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Das erinnert mich irgendwie an zuviele Schönheitsoperationen an einem einzelnen Patienten. Der Arzt verdient ein heiden Geld und der Patient hat den Schaden. :o

 

Diese Unart hat im Objektivbau bei Sony erst kürzlich begonnen, mFT treibt diesen Unfug schon länger.

 

Ich gebe Dir grundsätzlich Recht.

 

Aber ganz so schwarz-weiss ist es nicht.

 

1) Inzwischen korrigieren beinahe alle Hersteller bereits in der Kamera ihre Objektive elektronisch. Angefangen von MFT (Olympus+Panasonic) über Sony, Fuji, Samsung und auch Canon macht das inzwischen.

Ich finde das auch nicht grundsätzlich schlecht, die Korrektur muss aber deaktivierbar sein, ohne dass ein Objektiv dadurch beinahe nicht mehr verwendbar ist.

 

2) Ohne die elektronischen Korrekturen gäbe es ein solches Objektiv gar nicht. Es würde 2-3x so viel kosten und ca. 50-100% schwerer sein.

Eine gesunde Kombination von optisch und elektronisch korrigierten Objektiven macht Bauweisen möglich, die es so nicht geben würde. Ich begrüße das grundsätzlich durchaus.

 

Wenn man dies also alles bedenkt, wundert mich das alles nicht. Trotzdem habe ich eine solch heftige Verzeichnung bei einem modernen Objektiv dieser Preisklasse noch nicht gesehen. So etwas traut sich nur Sony...

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Zitat NexGerd: "Man wird an alte Zeiten erinnert! Mit dem SELP18-105G muß man - wie bei alten Sucherkameras - vorsichtshalber immer einen etwas größeren Ausschnitt wählen, damit auf dem Foto nicht die Köpfe oder Füße "abgeschnitten" sind... Möglicherweise reduziert SONY mit den nächsten Firmware-Upgrades bei betroffenenen Kameras das Sucherbild entsprechend."

Ich weiß ja nicht, ob diese Passage im "Satire-Modus" geschrieben wurde - aber meiner NEX-6 (Bilder) wie auch der -5N hat Sony schon sowas implementiert:

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bearbeitet von KFK
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Hallo Forumskollegen,

 

ihr begebt Euch mit Euren Mutmassungen über kamerainterne Korrekturen usw, auf ganz dünnes Eis. Woher habt ihr Euer Wissen?

 

Wie macht das LEITZ/Leica?

Objektive mit M-Bajonett funktionieren an allen analogen M-Kameras bis zur M7 bzw. MP. Ausnahmslos auch schon bei Offenblende.

Seit der Digitalisierung des M-Gehäuses zur M8, M8.2 und jetzt M9 und deren Nachfolger erfolgen elektronische Korrekturen in der Kamera.

Diese Korrekturen sind aber ausschließlich den Gehäuse- bzw. Sensoreigenschaften geschuldet - mit der Abbildungsleistung der M-Objektive/M39-Schraubgewinde-Objektive hat das nichts zu tun.

 

Frage: Warum sollten Canon-Nikon-Olympus-Sony usw. keine hochwertigen Objektive bauen können und wollen?

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ihr begebt Euch mit Euren Mutmassungen über kamerainterne Korrekturen usw, auf ganz dünnes Eis. Woher habt ihr Euer Wissen?

 

Einfach ausprobieren. :D

 

Wenn Du die RAWs in speziellen RAW-Konvertern öffnest, ist die Korrektur häufig noch nicht angewandt. So erkennt man genau, welche Art von Korrekturen bereits in die RAW-Datei geschrieben werden.

 

Bei Canon z.B. kannst du bei der 5DIII genau einstellen, was Du korrigiert haben möchtest und was nicht.

 

Das Eis ist also dick genug, als das ich mich darauf sicher fühle!

 

 

Wie macht das LEITZ/Leica?

Objektive mit M-Bajonett funktionieren an allen analogen M-Kameras bis zur M7 bzw. MP. Ausnahmslos auch schon bei Offenblende.

Seit der Digitalisierung des M-Gehäuses zur M8, M8.2 und jetzt M9 und deren Nachfolger erfolgen elektronische Korrekturen in der Kamera.

Diese Korrekturen sind aber ausschließlich den Gehäuse- bzw. Sensoreigenschaften geschuldet - mit der Abbildungsleistung der M-Objektive/M39-Schraubgewinde-Objektive hat das nichts zu tun.

