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Nur geraten: das zweite aus der Sony?

 

Wie baut man denn eine Kamera auf 50 mpix Auflösung um? Geht das auch mit andere?

 

Umbau?  ;)

 

Faststone, Bild bearbeiten, Bildgröße verändern! 50MP!

 

Anschließend mit Nik Sharpener etwas nachgeschärft (ist aber eigentlich nicht nötig).

 

:)

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Klinke mich mal kurz hier ein. Jeder hat ja eine andere Art Fotos zu machen. Wer gerne kroppt, der soll es tun. Da kann ich dann mit meiner Oly E-5M, wenn ich denn meinen Arsch bewege und deshalb nicht zu kroppen brauche, mehr rausholen, als jemand mit 42 MP, der ständig am kroppen ist. Oder wie soll ich das verstehen? 

Ich finde es wichtig, schon bei der Aufnahme möglichst so zu gestalten, dass man später am Bildausschnitt nicht mehr viel verändern muss. Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Ansicht. Wenn einer  im Urlaub, wie ich es schon gesehen habe, wahllos 2000 Aufnahmen in kürzester Zeit verballert, der muss natürlich am Rechner hinter her doppelte Gestaltungsarbeit leisten. -Wenn überhaupt.

Ich lese hier immer wieder, wie viele hier doch hochgradig zufrieden  mit der Leistungsfähigkeit ihrer Objektive an 42 MP sind. Wir scheinen ja dann grundsätzlich andere Objektive zu nutzen, ich bin auf jeden Fall nicht zufrieden. Selbst das hochgelobte Sigma Art 50 mm weist an meiner Sony noch sichtbare Randunschärfen auf (aber nur leichte), und das nicht nur bei offener Blende. Sehr gut ist das Canon TSE 17/4.0. Allerdings auch nur dann, wenn man es gut zukneift auf Bl. 8.0. Den Rest meiner Linsen kann man dann, was Randschärfe angeht, mehr oder weniger in die Tonne kloppen. Ich gebe zu, dass sich diese Kritik auf einem hohen Niveau abspielt. Von den Zooms (die ich nicht besitze) will ich da nicht erst reden. Aber, es kommt , wie bereits am Anfang dieses Threads mehrfach erwähnt, immer auf den Anspruch an. 

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Klinke mich mal kurz hier ein. Jeder hat ja eine andere Art Fotos zu machen. Wer gerne kroppt, der soll es tun. Da kann ich dann mit meiner Oly E-5M, wenn ich denn meinen Arsch bewege und deshalb nicht zu kroppen brauche, mehr rausholen, als jemand mit 42 MP, der ständig am kroppen ist. Oder wie soll ich das verstehen?

 

Da hast Du recht.

 

Das hatte ich auch so geschrieben. In #7 wollte ich diesem evtl. Mißverständnis vorbeugen, dass der Fotofreund, der "auch mal" croppt, "alle Bilder" croppt.

 

 

 

Natürlich mache ich viel mehr Bilder, wo ich gar nicht croppe (80-90%), aber es ist gut zu wissen, was in den anderen 10-20% qualitätsmäßig passiert, wenn ich es denn mal anwende.  ;)

 

Das Thema dreht sich also um die Fälle, wo man mal nicht näher an das Motiv herankommt oder wo zum Bsp bei der Nachbearbeitung ein anderer Beschnitt vorteilhaft erscheint.

 

Was passiert dann mit der Bildqualität?

 

Wieviel Crop ist ohne auffallenden Qualitätsverlust machbar?

 

Diese Frage kann man wohl nicht verallgemeinernd beantworten. Es kommt auf den Endzweck des Bildes, das Motiv selbst und die Ausgabegröße an. In meinem Fall ist das idR das Fotobuch. Und hier habe ich für mich festgestellt, dass ich beim 35/1,8, 50/1,8 und sogar beim Zoom 55-210 relativ problemlos das doppelte der Brennweite erreichen kann, ohne dass die Bilder nach dem Crop schlecht aussehen.

 

Wenn ich vor Ort den richtigen Ausschnitt wähle, bin ich aber auch nicht unglücklich und croppe zwanghaft in den Bildern rum!  ;)

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@noreflex

In dieser Größe kann ich auf dem Monitor keinen Unterschied erkennen. Monitor und Forumsgröße lassen mE generell kaum eine Bewertung zu.

Wenn man mich zu einem Votum zwingen würde, dann kommt mir Bild 2 in den feinen Haardetails womöglich einen Hauch eines Hauches schärfer vor

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Da kann ich dann mit meiner Oly E-5M, wenn ich denn meinen Arsch bewege und deshalb nicht zu kroppen brauche, mehr rausholen, als jemand mit 42 MP, der ständig am kroppen ist.

