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Wie oben schon erwähnt, suche ich nach einer Empfehlung für eine Kamera für Einsteiger, mit der ich auch die baldige Safari fototechnisch festhalten kann. Hatte dabei an eine Systemkamera gedacht, weil ich denke ein Einstieg mit einer DSLR wird keinen Sinn mehr machen? Bisher wäre ich gedanklich so in Richtung Canon EOS R50, eine Nikon Z6 wurde mir auch schon empfohlen. Gibt es hier vielleicht noch günstigere Alternativen, die aber auch ausreichend wären für den Anfang? Und wenn man zwischen den beiden wählen müsste, welche dann eher? Vielleicht auch im Hinblick auf die Bedienerfreundlichkeit, möchte nicht unbedingt 
tausend Sachen einstellen müssen am Anfang. 
Ich denke mal für die angedachte Safari (Kenia) werde ich auf jeden Fall auch ein Teleobjektiv brauchen, nachdem was ich bisher gelesen hab mind. ein 300er?
Würde ungern mehr ausgeben als man so für die beiden oberen zahlt, wenn's mit weniger machbar ist natürlich gern 😉

Würd mich über ein paar Tipps freuen

LG

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Das Budget ist natürlich ob der erwarteten Kosten für ein Teleobjektiv etwas "stretched". Kannst Du vielleicht noch etwas Sondervermögen auftreiben?

Falls Gebrauchtkauf in Frage kommt, würde ich zur Diskussion mal folgendes Set in den Ring werfen:

Olympus E-M1 Mark II - rund 400-500 EUR

Olympus 100-400 I - rund 800 EUR - Version I (Version II vom Handling durch Sync-Stabi sicher noch einfacher, aber dürfte nur deutlich über 1k zu haben sein)

Flexibel und gute Reichweite. 

bearbeitet von Rob
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Auch DSLR sind Systemkameras…Idee ist gut, aber wieso willst du nicht mieten oder eine Bridge wie die Pana FX1(2)000? Sytemkameras machen Sinn, wenn man Objektive wechseln will. Also wenn du nach der Safari noch weiter die Kamera nutzst mit anderen Objektiven. Mft Geräte sind für Safari gut als Einstieg, weil Teles eher klein/günstig sind. Ich bin so eingestiegen, mittlerweile auf KB Kameras umgestiegen (ist aber teuer für Einsteiger).

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/2L4b257MjD

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/rqs1f9c6LK

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/yz8p6K9u8w

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Hallo @Niko76,

ohne technisches Verständnis für Fotografie wird es auf einer Safari schwierig, gerade für die Motive, die nicht mit dem SP gehen. Ohne Basiskurs bzw. -Verständnis (oder life-Unterstützung auf Safari) würde ich Dir nichts empfehlen, um Frust zu vermeiden.

Systemkameras haben viele Vorzüge gegenüber DSLR's, die in mehr Einstellungsoptionen enden (Größe von AF-Feldern, Reaktionsgeschwindigkeit, ...). Vielleicht bekommst Du von einem Bekannten Ausrüstung, die dieser nicht mehr braucht, und die er Dir erklären kann (und wo er außerhalb seiner Erklärungen schon die "richtigen" Einstellungen vorgenommen hat). Dann sind unsere Ratschläge eher Nebensache, aber Dir hilft diese Option vielleicht mehr. Wir helfen Dir zudem gerne bei Fragen zu solchem Equipment, so weit wir das kennen.

Safari (Afrika - Wüste/Savanne?) wird die Ausrüstung stressen. Leihen ist da nicht die schlechteste Option.

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vor 7 Stunden schrieb nightstalker:

Leicanik, der damit in Kenia (?) war

Botswana :) 

An beide Kameras habe ich jetzt auch gedacht, leider werden beide nicht mehr hergestellt und sind nur noch gebraucht erhältlich. Die Sony (welche ich bevorzugen würde) leider auch zu saftigen Gebrauchtpreisen, welche teilweise über dem letzten Straßenpreis liegen — und auch über dem genannten Budget. (Welches ich angesichts einer solchen Reise und auch in Relation zu den übrigen Kosten nochmal überdenken würde, wenn irgend möglich!)

bearbeitet von leicanik
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Ist halt auch die Frage, ob wir uns vielleicht missverstanden haben ? Budget ohne Objektiv 500-1000 ? Oder ist das Teleobjektiv bereits inkludiert in den 500 -1000 €?

Systemkamera ohne Teleobjektiv macht ja keinen Sinn für Safari.

Ich hatte das so verstanden, dass 500-1000 € der Betrag ist, der für alles reichen soll. 

