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Absolute (technische) Spitzenqualität strebe ich nicht an.

 

Es geht eigentlich nur um die Frage, für wen bzw. für welche Anwendungen sich die Anschaffung einer 42MP-Kamera gegenüber einer mit 24MP überhaupt lohnt.

 

Ich schätze für die wenigsten ...

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Du kannst ja mal bei OpticalLimits oder Lenstip die Messergebnisse durchklicken und wirst sehen, dass nur ganz selten das theoretische Auflösungsmaximum erreicht wird. Auch mit Blick auf die MTFs scheint mir, dass die Optiken nur in wenigen Fällen die Auflösungsreserven für deutlich höhere Auflösungen haben und der Zugewinn bei Auflösungen über 20 MP ziemlich gering wäre. Im Zentrum bei optimalen Blenden schaffen viele Objektive wohl auch mehr, offen und auch abgeblendet am Rand ehr nicht.

 

Ich habe mir derlei Vergleiche zwar nur bei jeweils +/- optimalen Blenden angesehen, aber annähernd keines meiner „guten“ mFT Objektive hat Probleme im HighRes Modus an der E-M1 II oder Pen-F praktisch dieselbe Auflösung wie ein hochauflösendes Objektiv an der A7RII (bspw. das FE 55/1.8, ebenfalls im Bereich +/- optimaler Blende) zu liefern. Natürlich mit dem zusätzlichen Bonus höherer Farbauflösung und geringeren Rauschens an der mFT, welcher Details im Zweifelsfall Details noch etwas besser wiedergibt.

 

Ich hätte daher bei guten mFT Objektiven gar kein Problem mit ca. 40 MP auflösenden Sensoren dahinter.

 

Wie es offenblendig im Vergleich aussieht, müsste man sich ansehen. Dabei werden aber vermutlich nicht nur an mFT, sondern auch an KB Abstriche gemacht werden müssen.

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Interessant fand ich auch diesen Vergleich vom Zeiss Batis 2.8/18 mit dem Fuji 4/23. Das allgemein als exzellent angesehene Batis muss dort ganz schön Federn lassen: https://blog.kasson.com/the-last-word/fuji-23-on-gfx-batis-18-on-a7rii-kickoff/

Man bekommt, was man bezahlt... (und die Kosten können auch Größe und Gewicht sein, wie bei Sigma).

 

 

Aktuelle MFT Cams können teilweise etwa bereits die unvermeidlichen Beugungserscheinungen an der Blendenöffnung herausrechnen,

Ist das mehr, als ein Nachschärfen bzw. erhöhen der Klarheit?

 

die bei jeder Linsenoptik unvermeidliche Bildfeldwölbung bleibt bei Labormessungen unberücksichtigt (bis auf eine mir bekannte Ausnahme), etc pp.

Und durch Vergleich weiß man dann, welches Objektiv zu Bildfeldwölbung neigt.

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Philipp #57:

 

Darf ich daraus den Schluss ziehen, dass die A7III mit einer Spitzenoptik auf jeden Fall der A7rIII mit einem mittelprächtigen Glas vorzuziehen ist, punkto Schärfe bzw. Auflösung?

 

Nein. Mit dem selben Objektiv ist dias a7rIII Bild mindestens genauso gut, in Teilen besser.

 

Sehr gute Optik an A7III vs mittelmäßige an a7rIII kann man pauschal nicht sagen.

 

Grüße

Phillip

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Ich habe mir derlei Vergleiche zwar nur bei jeweils +/- optimalen Blenden angesehen, aber annähernd keines meiner „guten“ mFT Objektive hat Probleme im HighRes Modus an der E-M1 II oder Pen-F praktisch dieselbe Auflösung wie ein hochauflösendes Objektiv an der A7RII (bspw. das FE 55/1.8, ebenfalls im Bereich +/- optimaler Blende) zu liefern. Natürlich mit dem zusätzlichen Bonus höherer Farbauflösung und geringeren Rauschens an der mFT, welcher Details im Zweifelsfall Details noch etwas besser wiedergibt.

 

Ich hätte daher bei guten mFT Objektiven gar kein Problem mit ca. 40 MP auflösenden Sensoren dahinter.

