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Hallo Reinhard, easy.. ,-)

 

Ich war mir auch nicht mehr sicher, ob da hier jetzt nur Vollformat-Bilder reingehören. Ist ja schon ein rel. langer Thread.

 

In einer Stunde soll ich in den Wildnispark (Langenberg, Zürich) und ich bin noch immer hin- und hergerissen: Nehme ich die Olympus mit? Hätte da ein 40-150mm zu testen. Oder.. greife ich zur Fuji X100, weil ich da noch längst nicht alles ausprobiert habe?? Oder.. soll ich mal wieder zur Canon DSLR greifen und das 100-400mm Objektiv draufschrauben, weil ich das Gefühl und die Geräusche der DSLR so vermisse???

 

Schwere Entscheidung.

 

Aber - eigentlich habe ich mir gestern fest vorgenommen, die E-P3 mit dem Zoom und dem 45mm mitzunehmen. Oder..

 

OK, ich geh jetzt erst mal "wach werden" (sprich: unter die Dusche), und dann greif ich einfach im Affekt die erste Kamera, die sich mir anbietet ,-)

 

LG, Dagmar

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Ich war mir auch nicht mehr sicher, ob da hier jetzt nur Vollformat-Bilder reingehören. Ist ja schon ein rel. langer Thread.
Da wir genügend MFT und APS-C Freds hier im Forum haben, war für mich eigentlich auch klar, dass nur Sensor>APS-C hier rein sollte. Außerdem halte ich es für vollkommen falsch, das ganze auf "Freistellen" herunter zu brechen. Wenn man seine Bilder allein dadrüber definiert läuft m.E. auch nicht alles ganz richtig.

Auch in andern Bereichen kann der KB Sensor, in Kombi mit einer geeigneten Optik seine Reize sicherlich ausspielen. Persönlich fällt mir da grad vorallem ein Sternenhimmel ein. 5DII+24 1,4 müsste da ja prädestiniert sein. Und auf so nem Bild ist hoffentlich dann nix freigestellt;)

 

Persönlich warte ich auch immer noch drauf, dass irgendwo jemand mal was mit dem neuen 12er von Oly zeigt, das müsste da ja auch gut geeignet sein!

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Bilder, die von der Sensorgröße profitieren... nun, scharfe Bilder kann ich auch mit kleinen Sensoren machen. Aber Freistellen kann ich damit nicht.
Was dann aber mehr an dir liegt als an der Kamera, das sollte man fairerweise dazusagen.

 

Unbestritten ist natürlich, dass es mit zunehmender Sensorgröße immer einfacher wird, Motivteile freizustellen. Dafür wird es immer schwieriger, möglichst viele Motivteile gleichzeitig scharf zu bekommen, was vielfach ja ebenfalls gewünscht wird.

Da kann ich nur widersprechen!

Um möglichst viele Motivteile scharf zu bekommen, kann ich abblenden. (Übrigens setzt bei größeren Sensoren auch die Beugung später ein.)

Aber um etwas Freizustellen, dafür muss ich die Blende aufmachen - und das geht eben nur begrenzt. Das liegt keinesfalls an mir, sondern es liegt schlicht an der Sensorgröße und den vorhandenen Objektiven.

Für den Bildeindruck eines 85/1.8 am KB (350 Euro) brauche ich eben ein 50/1.2 an APS-C (1300 Euro) oder ein 42/0,95 an MFT (gibt’s nicht).

Für den Bildeindruck eines 35/2.0 am KB (300 Euro) brauche ich ein 24/1.4 an APS-C (1500 Euro) oder ein 17/1.0 an MFT (gibt’s nicht).

