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Meine Frau lebt im Apfeluniversum, ich kenne das schon. Die brauchts aber wegen Schule, da ist das angebissene Kernobst konkurrenzlos. Aber meine Geschäftssoftware mag damit nun mal nichts zu tun haben. Und zwei verschiedene Betriebssysteme mag ich nicht, ..... obwohl, auf 2 Rechnern läuft auch Linux .....

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vor 14 Stunden schrieb skask:

Da ist wieder die Sache mit dem Geld. Ein vergleichbarer Prozessor ist ein M4pro (14 Kerne). Ein entsprechendes Macbook kostet das Doppelte und ist gebraucht immer noch so teuer, dass ich das nicht bezahlen will. Und es wäre das einzige Apfelgerät in meiner digitalen Welt, das will ich auch nicht. (und anderes spricht, für mich, auch noch gegen apple)

Wenn man es auf den Prozessor reduziert... lässt man die Qualitäten die es ausmacht, ausser acht.

- Haptik/Sound/Display/Akkulaufzeit/Performance im Akku Betrieb/Lautstärke/Trackpad

Wenn ich das mit meiner Lenovo p15 Gen2 mobile Workstation (2660Euro) vergleiche, welches auch nicht weniger gekostet hat als mein Macbook pro mit M1Pro (2000 Euro) stechen folgende Punkte stark hervor.

170Watt zu 10Watt im Desktop-Betrieb

1,5h zu 10h+ im Akku Betrieb

kreischende Lautsprecher die selbst für Teammeetings grenzwertig sind - zu man kann damit ohne weiteres Filme gucken und Musik hören

Geringer auflösendes Display das im Freien unbrauchbar ist - zu absolut brauchbar

Akkulaufzeit bei Besprechungen die über 1 h dauern nehme ich lieber das Netzteil mit welches gefühlt alleine schwerer ist als das Macbook - zu am Ende des Tages stecke ich es halt an aber nicht weil es leer ist sondern um den Akku zwischen 20 und 80 % zu halten

Krawall im Desktop-Betrieb / Haarfön Lautstärke unter Last im Vergleich zu - geräuschlos bzw. leisem säuseln unter länger anstehenden Volllast.

Mini Trackpad das auch noch unpräzise ist mit Zusatztasten mit schlechtem Druckpunkt - zu riesigem Handschmeichler mit Taptic Engine.

Den Lenovo klapp ich mit 100% Akku zu und am nächsten Tag hat es noch 5% Akku - zu das Macbook klappe ich mit 80% zu und nächste Woche stehen noch 75% zur Verfügung.

 

Die Preise sind für das gebotene bei den normalen durchaus ok, wenn man mal von den völlig überzogenen Speicherpreisen (RAM/SSD) absieht. Das ganze will bezahlt werden - Qualitativ vergleichbare Windows-Laptops sind eher teurer wie Macbooks wenn sie die oben beschriebenen Eigenschaften aufweisen. So ist zumindest meine Erfahrung damit aber vielleicht hatte ich auch immer nur die falschen Windows Laptops.

 

bearbeitet von Richi Foto
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vor 24 Minuten schrieb Richi Foto:

Den Lenovo klapp ich mit 100% Akku zu und am nächsten Tag hat es noch 5% Akku

Dann hast du den falsch konfiguriert (und anders als Default). Aber auch wenn du übertreibst, bei vielem besteht schon ein grosser Unterschied zu den Macbooks, muss man klar sagen. Frage ist immer, ob man das will.

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vor 27 Minuten schrieb wasabi65:

Dann hast du den falsch konfiguriert (und anders als Default). Aber auch wenn du übertreibst, bei vielem besteht schon ein grosser Unterschied zu den Macbooks, muss man klar sagen. Frage ist immer, ob man das will.

Vermutlich belastet die ganze Firmen Sicherheitssoftware das Gerät an der Stelle zusätzlich, was auf dem Macbook kein Thema ist weil ich dieses Privat nutze, übertrieben ist das leider nicht - das ist es was ich hier habe und das war bei meinem kleinerem Lenovo x390 das ich davor hatte auch nicht viel anders. 

