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  1. Hallo, ich habe eine Olympus E-PL5. Diese verwendet den Akku vom Typ BLS-5. Ich bin auf der Suche nach einem Ladegerät, mit dem ich den originalen Akku von Olympus im Auto aufladen kann. Ich frag deshalb hier im Forum, weil ich bereits ein Ladegerät vom Typ "Patona 4in1 Travelcharger" für genau diesen Zweck gekauft habe. Mit dem Gerät kann ein Ersatzakku der Firma Ansmann ohne Probleme geladen werden. Der originale Olympus-Akku kann jedoch nicht geladen werden. Einen Grund hierfür kenne ich leider nicht. Mir fällt nur auf, dass an dem Ladegerät von Patona nur die Anschlüsse "+" und "-" belegt sind. Die Anschlüsse "S" und "T" sind nicht vorhanden...am originalen Ladegerät von Olympus sind diese vorhanden. Kennt jemand ein Ladegerät, mit dem man den Originalakku im Auto oder über USB laden kann????????? Danke schön! Christoph
  2. Liebe Mituser! Seit dem Heiligen Abend 2012 bin ich stolzer(??) Besitzer einer Olympus PEN Mini E-PM2 Diese macht mir Kopfschmerzen. Ich beschränke mich mal darauf, nur zwei Probleme zu schildern: 1. Auf Basis-Werkseinstellungen zurücksetzen. Laut Anleitung: Dieser Menüunterpunkt ist aber nur manchmal zu sehen, manchmal nicht. Wenn zu sehen, dann grau und nicht anwählbar. Einmal gelungen, ihn auzuwählen, weiß beim besten Willen nicht mehr, wie. 2. Schärfering verwenden. Laut Anleitung: Es ist mir trotz mehrstündiger Experimentiererei nicht möglich, die "Live-Kontrolle" aufzurufen. Vielen Dank für eure wertvollen Tipps! Euer Streethawk68
  3. Hallo liebe Community, ich werde im März für 16 Monate auf Weltreise gehen und freue mich natürlich schon sehr. Zudem habe ich von meiner Familie eine Olympus OM-D inkl. 12-50mm Objektiv geschenkt bekommen - ich vermute in der Hoffnung dass ich viele Bilder nach Hause schicke Die Olympus stellt für mich allerdings den Umstieg von Kompaktkameras zu Systemkameras dar und somit muss ich mich wohl ernsthaft mit Objektiven etc. auseinander setzen. Da hatte ich auf eure Hilfe gehofft. Ich habe noch rund 600 Euro in meinem Budget um die Olympus OM-D auszustatten und mich für die nächsten 1 1/2 Jahre auszurüsten. Jetzt suche ich eure Hilfe welche Teile ich auf jeden Fall noch zur Kamera dazu kaufen sollte und im besten Fall konkrete Vorschläge. Was ich mir bisher gedacht hatte was ich an Ausrüstung benötige: - Reisestativ (leicht, klein und stabil) - Sonnenblende oder wie sich das schimpft - Fototasche - Speicherchip sowie natürlich Objektive für folgende Nutzung: - Landschaften & Natur (40%) - Städte & alltägliche Szenen (30%) - Menschen & Portraits (10%) - Tiere (10%) - Pflanzen & Makros (10%) Meine Idee war ein Teleobjektiv und eine Festbrennweite zu kaufen. Aber ich lasse mir gerne von euch helfen, damit ich nicht später unnötig Gewicht schleppe oder gar unsinniges Zeug mitnehme. Vielen Dank
  4. Einleitung In diesem Forum, wie auch in jedem anderen, gibt es immer wieder Fragen nach den besten Objektiven für diesen oder jenen Anwendungszweck, für diese oder jene Urlaubsreise usw. Es ist nicht immer einfach, die bereits vorhandenen Fragen und Antworten zu finden und nach passenden Informationen zu durchsuchen. Mein Beitrag hat den Zweck dem Einsteiger bzw. Umsteiger in die Fotografie mit µFT-Systemkameras eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben. Dazu habe ich einige Objektivkombinationen zusammengestellt, die nach meinen Erfahrungen für verschiedene Geldbeutelgrößen, Anwendungszwecke und Qualitätsansprüche einen guten Ausgangspunkt darstellen. Dem absoluten Anfänger rate ich gerne, erstmal eine Kamera mit Kitobjektiv zu kaufen, damit eine Weile zu fotografieren und sich dann detailliert mit der Objektivauswahl zu befassen. Bei mir war es jedenfalls so, dass ich erstmal eine Zeitlang fotografieren musste, um herauszufinden, was ich bei einer Kamera bzw. Objektiv brauche und was meine bevorzugten Motive sind. Meine Vorschläge sollen keinesfalls die "ultimative Wahrheit der Objektivauswahl" darstellen, sondern dem Neueinsteiger als Entscheidungshilfe dienen. Objektiv-Kombinationen (Stand: Februar 2013) 1) Edition: Startkit (ab 0 EUR) Für den Anfang gibt es immer die Möglichkeit sich ein Kit zu kaufen (Kamera mit Objektiv) und damit erstmal eine Zeitlang zu fotografieren, bis man weiß, welches die eigenen fotografischen Themen sind und welche Objektive dafür notwendig sein könnten. Gute Kit-Objektive sind zum Beispiel: Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro Panasonic PZ 14-42mm/f3.5-5.6 (OIS) Panasonic 14-140mm/f4.0-5.8 (OIS) 2) Edition: Universell (ab 500 EUR) Die Superzoomobjektive sind für diejenigen geeignet, die mit möglichst wenigen Objektiven einen möglichst weiten Brennweitenbereich abdecken wollen. Oft werden sie auch als "Reiseobjektiv" bezeichnet. Olympus 14-150mm/f4.0-5.6 oder Panasonic 14-140mm/f4.0-5.8 (OIS) 3) Edition: Universell+Lichtstark (ab 2000 EUR) Ähnlich der Universal-Edition, allerdings mit lichtstarken Zoom-Objektiven mit sehr guter Bildqualität für einen breiten Anwendungsbereich. Panasonic 12-35mm/f2.8 (OIS) Panasonic 35-100mm/f2.8 (OIS) 4) Edition: Jackentasche (ab 300 EUR) Ob eine Kombination von Kamera und Objektiv "Jackentaschentauglich" ist, hängt ab von der Kamera, dem Objektiv und der Jackentasche. Man kann natürlich auch beide Objektive kombinieren. Panasonic PZ 14-42mm/f3.5-5.6 (OIS) oder Panasonic 20mm/f1.7 5) Edition: Naturfotografie