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Gast User73706

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Ich verteidige keine Produktpolitik, sondern ich akzeptiere sie so wie sie ist.

Und aus meiner Fachsicht (ich komme tatsächlich aus diesem Bereich) ist diese Politik auch absolut nachvollziehbar um sich richtig zu positionieren. Warum soll ich für mein Highendsystem erstmal mit mittelmäßigen Objektiven herauskommen, wenn ich mich doch HighClass positionieren will?

 

Ich benutze meine beiden Alphas mit dem was ich an Objektiven habe und beschwere mich nicht ständig darüber was es alles nicht gibt oder was sie nicht kann.

 

Und mir ist es total egal ob viele die Kamera haben oder nur wenige, ich habe mein Kamerasystem gefunden und sehe darin mehr Vorteile als Nachteile. Für mich gibt es nichts besseres auf dem Markt und außer einem schnelleren AF vermisse ich an der Kamera nichts. Aber ich kann auch mit meinen 70% MF-Objektiven fantastisch arbeiten, mich und etliche Kunden glücklich machen. Und das ist das Einzige was zählt. :)

bearbeitet von ThreeD
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Mit dem Erscheinen des 7-14/2,8 erst recht, denn bist zu dessen Qualitäten brauchts noch einige Kanonenschläge im Feuerwerk, da nützen auch 36 MP oder 50 MP nichts.

Magst du kurz erläutern, wo du die Vorteile dieses Objektivs am 16MP M43 gegenüber dem Zeiss 4/16-35 an einer a7 oder spekulativen 50MP a9 siehst? Immerhin ist es etwas größer und schwerer als das Zeiss 4/16-35 und man hat somit zwar alle Nachteile des kleinen Sensors aber ich kann keine Vorteile sehen.

 

Grüße,

Phillip

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Um wieder die spannende Cropdiskussion aufzugreifen: Die Cropfähigkeit ist das wirklich Einzige, was mich verleiten könnte, eine A7 mit 36 MP oder gar 50 MP zu kaufen. Da bin ich mit "monsieur charming" vollkommen einer Meinung. Jahre lang habe ich mit 10 MP und schönen MF Linsen davor fotografiert. Das Ergebnis waren lupenreine A2 Drucke, die viel besser waren, als die aus gescannten Dias. Jetzt habe ich die A7 mit 24 MP. Noch eine Steigerung, auch wegen der Zeiss G-Linsen, die hinzugekommen sind. Jetzt sind Crops bis runter auf 6-8 MP immer noch besser als die oben erwähnten Diascans.

Mittlerweile fotografiere ich immer mehr mit der Cropoption im Kopf. Sehr entlastend! Hinzu kommt: will ich mehr Tiefenschärfe ohne Beugungsunschärfen, kein Problem: eine kürzere Brennweite nehmen und croppen!

OK, da gibt es Grenzen: bei einem für KB gerechneten sehr guten Objektiv sollte man über Crop 2 (also mFT) nicht gehen, da liegt man schon an der Auflösungsgrenze.

Meine Traumkamera wäre demnach eine 50 MP Cam, bei der man mit einem Rändelrad den Cropfaktor schnell bestimmen kann, und zwar mit vier Positionen: FF, APS-H, APS-C, mFT, und wenn wir schon dabei sind, noch ein Rädchen fürs Format: 1:1, 4:3, 3:2, 16:9,2:1 Pano

Ein Sache noch: Jahrelang hat man sich mit der Croplösung abgefunden, weil es FF nicht gab oder es zu teuer war, und auf einmal soll es nicht mehr gut genug sein? Und dabei sind die Sensoren, was Kontrast, High Iso und Dynamik betrifft, noch besser geworden!

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Sony hat doch eine Linie für den gehobenen, aber nicht üppigen, Geldbeutel im Programm.

