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So funktioniert Farbmanagement

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Beim Durchstöbern dieser Forenkategorie habe ich festgestellt, dass es offensichtlich eine große Unsicherheit bei diesem Thema gibt. Wie wird Farbmanagement angewendet und wozu ist das überhaupt gut.

 

Daher habe ich mich dazu entschlossen, hier mal einen Erklärungsversuch zu starten.

 

Ein korrekt angewendetes Farbmanagement (FM) ist das so ziemlich wichtigste im Bildbearbeitungsworkflow.

 

1. Kamera

FM beginnt bereits in der Kamera. Nicht umsonst kann man dort (bei höherwertigen Cams) den Ausgabefarbraum einstellen. Dieser ist entweder sRGB (s steht für Small, also klein) oder AdobeRGB (ein von Adobe entwickelter Ausgabefarbraum, der sehr viel größer ist als sRGB).

 

Die Einstellung in der Kamera greift jedoch nur, wenn man im JPG Format fotografiert. Macht man RAWs, liefert die Kamera SW-Bilder mit eingebetteten JPG Miniaturen. RAWs haben noch keinen Farbraum. Dieser wird erst im RAW Konverter erzeugt.

 

2. Bildschirm

Schließt man einen Bildschirm an einen Computer an, liefert dieser ein Bildergebnis, welches vom Gerätehersteller voreingestellt ist. Er wird also mit den sog. Werkseinstellungen ausgeliefert. Für die Bildbearbeitung sollte man den Monitor kalibrieren bzw. profilieren. Dies wiederum funktioniert nur mit einem Messgerät, welches in der Lage ist, Farben, Helligkeit und Kontrast des Monitors zu messen. Die optimalen Werte für den fotografischen Workflow: 6500 Kelvin (Farbtemperatur), Gamma: 2.2, Helligkeit: ca. 80-90 Candela (wenn man Bilder drucken möchte). Der Monitor wird bei einem vernünftigen Messgerät zunächst kalibriert (darunter versteht man die hardwaremäßige Einstellung an den Bedienelementen unter Zuhilfenahme des Messgerätes, welches die jeweilige Einstellung sofort misst und quittiert) und danach profiliert (dies wird von der mitgelieferten Profilierungssoftware erledigt). Ist der Vorgang abgeschlossen, wird ein individuelles Monitorprofil in den Systemordnern des verwendeten Betriebssystems (bei Windows c:/windows/system32/spool/drivers/color, beim Mac: library/colorsync/profiles/recommended) gespeichert und automatisch bei jedem Neustart des Rechners geladen. Somit ist die Bildschirmdarstellung zunächst einmal verlässlich und das was man sieht ist die objektive Wirklichkeit.

 

3. Software

Ich beschränke mich auf Anwendungen von Adobe.

Bei PS Elements gibt es Farbmanagement Richtlinien, die festlegen, mit welchem sog. Arbeitsfarbraum gearbeitet werden soll.

 

  1. KEIN ist besonders schlecht, weil der Farbraum dann aus dem Bild ENTFERNT wird.
  2. optimiert für Bildschirm bedeutet, dass Bilder grundsätzlich nach sRGB konvertiert werden.
  3. optimiert für Druck bedeutet, dass Bilder grundsätzlich nach AdobeRGB konvertiert werden.
  4. benutzerdefiniert bedeutet, dass der Anwender einen eigenen Farbraum wählen kann/muss.

Beim großen Photoshop ist es ähnlich. Hier können jedoch noch deutlich mehr Farbräume für RGB- oder CMYK-basierte Workflows ausgewählt werden. Sofern man hochwertige Drucke produzieren möchte, sollte der Farbraum AdobeRGB verwendet werden. Bleibt der Workflow auf eine Bildschirmdarstellung beschränkt, reicht sRGB aus.

 

 

4. Drucker

Auch ein Drucker muss (wenn man es ernst meint und Qualität produzieren möchte) profiliert werden. Der Aufwand, den man betreiben möchte ist, wenn man es selbst machen möchte, abhängig vom Geldbeutel (Messgeräte, in diesem Fall Spektralfotometer kosten bis zu mehreren Tausend EUR). Viel günstiger ist es, hierfür einen Dienstleister zu beauftragen. (machen wir z.B.)

