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Albern.

 

Das System Leica M (mit M9) ist bis 400ASA meinem Fuji X-System überlegen. In Detailzeichnung, Farbdynamik und einigen anderen auch.

 

Wenn die neue M240 raus ist, verschiebt sich das ganze weiter.

 

Evtl. ist meine Fuji auch total schlecht?

Oder ich hab die Werbung nicht genau gelesen?

 

Ein schwachsinniger Vergleich...

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  • 2 weeks later...
Und hier noch der Vergleich mit der NEX-7:

DxOMark - Compare cameras side by side

Sollte man jetzt allerdings nicht unbedingt überbewerten;)

 

Und hier als Bild:

 

OMD:

http://216.18.212.226/PRODS/omd-em5/FULLRES/EM5hSLI03200NR2D.JPG

 

Nex:

http://216.18.212.226/PRODS/NEX7/FULLRES/NEX7hSLI03200NR2D.JPG

 

Fazit:

 

höhere Pixelauflösung kann auch nur mehr Matsch und effektiv weniger Details bedeuten ;)

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Wenn man bei der Oly das 50er Makro zum testen gegen ein Zoom an der NEX antreten lässt,

warum nicht ein realistischeren Vergleich mit einem Zeiss Objektiv an der NEX.

 

Daraus dann sein Fazit ziehen, ja klar, wenigstens hat man etwas verglichen.

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Wenn man bei der Oly das 50er Makro zum testen gegen ein Zoom an der NEX antreten lässt,

warum nicht ein realistischeren Vergleich mit einem Zeiss Objektiv an der NEX.

Deshalb habe ich ja auch "kann" geschrieben.

Das mit dem realistischen Vergleich scheint bei dem begrenzten Objektivangebot aber vielleicht auch nicht ganz so einfach zu sein denn die Tester haben sich schon Mühe gegeben überhaupt was gutes im vergleichbaren Brennweitenbereich von 100mm KB zu finden.

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[...] denn die Tester haben sich schon Mühe gegeben überhaupt was gutes im vergleichbaren Brennweitenbereich von 100mm KB zu finden.

Und warum adaptieren sie dann nicht einfach zB das hervorragende SAL 85/1.4 oder ähnliches aus der Alpha Serie an der NEX? Oder sind Adaptionen hauseigener "DSLR-Optiken" nur an der Olympus gestattet?

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Und warum adaptieren sie dann nicht einfach zB das hervorragende SAL 85/1.4 oder ähnliches aus der Alpha Serie an der NEX? Oder sind Adaptionen hauseigener "DSLR-Optiken" nur an der Olympus gestattet?

Weil das keine 100mm KB Brennweite ergibt und bei verschiedenen Brennweiten natürlich auch keine Pixelpeeping Vergleiche mehr möglich sind.

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Weil das keine 100mm KB Brennweite ergibt und bei verschiedenen Brennweiten natürlich auch keine Pixelpeeping Vergleiche mehr möglich sind.

OK. Nachvollziehbar, sofern absolut konstante Bildwinkel Teil der Testmethodik sind.

 

Halte ich im Kern jedoch für völlig schwachsinnig, weil hier zufallsbedingte gehörige Qualitätsunterschiede alleine seitens der reinen Verfügbarkeit des Objektivparks das Hauptkriterium darstellen und eben nicht die "getesteten" Kameras selbst.

Für APS-C bräuchte es dafür ca. 60-65mm Optiken und besonders viele Objektive mit dieser Brennweite fallen mir ad hoc generell nicht ein. Damit dürfen dann lediglich KB Kameras, und durch puren Zufall aufgrund des runden Cropfaktors auch mFT, von fabelhaften Festbrennweiten profitieren.

 

Warum werden nicht einfach standardmässig und sofern verfügbar zB Topobjektive im leichten Telebereich verwendet, und systemedingte vorhandene Unterschiede im Bildwinkel per Aufnahmeabstand kompensiert, wie auch bei den meisten anderen Testern? Empfindest du diese Testmethodik nicht als systemimmanenten Schwachpunkt?

bearbeitet von flyingrooster
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Diese DXO Zahlen in Ehren, aber es kommt auf so viel mehr an.