Für den Bildeindruck eines 2.8er Zooms am KB brauche ich ein 2.0er Zoom an APS-C oder ein 1.4er Zoom an MFT... ich denke der Punkt wird klar ;)

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Mit einer KB-Ausrüstung kann ICH zum Beispiel gar nicht freistellen, sondern stehe höchstens selbst frei davon herum, weil ich sie auf die Berge gar nicht erst mitschleppe. Im Vergleich dazu geht sogar Freistellung mit einen Weitwinkel an mFT ganz prima und das wiegt mit zwei Zooms weniger als ein KB-Body ohne Objektiv.;)

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Dafür wird es immer schwieriger, möglichst viele Motivteile gleichzeitig scharf zu bekommen, was vielfach ja ebenfalls gewünscht wird.
Da kann ich nur widersprechen!

Um möglichst viele Motivteile scharf zu bekommen, kann ich abblenden. (Übrigens setzt bei größeren Sensoren auch die Beugung später ein.)

Ich auch!

Ich spar mir das abblenden und die 5 Kilo und arbeite mit ordentlich scharfer Offenblende:)

 

 

 

95% meiner persönlichen Fotos sollen vorallem eins sein, von vorne nach hinten scharf. In der Makro und Telefotografie wirds da meistens sogar am Bonsaisensor meiner G1 etc. problematisch. Und im WW Bereich reicht dann oft schon die nette Offenblende:)

 

Ja, deswegen fotografiere ich manchmal auch mit dem Handy. Eine "große" Kamera habe ich dennoch.
Seine Pen mit einem Handy zu vergleichen...Naja:eek::o

 

 

Ich liebe meine KB-DSLR. Eine Nikon 1 kommt mir sicher nicht in Haus.
Das sind übrigens sehr gute Bilder:]

Aber das wusstest du wohl auch so:P

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Was denn für 5kg? Eine 5D wiegt 800g, ein 50/1.4 wiegt 300g.
Eine leichte Übertreibung meinerseits, bezüglich des erwarteten Gesamtgewichts, das entsteht, wenn ich einen Bereich von 18-300mm(nativ) am KB Sensor abdecken will:)

 

G1+20er 500g. Für viele Zwecke ausreichend:) g1+25 1,4=600g (Sind alles Nettowerte, was immer das auch explizit bedeutet.)

 

Im Zweifel ist die Canone natürlich besser!

 

Und ich find es auch gut, dass diese Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind!

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...Um möglichst viele Motivteile scharf zu bekommen, kann ich abblenden. (Übrigens setzt bei größeren Sensoren auch die Beugung später ein.)

Aber um etwas Freizustellen, dafür muss ich die Blende aufmachen - und das geht eben nur begrenzt. Das liegt keinesfalls an mir, sondern es liegt schlicht an der Sensorgröße und den vorhandenen Objektiven.

Für den Bildeindruck eines 85/1.8 am KB (350 Euro) brauche ich eben ein 50/1.2 an APS-C (1300 Euro) oder ein 42/0,95 an MFT (gibt’s nicht).

Für den Bildeindruck eines 35/2.0 am KB (300 Euro) brauche ich ein 24/1.4 an APS-C (1500 Euro) oder ein 17/1.0 an MFT (gibt’s nicht).

Für den Bildeindruck eines 2.8er Zooms am KB brauche ich ein 2.0er Zoom an APS-C oder ein 1.4er Zoom an MFT... ich denke der Punkt wird klar ;)

 

Grundsätzlich hast du recht.

 

Aber:

Wenn du abblendest, verlängerst du die Belichtungszeit. Um nicht zu verwackeln, musst du die ISO erhöhen. So lange der Rauschvorteil durch den größeren Sensor dies im gleichen Verhältnis ohne Verlust zuläßt, wäre das o.k. Ist das immer so? Wenn nicht, wäre manchmal die größere Schärfentiefe an einem kleinen Sensor doch von Vorteil.

 

Den Bildeindruck eines 85/1,8 an KB bei Offenblende brauche ich nicht. Ich würde es außerdem sowieso etwas abblenden, um eine ordentliche Abbildungsleistung zu bekommen.

 

Ein 35/2,0 an KB würde ich vermutlich in der überwiegenden Zahl der Fälle abblenden. Manchmal wäre es vielleicht ganz gut.

 

Ein 2,8er Zoom - ja, o.k. sowas vermisse ich.

