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Hochwertige 1"-Kameras laufen doch gut?

 

 

Die mit fest eingebauten Objektiven.

Eine 1-Zoll DSLM wäre ja gar nicht so dumm...natürlich nicht so halbherzig wie die Nikon 1er, vor allem was das verfügbare System anbelangt. Und dann sollte sich das DSLM-Engagement nicht darauf beschränken sondern, wie gesagt, noch eine zweite Reihe mit größerem Sensor beinhalten

 

bearbeitet von Viewfinder
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Aber da hat Oly doch etwas - Tough tg5

 

Wie gesagt, mich hat schon bei der AW1 der 1"-Sensor davon abgehalten.

Das gleiche habe ich auch bei der Oly, auch wenn ich es gut finde, dass sie da die MP-Zahl reduziert haben.

Aktuell habe ich ja die ft2... die taugt auch wirklich bei klarem Wasser und perfektem Licht Unterwasser (vorausgesetzt die Strömung wirbelt einen nicht umher).

Der Sprung auf die Oly würde mir dann zumindest Raw und ein lichtstärkeres Objektiv bringen, das wäre schon hilfreich.

Ich will aber eine ordentliche Verbesserung zur FT2 ... also durchgängige Blende mit min. 2.8 und eine brauchbare ISO bei 1.600/3.200 um auch in deutschem Gewässer

fotografieren zu können. Karibische Verhältnisse haben wir auf unseren Graden ja noch leider nicht und ich bin auch nicht ständig irgendwo am Äquator zum Schnorcheln ;)

Deshalb wäre mir ein APSC dann doch wesentlich lieber, so könnte man dann auch mal die ISO-Zahlen bei 3.200 laufen lassen wenn das Licht nicht ideal ist.

Dann könnte ich bei uns auch mal die Seen nach Hechten usw. abklappern. Ich warte also lieber einfach mal ab bis mal ein Hersteller auf die Idee kommt sowas anzubieten

und schlage dann zu.

bearbeitet von somo3103
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die tg5 (und vergleichbare tuffe kompakte) haben einen 1/2.33 zoll sensor, da würde ich mir wirklich schon eher ein sony xperia xz premium kaufen, hat dieselbe sensorgröße aber ein besseres display <_<

 

Danke für die Richtigstellung, auch wenn das den Braten zum 1" auch nicht mehr fett macht... zumindest fürs Schnorcheln :D

bearbeitet von somo3103
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die bilder aus meiner sony rx0 sind gar nicht mal schlecht, zumindest die überwasser-aufnahmen, und die hat auch "nur" einen ein-zoll-sensor

meine unterwasseraufnahmen in hiesigen breiten leiden aber sehr unter dem, was hierzulande so alles an trubstoffen im wasser schwimmt, und irgendwie ist mir der bildwinkel der 7.7 mm zeiss festbrennweite nicht weit genug, die brennweite unter wasser wird ja "länger"

 

hat jemand da einen tipp für einen weitwinkel- oder makro-vorsatz, ohne daß man jetzt gleich das 100m-tieftauch-gehäuse für die rx0 dazukaufen muß?

 

oder sollte ich das "richtige" kleinzeugs nehmen und mir eine leica x-u holen?

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Außer bereits vorhandenen Objektiven würde mir kein Grund einfallen, warum man statt der RIII eine D850 kaufen sollte.

 

Edit: http://camerasize.com/compact/#724,718,ha,f D850 vs RIII

Auch (aber nicht nur) wegen der Gehäusegröße habe ich wieder von A7rII auf D850 gewechselt. Da gibt es viel mehr Direktbedienelemente und bei einem 70-200/2,8 ist die Kameragröße schon wurscht.....

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oder sollte ich das "richtige" kleinzeugs nehmen und mir eine leica x-u holen?

 

An die habe ich auch schon gedacht... Aber für die Hälfte gibt es schon eine LX100 mit Unterwassergehäuse... oder eine A6000...

Wenn du die xu nicht neu brauchst kannst du hier ein "Schnäppchen" schießen:

https://www.ebay.de/itm/LEICA-X-U-Typ-113-DEMO-WIE-NEU/302510915317?_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20170511121231%26meid%3D12eec6de64a241cf84341d4de95872b6%26pid%3D100675%26rk%3D1%26rkt%3D11%26sd%3D302510915317&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%253A7de03d1b-c615-11e7-b94f-74dbd180b77f%257Cparentrq%253Aa5f9b61315f0abda4bd43728fffb26b0%257Ciid%253A1

 

bearbeitet von somo3103
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...wieder von A7rII auf D850 gewechselt...

 

Dann viel Spaß damit   :)   Mir wäre das, wie gesagt, von der Größe und auch dem Gewicht zu viel , ich würde auch kein 2.8er Tele benutzen. Unterschiedliche Anforderungen führen zwangsläufig zu unterschiedlicher Auswahl.

bearbeitet von wuschler
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Sind sie deshalb per se falsch?

 

per se nicht, finde es nur komisch, dass es keine Zahlen von woanders gibt, die das Gleiche sagen. Letzlich ist es mir wurscht, wer an Platz 1, 2 oder 3 usw. ist.

 

Wichtig fände ich, dass alle Hersteller bleiben und wir damit eine gute Auswahl beim Kamerakauf haben.

