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Welche alten Objektive an die PEN?


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Da ich mich nun in Richtung PEN bewege und ich mich von vielem Altgerät trennen werde, steht für mich die Frage, welche der alten Gläser ich behalte. Mit den Zuikos habe ich an meiner E410 sehr gute Ergebnisse erzielt, zu den anderen fehlt es mir an Erfahrung. Analog fand ich sie alle top.

 

 

ZUIKO MC AUTO-S 1,4 / 50mm 1019227

ZUIKO MC AUTO-S 1,4 / 50mm 1129760

Canon FD 1,4 / 50mm 1526907

Canon FD 2,8 / 24mm 1526907

Minolta MD 1,4 / 50mm 8174347

 

 

Ich bin auf eure Erfahrungen und Meinungen gespannt!

 

 

Martin

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Ach Du lieber Himmel, 4 verschiedene 50mm/1:1,4.

 

Wenn Du nur noch die PEN behälst, würde ich mich von allen Gläsern trennen. Es gibt für beide Brennweiten (24mm und 50mm) µFT Objektive, die optisch an der PEN besser sind als dein Altglas -- und noch dazu kompakter und mit Autofokus ausgestattet. Ich denke da an das Panasonic 25mm/1:1,4 (oder auch das 20mm/1:1,7) und das Olympus m.Zuiko 45/1:1,8.

 

Sinnvoll finde ich dagegen 85mm oder 90mm lichtstarkes "Altglas", weil das eine echte Lücke im µFT Objektiv-Programm überbrückt.

 

Kolja

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Hallo Marto757,

 

aus Deiner "Altglas" - Kollektion habe ich lediglich das Minolta MD (allerdings mit einer 3 xxx xxx Seriennummer, d.h. 55mm Filtergewinde und eine leicht andere Konstruktion als die späteren Modelle).

 

Ob es "schlechter" ist als das neue hochgelobte 45mm Olympus kann ich nicht beurteilen (konnte noch keine MTF Darstellung finden, die das klären könnte).

 

Ich finde das Teil absolut brauchbar (an der G1), lässt sich manuell sehr gut und schnell scharfstellen, Abbildungsqualität ist in der Kategorie "rattenscharf".

 

Auf die unsinnigen Bokeh-Diskussionen will ich mich garnicht einlassen, fällt für mich in die Rubrik humoristische Beiträge.

 

Ich häng mal 3 Bilder mit dem MD an, alle ungefähr mit Blende 2.8 aufgenommen.

 

An der PEN ohne Sucher müsste man mal ausprobieren wie das Scharfstellen in einer vernünftigen zeit funktioniert.

 

Gruss

M2RIP

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Hallo M2RIP

 

das letzte ist wirklich ein Bild der Extraklasse. Da freue ich mich schon auf mehr Bilder von Dir hier im Forum.

 

Das 50er MC Rokkor ist ein Spitzen-Objektive (ich hab's auch). Noch besser ist das MD Rokkor 85/2,0. Beide machen am µFT Sensor ab Blende 2,8 scharfe und kontrastreiche Bilder.

 

Nur: das Oly 45/1,8 macht schon bei Offenblende sehr gute Bilder -- und ist (Adapter mitgerechnet) nur halb so groß und schwer. Vom Autofokus will ich gar nicht reden.

 

Das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck -- MTF Kurven für das Altglas, noch dazu am µFT Sensor, werden sich schwerlich finden lassen. Noch etwas: die alten Schätzchen sind ziemlich Streulicht-empfindlich und benötigen ziemlich lange Sonnenblenden. Dann ist es endgültig aus mit kompakt...

 

Die besten µFT Objektive sind einfach so gut, dass sich Altgnlas (aus meiner Sicht) nur da lohnt, wo es die gewünschte Brennweiten/Blenden Kombination nativ nicht gibt.

 

Kolja

 

Korrektur: ich hab das 58er MC Rokkor.

Edited by kolja
Korrektur
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Die besten µFT Objektive sind einfach so gut, dass sich Altgnlas (aus meiner Sicht) nur da lohnt, wo es die gewünschte Brennweiten/Blenden Kombination nativ nicht gibt.

 

Kolja

dem schließe ich mich gerne an....

Die Begeisterung für Altglas, wie sie (auch hier im Forum) manchmal verbreitet wird, halte ich für technikverliebte Spielerei bis Spinnerei - für Leute, die viel Zeit haben, das alles mal auszutesten ein netter Zeitvertreib; und solange man vielleicht kein Kleingeld hat, schnell neue Objektive zu kaufen mag das auch interessant sein. Ich selbst habe aber die Adapter samt Objektive (bei mir nur Minolta) nur noch in der Schublade....:cool:

Schließlich ist ja auch der "Kick" bei µFT, daß die Ausrüstung so schön leicht ist - warum soll man sich das dann noch antun mit den schwereren alten??

einzig der Adapter F/T - µFT wird noch benutzt - das liegt an 2 Objektiven, die ich nicht hergeben mag, weil sie immer noch unschlagbar sind: dem Sigma 105 Makro und dem PanaLeica 14-150..

