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Fotografier auch schon ewig und auch schon lange (Olympus E-10 war für mich die erste digitale leistbare SLR) digital. Aktuell so 95 % digital, aber hin und wieder nehm ich mir dann eine analoge Kamera und spann einen Film ein. Und wenn ich dann durch den damals schon perfekten großen (bis heute unerreicht großen) Sucher meiner Om2 oder dem Lichtschacht meiner Hassi schaue und Bilder mache, denke ich ob es nicht besser gewesen wäre, digital wäre nie gekommen...

 

Gute Fotos sind doch heute viel, viel leichter und von einem breiten Publikum möglich. Ich denke, dass es viele Fotografen gibt, die, wenn es mal ISO 25800 mit perfekter Qualität gibt, aber auch ein wenig vom Reiz der Fotografie verlieren.

Schön langsam gehen alle Fehlerquellen durch Stabi, hohe Iso, RAW Format usw. verloren.

Zeigt sich auch, wenn ihr in einer durchschnittlichen Runde so nebenbei 10 wirklich gute Fotos zeigt. Meist sind die ganz schnell durchgesehen und dann auf zum nächsten Thema.

 

Woran liegt der Reiz für euch z.B. mit einem Handy ohne notwendige Zusatzeinstellungen ein Foto zu machen,

das perfekt belichtet ist,

das trotz extrem wenig Licht und ohne Stativ nicht verwackelt

und das ohne AF durch zukünftige Technik auch noch dort in der Nachbearbeitung scharf gemacht wird, wo man es will?

Was gibt das für einen Reiz?

Das ist doch wie mit dem Bus von A nach B zu fahren oder mit einem 911er.....

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Und in Farbe war sogar schon bei ISO 1.000 Ende der Fahnenstange! 1986 fand ich das schon toll. :D
Hihihi, mit so einer Qualität wirst du heute im Forum doch gleich virtuell gesteinigt. :D Ist aber ein gutes Beispiel dafür wie sich die Technik doch weiterentwickelt hat und auf welch hohem Niveau heutzutage "gemeckert" wird.

 

Ich sehe für mich persönlich auch keinen Sinn darin mir Fotos über den normalen Bedarf hinaus zu vergrößern um vielleicht doch noch irgendwelche Schwächen erkennen zu können - mir genügt es wenn mir ein Bild bei ganz normaler Betrachtungsgröße gefällt. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Wer Spaß daran hat sich stundenlang Crops anzuschauen mag das gerne tun, mein Ding ist es nicht.

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was man heute an Kameras mehr verbrennt, hat man früher an Filmen, Entwicklung (Rahmung) und Abzügen bezahlt.

Wenn ich dran denke, was mich die 72 Filme für knapp 2 Monate USA gekostet hätten, wenn ich nicht an der Quelle gesessen hätte .... für das Geld (umgerechnet auf heutige Zeit) kaufe ich mir eine PEN samit Kitobjektiv.

... das tröstet mich dann immer ein wenig, wenn ich meinen Fotoschrank ansehe ...

Genau das ist ja durchaus tröstlich und auch mein Gedanke, den ich hier schon ähnlich geäußert hatte. Im "normalen" Bereich, sagen wir Body um die 1.000 Euro (meinetwegen ja auch KB noch bis 1.600€) absolut nachvollziehbar. Eine digitale Leica rechnet sich aber dennoch nicht... Was früher schon fast ein Erbstück war, besitzt heute ein technologisches Verfallsdatum von ein paar Jahren. Und 5.000+ Euro hätte man auch früher kaum (privat) in wenigen Jahren in Filme investiert, da geht die Rechnung kaum noch auf (Pi mal Daumen 6.000 Euro=12.000 DM=1.200+ KB-Filme 135/36=7.200Dias:eek:).

Ich weiß, dass wir hier etwas vom Thema abschweifen...aber das kommt in allen Threads vor:rolleyes: Also ich werde mit meiner Nex-7 bestimmt etliche Jahre glücklich sein...hoffentlich gibt es ja dann wieder irgendwann eine reizvolle neue Nex/e-Mount im APS-C-Format...und dann hat sich das ganze sogar noch gerechnet. Sowohl im Preis-Leistungsverhältnis als auch im Spaßfaktor...was will man mehr:)

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Gute Fotos sind doch heute viel, viel leichter und von einem breiten Publikum möglich. Ich denke, dass es viele Fotografen gibt, die, wenn es mal ISO 25800 mit perfekter Qualität gibt, aber auch ein wenig vom Reiz der Fotografie verlieren.

