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Wenn Olympus sich bei der Stylus 1 nicht um 180° gedreht hat, hat sie sicher keinen digitalen Zoom. Sie bietet dann lediglich die Möglichkeit der 2-fachen Vergrößerung.

 

Der digitale Olympus 2-fach Zoom führt jedoch in ALLEN Zoombereichen zur Verdopplung der Brennweite mit einhergehender Verschlechterung der Bildqualität, ist umständlich zu nutzen und führt bei versehentlicher Aktivierung oft zu unerfreulichen und überraschenden Ergebnissen.

 

Welches Problem hast du eigentlich mit Olympus und speziell der Stylus 1?

 

Du hast sie wieder zurück gegeben, weil sie dir nicht genügte, da musste das Thema Preisverfall der Stylus 1 aufgetischt werden, wie jeder sehen konnte gab es sie bei Amazon für unschlagbare 587,50 dann ... Thema damit mehr als 0:1 abgehakt ...

Jetzt geht es um die mögliche Brennweitenverlägerung um den Faktor 2, den hat sie und fertig und jeder Hersteller nimmt dann einfach eine Ausschnittsvergrößerung vor, hier eben fester Faktor 2, den ich mir bequem auf eine beliebige Taste legen kann (wenn ich mag), die kann ich drücken und sehe auch im Sucher/Monitor das ich da was gemacht habe, das wird wohl jeder erst dann machen wenn er es braucht, also die optische Grenze ausgereizt ist, das sind hier 42 mm im Makromodus (oder 84 mm dann eben ) und 300mm zu 600 mm ... für mich ist jeder Digitalzoom eine nette Notlösung über deren Sinnhaftigkeit man schon sehr intensiv diskutieren kann.

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kodak, halt mal bitte den Ball flach. rhl_lm hat doch lediglich deutlich auf den Unterschied zwischen einem digitalen Zweifach-Konverter und einem digitalen Zoom hingewiesen. Das finde ich sinnvoll und hilfreich, vielleicht ist nicht jedem, der hier mitliest, der Unterschied so klar. Und es ist nun mal in der Anwendung ein deutlicher Unterschied, ob eine in der Kamera vorgenommene Ausschnittvergrößerung grundsätzlich auf alle Brennweiten wirkt, oder erst im Anschluß an das voll ausgenutzte optische Zoom einsetzt. Beides kann man nutzen oder wegen der zwangsläufig eintretenden optischen Kompromisse meiden, das bleibt dem individuellen Geschmack vorbehalten. Aber es ist schon gut zu wissen, wie es genau funktioniert. Nur wem der Unterschied klar ist, der kann entsprechend die Funktion nutzen, ohne unnötig Qualität zu verschenken.

 

Insofern muß ich auch nightstalker widersprechen: Es geht hier eben nicht um Wortklauberei sondern um zwei ganz verschiedene Funktionsweisen. Es mag für Festbrennweiten eine nützliche Sache sein, aber für Zooms finde ich die "echte Digitalzoomvariante" eigentlich auch sinnvoller, weil weniger anfällig für Fehlnutzung.

 

Wenn man weiß, wie es funktioniert, ist das natürlich alles kein Problem. Man drückt halt bei Bedarf auf s Knöpfchen, oder eben nicht. :)

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Ist wirklich Wortklauberei! Bei Panasonic gibt es exakt dieselbe Funktion und heißt dort Digitaler Zoom.

 

Wir können über Sinnhaftigkeit der Bezeichnung genau so diskutieren wir über die des digitalen/erweiterten Zoom

 

Nennen wir es Elektronisch erzeugte Vergrößerung des Zoombereichs eeVdZ, wenn Ihr auf neuer deutscher Sprachpräzision besteht, oder auf alter: Zoomvergrößerungselektronik Zvge. icon12.gif

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ich danke für die Präzisierungen zwischen Digtalzoom und Telekonverterfunktion.

 

Unbemerkte Verstellungen können schon mal ein Problem verursachen: mir ist es mit der XZ-2 passiert, dass ich nach der bewussten Verwendung den ND Filter vergessen hatte zurückzustellen. Das hat dann die nachfolgenden Bilder massiv beinträchtigt.

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Ist wirklich Wortklauberei! ...