Budget (ab 500 EUR) Eine gute Kombination, die den gesamten Bereich der Naturfotografie mit möglichst wenig Objektiven abdeckt. Das Olympus 12-50er Objektiv ist im Kit mit der Olympus OM-D EM-5 erhältlich. Der Aufpreis zum Body beträgt dann nur 200 EUR. Olympus 9-18mm/f4.0-5.6 Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro 6) Edition: Naturfotografie High-End (ab 3600 EUR) Eine hochwertige Kombination, die den gesamten Bereich der Naturfotografie mit sehr guter Bildqualität abdeckt. Panasonic 7-14mm/f4.0 Panasonic 12-35mm/f2.8 (OIS) Panasonic 35-100mm/f2.8 (OIS) Olympus 60mm/f2.8 Macro 7) Edition: Wildlife (ab 650 EUR) Für die Tierfotografie braucht man in der Regel lichtstarke Festbrennweiten. Hier ist ein Bereich, wo das µFT-System noch Lücken hat. Es gibt von Olympus und Panasonic jeweils nur ein Telezoom, das bis 300mm reicht. Von Panasonic ist ein 150mm/f2.8-Objektiv für 2013/2014 angekündigt. Olympus 40-150mm/f4.0-5.6 Panasonic 100-300mm/f4.0-5.6 (OIS) oder Olympus 75-300mm/4.8-6.7 II (dieses Objektiv ist aktuell noch nicht erhältlich, aber bereits angekündigt und deutlich günstiger als die Vorgängerversion, Erfahrungen gibt es damit natürlich noch nicht, aber ich wollte auch kein Auslaufmodell in die Liste aufnehmen) 8) Edition: Klassisch Budget (aka Edition: Robert Capa) (ab 540 EUR) Die klassischen Reportagebrennweiten von 35 und 50mm am Kleinbildformat sind auch im µFT eine interessante Kombination. In Ermangelung eines günstigen 25mm Objektivs verwende ich hier die 20mm. Olympus 17mm/f2.8 Panasonic 20mm/f1.7 9) Edition: Klassisch High End (aka Edition: Henri Cartier-Bresson) (ab 1000 EUR) Die klassischen Reportagebrennweiten gibt es inzwischen auch in sehr lichtstarken Varianten. Olympus 17mm/f1.8 Panasonic Leica 25mm/f1.4 10) Edition: Fiat Lux (ab 2400 EUR) Lichtstarke Festbrennweiten für optimale Bildqualität. Im letzten Jahr hat insbesondere Olympus die Objektivpalette für das µFT-System um einige hochqualitative und lichtstarke Festbrennweiten erweitert. Olympus 12mm/f2.0 Panasonic Leica Summilux 25mm/f1.4 Olympus 45mm/f1.8 Olympus 75mm/f1.8 11) Edition: Video (ab 360 EUR) Eine Kombination von Zoom-Objektiven, die sich besonders gut für Videoaufnahmen eignen. Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro Panasonic PZ 45-175mm/f4.0-5.6 (OIS) Hinweise Ich habe bei den Panasonic-Objektiven jeweils angegeben, ob sie über einen Bildstabilisator (OIS) verfügen. Olympus-Objektive haben generell keine Bildstabilisierung. Ich habe mich auf Objektive von Olympus und Panasonic beschränkt, weil ich mit anderen keine Erfahrung habe. Dieser Text soll letztlich eine Einsteigerhilfe sein. Die Objektive von Olympus und Panasonic sind nun mal am einfachsten zu bekommen. Ich habe mich deshalb auch auf native µFT-Objektive beschränkt und adaptierbare (z.B. FT) oder manuelle (z.B. Voigtländer) Objektive nicht berücksichtigt. Es kann sein, dass ich das eine oder andere Lieblingsobjektiv eines Mitforisten nicht berücksichtigt habe. Dafür bitte ich um Verständnis. Ich kenne natürlich nicht alle Objektive aus eigener Verwendung, sondern habe außer meinen Erfahrungen auch versucht die Erfahrungsberichte anderer angemessen mit zu berücksichtigen. Ich habe mich außerdem auf die Objektivauswahl konzentriert und mögliche Problembereiche wie nicht-stabilisierte Olympus-Objektive an Panasonic-Bodies oder nicht-korrigierte Farbsäume von Panasonic-Objektiven an Olympus-Bodies ignoriert. Als Preisgrundlage habe ich die Angaben von Geizhals mit Stand vom 4.2.2013 verwendet. Für Anregungen, Erweiterungsvorschläge und Kritik bin ich offen, sofern sie sachlich und fundiert sind. Dieser Artikel wurde angeregt durch einen entsprechenden Artikel für Canon-Objektive im blauen Forum.
  5. Hallo Forum, ich dachte, wir machen hier auch mal ein Thread auf, in dem jeder seine drei Lieblingsbilder aus dem vergangenen Jahr posten kann. Unabhängig ob Olympus oder Panasonic Kamera. Bitte guckt euch auch die Beiträge/Fotos der anderen User an und repostet Fotos, die euch gefallen Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Beiträge.
  6. Als erfahrener Fotograf und Journalist möchte ich meine Nikon-D200-Ausrüstung um ein leichteres System mit Videofunktion ergänzen. Schwerpunkte sind Messeberichterstattung oder auch bewegte Objekte (Automobile). Nach Studium von Test- und Erfahrungsberichten scheint mir die Panasonic GH2 geeignet. Ein annährenrd lichtstarkes Objektiv wäre vermutlich das Olympus Zuiko 12-60 mm, da es über eine Anfangslichtstärke von 2.8 verfügt und außerdem ein schnelles Fokussieren ermöglichen soll. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombination, Foto und Video? Mit geht es um Qualtiät und Funktion, der Preis ist zweitrangig. Vorab schon mal Danke für hilfreiche Hinweise.
  7. Hallo liebe Gemeinde, ich wollte mal fragen, ob hier jemand den Olympus WW-Konverter WCON P01 im Einsatz hat und wie die Erfahrungen so sind. Wie ist die Bildqualität? Was passiert mit der Bildqualität, wenn das Zoom nicht am kurzen Ende verwendet wird? Wird der Konverter über Bajonett oder Filtergewinde montiert? Vielen Dank für eure Antworten im Voraus! Ciao Sven PS: Ich weiss, im Forum ist eine extrem große fotographische Kompetenz, praktisch wie theoretisch, vertreten. Ich würde mich aber freuen, wenn hier nur Leute berichten, die den Konverter tatsächlich besitzen/verwenden oder besessen/verwendet haben...