Schön langsam gehen alle Fehlerquellen durch Stabi, hohe Iso, RAW Format usw. verloren.

 

Sorry aber das hört sich zu sehr nach ambitioniertem Amateur an, der es nicht verkraftet, dass nicht so ambitionierte Amateure auch was auf die Reihe bekommen - dank besserer Technik.

 

Das ist mir aber zu technik-lastig. Denn ein gutes Bild macht immer noch der Fotograf und nicht die Kamera.

 

Ich habe persönlich den Eindruck, dass beispw. immer mehr Frauen zur Fotografie finden aber dabei viel weniger auf diesen ganzen Technikkram achten und sich damit auch nicht beschäftigen. Das Motiv steht im Vordergrund.

 

Egal ob mFT, KB oder auch APS-C...

Hab ich jetzt noch die Kurve zurück zum Thema bekommen? :D

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Sorry aber das hört sich zu sehr nach ambitioniertem Amateur an, der es nicht verkraftet, dass nicht so ambitionierte Amateure auch was auf die Reihe bekommen - dank besserer Technik.

Das ist mir aber zu technik-lastig. Denn ein gutes Bild macht immer noch der Fotograf und nicht die Kamera.

Ich habe persönlich den Eindruck, dass beispw. immer mehr Frauen zur Fotografie finden aber dabei viel weniger auf diesen ganzen Technikkram achten und sich damit auch nicht beschäftigen. Das Motiv steht im Vordergrund.

Egal ob mFT, KB oder auch APS-C...

Hab ich jetzt noch die Kurve zurück zum Thema bekommen? :D

Es gab früher mal den "running gag" der eingebauten Motivklingel: Sprich ein Kamerafeature, das dem Nutzer ein "lohnendes" Motiv per Klingelton signalisiert. Viele neue Automatiken sind zweifelsohne technisch sehr beachtlich. Doch im Zweifelsfall verhelfen sie halt nur dazu, dass ein langweiliges Motiv technisch perfekt gespeichert wird... Merke: Ein guter Fotograf wird selbst mit unzureichender Technik noch ein interessantes Bild zustande bringen, ein untalentierter Fotograf wird dagegen auch mit der perfektesten Technik immer noch ein schlechtes Bild machen:rolleyes:

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Die Fotografie wird ein Massenhobby .... schon jetzt mit Seiten wie Flickr oder gar Instagram haben sehr viele Leute mit Handy/Kompakter und dafür ohne Wissen dazugefunden.

 

Das mag einigen schrecklich erscheinen, aber andererseits kommt da der "Nachwuchs" her. Irgendwann beginnen sie zu sehen ... und dann fragen sie, wieso die Bilder von manchen einfach besser aussehen.

 

 

Ich komme von Jahr zu Jahr mehr davon ab, Fotografie und das Bildermachen als technische Schwierigkeit zu sehen, die man meistern muss. Mir wäre es durchaus recht, wenn jeder die Möglichkeit hätte, ein technisch perfektes Bild zu machen.

Dann kann man sich auf das Aussehen des Bildes (sprich Gestaltung) konzentrieren und die Mittel der Fotografie einsetzen, ohne darauf achten zu müssen, dass dies oder das nicht geht, weil die Umgebung nicht dazupasst.

 

Kein Nachdenken mehr, ob die Schärfe richtig sitzt, kein Gedanke ob maximale Schärfentiefe bei einem Bild mit Menschen vom Licht her ausgeht ... minimaler Schärfebereich bei knallender Mittelmeersonne? Klar, kein Problem mehr.

 

 

:) dann zählt endlich nur noch das Bild.

 

 

 

 

Das fotografische Sehen wird weiterhin das grösste Problem bleiben, kuckt Euch doch einfach an, wie die Bilder aussehen, wenn jemand sich nicht damit beschäftigt (und kein Naturtalent ist ;) ) so typische Handyknpsereien unserer Jugend sind da ein gutes Beispiel.

 

 

 

Und jetzt kommt eine gewagte These, für die man mich vermutlich virtuell steinigen wird:

 

 

Der begeisterte Amateur braucht Publikum ... er braucht interessierte Menschen, die sich seine Bild ansehen wollen.