Was es bei welcher Firma gibt, ist mir ehrlich gesagt Wurscht. Mir geht es nicht um einen Firmenvergleich. Aber ich würde dann jetzt doch gerne mal erklärt bekommen, wieso es Wortklauberei ist, wenn ich die beiden Funktionsweisen unterscheide. Vielleicht ist ja auch dir nur die technische Unterschied nur noch nicht klar ? Nochmal zur Verdeutlichung:

 

Mal angenommen, ich habe ein 14-45mm Zoom. Wenn ich jetzt einen "digitalen Zweifach-Konverter" aktiviere, mache ich daraus ein Zoom mit Bildwinkeln von 28 bis 90 mm. Und zwar durch Ausschnittvergrößerung bei jeder einzelnen verwendeten Brennweite! Im Ergebnis habe ich also Qualitätsverluste über den gesamten verwendeten Brennweitenbereich. Mache ich mit dieser Version eine Aufnahme mit z.B. 40 mm Brennweite, dann kann ich die also auf zwei Arten bekommen: Mit original 40 mm optischer Brennweite, oder aber mit 20 mm und aktiviertem Digitalkonverter.

 

Habe ich ein "zweifaches Digitalzoom", dann arbeitet mein Objektiv wie gehabt zunächst von 14 bis 45 mm rein optisch und erst danach von 45 bis 90mm durch Ausschnittvergrößerung. Bei dieser zweiten Version habe ich also unterhalb 45 mm ausschließlich die optische Brennweite zur Verfügung. Ab 45 mm optischer Brennweite erzielt dann das "Digitalzoom" durch Ausschnittvergrößerung des mit 45 mm Brennweite aufgenommenen Bildes die bis zu zweifache Vergrößerung heraus. Im Ergebnis habe ich unterhalb 45 mm keine Qualitätsverluste, darüber aber schon.

 

Wie jedem einleuchten müsste, sind das sind doch zwei unterschiedliche Verfahren. Wieso ist es also Wortklauberei, wenn man die auseinanderhalten will und nicht in einen Topf werfen möchte? (Die Begriffe selbst sind mir dabei nicht wichtig, die Unterscheidung aber schon). :confused:

bearbeitet von leicanik
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Ein weiteres Beispiel:

 

Ich habe zum Beispiel am Objektiv Brennweite 25 mm eingestellt, drücke dann den 2-fach Konverter,

käme damit also digital auf 50 mm, das Objektiv bewegt sich ja dadurch nicht.

 

Wenn ich mit dem Objektiv optisch auf 50 mm zoome, da das Objektiv noch Platz nach oben hat, (bis 150mm)

habe ich dadurch ein besseres Bild, als wenn ich es nur digital mit dem Konverter vergrößere.

 

Bei welcher Anwendung hat der Konverter dann noch Vorteile:

 

- wenn ich z.B. das Motiv oder den AF aus der Nähe nur mal kontrollieren möchte

- die gewünschte Brennweite mit der optischen Möglichkeit des Objektives nicht mehr erreichbar ist, also alles über 150mm.

 

Damit muss ich aber wie am Rechner auch, beim Vergrößern über 100% mit Qualitätsabstrichen rechnen,

es sei denn, die Kamera macht nur eine Art Crop, dann müssten die Bilder aber andere Größen haben.

 

So habe ich es verstanden und sollte hier nur ein weiterer Hinweis zum Verständnis sein.

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falsch

 

 

sogar bei der NEX funktioiert das so, dass man es zuschaltet (ist auch logisch, weil da ja auch mit Hand gezoomed wird)

Nur weil irgendwelche Firmen das mal so festgelegt haben, ist das nicht immer so

 

Den Einwand verstehe ich nun überhaupt nicht mehr :confused:

 

Was ist an meiner Darstellung falsch?

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Den Einwand verstehe ich nun überhaupt nicht mehr :confused:

 

Was ist an meiner Darstellung falsch?

 

dass es eben nicht immer als Fortsetzung des optischen Zooms eingebaut ist, sondern auch .... zB bei den NEX' einfach zuschaltbar ist und bei allen Brennweiten aktiv bleibt (genau wie bei Olympus)

 

 

Ich finde den digitalen Telekonverter auch deutlich sinnvoller als das an den optischen Bereich angeschlossene Digitalzoom, weil man damit auch etwas anfangen kann im Makrobereich.

