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nein, Multiformat ist schon was besonderes .. bei den Lumixkameras GH1 und GH2 ist zB das 16:9 Bild breiter als das 4:3 Bild.

Der Lumix Multiformat-Sensor ist ja kein 4:3 sondern ein 16:11 Sensor. Vermutlich werden die Ecken bei 16:11 nicht so schlecht sein, dass sie unbrauchbar sind.

 

Als Format für Multi sehe ich alles an was man bereits "zugeschnitten" als Bild erhält, unabhängig wie groß der Sensor ist. So sind z.B. auch bei meiner Lumix DMC-LX3 die Formate 4:3, 3:2 und 16:9 wählbar.

 

Fuji hat keinen Multiformat-Sensor und mFT-Objektive kann man daran aus verschiedenen Gründen nicht adaptieren.

Gibt es keine mFT Objektive mit manueller Entfernungs- und Blendeneinstelltung oder ist das Auflagemaß für Fuji nicht adaptierbar?

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Der Lumix Multiformat-Sensor ist ja kein 4:3 sondern ein 16:11 Sensor. Vermutlich werden die Ecken bei 16:11 nicht so schlecht sein, dass sie unbrauchbar sind.

 

Als Format für Multi sehe ich alles an was man bereits "zugeschnitten" als Bild erhält, unabhängig wie groß der Sensor ist. So sind z.B. auch bei meiner Lumix DMC-LX3 die Formate 4:3, 3:2 und 16:9 wählbar.

 

 

Gibt es keine mFT Objektive mit manueller Entfernungs- und Blendeneinstelltung oder ist das Auflagemaß für Fuji nicht adaptierbar?

Ach Leute...

Fuji = APS = 23,6 mm x 15,6 mm, Auflagemaß = 17,7 mm, Diagonale = 28,3 mm

Oly&Pana = mFT = 17,3 mm x x13 mm, Auflagemaß = 19,62 mm, Diagonale = 21,6 mm

 

https://www.systemkamera-forum.de/systemuebergreifende-technikdiskussionen-objektivadaptierung/22421-brennweite-und-crop-faktor-sensorgroesse.html

https://www.systemkamera-forum.de/systemuebergreifende-technikdiskussionen-objektivadaptierung/8943-ubersicht-auflagemass.html

 

Mit dem Auflagemaß würde das ja vielleicht noch gehen, aber mit dem Bildkreis nicht. Das gäbe ziemlich dunkle Ecken.

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Du kannst mal wieder nicht genug kriegen :D

Mir würde 2.8 und 17-55 voll reichen, was auf der Basis der Coolpix A m.E durchaus machbar wäre.

 

Das wäre aber keine Bridge im klassischen Sinne mehr, der Vorteil an den Dingern ist ja gerade die enorme Brennweitenspanne. So zumindest meine Meinung.

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Ach Leute...

Fuji = APS = 23,6 mm x 15,6 mm, Auflagemaß = 17,7 mm, Diagonale = 28,3 mm

Oly&Pana = mFT = 17,3 mm x x13 mm, Auflagemaß = 19,62 mm, Diagonale = 21,6 mm

 

https://www.systemkamera-forum.de/systemuebergreifende-technikdiskussionen-objektivadaptierung/22421-brennweite-und-crop-faktor-sensorgroesse.html

https://www.systemkamera-forum.de/systemuebergreifende-technikdiskussionen-objektivadaptierung/8943-ubersicht-auflagemass.html

 

Mit dem Auflagemaß würde das ja vielleicht noch gehen, aber mit dem Bildkreis nicht. Das gäbe ziemlich dunkle Ecken.

Es geht auch mechanisch ziemlich sicher nicht. Eine Differenz im Auflagemass reicht nicht, man muss auch die Klauen des Bajonetts unterbringen können.

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Das wäre aber keine Bridge im klassischen Sinne mehr, der Vorteil an den Dingern ist ja gerade die enorme Brennweitenspanne. So zumindest meine Meinung.