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Servus,

in bezug auf Altglas schliesse ich mich den Ausführungen von kolja an, an meiner Pen nutze ich ein Canon50er Makro mit Kironkonverter und das Canon 85mm/1,8. Nicht nur für das Makro ist der aufsteckbare Sucher sehr hilfreich.

Gruss aubani

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Es gibt noch etwas jenseits von Auflösung und technischer Perfektion. Den Charakter, den gewisse alte Objektive haben, bekommen sie durch Flares, Vignettierung, CAs und Halos. Wenn alle Künstler nur mit Schweinsborsten malen würden, wäre viel von der Kreativität schon mal eingeschränkt. Dies gilt auch bei den Objektiven.

Wer also ein Instrument sucht um seine Ideen umzusetzen, für den sind Oly und Nex mit alten Scherben von Leica, Pentax, Nikon, Voigtlander etc das ideale Spielzeug. Und man kann sie auf einer Eos 5D wie auch auf PEN und Nex brauchen.

Wer perfekte Fotos will, welche um jede Individualität beraubt sind, für den gibts die Kit-Zooms. Die Festbrennweiten von Oly, Sony, Pana-Leica und Pana bringen etwas eigenes, sind aber nur auf ihrem System brauchbar. Gerade bei Sony ist der Produktezyklus sehr an den Aktienkurs gebunden.

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Na jetzt kommt doch etwas Bewegung in diesen thread.

 

Interessanter Gedanke, dass Abbildungsfehler den Charme von Altglass / "Scherben" ausmachen könnten.

 

Aber ist es nicht vielmehr so, dass dieses Altglas immer noch die Lücken schliesst und Möglichkeiten eröffnet, die das aktuelle MFT-Angebot (noch) nicht abdeckt?

 

Kommt natürlich darauf an, in welchem Brennweitenbereich man sich vorwiegend bewegt. Ich bin persönlich bekennender "Kurzbrennweitler", d.h. Darstellung von Motiven mit Bezug zu ihrem Umfeld, kein Freistellungsdrang, den ich gerne McKinsey überlasse..

 

Falsch fände ich es, wenn man MF-Objektive in die "das ist was für Rentner die ja ewig Zeit haben (zum Scharfstellen, wenn sie überhaupt noch was sehen) " - Ecke stellen würde. Ein Leitz 2.0/35mm Summicron spielt auch heute noch in der Seria A was Bildqualität und handling angeht.

 

BTW: Autofocus ist ja nicht des Teufels (wenn er denn darauf scharfstellt was der Photograph sich so in der Aufregung vorgestellt hat).

 

Mit versöhnlichen Grüssen

 

M2RIP

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.... Ich bin persönlich bekennender "Kurzbrennweitler", d.h. Darstellung von Motiven mit Bezug zu ihrem Umfeld, kein Freistellungsdrang, den ich gerne McKinsey überlasse..

 

Falsch fände ich es, wenn man MF-Objektive in die "das ist was für Rentner die ja ewig Zeit haben (zum Scharfstellen, wenn sie überhaupt noch was sehen) " - Ecke stellen würde. Ein Leitz 2.0/35mm Summicron spielt auch heute noch in der Seria A was Bildqualität und handling angeht.

 

BTW: Autofocus ist ja nicht des Teufels (wenn er denn darauf scharfstellt was der Photograph sich so in der Aufregung vorgestellt hat).

 

...

Stimmt.

 

Aber naja, bei der E-P1 und FT Zuikons ist der AF etwas Lotterie, wohin er trifft. Ich verwende daher das FT 40-150 gerne >manuell<, wobei das Beispiel auch meine Canon an den Rand des OOF bringen würde. Das 40-150 hab ich superbillig in der Bucht geschossen und seit dem >ersten Test-Bild< mag ich dessen Bokeh und habs nicht durch das MFT-Kit ersetzt, auch wenn der AF besser wäre. Oder das FT 9-18, auch billig aus der Bucht. Zumindest mit den FT-Zuikos ist das manuelle Scharfstellen ein Kinderspiel wegen der automatischen Lupe an der PEN.

