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Empfohlene Beiträge

@nobbes

 

gut beobachtet!

 

Ich stimme Dir voll zu, dass Sony mit diesem Wurf den Technik-Liebhaber in uns anspricht und das Schiff tatsächlich im ersten Schuss versenkt! ;-)

 

Was haben die nicht alles an Wahnsinns-Features da reingepackt? Mir läuft der Sabber über das Kinn! ;-)

 

Aber ich habe auch mal für mich gerechnet: fast jede gute native Optik kostet so ca. 1.000 EUR (vom 28/2 und dem Kit mal abgesehen). Vereinfacht also: Ein Body A7rII plus 5 Optiken kosten dann ca. 8.000 EUR.

 

Bei APS-C habe ich gerade: a6000 und 10-18, 35, 50, 16-50, 55-210. Alles zusammen ca. 2.300 EUR.

 

Ist und bleibt ein erheblicher Unterschied, wenn man nicht auf alte manuelle Optiken steht. Und was mache ich aktuell mit meinen Bildern/Videos? In Fotobüchern belichten und gelegentlich mal eine Leinwand in 90*60 (maximal).

 

Das geht auch schon mit 16MP mft/APS-C.

 

Das Teil setzt sich am Markt dennoch durch! 100% sicher! Die Käufer sind mehrheitlich Menschen, die sich was gönnen wollen und keine analytischen Rechner (so wie in meinem kleinen Beispiel).

 

 

bearbeitet von noreflex
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@43nobbes

ein Beitrag, der zum Nachdenken anregt. Das 1 Zoll Sensor System als beste strategische Alternative.

 

Ja, so sehe ich das langfristig.

 

Nur weil ein anerkannt erstklassiger Hersteller wie Sony eine Sensor-Offensive fährt und Kamera um Kamera auf den Markt wirft, muss ich nicht auf diesen Zug aufspringen.

 

Die Hersteller tun sich schwer, ein ausreichend breites und tiefes, neues Objektivprogramm auf die Beine zu stellen.

Und ich tue mich schwer, meine Objektivsammlung wegen eines temporären Vorteils auszutauschen oder teuer zu erweitern.

 

Daher werde ich irgendwann bei einem Systemwechsel sicher in ein kleineres und leichteres System investieren.

Ich habe mich gedanklich darauf eingerichtet, mindestens noch 10 Jahre mit dem großen (  ;-)  ) MFT-System zu arbeiten.

 

 

 

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@43nobbes

ein Beitrag, der zum Nachdenken anregt. Das 1 Zoll Sensor System als beste strategische Alternative.

 

Was sagen denn die Freistellungs-Fans dazu? Damit ist ja dann wohl essig. Wie schnell sich doch die Moden ändern, wenn sie sie sich denn ändern....

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KB kann - theoretisch - sehr klein sein. Z.B. im Gehäuse der a5100. Daher das perfekte System für mich, aus dem anderen Thread kopiert:

1) zwei unterschiedlich große Gehäuse (1x in Richtung a5100, 1x A7), je mit KB-Sensor.

2) Ein großes Objektivsortiment mit je 1x "KB-Größe" (z.B. 85mm/f1,8 oder 70-200/f4) und und einmal "APS-C-Größe" (z.B. das schon angesprochene 75mm/f2,8 oder ein 80-300/f5,6-8). Daneben gäbe es ja auch noch vergleichweise kompakte manuelle Objektive.

 

So wären mit einem System alle Bedürfnisse nach groß/klein/Freistellungsmöglichkeit,... befriedigt.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

@nobbes

 

gut beobachtet!

 

Ich stimme Dir voll zu, dass Sony mit diesem Wurf den Technik-Liebhaber in uns anspricht und das Schiff tatsächlich im ersten Schuss versenkt! ;-)

...

 

Das Teil setzt sich am Markt dennoch durch! 100% sicher! Die Käufer sind mehrheitlich Menschen, die sich was gönnen wollen und keine analytischen Rechner (so wie in meinem kleinen Beispiel).

 

Ja, eine Zeit lang wird das wohl funktionieren!

 

Ich möchte Sony in keinster Weise schlecht reden.

Sony kann wirklich was und hätte die entsprechende Power aufgrund seiner zugekauften Technologie (z.B. von Minolta) und seiner Größe, den beiden Marktführern Anteile abzujagen.