 

Diese interessierten Menschen sind umso interessierter an den Bildern anderer, wenn sie selbst Bilder machen. Es mag sein, dass die oben erwähnte Runde eine Handvoll wirklich guter Bilder einfach kurz ansieht, sich denkt, "oh, die sind aber toll" und weitergibt ..... aber wirklich uninteressierte Leute würden die Bilder nichtmal ansehen, sondern sie einfach igorieren.

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...Viele neue Automatiken sind zweifelsohne technisch sehr beachtlich. Doch im Zweifelsfall verhelfen sie halt nur dazu, dass ein langweiliges Motiv technisch perfekt gespeichert wird... Merke: Ein guter Fotograf wird selbst mit unzureichender Technik noch ein interessantes Bild zustande bringen, ein untalentierter Fotograf wird dagegen auch mit der perfektesten Technik immer noch ein schlechtes Bild machen:rolleyes:

 

Da bin ich mit Dir völlig einer Meinung. ;)

 

Die Fotografie wird ein Massenhobby .... schon jetzt mit Seiten wie Flickr oder gar Instagram haben sehr viele Leute mit Handy/Kompakter und dafür ohne Wissen dazugefunden.

 

Das mag einigen schrecklich erscheinen...

 

Was mir dort als sehr seltsam aufgefallen ist: Wieso zeigen so viele Menschen den Teller mit ihrem Essen auf flickr (nicht nur Handy-Knipser, auch in MFT-Gruppen). :eek:

 

...Der begeisterte Amateur braucht Publikum ... er braucht interessierte Menschen, die sich seine Bild ansehen wollen...

 

Nicht nur der, auch Millionen Handy- und andere Knipser laden ihre Fotos zu flickr, Facebook und Twitter hoch und zeigen ihre unscharfen Wackel-Videos bei YouTube. :rolleyes:

 

Gruß Norbert

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Die Fotografie wird ein Massenhobby .... schon jetzt mit Seiten wie Flickr oder gar Instagram haben sehr viele Leute mit Handy/Kompakter und dafür ohne Wissen dazugefunden.

 

...

 

 

Ich komme von Jahr zu Jahr mehr davon ab, Fotografie und das Bildermachen als technische Schwierigkeit zu sehen, die man meistern muss.

 

...

Dann kann man sich auf das Aussehen des Bildes (sprich Gestaltung) konzentrieren

 

...

 

 

Das fotografische Sehen wird weiterhin das grösste Problem bleiben,

....

 

.

 

 

 

Massenhobby stimmt, das trifft zu. Ich sehe jedoch eher das Problem nicht in mangelnden Fähigkeiten, Bilder zu sehen und durch den Sucher des Fotoapparats zu gestalten. Aber es existiert ein Problem, da stimme ich Dir zu.

 

Das grosse handicap das ich sehe - übrigens auch bei mir - besteht darin, sich mit der nötigen Akribi der Bildnachbearbeitung in Photoshop zu widmen. Darüber kann man nämlich - wenn man es kann - aus Fotos richtige Bilder machen. Ich werde gleich nochmal nach Beispielen suchen.

 

Zur Ursache dieses Umstands. Als ich noch Dias gescannt habe, war ich automatisch in der Einzelbildbearbeitung in PSE. Die Beschäftigung mit dem einzelnen Bild fing in der Scannersoftware an. Fokus richtig setzen, weitere Einstellungen dem einzelnen Bild anpassen und in PSE mit Ebenen und farben und Kontrasten arbeiten und ausprobieren.. Da ist noch richtig was bei rausgekommen. Die Mittel zum Freistellen von Motivteilen und dediziertem Bearbeiten waren damals sehr begrenzt. Den Sprung habe ich bis heute nicht geschafft. :D

 

Denn inzwischen sind die Bildermassen grösser, man hängt im RAW Konverter DXO oder aperture fest und wendet maximal die DXO Filmfiltersuite global auf das gesamte Bild an. Die Zeit sich in alle Funktionen der mächtigen Programme einzuarbeiten fehlt leider. Da sieht man schon mal einen Korrekturpinsel mit Optionskästchen globale Ausrichtung ja/ nein, man kriegt ihn nicht funktionsfähig und lässt es bleiben, weil die zeit nicht da ist, sich die Anwendbarkeit mittels Hilfetexten oder youtube videos zu erschliessen.

