Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Sieht man das auf dem Monitor welche Flughöhe erreicht ist?

 

Es sind sämtliche Flugdaten verfügbar, wie z.B Flughöhe, anzahl Satelliten, Steig-Sinkrate in Meter, Geschwindigkeit sowie wie weit vom Piloten entfernt.

Höhe und Distanz kann begrenzt werden eine art Virtual Wall so zu sagen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

  • 3 weeks later...

Folgender Bericht

 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/olympiaturm-drohne-kracht-gegen-olympiaturm-und-verfehlt-familie-knapp-1.3250651

 

zeigt, dass es Handlungsbedarf gibt und dass die Fluggeräte nicht mehr in die Hände Unbedarfter gehören, auch wenn sich Gefahrensituationen auf Einzelfälle beziehen.

 

Bevor hier wieder Vergleiche zum Autoverkehr gezogen werden, sollte beachtet werden, dass Mobilität schon einen anderen gesellschaftlichen Stellenwert hat als private Drohnenflüge.

 

Ich habe kürzlich einem Bildervortrag über Nepal beigewohnt. Dort wurde ein Altstadtbezirk gezeigt (es war wohl Kathmandu), an dessen Zugängen ein Schild "No Drone Zone" aufgestellt ist. Das wird wohl seine Gründe haben.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Folgender Bericht Olympiaturm Drohne kracht gegen Olympiaturm und verfehlt Familie knapp zeigt, dass es Handlungsbedarf gibt und dass die Fluggeräte nicht mehr in die Hände Unbedarfter gehören, auch wenn sich Gefahrensituationen auf Einzelfälle beziehen.

Richtig, in die Hände unbedarfter gehört allenfalls Spielzeug. Drohnen und alle anderen Modellflieger brauchen primär keine Verbote - man braucht hier Führerscheine oder Lizenzen oder Eignungsbescheinigungen der "Piloten" und bei Missachtung von Sperrzonen und Regeln auch Konsequenzen - das hält die Semi-Profis frei und bringt Klarheit.

 

Bevor hier wieder Vergleiche zum Autoverkehr gezogen werden, sollte beachtet werden, dass Mobilität schon einen anderen gesellschaftlichen Stellenwert hat als private Drohnenflüge.

Exakt, Autos und LKW braucht man zum Leben und es wäre schon dämlich solche Vergleiche tatsächlich zu machen - ungefähr so dämlich, als würde man wegen Adipositas in Deutschland einfach bundesweit das Besteck verbieten.

 

Wenn man das Internet mal durchforstet findet man haufenweise wirklich gut gemachte Drohnenvideos - und das zeigt wie viele Piloten durchaus professionelle Eignung haben.

 

:)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man das Internet mal durchforstet findet man haufenweise wirklich gut gemachte Drohnenvideos - und das zeigt wie viele Piloten durchaus professionelle Eignung haben.

 

:)

 

Wenn man das Internet mal durchforstet, findet man haufenweise wirklich gut gemachte Fotos von 1/2,3-Zoll-Kameras - und das zeigt wie viele kleine Kameras durchaus professionelle Eignung haben.

 

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Die Hexenjagd auf Drohnen ist momentan deshalb, weil sie neu sind, war bei Automobilen auch nicht anders.

Genau so wie es beim Autofahren Leute gibt, die sich nicht an geschriebene oder nicht geschriebene Gesetze halten, gibt es dies auch bei Drohnen, also nichts unerwartetes.

 

Die Familie, welche anscheinend fast erschlagen wurde, wird immer noch gesucht.

Entweder sie verstecken sich in einen Luftschutzbunker, da sie weitere Angriffe erwarten oder der Vorfall war weit weniger dramatisch als er von den Medien dargestellt wird.

Tendenziell tendiere ich eher zur zweiten Vermutung, aber man weiß ja nie.  :D  :D

  

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine Maßnahme wäre z.B. dass man Drohnn aus dem Sortiment von Elektronikmärkten ohne Fachpersonal nimmt. Dort werden Drohnen z.T. schon verramscht und laufen schon fast unter der Kategorie Spielzeug. Die Vermarktung geht ja schon auch z.T. in die Richtung. Ggf. auch eine preistechnische Maßnahme, die verhindert, dass diese Produktkategorie einfach mal mitgenommen und ausprobiert wird.

 

Das Problem ist, dass mit Zunahme der Vorfälle, notwendigerweise Regelungen getroffen werden müssen, die das Arbeiten derjenigen, die Drohnenfotografie ernsthaft betreiben möglicherweise deutlich erschweren. Und natürlich das Image dieser Sparte verschlechtern. Streetfotografie lässt grüßen.

 

Einfacher ausgedrückt: Drohnen sollten mMn. nicht zu einem Massengeschäft werden.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Hexenjagd auf Drohnen ist momentan deshalb, weil sie neu sind, war bei Automobilen auch nicht anders.

