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i) bei MFT nach Verlassen der Basis Iso, also ab 300 Iso etwa aufwärts, 400 verwende ich nur in Ausnahmefällen. 

ii) Bei A7ii ab 400-500 Iso aufwärts, 640 ist für mich schon ein deutlicher Kompromiss.

iii) Bei Canon fange ich erst ab 1000 Iso aufwärts an, mir Gedanken zu machen (allerdings auch nur 20 statt 24 MPix nicht zu vergessen)...

Bei der ganzen daraus entstandenen Prügelei wurde aus meiner Sicht übersehen, dass das zusammen mit der Entwicklung in Lightroom der empfohlenen Arbeitsweise in Abhängigkeit vom Sensortyp entspricht. Ebenfalls wurde übersehen, dass irgendwelche beim Fotografieren in die EXIFs geschriebene ISO-Werte nach dem Postprocessing eh nichts mehr wert sind, da ein Hochziehen der Schatten oder ein Zurücknehmen der Lichter darin keinen Eingang finden, sehr wohl aber die bei den ISO-Vergleichen als "wichtig" erachteten Merkmale Rauschen/Detail usw. bestimmen.

 

Canon bringt die optimalen Ergebnisse, wenn man beim Fotografieren die für die spätere Entwicklung gewünschte Signalverstärkung (aka ISO-Einstellung) bereits in die Rohdaten schreibt. Dass Canon dabei jahrelang sehr gute Werte auch im Rauschverhalten geboten hat, ist bekannt. Daher hemmungslos die ISO hochziehen, um Zeit/Blende geeignet wählen zu können, das bringt die optimalen Ergebnisse hier.

 

Bei ISO-losen Sensoren, wie alle heutigen Sonys und auch nicht von Sony produzierte 4/3-Sensoren, kann die Arbeitsweise eine andere sein, im Nachgang wird gepusht, aber auch nahezu verlustlos gepullt, so dass nur noch zu beachten ist, dass einem beim Fotografieren durch zu viel Licht die Higlights nicht ausbrennen sollten (und später nicht mehr gerettet werden können). Da die externen Entwickler im Verstärkungs-/Rauschverhalten noch etwas leistungsfähiger als die kamerainternen Prozessoren arbeiten können, kann eben auch hemmungslos bei Basis-ISO fotografiert werden.

 

Da fotografiere ich aber auch (wenn ich will) mit ISO3200 und belichte manuell 2EV über, die ich im geeigneten Postprocessor lässig wieder rückgängig machen kann (inklusive Rettung der Lichter) um einen natürlichen Bildeindruck zu erreichen. Seht her, wie toll rauscharm danach mein ISO3200-Bild ist, so rauscharm sind andere maximal bei ISO800... :D ...Natürlich sind die Ergebnisse von Internettests nicht manipulierbar!

 

Im Zusammenhang dieses Threads stellt sich nun also höchstens die Frage, welcher Art der Leica-SL-Sensor sein wird und wie dann entsprechend zu fotografieren ist oder fotografiert werden kann. Der Leica-Q-Sensor sieht ja eher nach der klassischen Art aus.

 

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Ich wage mal zu behaupten, dass man Menschen mit geschultem Auge fuer Kunst, 

nicht selten bei Leica M und kuenftig auch Leica SL Usern findet.

Völlig schleierhaft, wie Peter Lindbergh es seit Jahrzehnten schafft, mit so was profanem wie Nikon auszukommen.

 

 

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Was sind denn ISO-lose Sensoren?

Das ist das Kapitel "ISO-Invariance", welches inzwischen sogar Dpreview.com als nicht ganz unwichtigen Punkt für seine Kameratests entdeckt hat. Zum Beispiel ist es dann egal, ob du mit ISO200 fotografierst und nachher 2EV hochziehst oder gleich mit ISO800 fotografierst, entstehendes Rauschen/Dynamik usw. sind gleich. Das beste daran, es funktioniert bei Bedarf auch in der Gegenrichtung.

 

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Ich wage mal zu behaupten, dass man Menschen mit geschultem Auge fuer Kunst, 

nicht selten bei Leica M und kuenftig auch Leica SL Usern findet...

