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Ich habe bislang noch an keiner Kamera menschliche oder animalische Reaktionen feststellen können. Insofern verstehe ich nicht, wie ein mechanisches Gerät auf Lob oder Tadel regieren kann und dadurch Schaden nimmt.

Sprichst Du etwa mit Deiner Kamera?

Oh, oh, jetzt wird's bedenklich :(

 

Ich weiß jetzt nicht, wieviel Du im aktuellen Thread mitgelesen hast. kleinkram, der hier recht aktiv war, wird wissen was ich anspreche.

 

@kleinkram: Oder täusche ich mich?

 

 

Hans

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Und jetzt gerne wieder zur SL ;)

 

Die Leica SL speziell und Leica allgemein polarisieren aufgrund ihrer Marktposition immer - damit muss man leben können.

 

Natürlich kann man so ein Produkt knackig kritisieren, wäre nur schön, wenn sich das immer an Fakten orientiert...

 

Gruß

Andreas

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Und jetzt gerne wieder zur SL ;)

 

Die Leica SL speziell und Leica allgemein polarisieren aufgrund ihrer Marktposition immer - damit muss man leben können.

 

 

Gruß

Andreas

 

Hoffe ich werde jetzt nicht zu sehr OT. Ich weiß ja nicht, wie gut Deine Kontakte zu Leica sind.

 

Was ich persönlich als "Panasonic User" mir unbedingt wünschen würde, wäre eine Leica Menüführung in einer Panasonic Kamera, etwa der GX8. Oder doch zumindest das, was man durch Weglassen erreichen könnte, ohne gleich eine ganze Neuentwicklung anzustoßen. 

 

Ich hatte die SL noch nicht in der Hand, aber ich würde mir vom Bedienkonzept der SL genau das erwarten, was ich bei Panasonic vermisse: Ein aufgeräumtes Interface, soweit man dies in SW halt umsetzen kann.

 

Unter solchen Voraussetzungen würde der rote Punkt auf dem Panasonic Gehäuse auch Sinn machen. 

 

Hans 

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Und jetzt gerne wieder zur SL ;)

 

Die Leica SL speziell und Leica allgemein polarisieren aufgrund ihrer Marktposition immer - damit muss man leben können.

 

Natürlich kann man so ein Produkt knackig kritisieren, wäre nur schön, wenn sich das immer an Fakten orientiert...

 

Gruß

Andreas

das Luxusproblem ist bloss, dass die SL so gut ist, dass es an ihr außer dem Preis nichts ernsthaft zu kritisieren gibt. lol

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das Luxusproblem ist bloss, dass die SL so gut ist, dass es an ihr außer dem Preis nichts ernsthaft zu kritisieren gibt. lol

... Dann lies mal ein bisschen im Leica Forum mit, was die bisherigen Besitzer so schreiben. Die Wunschliste Richtung Wetzlar ist lang...

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Die Wunschliste ist bei jedem System lang.

 

Was mir an der Leica SL nicht gefällt, ist dass sie trotz des hohen Preises kein überzeugendes Bedienkonzept hat. Hier hätten die Konstrukteure mMn. mehr in Usability Studien investieren müssen. Es ist ja nicht so, dass die traditionellen Bedienkonzepte per es schlecht waren und sind.

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Ich weiß nicht genau, wie das beim Prozessor der SL aussieht, aber der Leica S Sensor wurde zwar bei CMOSIS gefertigt, aber alle Patente lagen bei Leica.

 

Zum Sensor der S kann ich wiederum nicht viel sagen, aber was auch immer die Leica zuzurechnenden Patente am CMOSIS Sensor sind, der in der M verbaut wird, waren sie aus meiner Sicht nicht viel Wert. Ich erinnere noch, wie damals das Microlinsen-Design und der Aufbau als große Errungenschaft dargestellt wurde, das Ergebnis war jedoch recht enttäuschend. Hinsichtlich Color-Shift mit Problem-UWWs war für mich keine nennenswerte Verbesserung erkenbar. Lediglich der dünnere Filterstack kam den symmetrisch konstruierten UWWs aus der analogen Film-Ära etwas mehr entgegen. Zum Preis von Farbverschiebungen vor allem im Orange-Bereich, die bis heute nur über komplexe Nachbearbeitung in den Griff zu bekommen sind und mich an die Probleme mit der M8 erinnerten.