Die Profilierung funktioniert so, dass ein oder mehrere Dokumente mit zahlreichen definierten Farbfeldern gedruckt werden. Diese werden dann individuell vermessen und auf der Basis des Messergebnisses wird dann für diesen individuellen Drucker (mit Tinten- und Papiersorte) ein Profil erstellt, welches dann mit der Bildbearbeitungssoftware ausgewählt werden kann. Hochwertige Drucker mit z.B. 8 Farben können in der Regel größere Farbräume als sRGB drucken. Daher ist es wichtig, dass für einen hochwertigen Druck möglichst viele Farben auch tatsächlich beim Drucker "ankommen" und nicht vorher durch eine Umwandlung nach sRGB verloren gehen.

 

Hält man diesen Workflow (von 1-4) ein, erhält man ein durchgängiges Farbmanagement mit vorhersehbaren, durchgängigen und konsistenten Farben (auf allen Ausgabegeräten). Die Darstellung des Monitorbildes ist dann auch mit dem Druckergebnis identisch. (Einschränkung ist die Leuchtkraft) Bildschirme sind aktiv beleuchtet (additiv) und Ausdrucke müssen vom Auflicht, mit dem sie beleuchtet werden, leben. (subtraktiv).

 

Einen kostenlosen Workshop zum Thema Farbmanagement gibt es auf meiner Internetseite:

FotoDesign Winkler - Workshop Farbmanagement

Edited by Bodyworks

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Hallo Frank,

herzlichen Dank daß du dich und deine Erfahrung hier so einbringst. Welchen Tipp kannst du zur Belichtung der Bilder beim Dienstleister (Foto-Fachgeschäft) geben?

Gruß Thorsten

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Hallo Frank,

herzlichen Dank daß du dich und deine Erfahrung hier so einbringst. Welchen Tipp kannst du zur Belichtung der Bilder beim Dienstleister (Foto-Fachgeschäft) geben?

Gruß Thorsten

 

Hallo Thorsten,

das wichtigste ist in Erfahrung zu bringen, mit welchem Farbraum der Ausbelichter bzw. dessen Maschine arbeitet. Die meisten Labore können leider nur sRGB. Liefert man dann z.B. Bilder mit eingebettetem AdobeRGB, werden die Bildergebnisse oft flau und fade, weil die Maschine den Farbraum nicht interpretieren kann.

Wenn es etwas größere Drucke (ab A4) sein sollen, würde ich zu keinem Digitalbelichter gehen sondern lieber etwas mehr investieren (20x30 cm ab 3,- EUR) und einen Pigmentdruck erstellen lassen. Dessen Farben währen über 100 Jahre und derartige Drucke bestechen durch ihre Brillanz und Leuchtkraft, die kein Labor dieser Welt produzieren kann. Angelieferte Farbräume wie AdobeRGB oder sogar ProPhotoRGB können problemlos verarbeitet und größtenteils auch im Druck wiedergegeben werden.

Wir erstellen FineArt Prints und "normale" Posterdrucke auf hochwertigen Papieren mit farbkalibrierten und über RIPsoftware gesteuerten Epson Großformatdruckern zu günstigen Preisen. Sofern interesse besteht, einfach mal meine HP besuchen.

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Habe ich richtig verstanden, dass es egal ist (solange ich mit RAWs arbeite) ob in der Kamera AdobeRGB oder sRGB eingestellt ist. Woher kommt es eigentlich, dass man zwar in RGB fotografiert abe rin CMYK druckt, hat das irgendeinen Sinn???

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Hallo Fritz,

solange du RAW hast, ist die Einstellung sRGB oder AdobeRGB egal; stell dir den Farbraum als eine Übereinkunft vor, für welchen Zahlenwert welche Farbe gezeigt werden soll.

Der kleinere Farbraum sRGB ist für die Bildschirmdarstellung definiert und umfaßt fast den gesamten Bereich an Farben, die von normalen Bildschirmen aktiv erzeugt werden können.