Man muss aber leider feststellen, dass Sony keine klare Strategie verfolgt. Sony ist immer für "Überraschungen" gut.

Erst heißen die neuen Spiegellosen "Nex", kaum dass man sich diesen etwas schwierigen Namen merken konnte, war er schon wieder verschwunden.

Das sind Marketingsünden, die vom Verbraucher unterbewußt negativ wahrgenommen werden.

 

Canon und Nikon zeigen im Marketing(!), wie es geht. "Was sagt die Eiche, wenn sich ein Schwein an ihr kratzt?"

Sie sind der Fels in einer immer höher werdenden spiegellosen Brandung. Noch!

 

Dass Sony jetzt ein rundes Paket geschürt hätte als perfekte Alternative, kann ich nicht erkennen.

Ein Sensor, und sei er auch noch so fortschrittlich, macht noch keinen bedeutenden Marktanteil aus.

 

Da empfinde ich das MFT-Paket als "am rundesten" und aufgrund seiner kleineren und leichteren Objektive bei vergleichsweise hoher Bildqualität auch als ernst zu nehmende Alternative zu den beiden Giganten.

 

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Was sagen denn die Freistellungs-Fans dazu? Damit ist ja dann wohl essig. Wie schnell sich doch die Moden ändern, wenn sie sie sich denn ändern....

 

Schaun mer maaa

 

Wenn man beim 1-Zöller mehr in Richtung "höhere Lichtstärke" geht, wird die Schärfentiefe geringer.

Das kann man sich dann ja leisten, weil die Ausgangbasis des Objektivs deutlich kleiner ausfällt.

Hier ist noch lange nichts ausgereizt :-)

 

 

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KB kann - theoretisch - sehr klein sein. Z.B. im Gehäuse der a5100. Daher das perfekte System für mich, aus dem anderen Thread kopiert:

 

1) zwei unterschiedlich große Gehäuse (1x in Richtung a5100, 1x A7), je mit KB-Sensor.

 

2) Ein großes Objektivsortiment mit je 1x "KB-Größe" (z.B. 85mm/f1,8 oder 70-200/f4) und und einmal "APS-C-Größe" (z.B. das schon angesprochene 75mm/f2,8 oder ein 80-300/f5,6-8). Daneben gäbe es ja auch noch vergleichweise kompakte manuelle Objektive.

 

So wären mit einem System alle Bedürfnisse nach groß/klein/Freistellungsmöglichkeit,... befriedigt.

 

... und was nimmst Du dann mit in den Urlaub, z.B. in die Toskana?

 

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Was sagen denn die Freistellungs-Fans dazu? ...

 

Der 1"-Sensor wird nach meinem Dafürhalten nur wenige User von KB, APS-C weglocken! Er ist für bestimmte Fälle sehr praktisch und gut: in Form der kompakten Bridge (FZ1000, RX10) oder der kleinen Pocket-Kamera (Sony RX100er Serie). Als Ergänzung in meinen Augen gut brauchbar. Als alleinstehende Kamera sehe ich die 1"-Geräte nicht.

 

Ich habe mir die Bilder aus der RX10 (24-200, F2,8 am Sensor 1") genauer angesehen. Auf einer Hochzeit wurden über 100 Bilder aus der Kamera gemacht und von mir gemeinsam mit Bildern aus der a6000 verarbeitet. Die Bilder aus der RX10 sind immer dann top, wenn es nicht unbedingt ums Bokeh geht. In praller Sonne, in der Kirche und abends auf der Feier waren die Bilder qualitativ nicht so schön, wie ich es erwartet hätte. Meinen individuellen Ansprüchen genügt der Sensor (mit seiner Eigenschaft, frei zu stellen und Bokeh zu erzeugen) nicht.

 

Ich denke, wer von kleineren Sensoren kommt (Handy, Kompakt-Kamera) wird den 1"-Sensor mögen. Wer von KB/APS-C kommt, sieht den Unterschied. Mancher arrangiert sich wegen der Kompaktheit. Manchem wird ein F1,4 oder F1,8-Glas fehlen, welches man eben nicht an die Bridges dranschrauben kann.

 

Die Nikon Systemkamera ist hier eine Ausnahme, aber auch bei ihr ist das lichtstärkste Glas ein F1,2 (KB-Ä: F 3,4) und es ist nicht billig!

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Krasse Kameradaten!

