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Wenn es die Kunden mit sich machen lassen ....

Es gehören immer zwei dazu. Das die Smartphones ihnen die Kompakten versauern, haben sie wohl auch nicht gedacht.

Ich lasse mich von den beiden großen Schlafmützen jedenfalls nicht gängeln.

 

Damit gehörst du eben auch ganz klar nicht zur Zielgruppe.

 

Die Zielgruppe liest Blödmarktprospekte und kauft -wenns was Gutes sein soll- zum Knallerpreis die neueste EOS 000D mit Kit-Objektiv im Set für 499,- beim Fachverkäufer. Und das passiert jeden Tag tausende male auf der Welt.

 

Foren-User sind dagegen lästige Fliegen, die langsamdrehende Artikel nachfragen, stundenlang rumprobieren, zig Testfotos schießen und dann ein Haar in der Suppe finden.

 

Welche Zielgruppe ist für dich als Kaufmann/Fotokonzern interessanter?

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Damit gehörst du eben auch ganz klar nicht zur Zielgruppe.

 

Die Zielgruppe liest *)

 

Welche Zielgruppe ist für dich als Kaufmann/Fotokonzern interessanter?

 

*) .... die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben.

 

 

Weils gerade so gut in die Zeit passt mit Blick auf den 22.9.:

 

Was ist die Mehrheit?

 

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,

Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.

Bekümmert sich ums Ganze, wer nicht hat?

Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?

Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,

um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.

Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;

der Staat muß untergehn, früh oder spät,

wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

 

Friedrich Schiller

(* 10.11.1759 , † 09.05.1805)

 

Meine Interpretation

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Jaja....."soll einen beweglichen Großformat-Sensor (schätzungsweise APS-C) besitzen"

 

Wo fängt denn bei dem Hansel, der das geschrieben hat, das Großformat an?

 

Den Sensor in der OM-D kann man übrigens auch in der Z-Achse bewegen, nur wird das jetzt für die 5-Achsen-Stabilisierung verwendet und er wird (noch) nicht parallel in Z-Achse verschoben. Wer weiß, vielleicht ist das der Grund, warum die E-M1 die FT-Objektive nun richtig unterstützen soll. Das könnte die nächste Entwicklungsstufe sein. Das halte ich für sinnvoller als den vollmundig beschriebenen On-Chip-Phasen-AF, der mit seiner minimalen Messbasis im einstelligen µ-Bereich bisher eher gefloppt hat.

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Jaja....."soll einen beweglichen Großformat-Sensor (schätzungsweise APS-C) besitzen"

 

Wo fängt denn bei dem Hansel, der das geschrieben hat, das Großformat an?

 

slashCAM.de ist ein Video-Forum, da ist ein APS-C-Sensor tatsächlich schon Großformat. ;)

 

 

Gruß Norbert

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Als Licht ziehe ich es naturgemäss vor, durch wenige grosse klare optische Gläser mit minimaler Absorption hindurchzustrahlen und bitte auch vollständig mein Bild an einen hochwertigen Sensor zu übergeben.

 

In billigen, modernen und kleinen Objektiven aus Plastik fühle ich mich nicht mehr wohl, und verzerre mich, während ich mich grün und magenta verfärbe. So kann ich keine schönen Bilder mehr abliefern. ;)

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Als Licht ziehe ich es naturgemäss vor, durch wenige grosse klare optische Gläser mit minimaler Absorption hindurchzustrahlen und bitte auch vollständig mein Bild an einen hochwertigen Sensor zu übergeben.

 

In billigen, modernen und kleinen Objektiven aus Plastik fühle ich mich nicht mehr wohl, und verzerre mich, während ich mich grün und magenta verfärbe. So kann ich keine schönen Bilder mehr abliefern. ;)

 

Ich ziehe mich mal demütig in den Schatten zurück ....

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Wo fängt denn bei dem Hansel, der das geschrieben hat, das Großformat an?

Ach Wolfgang, denk doch bitte erst ein bisschen nach...