Genau so wie es beim Autofahren Leute gibt, die sich nicht an geschriebene oder nicht geschriebene Gesetze halten, gibt es dies auch bei Drohnen, also nichts unerwartetes.

 

Die Familie, welche anscheinend fast erschlagen wurde, wird immer noch gesucht.

Entweder sie verstecken sich in einen Luftschutzbunker, da sie weitere Angriffe erwarten oder der Vorfall war weit weniger dramatisch als er von den Medien dargestellt wird.

Tendenziell tendiere ich eher zur zweiten Vermutung, aber man weiß ja nie. :D:D

Selbst wenn es diese Familie nicht gab (was ich bezweifele - sie will ggf. nicht in die Öffentlichkeit), sind solche Vorfälle ernst genug, um über Maßnahmen nachzudenken. Mit Hexenjagd hat das nichts zu tun.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie immer recht subjektiv. Für mich hört es sich an wie Hexenjagd. Verbote haben noch nie richtig geholfen. Regularien finde ich sinnvoll und diese halten ja auch immer mehr Einzug.

 

Man darf nicht vergessen, dass Zeitungen immer auf Sensationsnachrichten aus sind, und dramatisch dargestellte Fälle mehr Klicks erzeugen.

 

Ob sich das alles so zugetragen hat oder die Familie vielleicht sogar von der Drohne gekidnappt worden sind und diese jetzt Lösegeld fordert ist auch nicht klar. Sollte das der Fall sein bin ich auch für ein striktes Verbot. ;)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und ich habe das Gefühl, dass hier Drohnen geächtet werden, anstatt ordentliche Regeln und Gesetze einzuführen.

 

Man sollte die Kirche im Dorf lassen und viel besser noch nicht irgendwelche dramatischen Vorfälle herauf beschwören.

 

Eigentlich sollte es hier auch um die Fotografie und Erfahrung damit gehen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie immer recht subjektiv. Für mich hört es sich an wie Hexenjagd. Verbote haben noch nie richtig geholfen. Regularien finde ich sinnvoll und diese halten ja auch immer mehr Einzug.

 

Man darf nicht vergessen, dass Zeitungen immer auf Sensationsnachrichten aus sind, und dramatisch dargestellte Fälle mehr Klicks erzeugen.

 

Ob sich das alles so zugetragen hat oder die Familie vielleicht sogar von der Drohne gekidnappt worden sind und diese jetzt Lösegeld fordert ist auch nicht klar. Sollte das der Fall sein bin ich auch für ein striktes Verbot. ;)

 

Es hilft aber auch nichts, den Vorfall ins Lächerliche zu ziehen. Ein Drohne ist gegen den Olympiaturm geknallt und aus großer Höhe abgestürzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass in so häufig frequentierten Bereichen jemand getroffen und verletzt wird, ist ziemlich groß. Daher hat der geschilderte Hergang eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er sich so ereignet hat.

 

Ich habe letzte Woche im Media Markt einen Haufen dieser Fluggeräte im Regal gesehen. Alle sehr günstig. Kann von jedem als Spaßobjekt und Spielzeug mal eben so mitgenommen werden. Halte ich für keine gute Entwicklung.

 

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn bei Überlegungen für eine stärkere Regulierung und Begrenzung aufgeblasen von Hexenjagd gesprochen wird, scheint mal wieder das Eigeninteresse über dem Allgemeininteresse zu stehen.

 

In dem Fall reichen die aktuellen Regularien klar aus:

 

"Im Olympiapark sind Drohnen allerdings verboten, und Flüge über Menschenansammlungen sind es sowieso. Den Aichacher hatte das offenbar nicht gestört."

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/olympiaturm-drohne-kracht-gegen-olympiaturm-und-verfehlt-familie-knapp-1.3250651

 

Wichtig ist die rechtliche Durchsetzung, die in diesem Fall offenbar auch erfolgt. Da müssen von Seiten der Justiz klare Signale gesendet werden.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie immer recht subjektiv. Für mich hört es sich an wie Hexenjagd. Verbote haben noch nie richtig geholfen. Regularien finde ich sinnvoll und diese halten ja auch immer mehr Einzug.

 

Man darf nicht vergessen, dass Zeitungen immer auf Sensationsnachrichten aus sind, und dramatisch dargestellte Fälle mehr Klicks erzeugen.

 

Ob sich das alles so zugetragen hat oder die Familie vielleicht sogar von der Drohne gekidnappt worden sind und diese jetzt Lösegeld fordert ist auch nicht klar. Sollte das der Fall sein bin ich auch für ein striktes Verbot. ;)

 

Lt. sensationssuchendem Kölner Stadtanzeiger, der sich heute aufgrund aktueller Ereignisse auch an der Hexenjagd beiteiligt, sind in D ca. 400.000 Drohnen vorhanden.

 

Wenn nur 10 % der Leute nicht damit umgehen können, gibt es 40.000 gefährliche Flugobjekte.

 

Wenn nur 1 % der Nutzer Idioten sind, betreiben sie 4000 Gefahrenquellen.