 

Sofern sie am Design der elektronischen Eigenschaften beteiligt waren, gab es da auch einiges wenig rühmliches, z.B. die nur zentrale, nicht verschiebbare Lupenfunktion, deren Schwäche im Hardware-Design begründet war.

 

Auch wenn es wohl keine belastbaren Statistiken gibt, erschien mir besonders in der Anfangszeit der Anteil von Kameras, die mit Sensorfehlern noch mal in den Service mussten, auffällig hoch.

 

Zeitgemäß hinsichtlich seiner Leistung (ISO-Performance, Dynamikumfang) war der Sensor schon beim Erscheinen nicht. Schaut man sich nun die Messergebnisse bei DxOMark für die Q an, deren Sensor wohl weitgehend baugleich mit dem der SL ist, liegen sie für mich gemessen an Sonys Sensoren auch schon wieder mindestens eine, eher zwei Generationen zurück.

 

Bis hierhin also nichts, was einen Pro- oder Premium-Anspruch und den Preis der SL rechtfertigt.

 

Beispiel SL Sucher: Auch wenn Leica das nicht öffentlich zugibt, ist ein EPSON Panel verbaut - es ist aber kein „Epson Sucher“.

Die komplette Optik und Mechanik drumrum (und die ist nicht trivial) ist von Leica selber. richtige Ding.

Nun ja - gegenüber den EPSON-basierenden Aufstecksuchern der M, die einfach nur 1:1 von der Olympus PEN-Serie übernommen und mit deftigem Aufpreis umgelabelt wurden (wo also abgesehen vom Label das Kleinserien-Argument nicht zieht), ist das schon mal ein Fortschritt. Dennoch sehe ich die Optik so eines Suchers hier nicht unbedingt als meisterhafte und nur von Leica erbringbare Ingenieursleistung an und einen Preis für Kompaktheit kann die SL auch diesbezüglich nicht beanspruchen (will sie aber wohl auch gar nicht). Auch Leica selbst hebt hieran eigentlich nur die hohe "EyeRes" Auflösung und die niedrige Latenzzeit hervor - beides Eigenschaften, die ich allein auf die Elektronik von Epson und Panasonic zurückführen würde.

 

Sony hat zwar bei der A7RII-Sucheroptik auch Zeiss an das Thema rangelassen (wieviel Zeiss da tatsächlich drinsteckt, ist noch mal eine andere Frage), wohl aber eher als Werbeargument, denn das Ergebnis hätte ich Sony/Olympus/Fuji und vielen anderen Ingenieren ebenfalls zugetraut. Schauen wir mal, was die anderen Hersteller aus dem Epson-Modul machen, wenn sie es - sicherlich kompakter - in den nächsten Kameragenerationen verbauen.

 

Beispiel Bedienkonzept / Interface: Stammt komplett von Leica selber.

Seit einigen Jahren baut Leica in Wetzlar immer weiter eigenes KnowHow in Software und Elektronik auf und stellt entsprechende Leute ein, um sich immer weniger abhängig von externen Zulieferern zu machen.

Das Bedienkonzept scheint derzeit recht gespalten aufgenommen zu werden. Klar ist wohl, dass bei einer "Reduzierung auf das Wesentliche" - also einem gegenüber anderen Kameras reduzierten Umfang an Funktionen - auch das Bedienkonzept einfacher gestaltbar ist. Hier handelt es sich aber ohnehin um ein nur recht subjektiv beurteilbares Minenfeld, das auch viel mit Gewohnheiten zu tun hat, die nicht selten innovativen Konzepten erst einmal im Wege zu stehen scheinen. Sony hat mit dem Tri-Navi-Konzept bei der NEX-7 auch recht stark polarisiert. Schade, dass sie sich davon wieder entfernt haben, aber mit dem Bedienkonzept einer A7RII kann ich angesichts ihres enormen Funktionsumfanges auch recht gut leben. Ein bisschen "Touch" würde ihr jedoch auch nicht schaden.

