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....da mag es einen Zusammenhang mit dem in der Fläche doppelt so großem Sensor geben...:rolleyes:

 

Ich lese diese Aussage nun seltsamerweise schon zum zweiten Mal in diesem Forum. APS-C ist nicht doppelt so groß wie mFT, sondern hat lediglich 67% mehr Fläche. Das ist ein ziemlich beträchtlicher Unterschied! Canons Sensoren sind gar nur 50% größer als mFT. Um das mal in Kontext zu setzen, die Fläche von Kleinbild ist 133% größer als die von APS-C. Der Größenunterschied zwischen mFT und APS-C ist zweifellos da, aber er ist längst nicht so riesig wie gelegentlich dargestellt.
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Ich lese diese Aussage nun seltsamerweise schon zum zweiten Mal in diesem Forum.

 

Beruht teilweise auf einem Denkfehler mit den Verlängerungsfaktoren: KB x1, APS-C x1,5, mFT x2

 

Und auf dem Steinzeitformat 4:3 aus der Monitor- und Sensor-Urzeit. In der Realität gibt es kaum noch entsprechende Monitore, 16:9 ist die Regel, und das klassische 3:2 Format hat nach wie vor seine Existenzberechtigung. mFT auf 3:2 beschnitten kommt dem genanntem Größenunterschied schon viel näher! Selbst hier im Forum werden nur noch wenige Bilder im originalem (m)FT Format veröffentlicht

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Moment: 4:3 ist also ein Steinzeitformat, das 100 Jahre alte 3:2-Format aber ist „klassisch“? OKAY

In der Fotografie stammen beide Formate aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, deine Klassifizierung hat also keine historische Grundlage. Somit ist deine Wertung völlig subjektiv.

 

Ich habe übrigens einen 16:9-Bildschirm und kann darauf auch ganz wunderbar meine im quadratischen Format aufgenommenen Fotos betrachten; der Flächenunterschied zwischen µFT und APS-C bei 1:1-Nutzung beträgt dann nur noch 45% … Tatsache ist, dass beide Formate unterschiedliche Seitenverhältnisse haben, dieses Durchrechnen nach dem Stil „wenn ich Seitenverhältnis X nehme, komme ich zu Ergebnis Y“ ist deshalb wenig zielführend.

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Habe mir überlegt für den Telebereich evtl. eine Lumix +100-300 anzulegen. Doch was braucht man für Wildlife/Sport? Dafür braucht es gute ISO Perf. und/oder grosse offenblende. Beides kann mir MFT nicht bieten und die neuen Oly-Teles sind in einer Preisliga wo ich bestimmt nichts für MFT kaufen würde... l

 

Ach ja? Einfach mal in diesen Thread schauen und genießen: https://www.systemkamera-forum.de/topic/73169-meine-erfahrungen-mit-dem-pana-100-300mm/page-139 Da zeigen einige User, was man mit dem 100-300 so anfangen kann. Ich habe dem Objektiv auch skeptisch gegenüber gestanden. Nun steht es ganz oben auf der Wunschliste. Ja, mein EF 4.0/600mm an einer 1d ist sicher leistungsfähgiger. Nur ist es auch fast 20 mal so teuer und etwa 4 KG schwer. Und bei weitem nicht so flexibel.

 

Gruß

Thobie

 

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Was die Bildqualität angeht, sorry liebe MFT'ler... aber da liegen Welten dazwischen....dieselben Welten wie von APS-C auf Vollformat. Da bringt alles schönreden nichts...Und der Abstand ist immer da...manchmal ist er etwas grösser, manchmal etwas kleiner...aber er ist da! 

 

Hier darf ich dann mal erhebliche Zweifel anmelden. Vergleiche der Bildqualität sollten unter realistischen Bedingungen vorgenommen werden. 100%-Darstellungen sind Unsinn. Bei Ausdrucken in der Größe A2 oder A3 und bei Ausgabe auf einem HD-Fernseher sind die Unterschiede in der Bildqualität zu vernachlässigen.

