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Also, ich kann an dieser Stelle ja nur für mich sprechen, und ich bin vollends zufrieden! :):):)

Mein Haus- und Hof- Fabrikant Sony baut mir seine Produkte genaus so, wie sie mir gefallen.

Deshalb bin ich in all seinen drei Produktlinien vertreten. Da sind zum einen unsichtbare Designmerkmale, die sich durch alle Sony Produkte durchziehen, sogar übergreifend über Kameras, handys und mp3 player, die unique sind und mich ansprechen.

Ich habe cybershot, Alpha und NEX.

Da ist die innovative Note und da ist die Bildqualität mit ihren schönen Charakter, auch wenn nicht immer alle Rauschwettbewerbe gewonnen werden.

 

Ok, Unterwasser habe ich Panasonic, auch wenn der GPS nicht mehr funktioniert, sobald die Kamera 20cm unter Wasser ist. Das ist prinzipbdingt (oder?). Panasonic habe ich dort aber nicht ohne Grund. Die jpg Aufbereitung ist einfach top! Und wenn ich aus Gründen, die ich schon vergessen habe, nicht NEX hätte ( vermutlich fiel die Entscheidung getrieben duch Synergieeffekte mit Alpha), dann hätte ich bestimmt auch eine mFT und würde die kleinen Telezooms mit Freude nutzen.

 

Ich denke mal, so kann jeder unter dem bestehenden Angebot doch die Produkte finden, die ihn zufriedenstellen und muss sich nicht über Canons Zukunft den Kopf zerbrechen.

Neulich musste ich mit irgendeiner Canon Portraits machen. Der Sucher war ja sowas von bescheiden. Und die Billder auf dem display dermassen flach und blass. Ehrlich gesagt konnte ich nie verstehen, wie Canon mit der Einsteiger- und Mittelklasse Erfolg haben konnte.

Es lohnt sich meiner Meinung nach überhaupt nicht, sich über die Strategie dieses Herstellers Gedanken zu machen, wenn einem dessen bisherige Produkte nicht zusagen. Dann werden nämlich dessen zukünftige Produkte den Geschmack gleichfalls nicht treffen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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Ich finde es schon lustig wie sich Einige hier Sorgen um die Zukunft von Canon machen.

 

Ironischerweise sind es gerade die, die selbst auf dem maroden Kahn sitzen und vor lauter Gischt schon keine See mehr sehen können. :rolleyes:

 

Um die Zukunft von Canon mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Sony hat es mit der NEX Serie gezeigt und Canon wird mit einem fertigen System auf den Markt kommen. Die Frage ist nicht ob sondern wann.

 

Wir holen den Thread in zwei Jahren wieder raus, dann werden wir sehen wer Recht behalten hat.

 

Hallo BillGehts,

 

diese "aktive Stagnation", die Canon uns demonstriert, hat mir schon manch schlaflose Nacht beschert. ;)

 

Gruß Hans

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ergänzend zum Thread Thema möchte ich anmerken, dass dies immerhin ein Wechsel von Kleinbild (MF) auf Kleinbild (AF) war: Man hatte also schon entsprechende Rechnungen (auch wenn die bestehenden MF Optiken wegen des AF nicht zu 100% übernommen werden konnten).

 

Ich denke aber, dass der Schritt zu einem Spiegellossystem radikalere Eingriffe benötigt - z. B. anderen Sensorabstand. Daher ist der Vergleich mit der Umstellung auf EF Bajonett nur begrenzt übertragbar.

 

Hi Hans,

 

genau da bin ich mir nicht sicher. Denn das neue Bajonett ging mit einem anderen Auflagenmaß einher. Ich vermute mal, dass Canon da schon neu rechnen musste.

 

Im übrigen baut Canon ja heute schon Objektive, die ausschließlich für den Crop-Sensor gerechnet sind, z.B. mein EF-S 2.8 60mm Makro.