Also noch einmal anders: Das geschulte Auge für Kunst ist sicher nicht gottgegeben, entsteht also durch langjährige Übung. Damit verbunden ist eine feste, geübte und darum also gewohnte Arbeitsweise. Jetzt kommst du: Warum sollte der Künstler seine gewohnte Arbeitsweise aufgeben und Zeit verwenden sich auf ein neues Kamerasystem einzulassen, welches Zeit und Geld kostet? Wo ist der einzigartige Vorteil der Leica SL, der diesen Aufwand wert wäre, weil dadurch automatisch die Bilder besser werden?

 

Der Umkehrschluss, dass vor allem die besten Fotografen nicht selten zu einem neuen System wechseln werden, ist für mich nicht stimmig. Im Gegensatz zu den Hobbyfotografen, die sich monatelang am Kameraquartett erfreuen können, muss das Gros der Fotoarbeiter vor allem Ergebnisse bringen, statt die Technik zu erkunden. Nicht umsonst halten sich CaNikon (und sicher auch zu einem kleineren Teil Leica M) nach wie vor gut bei der arbeitenden Fotogemeinschaft.

 

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Das ist das Kapitel "ISO-Invariance", welches inzwischen sogar Dpreview.com als nicht ganz unwichtigen Punkt für seine Kameratests entdeckt hat. Zum Beispiel ist es dann egal, ob du mit ISO200 fotografierst und nachher 2EV hochziehst oder gleich mit ISO800 fotografierst, entstehendes Rauschen/Dynamik usw. sind gleich. Das beste daran, es funktioniert bei Bedarf auch in der Gegenrichtung.

 

Also noch einmal anders: Das geschulte Auge für Kunst ist sicher nicht gottgegeben, entsteht also durch langjährige Übung. Damit verbunden ist eine feste, geübte und darum also gewohnte Arbeitsweise. Jetzt kommst du: Warum sollte der Künstler seine gewohnte Arbeitsweise aufgeben und Zeit verwenden sich auf ein neues Kamerasystem einzulassen, welches Zeit und Geld kostet? Wo ist der einzigartige Vorteil der Leica SL, der diesen Aufwand wert wäre, weil dadurch automatisch die Bilder besser werden?

 

Der Umkehrschluss, dass vor allem die besten Fotografen nicht selten zu einem neuen System wechseln werden, ist für mich nicht stimmig. Im Gegensatz zu den Hobbyfotografen, die sich monatelang am Kameraquartett erfreuen können, muss das Gros der Fotoarbeiter vor allem Ergebnisse bringen, statt die Technik zu erkunden. Nicht umsonst halten sich CaNikon (und sicher auch zu einem kleineren Teil Leica M) nach wie vor gut bei der arbeitenden Fotogemeinschaft.

Ich habe nirgends geschrieben, dass irgend ein Kuenstler sein System wechseln wird oder sollte.

Es gibt genug namhafte Fotografen, deren Karriere von Leicas begleitet wurde und die werden es auch weiterhin so halten.

 

Ganz klar gibt es auch Kuenster unter den Fotografen, die ihre Bilder mit einer Nikon oder einer Canon machen, das habe ich nie bestritten.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Für einen "Künstler" dürfte die Kamera fast schon nebensächlich sein, er wird selbst mit einem Handy ein "künsterischeres" Foto zustandebringen als ein unbegabter Technikfreak mit dem teuersten Equipment.

Analog-Leicas waren in der Tat ein beliebtes Werkzeug für viele namhafte Fotografen, gerade weil sie zuverlässig, unauffällig und präzise waren. In der Digitalära mag sich das gewandelt haben, vor allem wenn es wirklich um Fotografen geht, die nicht irgendwie von Leica gesponsert werden.

Zu behaupten, dass heutzutage Leicas DIE Kameras für Fotokünstler ist, dürfte gewagt sein. Noch gewagter ist allenfalls die These, dass eine bestimmte Kamera das Schaffen von Bildkunst wirklich beeinflusst

bearbeitet von Viewfinder
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Ich habe nirgends geschrieben, dass irgend ein Kuenstler sein System wechseln wird oder sollte...

Doch:

 

...dass man Menschen mit geschultem Auge fuer Kunst ...kuenftig auch (bei) Leica SL Usern findet...

Es ist ja ein neues System mit neuem Bedienkonzept, neuer Sensortechnologie, AF usw. ...daher ist es auch für einen Leica-M-Nutzer ein Wechsel/Umstieg verbunden mit Lernaufwand, dem häufig erwähnten Anpassen des Workflows usw.

