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Angeregt durch den Blog-Eintrag von Paddy Ludolph http://neunzehn72.de/mein-mobiler-photo-booth-teil-1 möchte ich ebenfalls für eine Veranstaltung ein Foto-Booth aufstellen.

 

Ich stelle mir vor, dass die Bilder in eine Dropbox oder (bervorzugt) owncloud-Ordner übertragen werden, für jede Gruppe einen eigenen Ordner. Das kann "von Hand" geschehen, da eh jemand die Kamera betreut. Dann aber soll möglichst automatisch ein QR-Code am PC oder Android-Tablett mit dem Link auf den Dropbox- oder owncloud-Ordner angezeigt werden, den die Fotografierten per Handy abscannen können und so an die Bilder kommen.

 

Dazu folgende Fragen:

Zum Einsatz kommen soll eine Olympus PM1 mit drei Yongnuo-Blitzen in Reflektor, wie im Blog vorgestellt (vorhanden). Außerdem ist ein externer Monitor (über den Video-Ausgang) und ein Funkfernauslöser geplant (Kabel bereits vorhanden).

 

1. Welche Funk-Karte ist zu empfehlen (FlashAir, EyeFi oder Transcend WiFi)? Ich tendiere zu FlashAir, da diese auch von Olympus empfohlen wird.

 

2. Welche PC- oder Android-Software gibt es/ist zu empfehlen, um die Bilder zu übernehmen und zu übertragen? Man sollte jeweils einen Ordner-Namen angeben können, dann sollen die Bilder dort hinein fließen und schließlich eine Freigabe mit dem QR-Code angezeigt werden.

 

Gibt es so etwas überhaupt oder gibt es einen möglichst einfachen manuellen Workflow, um dies durchzuführen?

 

Vielen Dank.

 

Roger

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So, ich gebe mir mal selbst eine Antwort.

 

Ich habe eine FlashAir Class 6 bestellt und wieder zurück gesendet. Mit der OM-D klappte die Übertragung einigermassen, mit der PM1 überhaupt nicht.

Die zugehörige Android-App funktioniert zwar inzwischen, wie man es sich vorstellt (automatisches Update, herunterladen und weitersenden in die Dropbox), aber alles sehr gemütlich.

 

Habe mich jetzt entschieden, den USB-Port zu verwenden. USB fest auf "Speicher", dann braucht man nur das Kabel einzustecken, und kann gleich auf die Bilder zugreifen. Danach muss man allerdings das Kabel entfernen und die Kamera neu einschalten. Damit kann ich leben, da auch die Funk-Lösung nicht ohne Bedienung funktioniert.

 

Ich werde mir also ein Multi-Kabel machen: Video, USB und Fernauslöser, wobei ich ein Video- und USB-Kabel gefunden habe, und nur noch den Fernauslöser dranlöten muss. Das bekomme ich hoffentlich hin.

 

Der weitere Aufbau ist dann wie bei neunzehn72 beschrieben. Einen großen Schirm, dreifach-Blitzverteiler und drei Yongnuo habe ich.

 

Als Speicher verwend ich eine ownCloud. Da lege ich vorab Unterordner ab und drucke Freigaben mit QR-Code auf Visitenkarten. Jede Gruppe bekommt eine Karte und ihre Bilder dann während des Shootings in den entsprechenden Unterordner gepackt.

 

Roger

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Hmm, und ich rätsele immer noch, worum es überhaupt geht. Wikipedia beschreibt bei dem Stichwort eine Software von Apple und weist darauf hin, dass die wörtliche Übersetzung für einen Fotoautomat steht.

 

Mein Problem: Deutsch ist meine Muttersprache. ;-)

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

PS: Bin grad bei Minute 5 des Films.

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Ok, nach Durchsicht des Films habe ich in einem anderen Beitrag des erwähnten Blogs die Antwort gefunden:

“Was zum Teufel ist eigentlich ein PhotoBooth?” fragen sich jetzt einige.

Ganz kurz erklärt: (engl. für Fotoautomat) Eine Möglichkeit Fotos von sich selbst oder einer Gruppe zu machen ohne Anwesenheit eines Fotografen.

 

Offenbar braucht man das heute auf Hochzeiten und ähnlichen Veranstaltungen - für die "Generation Selfie"! ;-)

 

Wieder was gelernt!

 

 

Aber trotzdem Danke für deinen Beitrag, romi, ist ja technisch nicht ganz uninteressant. Wobei man sich darüber streiten kann, ob diese absolut gleichmäßige Ausleuchtung überhaupt ein Vorteil ist.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht (das als Fotograf ganz gern anwesend ist)

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Ja, sieht man wirklich hauptsächlich auf Hochzeiten.

 

Ich denke es ist nach der Feier dann irgendwann vor allem für das Brautpaars schön, da es eben nochmal lustige Momente wiedergibt die man dann selbst nicht so alle mitbekommen hat.

 

Hab auch schon Collagen von diesen Fotos dann als Dankeskarten gesehen, was ich auch ganz nett fand.

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Ich möchte dies als Attraktion bei einem "Konfidance" (Party ein paar Wochen nach der Konfirmation, also 14-15 jährige Jugendliche) einsetzen. Daher auch die direkte Übergabe in getrennte Ordner und Weitergabe des Links.

 

Ich werde über die Aktion berichten, findet am 14. Juni statt.

 

Die gleichmäßige, flächige Ausleuchtung ist notwendig, da ja die Motive sich selbst platzieren und das "Bedienpersonal" nur für den Betrieb der Anlage und die Übertragung der Bilder zuständig ist.

 

Roger

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