 

Ich vermute, dass das Unternehmen schon einen Plan B in der Tasche hat. Und warten wir mal ab. Die werden sich - auch wenn es hier dem Einen oder Anderen nicht gefallen mag - nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Im Moment laufen deren DSLRs, vor allem die Einstiegsmodelle doch noch wie geschnitten Brot. Also, warum sich das Geschäft kaputt machen? Für Olympus war das schon etwas anders: Die haben nie an die Verkaufszahlen von Canon im DSLR-Bereich heranticken können. Dazu kam die Rauschdebatte.

 

Und was Markentreue angeht: Täuscht euch da mal lieber nicht. Die ist bei den Canon-Nutzer auch recht hoch. Ich habe es doch eigentlich am eigenen Leib gespürt: Obwohl mich Canon seinerzeit mit dem EF-Bajonett fürchterlich enttäuscht hat, war für mich beim Einstieg in die DSLR-Welt klar, dass es wieder eine Canon wird. Bei Nikon bestand da so etwas wie eine Kaufhemmung, obwohl das eher die bessere Alternative war. Und im Kollegenkreis ging es einigen Leuten ähnlich. Olympus hat da übrigen allein aufgrund des kleineren Sensors und der sehr verbreiteten Rauschdebatte nie auf dem Zettel gestanden.

 

Gruß

Thobie

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Schön wäre es ja, den bisher konsequent auf dem alten Zeug gehaltenen Kunden würde ich es wünschen. Mir fehlt nur bisher die Erkenntnis, was da weltbewegend anders funktionieren soll als bei anderen. Mehr als Bilder machen oder Filmen wird man damit auch nicht können. Was gibt es da noch wirklich Neues zu entwickeln? Auch sequentiell auslesbare Sensoren für 130 dB Dynamik können sie nicht neu erfinden, gibts schon, sie müssten die Patente kaufen. Aus allen Erfahrungen der vorgepreschten Konkurrenz lernen und alles was sie haben geschickt zusammenbauen, das bleibt meiner Meinung nach noch übrig. Eine gewisse Tradition hat das Abkupfern ja bei Canon. Die Frage ist dann wirklich nur, wie das Marketing die abgekupferten Ideen verkauft. Zumindest darin sind sie bisher einsame Spitze.

So stellt sich das für mich im Moment dar. Ich lasse mich gerne überraschen.

 

Just my opinion ...

 

So, und worin besteht nun die abkupfernde Tradition?

 

Das ist ziemlich Unsinn. Jeder Hersteller hat Innovationen, die früher oder später bei der Konkurrenz Einzug finden. Der eine überholt von Zeit zu Zeit den anderen, es gibt eigentlich keinen Hersteller der dauerhaft an der Spitze bleibt. Insofern erübrigt sich auch das ganze Gejammere der m4/3-Gemeinde über die NEX-7, bei der hauptsächlich der neue Sucher interessant ist. Diese Technologie wird jedoch innerhalb der nächsten Jahren in allen Spiegellosen Einzug erhalten, jedenfalls im Highend Segment.

 

Eins ist jedenfalls sicher, Bevor das viel vorhergesagte Ende der DSLR kommt (letztlich wahrscheinlich nie), wird Canon eine Spiegellose Alternative am Markt haben.

bearbeitet von tgutgu
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Das würde mich jetzt auch mal interessieren.

 

Durch solche unbelegten Aussagen kann der Forenbetreiber in echte Schwierigkeiten kommen, immerhin unterstellt er Canon hier Ideenklau. Ich bin mal gespannt was jetzt für eine Antwort kommt.

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Mein Haus- und Hof- Fabrikant Sony baut mir seine Produkte genaus so, wie sie mir gefallen.

Deshalb bin ich in all seinen drei Produktlinien vertreten. Da sind zum einen unsichtbare Designmerkmale, die sich durch alle Sony Produkte durchziehen, sogar übergreifend über Kameras, handys und mp3 player, die unique sind und mich ansprechen.

