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Da sie ziemlich wenig kosten und deutlich schneller sind, spricht eigentlich nichts dagegen. An sich geht es nur um die Frage ob einem die paar Minuten, in denen die Daten übertragen werden, so wichtig sind, dass man noch ein Gerät mit Kabel rumliegen hat.

 

Ich sitze eigentlich nie vor dem Rechner und warte auf die Daten, weil ich sonst nichts zu tun habe. Typischerweise läuft das im Hintergrund und man macht so lange was sinnvolles (z.B. im SKF schauen was es Neues gibt :)). Wär doch blöd, wenn das nicht mehr geht, weil der Kartenleser zu schnell ist.

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Naja 40Mb/s ist natürlich ein gewaltiger Unterschied zu 20Mb/s .... da braucht der Kopiervorgang dann nur noch 1 Minute, statt 2 Minuten ... (OK, bei der vollen Urlaubskarte mit 128GB kann man sich n Kaffee machen nebenbei :) für Filmer (und Serienknipser) ist das also vielleicht wirklich interessant)

 

 

:D

 

 

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Naja 40Mb/s ist natürlich ein gewaltiger Unterschied zu 20Mb/s .... da braucht der Kopiervorgang dann nur noch 1 Minute, statt 2 Minuten ... (OK, bei der vollen Urlaubskarte mit 128GB kann man sich n Kaffee machen nebenbei :) für Filmer (und Serienknipser) ist das also vielleicht wirklich interessant)

 

 

:D

90 MB/s zu 20 MB/s stand in dem Artikel. Das sind 12 Minuten statt 53 Minuten bei 64 GB.

Leider hat mein Laptop von 2012 noch kein USB 3.0.

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Lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe jeweils die Kamera direkt am PC angeschlossen. Dauerte bei vollen (32, 64 GB) Karten jeweils mehrere Stunden. Fragt mich nicht warum. Mag sein dass da was faul war. Nun habe ich einen sehr kleinen Kingston SD Kartenleser gekauft (die sind billig zu haben). Ohne Kabel notabene. Jetzt flutscht das sauschnell.

bearbeitet von Gast
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Ein externes USB 3 lohnt sich nur dann, wenn der USB-Anschluss am PC ebenfalls den 3-er Standard unterstützt-

 

Versteht sich von selbst.

 

Das Nachrüsten am PC (ist i.d.R. möglich) lohnt sich tatsächlich, kann dann auch zu Sicherungszwecken auf separater Festplatte dienen.

Selbst mein sechs Jahre altes Mainboard unterstützt USB 3.0 auf einigen Anschlüssen. Wenn der PC noch älter ist würde ich eher langsam an einen neuen denken für Bildbearbeitung.

bearbeitet von Gast
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90 MB/s zu 20 MB/s stand in dem Artikel. Das sind 12 Minuten statt 53 Minuten bei 64 GB.

Leider hat mein Laptop von 2012 noch kein USB 3.0.

 

bei USB II haben sie die tatsächliche Geschwindigkeit genommen, bei USB III dann die Herstellerangabe (oder habe ich das falsch verstanden?)

 

Meine Erfahrung dazu: es ist NIE das drin, was draufsteht.

 

/edit: OK, ich habe schlampig gelesen ... sie haben tatsächlich 90MB/s gemessen.

 

Dann ist natürlich alles anders :)

bearbeitet von nightstalker
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Abgesehen davon, dass es mir ziemlich egal ist, ob das Kopieren von Fotos 1 oder 10 Minuten dauert: viel wichtiger ist es, nach jedem Übertragen einen Binärvergleich der Files zu machen, damit man sicher ist, dass das auf der SD-Karte identisch mit dem gerade Übertragenen ist... da habe ich schon einige Überraschungen erlebt.

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Abgesehen davon, dass es mir ziemlich egal ist, ob das Kopieren von Fotos 1 oder 10 Minuten dauert:

1 oder 10 Minuten ist mir auch egal. Aber 10 oder 60 Minuten ist mir nicht mehr egal.

bearbeitet von Gast
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Abgesehen davon, dass es mir ziemlich egal ist, ob das Kopieren von Fotos 1 oder 10 Minuten dauert: viel wichtiger ist es, nach jedem Übertragen einen Binärvergleich der Files zu machen, damit man sicher ist, dass das auf der SD-Karte identisch mit dem gerade Übertragenen ist... da habe ich schon einige Überraschungen erlebt.

Das ist mir seit/inklusiv meinem ersten 386Intel PC mit DR DOS und vielen verschiedenen Datenträgern noch nie passiert. Aber man weiss ja nie, wann einem der Himmel auf den Kopf fällt. Wusste schon Majestix.

