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Nur mal am Rande.

Im ColorFoto Magazin 01-2017 wurde die Olympus getestet, und hat in der Gesamtbewertung sehr gut abgeschnitten. Insbesondere bei der Geschwindigkeit aber auch bei der Bildqualität konnte die Kamera überzeugen. Der Preis ist jedoch heiß ;)

 

Im FotoMAGAZIN gibt es auch sehr gute Bewertungen. Die Olympus wird auf den Level der Fuji X-T2 gestellt, kann aber an die großen a7 Modelle nicht heranreichen.

bearbeitet von Musicdiver
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Ich halte von den Tests in besagten Zeitschriften wenig bis nichts. Die Kriterien sind z. T. willkürlich. Wenn man sich z. B. die Bestenlisten (etwa in ColorFoto und Fotomagazin) anschaut, schüttelt man nur den Kopf. Ich kenne ein paar Fachzeitschriften, aber gewiss nicht alle. In den Druckmedien nehme ich seit Langem nur noch die Tests in der c't (Fotografie) ernst. Die verzichtet auf die albernen Listen und Punkte und kritisiert nüchtern und faktenbegründet. Dort liest man das Wichtige über Schwächen und Vorzüge und kann selbst werten, was einem dies oder das bedeutet. Da vergleicht man dann nicht etwa eine Pentax 645Z mit einer Nikon 3400 oder meinetwegen mit einer E-M1 II.

 

Gruß,

Christian

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Ich halte von den Tests in besagten Zeitschriften wenig bis nichts. Die Kriterien sind z. T. willkürlich. ...

 

Was sich an dem Test im FotoMagazin eindrucksvoll zeigt. Denn die haben ihre Testkriterien seit der Ausgabe 12/2016 "angepasst", was bedeutet, dass die Bildqualität der APS-C-Modelle von Fujifilm jetzt schlechter bewertet wird, so dass die mFT-Modelle jetzt ziemlich dicht an deren Bewertung herankommen.

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Ich halte von den Tests in besagten Zeitschriften wenig bis nichts. Die Kriterien sind z. T. willkürlich. Wenn man sich z. B. die Bestenlisten (etwa in ColorFoto und Fotomagazin) anschaut, schüttelt man nur den Kopf. Ich kenne ein paar Fachzeitschriften, aber gewiss nicht alle. In den Druckmedien nehme ich seit Langem nur noch die Tests in der c't (Fotografie) ernst. Die verzichtet auf die albernen Listen und Punkte und kritisiert nüchtern und faktenbegründet. Dort liest man das Wichtige über Schwächen und Vorzüge und kann selbst werten, was einem dies oder das bedeutet. Da vergleicht man dann nicht etwa eine Pentax 645Z mit einer Nikon 3400 oder meinetwegen mit einer E-M1 II.

 

Gruß,

Christian

 

Demnach ist Deiner Ansicht nach die OM-D E-M1 II eine schlechte Kamera, da diese in den Zeitschriften recht gut abgeschnitten hatte.

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Was sich an dem Test im FotoMagazin eindrucksvoll zeigt. Denn die haben ihre Testkriterien seit der Ausgabe 12/2016 "angepasst", was bedeutet, dass die Bildqualität der APS-C-Modelle von Fujifilm jetzt schlechter bewertet wird, so dass die mFT-Modelle jetzt ziemlich dicht an deren Bewertung herankommen.

 

Offensichtlich ist in der Realität ebenfalls der Abstand geschrumpft. Die Olympus hat zumindest mit der neuen Fuji XT-2 gleichgezogen.

bearbeitet von Musicdiver
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Offensichtlich ist in der Realität ebenfalls der Abstand geschrumpft. Die Olympus hat zumindest mit der neuen Fuji XT-2 gleichgezogen.

 

 

finde ich jetzt erstaunlich, hätte ich nicht gedacht.

 

:) vor allem, weil die bisherigen Tester meinten, dass die neue gerade im High ISO Bereich keine echte Verbesserung erfahren hätte.

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finde ich jetzt erstaunlich, hätte ich nicht gedacht.

 

:) vor allem, weil die bisherigen Tester meinten, dass die neue gerade im High ISO Bereich keine echte Verbesserung erfahren hätte.

 

Hätte ich auch nicht gedacht. Es ging glaube ich um den allgemeinen Level. Sicher hat die XT-2 Ihre eigenen Stärken genauso wie die neue Olympus. 

Die OM-D E-M1 scheint aber insgesamt ein guter Wurf zu sein.

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Demnach ist Deiner Ansicht nach die OM-D E-M1 II eine schlechte Kamera, da diese in den Zeitschriften recht gut abgeschnitten hatte.

 

Der Logik kann ich nicht folgen. Ich habe keine Aussage über die Qualität der Oly gemacht, sondern über die von Tests in solchen Zeitschriften.

 

Gruß,

Christian

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Hmmm... ich verfolge das Thema hier schon eine Weile mit der E-M1 II und bin vom Stabi und dem AF beeindruckt.

Vergleiche ich nun aber die Preisentwicklung zu den früheren Modellen, so muss ich sagen,

dass der Fortschritt teuer mit einer höheren UVP erkauft wurde - auch wenn die Technik für einige im Sport oder Wildlife-Bereich

ihr Geld wert sein wird.