Ich habe cybershot, Alpha und NEX.

Da ist die innovative Note und da ist die Bildqualität mit ihren schönen Charakter, auch wenn nicht immer alle Rauschwettbewerbe gewonnen werden.

 

Nun heb mal Sony nicht ganz so hoch in den Himmel. Ja, die können gute Produkte bauen. Auf meine Sony VX 2100 lasse ich nichts kommen. Das war im SD-Bereich in der Preisklasse bis 5.000 Euro wohl so ziemlich das Beste, was man als Camcorder bekommen konnte.

 

Aber die können auch anders. Ich habe mir einmal ein Sony Ericsson Handy gekauft. Und zwar das P990i (ich hoffe die Bezeichnung ist so richtig). Das war der Nachfolger meiner geliebten Siemenshandys (mit denen war ich zufrieden, leider wurden irgendwann keine mehr gebaut). Es handelte sich um ein Businesshandy. Leider hatte das Betriebssystem einige Eigenarten, die nie gefixt wurden. Beispiel gefällig: Das Handy führt eine Liste mit angenommenen und verpassten Anrufen, sowie mit gewählten Rufnummern. Haben andere Handys auch. Nur bei den meisten anderen Herstellern haben diese Listen eine maximale Länge. Wird die überschritten, wird immer der älteste Eintrag überschritten. Nicht so bei meinem P990. Die Liste wurde immer länger, bis dann das Handy bei Zugriff auf die Liste abstürzte. Ok, es gab dann einen Trick, die zu lange Liste zu löschen. Ok, man konnte den Absturz auch vermeiden, indem man die Liste selber in regelmäßigen Abständen löscht.Schön war es trotzdem nicht. Auch die gefühlt lange Zeit, die das Handy im Vergleich zu meinen Nokias braucht, war eher lästig. Und das Handy war seinerzeit nicht wirklich im niedrigen Preissegment (ok, es war deutlich günstiger als ein iPhone). Meine Schlussfolgerung war, dass ich mir ein Nokia 6300 i gekauft habe. Ok, das Handy ist kein Smartphone. Man kann damit hauptsächlich telefonieren (ok, meine Tochter meint immer, dass gerade das beim Handy eine völlig überschätzte Funktion ist). Ich habe zusätzlich später noch ein Nokia 6300 (ohne i) gekauft, da meine Freisprecheinrichtung das 6300 i nicht mochte. Das Handy kann nach dem Einschalten innerhalb von 10 Sekunden (ok, Übertreibung, es können auch 11 bis 12 Sekunden sein) genutzt werden. Zudem hat es einen Organiser (sprich erweitertes Adressbuch) und sogar einen Wecker. Ach ja, auch eine Kamera (eignet sich ganz toll, um die Nummer des Parkplatzes zu fotografieren). Meine Bedürfnisse deckt es ab. Daher habe ich im Moment auch keinen Bedarf nach einem Smartphone.

 

Oder ich habe mir in diesem Jahr einen ebook-Reader von Sony gekauft. Von der Qualität des Geräts bin ich begeistert. Was mich weniger begeistert hat, war, dass das mein Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr war und es fast 5 Monate gedauert hat, bis ich das Gerät kaufen konnte. Markteinführung war irgendwann im letzten Jahr im Oktober. Hätte es eine echte Alternative gegeben - nun, ich hätte heute keinen Sony ebook-reader.

 

So hat praktisch jedes Unternehmen auch mal mit Flops zu kämpfen.

 

Was ich aber hier keinem Unternehmen unterstellen mag, ist, dass abgekupfert wird. Praktisch Alles, was neu entwickelt wird und was man schützen kann, wird in Patente gepackt. Und die Unternehmen achten aber so etwas von genau darauf, dass Patente nicht verletzt werden. Zur Not muss man halt ein Patent kaufen.

