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Hallo,

ich weis das dies die X.-Beratung für Städtereise ist, aber ich kann einfach nicht abschätzen wie viel Telebrennweite bei Städtereisen sinnvoll ist.

Dieses Jahr stehen einige Kurzreisen innerhalb Deutschlands an, z.B. Dresden, Lübeck usw.

 

Mein Problem ist nicht der Weitwinkelbereich sondern das Tele, reicht meine Oly 60mm (KB120)  2.8 (Vorteil Lichtstärke und Qualität) oder besser das einfache aber dafür flexiblere 40-150 (KB 80-300) ?

 

Normal nehme ich lieber mein Oly-Trio 12, 25, 60 (KGM 24, 50, 120) aber ich kann überhaupt nicht einschätzen ob die 120mm reichen.

Letztes Jahr in Trier habe ich nur 1 Bild über 60mm gemacht, ist dieser eine Trip aussagekräftig? Und gilt die Erfahrung für alle Städte?

Liegt wirklich nur an den Vorlieben des Fotografen? Oder evtl. doch an auch ein wenig an der jeweiligen Stadt?

 

Größen- und Gewichts mäßig sind beide nicht so weit auseinander, aber beide mitnehmen möchte ich auch nicht.

 

Also in welchen Situationen benötigt Ihr mehr Brennweite als 120mm )KB)?

 

Gruß Harald

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Da unklar ist, welche Motive du fotografierst, kann dir das nicht wirklich jemand sagen.

In der Stadt bin ich eigentlich mit 24-105 (KB) relativ sorglos unterwegs. Mehr brauche ich nicht.

Architekturdetails oder interessante Straßenfluchten können selten mehr erforderlich machen. Da dich niemand zwingt diese Bilder zu machen, würde ich mich auf die vorhandenen Brennweiten konzentrieren.

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Ich weis eben selber noch nicht was so mein „Stil“ ist, bin wohl noch in der Findungsphase.

Vorhanden sind beide.

Für mich stellt sich die Frage was bei einer Städtereise im Telebereich wichtiger ist:

a) Lichtstärke ( Innenaufnahmen z.B. Kirche)

Oder

B) Brennweite über 120mm KB

 

Wenn die Lichtstärke ( ggf. mit Einbein) nicht sie wichtig ist evtl. mehr Tele, oder doch das kürzere aber qualitativ besser?

 

Fällt einem am Anfang die Entscheidung immer so schwer

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Wenn Du kein ausgesprochener Freund von Architekturdetails bist - nimm die größere Lichtstärke mit größerem Bildwinkel. KB 100-120 reicht mir in der Stadt für sehr viel - 135 ist meistens schon zu eng. Oft kommt man auch näher dran (Fuß-Zoom) - aber öfter steht man mit dem Rücken zur Wand.

 

Vielfach sieht es in der Stadt nach Sonnenuntergang auch besonders nett aus - da lohnt sich Lichtstärke, und weitwinkel schadet nicht.

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Mein 40-150mm blieb bei Städtereisen bis dato fast durchgehend in der Tasche. Für mich war das 45mm 1.8 bereits vom Tele völlig ausreichend.

Aber letzendlich sind das persönliche Präferenzen. Wenn man Fan von Detailaufnahmen ist, kann man schon das Tele mitnehmen.

 

Ansonsten hätte ich bei Städtereisen viel mehr das Problem, dass mir die 12mm häufig nicht weitwinklig genug wären ;) 

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12-100 ist klar, aber ich möchte zuerst mit dem Vorhandenen sehen was für eine Fotografentyp ich bin.

Künftig stellst sich die Frage eher Pana 8-18 und 35-100 oder reichen unten 12, dann natürlich das 12-100.

Aktuell jedenfalls nur die vorhanden Linsen:

12 und 25 sind gesetzt, genauso das 12-50 als Wetterfeste Alternative, nur im Tele habe ich den Gedanken das ein Objektiv reicht.