 

Olympus hat wohl entschieden, dass es sinnvoll ist, das bei allen Kameras gleich zu handhaben, deshalb ist es an einer Stylus genauso wie an der OMD oder PEN.

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dass es eben nicht immer als Fortsetzung des optischen Zooms eingebaut ist, sondern auch .... zB bei den NEX' einfach zuschaltbar ist und bei allen Brennweiten aktiv bleibt (genau wie bei Olympus)

 

 

Ich finde den digitalen Telekonverter auch deutlich sinnvoller als das an den optischen Bereich angeschlossene Digitalzoom, weil man damit auch etwas anfangen kann im Makrobereich.

 

Olympus hat wohl entschieden, dass es sinnvoll ist, das bei allen Kameras gleich zu handhaben, deshalb ist es an einer Stylus genauso wie an der OMD oder PEN.

Ach so, danke für die Erklärung. Dann hast du mich aber missverstanden. Mir ging es ja ausdrücklich nicht um einen Firmenvergleich, oder darum, die eine oder die andere Variante quasi zum Standardverfahren zu erklären. Ich will doch nur, daß wir sie auseinander halten. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Bisher habe ich nur den Vorteil der einen gesehen, du hast aber zu Recht auf den Makro-Vorteil der anderen verwiesen. Und wenn man beide Verfahren eben nicht in einen Topf wirft und verwechselt, dann weiß man eben auch, was passiert und wann man sie einsetzt. Dann hat die Oly-Variante keinen Nachteil und zusätzlich den Makro-Vorteil. Wenn man aber für "Allerwelts-Aufnahmen" die Digital-Zoomfunktion eingeschaltet lassen will, etwa weil man gerade kein Tele dabei hat und es schnell gehen muß, dann hat die Nicht-Konverter-Variante einen Vorteil, weil man nicht händisch ab- oder anschalten muß und unterhalb der Maximalbrennweite des Objektivs keine Qualität verschenkt.

 

Übrigens stimmt deine Aussage zur NEX zumindest bezüglich der NEX-6 nicht. Ich habe es gerade mit dem SEL 1650 ausprobiert: Sowohl mit "Digitalzoom" als auch mit "Klarbildzoom" zoomt sie spürbar erst optisch bis zur Grenze der Objektivbrennweite und vergrößert danach digital das 50mm-Bild. Daß man die Funktion grundsätzlich im Menü aktivieren oder deaktivieren kann, steht auf einem anderen Blatt.

 

Gruß

Reinhard

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Ein weiteres Beispiel:

 

Ich habe zum Beispiel am Objektiv Brennweite 25 mm eingestellt, drücke dann den 2-fach Konverter,

käme damit also digital auf 50 mm, das Objektiv bewegt sich ja dadurch nicht.

 

Wenn ich mit dem Objektiv optisch auf 50 mm zoome, da das Objektiv noch Platz nach oben hat, (bis 150mm)

habe ich dadurch ein besseres Bild, als wenn ich es nur digital mit dem Konverter vergrößere.

 

Bei welcher Anwendung hat der Konverter dann noch Vorteile:

 

- wenn ich z.B. das Motiv oder den AF aus der Nähe nur mal kontrollieren möchte

- die gewünschte Brennweite mit der optischen Möglichkeit des Objektives nicht mehr erreichbar ist, also alles über 150mm.

 

Damit muss ich aber wie am Rechner auch, beim Vergrößern über 100% mit Qualitätsabstrichen rechnen,

es sei denn, die Kamera macht nur eine Art Crop, dann müssten die Bilder aber andere Größen haben.

 

So habe ich es verstanden und sollte hier nur ein weiterer Hinweis zum Verständnis sein.

 

sorry, aber das ist doch alles klar ... ich hatte sogar oben geschrieben, dass es für RAW Fotografen nichts bringt.

 

Ich nutze es eigentlich nur, wenn ich zB mit dem 20er unterwegs bin und ein Bild mache, wo ich gerne einen engeren Ausschnitt hätte ... da schalte ich den Konverter zu und sehe dann in Lightroom, was ich mir bei dem Bild gedacht habe .... selten nehme ich auch einfach das JPG, weil das mit dem Hochrechnen gut genug funktioniert, dass man es auch mal aus der Hand geben kann.