 

Hier ist dann als handicap zwangsweise der Zeitgeist der oberflächlichen Beschäftigung mit dem Thema verordnet.

 

Aus den genannten Gründen verbleiben viele Bilder auf einem durchschnittlichen Niveau, das aus der Masse heraus nicht mehr ins Auge springt, obwohl sie mehr Potential hätten.

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Ergänzung eines Bildbeispiels zu meinem letzten Beitrag.

 

 

World Photography Organisation

 

Hätte der Fotograf nicht ganz dediziert im Photoshop nachbearbeitet (Helligkeiten, Farben, Kontraste, selektive Bearbeitung, Eliminierung störender Details), dann würden die Aufnahmen kaum aus der Masse der Bilder herausstechen und auch keinen Preis gewonnen haben. Es ist mitnichten damit getan, ein Bild durch den Sucher gut zu gestalten. DEnn die Gestaltungsidee in dem verlinkten Beispiel (Person dominierend auf einen Stück Wiese von Wasser umgeben) beherrschen mit Sicherheit sehr viele Amateurfotografen.

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...Das grosse handicap das ich sehe - übrigens auch bei mir - besteht darin, sich mit der nötigen Akribi der Bildnachbearbeitung in Photoshop zu widmen. Darüber kann man nämlich - wenn man es kann - aus Fotos richtige Bilder machen. Ich werde gleich nochmal nach Beispielen suchen...

 

Da habe ich längst mein Rezept gefunden. Wenn die angedachte Motiv-Idee sich im Sucher nicht halbwegs realisieren lässt, gar nicht erst auf den Auslöser drücken.

 

Bilder in Lightroom laden und was sofort nicht gefällt löschen. Bei ähnlichen Bildern nur die besten 2 bis 3 behalten, Rest löschen. Was dann übrig bleibt, ist überschaubar.

 

Diese verbliebenen Bilder werden dann in Lightroom ausgearbeitet. Oft kann man bei Serien unter gleichem Licht die Einstellungen des ersten Fotos auf die anderen übertragen

und muss höchstens noch geringe einzelne Anpassungen vornehmen. So bleibt der Arbeitsaufwand am Computer überschaubar.

 

Wenn ich sehe, wie gierig sich die Kundschaft auf Kameras mit WLAN- und NFC-Funktionen stürzt, scheint es heute für viele am wichtigsten zu sein, dass man das Foto schon

unmittelbar nach der Aufnahme, unbearbeitet und auch ohne jede kritische Betrachtung ins Web hochladen kann. :o

 

 

Gruß Norbert

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Ich stimme euch in praktisch allen Punkten zu.

Hinzu kommt natürlich (wie auch auf anderen Gebieten) so eine Art "Herrschaftswissen". Als sei Fotografie eine Geheimwissenschaft und nur wer sich "ernsthaft" mit der Technik befasst, darf mitreden. Das alles ist dann immer extrem techniklastig. Inzwischen haben es Computer & Co, Software mit immer ausgeklügelteren Algorithmen doch tatsächlich zu einem erstaunlichen Grad geschafft "Fachwissen" quasi zu automatisieren.

Was natürlich in "unserem" Bereich dabei oft in den Hintergrund tritt ist, dass ein gutes Bild vor allem etwas mit Talent, Interesse und Erfahrung/Schulung des Sehens zu tun hat. Wenn sich interessierte Neulinge weniger mit dem Erlernen von Technik (wer will sich z.B. noch um so einem Ballast wie Blitzleitzahl und umständliches Ausrechnen der Belichtung kümmern?:eek:) befassen müssen und diese Zeit dafür kreativ nutzen (vor allem bewußt Fotografieren, kritisches Betrachten von Bildern in Bildbänden und Galerien, natürlich auch im Internet), dann ist das eine positive Entwicklung. Natürlich kann eine gesunde Basis von technischem Wissen bei der Umsetzung von Bildideen nicht schaden;)

Technik kann niemals Kreativität ersetzen, doch sie kann Kreativität erleichtern, unterstützen und Freiräume schaffen. Und das ist gut so:D

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@Norbert

Da haben sich unsere Beiträge überschnitten. Schau Dir mal meinen ergänzenden Beitrag mit Bildbeispiel an. Da gehts es um eine andere Qualität von Nachbearbeitung.

