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und hat das gewünschte Quadratische Aufnahmeformat.

Ja, aber wofür? Ein quadratischer Sensor bedeutet doch für jedes Format, bis auf 1:1, höheren Qualitätsverlust als bisher übliches, da Kameras recht einfach um 90 Grad gedreht werden können. Die erwähnten Möglichkeiten aktueller hochauflösender Fotos gelten doch für andere Formate genauso.

Ich sähe in einem quadr. Sensor eher ein Spezialwerkzeug, ähnlich eines SW Sensors ohne unterschiedliche Farbfilter.

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Nein, der Preis hat mich jetzt nicht primär interessiert (wenn ein Objektiv gut ist, dann darf es auch etwas kosten ...). ;)

Ich kann mir aber vorstellen, dass die Entwicklung und Konstruktion um Grössenordnungen aufwendiger als die normaler Objektive ist. ;)

Vor allem ist es ziemlich sinnlos so was an Fotofreaks verkaufen zu wollen. Bevor ich so was anfange mache ich ein Panorama (ja ich weiß, es gibt auch bewegte Objekte...) Jedenfalls bringt das auflösungsmäßig nichts und dann ist jeder Teuro zu viel und an der falschen Stelle investiert.

 

Zum Thema quadratischer Sensor: wäre es meine Firma und ein Mensch aus der Entwicklung oder aus dem Marketing wollte mir erzählen wir bräuchten einen quadratischen Sensor ... er bekäme einen Blick der Lebende zum Toten befördert. Allerdings auch die Chance mir in 1 Minute zu erklären wozu das gut sein soll.

Wie, die Zeit reicht nicht? Dann gibt es für dieses Teil keinen Markt. Wenn es zu kompliziert ist den Nutzen auf Anhieb zu sehen verkauft es sich nur an Sonderlinge.

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ich finde, die Fragestellung trifft es nicht -

nicht das APS-C oder APS-H Format wird verschwinden, sondern der Spiegelkasten und der Klapperspiegel

Sehe ich auch so. Das Sensorformat ist dank Chip statt normiertem 35mm-Filmformat heute doch ziemlich frei wählbar, und noch sind Nikon und Canon nicht so richtig ins CSC Geschäft eingesteigen.

 

Ich glaube ja Canon wird mit dem EF-M Mount bald vorne dabei sein. Die haben bei der 70D mit dem Phasen-AF auf dem Chip vermutlich ziemlich viel Grundlagenforschung betrieben, und das sicher nicht in erster Linie für den LiveView ihrer DSLRs. Wenn der AF-C mit den DSLRs gleichzieht, ist das letzte Killerargument pro-DSLR weg und deren Tage gezählt.

 

Ich habe keine Kristallkugel, aber mein Geld würde ich heute auf Canon setzen. Die haben die finanziellen Kapazitäten, das Know-How und die starke Marke. Sollten die tatsächlich für ein Mal über ihren eigenen Schatten springen und richtig loslegen, sind DSLRs innerhalb von ein paar Jahren ein Nischenprodukt. Dann bleibt es wohl wie gehabt bei APS-C und KB als Sensorformate, vielleicht wieder mit dem selben Auflagemaß...

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Ist das hier nicht der "ich hab drei Bier getrunken und sitz vorm Rechner und spinn mir was zusammen"-Thread? :D In dem Fall nehme ich alles zurück...;)

 

Seit die Sony Objektivkameras die amerikanischen Amazon Verkaufscharts gleich mehrfach anführen, muss man als Amateurfotograf schon drei Bier trinken, um das zu verstehen.

Da musst Du einen Zylinder irgendwo hinhalten oder hinlegen und dann am Handy rumdrücken, um ein Bild zu machen. Komplizierter und wackliger gehts ja fast nicht mehr.:eek:

 

Warum ich das erwähne ist folgende Überlegung. Wenn solche Produkte sehr erfolgreich werden, dann sind Unterschiede in der Fotografie aufgrund unterschiedlicher Sensorformate so marginal, dass wir wenig Zeit verschwenden müssen, um daraus abgeleitet zu argumentieren, dass das ein oder andere Format ausstirbt.

 

Wir sollten einfach die angebotene Vielfalt inklusive Objektivkameras mit zwei oder drei Bier feiern. :)

Das halte ich momentan für die sinnvollste Massnahme. :rolleyes:

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Seit die Sony Objektivkameras die amerikanischen Amazon Verkaufscharts gleich mehrfach anführen' date=' muss man als Amateurfotograf schon drei Bier trinken, um das zu verstehen.