 

Letztlich empfinde ich den Bokeh-Kult der letzten Jahre als übertrieben. Zu gewissen Zeiten mit Rollfilm und auch noch Kleinbild galt es für viele als erstebenswert, möglichst viel Schärfe ins Bild zu bekommen. Zu Zeiten kleiner Sensoren gilt es als erstebenswert, möglichst geringe Schärfentiefe zu erzielen. Man will wohl einfach immer das, was nicht so leicht zu haben ist. ;)

 

Die Flut an Flaschen, Zaunpfosten und sonstigen inhaltsleeren Bokehbildern, die man in Foren so finden kann, emfinde ich persönlich allerdings als langweilig. Das heißt natürlich nicht, daß ich die Möglichkeit für völlig überflüssig halte. Aber ich halte sie für derzeit doch sehr überbewertet. Wenn ich an Bilder berühmter Fotografen denke, die mir gut gefallen, dann sind da sehr selten solche Bokehwunderbilder darunter. Was nicht heißt, daß mir Bilder, die mit starker Unschärfe spielen, nicht auch gefallen können. Die Blumenaufnahmen von Donalfredo hier aus dem Forum gefallen mir zum Beispiel sehr gut, weil da das Spiel mit der Unschärfe hervorragend zum Motiv passt und gekonnt eingesetzt wird. Interessanterweise sind diese sogar mit einem mFT-Semsor aufgenommen.

 

Dennoch haben viele Bilder hier im Thread für mich eine besondere Anmutung, die ich so mit mFT nicht erreiche. Aber am Extrem-Bokeh liegt das nicht.

 

Gruß, Reinhard

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Aber um etwas Freizustellen, dafür muss ich die Blende aufmachen - und das geht eben nur begrenzt. Das liegt keinesfalls an mir, sondern es liegt schlicht an der Sensorgröße und den vorhandenen Objektiven.

 

Dann liegt es offenbar doch an dir, denn ich zum Beispiel kann mit solchen Begrenzungen durchaus leben und habe folglich auch keine unüberwindlichen Schwierigkeiten damit, Motive selbst mit dem 6,4 x 4,8 mm kleinen 1/2"-Sensor preiswerter Kompaktkameras für unter 300 EUR freizustellen.

 

Ich habe auch ein paar Beispiele zur Hand, die das illustrieren:

 

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Bei Makroanwendungen bietet mir der kleine Sensor freilich noch viel mehr Möglichkeiten, da lege ich meine X100 mit ihrem APS-C-Sensor gerne zur Seite. Bei Bedarf kann ich auch hier gerne Beispiele zeigen.

 

Es kommt eben immer auch auf die Anwendung und sicherlich auf den einzelnen Fotografen an. Pauschalurteile wie "größer ist immer besser" sagen aber letztlich mehr über den Urteilenden aus als über die Sache selbst. Denn die ist viel zu facettenreich, als dass man sie mal eben über einen Kamm scheren könnte und sollte.

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Das sind ja mal Bilder....

 

Es kommt eben immer auch auf die Anwendung und sicherlich auf den einzelnen Fotografen an. Pauschalurteile wie "größer ist immer besser" sagen aber letztlich mehr über den Urteilenden aus als über die Sache selbst. Denn die ist viel zu facettenreich, als dass man sie mal eben über einen Kamm scheren könnte und sollte.

 

:)

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(...)

Ich habe auch ein paar Beispiele zur Hand, die das illustrieren:

 

Bei Makroanwendungen bietet mir der kleine Sensor freilich noch viel mehr Möglichkeiten, da lege ich meine X100 mit ihrem APS-C-Sensor gerne zur Seite. Bei Bedarf kann ich auch hier gerne Beispiele zeigen.

 

Es kommt eben immer auch auf die Anwendung und sicherlich auf den einzelnen Fotografen an. Pauschalurteile wie "größer ist immer besser" sagen aber letztlich mehr über den Urteilenden aus als über die Sache selbst. Denn die ist viel zu facettenreich, als dass man sie mal eben über einen Kamm scheren könnte und sollte.