 

Gruß

Thobie

bearbeitet von thobie
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Nun heb mal Sony nicht ganz so hoch in den Himmel. Ja, die können gute Produkte bauen. Auf meine Sony VX 2100 lasse ich nichts kommen. Das war im SD-Bereich in der Preisklasse bis 5.000 Euro wohl so ziemlich das Beste, was man als Camcorder bekommen konnte.

 

Aber die können auch anders. Ich habe mir einmal ein Sony Ericsson Handy gekauft. Und zwar das P990i (ich hoffe die Bezeichnung ist so richtig). Das war der Nachfolger meiner geliebten Siemenshandys (mit denen war ich zufrieden, leider wurden irgendwann keine mehr gebaut). Es handelte sich um ein Businesshandy. Leider hatte das Betriebssystem einige Eigenarten, die nie gefixt wurden. Beispiel gefällig: Das Handy führt eine Liste mit angenommenen und verpassten Anrufen, sowie mit gewählten Rufnummern. Haben andere Handys auch. Nur bei den meisten anderen Herstellern haben diese Listen eine maximale Länge. Wird die überschritten, wird immer der älteste Eintrag überschritten. Nicht so bei meinem P990. Die Liste wurde immer länger, bis dann das Handy bei Zugriff auf die Liste abstürzte. Ok, es gab dann einen Trick, die Liste zu löschen. Schön war es trotzdem nicht. Auch die ausgesprochen lange Zeit, die das Handy im Vergleich zu meinen Nokias braucht, war eher lästig. Und das Handy war seinerzeit nicht wirklich im niedrigen Preissegment (ok, es war deutlich günstiger als ein iPhone).

 

Oder ich habe mir in diesem Jahr einen ebook-Reader von Sony gekauft. Von der Qualität des Geräts bin ich begeistert. Was mich weniger begeistert hat, war, dass das mein Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr war und es fast 5 Monate gedauert hat, bis ich das Gerät kaufen konnte. Markteinführung war irgendwann im letzten Jahr im Oktober. Hätte es eine echte Alternative gegeben - nun, ich hätte heute keinen Sony ebook-reader.

 

So hat praktisch jedes Unternehmen auch mal mit Flops zu kämpfen.

 

Was ich aber hier keinem Unternehmen unterstellen mag, ist, dass abgekupfert wird. Praktisch Alles, was neu entwickelt wird und was man schützen kann, wird in Patente gepackt. Und die Unternehmen achten aber so etwas von genau darauf, dass Patente nicht verletzt werden. Zur Not muss man halt ein Patent kaufen.

 

Gruß

Thobie

 

Business handy von Sony? Wusste gar nicht, dass die sowas jemals gebaut haben. Du hättest vielleicht ein walkman handy nehmen sollen, die sind ganz gut. ;)

 

Lieferschwierigkeiten beim reader sind natürlich schade. Konntest Du den Gutschein nicht zurückgeben? Einen reader habe ich nicht von denen, da ich ein ipad vielseitiger finde.

 

Da hast Du wohl zweimal im trüben gefischt.

 

Die Bemerkung bez. Abkupfern kann ich jetzt nicht in den richtigen Kontext setzen. Wenn ich mir aber die Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung aus der Vogelperspektive ansehe, also wenn man in den Medien die headlines überflogen hat, dann muss wohl jede Menge abgekupfert werden. Immerhin gehts dabei um Verkaufsverbote von tablets. Patente werden auch strategisch gekauft, um später was verbieten zu können.

Samsung hatte sich beispielsweise die Rechte auf den smilie gesichert :)

damit Apple nichts mehr zu lachen hat. ;)

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Business handy von Sony? Wusste gar nicht, dass die sowas jemals gebaut haben. Du hättest vielleicht ein walkman handy nehmen sollen, die sind ganz gut. ;)

 

Lieferschwierigkeiten beim reader sind natürlich schade. Konntest Du den Gutschein nicht zurückgeben? Einen reader habe ich nicht von denen, da ich ein ipad vielseitiger finde.