  8. Kommt schon bald eine neue Version der Olympus E-M5 OM-D? Wollte mir diese Tage die Olympus E-M5 OM-D bei Amazon bestellen, da ich bisher nur sehr gute Erfahrungen mit Amazon gehabt habe. (Das soll hier aber nicht weiter Diskussionestheam sein, auch nicht das Für und Wider der Kamera ansich). Leider ist die Olympus E-M5 OM-D bei Amazon derzeit nicht auf Lager, so dass ich dort heute mal per E-Mail angefragt habe, wann sie wieder verfügbar ist. Die folgende Antwort vom Amazon-Kundenservice hat mich doch etwas aufhorchen lassen: "Es tut mir sehr leid: Der Titel "Olympus E-M5 OM-D kompakte Systemkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) inkl. Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50mm schwarz" ist derzeit nicht vorrätig, da die alte Version abverkauft wurde. Sobald wir das Erscheinungsdatum der neuen Ausgabe von unserem Grosshändler erfahren, setzen wir diese Information auf unsere Website. Sie finden sie - soweit schon veröffentlicht - auf der Produktseite des Artikels." Ist das nur eine Standard-Antwort, oder steht dort tatsächlich eine neue Version oder gar Nachfolger der Kamera bereits in den Startlöchern?? Weiß da jemand mehr? Sonnige Grüße aus'm Norden
  9. Hallo zusammen, auch ich muss euch mit ein paar Fragen zur Olympus Pen belästigen und hoffe auf euren Rat. Habe zwar schon echt viel gelesen, aber irgendwie wird man ja nun auch nicht immer schlauer umso mehr man liest. Manchmal wird man auch einfach nur verwirrter.... Aber naja - nun zur Sache: Ich plane die Anschaffung der Pen E P3, da ich immer mehr an die Grenzen meines bisherigen Kompaktfotoappartes Fuji Finepix F40 stoße - ich mache unglaublich gern Fotos von Gebäuden, Landschaften und Personen. Eine Spiegelreflexkamera war mir immer zu unhndlich, so dass ich mich jetzt mal im Bereich der Systemkameras umgesehen habe. Ich habe auch vor nach der Anschaffung und ersten Erfahrungen mit dem Gerät mal einen Kurs oder sowas zu besuchen, um mich auf dem für mich bisher noch jungfräulichen Gebiet fortzubilden. Jetzt meine Fragen: 1) Langlebigkeit: Da ich die Investition schon recht hoch finde, frage ich mich wie lange so eine Kamera denn (über)lebt - natürlich bei pfleglicher Behandlung aber intensiver Nutzung - es ist ja immerhin ein hochtechnisierter Apparat und bei vielen Elektrogeräten, die man heutzutage kauft, kann man ja nicht oft die Langlebigkeit als wesentliches Merkmal hervorheben. Ich behaupte auch mal, dass sich wie ja so oft Reparaturen nicht wirklich lohnen, weil man wenn man keinen kennt für sowas ja oft soviel bezahlt, dass man sich auch was neues anschaffen könnte, oder ist das bei Kameras anders? 2)Objektive: Es gibt die Kamera in meiner bevorzugten Farbe weiß bei Amazon mit verschiedenen Objektiven. 14-42 mm 708 € 17 mm pancake 735 € 14-42 und 40-150 mm 849 € Ich habe schon gelesen, dass man das 14-42er unbedingt dazunehmen sollte. Lohnt es sich angesichts des nicht allzu hohen Aufpreises auch das große Zoomobjektiv gleich mitzukaufen oder sollte man sich eher mit dem kleinen einarbeiten und dann später was besseres kaufen - wobei ich allerdings sagen muss, dass ich jetzt nicht immer 400 € zur Anschaffung eines hochwertigen Objektivs locker habe. Wo sind außer des schmalen Formats die Vorteile des pancake Objektivs. Lohnt sich die Anschaffung? 3) Blitz Blitz ist integriert, aber reicht das für den Anfang - oder sollte ich gleich einen Aufsteckblitz mitkaufen? Wenn ja - welchen könnt ihr mir empfehlen? 4) Sucher Bei diesem Thema scheinen sich auch die Geister zu scheiden. Braucht man wirklich einen aufsteckbaren Sucher? Wenn ja welchen? Optisch oder elektrisch? Immer wieder liest man auch, dass es nur Gewöhnungssache ist und das Display auch gute Dienste leistet gerade wenn man vorher noch nicht mit Spiegelreflexkameras oder ähnlichen Geräten gearbeitet hat und sich somit noch nicht an einen solchen gewöhnt hat. Was sagt ihr dazu? 5) Alternativen Mir ist es wichtig eine Kamera zu kaufen, mit der ich auch wenn ich mich intensiv mit dem Thema beschäftige, nicht so schnell an meine Grenzen stoße. Bei den PL Modellen habe ich so die Befürchtung, dass diese evtl. zu klein sind, um sie mit großen Objektiven oder anderem Zubehör zu überfrachten. Und bei der Pen habe ich die Hoffnung, dass die Auswahl an Zubehör Laufe der Jahre eher zunimmt, da ja auch andere Hersteller mittlereweile kompatible Accessoires auf den Markt bringen. Und ich muss ja auch sagen, dass ich das Gehäuse sehr chic finde - auch wenn das jetzt vielleicht nur ein paar Sympathiepunkte im direkten Vergleich bringt, aber nicht direkt eine Kaufentscheidung hervorbringt ;-) Meint ihr ich bin mit meiner Wahl auf dem falschen Dampfer? Wenn ja, warum? Und was würdet ihr mir vorschlagen? 6) Weiteres Zubehör Was muss man sonst noch so dazukaufen, was man braucht um richtig loslegen zu könnnen? Eine Tasche wäre denke ich sinnvoll - welche könnt ihr mir empfehlen? Welche Speicherkarte ist vorteilhaft? Merkt man die Geschwindigkeitsunterschiede wirklich so sehr? So ich glaube das wars fürs erste. Ich hoffe mein Beitrag hat euch nicht erschlagen... Obwohl - eine Frage hätte ich noch. Was ist ein Reiseobjektiv und ist das wirkich so viel haltbarer und unempfindlicher als ein normales Immer-drauf-Objektiv? Ich freue mich über eure Hilfe oder gern auch über hilfreiche Links etc. Bitte sagt mir auch, wenn ihr denkt, dass ich mit der ein oder anderen Frage irgendwie auf dem falschen Dampfer gelandet bin. Viele Grüße, jojojo
  10. Hallo zusammen, hab gerade nen älteren Thread gefunden, der das Thema Live-Bild mit ner GH1 behandelt hat - ich frage mich gerade, ob es mit ner Olympus Pen E-P3 irgendwie möglich ist, das Livebild via HDMI auszugeben bzw. auch eine Software um so ein Bild auf dem Mac zu streamen (z.B. als Kamera für Live-Demo das über den Computer auf dem Beamer gezeigt wird...) Bei jeglichem Anschluss von USB oder HDMI wechselt die Olympus in den Wiedergabe-Modus...
  11. Ein fröhliches Moin in die Runde... Habe in den 70ern an der Schule im 'Fotolabor' ein Interesse an der Fotografie entdeckt. Leider ohne die richtige Anleitung zu bekommen. In den 80ern dann ein wenig mit der einfachen SLR (Exakta mit Pentax-K Bajonett) 'geknipst'. Letztendlich landete die Kamera in einem Umzugskarton. Und dort blieb sie auch. 2011 habe ich mir dann kurzentschlossen eine FUJI 'Taschenknipse' zugelegt für den 'immer-dabei' Betrieb und um die netten Augenblicke zu dokumentieren. Die kleine FUJI ist oder war auch nett, aber der Wunsch mehr zu machen kam wieder auf. Der Wunsch nach Bokeh, Freistellen, Makros, Zoomen, künstlerischen Fotos und vor allem besserer Bildqualität auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Ich habe dann längere Zeit mit dem Gedanken an eine MegaZoom (FUJI HS20) gespielt, mich dann aber durch nette Internet-Bekannte und dem Mitlesen in div. Foren für eine - zuvor missachtete - Systemkamera entschieden. DSLR schieden schon allein wegen der Größe von Gehäuse und Equipment aus. Im Januar habe ich mir dann eine Olympus PEN E-PL1 mit Kit-Objektiv zugelegt. Und seit dem bekomme ich das Dauer-Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht! Diese kleine Kamera ist einfach SAGENHAFT. Ich mache bislang nur Schnappschüsse im iAUTO-Modus (deshalb der Nick-Name ), da ich sowohl von der Optionsfülle als auch dem ungewohnten Menü "noch" überfordert bin. Diese Kamera macht aber einfach Laune und Lust auf mehr... Jetzt ist der Wunsch nach adaptierbarem 'Altglas' aufgekommen um ein wenig mit Makro und Bokeh zu experimentieren. Im Sommer ist dann Kieler Woche und bis dahin muss ich mir auch etwas einfallen lassen um die Segelrennen zu dokumentieren, bzw. die Traditionssegler schön abzulichten. (Leider gehört zur Kieler Woche auch das traditionelle Kieler Woche Wetter: überwiegend grau mit leichtem Nieselregen... ) Ich könnte also noch Vorschläge und Tipps zu Adaptern und Muss-Haben-Objektiven gebrauchen. Wegen Preis und Verfügbarkeit dachte ich eigentlich an Canon FD Objektive. LG aus Kiel Karsten