 

>Die Bilder< sind mit Canon-Top-Optiken an der 5D/1D gemacht, wo ich aber mittels Photoshop die "Fehler" hinzugerechnet hab. Wobei auch die Top-Optiken keinen Spitzenplatz in Sachen CAs bekommen. Wobei die Gläser leider sehr >unempfindlich< sind gegen Flares, hätte zB >hier< gern mehr gehabt. Das bekomme ich hoffentlich mit der NEX und den F-Nikons hin (sind unterwegs). Ich bin froh, dass ich weiss, wann welches Objektiv welchen Fehler produziert und diese einsetzen kann. Daher kann ich nicht ein Objektiv kaufen und gleich einsetzen, ich muss mich zuerst daran gewöhnen. Die NEX nehme ich gegenüber meiner PEN für die MF-Objektive wegen dem einfacheren scharfstellen sowie der viel besseren ISO 3200-Fähigkeit.

 

MF-Nikons hab ich (seit 2 Wochen), weil ich die am Angfang meiner "Fotokarriere" die gerne gehabt hätte, diese aber als Lehrling unbezahlbar waren. Ich hab mich damals für Pentax entschieden, baugleich mit nikon aber ein Viertel des Preises. Nun gibts die Nikon-Teile günstig auf dem Gebrauchtmarkt (OK, ausser 20/2.8 und 24/2.0) und alles sammelt gebrauchte Leica-Objektive für ihre EVILs.:D

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Hallo Bruno,

 

das ist doch Balsam auf die Seele.

 

Mal ersthaft, das ist ein tolles Forum und hat noch riesige Möglichkeiten, d' accord?

 

Was ich mir wünsche ist eine Struktur unter dem Forumsordner "Mei Bilder" die etwas differenzierter auf spezifische Fragen eingeht, z.B. Chancen und Limitierungen durch den 2x Cropfaktor.

Muss ich umdenken / sehen mit MFT?

Leidet mein EGO als Besitzer einer beinahe-DSLR /

bzw. warum gibt es nicht so schöne Halsbänder für die PanaOlies (Gelb / Orange wie bei den richtigen Photographen).:D

 

Bin gespannt was da an feedback kommt

M2RIP

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Für mich stellt Altglas durchaus eine gute Alternative zu den (sicherlich sehr guten) echten m43-Objektiven dar. Der große Unterschied liegt im Preis. Hier wird oft von einem Niveau aus gesprochen, bei dem 1k€ für ein Objektiv nicht viel, sondern ein normaler Preis ist. Das sehe ich anders ;). Von einem solchen Standpunkt aus ist es natürlich egal, ob man 50€ für Altglas oder 300€ für was neues ausgibt...ist ja dann eh alles spottbillig.

 

Für mich zählt außerdem, dass man die Sache dann etwas langsamer angehen lässt, wenn man eh noch an der Schärfe dreht, dann nimmt man sich noch einen weiteren Augenblick für die Komposition Zeit und beschäftigt sich wesentlich mehr mit dem Bild. Schnappschüsse bleiben dann natürlich außen vor.

 

Mir gefällt es einfach, den Fokus manuell zu bestimmen. Ich behaupte sogar, mit einem ordentlichen Objektiv ist man damit durchaus schneller als der AF, gerade in schwierigen Situationen. Ich hatte mich jedenfalls bei meiner PEN darauf gefreut ab und zu nur manuell zu fokussieren...die Enttäuschung kam natürlich promt, weil diese digitalinkrementgeber-mistgeschichte sich wesentlich anders anfühlt und funktioniert als eine direkte Kopplung zu den Fokuselementen (und deshalb auch nicht halb so schnell ist).

 

 

Gruß Ludwig

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  • 2 weeks later...

Wobei für meinen Geschmack das Bokeh zu unruhig und nicht weich genug ist. Ist das ein genereller Aspekt bei diesem Objektiv oder dem Motiv geschuldet?

 

das alte Canon 50mm/ f1.8 an GF1 - ich finde schon, dass dies eine gute Alternative ist (das Objektiv habe ich aus der Bucht für wirklich kleines Geld)

 

http://www.abload.de/img/xp1000060vuvi.jpg

 

(tut mir leid, ich schaffe das direkte Bildereinstellen nicht)

 

mfg

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Wobei für meinen Geschmack das Bokeh zu unruhig und nicht weich genug ist. Ist das ein genereller Aspekt bei diesem Objektiv oder dem Motiv geschuldet?

 

 

Danke für die Erwähnung des "Bokeh" Unworts des Jahrhunderts.

 

Ich finde es nach wie vor faszinierend, dass dieses Phänomen der Hintergrundunschärfe immer wieder als technisches Problem diskutiert wird.

 

Es ist meiner festen Ueberzeugung ein Problem der Bildgestaltung, und wer bei der Aufnahme nicht richtig hinguckt (auf den Hintergrund) kann doch nicht ernsthaft den Objektivhersteller für seine fachlichen Defizite verantwortlich machen.