 

AdobeRGB ist für den Druck definiert; weil beim Druck die Farben nicht aktiv leuchten, sondern nur Umgebungslicht selektiv verstreuen, spricht man von subtraktiver Farbwiedergabe (es wird die Helligkeit anderer Farben reduziert). Interessanterweise ist es sehr schwer echtes Schwarz zu drucken, mischt man die Grundfarben erreicht man i.d.R. nur ein schmutzigfarbenes Braun.

Deshalb macht es für eine gute Farbdarstellung im Druck Sinn, die dunklen Bereiche mit echt schwarzer Tinte/Toner zu drucken und die helleren Bereiche mit den subtraktiven Grundfarben Cyan/Magenta/Yellow.

Das Schwarz nennt man Key (der Schlüssel zur einzig wahren Farbe schwarz), deshalb wird aus den drei Grundfarben die Vierfarbmischung CMYK (Cyan/Magenta/Yellow/Key); und das ist in der Regel die optimale Basis, um beeindruckende Druckerzeugnisse zu erzeugen ..

 

Der Sensor einer Digitalkamera kann mehr Farben aufnehmen/differenzieren, als ein Bildschirm wiedergeben oder ein Drucker erzeugen kann; deshalb sind in RAW mehr Farben enthalten als in einem TIFF oder JPEG. Je nach Einstellung werden für Darstellung und Präsentation mit dem RAW-Konverter die einen oder die anderen Geräte optimal angesprochen. Ein Bild, was für Bildschirm optimiert wurde, erreicht nicht ganz die Tiefe und Definition beim Druck; umgekehrt wird nicht die ganze Brillianz der Bildschrimfarben ausgenutzt.

Gruß Thorsten

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Vielen Dank.

Mit Augenzwinkern möchte ich dich darauf aufmerksam machen das

sRGB für "STANDARD" -RGB steht.

Als "small" gemerkt hat man allerdings gleich ne gute Brücke

 

Bleibt der Workflow auf eine Bildschirmdarstellung beschränkt, reicht sRGB aus.

 

 

Das ist zwar korrekt,i.d.R.entstehen aber aus nachträglich zu sRGB konvertierten Photos kräftigere und schönere Farben.Man kann also durchaus jpegs in AdobeRGB aufnehmen und zu sRGB konvertieren fürs Web beispielsweise.

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Vielen Dank.

Mit Augenzwinkern möchte ich dich darauf aufmerksam machen das

sRGB für "STANDARD" -RGB steht.

Als "small" gemerkt hat man allerdings gleich ne gute Brücke

 

 

 

Das ist zwar korrekt,i.d.R.entstehen aber aus nachträglich zu sRGB konvertierten Photos kräftigere und schönere Farben.Man kann also durchaus jpegs in AdobeRGB aufnehmen und zu sRGB konvertieren fürs Web beispielsweise.

 

Hallo xgravex,

Du hast natürlich vollkommen Recht. Ich habe es aber bewusst als SMALL bezeichnet, weil mit dieser Eselsbrücke schneller deutlich wird, dass AdobeRGB deutlich größer ist

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Das ist zwar korrekt,i.d.R.entstehen aber aus nachträglich zu sRGB konvertierten Photos kräftigere und schönere Farben.Man kann also durchaus jpegs in AdobeRGB aufnehmen und zu sRGB konvertieren fürs Web beispielsweise.

 

Ist das wirklich so? Ich dachte immer, dass man Farbraumkonvertierungen nur vornehmen soll, wenn es gar nicht anders geht.

 

Gruß

Thobie

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Den Ausführungen Frank`s würde ich grundsätzlich zustimmen. Wichtig ist jedoch, daß ich innnerhalb meines Workflows immer im gleichen Farbraum bleibe.

Das bedeutet, die volle Farbtiefe des RAWs (etwa 14 bit) zu nutzen und erst am Ende des Verarbeitungsprozesses - falls erforderlich - nach JPG oder CMYK zu konvertieren.

 

Nur gestatte ich mir die Fragen:

 

Was bringt das für uns "Semiprofessionelle" überhaupt? Bearbeiten wir unsere Fotos nicht doch nach ziemlich subjektiven Maßstäben?