  12. Hallo Forum! Vielleicht kann mir jemand von euch in meiner Verzweiflung helfen ... Gerade kam (via Amazon.de) meine OM-D E-M5, aber sie scheint das mitgelieferte Kit 12-50 nicht zu erkennen!?! Testweise (nach u.g. Problemen) habe ich mal versucht, ganz OHNE Objektiv (mit exponiertem Sensor) zu fotografieren: Alles scheint zu funktionieren, natürlich kein scharfes Bild, aber Display und EVF zeigen Helligkeit, Kamera löst aus etc. In dem Moment, wo ich das Kit-Objektiv aufschraube: löst die Kamera nicht mehr aus, wird weder im Display noch im EVF ein Bild angezeigt (nur homogenes schwarzgrau). Die Infos und Hilfselemente wie Wasserwaage etc. oder Menü werden perfekt angezeigt, aber scheinbar keinerlei Information vom Sensor. Die Kamera scheint Belichtungsmessungen vorzunehmen. Ich habe alle Modi (auch iAuto und P(rogramm)) durchprobiert: Nur schwarzes Bild, kein Fokussieren, nicht mal ein Versuch, keine Möglichkeit des Auslösens. Die Buttons "Macro", "L-FN" auf dem Objektiv scheinen keinerlei Wirkung zu haben. Es gibt keinerlei Fehlermeldungen. Das gibt's doch nicht?!?? Was kann das sein? Ich sollte dazu sagen, dass ich relativ viel Erfahrung mit Canon (D)SLRs habe (also bitte nicht "Objektivdeckel abgenommen?" oder so fragen ), aber das mein erster Mirrorless Test ist. Mir scheint, das Objekitv (d.h. die Elektronik - aber dann sollte es doch Fehlermeldungen geben??) ist kaputt?? Aber vielleicht bin ich ja doch zu doof: Wie ist das denn sonst bei Pen o.ä. Cams? Muss man das Objektiv erst irgendwie 'registrieren'? Gibt es irgend einen 'Trick', den ich als DSLR-User nicht kenne? (Ich habe leider - noch - kein anderes Objektiv zum testen.) Danke für jede Hilfe! Steph
  13. Hi hier mal zwei Problembilder mit denen ich nicht zufrieden bin. Habt Ihr eine Idee oder Tip? Exif sind da! Hier nochmals der Ausdruck:
  14. Guten Abend ich war heute mit meiner Freundin unterwegs und wir haben ein paar Bilder gemacht. Die Kamera war die Olympus Pen E-PL1 mit dem 14-42mm OIS von Panasonic. Lieben Gruß Patrick
  15. Hallo, ich hoffe, ich bin hier im richtigen Forum... Ich trage mich (als Aufsteiger von einer Fuji X10) schon lange mit dem Gedanken, mir eine MFT-Kamera zuzulegen, Priorität auf BQ in Verbindung mit geringer Größe - und so bin ich zwangsläufig bei der e-pl5 gelandet. Inzwischen bin ich sehr ungeduldig, und endlich fällt auch der Preis (in Verbindung mit dem m.zuiko Superzoom, der in Tests sehr gut abgeschnitten hat und erstmal als "Immerdrauf" dienen soll). Jetzt meine Fragen an die alten Hasen: Da Olympus ja wohl in allernächster Zeit die e-p5 und eventuell auch die e-pl6 ankündigen wird: Meint ihr, dass es dann noch einen deutlichen Preisrutsch geben wird? UND/ODER: Meint ihr, dass es sich dann auch noch lohnen würde, statt die e-pl5 zu kaufen doch noch auf eines dieser beiden neuen Modelle zu warten? Ist schon durchgesickert, worin die Verbesserungen liegen sollen? - Ein Sucher soll ja m. W. selbst bei der e-p5 nicht verbaut sein... Danke schonmal!
  16. Liebe Community, ich habe letzte Woche meine Canon 5D MII + zwei Zeiss ZM Objektiven verkauft. Bei DSLRs wäre ich sicherlich bei der 6D gelandet, aber die Kameras sind mir einfach zu groß. Bzgl. optischen Sucher und KB gibt es im Bereich der Spiegellosen ja nur eine Möglichkeit: Leica M9/M240/M-E. Die sind mir aber zu teuer. Die Fuji X-Pro hat zwar einen opt. Sucher aber der gefällt mir nicht. Die Sony RX-1 ist zwar KB aber hat ein festes Objektiv. Ein großer Vorteil der Systemkameras wäre für mich, dass ich aufgrund der Größe und des Gewichts zwei Gehäuse in meiner Tasche haben kann und nicht ständig das Objektiv wechseln muss bzw. auf Bilder verzichten muss, da ich gerade das unpassende Objektive montiert habe. Nach Recherche und Ansicht im Laden habe ich mir folgende Kombination überlegt: Portraits/Stilleben/Available Light/Leichtes Tele (75 mm auf APS-C): Sony Nex 6/7 + Zeiss ZM Sonnar 50/1.5 (das Objektiv will ich unbedingt) Landschaft/Architektur/Street (24mm auf mFT): Olympus E-P5 + Aufsteck-EVF + 12/2.0 Zuiko Ggf. noch das Voigtländer 35/1.4 für die NEX als Normalbrennweite, wenn ich nur mit einer Kamera losziehe. Eigentlich gefällt mir auch die Fuji x-e1. Meiner Meinung nach ein viel schöneres Design als das der NEX und eine klassischere Bedienung, die mir sehr zusagt. Allerdings hat diese kein Focus Peaking und der Sucher hat eine für mich nicht hinnehmbare Verzögerung. Nicht weil ich viel bewegte Motive fotografiere, einfach weil es beim Schwenken nervt (eigene Erfahrung im Laden) Ich denke bei der Nex wäre die 6 besser, da ich dann evtl. auch ein manuelles 12 oder 15mm anbringen kann, falls das irgendwann sein soll. Bei der Nex 7 gibt es ja das bekannte Problem mit den violetten Ecken durch Vignettierung . Alternativ fände ich auch Nex-6 + zeiss zm 50/1.5 und Hex-7 + Zeiss Touit 12mm interessant. Aber irgendwie reizt mich Olympus, wohl auch aus subjektiven Gründen. Zu mir: Ich fotografiere am meisten Street, Landschaft nur auf Reisen, ebenso Architektur (finde ich außerhalb der Personenfotografie mit Abstand am schwierigsten bzgl. der Komposition), Portraits und Kombinationen aus diesen. Ich liebe Available Light und Freistellung, auch in Kombination mit schwarz-weiß. Häufig fotografiere ich abends. Daher hohe Anfangsblenden, auch im WW-Bereich. Keine Super-Tele-Fotografie (Tiere, Theater, usw.). Makro habe ich noch kaum gemacht, wäre aber interessant, habe ich in diesem Beitrag aber außer Acht gelassen. Ich bin für Meinungen und Anregungen Eurerseits zu meinen Gedanken sehr dankbar. tommy
  17. Suche ergab sehr wenig zum Thema "OM-D vs NEX-6". Offensichtlich weil Markteintritt OM-D und NEX-6 zeitlich weit auseinander liegt. Also ich habe mich entschieden nach zuletzt Nikon D90 und Nikon J1 statt einer neuen DSLR zu EVIL komplett zu wechseln. Ich habe mich für NEX-6 entschieden, aber so richtig warm werde ich mit ihr nicht... Trotz dass die NEX-6 viel besser in Vergleich zu NEX-5 geworden ist stört mich der AF. Mal meldet AF-S "ich hab's gefunden", aber auf dem Foto ist weder Hauptmotiv noch sonst Irgendwas scharf, mal ist Objekt klein und die Kamera stur auf Hintergrund fokussiert... Bewegte Objekte will ich gar nicht ansprechen. So viel Ausschuss habe ich noch nie erlebt frust! Ich habe mich vor zwei Monaten noch gegen OM-D entschieden, aber jetzt will ich doch die Frage in die große Runde stellen. Ist Jemand in eine oder in die andere Richtung umgestiegen? Wie sind die Vergleichserfahrungen? Es geht wirklich nur um diese zwei Modelle. Objektive gibt’s genug für OM-D auch bessere als Sony zu bieten hat, das ist nicht die Frage.