Selbst wenn du nur eine relativ günstige neue Systemkamera nimmst, z.B. eine Canon R50, dann hättest du mit einem all-in-one Paket dein Budget bereits überschritten:

https://www.foto-erhardt.de/kameras/systemkameras/canon-eos-r/canon-eos-r50-gehaeuse-schwarz.html

Hier hättest du max. 480 mm Blickwinkel mit dem Sigma 16-300 mm oder Tamron 18-300 mm 

Man muss allerdings dazu sagen, dass ein solches Superzoom Objektiv insgesamt nicht ganz so scharf ist, im Vergleich zu einem 70-300 mm an einer Systemkamera.

 

bearbeitet von SilkeMa
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Zuerst einmal schon herzlichen Dank für eure Ideen 🙂 Da kommen natürlich wieder neue Fragen auf *g*

Also zuerst einmal, mieten wäre grundsätzlich auch eine Idee / Option, zumindest für die Safari selber. Würde mir aber auch abgesehen davon gerne mal was zum Einstieg zulegen, auch für die nächsten Jahre / Urlaube etc., da ich einfach gemerkt hab, dass das mit Handy nicht so schön ist. Gerade für die Safari wäre natürlich das Tele (denke ich) nicht unwichtig. 

Dazu gleich eine Frage, bei den von euch genannten Bridgekameras gibt es ja kein Tele.  Kommt man z.B. in Tsavo und Amboselli nah genug an die Tiere, um darauf verzichten zu können? Bzw. kommen die Edel-Bridgekameras so wirklich ohne Tele aus?

Gebraucht wäre übrigens auch durchaus eine Option. Hab auch nen Bekannten (Fotograf) der meinte, wenn ich mir ne Nikon Z6 gebraucht schieße, könnte er mir ein 400 Tele und noch andere Objektive geben, was haltet ihr davon? Dachte halt als Einsteiger kommt man zum Beispiel mit der Canon EOS R50 einfacher zurecht? Da gäbe es zum Beispiel auch dieses Angebot mit Canon EOS R50 + RF-S 18-45mm + RF 75-300mm f4-5,6 für 1099 EUR, würden dieses Set nicht ausreichen oder wären es besser mit den oben genannten Bridges?

Übrigens zum Ausleihen bei Grover, da sind derzeit alle Teles vermietet 😕 





 

bearbeitet von Niko76
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vor 10 Stunden schrieb wasabi65:

Auch DSLR sind Systemkameras…Idee ist gut, aber wieso willst du nicht mieten oder eine Bridge wie die Pana FX1(2)000? Sytemkameras machen Sinn, wenn man Objektive wechseln will. Also wenn du nach der Safari noch weiter die Kamera nutzst mit anderen Objektiven. Mft Geräte sind für Safari gut als Einstieg, weil Teles eher klein/günstig sind. Ich bin so eingestiegen, mittlerweile auf KB Kameras umgestiegen (ist aber teuer für Einsteiger).

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/2L4b257MjD

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/rqs1f9c6LK

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/yz8p6K9u8w

Die Bilder hast du mit der Bridge, also mit der Panasonic gemacht?

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vor 2 Stunden schrieb SilkeMa:

Wobei die RX10 IV auch nicht mehr im Budget ist, in der Regel durch die hohe Nachfrage ab ca. 1400 € gebraucht erhältlich. Deshalb mein Hinweis sich eine RX10 IV zu mieten. 

Hätte gerade eine für 1050 EUR gefunden, wäre das okay preistechnisch? Oder wäre da ein Paket mit zum Beispiel einer EOS R50 (evtl gebraucht) mit Objektiv "besser"?

 

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vor 2 Stunden schrieb Niko76:

Die Bilder hast du mit der Bridge, also mit der Panasonic gemacht?

Nee, du kannst die Kamera/Objektiv Infos auf flickr anschauen. Wie geschrieben, zuerst eine Olympus EM10 mit einem 75-300 tele, später Oly EM1m2 mit 100-400 oder 300 tele. Dann Sony A7rv mit 100-400 tele. Dazu hin und wieder Telekonverter.

Für mich war im 2014 unsere erste Namibiareise Anlass zu überlegen, ob ich die uralte Superzoom mitnehme (mit einem sehrbkleinen Sensor) oder wieder in Fotografie einsteige über die Reise hinaus. Deswegen der Einstieg mit einem relativ günstigen, aber ausbaubaren System. Heute bin ich froh darum, wieder eingestiegen zu sein. Viel Geld später…sieht es meine Frau etwas kritischer…

bearbeitet von wasabi65
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vor 21 Minuten schrieb wasabi65:

Nee, du kannst die Kamera/Objektiv Infos auf flickr anschauen. Wie geschrieben, zuerst eine Olympus EM10 mit einem 75-300 tele, später Oly EM1m2 mit 100-400 oder 300 tele. Dann Sony A7rv mit 100-400 tele. Dazu hin und wieder Telekonverter.