 

Vermutlich hat er den Preis für die Thematik bekommen, aber eine aussergewöhnliche Qualität der Nachbearbeitung kann ich hier nicht erkennen. Für mich sieht das sogar eher wie JPG OOC aus. :rolleyes:

 

 

Gruß Norbert

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Von Konica gabs mal einen ISO 3200 Farbfilm.

Der (Farbnegativ-Film) Kodak Professional Ektapress Gold II 1600 war lt. Kodak-Daten bis ASA 6400 pushfähig. Die Ergebnisse sind in der Auflösung auch nicht annähernd mit der Leistungsfähigkeit aktueller Sensoren (ob nun FT oder APS-C;)) vergleichbar... Das Rauschverhalten von ISO 25600:eek: ist ja mittlerweile ein gängiges Argument für KB-Sensoren (sicher stichhaltig, wenn man zu dem halben Promille von Fotografen gehört, die sich standardmäßig in diesem Bereich bewegen...ich verwende für 99% meiner Bilder ISO 200:rolleyes:

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Das Rauschverhalten von ISO 25600:eek: ist ja mittlerweile ein gängiges Argument für KB-Sensoren (sicher stichhaltig, wenn man zu dem halben Promille von Fotografen gehört, die sich standardmäßig in diesem Bereich bewegen...ich verwende für 99% meiner Bilder ISO 200:rolleyes:

 

Ich wäre noch so froh wenn ISO 25600 Bilder rauschfrei erzeugt werden könnten. Dann würde ich das in Innenräumen sehr gerne verwenden. Als Blitzersatz. Aktuell sind die Zeiten trotz ISO 3200 und f1.8 für Menschen die nicht stillsitzen oft zu lange.

ISO 200 habe ich zu Analogzeiten auch gerne verwendet :rolleyes:. Und tue es natürlich auch heute noch für Landschaftsaufnahmen (ok meistens reichen da sogar ISO 100).

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Der (Farbnegativ-Film) Kodak Professional Ektapress Gold II 1600 war lt. Kodak-Daten bis ASA 6400 pushfähig. Die Ergebnisse sind in der Auflösung auch nicht annähernd mit der Leistungsfähigkeit aktueller Sensoren (ob nun FT oder APS-C;)) vergleichbar... Das Rauschverhalten von ISO 25600:eek: ist ja mittlerweile ein gängiges Argument für KB-Sensoren (sicher stichhaltig, wenn man zu dem halben Promille von Fotografen gehört, die sich standardmäßig in diesem Bereich bewegen...ich verwende für 99% meiner Bilder ISO 200:rolleyes:

 

Eine Kamera, die ISO 25600 herausragend beherrscht, hat auch einen unglaublichen Dynamikumfang und Farbqualität bei niedrigen ISO.

Das sehe ich weniger bei meinen Fotokameras als bei meiner professionellen Filmkamera.

 

Man kann nicht einfach sagen, eine kamera ist nur bei hohen ISO Werten Spitze und bei niederigen ISO Durchschnitt. Das wäre falsch.

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Soso. Jpg ooc. Aha. :rolleyes:

 

Die JPG-Experten in diesem Forum können ihre OM-D sicherlich so einstellen, dass vergleichbare Ergebnisse direkt aus der Kamera kommen.

 

Und bloss weil jemand einen Preis für eine Fotoserie bekommen hat, die mittig postierte Menschen auf einer erodierenden Küste zeigt, muss ich nicht vor Begeisterung auf den Bauch fallen. :rolleyes:

 

 

Gruß Norbert

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Also das glaube ich nun gar nicht, zumal zur Beurteilung kein Kameradisplay ausreicht und die Kamera auch keine Objekte entfernt. Deine Antwort war wohl auch nicht ganz ernst gemeint vermute ich. ;)

 

Wieso Objekte entfernen? :confused: Ich dachte es ging hier um Fotojournalismus und was haben darin "entfernte Objekte" verloren?

 

Zitat Süddeutsche.de:

 

"Ich wollte für meine Bilderserie nicht dem üblichen Stil des Fotojournalismus folgen", erklärt Fotograf Daesung Lee aus Südkorea, "denn die erodierende Küste, an der die Dorfbewohner hier leben, zeigt ihre tragische Situation viel besser."

 

 

Gruß Norbert

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