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„Es gibt gute Gründe für jedes System“, aber die besseren Gründe für KB.

Wer richtig, richtig gute Bilder machen möchte muss KB nehmen. Wer mFT nimmt, hat es halt leichter vom Gewicht und macht auch ganz gute Bilder... ;-)

 

P.S. Sind irgendwie Gamechanger Objektive oder Kameras raus gekommen, die eine solch lange Diskussion über ein bekanntes Thema rechtfertigen?

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Bin verblüfft, wie niedrig man doch ein Stöckchen halten kann, so dass es jeder immer und immer wieder drüber schafft. Ausser die Murmeltiere... selbst denen ist das zu blöd...

 

Du siehst das völlig falsch. Auch wenn die ganzen gegenseitigen Überzeugungsversuche jedes mal fehlschlagen:

 

Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.

(Zitat von Camus)

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ich weiß nicht, ich weiß nicht.

(1) es läuft doch immer wieder schlicht und einfach darauf hinaus, dass man

- entweder bessere BQ (im weiteren Sinne, inkl. Freistellung, Bearbeitungsspielraum etc) und mehr Gewicht/Größe oder

- kleinere/leichtere Geräte mit gewissen Abstrichen bei der BQ

haben kann...

 

..

(2) Gerade bei der mft-Fraktion liest sich mancher Beitrag aber so, als ob dieser grundsätzliche Unterschied wegdiskutiert werden soll ("da muss man eben den Abstand zwischen Motiv und Hintergrund erhöhen, dann geht das auch mit mft"), und das von Leuten, bei denen man genau weiß, dass sie die Unterschiede genau kennen...

 

Prima Beobachtung, der ich mich inhaltlich gern anschließe!

 

@1

 

Ich sehe deine Aufsplittung nicht ganz so stark mit einem "oder":

 

  • Top Bildqualität erreicht man mit (MF sowie) KB und das a] mit sehr teuren Objektiven wie den G-Master oder Zeiss-Optiken oder b] bereits auch mit leichten und preiswerten Optiken wie dem 28/2, 50/1,8 oder 85/1,8. Das kann tendenziell zu höheren Gewichten und Preisen führen, muss es aber nicht, wenn man sich auf ein paar wenige Optiken (28, 50, 85) und damit auch in der abgedeckten Brennweite beschränkt. Die Leica-Fotografen tun das seit Jahrzehnten...
  • Eine sehr gute Bildqualität für sehr viele Verwendungsmöglichkeiten erhält man bereits mit MFT und APS-C. Auf vielen Ausgabe-Medien sind Unterschiede zu den besseren Geräten kaum zu erkennen. Je nach Anwender werden damit alle oder zumindest viele fotografische Themen sehr gut gelöst.
  • Wer es klein und leicht mag, findet sowohl bei Sony-KB als auch bei APS-C und MFT viele Möglichkeiten. Die kleinsten und leichtesten findet man allerdings bei MFT und das auch noch mit einer meist überdurchschnittlichen Zahl an Features.

Diese Sicht ist vereinfacht dargestellt, denn es gibt KB-Fotografen mit einer Leica-Q (fix verbaute FB 28/1,7) oder Sony RX1. Es gibt KB-Fotografen, die nur 2-3 Festbrennweiten nutzen und kein Wildlife oder Sport fotografieren.

 

Dann gibt es MFT-Fotografen, die fotografieren Wildlife und besitzen u.a. das 100-400, 300/4 usw. und tragen enorme Gewichte! Dazu besitzen sie Bodies, die genau so groß sind, wie einige DSLR. Diese Fotografen würden noch mehr Gewicht und Geld erleiden müssen, würden sie mit KB diese Themen bewältigen.

 

@2

 

Das stört mich als MFT-Fotograf auch: ich lese viel zu oft folgendes Muster der Argumentation:

 

"alle Kameras haben Vor- und Nachteile. ...

 

...

 

...

 

Aber mit MFT kann ich alle Bilder so gut schießen, dass KB keine Vorteile böte..."