 

Bei Nikon finde ich schon, dass die interessante Modelle gebracht haben, sind halt mit Spiegel. Das würde mich aber nicht so stören, dass ich z.B. eine D850 nicht in Erwägung ziehen würde, wenn ich KB bräuchte oder wollte (was nicht der Fall ist).

Die D500 hat auch ihre Liebhaber und die finde ich auch für bestimmte Zwecke eine sehr interessante Kamera.

 

Mal sehen, wie es für die Hersteller weiter geht. Bei Nikon scheint ein neues Management zu versuchen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Hoffe, dass das gelingt (mit welchen Produkten auch immer).

 

Karlo

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Abgesehen davon, dass die D850 eine sehr gute Kamera ist...vielleicht die letzte Entwicklungsstufe der DSLR vor ihrem endgültigen Abgesang (irgendwie denkt man da vielleicht an die Saurier?).

Also mal ganz abgesehen davon: Womöglich ist die schlechte Verfügungbarkeit auch ein Indiz dafür, dass Nikon mittlerweile gar nicht mehr in der Lage ist, vernünftig zu planen und ausreichende Fertigungskapazitäten zu organisieren und zu (vor)finanzieren? Nur so ein Gedanke...

 

Wenn schon Missmanagement, dann auch richtig!

 

Das ist eine Abwärtsspirale, die nahezu alle Bereiche eines Unternehmens ergreift, auch die Planung der Absatzmärkte und Produktionsmengen.

Da, wo noch was verdient werden könnte, wird vor lauter Vorsicht(!) der Hahn auch noch zugedreht.

 

In der Entwicklung neuer Produkte (für die Zukunft) läßt sich "heute" am allerbesten sparen, mir scheint, dass Nikon dies vorbildlich beherrscht.

 

Es ist allgemein nicht leicht, ein schrumpfendes Unternehmen zu managen. Die Fixkosten sind noch da, die Erträge aber schon nicht mehr. Wenn Canon ins wanken geriete, könnte es für Canon noch schwieriger werden, allein wegen der enormen Größe des Konzerns.

 

---

 

Ich hatte mir mal das 1-er System genauer angeschaut auf der Suche nach einer kompakten Systemkamera mit lichtstarken Festbrennweiten als Ergänzung zu einer 1-Zoll-Bridge-Kamera - auch in dem Bewusstsein, dass das System auslaufen wird. Da hat mich aber auch wirklich nichts gelockt, und neben den veralteten 1-Zoll-Sensoren dürfte das wenig attraktive Objektiv-Programm ein Grund dafür sein, warum der Markt es nicht angenommen hat.

 

Wenn Nikon das 1-er System mit Leidenschaft und Energie angepackt hätte, mit einem feinen Gespür für die Kundschaft, ich kann mir vorstellen, dass es erfolgreich geworden wäre. Und dass nur Nikon auf einen 1-Zöller für das System gesetzt hat, dürfte kein Grund für einen Mißerfolg gewesen sein, im Gegenteil. Nikon hätte alleine(!) das kompakteste und leichteste System an DSLM zum Erfolg führen können.

 

Sony ist auch der einzige Anbieter mit einem KB-Sensor im DSLM-Markt und damit sehr erfolgreich, sozusagen am oberen Ende des DSLM-Marktes bezüglich Kompaktheit und Gewicht.

 

Dass es auch anders geht, zeigt Fuji, die in einem schwierigen Marktumfeld Wege gefunden haben, deutlich zu wachsen. Lustigerweise mit Produktionen im Hochlohnland Japan.

 

So "verschläft" Nikon die Zukunft!

bearbeitet von 43nobbes
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Bei den Spiegellosen hat Sony in Japan gewaltig verloren!

https://www.photografix-magazin.de/wp-content/uploads/DSLM-Marktanteile-2016.jpeg

 

Bis vor 5 Jahren lagen Oly, Pana und Sony ziemlich nah beisammen ganz grob bei um die 30% Marktanteil, zusammen 80-90%.

Da gab es noch keine O-MD oder A7...

 

Zuletzt haben die ersten 3 nur noch 50-60% Marktanteil,, und Canon hat Pana beerbt.

 

Auch schön zu sehen, wie einzelne Modellreihen ihre Auswirkungen zeigen:

 

Oly hatte nur die PEN-Serie, ab 2012 hat die E-M5 und deren nachfolgende O-MD-Modelle Oly bis auf eine Ausnahme Platz eins ermöglicht.

2015 ist die Sony A7 durchgestartet und hat Sony ganz nach vorne gebracht.

 

Der Rückgang von Sony dürfte an den stark nachgelassenen Aktivitäten bei den A6xxx-Modellen liegen.

Die A7 bewegt sich in einem hohen Preissegment, nach der Erstbeschaffung kauft man nicht mal eben einen Nachfolger, vermute ich.

 

Canons Aufstieg dürfte dem Bekanntheitsgrad der Marke zu verdanken sein, ich sehe jedenfalls keine technischen Gründe dafür.

 

Platz 1 bis 5 wäre noch interessater, dann hätten wir sie fast alle beisammen inkl. Pana und Fuji.

 

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Wird Zeit für eine neue massentaugliche Kamera nach der a6000/a5100.

 

 

Absolut!

 

Anhand des Rankings kann man sehr schön ablesen, wie gut sich ein Hersteller bei der Modellpolitik aufgestellt hat.

Kontinuität auf den vorderen Plätzen erreicht ein Hersteller durch einen geschickten Mix bezüglich der Preissegmente und ein gutes Timing der Nachfolgemodelle.

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