 

Eine Bridge mit 1"-Sensor (wie Sony RX100) und versenkbaren KB-äquival. 18-90mm F/2,8 und Naheinstellung würde MIR völlig reichen. Die "langen" Dunkelbrennweiten halte ich für überflüssig, mehr WW wäre mir lieber.

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Eine Bridge mit 1"-Sensor (wie Sony RX100) und versenkbaren KB-äquival. 18-90mm F/2,8 und Naheinstellung würde MIR völlig reichen. Die "langen" Dunkelbrennweiten halte ich für überflüssig, mehr WW wäre mir lieber.

 

Ich hatte mal eine Bridge und teile die Meinung, aber wieso sollte man in dem Fall nicht gleich zur Systemkamera übergehen? Ich sehe darin einfach keinen Mehrwert, denn eine solche Bridge mit APS Sensor ist weder kompakter noch auf keinen Fall flexibler als eine Systemkamera mit Standardzoom

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Einmal abgesehen vom RAW-Format, wer fotografiert und speichert eigentlich die Bilder in der Kamera in einem Format und Qualität das geringer ist als es der Bildsensor ermöglicht? Vermutlich nur Anwender die keine Ahnung von der Technik der Kamera haben und denen nur wichtig ist fertige Bilder in der gewünschten Größe zu erhalten.

Vielleicht stehe ich grad auf dem Schlauch, aber ich verstehe den Zusammenhang zu "meinem" Sensordesign max. Ausnutzung des Bildwinkels der Optik nicht. Könntest du deinen Kommentar nochmal näher erläutern?

 

Gibt es keine mFT Objektive mit manueller Entfernungs- und Blendeneinstelltung oder ist das Auflagemaß für Fuji nicht adaptierbar?

Gibt es, zB das Samyang 7.5 Fisheye oder auch die f/0.95er Noktons. Vom Auflagemaß würde es sich ebenfalls ausgehen, da das Auflagemaß von mFT, wohl aufgrund der Telezentrik, etwas höher ist als das der X Fujis.

 

Es gibt beispielsweise jemanden der eines der mFT Noktons (25/0.95) an einer Sony NEX betreibt. Einfach mal im Internet danach suchen. Vignettiert natürlich an den Ecken und auch die Fokussierung auf unendlich klappt nicht, da der Unterschied der Auflagemaße zwischen NEX und mFT nur sehr gering ausfällt (Adapter muss dazwischen passen) - bei Fuji weniger problematisch. Nach Beschnitt der vignettierten Ecken auf das Format 4/3 erhält man praktisch denselben Ausschnitt/Bildwinkel wie auch nativ an einer mFT. Wirklich Sinn macht diese umständliche Aktion also nicht unbedingt, da holt man sich lieber gleich ein mFT Gehäuse für die beabsichtigten mFT Objektive.

bearbeitet von flyingrooster
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Danke für die Infos.

 

Ich meinte ja für ein 4:3 Format, welches man bei der X-E1 nicht wählen kann. Da würden ja die dunklen Ecken abgeschnitten. Geht natürlich auch ohne Formateinstellung und schneidet händisch auf 4:3 zu.

 

 

4:3 auf einem APS Sensor ist immer noch grösser als ein mFT Sensor ;)

 

abgesehen davon, dass man einen Adapter mit Linse bräuchte, wie es ihn zB für FD an EF gibt ...

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Ich hatte mal eine Bridge und teile die Meinung, aber wieso sollte man in dem Fall nicht gleich zur Systemkamera übergehen? Ich sehe darin einfach keinen Mehrwert, denn eine solche Bridge mit APS Sensor ist weder kompakter noch auf keinen Fall flexibler als eine Systemkamera mit Standardzoom

 

 

nun, man könnte eine Vollsynchronisation beim Blitzen erreichen, oder den Sensor perfekt an das Objektiv angleichen ... die Ergebnisse einer R1 sind auch heute noch beeindruckend in optischer Hinsicht.

 

Durch den Verzicht auf das Bajonett würde es günstiger werden und man kann die Optik im Gehäuse versenken.

