Phillip Reeve Geschrieben 20. Februar 2014 Share #26 Geschrieben 20. Februar 2014 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Das hat natürlich mit Erfahrung und Routine zum tun, vor allem mit dem Erkennen, wie das Licht wirkt und wie die Kamera es umsetzt. Bis auf das selektive Bearbeiten geht das alles in der Kamera auch. Und bei DRO sogar letzteres. Im Zweifel empfehle ich mal das alte Alpha Vollformat Buch von Stephan Kölliker, in dem stevemark sehr genau erklärt, wie er OoC gerade bei Landschaften zu seinen Bildern kommt. Da gehen die Augen auf. Jahrzehnte haben die Leute Dias fotografiert und in allen namhaften Zeitschriften waren die abgedruckt. Im Blindflug ohne Histogramm oder Lifeview. Und jetzt geht das plötzlich nicht mehr? Nein, es ist eher eine Ausrede, weil mans eh danach richten kann. Stephans Argument für die Arbeit mit den JPGs war, dass er diese Resultate so nicht aus der Kamera holen kann. Wir hatten da im Mi-Fo mal eine sehr fruchtbare Diskussion zu, deren Ergebnis war, dass man die Ergebnisse auch mit LR erreichen konnte. Was Stephan aus den Bildern geholt hat und auch seine Arbeitsweise haben mir imponiert, aber ich denke, dass er ggü der Arbeit mit Raw keine Vorteile hatte (die Arbeit die ich später in die Nachbearbeitung stecken muss steckt er vorher in die Einstellung der Kamera), dafür aber nur einen Versuch hat und im Nachhinein nur begrenzte Korrekturmöglichkeiten. Die Blindflug These würde ich auch mal hinterfragen, ich habe eine tolle Fotobücher, z.b. mein absolutes Lieblingsbuch First Light von Joe Cornish wo der Autor mit eine Großformatkamera und Velvia 50 arbeitet, aber auch der setzt Farbfilter und Grauverlaufsfilter ein und hat so sicherlich mehr Arbeit bevor das Foto im Kasten ist, als er mit einem Raw hätte. Grüße, Phillip Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 20. Februar 2014 Geschrieben 20. Februar 2014 Hi Phillip Reeve, Das könnte für dich interessant sein: Lightroom 5 und A7r . Da findet jeder was…
Phillip Reeve Geschrieben 20. Februar 2014 Share #27 Geschrieben 20. Februar 2014 Hallo Philipp, ich habe diese Grenzsituation durchaus berücksichtigt und als konkretes Ausnahmebeispiel erwähnt. Meine Antwort bezog sich aber auf einen Beitrag, in dem von Studio die Rede war, Auftragsarbeiten, Anspruch auf Qualität usw. Im selben Zusammenhang wurde Postprocessing unterschwellig für Reparaturarbeiten an missglückten Bildern gleichgesetzt. Und meine Antwort nicht auf deinen Beitrag Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mrieglhofer Geschrieben 20. Februar 2014 Share #28 Geschrieben 20. Februar 2014 (bearbeitet) Leider hat sich das Thema völlig vom Ursprung weg entwickelt, bei dem offensichtlich im Raw jedes Bild bearbeitet werden musste, um überhaupt sinnvoll auszusehen und da wohl davor ein Problem vorlag. Das Thema ist einfach zu individuell, um es in einem kurzen Absatz zu diskutieren. Dies Anforderungen sind da zu unterschiedlich. Fakt ist, dass die überwiegende Mehrheit der Bilder sowohl beruflich als auch privat OoC oder mit geringer JPG Nachbearbeitung entstehen. Fotoforen sind da ein eigener Microkosmos, der mit draussen nichts zu tun hat. Eine Erstkommunion, Firmung, Schulaufnahmen, Vereinsfeier, Generalversammlung, usw. kannst nicht in Raw machen. Da fotografierst, brennst sie auf DVD, kassierst und ab. Und das muss sitzen, sonst wars das. Alles andere zahlt dir niemand. Hochzeit kann anders aussehen, in vielen Fällen aber nicht mal da. Oder eine Pressekonferenz oder was immer in die Medien kommt. 