 

Womit geklärt ist, dass MFT eigentlich auch Nachteile gehabt hätte, aber durch eine wundersame Fügung sind die dann auf einmal verschwunden und so stellt sich MFT als das einzige System dar, dass neben etlichen Vorteilen auch noch ein paar weitere Vorteile hat! 

 

Ja, klar!

 

;-)

bearbeitet von noreflex
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@2

 

Das stört mich als MFT-Fotograf auch: ich lese viel zu oft folgendes Muster der Argumentation:

 

"alle Kameras haben Vor- und Nachteile. ...

 

...

 

...

 

Aber mit MFT kann ich alle Bilder so gut schießen, dass KB keine Vorteile böte..."

 

Womit geklärt ist, dass MFT eigentlich auch Nachteile gehabt hätte, aber durch eine wundersame Fügung sind die dann auf einmal verschwunden und so stellt sich MFT als das einzige System dar, dass neben etlichen Vorteilen auch noch ein paar weitere Vorteile hat! 

 

Ja, klar!

 

;-)

 

Wenn wir nur über technische Aspekte reden, ist klar, was welches System leistet. Darüber geht der Streit meiner Meinung nach aber auch nicht. Zumindest ist es bei mir der Fall.

 

Ich muss mir meine Investition auch begründen, wenn ich denn überhaupt investieren kann.

 

Ich bin bei MFT eingestiegen und habe ein kleines System aufgebaut. Mit der Qualität der Fotos bin ich insgesamt zufrieden. Ich mache mir jedes Jahr ein DIN A3 Kalender aus den Fotos der vorhergehenden Jahres und das sieht gut aus. Den Kalender sehe ich von einem Betrachtungsabstand, bei dem ich kein Rauschen und sonstige Artefakte sehen kann. Meiner Frau gefällt es ebenfalls.

 

Ich erkenne natürlich am PC beim 100-200%, dass das Foto Defizite hat - die sehe ich aber an der Wand nicht. Und bei der Auswahl der Fotos für den Kalender sehe ich meine Defizite - all das, was ich bei der Aufnahme verbockt habe.

 

All diese Überlegungen dienen auch als Grundlage für die Aussagen, die ich tätige.

 

Weiß ich, dass theoretisch eine KB-Kamera mehr PS hat? Klar! Traue ich mir zu, diese zu 100% auf die Strecke zu bringen - nein!

Nach meiner Rechnung für mich, wäre eine KB Kamera auch wesentlich kostspieliger - ich kann und will mir keine 3K Kamera leisten und dazu noch Objektive, die ich mir in der gewünschten Qualitätsklasse ebenfalls nicht leisten könnte.

 

Und genau das ist unser Problem - hier tummeln sich Fotografen, die alle 6 Monate ihr Equipment tauschen und versuchen anderen klar zu machen, dass das der einzig gangbare Weg ist. Am besten dann noch von oben herab. Das ist für mich ein Stein des Anstoßes.

 

Es wird schlicht über zu enge Parameter diskutiert. Fotografie ist mehr, als nur technische Aspekte des Gears. Ansonsten müssten alle zumindest mit MF fotografieren. Denn das bietet von allem noch mehr, als KB. Und wäre der MF Markt groß genug, gäbe es auch mehr Objektive und Zubehör auf diesem Segment.

 

Wenn also einige KBler, die sich nach meiner Schätzung das MF-Geraffel durchaus leisten könnten, über den Winzsensor lustig machen, dann belügen sie sich selber, wenn sie über maximale Performance philosophieren, aber dann doch ein KB-Kompromiss eingehen.

 

Ich habe die Tage etwas über MF gesucht und habe einige Beiträge in Foren gelesen, bei denen die KB-Nutzer ähnlich verhalten haben, wie man hier den MFTlern nachsagt.

Man sollte also immer mal die eigene Perspektive in Frage stellen.

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Wenn wir nur über technische Aspekte reden, ist klar, was welches System leistet. Darüber geht der Streit meiner Meinung nach aber auch nicht. Zumindest ist es bei mir der Fall.

 

Ich muss mir meine Investition auch begründen, wenn ich denn überhaupt investieren kann.