 

Zweifellos! Schaun wir mal was hinten raus kommt, wenn die leider nötigen Glasdinger da vorne dran hängen. Die Dynamik könnte am Ende je nach Motiv besser sein, wenn die Objektive es erlauben. Von 36 auf 42,5 MP, das ist nicht so dolle, wenn überhaupt sichtbar, klingt aber gut.

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Ohhh, Dir kann geholfen werden!

 

Da gibt es nun für die A7rII wohl reichlich Auswahl: von Sony A-Bajonett und den dafür von Sony und Sigma/Tamron gefertigten Zooms per LAE3-Adapter. Und von Canon mittels Metabones angeflanschte zig Objektive von Canon, Sigma und Tamron.

 

Laut dpreview wurde das Canon 24-70 an einem Vorserienmodell der A7rII getestet und der AF soll in etwa dem AF an der Canon entsprochen haben. Also wurde gefolgert, dass der AF nunmehr für sämtliche Canon-AF-Optiken echt flott funktionieren würde. Lasst uns jetzt nicht über Zehntelsekunden feilschen.

 

Wenn unser leidgeprüfter Specialbiker nun in einem beliebigen Canon, Tamron oder Sigma eine Lösung für sein Problem findet, ist ihm geholfen und uns froh ums Herz! ;-))

 

Danke, genau das waren meine Gedankengänge.

 

Ich bin beispielsweise gerne mit dem 2,8/28-70 Tamron unterwegs - die Aussicht, dieses Objektiv per kombiniertem Kontrast / Phasen AF ohne SLT-Spiegel und entsprechend ohne Front-Backfokus Problematik betreiben zu können macht die Kombination zusammen mit A7Rii für mich (!) zu einer vollwertigen Kamera. Und Canon? Ja, ich würde in Betracht ziehen, für dieses Gehäuse eine Reihe Canon Objektive anzuschaffen.

 

Hans

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... und was nimmst Du dann mit in den Urlaub, z.B. in die Toskana?

 

 

Wenn es klein sein soll:

 

jetzt: NEX-5N mit: 18-55, 55-210, 50/f1,8 für Portraits (eines der besten Portrait-Objektive, die ich kenne), 30/f3,5 Makro. Wenn es mein einziges System wäre, käme wohl noch das 10-18 dazu.

Theoretisch könnte es das in ähnlicher Größe geben für KB, mit Brennweiten x1,5 und Blende x1,5

 

Da es bei mir etwas größer sein darf, kommen mit:

A7 (viele mFT-Gehäuse sind nicht kleiner oder?) mit: Kit 28-70 (mit dem ich sehr zufrieden bin, groß, aber leicht), FE70200, FE55, und etwas Altglas (vor allem das Minolta 24mm für WW und ein Makro).

bearbeitet von pizzastein
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Was sagen denn die Freistellungs-Fans dazu? Damit ist ja dann wohl essig. Wie schnell sich doch die Moden ändern, wenn sie sie sich denn ändern....

Nun ja, ich bin halt immer dankbar, wenn ich geistige Anregungen erhalte, weiter zu denken als bisher. Und der Beitrag von nobbes war sehr überzeugend geschrieben und er ging einen Schritt weiter als mFt bis hin zum 1 Zoll System. Das erregte meine Aufmerksamkeit.

 

Freistellen kann man ja doch immer noch mit einer A7r. Das muss man ja nicht bei jeder Brennweite bis zum maximalen Extrem ausweiten. Ich finde es gut, mehrere Formate zu haben. Im Moment halt historisch bedingt KB (Film) - APS (SLT, DSLR,NEX)-1 Zoll(RX100)- KB ( A7r).

Lasse ich mich zum Beispiel hier für ein bestimmtes Format beeinflussen, dann hole ich es einfach aus dem Schrank und muss es nicht erst kaufen. Und eine Woche später hole ich dann halt wieder KB aus dem Schrank und habe meinen Spaß damit. :-)

Der Trick dabei ist, dass man immer genug behalten hat, wenn man etwas neues gekauft hat.

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Das mit dem teuer, groß und schwer bei 2,8-Zooms bleibt natürlich, geht ja auch nicht anders. Für manche, die damit ihr Brot verdienen, Gold wert, für mich eher weniger.