 

Bei den Objektiven von Sony (A- und E-Mount) gilt es noch zu erwähnen: vielfach sind die Objektive auch für Vollformat geeignet was einen allfälligen Umstieg erleichtern würde, jedoch wird man mit der Grösse der VF Objektiven auch benachteiligt.. (gäbe es ein 70-200 F2.8 Tele nur für APS-C wäre dies vermutlich deutlich kompakter)

 

Hätte, hätte, Fahrradkette. Es gibt nun mal kein 70-200mm F2.8 für APS-C. Sony legt die Prioritäten auf neue Bodies, statt auf neue Objektive. Statt das native Objektivangebot für die Nex auszubauen, war es ja wichtiger, eine Kamera mit Vollformatsensor auf dem Markt zu bringen, ebenfalls wieder mit überschaubarem nativen Objektivangebot.

 

Gruß

Thobie

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Hier darf ich dann mal erhebliche Zweifel anmelden. Vergleiche der Bildqualität sollten unter realistischen Bedingungen vorgenommen werden. 100%-Darstellungen sind Unsinn. Bei Ausdrucken in der Größe A2 oder A3 und bei Ausgabe auf einem HD-Fernseher sind die Unterschiede in der Bildqualität zu vernachlässigen.

 

 

Hätte, hätte, Fahrradkette. Es gibt nun mal kein 70-200mm F2.8 für APS-C. Sony legt die Prioritäten auf neue Bodies, statt auf neue Objektive. Statt das native Objektivangebot für die Nex auszubauen, war es ja wichtiger, eine Kamera mit Vollformatsensor auf dem Markt zu bringen, ebenfalls wieder mit überschaubarem nativen Objektivangebot.

 

Gruß

Thobie

 

Naja, mit dem entsprechenden Adapter (LA2 oder so) kann ich ein wirklich gutes 70-200 adaptieren und was die Qualöität des Sensors angeht, da kann in der Größen- und Preisklasse (sieh mal bei dxomark.com nach) überhaupt nichts mithalten.

 

Seit ich die Alpha 6000 habe, haben meine D300 und D3s Pause!!!

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Naja, mit dem entsprechenden Adapter (LA2 oder so) kann ich ein wirklich gutes 70-200 adaptieren und was die Qualöität des Sensors angeht, da kann in der Größen- und Preisklasse (sieh mal bei dxomark.com nach) überhaupt nichts mithalten.

 

Seit ich die Alpha 6000 habe, haben meine D300 und D3s Pause!!!

 

Stimmt. Nur dass Du für die Kombination dann auch gleich eine 5d mit EF 70-200mmL 2.8 nutzen kann, in Bezug auf Größe und Gewicht.

 

Als ich seinerzeit von VF auf mft umgestiegen bin, habe ich umfangreiche Tests gemacht. Und dann mehrere Aufnahmen auf A3 ausbelichten lassen. Ergebnis: Die Bildqualität von mft war dafür mehr als ausreichend. Dass die Vollformatkamera eine bessere Bildqualität liefert, sieht man nur, wenn man die entsprechende Ausbelichtung daneben legt. Aber genau das ist nicht praxisrelevant. 100%-Ansichten sind letztlich Unsinn. Und wer wirklich auf Bildqualtität maximieren will, der kommt an Mittelformat oder Leica S2 nicht vorbei.

 

Sony hätte aus der NEX richtig was machen können. Und ich habe früher auch mal mit dem Gedanken an eine NEX gespielt. Nur ist mir der Ausbau des Objektivparks ehrlich gesagt zu dürftig. Bei mft fehlt mir eigentlich nur noch ein richtig langes Makro und ein T/S-Objektiv. Letzteres werde ich bei mft vermutlich nicht bekommen; gibt es für die NEX aber auch nicht. Und ich will Objektive nativ anschließen und einen richtig schnellen AF haben und dafür nicht einen richtig großen und teuren Adapter nutzen müssen.

 

Gruß

Thobie

 

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Ich möchte darauf hinweisen, dass es inzwischen für E-Mount ein FE70-200mm F4 gibt, das ohne Adapter auch an den APS-C funktioniert.

Was gibt es da vergleichbares unter MFT?

 

gibts das wirklich?

 

das ist doch nur in Planung.

 

 

Ansonsten wäre das umgerechnet ein 100-300 für APS und an mFT würde man für den Bereich ein 40-150 benötigen.

 

 

Im Moment gibts ein 35-100 mit 2,8 .. was etwas lichtstärker als 4 an APs ist ... und ein geplantes 2,8/40-150, das auch noch nicht existiert.

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Stimmt. Nur dass Du für die Kombination dann auch gleich eine 5d mit EF 70-200mmL 2.8 nutzen kann, in Bezug auf Größe und Gewicht.