 

Lautlose Auslösung und kein Shuttershock.

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Vielleicht stehe ich grad auf dem Schlauch, aber ich verstehe den Zusammenhang zu "meinem" Sensordesign max. Ausnutzung des Bildwinkels der Optik nicht. Könntest du deinen Kommentar nochmal näher erläutern?

Das meinte ich mehr allgemein. Sicher wird der Bildwinkel der 4/3 Optik so besser ausgenützt, immerhin hat das 16:9 Format fast 20% mehr Pixel.

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Wenn man die Idee eines quadratischen Sensorformats als Standard auf die Spitze treibt, dann kann man Breitformate dennoch unter Nutzung aller Pixel und Einsatzes anamorphischer Objektive erreichen. Ds Objektiv ist so konstruiert, dass es das Bild vertikal streckt. Eine Rücktransformation ins breite Format muss erfolgen. Es werden bei der Aufnahme jedoch alle Pixel des Sensors genutzt.

 

Zeiss bietet solche Objektive an und Wiki erklart es mit Illustrationen.

 

Anamorphic format - Wikipedia, the free encyclopedia

 

Master Anamorphic Lenses

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Fuji will damit vielleicht demonstrieren, dass dieses Format kein Standard mehr sein soll?

Fuji hat doch selbst einen großen Namen im Mittelformatbereich, bei welchem zumeist die Formate von 1/1 - 4/3 Verwendung finden und fanden.

 

Ich glaube auch nicht, dass sie durch das Fehlen der Einstellungsmöglichkeit einer min. Zeit für Auto-ISO an X-E1/X-Pro1 die Unnötigkeit einer solchen Funktion an diesen Kameras demonstrieren wollen. ;)

 

Das meinte ich mehr allgemein. Sicher wird der Bildwinkel der 4/3 Optik so besser ausgenützt, immerhin hat das 16:9 Format fast 20% mehr Pixel.

4/3 Optik? Jede Optik jedes mir bekannten Formats ist kreisrund, daher sollte mein Vorschlag eigentlich auch allgemeingültig sein. Zumindest beim aktuellen Technikstand. Und wie gesagt, das ist alles mehr als Gedankenspiel zu verstehen, so dramatisch sind die Gewinne in der Praxis dadurch dann auch wieder nicht. ;)

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Wenn man die Idee eines quadratischen Sensorformats als Standard auf die Spitze treibt, [...]

Aber dann wird ein nativ breiterer digitaler Sensor bei gleicher Sensorpixelgröße immer noch höhere Auflösung in der Horizontalen bieten, da mehr Pixel in der Horizontalen liegen als am quadratischen Sensor. Pixel zu strecken führt lediglich zu einer Anpassung des Formats, aber zu keiner Kompensation der Auflösung.

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@flyingrooster

Wir sind doch bereits technisch fast soweit, dass wir den Sensor für beliebige frames 1:1 mit elektronischem Verschluss auslesen können. Bei entsprechend hohen Pixelzahlen des Sensors insgesamt sind dann dramatische Telecrops möglich, die immer noch full HD Auflösung bieten.

Ebenso kann man das Verhältnis der Seitenlängen auf 1:1 setzen und hat das gewünschte Quadratische Aufnahmeformat. Bei 30+ Megapixeln wird sich zukünftig die Optimierung der Pixelnutzung über einen physikalisch quadratischen Aufnahmesensor für quadratische Endformate als nicht mehr praxisrelevant erweisen und man nimmt einfach das Auslesen des Sensors im Quadrat stattdessen.

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Schon mal die Preisliste dazu gesehen? :eek::eek::eek:

 

Dieter

 

Nein, der Preis hat mich jetzt nicht primär interessiert (wenn ein Objektiv gut ist, dann darf es auch etwas kosten ...). ;)

Ich kann mir aber vorstellen, dass die Entwicklung und Konstruktion um Grössenordnungen aufwendiger als die normaler Objektive ist. ;)

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