 

Die NEX7 .. Alpha 6000 (Alpha 7000?) sind eigentlich schon ziemlich extrem in der Qualität, die sie abliefern, damit kann man eigentlich sehr zufrieden sein. Wieso sollten sie in der 7er Reihe Brot und Butterobjektive anbieten?

 

Kleinbild ist halt hier die State of the Art Kathegorie, weshalb sie auch kostet.

Besser sie machen erstmal die Linie voll in Spitzenqualität, als sich zu verzetteln mit zwei Schienen an Objektiven.

 

Für die APS-C reihe kommt ja nu gar nichts mehr an Objektiven. Das 16-70, für das ich noch 1000.- EUR gezahlt habe und das zur Zeit für 800.-EUR weg geht, kostet in der gleichen Qualität für Canon wesentlich weniger (z.B. Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 für 400.-EUR oder Canon EF-S 15-85mm f/3.5-5.6 IS USM für 666.-EUR). Aber ich gebe Dir recht: Hinsichtlich der Qualität sollten seitens Sony keine Kompromisse gemacht werden. Nur habe ich den Eindruck, dass für vergleichbare Qualität bei Sony FE-Objektiven ein Leica-Aufschlag gezahlt werden muss:

Sony 24-70 F4: 1050.-EUR, Canon 24-70 F4 L: 900.-EUR, Sigma 17-70 F2.8-4: 455.- EUR

Sony 70-200 F4: 1400.-EUR, Canon 70-200 F4 L: 1015.-EUR, Canon 70-200 F2.8 L: 1165.-EUR, Sigma 70-200 F2.8 für Canon: 835.- EUR

Sony 55 F1.8: 960.- EUR, Canon 50 F1.4: 300.-EUR

Sony 16-35 F4: 1280.-EUR, Canon 16-35 F4 L: 885.-EUR, Canon 16-35 F2.8 L: 1320.-EUR, Canon 17-40 F4 L: 670.- EUR

Sony 90 F2.8 Macro: 1150.- EUR, Canon 100 F2.8 Macro: 770.-EUR

Zeiss Batis für Sony 85 F1.8: 1200.- EUR, Zeiss Planar für Canon 85 F1.4: 1150.- EUR, Sigma 85 F1.4 für Canon: 900.- EUR, Canon 85 F1.8: 330.- EUR

 

usw.

 

 
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Gast User73706

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Weiterhin vergleichst Du Äpfel mit Birnen. Größtenteils sind die von Dir angegebenen Objektive bei Einführung gleich teuer bzw. auch teuerer geworden und sehr wahrscheinlich ist es auch einfacher ein Objektiv für einen Spiegelkasten-FF-Sensor zu bauen als für einen Spiegelosen-FF-Sensor.

 

Ein EF 50 mit einem 55er Zeiss zu vergleichen hinkt leider auch vorne und hinten.

 

Auch wenn Du es nicht akzeptieren kannst, das System steht für sich! Und wenn Du das nicht bezahlen oder akzeptieren kannst, dann nimm das Spiegelsystem welches Du hier ständig als Vergleich heranziehst.

 

Das Katzengejammer ist ja nicht mehr auszuhalten...

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Für die APS-C reihe kommt ja nu gar nichts mehr an Objektiven. Das 16-70, für das ich noch 1000.- EUR gezahlt habe und das zur Zeit für 800.-EUR weg geht, kostet in der gleichen Qualität für Canon wesentlich weniger

Warum hast Du dann keins von Canon gekauft? ;)

 

Ansonsten vergleichst Du bei FE großteils UVP Preise mit Straßenpreisen von Objektiven die es schon jahrelang gibt und welche durch Sigma und Tamron im Konkurrenzkampf stehen.

 

Auch hier, wenn Du die Canon Preise als angenehmer empfindest, warum kaufst Du dann keine Canon?

 

Eigentlich stehen wir ja auf dem gleichen Standpunkt. Ich brauche auch keine Spitzenoptiken zum high end Preis, sondern brauchbare Bildqulität die in mein Hobby Budget passt.