Aber ich befürchte das ich Beide (60 und 40-150) mitnehme.

 

Hier  einmal einige Bilder von der bisher einzigen Städtetour:

 

34197551385_6ee7ee8ea9_z.jpg

Trier Porta Nigra-2 by Harald Klein, auf Flickr

 

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Trier Marktpatz by Harald Klein, auf Flickr

 

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Trier Dom Kreuzweg by Harald Klein, auf Flickr

 

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Saarburg-Wasserfall by Harald Klein, auf Flickr

 

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Harald, das soll keine Kritik sein, mache ich auch: Du hast Postkartenaufnahmen gemacht (außer dem SW). Die gleichen wie ich von Trier und Saarburg. Bei gleichem Wetter. Detailaufnahmen macht nicht jeder, sie erinnern aber auch an den Besuch. Und sie erfordern Tele.

 

Dem einen reichen 90 mm KB, ich nehme eine Bridge mit 600 mm mit in die Stadt.

bearbeitet von Kleinkram
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Kritik ist aber gut, ohne kann ich mich Verbessern. Jetzt wo Du mich darauf hinweist erkenne ich auch was Du meinst.

So etwas hätte ich mit weniger nicht erreicht, aber ich bin halt unwissend ob man das auch in einer Stadt benötig.

 

36546551180_e4bffd4f86_z.jpg

Burg Eltz Wasserdrache by Harald Klein, auf Flickr

 

PS: Ich bin bereits extra durch Köln und Bonn gelaufen, aber kann mich immer noch nicht für die bessere Alternativ entscheiden.

Ich glaube mittlerweile allerdings das ich das Tele mitnehme, die erwähnten Nachtaufnahmen sollten doch bei Stativeinsatz auch damit möglich sein.

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Die Frage ist, bist Du alleine unterwegs, oder in Gruppen/mit Familie

 

Alleine -> Deine Festbrennweiten sind toll, kauf Dir noch ein nettes Tele (das braucht man immer) und Du bist ausgestattet. Ich würde einfach ein 100-300 nehmen... oder das 75-300 (je nach Kamera) ... kennst Du schon das 2/7.5mm von Laowa?

 

 

in Gruppe: Du treibst Deine Mitreisenden in den Wahnsinn ;) .. glaub mir, ich weiss, wovon ich spreche ... "Jetzt muss er wieder das Objektiv wechseln ..." -> siehe oben: Superzoom

Das 12-100 hat eine extreme Qualität, mehr Lichtstärke ist für den Zweck nicht erforderlich und Du kannst ja trotzdem noch ein 8-18 oder 9-18 mitnehmen. Mehr Tele? Vielleicht, aber das mit dem wechseln dauert immer noch ... vielleicht einen zweiten Body für das Superweitwinkel. Die engeren Bildwinkel beschneidest Du einfach aus den 100mm Bildern, wenn Du zuhause bist

 

 

Braucht man ein Tele für Städte?

 

Ich finde schon ..

 

die komprimierende Wirkung der langen Brennweite, sorgt für dichtere Bilder

 

12026630963_444473c669_b.jpg

 

es gibt Bilder, die kann man ohne lange Brennweite einfach nicht machen, weil man die Motivteile nicht so zusammenbekommt

 

12121718756_06a00556d0_b.jpg

 

12462720284_b6032ecb4a_b.jpg

 

12507017043_05da5fb6f2_b.jpg

 

 

braucht man dafür ein sauteueres Objektiv?

 

Nein, man kann auch eine kompakte Superzoomkamera (zB eine FZ1000, oder besser noch eine TZ202 (neu)) nehmen und mit der Systemkamera kombinieren, die mit einer richtig guten WW oder Normalbrennweite bestückt ist.