 

Wie es offenblendig im Vergleich aussieht, müsste man sich ansehen. Dabei werden aber vermutlich nicht nur an mFT, sondern auch an KB Abstriche gemacht werden müssen.

Hast du da was online, was man sich mal ansehen kann oder könntest es online stellen? Gerne auch im eigenen Thread, hier in der Systemdiskussion wäre es schade drum.

 

Klar sind auch KB Optiken offen schwächer, nach den Lensrentals MTF aber absolut ganz deutlich schärfer als alles MFT Glas.

 

Grüße

Phillip

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Klar sind auch KB Optiken offen schwächer, nach den Lensrentals MTF aber absolut ganz deutlich schärfer als alles MFT Glas.

 

 

Dieser Test wurde leider mit einer 16 MP Cam durchgeführt:

 

https://www.lenstip.com/521.4-Lens_review-Panasonic_Leica_DG_Elmarit_200_mm_f_2.8_POWER_O.I.S._Image_resolution.html

 

Bekomme ich ein neues MFT Objektiv, erstelle ich automatische Blendenbrackting Aufnahmen um ein eigenes Bild der Abbildungsleistung zu erhalten.

 

Das PANA f/2.8 200 mm werde ich gerne in einigen Jahren mit den neuen MFT Sensoren verwenden, mit noch mehr Auflösung und Dynamik.

 

Theorie ist gut, Praxis ab und an besser. Das Nocticron hat offensichtlich eine Beschichtung, welche sich wunderbar für Fernaufnahmen eignet. Ein eigener Test f/1.2 76,5 vs. f/1.8 75 mm ließ das sonst sehr gute Oly Objektiv in dieser Disziplin nicht vorne mitspielen. Lege ich bei Landschaftsaufnahmen mit großartigen Fernsichten auf Abbildungsqualität wert, ist das Nocticron erste Wahl. Auch das f/1.7 15 mm geht in die Nocti Richtung.

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Wenn keine Vergleiche gezeigt werden, bin ich skeptisch, wie viel das mehr bringt...

 

 

:) naja, Du kannst das ja einfach ausprobieren, Du hast doch die PEN F

 

 

Ich würde sagen, meine Bilder mit Blende 16 sehen jedenfalls besser aus, als ich es von früher gewohnt war, wenn ich so stark abgeblendet habe (das wäre ja Blende 32! an KB)

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man hört verschiedene Dinge ... vielleicht weil die Firmen das auch unterschiedlich handhaben

 

Als Olympus das einführte wurde ein Artikel verlinkt, in dem es als Dekonvolutationsverfahren beschrieben wurde

 

Bei Fuji ebenfalls.

 

 

Wenn keine Vergleiche gezeigt werden, bin ich skeptisch, wie viel das mehr bringt...

 

An der X100T war ich sehr positiv angetan davon. Keine ersichtlichen Artefakte und auch bei vollem Abblenden (glaub f/16) kaum sichtbare Verluste durch Beugungseffekte.

 

 

Hast du da was online, was man sich mal ansehen kann oder könntest es online stellen? Gerne auch im eigenen Thread, hier in der Systemdiskussion wäre es schade drum.

 

Klar sind auch KB Optiken offen schwächer, nach den Lensrentals MTF aber absolut ganz deutlich schärfer als alles MFT Glas.

 

Muss ich nachschauen ob ich derlei aufgehoben habe. Meist hebe ich solche Vergleiche, Objektivtests, &c., nach Ziehen eines persönlichen Fazits, nicht länger auf.

Falls nicht, kann ich ja nochmal einen Vergleich aufnehmen. Muss ihn nur zeitlich unterbringen. ;)

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Vergleich älterer Art von EOS 5DII (21 MP KB) mit 24-105 und 17-40 vs. E-PL2 und E5 (16 MP) mit Kitoptik 14-42 II und DSLR-Standardzooms 14-54 II und 12-60/2,8-4.

https://www.systemkamera-forum.de/topic/116080-systemvergleich-kosten/page-7?do=findComment&comment=1350365

https://www.systemkamera-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=366501

 

bearbeitet von wolfgang_r
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..eure Reise durch die Systeme mit "irrlichtern" beschreiben. Heute KB, morgen APS-C, dann auch mal Kleinsensoriker und nun wieder fett und genüsslich mit ner A7III rumlaufen...