 

Sehr schöne Beispiele sind das,:) und Deine Aussage teile ich uneingeschränkt.

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Hallo Forum,

 

es gibt ja immer wieder die Diskussion - grade jetzt mit dem Nikon 1 System - dass die Sensoren eigentlich nicht groß genug sein können (manch andere lieben aber auch den Tele-Effekt des Crop Sensors). Um mal einen Eindruck dafür zu bekommen, wozu ein großer Sensor nützlich sein kann, möchte ich euch bitten hier eure Fotos zu posten, die von der Sensorgröße richtig profitieren.

Die Sensorgröße hat überhaupt keinen Einfluss auf ein Foto und es ist deshalb auch unmöglich von einem Foto auf die Sensorgröße zu schließen!

Nur das Objektiv hat einen Einfluss auf das Bild.

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Die Sensorgröße hat überhaupt keinen Einfluss auf ein Foto ...
:rolleyes:

 

Ja sicher...

und Werbeagenturen verwenden nur deshalb sündhaft teure Mittelformat-Kameras,

weil sie so schwer und langsam sind :D

 

Fotos mit Offenblende am KB-Sensor und den Objektiven 24 1.4, 35 1.4, 50 1.2, 85 1.2 200 2.0, ...

sind bzgl. Tiefenschärfe mit keinem Objektiv der Welt an kleineren Sensoren möglich.

(Vom Dynamikumfang und der Qualität bei höheren Empfindlichkeiten einmal ganz abgesehen).

 

Ciao

Thomas

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(...)

hier mal was vom großen sensor (d700 und nikkor 1.4/85):

Das ist ein Beispiel zum zeigen was geht, aber es ist meiner Meinung nach auch ein Beispiel dafür, was man nicht machen sollte. Das zweite Auge hätte ich gerne noch scharf, das würde dem reifen Herren besser "zu Gesicht stehen". Das ist aber nur meine Meinung, bin ja kein Profi.

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Ich hätt' auch noch was - von und mit meinem Vollformatliebling ...

 

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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5 D Mark II mit 100mm L IS,

f 2.8, 1/400, ISO 200,

entwickelt mit silkypix

 

 

 

 

 

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Das ist ein Beispiel zum zeigen was geht, aber es ist meiner Meinung nach auch ein Beispiel dafür, was man nicht machen sollte. Das zweite Auge hätte ich gerne noch scharf, das würde dem reifen Herren besser "zu Gesicht stehen". Das ist aber nur meine Meinung, bin ja kein Profi.

 

das ist zweifellos geschmackssache, wolfgang. aber es ist mein "style" - ich mache sowas regelmäßig...;)

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Ich hätt' auch noch was - von und mit meinem Vollformatliebling ...
Wolfgang, deine Bilder sind allerdings Wasser auf die Mühlen derer, die behaupten, die Sensorgröße spiele keinerlei Rolle. Egal, welches Werkzeug du für deine Plymchen benutzt, es wird doch immer ein ein echter DonAlfredo - auch hier wieder sehr schön zu sehen (und anzusehen) :)

Gruß, Reinhard

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Danke Reinhard, erröt,

 

ich habe angesichts des für mich neuen Großformatfreds rumgesucht.

Ich wollte gerne auch was einstellen.

Nun ist es ja nicht so, daß ich nicht genügend Material zusammenbrächte - bei 30 bis 40tausend Aufnahmen pro Jahr ist schon die eine oder andere ordentliche Aufnahme dabei.

Eine Datei, die meine diesjährigen Plymchen enthält, ist nicht nach Kameras sortiert sondern nach dem Bilddatum.

Ich habe wirklich die Exifs bemühen müssen, um festzustellen, was mit welcher Kamera gemacht wurde.

Nun wird ja immer behauptet, daß der Kontrastumfang großer Kameras sehr viel umfangreicher sei - das lässt sich in dem einen oder anderen Bereich nachvollziehen, in vielen aber nicht mehr.

Daher klappern deine Mühlen schon korrekt - die Systemkameras sind auf dem richtigen Weg ...

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