Von den Akku Problemen (3.Akku innerhalb von 2,5 Jahren) berichte ich lieber nicht, dass schieb ich mal auf mein nicht angepasstes Benutzerprofil aber die Bios  Probleme waren beim X390 und vor allem beim P15 schon ausgeprägt und es dauerte schon immer Monate bis diese behoben wurden (vermutlich bekommt man das bei Privater Nutzung nicht in dem Umfang zu spüren) Und das ist sicher kein generelles Merkmal von Windows-Laptops aber an der Stelle sicher auch kein Qualitätsmerkmal das dafür spricht.

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vor 20 Minuten schrieb Richi Foto:

Vermutlich belastet die ganze Firmen Sicherheitssoftware

Das ist auf unseren FirmenLenovos auch so, wenn sie laufen. Aber das war nicht mein Punkt, wenn man den zuklappt geht er eine kurze Zeit in Sleep, sollte aber danach hibernaten = ausschalten und keinen Strom mehr brauchen. Wir haben in der Firma auch Macbook und auch diese laufen langsamer als private, aber immer noch flotter als die Win11 Lenovos.

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vor 13 Minuten schrieb wasabi65:

Das ist auf unseren FirmenLenovos auch so, wenn sie laufen. Aber das war nicht mein Punkt, wenn man den zuklappt geht er eine kurze Zeit in Sleep, sollte aber danach hibernaten = ausschalten und keinen Strom mehr brauchen. Wir haben in der Firma auch Macbook und auch diese laufen langsamer als private, aber immer noch flotter als die Win11 Lenovos.

Ich denke meiner schafft das die meiste Zeit nicht und rödelt weiter - könnte natürlich das Verhalten erklären. Beim macbook passiert das halt nicht und es ist auch sofort wieder da wenn ich es aufklappe - das passiert mir wiederum beim Lenovo nicht so oft 😅

Wie auch immer beides hat Vor und Nachteile - den Preis sollte man halt immer im Gesamtpaket betrachten und nicht auf einen Punkt wie CPU Leistung reduzieren dann wird der abgerufene Preis verständlicher und es sieht garnicht mehr so nach Wucher aus.

 

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Nachdem der Lenovo gestern geliefert wurde ein kleiner Ersteindruck.

Topaz installiert und nochmal ein Bild mit meinem Presets bearbeitet (Entrauschen, nachschärfen und hochskalieren) Insbeondere hochskalieren hat dem alten Yoga viel Stress gemacht und immer ewig gedauert, etwa 3 Minuten pro Bild. Jetzt 15 Sekunden für alles. Leichtes Lüfterrauschen war hörbar, kann natürlich sein dass das im Dauerstress mehr wird.

Hauptkaufgrund war ein erhoffter Geschwindigkeitszuwachs und diese Erwartung erfüllt das Gerät mehr als gewünscht.

bearbeitet von skask
Ottograpfie
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Ich nutze einen Windows- HP Laptop und einen Macbook M4Pro, beide sind sehr gut, im Alltag gibt es eigentlich nur zwei gravierende Unterschiede:

1. das Macbook ist mit dem Nano-Display draussen (oder vor Fenstern) viel angenehmer zu nutzen! Dafür hat das OLED des HP die satteren Schwarzwerte.

2. im Batchbetrieb mit DXO oder CR rödelt das Macbook zB 100 Bilder fast 2x schneller durch als das Win_Notebook (258V). Also wenn man darauf wartet und oft größere Mengen hat ist das ein Aspekt!

Bei der Bearbeitung einzelner Bilder fällt es nicht ins Gewicht, bei dem Win-Gerät ruckelt mit 32 GB RAM auch nichts.

Vom persönlichen Workflow bin ich auf Windows aber immer noch schneller als auf dem Mac, ein Argument was man nicht unterschätzen sollte.

Mir fällt die Dateiverwaltung ohne Kataloge unter Windows auch leichter, wobei das auch unter Mac geht (für mich aber weniger intuitiv).

 

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