 

Doch, Business Handy gab es von Sony Ericsson. Das P990 i hatte vorn so eine praktische Klappe. Auf der einen Seite war die 10er-Tastatur. Dann konnte man die nach unten wegklappen und darunter ware eine Hardware Quertz-Tastatur. Von den Ideen, die drinsteckten, war das Dingen Top. Leider war die Ausführung der Ideen dann nicht mehr so gut...

 

Was den Reader anging: Ich wollte unbedingt diesen Reader haben. Das Display ist nämlich wirklich Spitze. Und der Sony-Reader versteht epub. Der Kindle von Amazon verwendet hingegen ein eigenes Format. Und da kannst Du die Bücher nur bei Amazon kaufen. Und so festlegen lassen wollte ich mich nicht.

 

Was das Abkupfern angeht, war das nicht auf Deinen Beitrag bezogen. Hier wurde in einem Beitrag behauptet, dass das möglicherweise ein Problem von Canon ist. Heute wird die Verletzung von Patentrechten ganz schnell im Wege der Klage gerügt. Und in dieser Hinsicht habe ich noch nichts von Canon gehört.

 

Mein Wechsel bei der Videokamera von Sony zu Panasonic war seinerzeit dadurch begründet, dass Panasonic sich ein System hat einfallen lassen, bei dem HD im Prinzip mit der Komprimierung von SD auskommt. Folge ist allerdings, dass man P2-Karten einsetzen muss. Das sind praktisch PCMCIA-Karten und die haben natürlich ihren Preis. Mich hat die Panasonic AG HVX201 einfach mehr begeistert. Inzwischen sind die Preise für die Karten auch ein wenig gefallen; man bekommt eine 16 gb Karte schon so um die 280 Euro.

 

Gruß

Thobie

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Schon etwas älter, aber die Bilder sind nett:

Canon EIS 60 – Springt Canon auf den Zug der Systemkameras? « Foto[gen]erell

 

Hallo

Wenn das stimmen sollte, dass CANON die Spiegellose mit einem Kit-Objektiv mit 12mm Anfangsbrennweite herausbringt, kann ich mir nicht gut vorstellen, dass diese dann einen APS-C Sensor besitzt. Canon wäre der erste Hesteller, der eine Kamera im APS-C Format mit einem Kit-Objektiv mit einer derart geringen Anfangsbrennweite herausbringen würde.

 

Gruss

Otmar

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(...) Diese Technologie wird jedoch innerhalb der nächsten Jahren in allen Spiegellosen Einzug erhalten, jedenfalls im Highend Segment.

 

Eins ist jedenfalls sicher, Bevor das viel vorhergesagte Ende der DSLR kommt (letztlich wahrscheinlich nie), wird Canon eine Spiegellose Alternative am Markt haben.

 

Na, das kann man sich doch denken, wäre ja sonst Selbstmord.

 

(...)Was ich aber hier keinem Unternehmen unterstellen mag, ist, dass abgekupfert wird. Praktisch Alles, was neu entwickelt wird und was man schützen kann, wird in Patente gepackt. Und die Unternehmen achten aber so etwas von genau darauf, dass Patente nicht verletzt werden. Zur Not muss man halt ein Patent kaufen.

 

Gruß

Thobie

Abkupfern heiß nicht klauen, das heißt bei uns in der Branche eine Idee übernehmen und auf eigene Weise realisieren. Damit umgeht man den Patentschutz. Viele Dinge sind auch als Geschmacksmuster oder Gebrauchsmuster geschützt. Man muss da schon differenzieren. Adam Opel hat für seine Benzinkutschen übrigens auch abgekupfert, er hat zumindest die runden Räder von der Pferdekutsche übernommen. Wer hat die eigentlich erfunden? Oder den Henkel an der Kaffeetasse?;)

Klappschwenkdisplay hatte Canon übrigens schon vor der E-3 - an Bridge-Kameras, aber halt nicht an DSLR's. Den Staubwegwackler haben sie auf andere Weise wie Olympus realisiert. So geht das hin und her.