 

:) Möglichkeiten über Möglichkeiten ... aber es geht ja nicht nur darum das Motiv perfekt abzubilden, siehe oben, man muss auch die Zeit haben das Bild tatsächlich zu machen .. es ist immer ein Kompromiss, Vielseitigkeit und schnelles fotografieren gegen höchste Qualität

bearbeitet von nightstalker
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Bin meistens mit der Familie unterwegs, deshalb 2 Bodies (Oly M10 + M1 Vorhanden)

Ich muss das vor Ort für mich austesten, 2 Festbrennweiten und bei Bedarf eine Wechseln? 

Oder

an dem eine das  12-50 und die andere 40-150 und für Innen wechseln

Oder

Eine mit dem 12er (oder 25er) und die andere mit dem 40-150 (mein aktuelle Favoritenkombi)

 

Ich werde das ausprobieren müssen womit ich am besten klar komme, ich weis nur so überhaupt nicht welches Tele.

Aber je mehr ich mit Euch schreibe um so sicherer werde ich das besser das flexiblere  40-150 mit zu nehmen.

 

Neu Anschaffungen auf jeden Fall erst nach der ersten Tour, ich muss definitiv herausfinden ob mir Weitwinkel fehlt oder ich bereits mit dem 12 (24KB) bei der Bildgestaltung überfordert bin.

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Ich hab mal nachgeschaut: In meinen Städtebildern habe ich zu 90% Weitwinkel (ca 28mm@Kleinbild) benutzt. Mehr als 70mm(@kb) habe ich gar nicht gebraucht. Ich bin allerdings auch kein Pixelpeeper. Wenn ich Details aufnehme, vertragen sie bei mir kräftigen Beschnitt, denn sie werden in der Präsentation kleiner gezeigt als Totalaufnahmen. Das Problem in der Gruppe kenne ich, da motzt schon mal die Familie, dass der Objektivwechsel zu lange dauert. Das Problem habe ich zwar nicht mehr, aber trotzdem würde ich kein zu spezielles Tele nehmen.

Grüße von Volker

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Und gilt die Erfahrung für alle Städte?

Liegt wirklich nur an den Vorlieben des Fotografen? Oder evtl. doch an auch ein wenig an der jeweiligen Stadt?

 

Also in welchen Situationen benötigt Ihr mehr Brennweite als 120mm )KB)?

Kommt für mich darauf an, bin ich mit Familie unterwegs, reicht mit fast immer mein 12-60

weil die Zeit begrenz ist Bilder zu machen ich mich mich nicht so bewegen kann wie ich möchte.

Auch wenn meine Frau da über die Jahre eine recht grosse Toleranz entwickelt hat möchte ich die Zeit

dann doch lieber mit ihr als mit meiner Kamera verbringen.

 

Bin ich alleine unterwegs sieht das anders aus, dann ist mein 45-175 mit dabei und das 8-18.

Lichtstärke ist jetzt nicht meine höchste Priorität, Low Light nicht meine Welt.

Und wenn doch, dann hab ich ein kleines Novoflex dabei, oder ich lehne mich an, 

das in Verbindung mit dem Stabi ermöglicht schon noch einiges.

 

Das was ich von dir gesehen habe lässt mich schliessen das du nicht zwingend eine längere Brennweite brauchst.

 

das z.b geht ohne nicht 

39595496604_66e2b0a991_b.jpg

 

Hätte ich das Bild nicht gemacht wäre aber auch nichts passiert.

bearbeitet von Alwin
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Wenn man das Tele dabei hat, dann nutzt man es auch. Also ich könnte bei Städtereisen ohne Tele nicht auskommen. Und da ich auch meist nicht wechseln will ist es bei mir das 14-140II, dazu habe ich dann noch ein oder 2 lichtstarke Festbrennweiten am Gürtel (für den Fall der Fälle).

 

Kurztrip Florenz/Siena, alle Bilder bei 140mm (KB=280mm):

 

skf029.jpg

 

skf028.jpg

 

skf027.jpg

 

skf026.jpg

 

skf025.jpg
bearbeitet von grapher
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Das ist natürlich das eigentliche Thema, wie groß ist der persönliche Ärger über ein nicht mögliches Bild.