 

Beispiel Optik: Dass Leica fantastische Objektive baut, ist ja Allgemeingut. Mittlerweile sind das auch elektronisch gesteuerte AF-Objektive - und da ist nichts zugekauft.

Aus meiner Sicht so pauschal nicht mehr haltbar. Es gibt auch an Leica Objektiven einiges an Kritik, selbst wenn man mal das breite Feld an Justage-Problemen der Messsucher-Koppelung und die vorsintflutliche Übermittlung von Objektivdaten durch einen Strichcode außen vor lässt. Hinsichtlich der optischen Designs und der Vergütungstechnologien haben aus meiner Sicht andere Hersteller im Moment die Nase vorn und damit meine ich nicht nur Zeiss. Für Leica Objektive spricht aus meiner Sicht nur noch der vergleichsweise höhere Aufwand, der in einige per Handarbeit zu leistende Fertigungsschritte eingeht und der - zumindest bei einigen Modellen - recht stabile Wiederverkaufswert.

 

Bei der AF-Technologie der T und auch der SL nehme ich Dir nicht ab, dass da nichts zugekauft ist.

 

Die SL ist ein Nischenprodukt, die nicht den Anspruch hat DAS Ding für alle oder viele zu sein, sondern für eine bestimmte und kleine Zielgruppe.

Deren Werbung beansprucht nach meiner Wahrnehmung sehr wohl "DAS Ding" zu sein und spricht nicht weniger an, als alle, die meinen "Pro" zu sein. Sie sprechen von neuen Maßsstäben in Vielseitigkeit und Handling und innovativer Technologie. Alles Dinge, die nicht an eine Nischengruppe adressiert sind und wo ich mich Frage, ob sie das nur an Produkten aus eigenem Hause messen? Eine kleine Zielgruppe wird das SL System deshalb aus meiner Sicht allein durch sein Preisgefüge und den Mangel an tatsächlich innovativen Objektiven haben.

 

- Leica Objektive werden zu 100% in DE gefertigt (zumindest M, S und SL, bei T bin ich mir nicht ganz sicher)

Was heißt hier "zu 100%"? Zumindest bei der Elektronik und Objektiv-Software nehme ich Dir das bei den SL Objektiven erst einmal nicht ab, bei T sowieso nicht.

 

Nase vorne: Nach den meisten gängigen Kriterien (Auflösung, HighISO) ja.

24 MP sind bei Vollformat für mich inzwischen alles andere als "Nase vorn" und auch bei den anderen Parametern ist der Sensor der Q und damit wohl auch der SL aus meiner Sicht schon wieder 1-2 Generationen hinterher.

 

Und in Spezialdisziplinen hat die Leica SL die Nase vorne, z.B. Performance von adaptierten WW-Objektiven.

Die Verwendbarkeit von "Legacy" UWWs aus dem M-System ist - sofern sie denn tatsächlich gegeben ist - wohl eines der wenigen Kompatibilitäts-Kriterien, die Leica im Gegensatz zu anderen noch aufrechterhalten muss. Was daran angesichts mittlerweile vieler attraktiver UWW-Lösungen für die von Dir zwischen den Zeilen wohl adressierte Sony A7-Serie noch "Nase vorn" ist, sehe ich nicht. Das Kompaktheits-Argument der alten, symmetrischen UWW-Konstruktionen zieht an einer SL wohl kaum.

bearbeitet von 3D-Kraft
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Was soll mir das jetzt sagen, zickzack?

 

Wenn es heißen soll, dass ich für die "Glanzleistung", die gesamte Elektronik in ein Alpha 7-Gehäuse zu stopfen, auf Verarbeitungsqualität und Solidität der Bauteile verzichten muss, lehne ich weiterhin dankend ab. Da ist mir die Solidität eines Leica-Gehäuses wichtiger.

 

Völlig irrelevant ist für mich der Preis. Leica ist teuer. Das ist nicht erst seit gestern so. Trotzdem kann und konnte "man" sich diese Kameras leisten, wenn man denn wollte.