 

 

 

 

___________________________________

 

 

 

Ansonsten bleibt es ein dämlicher Streit um einen Namen, von mir aus können wir es "Stepzoom" nennen, oder Ihr denkt Euch einen eigenen Namen aus .... oder was ich noch für viel besser halten würde, Ihr nehmt einfach den Namen, den Olympus vergeben hat:

 

DIGITALER TELEKONVERTER

 

Ich komme mir ehrlich langsam vor wie in einem Irrenhaus, hier kann man nichtmal mehr eine einfache Frage beantworten, ohne dass einem eine Diskussion um ein Wort, das man nichtmal selbst in die Diskussion geworfen hat, ans Bein genagelt wird.

 

 

 

Ansonsten lese ich da unten gerade, dass Panasonic das noch viel schlechter macht ...

 

Ist wirklich Wortklauberei! Bei Panasonic gibt es exakt dieselbe Funktion und heißt dort Digitaler Zoom.

 

 

wollt Ihr nicht lieber Briefe an Panasonic Deutschland schreiben, damit diese Vergewaltigung der Sprache aufhört?

 

:rolleyes:

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Übrigens stimmt deine Aussage zur NEX zumindest bezüglich der NEX-6 nicht. Ich habe es gerade mit dem SEL 1650 ausprobiert: Sowohl mit "Digitalzoom" als auch mit "Klarbildzoom" zoomt sie spürbar erst optisch bis zur Grenze der Objektivbrennweite und vergrößert danach digital das 50mm-Bild. Daß man die Funktion grundsätzlich im Menü aktivieren oder deaktivieren kann, steht auf einem anderen Blatt.

 

Gruß

Reinhard

 

:) dann erkläre mir doch, wie die NEX 6 das mit einem Objektiv mit mechanischer Brennweitenverstellung ... nennen wir es mal 55-210 oder 18-200 .. machen soll? ;)

 

 

... wobei .. wenn ich es mir genau überlege, will ich es garnicht wissen, eigentlich will ich nur aus dieser Sinnlosdiskussion raus.

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:) dann erkläre mir doch, wie die NEX 6 das mit einem Objektiv mit mechanischer Brennweitenverstellung ... nennen wir es mal 55-210 oder 18-200 .. machen soll? ;)

 

 

... wobei .. wenn ich es mir genau überlege, will ich es garnicht wissen, eigentlich will ich nur aus dieser Sinnlosdiskussion raus.

 

Interessante Frage. Schade, daß du die Antwort nicht wissen willst. Aber ich antworte trotzdem mal, denn mir geht es (was ich anscheinend aber heute sehr schwer vermitteln kann) ganz ernsthaft um die technische Frage, nicht um Germanistik ;). Vielleicht interessiert es ja jemanden anderen: Die Antwort lautet schlicht: "Gar nicht!"

 

Tja, das hat mich jetzt auch überrascht: Mit dem SEL 55210 funktioniert es bei mir nicht. Weder "Klarbildzoom" noch "Digitalzoom" wirkt sich auf den Bildausschnitt aus. Da lobe ich mir doch die Olympus-Lösung :)

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sorry, aber das ist doch alles klar ...

Der Beitrag von mir galt ja auch eher der Allgemeinheit, war also nicht an Dich direkt gerichtet,

stand halt nur als nächster Beitrag darunter, nicht das hier wieder was in die falsche Kehle rutscht. :)

 

Übrigens ist der Name der Anwendung den meisten hier bestimmt Bockwurst,

nur die Anwendung für was man was braucht, sollte man auseinander halten können. ;)

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dann erkläre mir doch, wie die NEX 6 das mit einem Objektiv mit mechanischer Brennweitenverstellung ... nennen wir es mal 55-210 oder 18-200 .. machen soll?

 

Die NEX hast Du doch erst kalkuliert ins Spiel gebracht, wohl wissend, dass Du hier Äpfel (Wechselobjektivkamera mt mechanischem Zoom) mit Pflaumen (Kompaktkameras mit fester motorisch zu verstellender Zoomoptik) vergleichst.