Für mich war im 2014 unsere erste Namibiareise Anlass zu überlegen, ob ich die uralte Superzoom mitnehme (mit einem sehrbkleinen Sensor) oder wieder in Fotografie einsteige über die Reise hinaus. Deswegen der Einstieg mit einem relativ günstigen, aber ausbaubaren System. Heute bin ich froh darum, wieder eingestiegen zu sein. Viel Geld später…sieht es meine Frau etwas kritischer…

Also ich denke mal, so tief werd ich nie einsteigen in die Materie um solche Summen auszugeben 🙂
Bin langsam echt in der Richtung der Bridges, glaube das könnte mir die nächsten Jahre eigentlich ausreichen. 
Hätte da jetzt zum Einen das Angebot für die Sony für knapp 1000 (gebraucht) oder für knapp 500 die Pana Fz1000 II, wäre der Aufpreis auf die Sony gerechtfertigt ? 

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vor 3 Stunden schrieb Niko76:

Dazu gleich eine Frage, bei den von euch genannten Bridgekameras gibt es ja kein Tele.  Kommt man z.B. in Tsavo und Amboselli nah genug an die Tiere, um darauf verzichten zu können? Bzw. kommen die Edel-Bridgekameras so wirklich ohne Tele aus?

die eine hat umgerechnet 400mm (KB), die andere 600mm (KB) 😄

dh mit einer APS Systemkamera brauchst Du mindestens 270mm, bzw 400mm um den gleichen Bildwinkel zu erreichen. Das ist ja der Grund, für meine Empfehlung .... ich mache das seit einigen Jahren, weil ich gesundheitsbedingt das Gewicht drastisch reduzieren musste. Also Systemkamera für das meiste, Bridge, wenn langes Tele gefragt ist.

Der weitere Vorteil der Bridge ist auch, dass das Objektiv mit einem Weitwinkel beginnt, der auch nicht von schlechten Eltern ist (24mm KB, bzw 25mm) Man muss also auch nicht jedesmal wechseln, wenn man vom Detail in die Totale gehen möchste ... und beim Wechsel muss auch der Sensor nicht entblösst werden

 

hier hat einer n Wildlife Park besucht, Bilder gibts ab 3:25 ... ich hab das Video mal an den Punkt vorgespult:

 

Das ist sogar noch der Vorgänger der FZ1000 II (die auch erhältliche FZ2000 ist vor allem Videolastig und da sehr gut, aber das Objektiv hat nicht mehr ganz die hervorragende Leistung, die die FZ1000 (I und II) bieten)

 

 

bearbeitet von nightstalker
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vor 27 Minuten schrieb Niko76:

Bin langsam echt in der Richtung der Bridges, glaube das könnte mir die nächsten Jahre eigentlich ausreichen. 

Ja macht vollkommen Sinn! Die haben genug Brennweite für alle Tiere. In Afrika ist man den Tieren meist ziemlich nah (2-50 m). Einzig kleine Vögel sind manchmal halt zu weit weg um bildfüllend abgebildet zu werden.

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vor 2 Minuten schrieb Niko76:

Hätte da jetzt zum Einen das Angebot für die Sony für knapp 1000 (gebraucht) oder für knapp 500 die Pana Fz1000 II, wäre der Aufpreis auf die Sony gerechtfertigt ? 

die Sony ist klar die bessere Kamera ... aber wenn Dir das reicht, was die FZ1000 II kann, ist das das bessere Angebot

Der Autofokus der Sony ist, gerade im CAF Bereich (also verfolgender AF und Motiverkennung) weit überlegen ... aber wenn Du halt die üblichen Tiere am Wasserloch fotografierst, ist es egal 🙂 ... oder wie ich im Tierpark 😄 

 

eine RX10IV für rund 1000 Euro? Das klingt fast wie ein Märchen, ich sehe die immer so im Bereich des Neupreises (zB MPB verkauft sie für 1600.-)

Bist Du sicher, dass das nicht der Vorläufer RX10 III ist? (gleiche Bildqualität, aber nicht der gleiche Autofokus)

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Achja und mach RAW + JPG .... wenn was nicht so gelungen ist, kann man dann zuhaue noch was machen (zB Entrauschen, ein Freund, der öfter auf Safari war, meinte am Wasserloch ist abends durchaus mit wenig Licht, also hohen ISO Werten zu rechnen. Egal was Du kaufst, geh damit üben, bevor (!) Du losfährst 😉 ich weiss, klingt jetzt irgendwie logisch, aber hier lesen wir immer wieder, dass jemand 3 Wochen for der Safari einkaufen geht .. 