 

Auch dies ist nicht richtig. Seit der M8 werden die meisten Objektive durch eine 6bit-Codierung automatisch erkannt und objektivspezifische Korrekturen durchgeführt. Info hier.

 

Welche Art von Korrekturen dabei angewandt werden, ist mir nicht 100%ig bekannt. Auf jeden Fall gehören Vignettierung und Farbverschiebung (rosa Ecken) dazu.

 

Das ganze ist weder neu, noch dünnes Eis und macht i.d. regel auch Sinn, sofern weder Auflösung, noch Bildausschnitt darunter leiden. Zu diesem Thema gibt es seit Jahren seitenlange Tests und Threads im Netz.

 

Sony treibt es im Fall des 18-105ers allerdings ein wenig zu weit nach meinem Geschmack...

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Frage: Warum sollten Canon-Nikon-Olympus-Sony usw. keine hochwertigen Objektive bauen können und wollen?
Das versuchen wir ja bezüglich SONY gerade herauszufinden.

 

Fakt ist:

- Das neue SONY SELP18-105G erzeugt bei deaktivierter Verzerrungs-Korrektur JPEG-Bilder mit teilweise massiver Kissenverzeichnung.

- Erst mit aktivierter Korrektur (und wenn die verwendete Kamera-Firmware das Objektiv erkennt) wird ein korrektes JPEG-Bild erzeugt.

- Also ist doch die Frage durchaus berechtigt: wollte oder konnte SONY kein entsprechend hochwertiges Objektiv ohne die genannten Fehler bauen?

 

Bist Du etwa ernsthaft der Meinung, Verursacher der Verzerrung bei Nutzung des SONY-Objektivs sei - wie Du es auch bei Leitz/Leica vermutest - nicht das Objektiv selbst, sondern das Gehäuse bzw. der Sensor...? Es wäre allerdings äußerst seltsam, wenn plötzlich bei allen Gehäusen und Sensoren der Kameras mit e-Mount-Bajonett vollkommen identische Mängel auftreten...

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Ich gebe Dir grundsätzlich Recht.

 

...

 

Ich Dir eigentlich auch. ;)

 

Mal eine off topic Frage. In welcher Art Behältnis nimmst Du Deine FS100 mit in den Urlaub, bzw. im allgemeinen grössere Videokameras?

 

Die VG900 packe ich immer noch in den vorhandenen Fotorucksack, was aber nicht recht optimal im Sinne von Raumnutzung aufgrund des Griffs ist.

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Das versuchen wir ja bezüglich SONY gerade ....

 

 

 

 

Bist Du etwa ernsthaft der Meinung, Verursacher der Verzerrung bei Nutzung des SONY-Objektivs sei - wie Du es auch bei Leitz/Leica vermutest - nicht das Objektiv selbst, sondern das Gehäuse bzw. der Sensor...? Es wäre allerdings äußerst seltsam, wenn plötzlich bei allen Gehäusen und Sensoren der Kameras mit e-Mount-Bajonett vollkommen identische Mängel auftreten...

 

Ich habe Johann Wolfgang auf Anhieb richtig verstanden. :)

 

Er ist wie wir auch der Meinung, dass durch die Objektivrechnung solch massive SW Korrekturen der Verzeichnung nicht notwendig sein sollten.

 

Alle Leica Objektive funktionieren an analogen und digitalen bodies ohne. Erst mit den digitalen bodies werden Korrekturen notwendig - aufgrund von body bzw. Sensoreigenschaften.

Und damit hat er auch recht.

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Mal eine off topic Frage. In welcher Art Behältnis nimmst Du Deine FS100 mit in den Urlaub, bzw. im allgemeinen grössere Videokameras?

 

Die FS100 in den Urlaub? Nö.

Da nehme ich in der Regel die X100 für Fotos und das reicht vollkommen.

 

Mit der FS100 drehe ich z.Z. zwei Dokumentarfilme und bestreite (hoffentlich) den ein oder anderen Job damit.

 

Aber wie das eben so ist: Beruf und Hobby sind bei mir sehr dicht beieinander... :o

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Zur Info:

 

Aus einem Video-Forum habe ich erfahren, dass außer den Foto NEXen ab 3N/5N auch die VideoNEXen VG20/30 und die EA50 (die ich letzte Woche verkauft habe :( ) die Korrekturfunktion haben. Also alle Kameras, die ausreichend Pixel auf dem Sensor haben, damit es nicht zu deutlichen Unschärfen kommt.