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Abgesehen davon, dass es mir ziemlich egal ist, ob das Kopieren von Fotos 1 oder 10 Minuten dauert: viel wichtiger ist es, nach jedem Übertragen einen Binärvergleich der Files zu machen, damit man sicher ist, dass das auf der SD-Karte identisch mit dem gerade Übertragenen ist... da habe ich schon einige Überraschungen erlebt.

 

an was man alles denken sollte!

Wahnsinn!

 

Wo bleibt da das Hobby, der Spaß?

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Beim Preis von etwa 12 Euro für den Kingston MobileLite G4 lohnt es sich eigentlich kaum darüber zu diskutieren. Das Ding kann halt nur SD und Micro SD aber mehr brauche ich auch nicht. Kostet ja weniger als eine Speicherkarte.

bearbeitet von Gast
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  • 3 weeks later...

Abgesehen davon, dass es mir ziemlich egal ist, ob das Kopieren von Fotos 1 oder 10 Minuten dauert: viel wichtiger ist es, nach jedem Übertragen einen Binärvergleich der Files zu machen, damit man sicher ist, dass das auf der SD-Karte identisch mit dem gerade Übertragenen ist... da habe ich schon einige Überraschungen erlebt.

 

Habe ich noch nie gemacht, der mögliche Bildverlust hielt sich in Grenzen (eigtl. keiner). Und das als IT-Experte ... :cool:   ... muss ich jetzt in die Ecke?  :(  ... wichtig ist, dass man auf qualitativ hochwertiges Equipmetn zugreift und nicht die Geräte aus der Krabbelkiste einsetzt. Aber die ernsthafter Gefahr liegt eher im Speichern z.B. auf einem NAS. Da kann es durch Kopierfehler etc. über die Jahre doch zu einem Pool nicht mehr lesbarer Bilder kommen, der einem die Zornesfalten auf die Stirn treibt.

 

Mal am Rande zu USB 3.0: wer da mit externen Laufwerken wie z.B. SSDs das letzte Quentchen Geschwindigkeit herausholen will, sollte darauf achten, dass das externe Gehäuse den UASP (USB Attached SCSI) Modus unterstützt - da erreicht man Übertragunsgeschwindigkeiten, die denen direkt am S-ATA-Port ähneln ... (gesetzt den Fall, das eingesetzte Betriebssystem kennt seinerseits UASP ...) ... allerdings ist das OT, denn Speicherkarten betrifft das nicht ...

bearbeitet von Gast
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pillepalle, kauft euch sd uhs-ii karten, und zwar die von lexar (2000x), bei allen 64 gb modellen die ich mir bisher geholt habe war ein usb-3 adapter im karton, mit dem schafft mein schon zwei jahre altes microsoft surface pro 3 über 190 MB/s beim kopieren auf die interne festplatte (512 gb ssd)

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Festplatten mit USB 3.0 zu betreiben ist ja auch kein Stand der Technik mehr, nur die Festplatten mit dem USB 3.0 sind preiswert.

Ansonsten würde ich an meinem Mac bereits externe Thunderbolt Festplatten verwenden.

 

Stationär mache ich genau das, aber zum Rumtragen ist USB 3.0 (noch) der Anschluss der Wahl - bei Thunderbolt beschränkt man sich auf einen kleinen Kreis von Rechnern (in der Regel Macs).

 

Aber wie "finan haddie" es beschreibt: viele micro SD-Karten kommen mit einem USB 3.0-Card-Reader daher, das sollte in den meisten Fällen reichen. Allerdings musste ich einmal feststellen, dass das Lexar Angebot der 200GB (sic) Karte mit 50 Eur zwar güsntig war (und auch keine Fälschung, das war eine Sonderaktion) der USB-Reader beim Betrieb aber so heiß wird, dass man sich die Finger daran verbrennt. Das erscheint mir nicht als normal ... ich habe Zweifel, dass die Karte das lange aushält ... daher sollte man immer die Betriebstemperatur prüfen - in einem anderen USB 3.0-Kartenleser gibt es die Hitzeprobleme nicht.

 

Noch ein Hinweis: USB 3.0 bedeutet nicht automatisch, dass der Kartenleser auch die schnellsten (micro) SD-Karten voll ausreizen kann. Da muss man die Spezifikationen genau prüfen.

 

Edit I: mal abgesehen von dem Hitzeproblem - mir scheint, dass bei solchen Angeboten (und es gibt auch 256GB Karten) eine extterne 512GB-SSD obsolet ist ... da müsste die Kapazität der SSD schon bei 2TB aufwärts liegen ...

 

Edit II: laut einigen Kommentaren bei Amazon scheint das Hitzeproblem durchaus ernst zu nehmen zu sein ... aber es gibt ja auch andere Hersteller

 

Edit III: die Hitzeprobleme treten wohl nur bei den Kartenlesern auf, die den 633x Karten beiliegen ...

bearbeitet von Gast
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