 

Als ich seinerzeit von VF auf mft umgestiegen bin, habe ich umfangreiche Tests gemacht. Und dann mehrere Aufnahmen auf A3 ausbelichten lassen. Ergebnis: Die Bildqualität von mft war dafür mehr als ausreichend. Dass die Vollformatkamera eine bessere Bildqualität liefert, sieht man nur, wenn man die entsprechende Ausbelichtung daneben legt. Aber genau das ist nicht praxisrelevant. 100%-Ansichten sind letztlich Unsinn. Und wer wirklich auf Bildqualtität maximieren will, der kommt an Mittelformat oder Leica S2 nicht vorbei.

 

Sony hätte aus der NEX richtig was machen können. Und ich habe früher auch mal mit dem Gedanken an eine NEX gespielt. Nur ist mir der Ausbau des Objektivparks ehrlich gesagt zu dürftig. Bei mft fehlt mir eigentlich nur noch ein richtig langes Makro und ein T/S-Objektiv. Letzteres werde ich bei mft vermutlich nicht bekommen; gibt es für die NEX aber auch nicht. Und ich will Objektive nativ anschließen und einen richtig schnellen AF haben und dafür nicht einen richtig großen und teuren Adapter nutzen müssen.

 

Gruß

Thobie

 

 

Sorry, aber das Deine Aussage Käse ist, das weißt Du selbst.

 

Alleine die 5d wiegt 3-4 mal mehr als die 6000 und das 70-200/2,8 mindestens 30 % mehr als ein 70-200/4.

 

Was die S2 angeht ... hast Du mal selbst Bilder mit ihr gemacht? Hast Du die mit der S2 gemachten Bilder selbst entwickelt?

 

Ich ja.

 

Daher würde ich nicht so argumentieren.

 

Wenn Du dich jetzt nicht als Schwätzer outen willst, beweise das Gegenteil in Form von Bildern!!!

bearbeitet von panda3108
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Hier darf ich dann mal erhebliche Zweifel anmelden. Vergleiche der Bildqualität sollten unter realistischen Bedingungen vorgenommen werden. 100%-Darstellungen sind Unsinn. Bei Ausdrucken in der Größe A2 oder A3 und bei Ausgabe auf einem HD-Fernseher sind die Unterschiede in der Bildqualität zu vernachlässigen.

 

 

Unsinn wird doch zigfache Wiederholung leider nicht sinniger.

 

Annahme (KB vs Mft):

 

1) A2-Druck

2) Iso 1600

3) Dynamikumfang Motiv 14 EV

4) Luftaufnahme einer Stadt

 

Eine A4 Ausbelichtung würde hier schon deutliche Unterschiede zeigen.

 

Richtig aber ist: Ohne Vergleich und ohne das Wissen, es könnte besser gehen, fällt einem tatsächlich nichts auf. Das ist ja das Schöne an Mft.

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Unsinn wird doch zigfache Wiederholung leider nicht sinniger.

 

Annahme (KB vs Mft):

 

1) A2-Druck

2) Iso 1600

3) Dynamikumfang Motiv 14 EV

4) Luftaufnahme einer Stadt

 

Eine A4 Ausbelichtung würde hier schon deutliche Unterschiede zeigen.

 

Richtig aber ist: Ohne Vergleich und ohne das Wissen, es könnte besser gehen, fällt einem tatsächlich nichts auf. Das ist ja das Schöne an Mft.

 

 

Wie willst Du bei einer Luftaufnahme 14 Blendenstufen Tonwertumfang hinbekommen? Das geht schon in  Luft/Dunst/Wärmebewegung verloren.

 

Zusätzlich die Frage: Dir ist auch klar, dass Deine Sony bei ISO 1600 keine 14 Blendenstufen mehr liefern kann, oder?

 

 

Deine Mission in Ehren, aber langsam wird's nervig.

 

 

Es geht in diesem Thread auch nicht um Dein Lieblingsthema KB vs mFT, sondern um eine APS Kamera vs eine mFT.

 

 

Meint Ihr ernsthaft es hilft einem Fragenden bei der Entscheidung, wenn Ihr Euch hier die highend Knipsen um die Ohren haut, bestückt mit 1500.- Euro Zooms? Man merkt, dass hier keiner Interesse an einer vernünftigen Beratung hat, sondern nur sein Spielzeug möglichst hypen will, bei manchen bekomme ich inzwischen schon die Vorstellung, dass da wohl nicht nur hobbymässiges Interesse dahinter steckt, sondern hier virales Marketing betrieben werden soll.