 

 

Welches Video-Forum ist das ?

Hast du einen Link?

 

Das interessiert mich sehr, denn ich habe eine VG20 und möchte evtl. das 18-105 kaufen...

 

Gruss

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Insbesondere das überaus leichte Leica 18-105 durchgehend F1.4 ist überragend, das funktioniert nicht nur ohne Korrekturen, sondern sogar ohne Body. ;)

 

Also dass dieses Zoom nichts für Festbrennweitenfans ist, ging doch schon ausführlich hervor, nicht? Auch noch eine andere (zumindest mögliche) Entwicklung wird an diesem Objektiv deutlich: Dass moderne Objektive eben nicht mehr eine langfristige Anlage darstellen. Sie haben Elektronik, die kaputt geht, machen lilagrüne Ecken, sind nicht einmal an einem Bajonett zu allen Kameras kompatibel und müssen elektronisch korrigiert werden. Der klare Gegensatz zum Leicaner, aber durchaus praktikabel in Preis, Mobilität, optischem Endergebnis und damit am Ende auch praktischem Endergebnis.

 

Ich fand das Objektiv kurzzeitig sehr interessant. Das 16-50 ist zwar unschlagbar klein, aber bildtechnisch fehlt mir manchmal etwas. Nur leider liefert das auch das 18-105 nicht. Mehr Schärfe ist zwar beeindruckend, aber wenn ich mir Fotos statt Testgraphen ansehe, ist das für mich persönlich eher nachrangig. Mit F4 ist es nicht soo viel lichtstärker, die zusätzliche Brennweite bedeutet auch mehr Packmaß. Aber was mir vor allem am 16-50 fehlt ist Charakter. Den hat das 18-105 aber genauso wenig :( Gegenlicht scheint es laut den Fotos hier etwas besser zu zeichnen, aber doch nur im direkten Vergleich sichtbar.

 

So etwas finde ich wohl doch nur beim schweren, großen oder teuren Altglas. Außnahmen bestätigen die Regel: Die Farbfehler im Bokeh (und dieses allgemein) des SEL50 finde ich ganz nett, aber 50mm ist ja nun die Altglasbrennweite schlechthin. Das 24Z ist spitze, mir aber zu teuer.

 

 

 

Ich habe Johann Wolfgang auf Anhieb richtig verstanden. :)

 

Er ist wie wir auch der Meinung, dass durch die Objektivrechnung solch massive SW Korrekturen der Verzeichnung nicht notwendig sein sollten.

 

Alle Leica Objektive funktionieren an analogen und digitalen bodies ohne. Erst mit den digitalen bodies werden Korrekturen notwendig - aufgrund von body bzw. Sensoreigenschaften.

Und damit hat er auch recht.

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...Wie macht das LEITZ/Leica? .... /quote]

 

Indem sie bei der Objektiventwicklung von einem zu erzielenden Preis ausgehen können, der etwa Faktor 10 über dem Erlös dieses hier besprochenen Objektivs liegt? :D

 

Da kann man dann schon ein klein bisschen mehr Aufwand treiben ...

 

Gruß

Uwe

bearbeitet von Ukle
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Zur Frage, ob die NEX 5N eine neue Firmware für die Korrektur dieses Objektivs braucht, habe ich die Antwort vom SonySupport bekommen, dass die Korrektur mit der Firmware 1.02 vom Februar 2013 funktionieren soll:

 

"Sehr geehrter Herr xxxx,

 

vielen Dank, dass Sie sich an den Sony Support gewendet haben.

 

Für die Kamera NEX-5N gibt es ein Firmwareupdate welches die Objektivkompensation verbessert. Dies funktioniert auch mit neueren Objektiven. Unter den folgenden Links finden Sie einmal das Firmwareupdate und eine Liste von unterstützten Objektiven. Im Handbuch finden Sie auf der Seite 27 die Einstellmöglichkeiten zu diesem Aspekt.

 

Sony : NEX-5N Updates | Updates für NEX 5N | NEX5N herunterladen

 

Sony : Mit NEX-5N kompatible Produkte

 

http://pdf.crse.com/manuals/4288171611.PDF

 

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, können Sie auf diese E-Mail antworten oder uns unter folgenden Nummern kontaktieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.A. xxxx

 

Customer Information Center

Sony Deutschland"

 

Leider beantwortet das noch nicht die Frage, ob die Korrekturdaten im Kamera-Firmwareupdate enthalten waren, oder ob die Daten aus der Objektiv-Software gelesen werden.