 

Das klotzige und wie ich finde unelegante Kamera-Gehäuse aus einem Guss gefräst, erscheint mir wie ein Vorserien-Design! Aber das ist ja auch eine Geschmacksfrage. Ferner würde ich die Sony A7 mit ihrem Kunststoff-Gehäuse nicht mit der SL vergleichen wollen.  Bei der A7II, A7SII und A7RII wurde die Stabilität entsprechend erhöht und dazu noch eine Bildstabilisierung untergebracht! Das ist, wie ich finde, schon eine sehr reife Ingenieursleistung!

 

Schön, dass der Preis für dich irrrelevant ist! Mich stört da alleine schon die Marge sehr, die der lachende Fotohändler dafür abgreift! Dafür bekomme ich schon fast ein A7RII Gehäuse! Keine andere Kamera-Marke bietet diese Marge, die im Ausland ja noch höher liegt!

 

Die LEICA SL sie lebe hoch, so hoch, dass ich da nicht drankommen muss!  :rolleyes:

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Der Preis ist mir solange egal, wie ich die "SL" nicht haben will. Deshalb habe ich absolut kein Problem damit, dass Kamera und Objektiv zusammen mehr als 11.000 EURO kosten sollen. Ich muss sie ja nicht kaufen.

 

Was die Marge betrifft:

Es ist doch schön, wenn ein Händler an dem Verkauf einer Kamera etwas verdient. Ich glaube auch nicht , dass die Marge - in % des VK-Preises - bei einer Leica "unanständig" hoch ist. Ich erinnere dunkel, zu welchem Preisen z.B. Kompaktkameras um 1990 herum importiert und an die Händler weitergegeben wurden Der UVP lag auch rund 35% über dem, was der Händler netto zahlen musste - bei 16% USt wohlgemerkt. Den Preis, zu dem die Kamera importiert wurden, weiß ich nicht mehr, aber die importierende Tochtergesellschaft des Herstellers musste auch damals nur kostendeckend sein. Die Gewinne konnten schon damals dort gemacht werden, wo die Steuern niedriger und die Behörden unkritischer waren, ;).

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@zickzack

Ich mag lachende und glückliche Fotofachhändler, das hebt die Qualität meines Kauferlebnisses noch mehr an. ;-)

Ansonsten stimme ich Dir voll zu. Das Leica SL Design ist echt Geschmackssache. Manchem Gefällt es, anderen Nicht. Ich verstehe es absolut, dass das nicht jedermanns Geschmack sein kann. Und Sony ist mit der A7r2 auch ein kleines Meistewerk gelungen.

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Schön, dass der Preis für dich irrrelevant ist! Mich stört da alleine schon die Marge sehr, die der lachende Fotohändler dafür abgreift!

Ich bin mir nicht sicher, ob die Händler, die ausschließlich Leica verticken, nach Ladenschluss noch lachen. Die Preise bzw. die "abzugreifende" Marge beruht wohl auch nicht gerade auf einer freien Preisgestaltungsmöglichkeit und beliebig hoher Verfügbarkeit. Die haben sie allenfalls, wenn sie ein nicht mehr ganz so aktuelles Modell, dass aufgrund ungünstigen Preis-/Leistungsverhältnisses schlecht läuft, quasi als "Tageszulassung" (Demo-Exemplar oder wie dann auch immer genannt) rausgeben. Was nützt eine (mutmaßlich) fette Marge, wenn die Mengen sich in homöopathischen Regionen bewegen und der Erlös in hohem Anteil in Werbung und eine hochwertige Ladenausstattung ("Boutique") fließen muss, um das von der angepeilten Käufergruppe erwartete "Kauferlebnis" zu gewährleisten?

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Schön, dass der Preis für dich irrrelevant ist! Mich stört da alleine schon die Marge sehr, die der lachende Fotohändler dafür abgreift! Dafür bekomme ich schon fast ein A7RII Gehäuse! Keine andere Kamera-Marke bietet diese Marge, die im Ausland ja noch höher liegt!

