gerne für Momente, wo ich keine Kamera dabei habe. Klar habe ich dann auch nicht den Anspruch ein Kunstwerk zu schaffen, aber ich kann Momente so einfangen, dass ich mir die Fotos gerne wieder anschaue, und mehr brauch ich für solche Momente nicht. Mehr als mit meinem Handy geht auch mit ner 100€ Knipse nicht. Sogar brachbare Panoramas lassen sich damit machen! Geht es mir darum, zu Fotografieren, habe ich ne richtige Kamera.

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die brav GEZ Gebühren zahlt und sich trotzdem nicht beschwert, dass diese für Musikantenstadel und Pilcher Filme verwendet werden ;)

 

Na ja, es gibt ja auch noch anderes programm, leider auf den Spartensendern oder nach 23.00 Uhr.

 

Also ich habe keinen Fernseher und auch kein Telefon mit Kamera. Aber gegen die GEZ-Gebühren habe ich nichts. Schließlich gibt es gute Hörfunkprogramme wie MDR Figaro, Deutschlandfunk, WDR3 und WDR 5 und so weiter. Da laufen Wort- und Musiksendungen (sh. u. a. mein Nickname :) ) und das auch vor 23 Uhr. Die Rundfunkgebühr ist billiger als die Abogebühr meiner Tageszeitung, und das Preis-Leistungsverhältnis ist besser.

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Die Rundfunkgebühr ist billiger als die Abogebühr meiner Tageszeitung, und das Preis-Leistungsverhältnis ist besser.

 

Ersteres richtig auf den zweiten Blick, weil die Abos der Zeitung monatlich bezahlt werden und die ehemalige GEZ vierteljährlich,

 

zweiteres bin ich anderer Meinung, wenn ich die Zeit, die ich mit der Zeitung verbringe, mit der Zeit vergleiche, die ich mit Sehen und Hören der Öffentlich Rechtlichen nutze.

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Mir ist es völlig egal, wer mit was knipst. Was bei der Handyknipserei rauskommt, ist oft ohne Belang, was sich aber noch ändern kann. Mir fehlt halt der Blick durch einen Sucher - und der ist entscheidend.

 

Außerdem ist man meistens immer noch an eine Brennweite, schlechte Rauschwerte und zu viel Tiefenschärfe gebunden.

 

Es hat allerdings immer einen gruseligen Unterhaltungswert, wenn Leute (auch so fotografische Affen wie Lagerfeld) mit einem iPad rumknipsen. Ich glaube, diese Szenen werden 20 Jahre später als Lacher im TV gebracht. Aber wer weiß, vielleicht sorgen auch heutige DSLRs dann für die gleichen Lacher.

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Ich sehe nicht wieso man das als Aufhänger für die GEZ Gebühren nehmen sollte.

Für mich sind knapp 19€ im Monat zu viel (Student, kein Bafög, werds dennoch zahlen wenn ich nicht befreit werde). Ich finde aber das gerade freie Medien für jeden verfügbar sein müssen. Und dass die auch möglichst unabh. bleiben müssen. Das ist ein Privileg und wer Geld verdient dem tun die 19€ auch nun wirklich nicht weh.

 

Und gegen Handies als Kamera ist doch nichts einzuwenden? Irgendwelche lächerlichen Gadgets fürs Smartphone halte ich zwar für Geekmüll...aber die Tatsache an sich, nämlich das Fotografieren mit dem Smartphone finde ich recht einleuchtend.

Dieses Gerät erfüllt einfach für die meisten diesen Mythos der "Immerdabeikamera" nach dem hier immer so laut gebrüllt wird. Der Trick daran ist: Es darf keine Kamera sein :)

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Ich hoffe, der Meister mit dem Fächer (oder seine Anwälte) haben das nicht gelesen.:confused:

 

Hallo Herr Polizist, natürlich habe ich nicht DEN Lagerfeld gemeint!

 

Aber wenn wir schon gerade beim Thema sind - ein anderer Trat mal in der (ebenfalls affigen) Lanz-Sendung auf und knipste mit seinem iPad rum. Nachher wird das Zeug für 100.000€ verkauft.

 

Das ZDF hat hier wohl kein glückliches Händchen. Aber wenn Du heute Lagerfeld heißt oder Brian Adams, verkauft sich jedes noch so schlechte Foto einfach über den Namen.

 

Und um gleich den nächsten Einwand zu begegnen: Ja, bis auf vielleicht 2 oder 3 Fotos halte ich den Hype um die Fotos für überzogen. Die kürzlich zu Ende gegangene Ausstellung war jedenfalls das Belangloseste (aber auch meistbesuchte), was Düsseldorf seit langem zu sehen bekam.