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(...)

 

Ich verstehe auch nicht warum jemand in einem Thread etwas schreibt wenn ihn das Produkt nicht die Bohne interessiert.

 

Dann unterlasse mal ganz fix jegliches Schreiben über Olympus-Komponenten, denn das interessiert Dich anscheinend nur dann, wenn Du dagegen schreiben willst. Was Du da losläßt fällt unter das genau gleiche Recht. Mal sachte, nicht wahr?! Wir wollen doch gleiches Recht für alle, oder nimmst Du für Dich ein ganz spezielles Recht in Anspruch?

Abgesehen davon interessiert mich Canon sehr wohl, deren Sensoren hätte ich nämlich gerne in meinen Kameras, ebenso den C-AF in der DSLR!

Noch Fragen, Kienzle?

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So, und worin besteht nun die abkupfernde Tradition?

 

Das ist doch hinlänglich bekannt; ich nenne hier einmal nur vier Innovationen, die Olympus zuerst gebracht hat, und die dann später auch von Canon übernommen wurden:

 

  • Sensor-Reinigung SSWF (Olympus E-1 und alle Nachfolgenden)
  • LiveView (Olympus E-330 und alle Nachfolgenden)
  • Flexibles Display bei DSLRs (Olympus E-330 / E-3 / E-30 / E-620)
  • Super-Menü zur Einstellung wichtiger Parameter auf dem Rückseitenmonitor (Olympus E-300 (?) und alle Nachfolgenden)

Canon ist jedenfalls dafür bekannt, selten Innovationen einzuführen. Das überlässt man der Konkurrenz. So spart man Kosten für die Marktforschung (wird die Innovation vom Markt angenommen?) und Fehlinvestitionen.

 

Nachdem Panasonic (und nun auch Olympus) erste Objektive mit Powerzoom auf den Markt gebracht haben, wird Canon das bestimmt früher oder später auch übernehmen (obwohl früher schon einmal dagewesen, ist dies im Kontext des aktuellen Systemkamera-Marktes dennoch eine Innovation) ...

bearbeitet von vegan-human
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Ich habe gerade einige Beiträge gelöscht, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.

 

Durch solche unbelegten Aussagen kann der Forenbetreiber in echte Schwierigkeiten kommen, immerhin unterstellt er Canon hier Ideenklau.

 

Wir als Betreiber sind in der Tat als sog. Mitstörer auch für Äußerungen unserer Mitglieder mit haftbar - da wir hier keine Klarnamen verlangen, ist dieses Risiko sogar relativ hoch.

Wir müssen bei heiklen Äußerungen direkt entscheiden, ob diese einen straf- oder zivilrechtlich relevant sind und balancieren dabei immer zwischen Mithaftung und Zensurvorwürfen durch unsere Mitglieder.

 

In diesem Fall halte ich die Formulierung "Eine gewisse Tradition hat das Abkupfern ja bei Canon" durch die Meinungsfreiheit gedeckt, daher kann das gerne so stehen bleiben.

 

Und jetzt gerne wieder zurück zum Thema.

 

Gruß

Andreas

 

PS.: Falls jemand von Euch etwas Bedenkliches entdeckt, gerne an uns melden, damit wir das selber einschätzen können. Danke.

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Das ist doch hinlänglich bekannt; ich nenne hier einmal nur vier Innovationen, die Olympus zuerst gebracht hat, und die dann später auch von Canon übernommen wurden:

 

  • Sensor-Reinigung SSWF (Olympus E-1 und alle Nachfolgenden)
  • LiveView (Olympus E-330 und alle Nachfolgenden)
  • Flexibles Display bei DSLRs (Olympus E-330 / E-3 / E-30 / E-620)
  • Super-Menü zur Einstellung wichtiger Parameter auf dem Rückseitenmonitor (Olympus E-300 (?) und alle Nachfolgenden)

Canon ist jedenfalls dafür bekannt, selten Innovationen einzuführen. Das überlässt man der Konkurrenz. So spart man Kosten für die Marktforschung (wird die Innovation vom Markt angenommen?) und Fehlinvestitionen.