Und die bekomme ich eben mit meiner A6000 zusammen mit den SEL APS-C Objektiven..

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Für die APS-C reihe kommt ja nu gar nichts mehr an Objektiven.

 

 

 

 

 

Der Teil ärgert mich auch.

 

 

Ansonsten ist es immer einfacher eine laufende Serie günstig zu bedienen, als eine neue zu bauen. Das ist auch bei Fuji oder Olympus nicht anders, deren Objektive sind auch teuerer, als für die alten DSLR Anschlüsse ... und letztendlich wird natürlich genommen, was gezahlt wird.

 

Käufer neuer Systeme sind immer spendabler als konservative Käufer. Über die Preisgestaltung bei Sony kann man sicher reden, aber die Einführung einer billigen Serie macht zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn, weil man ja noch seine APS Geräte verkaufen will.

 

 

Sony (Minolta) war übrigens schon lange teuerer als Canon in der Pro Optikklasse... such Dir mal die Preise der damaligen SSM Objektive heraus ... oder einfach allgemein die Preise der G Serie.

bearbeitet von nightstalker
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Warum hast Du dann keins von Canon gekauft? ;)

 

Ansonsten vergleichst Du bei FE großteils UVP Preise mit Straßenpreisen von Objektiven die es schon jahrelang gibt und welche durch Sigma und Tamron im Konkurrenzkampf stehen.

 

Auch hier, wenn Du die Canon Preise als angenehmer empfindest, warum kaufst Du dann keine Canon?

 

Eigentlich stehen wir ja auf dem gleichen Standpunkt. Ich brauche auch keine Spitzenoptiken zum high end Preis, sondern brauchbare Bildqulität die in mein Hobby Budget passt.

Und die bekomme ich eben mit meiner A6000 zusammen mit den SEL APS-C Objektiven..

 

Ich habe alle Preise von Amazon, bis auf die der noch nicht erhältlichen Neuerscheinungen.

Ich bin der Meinung, dass die Konzentration auf hochpreisiges Equipment á la Fuji X der falsche Weg ist, um die Dominanz der Canikons aufzubrechen. Will man(anders als Fuji) mehr als ein Nischenanbieter sein, braucht es eine hochwertige und bezahlbare Mittelklasse, nicht nur überteuerte Premiumlinsen und ganz und gar nicht preis-werte Einstiegsmodelle.

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Gast User73706

Schreibe doch mal eine Bewerbung an Sony mit Beschreibung Deiner Strategie, ich denke das Strategische Marketing und die Unternehmensleitung werden von diesem Konzept noch nie etwas gehört habe und froh sein, dass endlich mal jemand kommt, der Ihnen die Augen öffnet wie das mit Marktdurchdringung, Marktforschung und Konkurrenzanalyse funktioniert...

 

Nur weil Du das für "wichtig" erachtest heißt es noch lange nicht, dass das für Sony oder den angestrebten Markt/die Zielgruppe passt. Nochmal: nimms doch einfach mal so an und verschwende Deine Energie fürs Fotografieren ;) macht meistens bessere Fotos als sich über etwa zu entzürnen was nun mal so ist, wie es ist... :D

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Gast User73706

Nachtrag: und überteuert ist es anscheinend für Dich. Außer dem 35er finde ich die Preise für die Leistung beim Einstieg relativ in Ordnung. Klar geht immer noch billiger, aber das ist wie gesagt nicht Sonys Strategie...

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..braucht es eine hochwertige und bezahlbare Mittelklasse, ..

Da wird schon noch das ein oder andere kommen. Das SEL-28f2 zeigt ja schon was im bezahlbaren rahmen machbar ist..

 

Und es ist wie immer. Man sollte dann in ein System einsteigen wenn alles was man benötigt vorhanden ist..  Dafür das es die A7(x) seit 1 1/2 Jahren gibt finde ich die Auswahl ok.. Mal schauen wo wir in weiteren 1 1/2 Jahren stehen..