  18. Hallo zusammen, ich hatte wie üblich im Vorfeld der Neuankündigung die Möglichkeit, ein paar Stunden mit der E-M1 zu verbringen und sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, denn die finale Firmware war noch nicht verfügbar, zu testen. Da diese Aktion noch vor dem offiziellen Pressetermin stattfand und dank der vielen Lecks (die ihre NDAs bewusst brechen) durfte ich, anders als in früheren Jahren, weder Photos von noch mit der Kamera machen (bzw. letztere zwar machen, aber nicht mitnehmen). Trotzdem natürlich vielen Dank an Olympus Japan für diese Möglichkeit! Einordnung Bevor ich mich zur Kamera selbst äußere möchte ich noch eine paar Worte zur Einordnung verlieren, unter anderem auch deswegen, weil es auf der einen Seite immer wieder Verständnisprobleme gab und keine klare Linie erkennbar war (was ich auch stets kritisiert habe), auf der anderen Seite weil Olympus sich selbst dazu geäußert hat und nach eigenen Angaben "den Kundenwünschen nach einem verständlichen System" nachkommen möchte. In Zukunft wird es von Olympus drei Objektivlinien geben: M.Zuiko - vergleichbar mit der früheren Standard-Linie sind dies die günstigen Modelle für Ein- und Umsteiger. Dazu zählen die Kitzooms, das 9-18, das 14-150 oder das 75-300, aber auch das 17/2,8 oder das 12-50, letzteres insofern ein Novum, als dass die früheren Standards nicht abgedichtet waren. M.Zuiko Premium - nimmt die Positionierung der alten Pro-Serie bei FT ein, ist aber anders ausgerichtet. Sie soll eine gehobene Bildqualität und Lichtstärke sowie eine gute Verarbeitung bieten und, soweit ich das verstanden habe, vorerst nur Festbrennweiten umfassen. Die bisherigen 12/2,0, 17/1,8 und 75/1,8 fallen in diese Kategorie, merkwürdigerweise soll auch das 45er da hinein fallen. So ganz kann ich das noch nicht glauben, wir werden sehen. Anders als bei FT ist eine Abdichtung kein besonderes Merkmal der Serie. M.Zuiko Pro(fessional) - die Linie ist vergleichbar mit der früheren Top-Pro-Linie was Robustheit und Leistungsfähigkeit im optischen Bereich angeht, es sind aber vorerst keine "Machtdemonstrationen" im Stile von 14-35 oder 35-100 geplant, sondern eben gute Kompromisse bei den Rahmendaten ohne Kompromisse bei der Leistungen zu machen. Aus dem Grund spielt auch die Größe eine Rolle, aber eine untergeordnete. Das neue 12-40/2,8 ist das erste Objektiv dieser Serie, nächstes Jahr im Herbst soll das 40-150/2,8 kommen, für 2015 sind noch ein UWW-Zoom und eine Supertelefestbrennweite geplant (die Ankündigung dürfte schon nächstes Jahr kommen, schätze ich). Bei den Kameras wird die E-M1 nicht der Nachfolger der E-M5, sondern als "höherwertiges" Schwestermodell positioniert. Zum einen bedeutet dies, dass in Sachen Robustheit und Schutz selbst E-5-Dimensionen hinter sich gelassen werden sollen (Aussage Olympus, auch wenn es mir schwer fällt Verbesserungsmöglichkeiten festzustellen, befand sich die E-5 und E-M5 doch bereits auf einem sehr hohen Niveau), zum anderen aber auch, dass beide Serien weitergeführt werden. Wer sich also an das kleinere Format (so groß ist der Unterschied allerdings nicht) der E-M5 gewöhnt hat, im nächsten Jahr soll der Nachfolger kommen. Gehäuse Von der Größe her ist der Unterschied zwischen der E-M1 und E-M5 recht gering und verschwindet im Grunde vollständig, wenn man an der E-M5 den Landschaftsgriff genutzt hat. Haptisch ist der neue Griff natürlich das herausragende Merkmal am neuen Modell, und ich muss sagen, mir liegt sie damit besser in der Hand als die E-M5 mit dem Landschaftsgriff. Rein subjektiv natürlich Geschmäcker und Handgrößen variieren ja. Eine Offenbarung ist sie noch immer nicht, sie wirkt mir zumindest noch immer nicht in die Hand konstruiert (meine Referenz, auch wenn es viele nicht mehr hören können, ist und bleibt die E-1). Aber für mich ist das Niveau E-5 erreicht, das langt. Zweiter wichtiger Punkt ist das Bedienlayout, und hier muss ich sagen, es schaut wieder typisch nach Olympus aus. Das heißt, auf der einen Seite sehr gute und pfiffige Ideen, auf der anderen Seite aber auch Merkwürdigkeiten und Unverständliches. Grundsätzlich gut ist, dass es deutlich mehr konfigurierbare Griffe gibt und man über den 1/2-Wahlschalter (bekannt von der E-P5) zwei verschiedene Bedienbarkeiten auf die Räder und einige Knöpfe legen kann. Grundsätzlich schlecht ist, dass Olympus wieder nicht die freie Konfigurierbarkeit erlaubt und manche Belegungen nicht möglich sind oder nur eingeschränkt genutzt werden können. Auch eine komplette Konfiguration über den 1/2-Wahlschalter wäre genial und kaum kompliziert umsetzbar. Nicht grundsätzlich schlecht, aber für mich unpassend ist mal wieder die Positionierung des Ein/Aus-Schalters. Die Idee selbst finde ich pfiffig und eine schöne Erinnerung an die alte Rückspulkurbel, und die Position ist besser als bei der E-M5, aber für mich noch immer unpassend. Tut mir leid, aber bis zur E-3 lag der Schalter genau richtig, seitdem wandert er unverständlich und etwas verloren durchs Layout. Der Fn1-Knopf ist für meine Finger auch ungeschickt positioniert, um ihn zu betätigen muss ich mir entweder die Knochen verrenken oder den sicheren Griff lockern. Gut sind die Druckpunkte der Tasten an sich, ähnlich wie die runden E-M5-Tasten und nicht so schwammig wie die eckigen (Fn und Rückschau), auch wenn sie keine Offenbarung an sich darstellen. Gut ist auch die Sicherung des Modusrades, auch wenn ich damit bisher an der E-M5 keine Probleme hatte. Sehr gut ist die Möglichkeit, wieder schnell die Belichtungsreihe einzustellen - das nervt mich zur Zeit ständig. Ein kleines Status-Schulterdisplay wäre gut und nützlich gewesen, aber die berechtigte Frage: wohin damit. Aus meiner Sicht auch verschmerzbar. Eindruck insgesamt: Wer Probleme hatte, die E-M5 