 

Ich bin bei MFT eingestiegen und habe ein kleines System aufgebaut. Mit der Qualität der Fotos bin ich insgesamt zufrieden. Ich mache mir jedes Jahr ein DIN A3 Kalender aus den Fotos der vorhergehenden Jahres und das sieht gut aus. Den Kalender sehe ich von einem Betrachtungsabstand, bei dem ich kein Rauschen und sonstige Artefakte sehen kann. Meiner Frau gefällt es ebenfalls.

 

Ich erkenne natürlich am PC beim 100-200%, dass das Foto Defizite hat - die sehe ich aber an der Wand nicht. Und bei der Auswahl der Fotos für den Kalender sehe ich meine Defizite - all das, was ich bei der Aufnahme verbockt habe.

 

All diese Überlegungen dienen auch als Grundlage für die Aussagen, die ich tätige.

 

Weiß ich, dass theoretisch eine KB-Kamera mehr PS hat? Klar! Traue ich mir zu, diese zu 100% auf die Strecke zu bringen - nein!

Nach meiner Rechnung für mich, wäre eine KB Kamera auch wesentlich kostspieliger - ich kann und will mir keine 3K Kamera leisten und dazu noch Objektive, die ich mir in der gewünschten Qualitätsklasse ebenfalls nicht leisten könnte.

 

Und genau das ist unser Problem - hier tummeln sich Fotografen, die alle 6 Monate ihr Equipment tauschen und versuchen anderen klar zu machen, dass das der einzig gangbare Weg ist. Am besten dann noch von oben herab. Das ist für mich ein Stein des Anstoßes.

 

Es wird schlicht über zu enge Parameter diskutiert. Fotografie ist mehr, als nur technische Aspekte des Gears. Ansonsten müssten alle zumindest mit MF fotografieren. Denn das bietet von allem noch mehr, als KB. Und wäre der MF Markt groß genug, gäbe es auch mehr Objektive und Zubehör auf diesem Segment.

 

Wenn also einige KBler, die sich nach meiner Schätzung das MF-Geraffel durchaus leisten könnten, über den Winzsensor lustig machen, dann belügen sie sich selber, wenn sie über maximale Performance philosophieren, aber dann doch ein KB-Kompromiss eingehen.

 

Ich habe die Tage etwas über MF gesucht und habe einige Beiträge in Foren gelesen, bei denen die KB-Nutzer ähnlich verhalten haben, wie man hier den MFTlern nachsagt.

Man sollte also immer mal die eigene Perspektive in Frage stellen.

Es ist genau so ein Problem, wenn die MFT Hardliner in KB-Treads einfallen um dort klarzumachen, dass die KB User offensichtlich nicht begreifen können, dass MFT nicht nur kleiner und billiger ist und der Qualitätsvorsprung von KB zwar vorhanden aber eigentlich unnötig ist, quasi sie die Deppen sind.

 

Und nun zu Ross und Reiter:

Benenne die Fotografen, die alle 6 Monate ihr Equipment tauschen und andern erklären, dass dies der einzig gangbare Weg ist, von oben herab. Oder ist das frei erfunden??

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...

 

Ich bin bei MFT eingestiegen und habe ein kleines System aufgebaut. Mit der Qualität der Fotos bin ich insgesamt zufrieden. Ich mache mir jedes Jahr ein DIN A3 Kalender aus den Fotos der vorhergehenden Jahres und das sieht gut aus. Den Kalender sehe ich von einem Betrachtungsabstand, bei dem ich kein Rauschen und sonstige Artefakte sehen kann. Meiner Frau gefällt es ebenfalls.

 

Ich erkenne natürlich am PC beim 100-200%, dass das Foto Defizite hat - die sehe ich aber an der Wand nicht. Und bei der Auswahl der Fotos für den Kalender sehe ich meine Defizite - all das, was ich bei der Aufnahme verbockt habe.

 

All diese Überlegungen dienen auch als Grundlage für die Aussagen, die ich tätige.

 

Weiß ich, dass theoretisch eine KB-Kamera mehr PS hat? Klar! Traue ich mir zu, diese zu 100% auf die Strecke zu bringen - nein!...