 

Eine Sensoroberfläche, welche zusätzlich entlang ihrer Z-Achse bewegt werden kann, deckt damit in logischer Konsequenz einen Raum und nicht mehr bloß eine schnöde Fläche ab. Selbst in den kleinsten Raum lassen sich unendlich viele Flächen einschreiben, daher ist wohl auch mindestens die Bezeichnung Großformat gerechtfertigt. Haben sich eh noch zurückgehalten. ;)

 

Der Unterschied zwischen dezidiert und dediziert war dem Autor dann jedoch nicht mehr wirklich geläufig. Aber gut, man kann nicht alles haben.

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...

In billigen, modernen und kleinen Objektiven aus Plastik fühle ich mich nicht mehr wohl, und verzerre mich, während ich mich grün und magenta verfärbe....

Das wäre schön, in der Realität macht das Licht das genaue Gegenteil - die Aberrationen steigen mit Größe/Dicke/zunehmender Lichtstärke drastisch an, und deshalb auch der Aufwand, um sie zu korrigieren.

 

Was die Sensorformate angeht, da denke ich, daß in der nächsten Zeit nicht viel passieren wird. Die Positionen sind besetzt (gibt's ein Format, das

es noch nicht gibt?), und der große Digitalisierungsboom-Effekt ist vorbei.

 

LG Horstl

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Hmm, ist das eine Frage aus dem Zen Buddhismus? Je länger ich drüber nachdenke, desto klarer wird mein Geist... ;)

 

Kannst Du Dir vorstellen, wieviele Räucherstäbchen es gekostet haben mag, sich bei Nikon für das Einser-Format und bei Canon für APS bei deren Spiegellosen zu entscheiden, nur weil "das dazwischen" schon besetzt war?

 

LG Horstl

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Den Sensor in der OM-D kann man übrigens auch in der Z-Achse bewegen

Das halte ich für ein Gerücht...

Der "5-Achsen-Stabilisator" misst und kompensiert Bewegungen in 5 Freiheitsgraden, der Sensor ist aber "nur" in 3 Freiheitsgraden beweglich. (Nein, das ist kein Widerspruch. ;))

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Ich habe an sich nichts gegen das Format der 1er. Es ist deren Gesamtpaket welches mich persönlich nicht reizt. Aber ich muss auch nicht wirklich jede Kamera besitzen. :rolleyes:

 

Und APS-C ist wohl alles andere als nicht schon besetzt, oder?

 

Ein Ende von APS-C kann ich persönlich nicht sehen. Ganz im Gegenteil, das Format erlebte doch gerade mit den Spiegellosen einen Aufwind an speziell dafür gerechneten Optiken wie es ihn nie zuvor gegeben hat. DSLR APS-C? Da hing doch abseits der Kitzooms bislang zu 95% unnötigerweise überdimensioniertes KB Glas dran, weil für die Crops kaum Vernünftiges entwickelt wurde. Von wenigen Ausnahmeherstellern abgesehen.

bearbeitet von flyingrooster
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Was die Sensorformate angeht, da denke ich, daß in der nächsten Zeit nicht viel passieren wird. Die Positionen sind besetzt (gibt's ein Format, das

es noch nicht gibt?), und der große Digitalisierungsboom-Effekt ist vorbei.

 

LG Horstl

 

Das APS Format bei den Systemkameras ist vermutlich ein gesetztes Format. Sogar Zeiss hat sich dazu entschlossen, eigene Touit Objektive für NEX Kameras zu entwickeln, die den APS Bildkreis und nicht den Kleinbild - Bildkreis ausleuchten. Das hätten sie nicht getan, wenn sie dort nicht einiges Geschäftspotential vermuten würden. A Mount Objektive von Zeiss gab es nie - APS NEX scheint mehr Umstz zu versprechen.

 

mFT ist sowieso gesetzt, da es einen ziemlich guter Kompromiss aus Kleinheit und Bildqualität auszeichnet.

 

Die Zukunft des 1 Zoll Format sehe ich eher in 'Sonderkameras' als in Kamerasystemen. Sonderkameras wären solche, bei denen man gewisse Abstriche an der Bildqualität ggü. den grösseren Formaten einzugehen bereit ist, um dafür ganz besondere Kleinheit erreichen zu können. Da wären zum Beispiel kleine Taschenkameras mit vollständig einziehbarem Objektiv zu nennen (RX100) oder zukünftige Superzoomkameras mit etwas 'professionellerem' Qualitätsanspruch als heutige a la Cybershot HX300 oder Canon xy. Das könnte beispielsweise eine 1 bis 2 kg Kamera mit gut auskorrigiertem KB äquivalentem 24-600mm Zoom sein.