Da musst Du einen Zylinder irgendwo hinhalten oder hinlegen und dann am Handy rumdrücken, um ein Bild zu machen. Komplizierter und wackliger gehts ja fast nicht mehr.:eek:

 

Warum ich das erwähne ist folgende Überlegung. Wenn solche Produkte sehr erfolgreich werden, dann sind Unterschiede in der Fotografie aufgrund unterschiedlicher Sensorformate so marginal, dass wir wenig Zeit verschwenden müssen, um daraus abgeleitet zu argumentieren, dass das ein oder andere Format ausstirbt.

 

Wir sollten einfach die angebotene Vielfalt inklusive Objektivkameras mit zwei oder drei Bier feiern. :)

Das halte ich momentan für die sinnvollste Massnahme. :rolleyes:[/quote']

 

Zum Wohl!

Selten so'n Quark gelesen.....

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Seit die Sony Objektivkameras die amerikanischen Amazon Verkaufscharts gleich mehrfach anführen, muss man als Amateurfotograf schon drei Bier trinken, um das zu verstehen.

Da musst Du einen Zylinder irgendwo hinhalten oder hinlegen und dann am Handy rumdrücken, um ein Bild zu machen. Komplizierter und wackliger gehts ja fast nicht mehr.:eek:

 

man kann die Dinger ja auch am Handy ... oder andersrum .. berfestigen. Im Video sieht man das mehrmals.

 

Ansonsten, wie oft habe ich mir ein Objektiv gewünscht, das man von der Kamera abnehmen kann :) ... für viele Bilder ein Traum.

 

Ich denike, dass Sony da den Nerv getroffen hat ... es muss nur noch in die Köpfe rein, dass das eine tolle Technik ist.

 

Ich sehe heute noch DSLR Fotografen, die sich auf den Boden knien, oder sogar hinlegen, nur um ein Blümchen zu fotografieren ... umständlicher gehts wohl nicht ... und doch gibt es Leute, die diese Art zu fotografieren mit ihrem Herzblut verteidigen.

 

:D

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...

Zum Thema quadratischer Sensor: wäre es meine Firma und ein Mensch aus der Entwicklung oder aus dem Marketing wollte mir erzählen wir bräuchten einen quadratischen Sensor ... er bekäme einen Blick der Lebende zum Toten befördert. Allerdings auch die Chance mir in 1 Minute zu erklären wozu das gut sein soll.

Wie, die Zeit reicht nicht? Dann gibt es für dieses Teil keinen Markt. Wenn es zu kompliziert ist den Nutzen auf Anhieb zu sehen verkauft es sich nur an Sonderlinge.

Zum Glück haben in analogen Zeiten die Manager von Hasselblad, Rollei & Co anders entschieden und die Vorzüge eines quadratischen Formats erkannt... Ich hatte ja betont, dass es Unsinn wäre generell quadratische Sensoren zu fordern, doch es ist ja zumindest eine Überlegung wert, ob es für bestimmte Zielgruppen und Anwendungen einen Markt dafür geben könnte.

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Zum Glück haben in analogen Zeiten die Manager von Hasselblad, Rollei & Co anders entschieden und die Vorzüge eines quadratischen Formats erkannt... Ich hatte ja betont, dass es Unsinn wäre generell quadratische Sensoren zu fordern, doch es ist ja zumindest eine Überlegung wert, ob es für bestimmte Zielgruppen und Anwendungen einen Markt dafür geben könnte.

Moin,

ohne mich streiten zu wollen: es gibt sicher Aufnahmen wo 1:1 sinnvoll ist. Zu den aufgeführten Beispielen (6x6) gibts genausoviel Gegenbeispiele mit 6x9.

Nur ist ein 1:1 Format in den meissten Fällen verschenkte "Fläche"

Mag sein, dass die Chipfläche in Zukunft nicht mehr der entscheidente Kostenfaktor ist. Aber die Sensoren bzw. ihr Input wollen auch bearbeitet werden. Das kostet Speicherplatz und auch Zeit, sowohl Verarbeitung als auch fürs speichern.

Falls wir uns darauf einigen könnten, dass 1:1 die Ausnahme und (1+n):1 die Mehrheit der Anwendungsfälle ist, wieso sollte ich das als Hersteller anbieten?

 

Was das Betrachten auf dem Monitor angeht: TV mache ich selten, aus besagten Gründen des Hochformats .... einen PC Monitor kann man um 90° drehen ... davon abgesehen bin ich da altmodisch. Ein 16:9 als PC-Monitor kommt mir nicht ins Haus. Die meissten Anwendungen (Textverarbeitung, Datenbanken etc.) sind mit 16:9 nicht sinnvoll zu betreiben. Und wenn jemand meint den PC als Video-Maschine nutzen zu wollen/müssen ... für den ist 16:9 sinnvoll. Als Foto-Bearbeitungsmaschine eher nicht ....

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...

Falls wir uns darauf einigen könnten, dass 1:1 die Ausnahme und (1+n):1 die Mehrheit der Anwendungsfälle ist, wieso sollte ich das als Hersteller anbieten?..