 

Falsches Motiv vor dem falschen Hintergrund, möglicherweise zur falschen Zeit mit dem falschen Licht (kann doch nicht so schwer sein?)

 

Sorry, ist halt eines meiner Lieblingsreizthemen.

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  • 3 weeks later...

Ich habe mir wegen vieler vorhanderener Leica-Objektive die E-PL1 gekauft und auch andere Objektive daran gestestet mit dem Siemensstern. Da hat nur ein Objektiv ähnliche Ergebnisse erbracht wie die Originalobjektive, was mich sehr geärgert hat eine Zeit lang. Es ist das 2.8, 28 Color Scoparex von Voigtländer.

Inzwischen habe ich die Panasonic G3 mit Obkjektiven, wodurch nun tatsäclich alles Altglas unberührt bleibt. Der Ärger hat sich mittlerweile auch gelegt.

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Alle Deine Objektive werden in der Bucht relativ hoch gehandelt. Für den Erlös bekommst Du ein Pana 20/1,7.

 

Dazu vielleicht noch ein OM 50mm/1.8 für kleines Geld. Dir ist aber auch klar,dass die manuellen Objektive nur mit dem VF-2 wirklich sinnvoll nutzbar sind?

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Dazu vielleicht noch ein OM 50mm/1.8 für kleines Geld. Dir ist aber auch klar,dass die manuellen Objektive nur mit dem VF-2 wirklich sinnvoll nutzbar sind?

 

Die manuellen gehen wie oben erwähnt prima mit der PEN-Lupe, VF-2 ist natürlich noch besser, aber nicht notwendig.

 

Die leichten z.T. lichtstarken Zuiko-Altgläser sind eine prima Ergänzung, vor allem bei Festbrennweite. 50 (100mm) mit 1.8 oder gar noch mehr oder 100 (200mm) mit 2.0 und weitere. Evtl. ist auch eines der Tokina Zooms interessant.

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Danke für die Erwähnung des "Bokeh" Unworts des Jahrhunderts.

 

Ich finde es nach wie vor faszinierend, dass dieses Phänomen der Hintergrundunschärfe immer wieder als technisches Problem diskutiert wird.

 

Es ist meiner festen Ueberzeugung ein Problem der Bildgestaltung, und wer bei der Aufnahme nicht richtig hinguckt (auf den Hintergrund) kann doch nicht ernsthaft den Objektivhersteller für seine fachlichen Defizite verantwortlich machen.

 

Falsches Motiv vor dem falschen Hintergrund, möglicherweise zur falschen Zeit mit dem falschen Licht (kann doch nicht so schwer sein?)

 

Sorry, ist halt eines meiner Lieblingsreizthemen.

 

 

Ich gebe Dir recht, dass man auf den Hintergrund achten muss ... ich gebe Dir auch recht, weil jedes Objektiv in einer für dieses Objektiv spezifischen Entfernung Bokehprobleme zeigen kann ..... aber andererseits ist es unstrittig, dass sich besonders gute Objektive (sprich: deren Bilder einem hohen % Satz der Betrachter gefallen und technisch auch noch gut sind) unter anderem durch eine schöne Art der Hinter-( und oft auch Vorder-) grundabbildung auszeichnen.

 

Und das kann man im Vergleich durchaus auch sehen. Etwas Wissen um die Eigenschaften der Objektive kann natürlich nicht schaden, zB die Tatsache, dass insbesonders hochlichtstarke Objektive nicht unbedingt bei offener Blende für weit entfernte Hintergründe genutzt werden sollten. Auch die guten Bereiche seiner Objektive zu kennen, ist nicht schädlich ;)

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Etwas Wissen um die Eigenschaften der Objektive kann natürlich nicht schaden, zB die Tatsache, dass insbesonders hochlichtstarke Objektive nicht unbedingt bei offener Blende für weit entfernte Hintergründe genutzt werden sollten.

 

:confused:

 

Ach...

 

Nee...

 

Wirklich????

 

Wieso? Warum? Weshalb?

 

Du machst Witze, oder? Jetzt hab ich >dies< immer als gutes Bokeh angesehen? Und viel weiter kann der Hintergrund fast nicht sein.

 

 

Auch die guten Bereiche seiner Objektive zu kennen, ist nicht schädlich ;)

Geb ich dir recht. Wenn aber deine Lichtstarken kein schönes Bokeh haben würd ich dies nicht verallgemeinern.

 

Ausserdem ist "schönes Bokeh" subjektiv und der aktuellen Mode unterworfen. In 10 jahren ist was anderes "schön".

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