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vor 7 Minuten schrieb nightstalker:

die Sony ist klar die bessere Kamera ... aber wenn Dir das reicht, was die FZ1000 II kann, ist das das bessere Angebot

Der Autofokus der Sony ist, gerade im CAF Bereich (also verfolgender AF und Motiverkennung) weit überlegen ... aber wenn Du halt die üblichen Tiere am Wasserloch fotografierst, ist es egal 🙂 ... oder wie ich im Tierpark 😄 

 

eine RX10IV für rund 1000 Euro? Das klingt fast wie ein Märchen, ich sehe die immer so im Bereich des Neupreises (zB MPB verkauft sie für 1600.-)

Bist Du sicher, dass das nicht der Vorläufer RX10 III ist? (gleiche Bildqualität, aber nicht der gleiche Autofokus)

War wirklich die IVer, aber jetzt schon reserviert, da hätte ich schneller sein müssen bei dem Preis.

Naja, dann kuck ich mal nach der FZ 🙂

 

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vor 43 Minuten schrieb Niko76:

War wirklich die IVer,

Entweder ein Verkäufer, der keine Ahnung hat oder in keinem guten Zustand oder ein unseriöses Angebot ( Lock-Angebot, mit dem irgendwas nicht stimmt).

Kann man sich jetzt aussuchen, was zutrifft oder zugetroffen hätte. Vielleicht besser so, dass nicht mehr verfügbar 😊.

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vor 1 Stunde schrieb nightstalker:

Egal was Du kaufst, geh damit üben, bevor (!) Du losfährst 😉 ich weiss, klingt jetzt irgendwie logisch, aber hier lesen wir immer wieder, dass jemand 3 Wochen for der Safari einkaufen geht .. 

Das kann ich auch nur empfehlen, gerade mit Tele, da kommt es auch auf eine ruhige Hand an. Deswegen macht auch Miete keinen Sinn für einen Anfänger, der sich erstmal grundsätzlich an eine Kamera gewöhnen muß.

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In meiner Signatur ist der Link zwar drin, aber vielleicht leicht zu übersehen, darum verlinke ich es hier nochmal. Falls du eine Kostprobe haben willst, was mit einer FZ1000 auf Safari geht und was nicht, dann kannst ja mal schauen: 

Würde ich die Reise nochmal mit einer Bridge machen? Naja, mit meinem heutigen Kamera-Objektiv-Bestand würde ich was mit größerem Sensor nehmen. Aber wenn ich sehr kleines Gepäck bräuchte oder ein deutlich begrenztes Budget hätte, dann ja. Allerdings würde ich lieber die Sony nehmen, wenn es finanziell drin ist. Einfach wegen des nochmal besseren AF (ist halt praktisch, auch wenn die Tiere meistens gar nicht so schnell in Bewegung sind) und vor allem wegen der Reserve bei der Brennweite (bezogen auf Vollformat 600mm gegenüber 400mm bei der Panasonic).
Aber auch mit der FZ1000 würde ich es nochmal machen, allerdings dann auf jeden Fall in Raw aufnehmen und auch nicht den Digitalzoom benutzen (der geht glaube ich nur mit JPEG). Lieber sehen, dass ich näher ran komme, oder nachträglich einen Ausschnitt machen in der Bildbearbeitung. Und ich würde versuchen daran zu denken, dass es nicht immer das "Tierporträt in Großaufnahme" sein muss, sondern dass auch Tiere in ihrer Umgebung interessant sind (also eben nicht ganz so nah herangezoomt, gerade wenn es sowieso gerade nicht reicht). Abgesehen davon sind große Entfernungen auch mit sehr langer Brennweite und größerem Sensor nicht immer in guter Qualität zu haben, weil bei den Entfernungen dann eben auch Hitzeflimmern und Staub in der Luft einem einen Strich durch die Rechnung machen können.
Es kommt auch sehr darauf an, wie die Reise gestaltet wird. Bei Gamedrives und an den Wasserlöchern (auch bei den Lodges) ist man von den Tieren nicht weit weg, da reichen die auf "Vollformat" umgerechneten 400mm einer FZ1000 locker aus für die üblichen größeren Tiere. Ein wirklich langes Tele braucht man dann eher für kleinere Tiere (Vögel, Erdhörnchen usw.)

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Also ihr lieben, ich danke euch allen nochmals herzlich für eure Beiträge 😊 Habe mir jetzt heute eine FZ1000 II für 470 Eur inkl 2ten Akku und separaten Blitz mit knapp 2000 Klicks ergattern können und denke nach den bisherigen Ausführungen, damit ganz gut zu fahren 😀 Jetzt noch ein bisschen einlesen und ausprobieren und dann heisst es sich auf den Urlaub freuen 😍

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