 

Bis auf den letzten Satz ist das auch meine Erkenntnis! ;)

 

Meine Bilder gefallen mir und meiner Sippe. Am Kalender, im Fotobuch und am TV sehe ich selten Rauschen oder andere technische Probleme. Manchmal aber doch. Und dann zwickts mich.  ;)

 

Und zum letzten Satz: Ich bin sicher, dass ich mit KB bessere (im technischen Sinne!) Bilder machen kann. Ich habe jahrelang mit KB fotografiert. Ich weiß es!

 

Aber Preis, Gewicht und der damit erreichbare Zugewinn an Qualität stehen bei mir (und das ist der subjektive Part!) in keinem guten Verhältnis. Ich habe mehrfach mit der A7III geliebäugelt. Aber wenn ich ehrlich zu mir bin, kämen dann noch 3 Festbrennweiten, ein SWW und ein Tele-Zoom hinzu und dann bin ich bei ca. 6.000 EUR plus.

 

Aktuell habe ich ein System für ca. 2.500 EUR. Mir sind also 3.500 EUR Zusatzinvestition für am Ende 3,5 weniger rauschende Bilder (und sattere Farben bei High ISO und mehr Freistellung...) zu viel.

 

Aber für andere User mag das anders sein. Und die haben dann definitiv weniger Anlass, sich über den einen oder anderen technischen Grenzfall zu ärgern. Und wie Du zu Recht andeutest: auch als Besitzer der A7III müsste man ja auch damit leben, dass es in einem halben Jahr +/- schon wieder eine Kamera gäbe, die wiederum noch sauberere Bilder liefert. Und wieder ein halbes Jahr später usw. usf.

 

Man muss sich überlegen, ob die eigenen Bilder durch technische Aufrüstung besser werden. Oder zumindest: ob es mehr Spaß macht, wenn man diese Investments tätigt, auch wenn die Bilder kaum profitieren. 

 

Ich mache auch jährlich Reisen für mehrere tausend EUR, während andere sich an den Kopf greifen und sich fragen, ob man das nicht besser in Kameras, Küchen, Schuhe oder Autos investieren sollte. Berechtigte Frage!

 

:D

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Es ist genau so ein Problem, wenn die MFT Hardliner in KB-Treads einfallen um dort klarzumachen, dass die KB User offensichtlich nicht begreifen können, dass MFT nicht nur kleiner und billiger ist und der Qualitätsvorsprung von KB zwar vorhanden aber eigentlich unnötig ist, quasi sie die Deppen sind.

 

Nenne mir bitte einen Beitrag, in dem die "MFT-Hardliner" dich als Deppen bezeichnet haben.

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Benenne die Fotografen, die alle 6 Monate ihr Equipment tauschen und andern erklären, dass dies der einzig gangbare Weg ist, von oben herab. Oder ist das frei erfunden??

 

Das das sprachliche Stilmittel der Übersteigerung, um das gemeinte zu intensivieren.

 

Genau wie das:

 

 

Es ist genau so ein Problem, wenn die MFT Hardliner in KB-Treads einfallen um dort klarzumachen, dass die KB User offensichtlich nicht begreifen können, dass MFT nicht nur kleiner und billiger ist und der Qualitätsvorsprung von KB zwar vorhanden aber eigentlich unnötig ist, quasi sie die Deppen sind.

 

 

 

Es ist genau so ein Problem,...

 

Probleme sehe ich persönlich eigentlich nur, wenn SKF-Teilnehmer unter irgendwelchen Beiträgen leiden oder sich persönlich erniedrigt oder angegriffen fühlen.

Das ist mir bisher noch nicht passiert ;)

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Es ist interessant, was ihr teilweise so schreibt :)

Ich habe ja seit einigen Monaten die GX80 (mft). Bin sehr glücklich damit, die Features sind toll. Habe auch bereits die "Olympus OM-D E-M1 Mark II", die meiner Meinung nach nochmal deutlich besser sein sollte (Rauschverhalten und andere Features).

 

Was man so im Internet ließt, bekommt man mit Vollformat bessere Bilder hin als mit mft von der Bildqualität her. Ich selber kann das NICHT beurteilen! Aber nachdem was ich so gesehen habe, wünsche ich mir doch eine Sony A7r3 :D :D

Ich bin mal gespannt, was hier noch für Ergebnisse raus kommen zu dem Thema :)

 

Grüße

Habe noch ein mft Bild von einem Tierchen :)

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(...)