 

Dass eine A7 mit einem 2,8/24-70 schwerer ist als eine APS-C oder MFT-Kombi über den gleichen Brennweitenbereich kann ich bei der geringen Differenz leicht akzeptieren:

 

Beispiel: Tamron 2,8/28-70: ca. 500g (plus Adapter natürlich), Olympus 12-40 Pro 380g: Diese Differenz macht das "Kraut nun wirklich nicht fett" (wie man in Bayern formulieren würde).

 

Gewicht spielt denke ich erst eine Rolle, wenn man noch ein entsprechendes Tele hinzupackt. Und hier ergibt sich bei der A7Rii ja die Möglichkeit, dieses, je nach Bedarf, als APS-C Variante zu kombinieren. So zumindest würde ich meinen Bedarf abdecken (zumal Teleaufnahmen meist eh weicher sind, bedingt durch Entfernung und atmosphärische Störungen).

 

Entscheidend wäre für mich viel eher, dass ich mir mit Einsatz von DSLR Objektiven nicht wieder Front- und Backfokus einhandle - aber wenn ich das richtig verstanden habe, wäre dies mit dem SL-EA3 Adapter gar nicht der Fall, sondern der Phasen-AF würde auch bei diesen Objektiven ähnlich einer Kontrastmessung immer exakt arbeiten, da auf Sensorebene? Oder verstehe ich was falsch, sprich: Ist das Spiel im AF-Stangenantrieb (wie teilweise bei manchen A-Mount Objektiven im Einsatz) ein Problem bei der Scharfstellung, oder wird dieses Spiel durch den AF Regelprozess dann ausgeglichen ? 

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Schaun mer maaa

 

Wenn man beim 1-Zöller mehr in Richtung "höhere Lichtstärke" geht, wird die Schärfentiefe geringer.

Das kann man sich dann ja leisten, weil die Ausgangbasis des Objektivs deutlich kleiner ausfällt.

Hier ist noch lange nichts ausgereizt :-)

 

Mööööchlich... aber noch weiter offen als f/0,95 (wie für mFT zu bekommen) wird seeehhr schwierig. Und dann handelt man sich die Streulichtproblematik ein und die Dynamik geht gnadenlos in den Keller. Wenn dann noch 5 EV-Stufen raus kommen ist es gut. Die Kompromissrichtung wäre nichts für mich.

 

Nee, für die, die sehr geringe Schärfentiefe wirklich brauchen, ist die A7xx bzw. KB nach meiner Meinung schon der richtige Ansatz. Die müssen dann halt löhnen und schleppen. Die Physik verschenkt nichts.

bearbeitet von wolfgang_r
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(...) Ist das Spiel im AF-Stangenantrieb (wie teilweise bei manchen A-Mount Objektiven im Einsatz) ein Problem bei der Scharfstellung, oder wird dieses Spiel durch den AF Regelprozess dann ausgeglichen ? 

 

 

Hans

 

Spiel, bzw. "toter Gang" kann nicht ausgeregelt werden. Das ist und bleibt eine Unsicherheit.

 

Wenn überhaupt, dann Objektive mit eigenem Antrieb verwenden!

 

Für die potentiellen Canon-Objektiv-Adaptierer:

Unter 60 mm würde ich mir die Canon-Objektive seeehr genau ansehen.

Ich würde insofern keine Experimente machen.

bearbeitet von wolfgang_r
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Spiel, bzw. "toter Gang" kann nicht ausgeregelt werden. Das ist und bleibt eine Unsicherheit.

 

Spiel ist nicht schön, aber erzeugt anders als Back- oder Frontfokus keinen "einseitigen Offset" (wie ich ihn bei einigen A-Mount Objektiven kenne). Und das war, was mich interessiert hat: Muss ich beim AF System der A7Rii in Kombination mit A-Mount (oder auch Canon) wieder mit Front- Backfokus rechnen? Oder nochmals anders formuliert: Liegt dieser Offset im AF-Sensor oder der mechanischen Übertragung begründet?

 

Hans

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Nach meinem Verständnis sollten wir hoffen können: der AF wird nach dem Phasen-AF ja noch mit dem Kontrast-AF auf dem Sensor feinjustiert. Dann korrigiert der Kontrast-AF den ggf. vorhandenen leichten Fehlfokus des Phasen-AF. So zumindest verstehe ich die Wirkung an der a6000: erst Phasen-AF, um schnell zu fokussieren und danach Kontrast-AF. Das Thema Fehlfokus wg. Front- und Backfokus ist dann zumindest gelöst. Fehlfokus, weil das AF-Modul sich an der falschen Motiv-Kante verbissen, das Objekt oder der Fotograf sich bewegt hat oder wegen Verwackeln sind natürlich noch da! Auch mit Sony kann ich unscharfe Aufnahmen produzieren. Du wollen sehen? ;-))

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...