 

Übrigens, falls jemand aus dem Rhein Main gebiet Interesse am SEL-35f14 hat. Der Media Markt im Mainzer Gutenbergzentrum hat es zusammen mit der A7 II in der Vitrine liegen..

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Nachtrag: und überteuert ist es anscheinend für Dich. Außer dem 35er finde ich die Preise für die Leistung beim Einstieg relativ in Ordnung. Klar geht immer noch billiger, aber das ist wie gesagt nicht Sonys Strategie...

 

"Überteuert" bedeutet, wenn man ein Produkt mit Wettbewerbsprodukten vergleicht und eine schlechtere Relation von Preis und Leistung konstatieren muss. Aber natürlich gibt es immer Firmen wie Apple, Leica etc., die Liebhaberpreise nehmen können. Und die Käufer verteidigen dies auch noch vehement, da sie sich durch den Kauf eines dieser überteuerten Produkte in einem elitären Zirkel wähnen. 

Normal wäre so: "Ey scheisse teuer, Sony! Wieso soll ich Deine Fernsehsparte querfinanzieren? Aber was soll's, ich will das jetzt halt unbedingt haben!"

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"Überteuert" bedeutet, wenn man ein Produkt mit Wettbewerbsprodukten vergleicht und eine schlechtere Relation von Preis und Leistung konstatieren muss.

Das Problem bei Deiner Geschichte, es gibt kein Wettbewerbsprodukt..  mir zumindest ist kein anderes Spiegelloses FF System bekannt.. 

 

Du scheinst ja Interesse an einem FF system zu haben. Sonst würdest Du Dich nicht so über die Preise aufregen. Nenn mir mal den Grund warum Du nicht das Günstige Canon System einsteigst? Ich habe da so eine Vermutung..  B)

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Ich habe schon den Eindruck, dass Sony versucht bei seinen Objektiven eine sehr hoher Marge raus zu holen. Meine Liste sähe ähnlich wie die von Cane aus:

 

Zum Beispiel das 4/24-70: Kostet 1000€ und das 250€ billigere Canon Pendant ist optisch und mechanisch besser.

 

Das gleiche Spiel beim 4/70-200 und 4/16-35: Bei Canon gibts mehr Leistung für weniger Geld.

 

Das Sigma 1.4/35 kostet weniger als die Hälfte des Sony 1.4/35 und ist trotzdem in einigen relevanten Aspekten besser als das Sony.

 

Oder guckt euch das 2.8/35 an: Bei Canon zahlt man 150€ für ein optisch ehr besseres 2.8/40 Pancake.

 

Auch

 

Das 1.8/55 und 2/28 finde ich angemessen bepreist. Beim Macro würde Canon wohl heute einen ähnlichen Preis wie Sony verlangen.

 

Das System als Ganzes finde ich bei Sony immernoch überzeugender, das hält mich aber nicht davon ab etwas erzürnt über Sonys Preispolitik zu sein.

 

Ich hoffe mal, dass nachdem sie abgesehen von einem lichtstarken Portraitobjektiv das meiste Abdecken mit dem Ausbau der Mittelklasse begonne wird, die bisher lediglich aus dem Kit und dem 2/28 besteht.

 

Grüße,

Phillip

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Gast User73706

Ich glaube einige inklusive mir haben Dir versucht zu erklären , dass Du weiterhin Äpfel mit Birnen vergleichst und immer noch nicht anerkennst, dass das System für sich steht. Es gibt kein anderes FF-Spiegelos-AF-System, solange das nicht verfügbar ist, sind jegliche Vergleiche müßig.

 

Mal gucken, wann das bei Dir ankommt...

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Das Problem bei Deiner Geschichte, es gibt kein Wettbewerbsprodukt..  mir zumindest ist kein anderes Spiegelloses FF System bekannt.. 