aufgrund ihrer Bedienung als "Profigerät" auszuschließen hat nun keine Entschuldigung mehr. AF-Leistung Die E-M1 soll das OBS verwirklichen, das geht nur über gute AF-Leistungen mit den alten FT-Objektiven. Und an dem Punkt wird es schwierig, denn die Leistungsfähigkeit entspricht nicht dem E-5-Niveau. Richtig ist, dass die E-M1 durch ihre Phasen-AF-Pixel nun auch mit alten FT-Objektiven eine durchaus gute Geschwindigkeit erreicht, die Spitzenwerte der letzten DSLR kann sie hingegen noch nicht ankratzen. Bei gutem Licht ist der Unterschied geringer, bei schlechtem Licht hingegen wird er umso deutlicher. Insofern kann sie das alte Versprechen, in der Leistungsfähigkeit nicht nachzustehen, nicht ganz einlösen. Gleichwohl ist sie durchaus eine auch praxistaugliche Lösung. Der zweite Blick wanderte natürlich direkt auf die kontinuierliche Fokussierung. Hier wird der Leistungsunterschied mit FT-Objektiven leider deutlicher. Bei gutem Licht und mäßiger Objektgeschwindigkeit funktioniert es, bei schlechtem Licht und/oder höheren Geschwindigkeiten nicht. Anders sieht die Situation da allerdings mit den µFT-Objektiven aus, denn diese nutzen zur kontinuierlichen Fokussierung sowohl Kontrast- als auch Phasenautofokus. Bei gutem Licht sind die Leistungen sehr gut, nicht auf Profiniveau, aber ich lehne mich durchaus soweit aus dem Fenster zu sagen, dass man auch die Semipro-Klasse nicht mehr scheuen braucht. Wer die Nachführung im Videobereich braucht der muss sich zwangsläufig mit µFT-Objektiven begnügen, die steht mit den FT-Objektiven gar nicht zur Verfügung. Sucher Der Sucher ist weitgehend mit dem VF-4 identisch, die Anmutung sehr gut, die Verzögerung angenehm gering und die Darstellung auch was die Kontraste angeht besser als bei der E-M5. Allein die Größe stellt alles unterhalb von KB in den Schatten, so langsam kann man Anfangen auch EVF zu genießen Einen Modus zur schnelleren Bilddarstellung gab es beim Testmodell noch nicht, eine Frage ob der noch nachgereicht wird bleibt leider offen. Was die Verzögerung und Ruckelfreiheit angeht liegt die E-M1 über dem Standardniveau der E-M5, aber unterhalb des Hochgeschwindigkeitsmodus. Dafür natürlich mit deutlich höherer Detailwiedergabe. Wie bereits von der E-M5 bekannt gibt es verschiedene Sucherdarstellungen entsprechend den eigenen Wünschen. Zum Display/Touchscreen sage ich nicht viel, denn das funktionierte auch bei den bisherigen Modellen bereits sehr gut und es gab für mich kein Grund zur Kritik. Zusatzfunktionen Die Neuheiten, die seit der E-M5 in den PEN-Modellen vorgestellt wurden sind auch in der E-M1 zu finden. Dazu gehören etwa die kleineren Fokusfelder. Komplett neu hingegen ist (endlich!) die CA-Korrektur, noch unklar allerdings, ob die kompatibel mit dem Panasonic-System ist und wo die Daten genau liegen. Ersten inoffiziellen Äußerungen nach hat die E-M1 eine Datenbank für die bestehenden Objektive, während die Informationen bei den neuen Objektiven im Objektiv selbst gespeichert werden sollen. Ich will hier allerdings noch keine Gerüchte in die Welt setzen, wir werden die tatsächliche Umsetzung in den nächsten Wochen erfahren (sobald ich da etwas neues weiß melde ich mich). Positiv ist, dass sie gut funktioniert, negativ, das Olympus sie an den Bildprozessor koppelt und ein Firmwareupdate für bestehende Modelle daher unwahrscheinlich ist. Es bleibt die Hoffnung. Die HDR-Funktion habe ich nur kurz getestet, es mag an der Firmware liegen, oder an meinem unwissenschaftlichen Test, aber die Ergebnisse konnten mich nicht wirklich überzeugen. Für den schnellen Schnappschuss ja, ansonsten mache ich es doch lieber extern in der Nachbearbeitung. Dazu sei allerdings angemerkt, auch um meine Meinung einschätzen zu können, dass ich auch die Art-Filter nicht mag und nie nutze, obgleich ich gern die JPEG-Qualität von Olympus mitnehme. Gesamteindruck Auf der einen Seite ist die E-M1, von µFT oder einem fremden System kommend, sehr überzeugend. Und ehrlich gesagt hat sie direkt jenen "Haben-Wollen"-Effekt ausgelöst, der schon bei der E-M5 in mir aufkam. Amüsant war daher zu lesen, wie das Design anfangs doch sehr kritisch betrachtet wurde. Aber sie ist schön, auch auf einer klassischen Ebene. Schön ist auch das Leistungspaket, die 1/8000stel an Belichtungszeit, die ISO 100 (auch wenn der Sensor weiter nativ ISO 200 als Grundempfindlichkeit hat), die inzwischen extrem guten AF-Leistungen, die Konfigurierbarkeit. Ein insgesamt rundes Paket zu einem, wie ich finde, angemessenen Preis. Man erhält immerhin auch einen Panzer, wenn auch einen kleinen. Von FT kommend könnte die Kamera hingegen enttäuschen, wenn man darauf vertraut hat, dass OBS ein Ersatz auf gleichem Niveau bedeutet. Das wird im AF-Bereich (aber auch nur da) nicht erreicht. Praxistauglich ist die Kombination schon, ich kann aber gut verstehen, wenn da vor allem eine Stimme im Hinterkopf sitzt. Eine rein persönliche Entscheidung also, und ich empfehle, es einfach auszuprobieren. Als kleiner Trostpflaster, für alle Schnellentschlossenen gibt es den MMF-3 von Olympus gratis dazu. Und für mich? So groß der Reiz auch ist, die Verbesserungen zur E-M5 reichen mir nicht aus, um einen Wechsel zu rechtfertigen. Ich bin zwar ein Technikfreund, Teste und Probiere gern, nutze letztlich meine Kameras aber doch recht lange. Und hier sind meine beiden E-M5 gerade in der Blüte ihrer Dienstzeit, soweit konfiguriert und eingestellt, dass sie für mich gut funktionieren. Die E-M1 ist die bessere Kamera, leistungsfähiger, konfigurierbarer, aber nicht in dem Maße, dass sich ein Wechsel für mich lohnt. Vor allem, weil sich die Bildqualität im praktischen Bereich nicht verändert hat. Ob sie vielleicht trotzdem irgendwann in der Phototasche landet, gut möglich. Wahrscheinlicher ist aber, dass