 

Nee, für die, die sehr geringe Schärfentiefe wirklich brauchen, ist die A7xx bzw. KB nach meiner Meinung schon der richtige Ansatz. Die müssen dann halt löhnen und schleppen. Die Physik verschenkt nichts.

 

Du must mal Deine schablonenhaften Einwand-Sätze überarbeiten! ;-)))

 

Eine A7rII ist mit einem 28/2, 35/2,8 oder einem 55/1,8 (oder in ganz schlimmen Fällen: allen drei Optiken!) nicht viel schwerer als eine vergleichbare lichtstarke Kombi an der GH4 oder E-M1.

 

Ein ausgewachsener Mitteleuropäer sollte das schmerzfrei tragen können! ;-))

 

Der Punkt mit dem Löhnen ist evtl. da schon eher das Problem. Wobei: man darf auch eine A7II verwenden. 24MP und Stabi.

 

Ist kaum teurer als GH4.

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Spiel ist nicht schön, aber erzeugt anders als Back- oder Frontfokus keinen "einseitigen Offset" (wie ich ihn bei einigen A-Mount Objektiven kenne). Und das war, was mich interessiert hat: Muss ich beim AF System der A7Rii in Kombination mit A-Mount (oder auch Canon) wieder mit Front- Backfokus rechnen? Oder nochmals anders formuliert: Liegt dieser Offset im AF-Sensor oder der mechanischen Übertragung begründet?

 

Hans

 

Die Mechanik machts. Der Sensor kann dafür nichts.

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Du must mal Deine schablonenhaften Einwand-Sätze überarbeiten! ;-)))

 

Eine A7rII ist mit einem 28/2, 35/2,8 oder einem 55/1,8 (oder in ganz schlimmen Fällen: allen drei Optiken!) nicht viel schwerer als eine vergleichbare lichtstarke Kombi an der GH4 oder E-M1.

 

Ein ausgewachsener Mitteleuropäer sollte das schmerzfrei tragen können! ;-))

 

Der Punkt mit dem Löhnen ist evtl. da schon eher das Problem. Wobei: man darf auch eine A7II verwenden. 24MP und Stabi.

 

Ist kaum teurer als GH4.

 

Hier gehts ja um die A7RII, aber trotzdem: Hast Du schon mal die mFT-Objektive 12/2,0, 17/1,8 und 25/1,8 mit den von Dir genannten Objektiven verglichen?

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Die Mechanik machts. Der Sensor kann dafür nichts.

 

Hmmmm. . . .

 

Schau Dir mal diesen Beitrag an, so hätte ich das auch verstanden bzw. erwartet:

 

https://www.systemkamera-forum.de/topic/111898-sony-a7r-ii-angekündigt-42-mp-mit-bildstabi/?p=1185515

 

 

Demnach liegt das Front-Backfokus-Problem bei DSLR in der Kamera, wenn der AF Sensor einen anderen Abstand zur Filmebene suggeriert als er ihn tatsächlich (im Kameraboden) besitzt.

 

Aber ich will nicht die große DSLR Diskussion lostreten, mich hat lediglich  interessiert, ob die A7Rii an A-Mount genauer scharfstellt als ein SLT-Adapter - das ist meine eigentliche IT-Fragestellung (falls sich jemand wundert: IT = InTopic   :lol:  ).

 

Hans

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Präziser: Bei den DSLR (auch SLT) liegts am AF-Modul bzw. dessen Justage UND auch mal an den Objektiven.

 

Bei der A7xx ist bei Verwendung von adaptierten Linsen die AF-Präzision nicht mehr von der Kamera abhängig (davon gehe ich jedenfalls aus). Stangenantrieb von Objektiven ist das schlabbrigste wo gibt. Die mechanische Übertragung ist der Schwachpunkt. Das kann auch in den älteren Objektiven mit Eigenantrieb liegen, wenn die Mechanik nicht fein genug bewegt (zu große Mikroschritte etc.).

Objektive mit Ultraschall(Piezo)antrieb oder dem neuen zylindrischen Linearantrieb sind am besten geeignet. Deshalb wurden sie ja entwickelt.

bearbeitet von wolfgang_r
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