 

Die LEICA SL sie lebe hoch, so hoch, dass ich da nicht drankommen muss!  :rolleyes:

 

Das ist doch normal bei Kleinserien. Die Marge muss höher sein, damit der Hersteller bei der kleinen Menge an Verkäufen existieren kann. Vor allem hat Leica im Gegensatz zu einigen anderen Herstellern von Hochpreisprodukten das Problem, dass sie keine echten Massenprodukte im Portfolio haben, die u.U. eine SL oder S quer subventionieren könnten. Dass der Händler eine hohe Marge bekommt, ist nach meiner Meinung nur fair, wenn er die Ware vorher bei Leica einkaufen UND bezahlen muss. Ich weiß nicht, ob es so ist, aber wenn der Händler die Ware auch gleiche bezahlen muss, hat er mit jeder SL eine deutlich höhere Kapitalbindung und vermutlich deutlich weniger Verkäufe als z.B. mit einer Sony A7II. Die muss das über die höhere Marge vergütet werden.

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IWas nützt eine (mutmaßlich) fette Marge, wenn die Mengen sich in homöopathischen Regionen bewegen und der Erlös in hohem Anteil in Werbung und eine hochwertige Ladenausstattung ("Boutique") fließen muss, um das von der angepeilten Käufergruppe erwartete "Kauferlebnis" zu gewährleisten?

 

Bei der Ausstattung würde ich vermuten, dass es Zuschüsse oder andere Hilfen von Leica gibt. Das würde sonst kein Händler freiwillig machen oder er sieht ein hohes Erlöspotential.

 

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Gibt es denn konkret benennbare Händler, die ausschließlich Leica verkaufen, obwohl sie damit schlecht fahren?

Falls ja, so ist das eine individuelle unternehmerische Entscheidung, wenn auch keine gute.

 

Ich denke, die SL als Einzelprodukt wird daran nichts ändern können, weder in die eine noch in die andere Richtung.

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Auf welch absonderliche Ideen Leute kommen, um eine ungeliebte Firma niederzumachen. Jetzt muss sogar die Händlermarge herhalten!

 

Mich würden mal die (Händler-) Margen von Zeiss-Objektiven interessieren, so im Vergleich zu Leica-Linsen (um den Bezug zum Thema zu halten). ;)

 

bearbeitet von cyco
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Mich würden mal die (Händler-) Margen von Zeiss-Objektiven interessieren, so im Vergleich zu Leica-Linsen (um den Bezug zum Thema zu halten). ;)

 

Ich weis nicht ob es schon bekannt ist, aber in einem video Interview äußerte Leica, dass sie derzeit der profitabelste Kamerahersteller sind. Insofern wird Zeiss die Margen nicht ganz einfahren, die Leica hat.

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Ich weis nicht ob es schon bekannt ist, aber in einem video Interview äußerte Leica, dass sie derzeit der profitabelste Kamerahersteller sind. Insofern wird Zeiss die Margen nicht ganz einfahren, die Leica hat.

Wenn mein Pressesprecher  etwas anderes behauptet, würde er seines Lebens nicht mehr froh! ;)

bearbeitet von el loco
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Ich weis nicht ob es schon bekannt ist, aber in einem video Interview äußerte Leica, dass sie derzeit der profitabelste Kamerahersteller sind. Insofern wird Zeiss die Margen nicht ganz einfahren, die Leica hat.

 

Das könnte relativ gesehen durchaus stimmen, also kalkulierter Gewinn pro Verkaufseinheit. Was wiederum nichts anderes bedeuten kann, dass kein anderer Hersteller einen so hohen Gewinn (Mythos-Zuschlag) kalkuliert. Manager und Anleger gehen mit solchen Aussagen ja gerne hausieren, weil es aus ihrer Sicht aufzeigt, dass sie den höchstmöglichen Profit aus ihren Erzeugnissen herausschlagen...dem Kunden sollte das doch eher etwas nachdenklich stimmen, oder?

 

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Jetzt stört den VV schon, dass seine ungeliebte Firma versucht, den höchstmöglichen Profit zu heraus zu schlagen. Wer versucht das nicht? Diese unsozialen Wetzlar-Kapitalisten! Wollen die Hartz-4- Empfänger abzocken. Sollen sich ein Beispiel an Apple nehmen!

 

Ich geb' Dir einen Tipp: Das Gehäuse ist aus dem Vollen gefräst. Was eine Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung!

 

Karneval mit dem Veralbern ist noch ein bisschen hin.

 

 

bearbeitet von Kleinkram
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