es ihr Nachfolger tun wird. Und das ist für mich der wichtigste Punkt am neuen Modell - Olympus bietet wieder eine Perspektive, die mir sehr gefällt. Ich hoffe, anderen auch, denn wirtschaftlich muss das Modell ein Erfolg werden. Aber war da nicht noch was? Zusammen mit der Kamera wurde ja nun auch das 12-40mm f/2,8 offiziell vorgestellt, und auch wenn ich den Brennweitenbereich noch immer für zu kurz halte so kann ich vorweg nehmen - das wird meins. Dafür gibt es in erster Linie drei Gründe. Zum einen ist da die optische Qualität, die mich im ersten Test insoweit überzeugen konnte, dass ich es direkt vorbestellt habe. Zum zweiten ist da die konstruktive Auslegung, an die Top-Pro-Baureihe angelehnt ist es für den härtesten Einsatz ausgelegt, die ideale Ergänzung zu den beiden OM-Ds. Und zum dritten sind da die "Zusatzfunktionen", die geringe Naheinstellgrenze, der bewegbare Fokusring (mit AF/MF-Umschaltung wie beim 12/2 und 17/1,8) und die Objektivtaste. Gerade die letzten beiden davon werten für mich auch die E-M5 auf, denn immerhin erhalte ich damit zwei weitere "Funktionstasten". Größe und Gewicht passen für mich übrigens gut zu beiden OM-Ds, das Objektiv ist genauso lang aber etwas dicker als das 12-50. Nicht wirklich klein, aber durchaus noch kompakt. Und warum nicht das Panasonic 12-35? An der Marke liegt es nicht, das wird jeder wissen der mich kennt. Das gleiche gilt für die Farbe oder die optische Leistung. Erstere ist mir egal, letztere auf einem sehr guten Niveau. Für mich ist es primär die Auslegung an sich. Das 12-40 ist richtig abgedichtet, das 12-35 ist nur konstruktiv (ohne Dichtungen) geschützt, das 12-40 besitzt die Zusatzfunktionen, das 12-35 nicht, dafür aber einen Bildstabilisator, der zwar gut ist, von mir aber nicht unbedingt benötigt wird. Im Grunde ist es also keine Entscheidung gegen das 12-35, denn in der Summe seiner Eigenschaften ist das ein sehr gutes Objektiv, sondern für das 12-40, das mir ganz spezielle, praktische Vorteile bietet, und ich bin froh, dass ich diese Wahl habe. Das 40-150/2,8 durfte ich als Demonstrator in die Hand nehmen, was mir nicht viel brachte, denn es enthielt kein Innenleben und somit auch keinen Rückschluss auf das Gewicht und die Gewichtsverteilung. Lediglich die Größe war einschätzbar, durchaus wuchtig für µFT-Verhältnisse, aber nicht riesig. Ich habe das 40-150 nicht abgemessen, hatte aber als direkten Vergleich das 50-200 SWD. Das neue M.Zuiko hat einen geringeren Durchmesser, ich schätze mal ein bis anderthalb Zentimeter an der dicksten Stelle, gut zwei bis zweieinhalb Zentimeter an der dünnsten. Zudem ist es geschätzte drei bis vier Zentimeter kürzer. Auch wenn ich den direkten Vergleich nicht habe, so erscheint es mir nur etwas größer als mein 75-300 zu sein. Ich schätze aber, dass es spürbar schwerer sein wird. Die Hoffnung auf einen gleichen Filterdurchmesser zum 12-40 habe ich zwar, allerdings hat sich Olympus bei solchen kleinen Komfortmerkmalen bisher leider wenig hervorgetan (anders als etwa Panasonic). Sofern es bei den optischen Leistungen keinen Patzer gibt, und davon gehe ich aus, wird es wohl nächstes Jahr in meine Phototasche wandern. Zumindest dann, wenn die Leistung gebraucht wird - für den Spaziergang bleibt es beim kleinen und leichten 40-150/4-5,6. Zukunftsaussichten Wie zuvor erwähnt wurde zusammen mit dem 40-150/2,8 auch zwei weitere Objektive der Pro-Reihe in Aussicht gestellt, ein Ultraweitwinkelzoom und eine Telefestbrennweite. Nähere Informationen gab es noch nicht, so dass ich frei spekulieren darf. Meine Vermutung: 8-17mm f/2,8 und 300mm f/4. Die Gründe dafür? Für beides existieren Patente, auch wenn das UWW-Zoom von Konica-Minolta angemeldet wurde. Man hat mir aber bereits bestätigt, dass man sich bei der Objektiventwicklung mit anderen Herstellern zusammenarbeitet und austauscht. Wer die japanischen Verhältnisse kennt weiß, da gibt es viel mehr Verbindungspunkte als man gemeinhin vermutet. Zu guter letzt Das zuvor geschriebene ist mein Eindruck und meine Meinung, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Falls es Fragen geben sollte, kann ich die gern versuchen zu beantworten - nicht alles Material ist in den Bericht gelandet, einige Punkte habe ich vielleicht sogar vergessen oder sie waren mir persönlich nicht wichtig genug. Sofern ich es kann, gebe ich gern Auskunft.
  19. Hi, ich hole mir die Woche die OM-D und habe im Internet die letzten Tage viele Themen gelesen, die ein Problem mit Verwacklungen ansprechen, ausgelöst durch einen "Shutter Shock", der beim Auslösen, und dem damit verbundenen Schließen und Öffnen des Shutters, durch die Kamera geht. Vor allem bei längeren Brennweiten und Verschlusszeiten um 1/100 herum. Camera Ergonomics: Micro 4/3 Shutter Shock Revisited [OMD-EM-5] Ich hab keine passende Diskussion zu diesem Thema im Forum gefunden und würde aber gerne wissen, ob von euch schon jemand diese Erfahrung gemacht hat.
  20. Hallo, ich hoffe, Ihr könnt mir helfen. Ich war bis vor kurzem im Besitz der Lumix G2 und wollte gerne auf eine etwas leistungsstärkere Kamera aufrüsten. Ich habe lange auf die Ankündigung der GH3 von Panasonic gewartet. Nun lässt sich ja noch kein 100 % Schluss zur finalen Bildqualität der Kamera machen, ich gehe für meinen Vergleich aber davon aus, dass diese gleich gut vielleicht auch besser ist als die der OM-D EM-5. Ich würde allerdings gerne meine Objektive um das Olympus 45 mm und 75 mm erweitern. Beide bieten natürlich keine Stabilisierung an. Jetzt meine Frage: wäre der IBIS der Olympus Kamera ein absolutes Kaufargument sein, oder sollte ich, trotz der fehlenden Stabilisierung mit einigen Objektiven auf meine erste Wahl setzen und mich für die GH3 entscheiden? Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.