Bei mir in den ersten 48h Stunden eher groß, aber dann immer geringer?

 

Meistens geht es mir beim Fotografien um 2 Dinge:

1. Spaß am Fotografien als solches

2. Schöne Erinnerungen

 

Aktuell kommt bei. Ihr nur bei Makros der qualitative Anspruch bzw. die andauernde Freude beim Betrachten eines Bildes des Bildes wegen.

 

Ansprüche zu gering? Verständlich ausgedrückt?

 

Wie sagte Peter Lustig schon: klingt komisch, ist aber so

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Hallo,

 

ich persönlich habe nun schon längere Zeit gar kein Tele mehr... und auch kaum vermisst. Mit der Familie nutze ich meist mein Standardzoom, damit ich die Anderen nicht nerve. Die Qualität reicht mir. Mein 1670z bietet einen KB-Brennweitenbereich von 24 bis 105. Meist runde ich eher noch nach unten ab, mit meinem UWW 1018 (KB 15 bis 27).

 

Meine Empfehlung für dich: Nimm das Zoom mit, damit du nix verpasst. Für „gut“ hast du ja die beiden Festbrennweiten. Das 60er dürfte ja eine lichtstarke FB für Portraits sein, die man auf der Städtetour nicht so dringend benötigt...

 

Gruss, Heiko

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Kommt für mich darauf an, bin ich mit Familie unterwegs, reicht mit fast immer mein 12-60

weil die Zeit begrenz ist Bilder zu machen ich mich mich nicht so bewegen kann wie ich möchte.

Auch wenn meine Frau da über die Jahre eine recht grosse Toleranz entwickelt hat möchte ich die Zeit

dann doch lieber mit ihr als mit meiner Kamera verbringen.

 

Du gehst also mit ihr in die Schuh- und Klamottenläden? Ich kann oft 50-mal Objektiv wechseln und doppelt so viele Bilder machen bis sie da wieder raus kommt ;)
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Meine „Idealkombi“ für die Städtereise ist sozusagen das, was in meine Mirrorlessmover 25i Tasche reinpasst. Früher war das neben der Hauptkamera (E-M1.1, E-M1.2, G9) eine Kombination aus Standardzoom und Telezoom (O 12-40mm + P 2.8/35-100mm), nach Erscheinen des O 12-100mm ist es die Kombination aus Weitwinkel- und „Super“zoom geworden (O 2.8/7-14mm / PL 8-18mm + O 12-100mm). Gelegentlich kommt noch eine lichtstärkere, aber kleine Festbrennweite in die Hosentasche (PL 1.7/15mm oder O 1.8/25mm).

 

Städte sind für mich ein weites Betätigungsfeld, das für alles, vom extremeren Weitwinkel bis zum stärkeren Tele, etwas bietet. Kernbereich sind bei mir immer 24mm (@KB) bis ca. 150mm (@KB). Daher kommen die Superzooms, die oft erst bei 28mm (@ KB) beginnen, nicht in Frage. Insofern hat Olympus mit dem O 12-100mm ein nahezu ideales Objektiv herausgebracht, das bei solchen Trips zu 70% auf der Kamera bleibt. Das Weitwinkelzoom rundet die Möglichkeiten aber ganz gut nach unten ab.

 

Das PL 8-18mm ist mir insofern sehr sympathisch, als das es leichter als das O 2.8/7-14mm ist und am langen Ende mehr Überlappung mit dem O 12-100mm bietet, so dass es auch mal länger drauf bleiben kann.

bearbeitet von tgutgu
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Ich werde alles mitnehmen!

Werde es zuerst mit den Festbrennweiten probieren, wenn das wegen FAF (Familien-Akzeptanz-Faktor) nicht funktioniert wird auf die Zoom's umgerüstet 

Ich muss meinen Weg wohl durch ausprobieren finden, wer weis wie lange das dauert?  :confused:

 

Dann ist halt der Weg das Ziel, ist doch auch schön  ;)

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