 

Es sei denn, du meintest das als einen Allgemeinsatz, wie er für jedes Gerät mit einem Objektiv gilt: Es werden zukünftig mit dem iPhone auch künstlerische Fotos entstehen. Keine Frage, das wird wohl so kommen. Auch bei der Leica SL oder der GoPro Hero, nur nicht zwingend mehr als bei anderen Geräten, also können wir uns einig werden.

 

 

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Ist der Thread so ausgelutscht, dass jetzt Satzanalyse und -verdrehererei zum Thema werden?

 

Naja, das Leica-Bashing ist langsam durch, die Hobby-Püschologen haben gründlich den Neid von prekären Armuts-Usern analysiert, was bleibt das da noch? Semantik. Und ich warte jetzt noch auf Hinweise für die korrekte Rechtschreibung. Lange kann es nicht mehr dauern. ;)

 

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Bei der ganzen daraus entstandenen Prügelei wurde aus meiner Sicht übersehen, dass das zusammen mit der Entwicklung in Lightroom der empfohlenen Arbeitsweise in Abhängigkeit vom Sensortyp entspricht. Ebenfalls wurde übersehen, dass irgendwelche beim Fotografieren in die EXIFs geschriebene ISO-Werte nach dem Postprocessing eh nichts mehr wert sind, da ein Hochziehen der Schatten oder ein Zurücknehmen der Lichter darin keinen Eingang finden, sehr wohl aber die bei den ISO-Vergleichen als "wichtig" erachteten Merkmale Rauschen/Detail usw. bestimmen.

 

 

Gut, ich wollte möglichst praxisnah die Unterschiede zischen MFT / A7ii und Canyon 6D aufzeigen.

 

Habe eben auch mal die dpreview Testtafel bemüht (für jeden nachvollziehbar) und komme zu folgendem Schluss (RAW Vergleich):

 

GX8 (MFT)  bei Iso 200

A7ii bei Iso 400

Canon 6D bei Iso 1600

 

würde ich in etwa gleichwertig betrachten. So komme ich auch auf den Abstand von 3-4 Blenden zwischen diesen Kameras (wie in einem Vorgängerposting formuliert), doch nach dem Betrachten der Testtafeln würde ich sagen: Nur 3 Stufen (MFT - 1 Stufe - A7ii - 2 Stufen - Canon 6D). Entsprechend taucht das Rauschverhalten des Sony Sensors auch als Negativpunkt im dpreview A7ii Review auf, völlig zu recht und 1:1 meine Erfahrungen widerspiegelnd. Daher bin ich etwas verwundert, hier über Sony Sensoren ausschließlich diese Lobeshymnen  zu hören - das Rauschverhalten zumindest des 24 MPix Sensors ist nun wirklich nicht besonders gut, die Auflösung dagegen schon (die "Sahneseite" von Sony schon seit vielen Jahren, beginnend mit der A900, deren Auflösung bereits 2008 weit besser eingestuft wurde als das High Iso Verhalten).

 

Und in dem Maße, wie der Sony Sensor "etwas nach unten" korrigiert werden müsste, wäre es angebracht, die Produkte des "schlafenden Riesen" in ein etwas besseres Licht zu rücken - mit 2 Blenden Reserve kann man einiges anstellen    ;)

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Naja, das Leica-Bashing ist langsam durch, die Hobby-Püschologen haben gründlich den Neid von prekären Armuts-Usern analysiert, was bleibt das da noch? Semantik. Und ich warte jetzt noch auf Hinweise für die korrekte Rechtschreibung. Lange kann es nicht mehr dauern. ;)

 

 

 

Was wäre, wenn es binnen einer Sekunde alle Kamerahersteller (Sony, Sony, Sony), Computer- und Softwarehersteller (Apple, Microsoft, Microsoft, Microsoft), Forenten (hier keine Namen) und Foren (hier keine Namen), die uns ärgern, nicht mehr gäbe?  :lol:  ;)

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Naja, das Leica-Bashing ist langsam durch, die Hobby-Püschologen haben gründlich den Neid von prekären Armuts-Usern analysiert, was bleibt das da noch? Semantik. Und ich warte jetzt noch auf Hinweise für die korrekte Rechtschreibung. Lange kann es nicht mehr dauern. ;)

 

 

Ach, da helf ich dem Thread doch kurz mit einem Sensorvergleich (s.o.) auf die Sprünge, dann können wir uns das Thema Rechtschreibung gleich sparen      :D