Ich sehe deine Aufsplittung nicht ganz so stark mit einem "oder":

 

  • Top Bildqualität erreicht man mit (MF sowie) KB und das a] mit sehr teuren Objektiven wie den G-Master oder Zeiss-Optiken oder b] bereits auch mit leichten und preiswerten Optiken wie dem 28/2, 50/1,8 oder 85/1,8. Das kann tendenziell zu höheren Gewichten und Preisen führen, muss es aber nicht, wenn man sich auf ein paar wenige Optiken (28, 50, 85) und damit auch in der abgedeckten Brennweite beschränkt. Die Leica-Fotografen tun das seit Jahrzehnten...

(...)

 

 

Das ist der Punkt. Wenn man sich auf ein kleines Feld beschränkt, dann kann man dafür die optimale Technik kaufen.

Es gibt aber Fotografen, die sich zum überwiegenden Teil auf anderen Feldern außerhalb dieser Begrenzung bewegen.

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(...)

 

Und zum letzten Satz: Ich bin sicher, dass ich mit KB bessere (im technischen Sinne!) Bilder machen kann. Ich habe jahrelang mit KB fotografiert. Ich weiß es!

 

Aber Preis, Gewicht und der damit erreichbare Zugewinn an Qualität stehen bei mir (und das ist der subjektive Part!) in keinem guten Verhältnis

(...)

 

Sieht bei mir ganz ähnlich aus.

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Sieht bei mir ganz ähnlich aus.

 

Ich bin mit mFT meistens mit 2 Gehäusen unterwegs. Je eine E-M10 mit Standard- und Telezoom, oder 2 Festbrennweiten.

 

Das ist so klasse, da darf's ruhig ein bisschen rauschen. Tut's aber meistens nicht mal ;)

 

Eine A73 hätte ich natürlich trotzdem gerne noch. Die 5D3 ist ja schon alt. Wahrscheinlich würde ich sie kaum benutzen, aber sie ist ja schon ein technisches Meisterwerk ;)

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Nenne mir bitte einen Beitrag, in dem die "MFT-Hardliner" dich als Deppen bezeichnet haben.

Jeder der sagt, das gleiche Ergebnis ließe sich effizienter, kostengünstiger, leichter erreichen, das Ergebnis aber nur oberflächlich oder anders betrachtet, zielt darauf ab, den anderen als Deppen darzustellen (inhaltlich), obwohl es nicht konkret ausgesprochen wurde. Aber die Aneinanderreihung inhaltlich gleicher Vorgänge macht es offensichtlich.

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Jeder der sagt, das gleiche Ergebnis ließe sich effizienter, kostengünstiger, leichter erreichen, das Ergebnis aber nur oberflächlich oder anders betrachtet, zielt darauf ab, den anderen als Deppen darzustellen (inhaltlich), obwohl es nicht konkret ausgesprochen wurde. Aber die Aneinanderreihung inhaltlich gleicher Vorgänge macht es offensichtlich.

 

Dann solltest Du dich aber mit niemandem unterhalten, der eine andere Meinung hat. DAS kann man dann jedem unterstellen, der sich zu einer Sache und deren Nutzung mit eigenen Ansprüchen mit anderer Meinung äußert!

Es geht hier um nichts anderes als technische Sachen und nicht um irgendwelche persönlichen bzw. personenbezogenen Animositäten.

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Jeder der sagt, das gleiche Ergebnis ließe sich effizienter, kostengünstiger, leichter erreichen, das Ergebnis aber nur oberflächlich oder anders betrachtet, zielt darauf ab, den anderen als Deppen darzustellen (inhaltlich), obwohl es nicht konkret ausgesprochen wurde. Aber die Aneinanderreihung inhaltlich gleicher Vorgänge macht es offensichtlich.

 

Sehr schön zusammengefasst.

Es geht da aber um Themen, nicht um Personen. Seltsamerweise lese ich bei den MFT-Hardlinern immer nur deren persönliche Meinungen und Reaktionen auf Aussagen, die einfach zu pauschal getätigt wurden, aber auch nur zum Thema.