 

Du scheinst ja Interesse an einem FF system zu haben. Sonst würdest Du Dich nicht so über die Preise aufregen. Nenn mir mal den Grund warum Du nicht das Günstige Canon System einsteigst? Ich habe da so eine Vermutung..  B)

 

Meine letzte Kamera vor der a6000 war eine Canon 550D. Nach einer ganzen Weile harmonischer Zweisamkeit war irgendwann die Luft raus aus der Beziehung. Ich habe mich weiter entwickelt, wollte mehr. Ich habe dann eine Weile lang auf den Nachfolger der 60D gewartet, die 70D war mir dann aber zu problembehaftet (AF bei lichtstarken Objektiven) und eigentlich auch zu fett. Wobei man das Gewicht dank der überragenden Ergonomie einer Kamera im DSLR-Style im Prinzip nicht so spürt (habe gerade wieder ein bisschen Blümchen im Garten geknipst mit meiner a6000 und dem schweren Tokina 90/2,5, und hatte wieder recht schnell einen Krampf in der rechten Hand). Und der Nachfolger der 7D kam einfach nicht. Muh!

Nachdem Canon jetzt erst mal aus dem Rennen war, habe ich mich zuerst bei Fuji umgetan (als alter F10/F30 Fan, dank Henner, RIP), und die X-en sind ja nun wirklich sexy, vor allem die T1 mit den vielen Rädchen. Ich hatte ein paar Tage eine X-E2. Leider sehen Gesichter ooc bei höheren ISOs furchtbar wächsern aus, die Farben gehen irgendwie auch nicht (Stichwort "Schweinchenrosafarbener Teint"). Rot kann die Kamera auch nicht. Wird immer irgendwie orange.

Auf Sony bin ich überhaupt erst gekommen, als der Mastermind Rico Pfisterer im blauen Forum die Vorteile der X-E1/T1 Methode bezüglich der Lichterrettung gegenüber dem lamen Sony-Verbiegen der Gradationskurve gefeiert hat. So bin ich bei Sony gelandet. Im Prinzip bin ich mit der a6000 sehr zufrieden. Ein Stabi wäre nett für längere Alt-Brennweiten (ich spechte auch auf ein FD300/4L), und 16MP würden es mir im Prinzip auch tun. Und auf so etwas wie die A7s schiele ich geraume Zeit, da ich viel inhouse fotografiere und die a6000 bei ISO3200 schon ziemlich die Ohren anlegt.

Vermutung bestätigt?

 

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Ich glaube einige inklusive mir haben Dir versucht zu erklären , dass Du weiterhin Äpfel mit Birnen vergleichst und immer noch nicht anerkennst, dass das System für sich steht. Es gibt kein anderes FF-Spiegelos-AF-System, solange das nicht verfügbar ist, sind jegliche Vergleiche müßig.

 

Mal gucken, wann das bei Dir ankommt...

 

Mir ist das völlig wurscht, ob da ein Spiegel ist oder nicht. Entscheidend ist was hinten raus kommt. Mittlerweile wollte ich den EVF nicht mehr missen, aber der fehlende Spiegel war mit Sicherheit KEIN Grund für mich, eine a6000 zu kaufen.

 

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Diese Canon / Sony Vergleiche hinken in der Mehrzahl ziemlich stark. Ein Zeiss FE 1,8/55 oder das Batis 1.8/85 mit den EF Pendants zu vergleichen, ist schon grotesk. Abgesehen davon verkauft Canon (noch) ganz andere Stückzahlen und wird sich inzwischen mit einer mickrigen Marge begnügen müssen, um über seine Objektive die Leute immer noch an ihre mittlerweile altertümlichen Bodies zu binden. Nun, da auch Canon zumindest hinsichtlich Auflösung in aktuelle Regionen vorgestoßen ist, werden sich die Schwächen von deren Objektiven und des Phasen AF zunehmend zeigen.