10Min danach in der Redaktion, aber natürlich in bester Qualität. Und da ist das Niveau beachtlich. Ich habe das mal gemacht, allerdings in RAW und 2 Stunden später. Ich bin da nicht so gut. Die Qualität hat dann gepasst, aber gebraucht hats halt fast niemand mehr ;-) Fakt ist, dass praktisch alle Korrekturen bei der Aufnahme bereits möglich sind und man daher OoC erstklassische, korrekt belichtete und farblich korrekte Bilder erwarten kann. Insbesondere Kontraste sind mit Unterbelichtung und DRO gut in den Griff zu bekommen, oder Aufhellen. Da muss man in PS schon sehr gut unterwegs sein. Und solche Bilder bereits optimal erstellte Bilder durchaus die gute Basis für die nachfolgende Bearbeitung dar (halt nicht DRO, das geht so nicht). Es ist auch korrekt, dass ein guter Raw Workflow nicht zeitintensiver als eine JPG Nachbearbeitung ist, jedoch logischerweise aufwändiger als keine. Daher rate ich jedem, wenn schon, dann sofort in Raw zu arbeiten. Und natürlich sind die Möglichkeiten, Bilder nach seiner Wahrnehmung zu trimmen, weitaus grösser. Wenn man an seinen Bilder pfriemeln will, sicher die optimale Lösung. Wenn ein Landschaftfotograf sein Bild optimal trimmen will, schaut das ja ganz anders aus. Da kanns schon sein, dass er bei der Belichtung gezielt für optimale Nachbearbeitung belichtet, warum auch nicht. Aber zwingend ist es nur, wenn man bei der Aufnahme patzt oder das Bild verfremden will. Sonst könnten die o.a Fotografen, deren Aufnahmen wir täglich sehen, schon alle einpacken. bearbeitet 20. Februar 2014 von mrieglhofer Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
3D-Kraft Geschrieben 21. Februar 2014 Share #29 Geschrieben 21. Februar 2014 Es ging auch nicht darum, dass ein Raw Workflow per SE aufwändiger ist, sondern dass nicht sein kann, dass ein importiertes Raw zuerst mal bearbeitet werden muss, damit es verwendbar ist. Da liegt das Problem schon vorher bei der Aufnahme. Da liegst Du leider für einen Teil des Aufnahmespektrums weiterhin falsch. Das RAW gibt die Lichtsituation ziemlich genau so wieder, wie sie "messtechnisch" vorlag. Da sind dann bei Gegenlichtaufnahmen, in denen die Lichter korrekt belichtet (also nicht ausgefressen) wurden, die Bereiche auf der Schattenseite fast nur noch schwarze Silhoutten. Das Auge bzw. das Gehirn setzt diese jedoch ganz anders um und nimmt die lichtabgewandten Bereiche deutlich heller wahr, als sie tatsächlich sind. Eben dies ahmt DRO bei den ooc-JPEGs nach und muss dann je nach Lichtsituation entsprechend angepasst werden oder man regelt es später - mit wesentlich mehr Spielraum - im Postprocessing nach, denn kaum jemand wird erst mal vor jedem Bild in den Kameramenüs an den DRO-Settings rumdrehen. Das hatte ich z.B. hier am Beispiel des Höhleneingangs gezeigt: https://www.systemkamera-forum.de/sony-a7-sony-a7r/51445-mit-der-a7-a7r-auf-reisen-berichte-erfahrungen-bilder-4.html#post516162 ...und da war selbst das ooc-JPEG schon mit DRO aufgenommen, das RAW ist in den Schatten noch dunkler. Dennoch nahm das Gehirn es so wahr, wie in der dort gezeigten Interpretation. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mrieglhofer Geschrieben 21. Februar 2014 Share #30 Geschrieben 21. Februar 2014 Das mag schon stimmen, nur reizt mich meist eine Silhouette eh mehr als diese kontrastarmen aufgehellten Bilder. Aber das ist halt Geschmackssache. Es gibt das RAW nicht die messtechnische Entsprechung sondern die Umsetzung dessen nach dem vom Konverter gewählten Tonemappings wieder. Sonst hast nämlich ein sehr flaues Bild. Aber im konkreten Fall wäre ja ein Aufhellblitz eine durchaus gangbare Lösung gewesen, den Kontrast in den Griff zu