 

Versuch macht kluch, dass kann kein kein Test, Review oder Meinungen im Forum ersetzen. Mal reicht es schon einfach, eine Kamera in die Hand zu nehmen oder durch den Sucher zu schauen, mal dauert es 6 Monate bis man einen "Mangel" entdeckt. mFT wird aber bleiben und nur zusammen geschrumpft. Das System bietet hervorragende Objektive, die im Vergleich auch relativ preiswert sind. In vielen Fällen ein sehr gute Wahl, aber eben nicht in allen bereichen.

 

Es geht eigentlich nur um die Frage, für wen bzw. für welche Anwendungen sich die Anschaffung einer 42MP-Kamera gegenüber einer mit 24MP überhaupt lohnt.

 

Ich schätze für die wenigsten ...

 

Bei einem Hobby ist "lohnt" vielleicht der falsche Begriff, dass soll in erster Linie Freude bereiten und wenn man an einer R mehr Freude hat, warum nicht?

 

Man muss halt manchmal auch ein bisschen quer denken.. ich verwende nicht so oft 18mm. Daher habe ich mir das 12er Touit gekauft und nicht das 18er Batis, dass sind mal schnell 700 Euro Unterschied.

 

Die hohe Auflösung macht das System halt auch sehr flexibel, gerade auch im Telebreich hat man praktisch noch mal (bspw. bei einem 70-200) 100mm mehr und immer noch 18 MP. Wenn man mal leicht unterwegs sein möchte kann man (das ist zumindest mein Plan) bspw. das 16-70 dranbatschen, fehlt eigentlich nur noch ein gutes APS-C Tele.

bearbeitet von wuschler
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Angenommen, mein Arbeitsbereich wäre innerhalb 24 mm und 200 mm KB, ein wenig Makro, nichts was einen schnellen AF-C bedingt und ich würde das Zeug nicht durchs Gelände tragen, dann wäre eine A7RIII vermutlich schon in meiner Tasche.

Weil ich aber von (alles in KB-Äquival. angegeben) 15 mm FE und über 16 mm bis 840 mm inkl. 60 mm und 120 mm Makro nutze und auch nicht darauf verzichten will, kann ich mir das in KB nicht leisten und nicht tragen.

Für Stills ist die HighRes-Methode phantastisch:

https://www.imaging-resource.com/PRODS/olympus-e-m5-ii/olympus-e-m5-iiTECH2.HTM

ProCap ist ebenso super für alles was sich plötzlich bewegt o. ä. und auf Live Composite möchte ich auch nicht verzichten.

Bis es das alles in KB gibt, kann ich den Regenwürmern auf den Bauch schauen.

Und mit zwei Systemen fange ich nicht an, dafür wären die wenigen für mich nützlichen Vorteile von KB in diesem oben angegebenen begrenzten Bereich nicht genug.

bearbeitet von wolfgang_r
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Nur braucht man dafür zwingend ein Stativ (oder eine andere feste Auflagemöglichkeit). Ich persönlich bin froh um alles, was freihand geht.

 

bearbeitet von pizzastein
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Nur braucht man dafür zwingend ein Stativ (oder eine andere feste Auflagemöglichkeit). Ich persönlich froh um alles, was freihand geht.

 

 

Das ist richtig. Es zeigt aber auch im Vergleich, was die Objektive (weil es hier auch um die Objektive und ihre Leistung ging) leisten können. Natürlich schaffen das nicht unbedingt die preiswertesten Scherben. Bis 80 Megapixel dürften die mFT-Sensoren ruhig gehen, oder gelten dann plötzlich nicht mehr die gleichen Kriterien wie für KB, womit auch nicht so gute Objektive durch höher auflösende Sensoren gewinnen? Das Problem sind dann eher die zittrigen Auslöserhände. Dass der mechanische Verschluss dann ausgedient hat, setze ich dann sowieso voraus. Bei HighRes -Aufnahmen jedenfalls sieht es ziemlich gut aus.