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Ich hoffe, der Meister mit dem Fächer (oder seine Anwälte) haben das nicht gelesen.:confused:

 

Hallo Herr Polizist, natürlich habe ich nicht DEN Lagerfeld gemeint!

 

Aber wenn wir schon gerade beim Thema sind - ein anderer trat mal in der Lanz-Sendung auf und knipste mit seinem iPad rum. Nachher wird das Zeug für 100.000€ verkauft.

 

Das ZDF hat hier wohl kein glückliches Händchen. Aber wenn Du heute Lagerfeld heißt oder Brian Adams, verkauft sich jedes noch so schlechte Foto einfach über den Namen.

 

Und um gleich den nächsten Einwand zu begegnen: Ja, bis auf vielleicht 2 oder 3 Fotos halte ich den Hype um die Fotos für überzogen. Die kürzlich zu Ende gegangene Ausstellung war jedenfalls das Belangloseste (aber auch meistbesuchte), was Düsseldorf seit langem zu sehen bekam.

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Ich sags mal so: Ein guter Fotograf kann mit allem gute Bilder machen und zwar jeweils im Bereich dessen, was die gerade verwendete Ausrüstung, sei es Handy, Tablet, Knipse, Spiegellose oder DSLR Bollide grade hergibt.

 

Ein Großteil der Fotos, die tagtäglich im Netz kursieren stammen von Smartphones, auslösen, hochladen, fertig. Das Handy ist immer dabei, auch da wo die Kamera nicht reindarf, z.B. Bon Jovi Konzert, Kaltenberger Ritterspiele, ... und halt bei vielen natürlich auch im Urlaub. Bei den Bildern kommt es nicht auf technische Perfektion und künstlerischen Wert an, sondern darauf, zu vermitteln wo und mit wem man grade unterwegs ist und was man da gerade zu sehen bekommt. Und das wird mit Familie, Freunden und manchmal sogar dem Rest der Welt geteilt.

Wenn man man davon ausgeht, dass vielleicht 1% der Menschen, die Fotos machen, ähnliche Ansprüche an Ausrüstung und resultierenden Bildern haben, wie die User von Fotoforen, muss man sich nicht wundern. Wir sind die Ausnahme und nicht die Regel :D

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Natürlich inszeniert sich jemand wie Lagerfeld pausenlos selbst, der halt inzwischen eine Art (triviale?) Kunstfigur geworden ist. Seine Fotos sind ja nicht schlecht...und er fotografiert ja auch u.a. mit Hasselblad. Natürlich gibt es wahrscheinlich tausende anderer (Mode-)Fotografen, die mindestens genauso gut sind, aber nun mal als Handicap nicht Lagerfeld heissen... Übrigens hat sich ja auch Gunter Sachs als Fotograf ausgelebt. Würde Obama nach seiner Amtszeit Knipsbilchen aus seinem Leben veröffentlichen, dann wären die in einer langen Stern-Bildstrecke und demnächst als Bildband erhältlich. So ist das halt mit der Prominenz und einem großen Publikum, die das gerne aufsaugt. Wieso soll man sich darüber aufregen? Lagerfeld ist ja wenigstens kreativ und manchmal (auch unfreiwillig) witzig;)

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Ich sags mal so: Ein guter Fotograf kann mit allem gute Bilder machen und zwar jeweils im Bereich dessen, was die gerade verwendete Ausrüstung, sei es Handy, Tablet, Knipse, Spiegellose oder DSLR Bollide grade hergibt.

 

Ein Großteil der Fotos, die tagtäglich im Netz kursieren stammen von Smartphones, auslösen, hochladen, fertig. Das Handy ist immer dabei, auch da wo die Kamera nicht reindarf, z.B. Bon Jovi Konzert, Kaltenberger Ritterspiele, ... und halt bei vielen natürlich auch im Urlaub. Bei den Bildern kommt es nicht auf technische Perfektion und künstlerischen Wert an, sondern darauf, zu vermitteln wo und mit wem man grade unterwegs ist und was man da gerade zu sehen bekommt. Und das wird mit Familie, Freunden und manchmal sogar dem Rest der Welt geteilt.

Wenn man man davon ausgeht, dass vielleicht 1% der Menschen, die Fotos machen, ähnliche Ansprüche an Ausrüstung und resultierenden Bildern haben, wie die User von Fotoforen, muss man sich nicht wundern. Wir sind die Ausnahme und nicht die Regel :D

Ich stimme Dir in allem zu. Sollten wir tatsächlich 1% von einer gefühlten Milliarde Knipser sein, so sind wir ja ein stattlicher Markt, der das Überleben aller Hersteller von anspruchsvolleren Systemkameras locker sichern wird:D

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