bekommen. DRO eh klar und allenfalls HDR. DRO mit Aufhellblitz hat bisher noch jedes Kontrast Problem lösen können. Klar wirds immer irgendwas geben, wo man damit nicht auskommt. Aber im täglichen Leben kommt man damit über die Runden. Es gibt auch Kamera Hersteller, bei denen man die Mappingkurven in der Kamera wählen kann. Dann geht es noch einfacher. Aber letztlich ist es ja egal, wie man zum Bild kommt. Der Unterschied, ob vorher berücksichtigt oder nachher ist in der Regel gering und nicht sichtbar. Beides geht. Selbst selektive Helligkeits-und Farbkorrekturen gehen mit Filtern ohne Probleme. Irgendwann wird halt in PS einfacher als vor Ort, meist ist es vor Ort direkt einfacher. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
3D-Kraft Geschrieben 21. Februar 2014 Share #31 Geschrieben 21. Februar 2014 Das mag schon stimmen, nur reizt mich meist eine Silhouette eh mehr als diese kontrastarmen aufgehellten Bilder. Aber das ist halt Geschmackssache. Es gibt das RAW nicht die messtechnische Entsprechung sondern die Umsetzung dessen nach dem vom Konverter gewählten Tonemappings wieder. Sonst hast nämlich ein sehr flaues Bild. Ich glaube, wir reden hier aneinenander vorbei... Natürlich sind auch die Rohdaten noch interpretierungsbedürftig. Im Ergebnis werden aber auch diese bei Anwendung von Standard-Profilen, insbesondere aber von selsbt generierten Profilen (Stichwort: Color Checker Passport) relativ lineare Verläufe und keine Anhebung von Schatten, Farben etc. produzieren, es sei denn, man nutzt von vornherein Profile wie "Vivid" oder "Landscape". Aber im konkreten Fall wäre ja ein Aufhellblitz eine durchaus gangbare Lösung gewesen, den Kontrast in den Griff zu bekommen. DRO eh klar und allenfalls HDR. DRO mit Aufhellblitz hat bisher noch jedes Kontrast Problem lösen können.Klar wirds immer irgendwas geben, wo man damit nicht auskommt. Aber im täglichen Leben kommt man damit über die Runden. Es gibt auch Kamera Hersteller, bei denen man die Mappingkurven in der Kamera wählen kann. Dann geht es noch einfacher. Aber letztlich ist es ja egal, wie man zum Bild kommt. Der Unterschied, ob vorher berücksichtigt oder nachher ist in der Regel gering und nicht sichtbar. Beides geht. Selbst selektive Helligkeits-und Farbkorrekturen gehen mit Filtern ohne Probleme. Irgendwann wird halt in PS einfacher als vor Ort, meist ist es vor Ort direkt einfacher. Auch hier reden wir um des Kaisers Bart. Es lassen sich immer Beispiele pro und contra Vorprofilierung in der Kamera oder Aufhellblitz finden. Im konkreten Fall hätte der Aufhellblitz dennoch das Bild zerstört, er macht eine Höhle einfach nur noch "flach", nicht selten ist er ganz verboten. Auch bei Phillips Landschaftsbildern würde ein Aufhellblitz in den seltensten Fällen etwas bringen. Bei zu großen Kontrastunterschieden ist die nachträgliche Schattenanhebung oder die DRO-Nutzung dann aber selbst bei einer A7R an ihren Grenzen angelangt. Auch wenn sich für jede Regel wieder Ausnahmen finden lassen, folge ich Deiner These, dass es "vor Ort" meist einfacher regelbar ist, nicht. Das fängt schon bei der Qualität der Displays und Sucher an und hört bei der Dynamik vieler Aufnahmesituationen, die schon wieder verflossen sind, bis man im Menü die richtige Einstellung getroffen hat, noch lange nicht auf. An vielem, was Du sagst, mag situativ etwas Wahres dran sein, dennoch sind Pauschalisierungen wie "wenn richtig belichtet, braucht man später in LR keine Anpassungen mehr machen" oder "kein berufsmäßig fotografierender Mensch wird sich die Zeit nehmen" unsinnig, weil sie nur einen - aus meiner Sicht eher kleines - Spektrum der Fotografie betreffen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