 

Sony kann seine Alphas schon alleine verkaufen, genau wie Panasonic seine Lumix' ... versucht es doch mal mit einer Beratung und dann lasst es gut sein, zig maliges Zerreden immer der gleichen Argumentation nervt einfach ... hiemand hier ist so blöd, dass er Euere (Deine!) Sätze nicht spätestens beim dritten Mal verstanden hätte.

 

 

 

 

bearbeitet von nightstalker
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Ich würde auch heute wieder ganz klar auf ein m4/3 System setzen. Der Hauptgrund sind die Vielfalt nativer Objektive, welche bei allen Spiegelloskonkurrenten deutlich geringer ist und die Vielfalt an Gehäusetypen. D.h. wer jetzt eine GX7 kauft kann später für andere Anforderungen jederzeit "abrüsten" (GM1) oder "aufrüsten" (E-M1, GH4). Die überwiegend gute Qualität der m4/3 Objektive macht auch einige Vorteile des etwas größeren APS-C Sensors wieder wett.

 

Konkret gewinnt für mich der Vergleich von A6000 und GX7 auch letztere. Die Ergonomie der GX7 finde ich besser gelungen. Die Sucher sind etwa gleich, dafür ist der GX7 Sucher schwenkbar. Die GX7 verfügt auch über einen stabilisierten Sensor, so dass auch alle Objektive den Vorteil der Bildstabilisierung nutzen können (was bei statischen Motiven längere Verschlusszeiten ermöglicht, so dass ein Teil des APS-C Vorteils wieder ausgeglichen wird). Hinzu kommt noch der lautlose elektronische Verschluss der GX7, das hat die A6000 nichts zu bieten.

 

Ich betone es gerne immer wieder, wer ein kompaktes Kamerasystem bauen will (bzw. kaufen will), muss auch den Sensor schrumpfen. m4/3 hat da einen sehr vernünftigen Weg gefunden. Es gibt in m4/3 kompakte "Schätzchen", die so klein kein anderer Hersteller im Programm hat. Hier ein paar typische Vertreter:

 

P 7-14mm

O 9-18mm

P 2.5/14mm

P 12-32mm

O 14-42mm EZ

O 1.8/25mm

P 1.7/20mm

O 1.8/45mm

P 2.8/45mm Makro

O 2.8/60mm Makro

P 45-175mm

P 2.8/35-100mm

O 75-300mm II

 

Dies sind alles Beispiele, die dafür stehen, dass es in ihrer Klasse bei größeren Formaten nichts kleineres gibt und deren Bildqualität sich nicht verstecken muss. Allein dieses Objektiv Portfolio (nativ von zwei Herstellern !), diese Wahlmöglichkeiten, sollten schon ausreichen den Ausschlag für die GX7 zu geben.

 

Wenn überhaupt Spiegellos und APS-C, würde ich auf Fuji X setzen. Dann wird es aber auch größer und etwas teurer.

bearbeitet von tgutgu
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Auch von mir ein Danke an Nightstalker.

 

Ich wollte mich eigentlich wieder etwas aktiver hier im Forum, vor allem mit Bildern beteiligen, aber irgendwie ist mir die Lust darauf aufgrund dem nervendem meine "Volltoll Kamera" ist besser Geschwafel vergangen.

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Sorry, aber das Deine Aussage Käse ist, das weißt Du selbst.

 

Wenn Du dich jetzt nicht als Schwätzer outen willst, beweise das Gegenteil in Form von Bildern!!!

 

Allein der Stil Deines Beitrages erübrigt jede weitere Diskussion von selbst. Benehmen ist heute wohl eher Glückssache.

 

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Bei genauer Betrachtung des FE 70-200 werden wieder die Nachteile des NEX-Systems deutlich.

 

Das Objektiv ist für Vollformat gerechnet und wiegt damit über 800 g. Damit wird der Vorteil des APS-C-Sensors, nämlich kleinere und leichtere Objektive bauen zu können im Vergleich zum KB-Sensor, verschenkt.

 

Das 70-200 mm entspricht an APS-C vom Bildwinkel einenm 105-300mm an KB.