 

bearbeitet von wolfgang_r
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Im aktuellen fotoMagazin 8/18 wurde der HighRes unter Laborbedingungen an der Oly M1 Mark II, Pana G9, Pentax K-1 II und Sony A7R III getestet.

 

Oly kommt im HighRes nicht an die normale Auflösung der Sony A7R III (ohne HighRes) ran, und bei Pana G9 bringt der HighRes bei der Auflösung nur 2 Megapixel, laut fotoMagazin.

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Wenn man die MTF-Charts von Lensrentals vergleicht, sind die real existierenden mFT-Objektive recht weit davon entfernt, doppelt so hoch (in lp/mm) aufzulösen wie eine äquivalente KB-Optik, wie das beim halb so grossen Sensor nötig wäre, um ein gleich hoch aufgelöstes Bild zu erzeugen.

 

Sony 1.8/85 FE:

https://www.lensrentals.com/blog/media/2017/06/FE-85mm-f1.8_MTF_Average.png

 

Olympus 1.8/45, Lumix 1.7/42.5, Olympus 1.2/45:

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/M.Zuiko-Digital-45mm-f1.8_MTF_Average.png

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/Lumix-42.5mm-f1.7-ASPH-OIS_MTF_Average-1.png

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/M.Zuiko-Digital-ED-45mm-f1.2-PRO_MTF_Average.png

 

Man vergleiche jeweils die 10 lp/mm- und 20 lp/mm-Kurven des Sony mit den 20 lp/mm- bzw. 40 lp/mm-Kurven bei Olympus/Panasonic.

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Ich habe dem HiRes Modus der Oly M5 II mit 25 f1,2 PRO vs. Sony A7R2 mit FF24-70 f2,8 GM verglichen und kann bestätigen, dass der HiRes Modus zwar mehr Details bringt aber auch nicht ansatzweise an das Ergebnis der nativen Auflösung der A7R2 heranreicht.

Dazu die Einschränkungen: 1)Stativ und bewegende Blätter an Bäumen machen LS -Aufnahmen unscharf. Außerdem glaube ich auch, dass die MFT Objektive damit überfordert sind, 80 MP Auflösung kann ich mir deswegen bei MFT überhaupt nicht vorstellen...

bearbeitet von Aaron
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Wie es offenblendig im Vergleich aussieht, müsste man sich ansehen. Dabei werden aber vermutlich nicht nur an mFT, sondern auch an KB Abstriche gemacht werden müssen.

 

Das PANA f/2.8 200 mm setze ich bewusst bei offener Blende ein. Hier ist der Grund:

 

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Wenn man die MTF-Charts von Lensrentals vergleicht, sind die real existierenden mFT-Objektive recht weit davon entfernt, doppelt so hoch (in lp/mm) aufzulösen wie eine äquivalente KB-Optik, wie das beim halb so grossen Sensor nötig wäre, um ein gleich hoch aufgelöstes Bild zu erzeugen.

 

Sony 1.8/85 FE:

https://www.lensrentals.com/blog/media/2017/06/FE-85mm-f1.8_MTF_Average.png

 

Olympus 1.8/45, Lumix 1.7/42.5, Olympus 1.2/45:

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/M.Zuiko-Digital-45mm-f1.8_MTF_Average.png

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/Lumix-42.5mm-f1.7-ASPH-OIS_MTF_Average-1.png

https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/M.Zuiko-Digital-ED-45mm-f1.2-PRO_MTF_Average.png

 

Man vergleiche jeweils die 10 lp/mm- und 20 lp/mm-Kurven des Sony mit den 20 lp/mm- bzw. 40 lp/mm-Kurven bei Olympus/Panasonic.