 

Übrigens gern geschehen, braucht sich jetzt keiner großartig bedanken    ;)

 

 

 

Hans

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Was wäre, wenn es binnen einer Sekunde alle Kamerahersteller (Sony, Sony, Sony), Computer- und Softwarehersteller (Apple, Microsoft, Microsoft, Microsoft), Forenten (hier keine Namen) und Foren (hier keine Namen), die uns ärgern, nicht mehr gäbe?  :lol:  ;)

 

Wir würden, nein, wir müssten (!) sie neu erfinden    ;)

 

 

Hans

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Dann hätten einige Forenten Probleme, wie sie Ihre Zeit mit den nächsten  > 10 T Beiträgen totschlagen sollen.      :P     Die müssten dann vielleicht wirklich mal was mit Ihrem einzig guten System fotografieren ...

bearbeitet von Gast
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Ach, da helf ich dem Thread doch kurz mit einem Sensorvergleich (s.o.) auf die Sprünge, dann können wir uns das Thema Rechtschreibung gleich sparen      :D

Aber zum Sensorvergleich ist doch auch schon alles gesagt (vielleicht nicht von jedem). Jede Technologie hat ihre Vorteile und ebensolche Nachteile. Ich finde zum Beispiel interessant, dass die Ergebnisse von Sony-Sensoren in Nikon-Kameras in einigen Tests teilweise bessere Werte als in Sony-Kameras bringen (D750 vs. A7 ist so ein Beispiel).

 

Was der Einzelne aus dem allen für einen Vorteil zieht, hat sicher mehr mit dem eigenen Können als irgendwelchen Rauschwerten zu tun.

 

Das SLR- und Leica-Bashing gehört hier zum Forum wie der Beissreflex bei bestimmten Themen. Auch das ist eine Kunst, davon keine hektischen Flecken zu bekommen, Sensorflecken zum Beispiel. :rolleyes:

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Das SLR- und Leica-Bashing gehört hier zum Forum wie der Beissreflex bei bestimmten Themen. Auch das ist eine Kunst, davon keine hektischen Flecken zu bekommen, Sensorflecken zum Beispiel. :rolleyes:

 

Und ich möchte ergänzen: Canon Bashing.

 

 

Mir zumindest ging es nicht darum, den Sony Sensor zu bashen, sondern seine Leistung in Relation zum Canon Sensor zu setzen. Letzteren haben ja viele schon abgeschrieben, aber mit 2 Iso Stufen Vorsprung ist Canon wohl der Spezialist für High Iso schlechthin, zumindest in der Klasse um 20 MPix. Wie es mit A7R  / Canon 5D aussieht lasse ich mangels Erfahrung jetzt mal aussen vor.

 

Hans

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Dann hätten einige Forenten Probleme, wie sie Ihre Zeit mit den nächsten  > 10 T Beiträgen totschlagen sollen.      :P     Die müssten dann vielleicht wirklich mal was mit Ihrem einzig guten System fotografieren ...

 

In der trüben und oft nicht so ergiebigen Jahreszeit bearbeite ich  - sehr gerne -  die im Rest des Jahres während meiner Reisen fotografierten Bilder. Ausgabeziele: Selbstdruck und Bildervortrag.

 

Fotografie heisst für mich nicht, ständig draußen und bei jeder Gelegenheit neue Bilder zu produzieren. Die optimale Bearbeitung und Verwertung ist für mich ebenso wichtig. Übrigens ist es kein Problem, während der Bearbeitung von Bildern oder der Bilderschau mal kurz ins Forum zu schauen. Das läuft nur in einem anderen Fenster.

 

Zu Dunkelkammerzeiten konnte man nebenher deutlich weniger Dinge erledigen.

bearbeitet von tgutgu
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GX8 (MFT)  bei Iso 200

A7ii bei Iso 400

Canon 6D bei Iso 1600

 

Ich sehe die A7ii und die Canon 6D bei 800/1600 gleich, wobei die A7ii spürbar schärfer bei sehr feinen Details ist. Und da frage ich mich, ob das nur der Unterschied der Auflösung ist oder Canon auf Pixelebene insgesamt etwas weicher (und damit auch das Rauschen weniger auffällt). Würde man bei Sony die Rauschunterdrückung so einstellen, so dass gleiche Details wie bei Canon sichtbar sind, dürfte es kaum noch einen signifikanten Unterschied geben.

 

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