  21. Hallo Leute. Ich suche schon einer Weile nach Lösung für ein Problem an meiner Olympus OM-D E-M5. Im Prinzip bin ich mit der Kamera was Fotos angeht sehr zufrieden, bis auf diverse Effekte im Video-Modus. 1. Beim (auch langsamen) horizontalen Schwenken im Videomodus erfolgt die Aufzeichnung nicht wirklich flüssig. Der Framewechsel ist extrem hackelig. Bei einer Sony Nex 7, die mir wochenlang zur Verfügung stand, hab ich das nicht bemerkt und war mit der Videoqualität in diesem Punkt sehr zufrieden. 2. Beim sehr langsamen/langsamen/schnellen Zoom im Videomodus gibt es ebenfalls sehr unschöne hackelige Sprünge sowohl bei der Helligkeit, Schärfe und allgemeinem Bildwechsel. Auch hier war die Nex 7 weit besser. 3. Bei minimalsten Bewegungen (horizontal/vertikal) im Videomodus sieht es aus, als wenn das Video-Bild kurzzeitig recht stark um die Z-Achse (und auch andere Achsen) gedreht wird. Dadurch wird das Bild sehr unruhig. 4. Starke Artefaktbildung beim Filmen von Blättern, Haaren oder Grass, ... im Wind. Bei diversen Tests wird die Olympus immer in höchsten Tönen gelobt, aber von diesen "Fehlern" hab ich nie etwas gelesen. Gibt es schon eine Lösung zu diesen "Effekten"? Kann man irgendwo etwas darüber lesen? Sind solche Probleme bei heutigen Hightech-Kams normal? Die Punkte 1-4 stören mich so sehr (lege auf Full HD Videos/AllInOne-Cam großen Wert), dass ich überlege die Kamera wieder zu verkaufen. Für Hilfe, Tipps oder Trick wäre ich sehr dankbar. Gruß und schönen Abend Tom
  22. So, nachdem ich etliche Posts hier und auf diversen anderen Foren durchgeackert hatte, war ich genauso schlau wie zuvor. Meine Frage war: Welches Pancake ist für mich das Richtige auf der E-M5. Das Panasonic Lumix mit 20mm bei f1,7 oder das Olympus mit 17mm bei f2,8. Jetzt habe ich einfach mal beide gekauft und ich werde mich wohl für das Pana entscheiden - auch wenn mir das Oly lieber gewesen wäre (da Body und Linse von einem Hersteller). Anbei eine kleine Gegenüberstellung der Fakten und meiner Eindrücke - vielleicht hilft es dem einen oder anderen, der ebenfalls vor dieser Entscheidung steht. Übrigens wurden beide Objektive mit einer aktuellen Firmware 1.1 geliefert. Die Bilder dazu gibt's hier. Größe und Gewicht: Während beide in etwa die selbe Tiefe aufweisen (Pana: 25mm, Oly: 23mm, jeweils von der Gehäuse-Auflage, in eingefahrenem Zustand, ohne Objektivdeckel), so ist das Pana doch deutlich breiter (62mm vs. 55mm) und schwerer (101g vs. 71g, ohne Deckel). Hier liegt das Oly ein wenig vorn, da deutlich leichter und kompakter. Gerade der Objektivdeckel des Pana trägt noch mal extra auf. Ansonsten bilden aber beide Linsen mit der E-M5 eine optisch schöne Einheit.<p> Haptik: Leichte Vorteile für das Pana, es fühlt sich weniger nach Plastik an, einfach einen Ticken wertiger. Natürlich ist dieser Eindruck subjektiv und vielleicht liegt es eben daran, daß das Pana größer und schwerer ist. Weitere Eindrücke: Der Fokusring lässt sich am Pana ein wenig "schöner" drehen und auch die Montage an den Body fühlt sich eleganter und satter an. Autofokus: Ich bin beruhigt. Beide sind bei gutem Licht recht fix. Klar es gibt Objektive, die das schneller können. Aber als ehemaliger Ricoh GXR Nutzer war ich da eh nicht gerade verwöhnt. Hinsichtlich Genauigkeit und Geschwindigkeit liegen beide meines Erachtens gleich auf. Vielleicht ist das Pana sogar einen Zacken schneller. Beide machen Geräusche beim Fokussieren, das Oly ist dabei deutlich lauter, störender und unangenehmer, da es "schabende" Geräusche erzeugt. Bei sehr wenig Licht fangen beide gerne an zu Pumpen (ob mit oder ohne Hilfslicht). An der Genauigkeit gibt es bei beiden nichts zu kritisieren. Brennweite: 6mm auf Kleinbild gerechnet sind schon deutlich sichtbar. Hier muss jeder für sich entscheiden, was mehr Sinn macht. Da ich ein Allround-Objektiv mit normaler Brennweite brauche, liegt meine Präferenz bei den 20mm. Die 17mm sind mir zu weitwinkelig. Lichtstärke und Bildqualität: Ich gebe zu, bisher habe ich nur einige Bilder mit beiden Linsen gemacht und das nur indoor bei entsprechend hoher ISO. Die Testbilder sind mit Sicherheit nicht repräsentativ. Meine ersten und natürlich subjektiven Eindrücke: Das Pana macht schon bei Offenblende erstklassige und bessere Bilder als das Oly bei f2,8. Das Oly macht aber durchaus gute Bilder. Man muss nämlich schon ordentlich reinzoomen, um die Schwächen des Oly gegenüber dem Pana offenzulegen. Die Schärfeleistung ist dann sichtbar schwächer und Farbsäume treten häufiger/deutlicher auf. Habe vergleichsweise noch 4 Bilder mit folgenden Objektiven gemacht: Oly 12-50mm bei 20mm und f4,6 Oly 9-18mm bei 18mm und f5,6 Minolta MD 28mm bei f2,8 Minolta MD 35mm bei f1,8 Bilde sich jeder seine eigene Meinung. Weitere Bilder gibt's morgen. Insgesamt überzeugt mich das Pana in allen Punkten, wenn es auch schwerer und größer ist (aber immer noch ein Pancake). Das Oly geht dann zurück an meinen Lieblings-Onlineladen.
  23. Moin! Wie wahrscheinlich viele hier würde ich gerne etwas Orientierung im Einsteigersegment der Systemkameras bekommen. Ich plane den Kauf einer Kamera im Bereich bis etwa 500 Euro. Meine Kriterien sind wie folgt: Wichtig Gut für Nachtaufnahmen geeignet, d.h. rauscharmer Sensor auch bei höheren ISO-Zahlen Gute Belichtungssteuerung Bildstabilisator Very-Nice-To-Have Schwenkdisplay GPS Guter Bildschirm Weitere Kaufkriterien (Natürlich) Preis für die Kamera Preise für Adapter* Auslöseverzögerung Akkulaufzeit Einsatzzwecke wären Reisefotografie (daher wäre ein mitgeliefertes kompaktes Allround-Objektiv von Vorteil) sowie Nacht-, Natur- und Stadtaufnahmen bei denen ich dann auch Wechselobjektive mitschleppen würde. * Vorhanden sind vor allem Canon-, aber auch Olympus-Objektive (Details zu denen habe ich leider gerade nicht zur Hand). Es wäre nun natürlich von Vorteil, wenn man diese weiterbenutzen kann, daher spielen die Adapterpreise für diese Objektive (sofern benötigt) eine Rolle. Das reicht nun wahrscheinlich noch nicht für konkrete Empfehlungen, aber ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir schonmal mögliche Modelle nennen könntet.
  24. Hallo Liebe Fories, ich bin nun seit einigen Tagen fleißig am lesen und kann mich einfach nicht im Dschungel der Kameras entscheiden. Ich haben eigentlich vor, 2 Kameras zu kaufen: 1 Digi (Kompaktkamer) . anschalten + losknipsen, schneller AF, Guter Akku Ich gestehe, ich bin erst Anfänger, habe aber vor mich in das Thema der Systemkamera hineinzu"fuchsen", da ich nun gelesen habe, das ich mit meiner kleinen Digi (Kompaktkamera) keine guten Aufnahmen bei wenig Licht (drinnen) bekommen kann. Die 2. soll also eine Systemkamera werden. Meine Wünsche wären zb. - schnelle Auslöse, - mind. 5 fach optischer Zoom - guter Akku ich fotografiere: - Freizeit/ Urlaub, Kinder, gern auch mal Portraits Ich habe auch keine Ahnung von den RAW Formaten, von denen ich hier oft lese. Also ich lade die Fotos auf meinen Rechner hoch (ist dann schon JPEG) und bearbeite Sie manchmal noch ewas und bastle auch Fotobücher....mehr eigentlich nicht. Bisher hatte ich : nicht lachen" eine Pentax Optio A30, . Meine Überlegung bei der Kompakten: -Lumix TZ ?? -Samsung EX1 -Ixsus 230HS -Canon S95 -Pan DMC FX90 -Oly. XZ1 -Fuji Finepix -Casio FH 100 (starker Akku) oder??? bei der Systemkamera: -Oly. Pen E- PL1, 2 oder 3 + lichtstarkes Obj. für gute Innenaufnahmen -Pan. G3 - evtl. Sucher + schwenkbares Displ. Könnt ihr mir bitte helfen???? LG nibru
  25. Da es anscheinend hier noch nicht gepostet wurde: Die neueste Version von Olympus Viewer 2 erlaubt jetzt endlich, auch die RAW-Bilder von älteren Kameras (z.B. E-P2) mit den Artfiltern der neueren Kameras (z.B. Dramatic Tone) zu bearbeiten. Bisher konnte man nur die Änderungen vornehmen, die auch in der Kamera möglich waren.
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