Kommt wohl auch auf den involvierten Arsch an. Wenn ich meinen bewege, dann ändert sich auch immer die Perspektive der Aufnahme, beim Croppen (oder Zoomen) jedoch nicht.

 

Aber wenn einer im Urlaub, wie ich es ebenfalls schon gesehen habe, wahllos 2000 Aufnahmen in kürzester Zeit verballert, fehlt wohl auch die Muße den Unterschied zwischen Abbildungsmaßstab und Perspektive zu berücksichtigen.

 

Falls man darauf doch nicht verzichten möchte, kommt man wieder zur Entscheidung entweder Objektive zu wechseln oder zu Zoomen und damit mehr zu schleppen, oder zu Croppen, damit weniger zu schleppen und den relativen Verlust an techn. Bildqualität zu akzeptieren. Wie weit man damit, subjektiv gesehen, gehen kann, war meiner Einschätzung nach noreflex initiale Frage (bzw. auch anderweitige Einschränkungen durchs Croppen, wie nachträgliche Änderungen der Bildkomposition betreffend) und nicht unbedingt die Klärung der "richtigeren" Art zu Fotografieren.

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...Aber wenn einer im Urlaub, wie ich es ebenfalls schon gesehen habe, wahllos 2000 Aufnahmen in kürzester Zeit verballert, fehlt wohl auch die Muße den Unterschied zwischen Abbildungsmaßstab und Perspektive zu berücksichtigen...

 

Ich finde es auch amüsant, wenn manche grundsätzlich vom identischen Motiv im continous mode gleich mal ein Dutzend Bilder durchknallen. Ich schaue mich dann immer um, ob ich versehentlich auf einer "crime scene" von CSI bin...

:lol:

 

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Ich finde es auch amüsant, wenn manche grundsätzlich vom identischen Motiv im continous mode gleich mal ein Dutzend Bilder durchknallen. Ich schaue mich dann immer um, ob ich versehentlich auf einer "crime scene" von CSI bin...

:lol:

Mein persönlicher Favorit ist der bei jedem Foto erneut aufklappende Blitz und die anschließende Verärgerung über die blöde Kamera ... ;)

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...

 

Falls man darauf doch nicht verzichten möchte, kommt man wieder zur Entscheidung entweder Objektive zu wechseln oder zu Zoomen und damit mehr zu schleppen, oder zu Croppen, damit weniger zu schleppen und den relativen Verlust an techn. Bildqualität zu akzeptieren. Wie weit man damit, subjektiv gesehen, gehen kann, war meiner Einschätzung nach noreflex initiale Frage (bzw. auch anderweitige Einschränkungen durchs Croppen, wie nachträgliche Änderungen der Bildkomposition betreffend) und nicht unbedingt die Klärung der "richtigeren" Art zu Fotografieren.

 

Merci. Ich arbeite noch an meinen Formulierungen. Aber Du hast es sehr schön auf den Punkt gebracht! ;)

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Ich lese hier immer wieder, wie viele hier doch hochgradig zufrieden  mit der Leistungsfähigkeit ihrer Objektive an 42 MP sind. Wir scheinen ja dann grundsätzlich andere Objektive zu nutzen, ich bin auf jeden Fall nicht zufrieden.

 

Den Rest meiner Linsen kann man dann, was Randschärfe angeht, mehr oder weniger in die Tonne kloppen. 

 

Nun, tatsächlich ordne ich mich in die Gruppe der hochgradig zufriedenen ein.

 

Ich habe selbst beobachtet, dass es Objektive gibt, deren Randschärfe bereits bei Offenblende sehr gut ist.

 

Z.B. diese nativen Objektive leisten das: FE 35/2.8, FE 55/1.8 und BATIS 25/2

 

 

Bei adaptierten Altgläsern ist das nicht so eindeutig, allerdings akzeptiere ich diese Randunschärfen bei großen Blenden, denn die Preise für diverse Altgläser sind sehr moderat und abblenden bringt häufig Verbesserungen.

 

Da ich natürlich nur die scharfen Bildanteile dieser Objektive croppe, bin ich auch mit Altgläsern hochgradig zufrieden.

 

Insbesondere im Gebirge wird die Annäherung an Motive häufig aufgrund natürlicher Hindernisse eingeschränkt, croppen geht aber immer besser, je mehr MP verfügbar sind.

 

Somit ist croppen ein - für mich - sinnvoller Kompromiss.