 

Wenn ich von einem Gewicht von gut 800g ausgehe, dann könnte ich dafür bei mft ein 14-140mm und das 100-300 mm in die Fototasche packen. Damit hätte ich - bezogen auf KB - einen Bildwinkel der Brennweiten von 28-600 mm abgedeckt. Und brauche dafür nur gut 800 g Gewicht an Objektiven. Besser geht natürlich immer. Wenn ich auf hohe Qualität Wert lege, dann bieten sich im Moment das 12-35mm oder das 12-40mm, das 35-100mm und dann als Ergänzung das 100-300mm an. Damit liege ich dann über dem Gewicht eines 70-200 mm, decke aber einen ganz anderen Brennweitenbereich ab.

 

Zudem muss man bei dem Gewichtsvergleich berücksichtigen, dass das 70-200mm mit einer Anfangsöffnung von 4.0 lichtschwächer ist, als das 12-35, das 12-40 und das 35-100mm.

 

Als ich vor einigen Jahren dem Vollformat den Rücken gewandt habe, habe ich auch mit dem Gedanken gespielt, statt auf mft auf das APS-C-Angebot von Canon zu setzen. Der Vorteil wäre halt gewesen, dass ich einige Objektive hätte weiterverwenden können. Allerdings stellte ich ganz schnell fest, dass Canon eben sein Objektivsortiment nicht auf APS-C, sondern auf Vollformat ausgerichtet hat. Das gilt gerade bei den TOP-Linsen.

 

Letztlich kann ich nur empfehlen, immer das Gesamtsystem zu betrachten. Da spielt für mich schon die Frage eine Rolle, welche Objektive ich benötige und welche es für die Kamera gibt. Das hat mich seinerzeit in der Tat auch zögern lassen, auf mft umzusteigen. Am Anfang war das Objektivangebot noch eingeschränkt. Gleichwohl standen schon damals ein 7-14mm, ein 9-18mm, ein 14-45mm, ein 1.7/20 mm, ein 2.8/17 mm, ein 45mm Makro, ein 45-200mm und ein 14-140mm zur Verfügung. Und Olympus und Panasonic haben es verstanden, das Objektivangebot ganz schnell auszubauen. So habe ich bei mft inzwischen den Luxus, zwischen einem 12-35 und einem 12-40mm wählen zu können, oder zwischen einem 1.8/25 und einem 1.4/25 mm. Es gibt ein 1.2/42,5, ein 1.8/45mm und ein 2.8/45mm Makro. Es gibt ein 2.8/60mm Makro. Es gibt noch eine Reihe anderer Objektive mit jeweils ähnlichen Brennweitenbereichen. So ist eigentlich für jeden Anspruch etwas dabei.

 

Viele Grüße

Thobie

 

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  • 2 months later...

 

 

Hängen geblieben bin ich bisher bei der Panasonic Lumix GX7, aber auch die Sony Alpha 6000 scheint sehr gut zu werden.

 

Wie sieht es mit der Objektivauswahl bei beiden System aus, wo habe ich die besseren Optiken?

 

Am besten beide kaufen. Die Alpha für das 16-70 und die Lumix für 7-14 und 100-300. Damit bist du perfekt ausgerüstet und sparst viel Objektiv-Gewechsel.

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  • 7 months later...

Hallo liebe Forumianer und lieber Themenstarter,

 

da ich die gleiche Frage habe (GX7 oder doch lieber Sony alpha 6000) frage ich mich nun, ob es in diesem Thema hier weitere Erkenntnisse gibt.

 

Ich bin sehr an der Fotografie interessiert und habe auch eine analoge Nikon F 801. Digital habe ich jetzt schon seit 8 Jahren nur eine kleine Canon Powershot A720is. Ansonsten habe ich mir für besondere Aufnahmen immer eine Nikon D90 für etwas bessere "Anlässe" ausgeliehen, z.B. um eine Hochzeit zu fotografieren. Ich würde sagen, ich habe ein bisschen Talent zur Motivauswahl und auch die Technik des Fotografierens reizt mich sehr. Leider fehlt mir aber die Zeit, um auch nur ansatzweise so tief einzusteigen, wie das die meisten von Euch hier tun; damit meine ich das Schiessen großer Testbildreihen oder genauer Analyse von Fotos an 30 Zoll Bildschirmen.

 

Daher vielen Dank an Euch Experten, man kann hier viel lernen.