3D-Kraft Geschrieben 21. Februar 2014 Share #32 Geschrieben 21. Februar 2014 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Alle Achtung: Begeisterung und Beruf in dieser Kombination sind selten, tolle Leistung. Da hatte ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Ich verdiene mt Fotografie (zum Glück) nicht mein Geld. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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Gast the-dude Geschrieben 21. Februar 2014 Share #33 Geschrieben 21. Februar 2014 Ich belichte im Normalfall immer manuell an die rechte Seite des Histogrammes und bin mir auch ziemlich sicher das ich weiss was ich tue und meine Arbeitsweise nicht ohne Not verändern möchte. Ich bin mit aber nicht mehr sicher, dass der ETTR weg der beste ist. Das wurde gemacht, um das Rauschen zu minimieren gerade in den Schatten. DIe Sensoren der A7 sind aber so gut, dass man sich darüber nun wirklich keine Gedanken machen muss. Daher Würde ich sagen, belichte richtig. Gerade den ETTR weg kann die Automatik schlecht reparieren, sie weiß ja nicht was du da machte. Ein Beispiel von mit aus der Hagia Sofia: Ich wollte diese wunderbaren Farben wiedergeben. So habe ich wie früher auf Dia unterbelichtet. Ich habe auch ein paar ETTR Bilder laut Histogram gemacht. Da kommen auch nach Korrektur die Farben einfach nicht so gut rüber. Und es wäre bis die gelben Bereiche oder was anderes ausbrennt, so dass es in RAW nicht mehr zu retten ist sicherlich noch 1,5 Blenden Platz gewesen. Das habe ich mittlerweile schon öder festgestellt, das ETTR über das Histogramm nicht der beste Weg ist. Du hast bei der Sony A7 ein Zebra. Das ist wesentlich besser für solche Arbeiten. Selbst bei 100% hast du noch headroom im histogram so dass es imho das bessere Ergebnis liefert. Genug DR hast du eh. Des weiteren würde ich mir an deiner stelle ein Frabprofil kaufen. Kostet 10 Dollar: Huelight ACR & Lightroom Camera Profiles Ich bekomme dafür kein Geld! Aber ich finde die Ergebnisse meistens angenehmer als die LR Einstellungen! Du kannst auch noch feinarbeiten formnehmen und die wieder abspeichern. Wenn du dann eine Reihe von Bildern hast, die ähnlich sind, modifizieren ein Bild und übertrage die Änderungen auf die anderen Bilder. Das gibt bessere Ergebnisse als die Automatik Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast the-dude Geschrieben 21. Februar 2014 Share #34 Geschrieben 21. Februar 2014 und heir noch ein beispiel wie es in der Hagia aussieht, wenn man die ETTR Methode anwendet. Technisch einwandfrei, alles durchgezeichnet, aber kein Leben: Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast the-dude Geschrieben 21. Februar 2014 Share #35 Geschrieben 21. Februar 2014 sorry wenn ich jetzt der Belichtungpunkt etwas ausbreite, aber ich denke, ein gutes foto ist der beginn eines einfachen workflows Angehängt sind ein Foto, belichtet nach ETTR, eins "normal" Belichtet, in diesem Fall habe ich das Zebra eingesetzt und eins dann mit ein paar Handgriffen fertig erstellt! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rune Geschrieben 21. Februar 2014 Share #36 Geschrieben 21. Februar 2014 Man kann sogar den entgegen gesetzten Weg zu ETTR einschlagen .. wenn es Sinnvoll ist. Als Beispiel: Wenn Beweungen in dunklen Umgebungen eingefangen werden müssen und man weiß, dass man bei seiner Kamera aus den RAW Daten noch sehr gute Informationen bekommt, dann kann es Sinn machen die Fotos zB mit -1EV unterzubelichten. Natürlich verliert man dadurch an Qualität, aber oft ist es so rum viel besser als starke Bewegungsunschärfe in Kauf zu nehmen. Den Vorteil gegen ausgebrannte Lichter hat man dann natürlich auch mit Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