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Hallo,

ich lese gerade diesen Thread. Mit Interesse das Argument der Dynamik digitaler Kameras. Mich hat schon immer etwas gewundert, warum meine 1100 Euro GH2 in diesem Bereich einer 270 DM Knipse von 1992 (Ricoh) unterlegen war. Hat es da in den Jahren einen deutlichen Sprung im MFT Bereich gegeben und bei welchen Modellen beginnt er ? Danke...

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Mich hat schon immer etwas gewundert, warum meine 1100 Euro GH2 in diesem Bereich einer 270 DM Knipse von 1992 (Ricoh) unterlegen war.

1992? Bist du sicher?

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Supervergleich. Es ist ja jedem freigestellt wieder analog zu fotografieren   :lol: .
Ich kann mich aber nicht über mangelnde Dynamik meiner A7II beklagen.
Ausserdem glaube ich nicht, dass die "270 DM Knipse" da auch besser war als ein älterer mFT Sensor, wenn sie mit Diafilm bestückt wurde. Diafilm hatte eine miese Dynamik.

bearbeitet von Gast
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Hallo,

ich lese gerade diesen Thread. Mit Interesse das Argument der Dynamik digitaler Kameras. Mich hat schon immer etwas gewundert, warum meine 1100 Euro GH2 in diesem Bereich einer 270 DM Knipse von 1992 (Ricoh) unterlegen war. Hat es da in den Jahren einen deutlichen Sprung im MFT Bereich gegeben und bei welchen Modellen beginnt er ? Danke...

 

 

Der Sprung beginnt mit der Nutzung von Sonysensoren (also GH3, EM5) und setzt sich auch bei den aktuellen Panasonicsensoren fort .. und der Sprung war weit.

 

 

Das mit der 270DM Knipse ist halt so eine Sache ... wenn Du Dias gemacht hättest, wärst Du total begeistert vom Dynamikumfang der GH2 gewesen ;) ... bei Negativfotografen war da deutlich mehr Luft drin.

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Ein erheblicher Verlust von Film-Dynamik fand/findet anscheinend bei der Umsetzung vom Negativ auf Papier statt.

 

Wer betrachtet sich schon Negative :-)

Das stimmt so nicht ganz. Tatsache ist, daß das Negativ als (meistens, es gab auch Papiernegative) transluzentes Medium mehr Dynamik hat als jeder Papierabzug. Aber das Gleiche gilt für Diapositive, die einen großen Dynamikumfang und die ganze Farbenpracht transportieren - solange sie nicht ausbleichen. Ist halt wie der Unterschied Papierbild zu Bildschirm.

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Das stimmt so nicht ganz. Tatsache ist, daß das Negativ als (meistens, es gab auch Papiernegative) transluzentes Medium mehr Dynamik hat als jeder Papierabzug. Aber das Gleiche gilt für Diapositive, die einen großen Dynamikumfang und die ganze Farbenpracht transportieren - solange sie nicht ausbleichen. Ist halt wie der Unterschied Papierbild zu Bildschirm.

 

Dann sorry für die unnötige Verwirrung dazu.

 

Hat mich nur mal kurzfristig grundsätzlich interessiert, ist mir aber schon wieder egal, denn ich will keinen Film, welcher Art auch immer, mehr nutzen :-)

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Hat mich nur mal kurzfristig grundsätzlich interessiert, ist mir aber schon wieder egal, denn ich will keinen Film, welcher Art auch immer, mehr nutzen :-)

Ja, ich auch nicht - obwohl ich es manchmal bedaure. Aber das Problem holt uns immer wieder ein, sobald wir Papierabzüge oder Photobücher machen.

 

Dazu eine Frage an die, die sich damit auskennen: Zu Film-Zeiten gab es für Papierabzüge Spezialpapiere mit optischen Aufhellern, die dem Abzug zumindxest einen Teil der Brillianz des Dias zurückgaben. Werden solche Verfahren heute auch noch/wieder angewandt, oder ist das wegen der eingesetzten Druckverfahren nicht mehr möglich?

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Das stimmt so nicht ganz. Tatsache ist, daß das Negativ als (meistens, es gab auch Papiernegative) transluzentes Medium mehr Dynamik hat als jeder Papierabzug. Aber das Gleiche gilt für Diapositive, die einen großen Dynamikumfang und die ganze Farbenpracht transportieren - solange sie nicht ausbleichen. Ist halt wie der Unterschied Papierbild zu Bildschirm.

 

Genau.

Und das gehört zum Grundwissen von Fotografen, Grafikdesignern und Printern: Auflicht wird vor allem vom begrenzten Reflexionsgrad des Papiers beschränkt, Durchlicht liefert immer einen größeren Kontrastumfang/Dynamik

 

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