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Das Objektivprofil sollte doch in der Objektiv-Firmware stehen.

Sonst müsste es doch bei jeder Objektiv-Neuerscheinung eine neue Kamerafirmware geben.

 

Die Firmware meiner NEX-6 ist noch dieselbe, bevor dieses Objektiv auf den Markt kam.

Dennoch korrigiert sie es einwandfrei.

 

Gruß

Uwe

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Wer ist denn ein Pro-Fotograf?

 

Also ich verdiene meine Brötchen mit der Bildermacherei. Bin ich dann einer?

 

Du kannst doch inzwischen sehr genau sehen, was Dich erwartet. Ein nettes, besseres Zoomobjektiv mit durchgehender f4 und relativ guten Abbildungseigenschaften. Die Verzeichnung ist allerdings recht heftig und natürlich hat deren Korrektur (egal ob automatisch oder händisch) Folgen für die Auflösung in den entsprechenden Bereichen. Ich würde es an meiner Videokamera zu Jobs einsetzen, wenn die Verzeichung auch in meiner Kamera korrigiert werden würde.

 

Zum Fotografieren nutze ich keine Sony-Produkte... :confused:

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Das Objektivprofil sollte doch in der Objektiv-Firmware stehen. Gruß Uwe
Hallo Uwe, ja, das hatte ich ursprünglich auch angenommen.

 

Auf der Support-Seite von sony.de findet man zu jedem Kamera-Typ entsprechende Infos.

 

In den Kompatibilitätsinformationen für die NEX-7 wird das SELP18-105G z.B. überhaupt nicht erwähnt. 6 weitere SEL-Objektive sind an diesem "Flaggschiff" der NEX-Flotte nur "Eingeschränkt kompatibel".

 

Irgendwie ticken die wohl nicht richtig!

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Hallo Uwe, ja, das hatte ich ursprünglich auch angenommen.

 

Auf der Support-Seite von sony.de findet man zu jedem Kamera-Typ entsprechende Infos.

 

In den Kompatibilitätsinformationen für die NEX-7 wird das SELP18-105G z.B. überhaupt nicht erwähnt. 6 weitere SEL-Objektive sind an diesem "Flaggschiff" der NEX-Flotte nur "Eingeschränkt kompatibel".

 

Irgendwie ticken die wohl nicht richtig!

Die gesamte Sony-Website ist schlecht strukturiert und unübersichtlich. Vielleicht sollten die mal ihre Agentur wechseln:rolleyes:

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Das ist halt leider ziemlich typisch für Sony - da wird ohne viel Nachdenken etwas auf den Markt geworfen und nach ein paar Monaten werden einige grundlegende Sachen eben geändert...
Hallo, hatte eben ein längeres - sehr angenehmes - Telefongespräch mit einem Support-Mitarbeiter. Der war zunächst "sehr erstaunt", daß das Objektiv auf der NEX-7-Liste überhaupt nicht aufgeführt ist, hat dann auf der adäquaten Liste zum Objektiv SELP18-105G nachgesehen und festgestellt, daß dort die NEX-7 aufgeführt wird. Dann wurde er aber sehr unsicher und meinte, mit "Kompatibilität" könnte dort auch "nur" die Hardware (e-Mount-Bajonett) gemeint sein, also möglicherweise nicht die Software-Korrektur. Auch die von mir genannten 6 weiteren SEL-Objektive seien ja zur NEX-7 "leider nur eingeschränkt bzw. hardware-kompatibel"...

 

Er hat zwischendurch noch ein paar Kollegen/innen kontaktiert. Auch die waren völlig verunsichert und wollten sich bezüglich der NEX-7 nicht festlegen. Das "Problem SELP18-105G" scheint dort aber bekannt zu sein. Wahrscheinlich sind zu einigen e-Mount-Kameras entsprechende Software-Updates dringend erforderlich.

 

Meine Anfrage wurde nun an die Fachabteilung weitergeleitet. Wegen der großen Menge entsprechender Anfragen müsse ich aber damit rechnen, daß eine Antwort erst Mitte bis Ende Januar 2014 erfolge !

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