specialbiker Geschrieben 24. Februar 2014 Share #37 Geschrieben 24. Februar 2014 Noch in Ergänzung zum Thema "Zeitaufwand bei RAW-Entwicklung": Um das Thema Zeitaufwand bei RAW Entwicklung geht auch der folgende Beitrag, den ich heute früh noch gefunden habe: Lightroom-Werkzeug: So entwickeln Sie 300 Bilder in einer Stunde - SPIEGEL ONLINE Werde ihn mir heute abend näher anschauen und könnte mir vorstellen, dass hier noch einige Tipps versteckt liegen, die vor allem diejenigen überzeugen könnten, die der Meinung sind, die Entscheidung RAW ja / nein hinge vom Zeitaufwand ab. Es soll, wie schon 1000-fach erwähnt, jeder fotografieren wie er Lust hat, und OOC ist eine spezielle, mögliche Form des Fotografierens (für mich der legitime Nachfolger des Polaroid-Prozesses, auf mittlerweile hohem Niveau und ganz ohne Ironie). Nur das ständig wiederholte Argument "ich habe keine Zeit stundenlang RAW-Aufnahmen zu entwickeln" entbehrt beim heutigen Stand der Software-Technik ganz einfach jeder Grundlage - wer das behauptet, sollte ehrlich sein und sagen: Ich hatte bisher keine Lust / Anspruch / Ehrgeiz oder was auch immer, mich diesem Thema zu widmen: "Ich will das Ergebnis in der Kamera haben und mich dann nicht mehr damit beschäftigen müssen". Das wäre eine ehrliche Aussage, die ich gerne akzeptieren würde. Hans Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 24. Februar 2014 Share #38 Geschrieben 24. Februar 2014 Noch in Ergänzung zum Thema "Zeitaufwand bei RAW-Entwicklung": Um das Thema Zeitaufwand bei RAW Entwicklung geht auch der folgende Beitrag, den ich heute früh noch gefunden habe: Lightroom-Werkzeug: So entwickeln Sie 300 Bilder in einer Stunde - SPIEGEL ONLINE Werde ihn mir heute abend näher anschauen und könnte mir vorstellen, dass hier noch einige Tipps versteckt liegen, die vor allem diejenigen überzeugen könnten, die der Meinung sind, die Entscheidung RAW ja / nein hinge vom Zeitaufwand ab. Es soll, wie schon 1000-fach erwähnt, jeder fotografieren wie er Lust hat, und OOC ist eine spezielle, mögliche Form des Fotografierens (für mich der legitime Nachfolger des Polaroid-Prozesses, auf mittlerweile hohem Niveau und ganz ohne Ironie). Nur das ständig wiederholte Argument "ich habe keine Zeit stundenlang RAW-Aufnahmen zu entwickeln" entbehrt beim heutigen Stand der Software-Technik ganz einfach jeder Grundlage - wer das behauptet, sollte ehrlich sein und sagen: Ich hatte bisher keine Lust / Anspruch / Ehrgeiz oder was auch immer, mich diesem Thema zu widmen: "Ich will das Ergebnis in der Kamera haben und mich dann nicht mehr damit beschäftigen müssen". Das wäre eine ehrliche Aussage, die ich gerne akzeptieren würde. Hans Volle Zustimmung. Ich frage mich ohnehin, was die Leute mit ihren Bildern machen. Für mich ist Bilder am Monitor genießen und mittels RAW Bearbeitung optimieren, derselbe Schritt. Das Bild zu optimieren ist mehr Bildbetrachtung als Arbeit und aus einem guten Bild ein noch besseres zu machen höchste Befriedigung. Wenn ich 30 Sekunden oder auch eine Minute lang ein RAW Bild bearbeite, schaue ich mir das Bild ja auch solange an. Das sollte man einem Guten Bild wirklich gönnen. Wozu fotografieren wir denn sonst? Grüße, Thomas Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD dld hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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