 

Kleinserien können nicht so optimiert werden, da fehlt m.M. nach das Geld, auch wenn Leica sehr teuer ist. Leider :(

 

Ich glaube, der Sensor kann mehr, aber man muss den ja auslesen können. Eventuell sind die APS-C und MFT Algorithmen ausgereifter und durch Konkurrenzdruck am Limit.

 

Leica hat diesen Druck nicht, zum Glück.

 

Und endlich Live View - das ist ja schon ein enormer Schritt, oder ?

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OK. Nachvollziehbar, sofern absolut konstante Bildwinkel Teil der Testmethodik sind.

 

Halte ich im Kern jedoch für völlig schwachsinnig, weil hier zufallsbedingte gehörige Qualitätsunterschiede alleine seitens der reinen Verfügbarkeit des Objektivparks das Hauptkriterium darstellen und eben nicht die "getesteten" Kameras selbst.

Also das Objektiv ist ganz sicher nicht das Hauptkriterium dazu müsste es verschiedene Bilder mit verschiedenen Blenden usw. geben. (Objektivtests gibt es ja auch noch extra)

Hier wird nur was möglichst gutes passendes im optimalen Blendenbereich verwendet. Wenn man hunderte verschiedene Kameras vergleichen will geht das nun mal nicht besser.

Und sehen tut man durchaus auch die Unterschiede die nicht am Objektiv liegen.

In diesem Fall ist es nur so das die Kameras ziemlich nah beieinander liegen so das in diesem Fall vielleicht nur der geringe Auflösungsunterschied auffällt.

 

Verschiedene Brennweiten durch verschiedene Motiventfernungen auszugleichen ist auch nicht wirklich korrekt.

Ein WW in kurzer Entfernung wird immer schlechter als eine längere Brennweite in längerer Entfernung abschneiden was allerdings nicht bedeutet das sie auch qualitativ schlechter wäre.

Und wen die Objektive wirklich interessieren der wird sich statt dessen die Objektivtests anschauen.

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Bei verschiedenen Pixelzahlen ist die 1:1 Betrachtung ungeeignet,

hier hängt die Bildqualität von Faktoren ab, die meist die Kamera mit

den höherauflösenden Sensoren benachteiligt. Sogar die Auflösung

des Monitors fließt mit ein, je kleiner die Monitorauflösung je größer die Pixel.

 

Man muss, wenn man nicht MTF-Vorlagen verwendet, Bilder im gleichen

Maßstab Motiv zur Ausbelichtung (wer hat eigentlich dieses Unwort

erfunden?) vergleichen. Der Maßstab sollte natürlich so sein, dass die

Unterschiede sichtbar sind.

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Bei verschiedenen Pixelzahlen ist die 1:1 Betrachtung ungeeignet,

hier hängt die Bildqualität von Faktoren ab, die meist die Kamera mit

den höherauflösenden Sensoren benachteiligt. Sogar die Auflösung

des Monitors fließt mit ein, je kleiner die Monitorauflösung je größer die Pixel.

Nein, um so höher der Sensor auflöst um so mehr Details sind normalerweise auch zu sehen.

Nur wenn die Optik die Auflösung nicht mehr schafft schaffen es auch nicht mehr alle Details ins Bild.

 

Die Auflösung des Monitors zum betrachten spielt niemals irgendeine Rolle.

Wenn der Monitor zu klein sein sollte oder der Betrachter schlecht sehen kann erlaubt die vergrößerte Darstellung sogar eine Beurteilung bis auf Pixelebene deren Grenzen dann sichtbar sind. Das ist die kleinste Informationseinheit im Bild darunter kann sich keine "übersehene" Information mehr verstecken :)

 

Praxisrelevanter als das Pixelpeeping und das erreichbare Maximum ist natürlich welche Optiken gibt es für das System bzw. welche sollen zum Einsatz kommen und welche Auflösung braucht man überhaupt.

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Wenn der Monitor zu klein sein sollte oder der Betrachter schlecht sehen kann erlaubt die vergrößerte Darstellung sogar eine Beurteilung bis auf Pixelebene deren Grenzen dann sichtbar sind. Das ist die kleinste Informationseinheit im Bild darunter kann sich keine "übersehene" Information mehr verstecken :)

Eben, genau das wollte ich sagen, ich betrachte die Pixel und sehe Fehler

die ich im Bild nicht gesehen hätte.

Ich gehe an einen "Rembrandt" mit der Lupe ran um die Malqualität zu

begutachten?;)

bearbeitet von Berlin
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