Klar doch, ein größerer, quadratischer Sensor wäre für einen Nischenmarkt (z.B. Studiofotografie oder wenn viel mit Stativ gearbeitet wird). Doch auch Nischen wollen bedient und erschlossen sein...;)

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Was das Betrachten auf dem Monitor angeht: TV mache ich selten, aus besagten Gründen des Hochformats .... einen PC Monitor kann man um 90° drehen ... davon abgesehen bin ich da altmodisch. Ein 16:9 als PC-Monitor kommt mir nicht ins Haus. Die meissten Anwendungen (Textverarbeitung, Datenbanken etc.) sind mit 16:9 nicht sinnvoll zu betreiben. Und wenn jemand meint den PC als Video-Maschine nutzen zu wollen/müssen ... für den ist 16:9 sinnvoll. Als Foto-Bearbeitungsmaschine eher nicht ....

 

 

Die Frage ist, wo bekommt man einen Monitor in akzeptabler Grösse her, der nicht 16:9 oder 10 ist?

 

 

Und wenn ich Bilder zeige, soll ich da wirklich bei jeder Überblendung von Quer nach Hochformat den Monitor drehen? Wirkt das nicht lächerlich? ;)

 

Und wenn ich mehreren Leuten Bilder zeigen möchte, welchen 42'' oder grösser gibt es in 3:4?

 

 

Selbst auf dem Projektor sind Querformate deutlich grösser als Hochformate ... und der ist nichtmal 16:9.

 

Wieso kann man nicht einen Fotografenmonitor anbieten (HD Auflösung würde doch vollkommen reichen) der etwa 40'' hat (beim Quadrat wäre das sichtlich kleiner als ein 16:9 Monitor in der Kantenlänge) der zwischen 500.- und 1500.- Euro kostet (je nach Qualität und Auflösung)?

 

 

Ich meine, es gibt doch soviele Fotografen, die das als Hobby betreiben, wieso wird da kein Bedarf gesehen?

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Die Frage ist' date=' wo bekommt man einen Monitor in akzeptabler Grösse her, der nicht 16:9 oder 10 ist?

 

Und wenn ich Bilder zeige, soll ich da wirklich bei jeder Überblendung von Quer nach Hochformat den Monitor drehen? Wirkt das nicht lächerlich? ;)

 

Und wenn ich mehreren Leuten Bilder zeigen möchte, welchen 42'' oder grösser gibt es in 3:4?

 

Selbst auf dem Projektor sind Querformate deutlich grösser als Hochformate ... und der ist nichtmal 16:9.

 

Wieso kann man nicht einen Fotografenmonitor anbieten (HD Auflösung würde doch vollkommen reichen) der etwa 40'' hat (beim Quadrat wäre das sichtlich kleiner als ein 16:9 Monitor in der Kantenlänge) der zwischen 500.- und 1500.- Euro kostet (je nach Qualität und Auflösung)?

 

Ich meine, es gibt doch soviele Fotografen, die das als Hobby betreiben, wieso wird da kein Bedarf gesehen?[/quote']

 

Wer stellt sich denn neben das 50 Zoll Plasma denn noch einen 2. Schirm hin ??

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Die Frage ist, wo bekommt man einen Monitor in akzeptabler Grösse her, der nicht 16:9 oder 10 ist?

 

 

...............

 

Ich meine, es gibt doch soviele Fotografen, die das als Hobby betreiben, wieso wird da kein Bedarf gesehen?

Alles richtig was Du sagst!

Aber wir Foto-Fuzzis sind die Minderheit! Und dann gibt es noch Philips die sogar 21:9 als TV anbieten ...

Und meine Angetraute hat z.B. lieber Papier in der Hand als sich was auf dem Monitor anzusehen.

Im Endeffekt ist das Ganze also mehr ein Problem der Ausgabe und weniger eines der Sensoren ... es werden bei Monitoren und Beamern möglichst viele Pixel in ein Format gequetscht was mehrheitsfähig ist. Damit müssen wir uns abfinden.

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Die Diskussion ähnelt der von letztes Jahr, als diverse Visionäre das Ende des sog. "Vollformates" voraussehen konnten.

 

Eine nette Diskussionsgrundlage. Aber weit ab der Realität...

 

Zusätzlich zu den bereits benannten und bekannten Argumenten sei noch folgendes angemerkt:

Im Film/Videobereich ist Super35 als jahrzehntealter Standard zudem verdammt nah an APS-C.

Da bereits heute schon 6k Auflösungs-Standards definiert werden, werden sich auch die Auflösungen auch sehr ähneln.

 

So wäre APS-C sowieso eine Art "Abfallprodukt" aus dem Videobereich.

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wieso daneben?

 

Steht halt dann im Hobbyraum in der Couchecke, wo bislang der Beamer auch stand.

