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Instagram treibt gewisse Aspekte halt auf die Spitze.

 

Welche denn?

 

Bei Instagram bekommst du ja nur die Fotos der User angezeigt denen du folgst. Du hast also viel mehr Kontrolle als bei klassischen Medien.

 

Hier im Forum werden ja nun auch Fotos gezeigt und viele User haben sogar ihre gesamte Kameraausrüstung in der Signatur. Hmm.

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Wie bereits geschrieben siehst du auf Instagram nur die Fotos jener denen du folgst. Welches fotografische Spezialgebiet auch immer dich interessiert - du wirst wohl jemanden finden der solche Fotos postet. Und die kannst du dir dann ansehen. Wenn du natürlich gar keine Fotos zeigen oder ansehen möchtest sondern dich nur für die Fototechnik interessierst ist das eher nichts für dich.

 

Du musst dich am social profiling ja nicht beteiligen und den entsprechenden Accounts nicht folgen. Niemand zwingt dich deine Wohnung, dein Essen usw. zu fotografieren und zu posten.

 

bearbeitet von Berlinia
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...und viele User haben sogar ihre gesamte Kameraausrüstung in der Signatur. Hmm.

 

Das kann einmal sinnvoll sein, um technische Aussagen eines Forenten besser zu verstehen (eigene Erfahrungen/Vorlieben). Zum anderen kann es hilfreich sein, wenn es um "Beratung" geht

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Bei Instagram bekommst du ja nur die Fotos der User angezeigt denen du folgst. Du hast also viel mehr Kontrolle als bei klassischen Medien.

 

Hier geht's halt um Ablehnung aus Prinzip jener, die die Plattform nicht wirklich kennen.

 

Als würde man Zeitschriftenläden per se ablehnen, weil es Bildzeitung und ähnliches auch gibt neben vielen hochwertigeren Zeitungen/Zeitschriften.

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Ablehnung erfolgt hier nicht unbedingt ohne Wissen. Ich habe mal eben wieder meine Instagram App geöffnet. Was mir nach Betätigung des Suchen Knopfes angeboten wird, sagt schon alles.

 

Natürlich gibt es auch sehenswerte Profile und Angebote, aber bei Instagram geht es doch eher um das was, im Artikel beschrieben wird.

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Darüber zu diskutieren ist müssig. Es steckt eine Geschäftsidee dahinter, die offensichtlich gut funktioniert, bei sehr vielen, aber nicht bei allen. Das ist sehr ähnlich den Naschereien, die im Supermarkt im Kassenbereich in der richtigen Höhe für "die kleinen Kunden" liegen.

 

Just my opinion...

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Es steckt eine Geschäftsidee dahinter, die offensichtlich gut funktioniert, bei sehr vielen, aber nicht bei allen. Das ist sehr ähnlich den Naschereien, die im Supermarkt im Kassenbereich in der richtigen Höhe für "die kleinen Kunden" liegen.

 

Angeboten wird erstmal nur eine Plattform, um Fotos zu zeigen. Wie man das nutzt, liegt im Ermessen der Nutzer. Ist wie mit Papier: man kann die Bildzeitung drauf drucken oder die FAZ. Und als Kunde hat man die Wahl, was man sich ansieht.

 

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Hier geht's halt um Ablehnung aus Prinzip jener, die die Plattform nicht wirklich kennen.

 

Als würde man Zeitschriftenläden per se ablehnen, weil es Bildzeitung und ähnliches auch gibt neben vielen hochwertigeren Zeitungen/Zeitschriften.

Dein Vergleich hinkt gewaltig. Dein Zeitschriftenladen ist nämlich das Internet, und welches Angebot ich davon nutze, ist meine Sache. Ich kann mal in das Blättle hineinschauen und es dann dankend zurücklegen. Oft reichen schon die Aufmachung und die Überschriften, um die Finger davon zu lassen. Deshalb lehne ich aber nicht den ganzen Zeitschriftenladen ab. bearbeitet von wolfgang_r
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Wie bereits geschrieben siehst du auf Instagram nur die Fotos jener denen du folgst. Welches fotografische Spezialgebiet auch immer dich interessiert - du wirst wohl jemanden finden der solche Fotos postet. Und die kannst du dir dann ansehen.

