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Nachdem in diversen Threads immer wieder unterschiedliche Meinungen zum Thema DSLR vs DSLM zu hören sind, würde mich eine Frage interessieren: Ich denke wir alle hier im Forum fotografieren mit einer DSLM. Manche als Einsteiger in die Systemkameras, sehr viele sicher als Umsteiger von der DSLR. Kann sich irgendjemand vorstellen, wieder zurück zur DSLR zu gehen? Oder ist mit der DSLM die endgültige Entscheidung gefallen, bei dieser Form der Systemkamera zu bleiben?

Für mich gibt es übrigens 100% kein zurück mehr, ich bin von DSLM überzeugt und bleibe dabei!

bearbeitet von Viewfinder
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Wenn ich nochmal eine Saison American Football oder etwas ähnlich Spannendes fotografieren dürftund wieder direkt nach dem Spiel Bilder abliefern müsstee, würde ich mir wieder zwei sporttaugliche DSLRs für Normal- und Telezoom holen, dazu eine Systemkamera mit SWW.

da das aber höchst unwahrscheinlich ist, bleibt es wohl bei DSLM. Die tut es im Studio, im Urlaub und wo ich derzeit sonst noch so fotografiere auch.

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Soweit ich das absehen kann, sehe ich auch kein Zurück mehr. Systemwechsel mache ich eigentlich nur, wenn es technologische Paradigmenwechsel gibt, die so etwas rechtfertigen würden. Das waren die Einführung des AF, das Erscheinen finanzierbarer DSLRs mit ausreichender Qualität und eben die Einführung der DSLM. Aktuell sehe ich kein neues Paradigma kommen, so dass für mich ein großes DSLR System in Frage käme. KB und die 50 mpx (oder noch mehr) sind es jedenfalls nicht.

 

Ich gehe außerdem davon aus, dass sich die meisten DSLM Defizite (z.B. einige AF Aspekte) in der nächsten Zeit so weiter entwickeln, dass sie auf heutigem DSLR Niveau sein werden.

 

Sollte ein unwahrscheinlicher Worst Case eintreten und das m4/3 System eingestellt werden, würde ich damit weiter arbeiten, da die Bildqualität ausreicht, die Objektive überwiegend sehr gut sind und ich kein anderes System sehe, dass für mich derzeit es bzgl. Gewicht und Größe treffen würde.

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Ich habe beides und das ist gut so.

Wenn ich mal was fürs große Telezoom mit AF Bedarf habe, dann nehme ich die SLTA77. Rein bildqualitativ ist die A7 r weiter und liegt momentan lieber in meiner Hand.

 

Hätte ich erst jetzt auf der grünen Wiese mit der A7r angefangen, würde ich mir für Tele keine DSLR holen, sondern eine mFT mit deren neuem lichtstarkem Telezoom, das bis 2,8/300 KB äquivalent reicht. Und dann beide Systeme ausbauen, je nachdem, wo gerade ein neues schönes Objektiv erscheint.

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Da ich neben den 2 nexen noch 2 DSLR's hab. Ich würde beide nicht hergeben. Eine DSLR muss bleiben. Vielleicht wird meine A900 noch mal durch eine A7II ersetzt. Die Live view APS-C DSLR werde ich aber wegen des AF und für lange Brennweiten behalten.

bearbeitet von looser
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Bin letztes Jahr nach vielen Jahren der Enthaltsamkeit mit einer Systemkamera neu eingestiegen (Sony A6000), und trotzdem gab es Momente, wo ich schon mal bei den Sony DSLRs geschaut habe. Vor allem wegen der A-Mount Objektive, die von Fremdherstellern angeboten werden. Zum Beispiel das Tamron 70200 2.8. Ein super getestetes Objektiv, an der A6000 allerdings ohne Bildstabilisierung. Hoffe von daher auf den Nachfolger der A6000, hoffentlich mit integriertem Bildstabilisator. Dann würde die Investition inkl. Adapter für mich Sinn machen.

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Hallo :)

 

einen Umstieg zu DSLR kann ich mir nicht vorstellen, allenfalls eine Ergänzung für Aufgaben, die ich noch nicht erforscht habe ;) Angefangen habe ich mit Video und da mFT vor einigen Jahren die beste Kombination aus Video und Foto in einem bot, bin ich in dieses System eingestiegen. Und dann? Man nehme eine Oly E-P5 oder E-PL5 und Pana 14/2,5 + WW-Konverter auf 11mm, Pana 20/1,7 oder Pana 25/1,4 , Oly 45/1,8 (+ Oly-Macrokonverter) und Sigma 60/2,8 (da passt der Oly-Makrokonverter auch drauf)... All das passt in eine kompakte bis mittelgroße Kameratsche, in letztere passt vielleicht noch der TCON17 ;) Ähnliches mit einer DSLR-Ausrüstung wäre eher "untragbar". Genauso untragbar ein DSLR-Pendant zu GH2 oder GH3 mit 25/1,4 , 14-140/4-5,8 (oder gar 3,5-5,6) und 100-300/4-5,6).