Du hast schon eine sehr einseitige Wahrnehmung der Foto- und Kamerageschichte.

 

Also LiveView, flexibles Display und "Super-Menü" sind alles keine Erfindungen bzw. Innovationen von Olympus, nur weil sie diese Technik als erstes auch in DSLRs verbaut haben.

 

Und was Du zu Canon sagst, möchte ich so nicht stehen lassen.

 

Canon hat das vollelektronische Bajonett eingeführt, sie haben den ImageStabilizer in Objektiven zum ersten Mal auf den Markt gebracht, sie haben die ersten DO-Optiken (diffraktiv optisches Element) auf den Markt gebracht, sie haben den lautlosen und schnellen Ultraschallantrieb für das Scharfstellen in Optiken eingeführt, nachdem sie überhaupt die ersten waren, die den Antrieb ins Objektiv gebaut hatten, und hatten sie nicht mit der D30 auch einige Jahre vor Olympus eine DSLR auf dem Markt? usw. die Liste ließe sich sicherlich noch ein wenig weiterführen, das ist mir hier nur sofort eingefallen. Ansonsten weiß Google bestimmt noch mehr. Das Canon ist keinesfalls dafür bekannt selten Innovationen einzuführen. Ich glaube auch, dass die Zahl derjenigen, die an Canon Linzenzgebühren für Foto-Patente zahlen um einiges größer ist, als umgekehrt ;)

 

Man muss das Ganze differenziert betrachten. Auf dem Fotomarkt ist das ein Geben und Nehmen. Und durch Abwarten und Zögern und Ideenklau wird man bestimmt nicht über Jahre Marktführer.

 

Gruß,

 

Jens

 

 

 

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...

Man muss das Ganze differenziert betrachten. Auf dem Fotomarkt ist das ein Geben und Nehmen. Und durch Abwarten und Zögern und Ideenklau wird man bestimmt nicht über Jahre Marktführer.

 

Stimmt, aber es ist auch unumstritten, daß seit 50 Jahren der ostasiatische Wirtschaftsboom erst durch "intelligentes Kopieren" entstanden ist; um es mal nett auszudrücken :D

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Stimmt, aber es ist auch unumstritten, daß seit 50 Jahren der ostasiatische Wirtschaftsboom erst durch "intelligentes Kopieren" entstanden ist; um es mal nett auszudrücken :D

 

. . . begleitet von entsprechender "Technikverliebtheit" europäischer Ingenieure. Prozesse auf Qualität zu trimmen ist nun mal der Beitrag, den die Japaner geliefert haben, und ohne den die Massenproduktion aktueller, hochkomplexer Produkte gar nicht erst möglich wäre.

 

Ohne diesen Boom würden wir heute noch ein Leben lang auf eine Leica sparen, in Analogausführung versteht sich.

 

 

Gruß Hans

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Ohne diesen boom hätten wir 50% weniger Müll auf unserem blauen Planeten. :mad:

 

Stimmt, da geb ich Dir recht. Aber was wäre denn die Alternative, wenn wir unsere geliebten Hightech Produkte und die damit einhergehenden Arbeitsplätze nicht hätten? Kohlebergbau unter unmenschlichen Bedingungen, karge Landwirtschaft, kein Internet, kein weltumspannendes Bewusstsein?

 

Es ist irgendwo mit der menschlichen Existenz verknüpft, dass wir für all unsere Entwicklungen und Errungenschaften auch zahlen müssen, möglicherweise einen zu hohen Preis.

 

Gruß Hans

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