 

Ich will die Dinger nicht verteufeln und ihre Betreiber in die Ecke der potenziellen Körperverletzer stellen. Ich überlege selbst, mir einen N-Kopter zu kaufen. Aber die Gefahren herunterspielen und die Kritiker als Hexenjäger verteufeln, bringt weder die Nutzer noch den Gesetzgeber, der aktiver werden muss, noch die überwachenden Behörden weiter.

 

Ich weiß nicht, was der Südtiroler Vergleich mit den Automobilen soll. Will er, wie bei den Autos, ein paar zigtausend Opfer im Jahr in D in Kauf nehmen für freie Fahrt für freie Drohnen?

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nochmal: Verbote finde ich sinnlos. Regularien, Führerscheine und Gesetze dagegen nicht.

 

Mir fällt halt auf, das hier gerne die Negativnachrichten zu dem Thema nach vorne getragen werden, anstatt die Technische Seite und noch mehr deren Ergebnisse.

 

Es sollten allen "erwachsenen" Teilnehmern hier bewusst sein, dass man seiner Sorgfaltspflicht und den entsprechenden Festlegungen nachzukommen hat und das diese weiter ausformuliert und durchgesetzt werden müssen. Aber ständig mit Fingern in diesem Thread auf Leute zu zeigen, die es falsch machen, macht das Thema für mich nicht produktiver und bringt es auch nicht voran.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei Drohnen ist die unbedarfte und z.T. auch unerlaubte Nutzung nunmal ein zentraler Punkt. Das kann (und sollte gegebenenfalls) dazu führen, dass man Drohnenfotografie eben nicht betreibt. 400.000 Drohnen empfinde als schon zuviel und so kommt man schnell in die Notwendigkeit, gewisse Aspekte auch mit Verboten zu belegen. Z.B. Flugverbote in Innenstädten (zumindest für nicht angemeldete Flüge). Verbote müssen also nicht unbedingt sinnlos sein.

 

Es gibt vermutlich kaum eine Fotografiesparte, bei der das Störungspotential Unbeteiligter, aber auch die Herbeiführung von Gefahrenkonstellationen, so groß ist, wie bei der Drohnenfotografie. Das muss bei allen tollen Ergebnissen, die mit Drohnen erzielbar sind, berücksichtigt werden.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Akzeptiere halt, dass so manches Thema eben ein paar Kehrseiten hat. In einem Thema "Drohnen-Fotografie" müssen solche Dinge aber angesprochen und diskutiert werden.

 

Reingucken werden schon noch genug. Es steht Dir und anderen ja frei, wieder jede Menge gelungene Beispiele zu posten, Testberichte etc. pp.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Deine "Aufklärungsarbeit" in allen Ehren, aber müssen muss ma gar nichts. Man kann Threads sich gerne aneignen und die Hauptintention dahinter ignorieren, muss man aber auch nicht.

 

Viel Spaß weiterhin mit Deinem Kritikthread. Er gehört jetzt Dir.

 

Vielleicht machst Du nächstes Mal zur Abwechslung mal einen eigenen auf...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die hier zitierten Ereignisse gehören für mich zur "Entwicklung" der Drohnen Fotografie, die ja immer beliebter wird und daher auch mehr Probleme hervorruft. Die Konsequenzen der Drohnen Fotografie sind mMn. mindestens genauso von Interesse wie Technik, Beispiele und Produkte.

 

Ansonsten: Thema in Überschrift und Einführungstext genauer spezifizieren.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Man kann Threads sich gerne aneignen und die Hauptintention dahinter ignorieren, muss man aber auch nicht.

 

Mach doch einen neuen Thread auf "Technische Aspekte und Beispiele der Drohnenfotografie". Und wenn der wieder gekapert wird, alle Beiträge melden.

bearbeitet von pizzastein
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mach doch einen neuen Thread auf "Technische Aspekte und Beispiele der Drohnenfotografie". Und wenn der wieder gekapert wird, alle Beiträge melden.

Nö, keine Lust. Es sind immer die gleichen die Threads kapern, und mit Ihrer negativen Meinung, Problemen und Links zerschießen.

Das nimmt einem jegliche Lust und Energie neue Themen aufzumachen und anzuregen.

 

Hier im Thread haben sich ja schon einige zu diesem Phänomen geäußert und es bedauert. Manche Menschen können einfach nicht anders, und wenn man sie darauf hinweist, nehmen sie es nicht an und gehen vielleicht mal anders vor als sie es sonst immer tun, sondern wissen warum sie im Recht sind.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nö, keine Lust. Es sind immer die gleichen die Threads kapern, und mit Ihrer negativen Meinung, Problemen und Links zerschießen.

 

Hier im Thread haben sich ja schon einige zu diesem Phänomen geäußert und es bedauert.

 

Kann ich gut verstehen, allerdings glaube ich auch, dass Andreas in einem neuen, besser spezifiziertem Thread durchgreifen würde.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...