 

Kleinbild-spiegellos würde ich im Moment eher als zusätzliche Nische sehen, die ausgebaut werden kann, wenn die Spiegelreflexalternativen weniger werden und man den jetzigen Kleinbildkunden natürlich Alternativen bieten muss. Das kann dann schnell pro Hersteller passieren. Nehmen wir mal an, Sony bietet keinen Nachfolger der A99 mit A Bayonett mehr an (rein hypothetisch), dann würden einige Kunden bei guter Adaptierbarkeit ihrer Objektive eher auf eine Kleinbild NEX Kamera wechseln, als sich für ein Canikon System alles neuzukaufen oder mir der A99 zu fotografieren, bis diese auseinanderfällt. Als eine wahrscheinliche ökonomische Entscheidung, die es sinnvoll erscheinen lässt, eine NEX Kleinbildkamera zu entwickeln.

 

Wenn ich jedoch neueste Entwicklungen sehe, dass Objektive mit eingebautem Sensor entwickelt werden, die man vor handies hängen muss, dann wird die Sensorgrösse tatsächlich beliebig.

 

Eine Konsolidierung auf weniger Formate als heute erwarte ich überhaupt nicht. Evtl. stirbt das teure digitale Mittelformat irgendwann aus, weil es für Normalsterbliche keine Bedeutung hat.

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Evtl. stirbt das teure digitale Mittelformat irgendwann aus, weil es für Normalsterbliche keine Bedeutung hat.

Die hatte das digitale Mittelformat doch nie.

Ich glaube auch kaum, dass ausgerechnet die von der Abbildungsleistung mit Abstand leistungsfähigste digitale Variante über den Jordan gehen wird. Für maximale Leistung gibts immer Abnehmer, welche auch bereit sind die anfallenden Kosten für deren geringe Stückzahlen zu tragen.

 

Warum müssen denn überhaupt immer irgendwelche Untergangsszenarien heraufbeschworen werden? Seid doch froh über die angebotene Vielfalt!

 

Ist wie beim Spiel mit den Stühlen gelaufen, ein Stuhl zuwenig und ein Kind, das im Gedanken gerade woanders war.

Das Spiel hab ich nie gemocht. Bin immer "unabsichtlich" als Erster ausgeschieden und hatte die große Couch für mich alleine, während sich die anderen um die kleinen Sessel prügelten... ;)

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Das APS Format bei den Systemkameras ist vermutlich ein gesetztes Format. ...

 

Das sehe ich auch so.

Wenn es das Format nicht schon gegeben hätte, dann hätte es irgend ein Hersteller mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für sein spiegelloses System "erfunden".

Da wird sich nichts mehr ändern, warum auch.

 

LG Horstl

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Die hatte das digitale Mittelformat doch nie.

Ich glaube auch kaum, dass ausgerechnet die von der Abbildungsleistung mit Abstand leistungsfähigste digitale Variante über den Jordan gehen wird. Für maximale Leistung gibts immer Abnehmer, welche auch bereit sind die anfallenden Kosten für deren geringe Stückzahlen zu tragen.

 

;)

 

Es hat sich um das Mittelformat herum einiges verändert. Es ist doch heute kein Leser von Hochglanzmagazinen mehr in der Lage, Unterschiede in Aufnahmen von digibacks und Kleinbildkameras wahrzunehmen. Ist doch beides so gut...

Dann kommt noch Photoshop hinzu und der Umstand, dass wir heute alle nur noch ganz kurz hinschauen, bevor uns die nächsten Bilder vor die Augen huschen. Ist bei grossformatigen Plakaten auf der Strasse auch nicht anders.

 

Wieviele Mittelformathersteller ausser Leica muss es geben, um Fotokünstler und solvente interessierte Amateure zu bedienen. Wieviele Kameras muss Leica per annum verkaufen können, damit sich die Entwicklung des Systems lohnt? Welcher Sensorhersteller produziert noch bei kleinen Mengen? Warum versucht Hasselblad, sich mit veredelten Sonykameras ein zweites Standbein aufzubauen?

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