 

Leider bringt die Mk. II abgesehen vom AF (wo es nun auch mal an der Zeit war, dass MFT etwas nachlegt)

nicht den großen Sprung, welchen ich mir für das System gewünscht oder erhofft habe.

Vergleicht man z.B. die Ergebnisse im ISO-Bereich zwischen 1600 und 3200 mit den Ergebnissen der GX8,

dann muss man sich eingestehen, dass da sehr wenig passiert ist... Mit der GH5 wird es im März/April wohl auch nicht groß

anders werden. Daher werden wahrscheinlich noch viele die schon eine GH4 oder EM-1 haben,

mit dem Sprung auf ein neues Flagschiff warten und noch einige Jahre mit dem vorlieb nehmen, was sie bereits haben.

 

Ansonsten kann ich mich Musicdiver nur anschließen, die Mk. II scheint ein sehr gutes Update zu sein und bringt das Flagschiff

ohne Qualitätsverlust auf 20 MP, mit einem tollem AF und einem sehr guten Stabi.

Vielleicht wird nun auch ein Umstieg oder eine Erweiterung auf MFT für den ein oder anderen Profi interessanter als noch vor

einem Jahr.

 

 

bearbeitet von somo3103
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Warum müssen Kameras mit jedem Releasezyklus große Sprünge bei der Bildqualität machen? Weshalb diese Erwartungshaltung? Die technische BQ ist heute schon sehr gut und wird auch im Rahmen des technisch noch möglichen laufend verbessert. Die E-M1II weist in vielen anderen Bereichen fundamentale Verbesserungen auf, die genauso wenig selbstverständlich sind, wie eine bessere BQ.

 

Letztlich war es gerade der AF, wo sich viele Anwender eine Verbesserung erhofften.

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Hätte ich auch nicht gedacht. Es ging glaube ich um den allgemeinen Level. Sicher hat die XT-2 Ihre eigenen Stärken genauso wie die neue Olympus. 

Die OM-D E-M1 scheint aber insgesamt ein guter Wurf zu sein.

 

Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist doch das völlig andere Bedienkonzept. Hier muss sich der Käufer entscheiden, was ihm besser liegt. Hervorragende Bilder gelingen mit beiden und technisch sind auch beide auf der Höhe des kommerziell Machbaren.

 

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Leider bringt die Mk. II abgesehen vom AF (wo es nun auch mal an der Zeit war, dass MFT etwas nachlegt)

nicht den großen Sprung, welchen ich mir für das System gewünscht oder erhofft habe.

 

Die Mark II hat ja nicht nur den besseren AF, sie ist wesentlich schneller in allen Belangen. Wieso denkt man, so etwas wie die zwei Vierkern-Prozessoren und den größeren Puffer gibt es umsonst? Oder das zusätzliche schnelle Kartenfach. Wenn man sich nur mal die Preisunterschiede zwischen einem Mttelklasse-Smartphone und einem Oberklasse-Modell ansieht, dann sind das oft auch mehr als 400 €, die man für etwas mehr Rechenpower und ein wenig Bling Bling berappen muss.

 

Klar, nicht jeder braucht das. Aber noch kann man ja auch die Mark I kaufen und sicher bald auch eine E-M5 III. Die schont dann vermutlich das Sparschwein ein wenig.

 

Gruß

 

Hans

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Ach Thomas, das lohnt die Antwort nicht....

Das einzige Interesse, welches der unmusikalische Taucher hier verfolgt, ist die Meckerei an einem System, welches er offensichtlich noch nicht einmal richtig kennt. Soll ich mal mit dem konstruktiven Murks an der A7 anfangen? Dann könnte es sein, dass ein Tauchgang eher mit absaufen vergleichbar ist. Abgesehen davon, dass man sich die Optik dazu im Antiquitätenladen zusammensuchen muss.

bearbeitet von wolfgang_r
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Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist doch das völlig andere Bedienkonzept. Hier muss sich der Käufer entscheiden, was ihm besser liegt. Hervorragende Bilder gelingen mit beiden und technisch sind auch beide auf der Höhe des kommerziell Machbaren.

 

 

Du schreibst....Hervorragende Bilder gelingen mit beiden und technisch sind auch beide auf der Höhe des kommerziell Machbaren

Kommerziell Machbaren tönt ja nicht positiv und hat mit hervorragende Bild usw. nichts zu tun. Was meinst du da überhaupt?

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Der AF und die Leistung sind auf der Höhe dessen, was derzeit verkauft werden kann. Was ist daran nicht positiv? Sie zeigen mehr oder weniger das Maximum auf, was derzeit marktreif ist.

 

Die BQ von beiden Systemen ist so gut, dass die kaum noch zur Unterscheidung herangezogen werden braucht. Bei den meisten sehenswerten Fotos der beiden Kameras, wird man nicht erkennen, mit welchem gerät es gemacht worden ist.

 

Was war daran so schwer zu verstehen?

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Auf der Höhe des kommerziellen Machbaren.... ist für mich unverständlich.

 

 

ich denke es geht darum, dass für unverhältnismässig mehr Geld noch deutlich mehr machbar ist ... aber das wäre nicht mehr verkaufbar. Man muss also ein Level finden, das vom Kunden noch bezahlt wird und das man mit dem (für diesen Preis) machbaren Technikniveau versieht.

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