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Das kann ja zum Glück jeder machen wie er das will und meine Nikon RAWs kamen der Realität näher als die der Sony ........

 

Der Realität? Das wage ich dann doch zu bezweifeln... -_-

 

 

Hallo es ging mir hier ja auch um die Fotografie und nicht um die digitale Bearbeitung ,ich möchte meine Fotos am Besten schon fertig aus der Kamera bekommen das was ihr dann am PC macht hat ja meiner Meinung nach nichts mehr mit der richtigen Fotografie zu tun oder gab es vor 100 Jahren schon Computer .

 

Auch wenn ich hierbei nicht zustimme - warum speicherst du überhaupt RAWs, wenn du diese nicht bearbeiten möchtest? Wäre eine, auf deinen Eindruck der Realität hin, optimierte JPG-Engine nicht die zielführendere Methode?

 

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Das kann ja zum Glück jeder machen wie er das will und meine Nikon RAWs kamen der Realität näher als die der Sony ........

dann gehen wir mal ins detail, welche software hast du bei den nikons genutzt, auch lightroom oder evt die nikon eigene software?

benutzt du bei lightroom die kamera profile? wenn nicht fang damit an.

hast du mal beispiele?

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Die Vorstellung mit RAW ein "besseres Bild" hinzubekommen, ist mMn. schon grundsätzlich fragwürdig und dieser Aspekt ist für mich der unwichtigste der Diskussion RAW vs. JPEG.

...

 

Wer nach der Aufnahme nur noch wenig Zeit aufwenden will, fotografiert halt JPEG. Wer vor der Aufnahme möglichst wenig Zeit aufwenden will, nimmt besser RAW (oder RAW + JPEG).

 

Stimme dir zu, geht hierbei wirklich weniger um reine Bildqualität als vielmehr um das persönliche Zeitmanagement hinsichtlich der "richtigen" Einstellungen (vor der Aufnahme -in Kamera- oder nach der Aufnahme -raw Konverter PC- ).

 

Persönlich investiere ich mehr Zeit vor der Aufnahme und liebe insbesondere die Bedienung der Kamera im Gegensatz zur Computermaus.

Mit den dann bereits relativ optimalen jpeg aus der Kamera kann ich "für einzelne Aufnahmen" bei Bedarf immer noch problemlos eine Feinjustierung am PC erledigen, aufgrund der zuvor bereits optimalen Einstellungen bedarf es nämlich keinen großen technischen (raw) Bearbeitungsspielraum mehr.

bearbeitet von scuidgy
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Es hängt halt wie so oft ab. Bei Events, Hochzeiten usw. ist recht wenig Zeit, um wirklich in jeder Situation die optimale Einstellung zu finden. Noch dazu in Suchern, die das Bild nicht entsprechend der Realität darstellen und da meine ich auch die EVF. Bei Motiven, bei denen man sich z.b. zur Kontrast Steuerung mit einem Aufheller in mehreren Versuchen nähern kann, oder DRO Bracketing einsetzen kann, sollte das jpg durchaus in sehr guter Qualität möglich sein. Allerdings ein banaler Farbraumwunsch durch den Kunden, ein wenig kreativer Filtereinsatz führt halt genauso schnell zu Farbabrissen, wie das farbverbindliche Arbeiten mit Profilen. Mir persönlich ist der Spielraum und die absolute Beeinflussbarkeit im Bedarfsfall wert, alle Bilder nur in RAW zu machen und dann zu bearbeiten. Da ich aber eh jedes Bild am kalibrierten Monitor feintrimme ist es auch kein Mehraufwand.

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und liebe insbesondere die Bedienung der Kamera im Gegensatz zur Computermaus.

 

 

die annahme das man die bedinung der kamera mit der raw entwicklung ersetzen könnte zeugt nicht gerade von Fachwissen

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Wie oben schon geschrieben wurde:

 

Auch das kamerainterne "bearbeiten" des RAWs zur JPG Ausgabe, denn das macht die Kamera - sie nutzt das RAW, ist eine Bearbeitung.

Ein Schritt den man in dem Fall halt der Kameraautomatik überlasst und/oder etwas über die Modi (DRO etc) beeinflussen kann.

Das Bearbeiten an sich, ob nun in der Kamera oder besser später am PC, gehört aber nunmal zur Fotografie.

Denn es wurde wirklich schon immer "bearbeitet". Ein Kollege hatte auch eine Dunkelkammer und mir viel erzählt - der Unterschied ist das man am PC viel mehr, viel einfacher und das schneller erledigen kann, sogar ganze Presets auf Bilderreihen anwenden und es nicht irreversibel ist.

 

Ob mans nun der Kamera überlasst und vielleicht bei genug Zeit die optimale Einstellung sucht oder sich nachher am PC alles offen lässt ist dann Geschmackssache.

Mit JPG schränkt man sich aber definitiv auf Kosten des Komforts ein und nutzt nicht das volle Potenzial des Sensors. Natürlich, schlecht ist was anders, es geht aber deutlich mehr  ;)

 

Ich hatte auch mal versucht ob nicht JPG reicht... also mir bei weitem nicht! Viele Bilder sind ok aber viele auch nicht und per RAW kann ich in jedem Fall ein optimiertes Bild herrausholen selbst wenn ich mal die Belichtung verhaun habe.

 

PS: Wenn ein RAW besser aussieht wie das JPG aus der Kamera, unbearbeitet, dann liegt es an der Interpretation des RAW Konverters und ist damit auch eine "automatische Bearbeitung per PC Software" :P

bearbeitet von S3NS3
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