 

Auch Sony wird sicherlich eine Mittelkasse wie mit dem 28/2 oder dem 28-70 weiter ausbauen, aber derzeit gewinnt deren System Käufer eher über Qualität und einen in vielen Situationen passenden Kompromiss aus Kompaktheit und Leistung sowie der Adaptierbarkeit von Altglas.

 

Das Sigma 1.4/35 kostet weniger als die Hälfte des Sony 1.4/35 und ist trotzdem in einigen relevanten Aspekten besser als das Sony.

Oder guckt euch das 2.8/35 an: Bei Canon zahlt man 150€ für ein optisch ehr besseres 2.8/40 Pancake.

 

Hast Du dafür aussagekräftige Vergleiche?

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Nun, da auch Canon zumindest hinsichtlich Auflösung in aktuelle Regionen vorgestoßen ist, werden sich die Schwächen von deren Objektiven und des Phasen AF zunehmend zeigen.

Ich denke Canon ist was hochwertiges Glas angeht aktuell sehr gut aufgestellt und muss die 50Mp nicht fürchten. Auch was den AF angeht, so scheinen sie da mit der 5dIII einen großen Schritt bei der Zuverlässigkeit getan zu haben. Die Probleme sehe ich da ehr bei der veralteten Sensortechnologie. Und auch bei der Verweigerung gegenüber spiegellosen Kameras.

 

 

Hast Du dafür aussagekräftige Vergleiche?

Die DxO Fieldmap beim Sigma und die Photozone Messungen beim 2.8/40.

 

Grüße,

Phillip

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Ich denke Canon ist was hochwertiges Glas angeht aktuell sehr gut aufgestellt und muss die 50Mp nicht fürchten. Auch was den AF angeht, so scheinen sie da mit der 5dIII einen großen Schritt bei der Zuverlässigkeit getan zu haben. Die Probleme sehe ich da ehr bei der veralteten Sensortechnologie. Und auch bei der Verweigerung gegenüber spiegellosen Kameras.

 

Angesichts der enormen Palette an Objektiven wird die Anzahl derer, die noch an 50 MP eine gute Figur machen, sehr überschaubar - und vermutlich nicht größer, als die bis Ende 2015 für FE im oberen Preissegment verfügbare Auswahl sein.

 

Auch wenn sich von der 5DII zur 5DIII sicher einiges getan hat, sind die Phasen-AF Vergleiche unter Laborbedingungen (Phasen-AF wurde unter genau diesen Bedinungen feinjustiert) wenig aussagekräftig. Meine D800E hatte seinerzeit in der Werkstatt des Nikon Services auch tolle Ergebnisse geliefert (sie war dreimal dort...). Wenn ich sie dann mit nach Hause nahm - andere Entfernungen, andere Lichttemperatur etc. - gingen die Probleme wieder los. Bei Canon kann man den AF auch an beiden Enden eines Zooms getrennt feinjustieren - toll. Im mittleren Bereich gehen die Probleme dann wieder los... Nun ist zwar das AF Modul der Canons besser, als das von Nikon, aber auch dessen Grenzen werden sich nun mit dem 50 MP Sensor immer deutlicher zeigen. Geschwindigkeit ist dann eben nicht mehr alles...

 

Die DxO Fieldmap beim Sigma und die Photozone Messungen beim 2.8/40.

Die beiden von Dir herausgegriffenen Beispiele sind sicherlich eine gute Messlatte. Aber ja, DxO sollte lieber bei seinen Sensortests bleiben und auch die Messungen bei Photozone geben nur eine grobe Idee von einigen wenigen Parametern. Wer da schon schwächelt, wird möglicherweise auch in anderen Bereichen Probleme haben, der Umkehrschluss gilt jedoch nicht, aber das muss ich Dir sicherlich als letztem sagen.

bearbeitet von 3D-Kraft
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