 

Naja, das FE 85 mm ist auch deutlich teurer als die f1.8/f1.7-mFT-Objektive. Bei der maximal erreichbaren Schärfe bin ich mir nicht mehr sicher, ob KB so viel besser ist als mFT. Als Basis nehme ich das Oly 45/1.2 und Pana 42,5/1.2 bei f2.8 hier auf der Seite:

 

https://www.lensrentals.com/blog/2018/03/finally-some-more-m43-mtf-testing-are-the-40s-fabulous/

 

und hier das Canon 85/1.4 @f5.6:

 

https://www.lensrentals.com/blog/2018/03/finally-some-more-m43-mtf-testing-are-the-40s-fabulous/

 

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Im aktuellen fotoMagazin 8/18 wurde der HighRes unter Laborbedingungen an der Oly M1 Mark II, Pana G9, Pentax K-1 II und Sony A7R III getestet.

 

Oly kommt im HighRes nicht an die normale Auflösung der Sony A7R III (ohne HighRes) ran, und bei Pana G9 bringt der HighRes bei der Auflösung nur 2 Megapixel, laut fotoMagazin.

 

Andere Testseiten kommen wiederum zu dazu widersprüchlichen Rückschlüssen, wie bspw. hier: https://www.traumflieger.de/reports/Kamera-Tests/Panasonic-Olympus-Sony-Samsun/Olympus-OM-D-EM-1-Mark-2/Olympus-OMD-EM-1-Mark-2-vs-Canon-EOS-5Ds-high-resolution::1271.html

 

Zum Test im fotoMagazin kann ich nichts sagen, da er nur gegen Bezahlung einsehbar ist.

 

Das Schöne am „Netz“ ist für und gegen vieles zugleich passende Links zu finden. ;)

… weshalb ich mir derlei lieber selbst ansehe, da nur ich mit exakt meiner Ausrüstung, Motiven und Methodik von A–Z arbeite und daher produziere was ich danach auch unter normalen Fotografiebedingungen produziere.

 

 

Ich habe dem HiRes Modus der Oly M5 II mit 25 f1,2 PRO vs. Sony A7R2 mit FF24-70 f2,8 GM verglichen und kann bestätigen, dass der HiRes Modus zwar mehr Details bringt aber auch nicht ansatzweise an das Ergebnis der nativen Auflösung der A7R2 heranreicht.

 

Das kann ich ebenfalls bestätigen. Die Detailauflösung der 16 MP E-M5II im HighRes Modus fiel bei mir sogar auch etwas geringer aus als jene der 36 MP A7R. Jene der 20 MP E-M1II im HighRes Modus ist jedoch ziemlich gleich zu jener der 42 MP A7RII.

 

Finde ich auch nicht überraschend, da, meiner Ansicht nach, die Detailauflösung, in MP ausgedrückt, durch den HighRes Modus in beiden Fällen in etwa verdoppelt wird. Also werden 16 −> 32 und 20 −> 40 (sofern die Objektive mitspielen). Da 42 recht deutlich größer als 32 ausfällt, 42 jedoch nur geringfügig höher als 40 ist, sehe ich keinen Widerspruch in unseren Aussagen.

 

 

Das PANA f/2.8 200 mm setze ich bewusst bei offener Blende ein. Hier ist der Grund:

 

Ja, es gibt auch Objektive, welche durch Abblenden kaum noch an Abbildungsqualität gewinnen. Die meisten, auch bei mFT, jedoch schon.

 

 

Die MFT 1,2 Objektive sind ca. doppelt so teuer als das FE 85 f1,8. Das abgeblendete f1,2 auf 2,8 entspräche bei KB f5,6 und ist garantiert an der R2 oder 3 richtig deutlich drastisch schärfer.

 

Die Oly f/1.2er sind auch nicht primär auf maximale Schärfe optimiert, sondern auf Bokeh, wenngleich deren Schärfe deshalb nicht schlecht ausfällt. Zum FE 85/1.8 kann ich mich nicht äussern.

bearbeitet von flyingrooster
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(...)

 

Ja, es gibt auch Objektive, welche durch Abblenden kaum noch an Abbildungsqualität gewinnen. Die meisten, auch bei mFT, jedoch schon.

 

Je länger die Brennweiten, um so eher sind Objektive bei Offenblende nahe bei ihrer besten Abbildungsqualität.

Je tiefer es in den Weitwinkelbereich geht, um so aufwändiger wird die Korrektur und Abblenden verbessert die Abbildungsqualität.

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