 

Dazu gibt es ja noch weitere Spielarten des Digitalzooms: Den "intelligenten" Zoom, meiner Meinung nach der einzig akzeptable, der bei Einstellung reduzierter Auflösung den Sensor nach Erreichen der Zoomgrenze bis zur gewählten Auflösung mittig ausliest. Das künstliche Aufblähen dieses Beschnitts bringt eigentlich keine Verbesserung des Bildes und erzeugt lediglich große Datenmengen.

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in erster Linie sehe ich die Konverterfunktion als ein Hilfsmittel an, das die Bildgestaltung erleichtern kann.

Wie aufgeführt wurde, kann diese Einstellung jedoch zu einer Fehlbedinung führen, wenn beim Fotografieren diese noch unbewusst aktiv ist und dann einen Bildauschschnitt mit kleinerer Auflösung im JPG ablegt wird.

 

Eigentlich könnte ich auf diese Funktion beim Fotografieren verzichten, wenn die Kamera stattdessen die Lupe-Funktion zur Verfügung hätte. Die XZ-2 hat diese nicht, nehme an die Stylus 1 auch nicht?

bearbeitet von alpfish
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in erster Linie sehe ich die Konverterfunktion als ein Hilfsmittel an, das die Bildgestaltung erleichtern kann.

Wie aufgeführt wurde, kann diese Einstellung jedoch zu einer Fehlbedinung führen, wenn beim Fotografieren diese noch unbewusst aktiv ist und dann einen Bildauschschnitt mit kleinerer Auflösung im JPG ablegt wird.

 

Eigentlich könnte ich auf diese Funktion beim Fotografieren verzichten, wenn die Kamera stattdessen die Lupe-Funktion zur Verfügung hätte. Die XZ-2 hat diese nicht, nehme an die Stylus 1 auch nicht?

 

Lupe?

 

Die zum manuellen Scharfstellen?

 

hat sie

 

 

Ansonsten sieht man doch am riesigen grünen AF Feld, dass da was nicht stimmt, wenn der Konverter versehentlich an ist.

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Was es bei welcher Firma gibt, ist mir ehrlich gesagt Wurscht. Mir geht es nicht um einen Firmenvergleich. Aber ich würde dann jetzt doch gerne mal erklärt bekommen, wieso es Wortklauberei ist, wenn ich die beiden Funktionsweisen unterscheide.

 

Meine Canon SX10 hat einen Menüpunkt "Digitalzoom" mit den Einstellungen

1,4x, 2,3x, Standard und Aus.

 

Bei Standard wird nach Ende des 20 fach Zoom digital weitergezoomt.

 

In der internationalen Kamerawelt kann nicht Funktion an bestimmten Bezeichnungen festgemacht werden.

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... In der internationalen Kamerawelt kann nicht Funktion an bestimmten Bezeichnungen festgemacht werden.
Ich geb's jetzt auf. Offensichtlich haben Nightstalker und du beschlossen, daß es sich hier um ein semantisches Thema handelt. Ganz egal, was man darauf antwortet. Die "anderen" haben ein Wortklauberproblem (oder sind halt Olyhasser). Dann lassen wir's halt dabei. Wer meine Beiträge wirklich unvoreingenommen lesen will, kann das ja tun. Warum sich das hier so verknotet, erschließt sich mir nicht. Muß es auch nicht, ich bin dann mal raus, das wird mir zu anstrengend ...
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Ist wirklich Wortklauberei! Bei Panasonic gibt es exakt dieselbe Funktion und heißt dort Digitaler Zoom.

Bei Panasonic ist es sogar noch schlimmer da gibt es digitale Zoomfunktionen (extra Zoom) bei denen der Nutzer überhaupt nicht mehr weiß wann zu wieviel Prozent welcher Zoom denn nun gerade wirksam ist.

Grundsätzlich sind alle digitale Zoomavarianten bei Bildern eigentlich überflüssig weil das erstens absolut Null mehr Details als ohne diese Funktion liefert(einen Gewinn gibt es nur mit mehr optischer Brennweite) und zweitens man das "Croppen" am Rechner später immer noch in beliebigen Umfang vornehmen kann.

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