Du kannst ja genau so gegen argumentieren und dem MFTler beweisen, dass er falsch liegt. Kannst du ihn nicht überzeugen, lass es einfach, dann habt ihr eine Patt-Situation, bei der jeder seine Meinung behält. Die Leser werden sich schon ihre eigene Meinung machen.

 

Nach meinem aktuellen Gefühl bist du ein ebensolcher Hardliner, teilweise sogar schlimmer, weil du immer wieder persönliche Angriffe in deine Posts einstreust.

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Das das sprachliche Stilmittel der Übersteigerung, um das gemeinte zu intensivieren.

 

Genau wie das:

 

 

 

 

Probleme sehe ich persönlich eigentlich nur, wenn SKF-Teilnehmer unter irgendwelchen Beiträgen leiden oder sich persönlich erniedrigt oder angegriffen fühlen.

Das ist mir bisher noch nicht passiert ;)

Der Wahrheitsgehalt des gemeinten wird durch Übersteigerung aber nicht bestätigt sondern lächerlich sowie das Feuer weiter angefacht, offensichtlich das falsche sprachliche Stilmittel?

Das ist genau so lächerlich als wenn jemand mit einem Trabant neben einem Porsche an der Ampel am Gaspedal spielend auf sich aufmerksam macht. Es lässt einzig Rückschlüsse auf den Verstand desjenigen zu.

*Achtung - sprachliches Stilmittel der Übersteigerung*

:lol:

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Der Wahrheitsgehalt des gemeinten wird durch Übersteigerung aber nicht bestätigt sondern lächerlich sowie das Feuer weiter angefacht, offensichtlich das falsche sprachliche Stilmittel?

Das ist genau so lächerlich als wenn jemand mit einem Trabant neben einem Porsche an der Ampel am Gaspedal spielend auf sich aufmerksam macht. Es lässt einzig Rückschlüsse auf den Verstand desjenigen zu.

*Achtung - sprachliches Stilmittel der Übersteigerung*

:lol:

 

Übersteigertes Beispiel als Argument gegen sprachliche Übertreibungen und Übersteigerungen? Beisst sich da die Katze in den Schwanz?

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Sehr schön zusammengefasst.

Es geht da aber um Themen, nicht um Personen. Seltsamerweise lese ich bei den MFT-Hardlinern immer nur deren persönliche Meinungen und Reaktionen auf Aussagen, die einfach zu pauschal getätigt wurden, aber auch nur zum Thema.

Du kannst ja genau so gegen argumentieren und dem MFTler beweisen, dass er falsch liegt. Kannst du ihn nicht überzeugen, lass es einfach, dann habt ihr eine Patt-Situation, bei der jeder seine Meinung behält. Die Leser werden sich schon ihre eigene Meinung machen.

 

Nach meinem aktuellen Gefühl bist du ein ebensolcher Hardliner, teilweise sogar schlimmer, weil du immer wieder persönliche Angriffe in deine Posts einstreust.

Ich werde dir gar nichts beweisen, so lange du auf meine Frage nicht eingehst. Und damit ich den Unsinn von dir nicht mehr lesen muss:

Willkommen auf meiner Ignorierliste.

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(...)

Das ist genau so lächerlich als wenn jemand mit einem Trabant neben einem Porsche an der Ampel am Gaspedal spielend auf sich aufmerksam macht. Es lässt einzig Rückschlüsse auf den Verstand desjenigen zu.

(...)

 

Das habe ich bisher nur umgekehrt bei dicken BMWs oder Porsches oder Audis erlebt. Die mussten wohl etwas kompensieren.

(... und wenn dann einer mit einer unteren Mittelklasse mit schnellem Hochschalten ohne quietschende Reifen schneller wegzieht, hat sich das bei der nächsten Ampel erledigt.)

 

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Gerade bei der mft-Fraktion liest sich mancher Beitrag aber so, als ob dieser grundsätzliche Unterschied wegdiskutiert werden soll ("da muss man eben den Abstand zwischen Motiv und Hintergrund erhöhen, dann geht das auch mit mft"), und das von Leuten, bei denen man genau weiß, dass sie die Unterschiede genau kennen...