 

Eine DSLR passt einfach nicht in die Jackentasche :D

 

Gruß

 

Nobby

bearbeitet von kaciapucia
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Wenn ich aktuell etwas im KB-Format machen müsste, würde ich zu einer Nikon DSLR greifen. Sony überzeugt mich mit dem A7x-System nicht so recht. Allerdings habe ich derzeit keine Pläne, auf KB zu setzen und bin mit MFT zufrieden.

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Besessen hab ich immer beide Systeme, auch wenn die D300s und die Fuji S5 sehr lange ungenutzt herum lagen. Bei der Wahl zu einer Ergänzung zur A7 ist jetzt statt einer A7s eine Nikon FX hinzu gekommen, mit der wieder aktiver fotografiert wird. Die unterschiedlichen Ansätze zeigen einem, wo die Stärken und Schwächen liegen. Dabei gehe ich davon aus, dass mir die Einarbeitung in eine DSLR eine gute Übung ist,

 

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Wenn ich aktuell etwas im KB-Format machen müsste, würde ich zu einer Nikon DSLR greifen. Sony überzeugt mich mit dem A7x-System nicht so recht. Allerdings habe ich derzeit keine Pläne, auf KB zu setzen und bin mit MFT zufrieden.

So sehe ich das auch. Der einzige Grund könnte für mich der Lust auf einen größeren Sensor sein und da fehlen mir einfach für mich attraktive DSLM Angebote. Das Sony Monopol würde mir da nicht reichen. Aber wie gesagt könnte, steht absehbar nicht zur Debatte.

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Noch als Ergänzung: wenn ich beim Kauf von Objektiven nicht mehrmals darauf geachtet hätte, dass diese wegen des Abstands ein Nikon-Bajonett besitzen, hätte ich auch keine FX geholt.

So kamen nur die Kosten für die Kamera auf mich zu und nicht der Austausch des Objektiv-Parks.

Ich kann halt nur nicht so viele andere Anschlüsse mit einer DSLR nutzen, wie ich es mit einem Adapter auf einer Spiegellosen kann. Hin und wieder würde ich gern Zeiss c/y oder Minolta-Glas ohne Ausgleichslinse nutzen.

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...

Sony überzeugt mich mit dem A7x-System nicht so recht.

...

 

Was vermisst du denn konkret in Sony's A7-System?

 

Immerhin hat es Sony geschafft, aus dem Stand heraus ein sehr brauchbares KB-DSLM System auf die Beine zu stellen, mit jetzt schon 4 Modellen für verschiedene Ansprüche. Und auch die meisten nativen FE-Gläser sind Spitzenoptiken.

 

Das sollen andere Hersteller erst mal nachmachen!

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Ich habe das erste Mal mit 6 Jahren eine SLR in die Hände gedrückt bekommen und dann Jahrzehnte mit Spiegeln fotografiert.

Ein gewisser Patriotismus ist somit schwer zu vermeiden.

47 Jahre später bekam ich dann eine mft, danach wurde sämtliches DSLR Geraffel innerhalb von zwei weiteren Monaten verkauft.

Weg zurück? - ganz bestimmt nicht. Die Dinger sind einfach zu langsam und unflexibel. Von der Schlepperei fange ich jetzt gar nicht erst an.

War ne schöne Zeit - aber es war Zeit zu gehen...

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Ja - auch ich kann gewisse nostalgische Gefühle nicht unterdrücken, wenn ich an meine erste Spiegelreflex denke, eine Leicaflex SL in den frühen siebziger Jahren.

 

Mit ihr habe ich fast zwei Jahrzehnte lang fotografiert - mit demselben Exemplar, wohlverstanden ...

 

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Wieso zurück?

Ich benutze aktuell:

- a: eine Canon VF-Kamera (als "Erstsystem")

- b: eine MFT-Kamera als sehr kompaktes "Zweitsystem" (welches aber de facto zurzeit häufiger benutzt wird)

- c: eine kleine Kompaktkamera

 

Ich betrachte die Kombination von a und b als ideal. Damit kann ich wirklich alle meine Bedürfnisse abdecken.