 

Es habe ja in diesem Jahr mehere Hersteller tablets mit einer Diagonale von grösser 20 Zoll vorgestellt. Panasonic eines mit 4k Auflösung.

Wenn diese tablets bezahlbar werden, was nur eine Frage der Zeit ist, dann kann man sich darauf auch gut Portraitfotos anschauen.

Einen Monitor mit Verkabelung ständig zu drehen ist hingegen nicht wirklich ein Vergnügen.

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Die Diskussion ähnelt der von letztes Jahr, als diverse Visionäre das Ende des sog. "Vollformates" voraussehen konnten.

 

Eine nette Diskussionsgrundlage. Aber weit ab der Realität...

Soweit ich mich erinnern konnte, hatte doch niemand das Ende des KB-Formats kommen sehen. Es ging in den langen Diskussionen immer nur um zwei Punkte, die natürlich auch kontrovers betrachtet werden können:

 

  1. Ist die Bezeichnung "Vollformat" angebracht oder sinnvoll?
  2. Für wen bringt das größere Sensorformat (KB) wirklich nachvollziehbare Vorteile bzw. Qualitätssteigerungen?

Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten können, dass ein größeres Sensorformat per se besser ist als ein kleineres. Wer wirklich ständig mit riesigen Formaten arbeitet, Poster produziert oder sehr oft im extremen "available light"-Bereich arbeitet, wird das Potential eines großen Sensors ausschöpfen können. Wenn das nicht gegeben ist (Vergrößerungen idR nicht über A 3 und ISO idR nicht höher als 1600) wird keinen nennenswerten Qualitätsvorteil zwischen einem kleineren (FT/APS) und dem KB-Format feststellen können und würde nur unsinnigerweise in teurere und größere Geräte (Gehäuse und Objektiven) investieren.

Ich glaube das ist alles wirklich lang und breit und in allen Facetten diskutiert worden und es besteht in den Kernpunkten doch auch weitgehend Einigkeit.

Insofern ist das hier ja auch keine pro/contra Formatdebatte sondern es geht um die Zukunftsperspektiven eines Zwischen-Formats das auf der einen Seite von allen, deren Priorität kompakte Abmessungen bei ordentlicher Qualität ist und auf der anderen Seite vom langsam erschwinglicher werdenden größer KB-Format Druck bekommt. Nicht zuletzt aufgrund dieser Entwickölung sehen viele Journalisten und Forenten v.a. in US-Medien das APS-C Format gefährdet.

Ich selbst würde mir wünschen, dass eine Vielfalt von Sensorformaten noch lange Zeit überlebt, mehr Auswahl und mehr Alternativen sind doch immer gut, oder?

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Was ist denn das hier für eine leidenschaftslose Diskussion?

Da wird hier die ultimative Systemfrage mit Untergangs-Szenario gestellt, und dann müssen doch Freundschaften zerbrechen und Moderatoren eingreifen :eek:

 

Naja, ich glaube an die beiden sogenannten Vollformate, also an Kleinbild in der Photographie und an Super35 für Film, denn diese beiden haben jeweils rund hundert Jahre die menschlichen Sehgewohnheiten geprägt – diese Vollformate sind Tradition :cool:

 

Kleinbild wird in der Photographie aber auch gern als Idealformat bezeichnet: www.photoscala.de/Artikel/Bildgestaltung-Eine-Frage-des-Formats-Teil-II – seit meinem Lens Turbo an der NEX stimme ich dem zu.

 

Trotzdem die sogenannten Zwischenformate in der Übergangsphase von analoger zu digitaler Photographie entstanden sind, eben weil die Sensor-Herstellung anfangs schwierig war, wird APS-C wohl eher nicht verschwinden, weil Photographie und Video beständig zusammenwachsen und Super35 ungefähr APS-C entspricht. Fraglich ist wohl eher, was mit den Formaten unterhalb von Kleinbild und Super35/APS-C passieren wird, also µ4/3 und Nikon 1. Die üblichen Nutzungen kleinerer Sensorformate landen zunehmend in qualitativ beständig aufholenden Smart-Phones, und Wechselobjektiv-Systeme für kleinere Sensoren machen immer weniger Sinn. Nikon überdenkt schon sein 1-Zoll-System, weil's nicht so gut läuft.

 

Letztlich wird aber alles bleiben, solange es gekauft wird, und die Masse der Käufer fällt oftmals keine besonders rationalen Entscheidungen, wie mir dieser originelle Kommentar hier klargemacht hat:

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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. . . ich beginne gerade das µFT-Format für mich zu entdecken ;)

…wobei der Reiz vermutlich nicht das Format als solches sein dürfte, sondern der Umstand, daß das ein sehr hochentwickeltes System um diesen Objektivanschluß ist.

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