 

Am liebsten würde ich mir eine fette DSLR kaufen und die richtig ausstatten. Da aber mittlerweile die Vorteile von kleineren kompakteren Systemkameras überwiegen dürften, möchte ich gerne einmal eine ausprobieren.

 

Ich möchte einfach eine kompakte Kamera, die man auch oft dabei hat, wenn man unterwegs ist und mit deren Bilder man sich hinten denen von SLRs nicht verstecken muss.

 

Die Alpha 6000 ist ja nun schon eine Weile draussen.

Gibt es neue Erkenntnisse in dem hier angesprochenen Vergleich?

 

Die technischen Unterschiede zwischen der Lumix GX7 und der Alpha 6000 habe ich mir schon angeschaut. Testberichte habe ich auch gelesen.

 

Mich interessiert, für welche würdet Ihr Euch entscheiden, wenn nur diese beiden zur Auswahl stünden?

 

Viele Grüße und schon jetzt vielen Dank (hoffentlich antwortet noch jemand auf dieses alte Thema :-)

 

Cyc.

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Hallo,

Ich bin seit einem Jahr Besitzer einer GX7 und schätze vor allem die Kompaktheit der Ausrüstung. Es ist einfach toll, fast unbemerkt in Kirchen oder Museen im Silentmodus zu fotografieren. Oder ein Tag in Verona mit Freunden, die einen Rucksack mit ihren Vollformatausrüstung mitschleppten. Deren Bilder waren zwar besser, was aber zu 90% an deren Talent und nur zu geringen Teil an der Qualität der Ausrüstung lag.

Wenn also Kompaktheit und das Gewicht der Objektive eine Rolle spielt, ist die GX7 die erste Wahl. 

 

 

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Die Sony Optiken kommen mir alle etwas größer von der Bauform vor, was mich wieder etwas stört.

 

Bin weiterhin für Eure Meinungen und Anregungen offen :)

 

Dank Euch

 

Kein Wunder - größere Sensoren benötigen größere Objektive.

 

Die von den Vorrednern zitierten Vorteile des MFT Systems, speziell in Verbindung mit der GX7 (EV), kann ich bestätigen.

 

Will man in Bezug auf Bildqualität ein Top-Ergebnis, wird man sehr bald sehen, dass man mit MFT doch den einen oder anderen Kompromiß eingeht, und man kommt um einen APS-C Sensor (wie in der Sony A6000) nicht herum - dann aber auf Kosten von Flexibilität. Das war schon früher so und ist heute nicht anders: Je größer das Filmformat, desto sperriger wurden Objektive und Ausrüstung.

 

Die Leistung der Sony E-Mount Modelle besteht darin, den sensorbedingten Mehraufwand noch sehr in Grenzen zu halten: Solange man keine Teleobjektive verwendet, ist das A6000 System (etwa mit dem Zeiss 16-70) weder größer noch schwerer als ein vergleichbares MFT System, und auch nicht teurer (im Vergleich zu einer GX7 mit Pana 2,8/12-35), und die Unterschiede in der Lichtstärke macht der Sensor wieder wett.

 

Den MFT Größenvorteil spielen Objektive wie das 14-140 oder das 100-300 aus: Hier würde ich dann MFT den Vorzug geben.

 

Hans 

 

P.S.:

Wie hab ich mich entschieden? Mein persönliches Allround System (für sehr hohe Ansprüche) ist die A6000 mit 16-70 Zeiss sowie dem 55-200 Sony Tele als Ergänzung. Damit umgehe ich die systembedingten Nachteile eines 14-140 "Superzooms" und bekomme über  den vollen Brennweitenbereich sehr scharfe, hochaufgelöste Aufnahmen. Das wäre mit MFT mir nur einem Objektiv auch nicht möglich, für kompromisslose Schärfe über diesen Brennweitenbereich muss man halt in beiden Systemen immer noch die Objektive wechseln (wobei wiederum das Pana 14-140 schon wesentlich besser ist als die meisten "Suppenzooms" der DSLR-Marktführer) - also alles relativ  ;)

 

P.S.2, Pro MFT:

Wie oben schon erwähnt, ist auch meiner Meinung die GX7 wegen ihres lautlosen Verschlusses die unauffälligste Kamera, die ich kenne: Mit einem 20-er Pancake ausgestattet gibt es für den Museumsbesuch oder viele andere "Available Light" Anlässe nichts besseres.

bearbeitet von specialbiker
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