Müsste ich mich jetzt für a oder b entscheiden, hätte ich echt Mühe.

bearbeitet von macwintux
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Sicher hat es Vorteile, je nach Projekt und Aufgabe die dafür optimal geeignete Ausrüstung einzusetzen.

 

Der Nachteil: Man muss sich jeweils an die sehr unterschiedlichen Benutzerführungen umgewöhnen, und darunter kann die Einsatzbereitschaft leiden.

 

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Wieso zurück?

Ich benutze aktuell:

- a: eine Canon VF-Kamera (als "Erstsystem")

- b: eine MFT-Kamera als sehr kompaktes "Zweitsystem" (welches aber de facto zurzeit häufiger benutzt wird)

- c: eine kleine Kompaktkamera

 

Ich betrachte die Kombination von a und b als ideal. Damit kann ich wirklich alle meine Bedürfnisse abdecken.

Müsste ich mich jetzt für a oder b entscheiden, hätte ich echt Mühe.

 

Wobei der Zusatz bei Punkt b (welches aber de facto zur Zeit häufiger benutzt wird) der wichtige Punkt ist. Das war bei mir auch so. Am Ende wurde die DSLR nur noch so selten benutzt, dass der Verbleib keinen Sinn mehr machte. Die Vorteile der DSLM "korrumpieren" schon irgendwie, sei es durch die geringere Größe oder durch andere Vorteile (Live View). Jedenfalls hatte ich den Vorsatz, die DSLR auf jeden Fall weiter zu nutzen, zunächst auch, es war aber auch APS-C. Bei einer KB DSLR sieht das ggf. anders aus, da die Sensorcharakteristik eben doch noch größere Unterschiede aufweist.

 

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Wobei der Zusatz bei Punkt b (welches aber de facto zur Zeit häufiger benutzt wird) der wichtige Punkt ist. Das war bei mir auch so. Am Ende wurde die DSLR nur noch so selten benutzt, dass der Verbleib keinen Sinn mehr machte. Die Vorteile der DSLM "korrumpieren" schon irgendwie, sei es durch die geringere Größe oder durch andere Vorteile (Live View). Jedenfalls hatte ich den Vorsatz, die DSLR auf jeden Fall weiter zu nutzen, zunächst auch, es war aber auch APS-C. Bei einer KB DSLR sieht das ggf. anders aus, da die Sensorcharakteristik eben doch noch größere Unterschiede aufweist.

 

 

Genau so ist es. Für mich ist die Kombination KB DSLR / MFT ideal. Zuvor hatte ich die Kombination KB / APS-C. Die "beissen" sich eher, wie sich auch APS-C und MFT meiner Meinungn nach zu nahe sind. KB und MFT liegen deutlich auseinander und haben beide ihre unbestrittenen Vorteile. Ich könnte momentan nur schwerlich auf das eine wie auf das andere System verzichten. MFT benutze ich öfter (da es aufgrund der Kompaktheit öfter mit dabei ist), aber die 5 III hat halt schon auch ihre Stärken, wo MFT nicht mithalten kann.

Das ist keine Frage von besser oder schlechter, sondern eher von "geeigneter" und "weniger geeignet".

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Man soll zwar niemals etwas ausschließen, aber ein Zurück zur DSLR ist für mich höchst unwahrscheinlich.

Schlicht weil es für meine Fotografie keinerlei Vorteile, aber viele Nachteile hat.

Die einzigen SLRs, die ich noch gerne verwende sind analoger Art.

 

MfG

Uwe

bearbeitet von Gast
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NO RETURN !!!

 

Als "Manueller" war ich extrem erfreut über die Nexen.

 

Geringes Auflagemaß, Live View, Sucherlupe, Peaking Mode, Wasserwaage und absolute Altglasfreundlichkeit sind einfach Dinge, die

ich bei den DSLRs (Canon und Pentax) vermisst habe.

 

Mit der A7-Serie hat Sony noch das Vollformat-Kleinbild nachgeschoben, was will ich mehr.

 

Und .... auch die AF-Phasendedektion der DSLRs bzw. SLTs ist nicht mein Ding, da ich oft mit Back- bzw. Frontfokus "belohnt" wurde.

Als Dank für meine Neigung, gerne Offenblende zu verwenden.

Das gibt es bei den Systemkameras nicht mehr, das Problem.

Doch - an der A7, wenn ich den LA-EA4 verwende, aber ich denke, der wird bald überflüssig werden.

 

lg Peter

bearbeitet von padiej
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