 

 

Ich kann mal in das Blättle hineinschauen und es dann dankend zurücklegen. Oft reichen schon die Aufmachung und die Überschriften, um die Finger davon zu lassen. Deshalb lehne ich aber nicht den ganzen Zeitschriftenladen ab.

 

Instagram ist nicht anders als ein Zeitschriftenladen, die einzelnen Nutzer die jeweilige Zeitschrift.

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Angeboten wird erstmal nur eine Plattform, um Fotos zu zeigen. Wie man das nutzt, liegt im Ermessen der Nutzer. Ist wie mit Papier: man kann die Bildzeitung drauf drucken oder die FAZ. Und als Kunde hat man die Wahl, was man sich ansieht.

 

Instagram nur als eine allgemeine Plattform zu sehen, greift zu kurz. Instagram will genau das haben, was darin gemacht wird. Dazu gehört eben auch das Zurschaustellen des eigenen Alltags und eben die Werbung über bezahlte Influencer. Genau dafür ist die Plattform konzipiert. D.h. sie geht über bloßes Papier deutlich hinaus.

 

So etwas schaue ich mir nicht gerne an, gefällt mir nicht. Ich kaufe auch aus bestimmten Gründen keine Bildzeitung und meide halt weitgehend Instagram. Wenn hier ein Link auf einen sehenswerten Instagram Account gepostet wird, schaue ich mir ggf. die Bilder mal an, aber selbst würde ich auf Instagram nichts veröffentlichen.

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Ablehnung erfolgt hier nicht unbedingt ohne Wissen. Ich habe mal eben wieder meine Instagram App geöffnet. Was mir nach Betätigung des Suchen Knopfes angeboten wird, sagt schon alles.

 

Natürlich gibt es auch sehenswerte Profile und Angebote, aber bei Instagram geht es doch eher um das was, im Artikel beschrieben wird.

 

Ich kann jetzt noch nicht Mal raten was du beim Betätigen des suchen aka entdecken Knopfes siehst und was dir das sagt. Wenn du ein Bild aufrufst kannst du auf die 3 kleinen Punkte ... tippen und "weniger Beiträge wie diesen anzeigen" auswählen. 

 

Ansonsten kannst du natürlich zielgenauer suchen wenn du andere Wege wählst. Wenn du ein Userprofil aufrufst ist oben neben dem "folgen" ein kleines Dreieck welches dir Accounts aus dessen Umfeld vorschlägt. Oder indem du dir ansiehst was jene denen du folgst liken oder wem sie folgen. Oder indem du nach hashtags oder Orten suchst oder oder oder

bearbeitet von Berlinia
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Instagram nur als eine allgemeine Plattform zu sehen, greift zu kurz. Instagram will genau das haben, was darin gemacht wird. Dazu gehört eben auch das Zurschaustellen des eigenen Alltags und eben die Werbung über bezahlte Influencer. Genau dafür ist die Plattform konzipiert.

 

Woran siehst Du, für was das konzipiert ist? Ich würde davon ausgehen, was gezeigt wird, ist egal, hauptsache es tut sich viel.

 

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Ich fühle mich jetzt nicht so elitär, dass ich auf die Masse der User hinabschauen könnte. 

 

Wenn ich einfach auf den Suchbutton klicke sieht es ungefähr so aus. Ist das bei euch ähnlich? Um festzustellen ob wir wenigstens ungefähr über das Gleiche reden.

 

 

29502422211_d4767a86ff_b.jpgInstascreen by Berlinia, auf Flickr

 

28957293954_43616fa3c4_b.jpgInstascreen 2 by Berlinia, auf Flickr

bearbeitet von Berlinia
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Der klassische Gegensatz von Masse und Klasse

 

Hier gibt's auch so ein paar Threads mit viel Masse. Z.B. zwei parallel-Threads zum Thema DSLR-Ende, einer mit aktuell 239 Seiten (4762 Beiträge), der andere mit 64 Seiten (1267).

Ob die insgesamt 6029 Beiträge für Klasse stehen, wage ich zu bezweifeln.

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