 

 

Es gibt halt grundlegend verschiedene Sichtweisen, das zeigt sich in solchen Diskussionen immer wieder .. die einen sehen Probleme als gottgegeben an, lösen sie, indem sie technisch aufrüsten ... die anderen sehen ihre Ausrüstung als Ausgangspunkt und überlegen, wie sie damit das erreichen, was sie wollen ... dabei ist eine gewissen Flexibilität natürlich hilfreich ;)

 

 

Die beiden Lager werden nie zusammenkommen, weil die einen nicht verstehen, wieso die anderen so fixiert auf bestimmte Ergebnisse sind, statt sich Workarounds zu überlegen .. die anderen werden nie verstehen, wieso die einen nicht kompromisslos das eine, bestimmte Ergebnis verfolgen (und dabei, nach der Meinung der einen, andere Eigenschaften vollkommen unter den Tisch fallen lassen, die den einen wichtig sind)

 

 

;) und ja, man kommt auch mit kleinen Sensoren zum Ziel ... da fällt uns schon was ein ... es bildet ungemein weiter, wenn man mit dem, was man in der Tasche hat, versucht etwas zu machen, das andere für grundsätzlich unmöglich halten ;) ... ich sehe das immer mal wieder, wenn ich mit Leuten abends unterwegs bin und mit meiner mFT Kamera Available Light Bilder mache, was ja nun grundsätzlich nicht geht .. wenn man den anderen glauben würde :P

 

Die einen .. also die, die unverständlicherweise die Vorteile der grossen Sensoren nicht so zu schätzen wissen ... wissen aber üblicherweise ganz genau, was die technischen Vorteile sind .. sie gewichten die Parameter nur einfach anders. 

Deshalb werden Überzeugungsversuche beider Lager schlicht nichts fruchten .. denn niemand muss von technischen Vorteilen überzeugt werden und niemand wird sich davon überzeugen lassen, dass er seine eigenen Prioritäten nicht beachten soll.

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Das ist genau so lächerlich als wenn jemand mit einem Trabant neben einem Porsche an der Ampel am Gaspedal spielend auf sich aufmerksam macht. Es lässt einzig Rückschlüsse auf den Verstand desjenigen zu.

*Achtung - sprachliches Stilmittel der Übersteigerung*

:lol:

 

 

das macht echt Spass .. habe ich mit meinem ersten Auto (ein VW Derby mit 44 PS) immer gerne gemacht .. grimmig kucken, mit dem Gas spielen und dann lächeln, wenn bei grün der dicke Wagen nebenan mit quietschenden Reifen loszieht, während ich gemütlich anfahre ....

 

Ich sah es immer als Weiterbildung an ... man gibt dem Fahrer des PS Monsters eine Chance sich zum Deppen zu machen ... und ziemlich viele nehmen diese Chance tatsächlich wahr

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Eigentlich wäre der Beitrag #599 ein weises Schlusswort zu den Querelen in dieser Diskussion gewesen, aber dann musste in #605 jemand unbedingt wieder Öl ins Feuer giessen<_<

 

Und als was wird dein Post klassifiziert? Als Löschwasser?

 

Zwischen 599 und 605 gab es ein schwarzes Loch, welches einfach so entstanden ist?

 

Wenn du mich nicht leiden kannst, ist das OK. Aber mir jetzt alle Fehler anzulasten ist schon etwas übertrieben.

Ich habe noreflex meine Sichtweise zu seiner Ausführung beschrieben und er hat auf meinen Post auch normal reagiert. Wo du für dich Öl gefunden hast, keine Ahnung.

 

Aber auch egal, wenn es dich glücklich macht an mir rumzukauen, bitte ;)

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Er macht einfach was cooles, mit dem was er hat:

 

 

Sowas find ich toll. wäre es mit einer Canon gedreht, wäre es nicht minder cool. Die Technik hätte nur wenig Anteil dran. Denn das erreichte technische Niveau ist mittlerweile so hoch, das wir in den meisten Fällen über Nuancen reden, bzw. streiten.

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