Für die meisten Fotografen dürfte alles reine Theorie sein und bleiben. Wer besitzt den überhaupt die erforderliche Hard- und Software-Ausstattung?

Und mal ganz unter uns, wer erkennt denn wirklich die feinen Details?

 

Frank, eins hast Du allerdings ganz vergessen, nämlich die Qualität der Foto-Papiere. Das ist eine Philosophie für sich, zeit- und kosten-aufwendig. Ich habe sicher für mehr als € 1.000 Papiere mit unterschiedlichen Eigenschaften "am Lager".

Ich fotografiere seit 2005 ausschleißlich in RAW (fast immer manuell). Mein Workflow beinhaltet übrigens neben meinen Knipsen einen Samsung XL24 Monitor und eine Epson R3000. Ich verwende aktuell Photoshop CS5.

 

MfG Dieter

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Hallo Dieter,

du fragst einerseits zu recht, ob "wir" das alles brauchen .. jetzt kommt heute ein ganz knackige und präzise Antwort: ja!

 

Kurze Geschichte - ihr wißt alle, daß ich in einem Café Bilder (Portraits) von Personen mache, die hängen wir dann an die Wand und alle freuen sich. Für mich hoch interessant, weil es halt viel schöner ist die "Models" frei Haus und in entspannter Atmosphäre zu bekommen, anstatt im Bekanntenkreis um Zeit und Muße zu betteln .. ich habe ja schon lange einen kalibrierten Monitor und konnte meine Ausdrucke mit dem Colormunki (X-Rite) auch selber profilieren. Auf den ersten Blick ein gutes bis sehr gutes Ergebnis und keine Klagen.

 

Heute habe ich von FDW (Frank Winkler, User bodyworks) für meinen Epson Stylus Photo R2880 zwei Profile für seine Papiere (semigloss und studiopearl) bekommen und ausprobiert; mache drei Ausdrucke und zeige sie meiner Tochter .. laufe zum Café, treffe unterwegs Nachbarn .. die Folge sind eine handvoll "Aufträge" (zum Ausdrucken, aber auch zum Fotografieren) und einhellig von jedem die Aussage: besser als alles, was man sonst für Geld kaufe kann.

 

Für mich als bekennenden Raw-Bearbeiter ist es ja eigentlich nichts neues, daß man sein Werkzeug in Schuß zu halten hat. Und ich habe doch schon in der Vergangenheit einen überdurchschnittlichen Aufwand getrieben (Colormunki hat nicht jeder). Wenn ich aber jetzt feststelle, daß ein "richtiges" Profil (3000 Felder) auf ein ausgesuchtes Papier ein Ergebnis gibt, was mir vorab schon am Bildschirm eine genaue (!) Beurteilung ermöglicht und ausgedruckt besser (!) aussieht, dann ist das den aufgerufenen Preis locker wert. In der Vergangenheit habe ich Ausdrucke als "fast so gut und brilliant" wie die Bildschirmdarstellung erlebt. Zumal der Service von FDW absolut top und freundlich ist und - mit einer Anleitung und Unterstützung für Dumme - vollkommen problemlos funktioniert.

 

Die Kombination von Motiv und Präsentationsmedium habe ich - wider besseres Wissen - wohl doch etwas auf die leichte Schulter genommen. Und erstaunlich bleibt für mich vor allem, dass wirklich JEDER das auf Anhieb bestätigt hat. Volltreffer!

jetzt brauch ich es auch .. weil ich es gebrauchen kann.

Gruß Thorsten

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Ich wollt noch kurz was zu den Farbräumen anmerken:

 

Colorimetrisch ist zwar der Adobe RGB Farbraum grösser, d.h. jedoch nicht, dass Adobe RGB immer der bessere Farbraum ist.

Adobe RGB ist nur dann besser, wenn die Farben, die es darstellen kann, auch im Bild enthalten sind. Das ist aber, soweit ich weiss, nur bei Natur- und Landschaftsaufnahmen der Fall, die viele Braun- und Ockertöne enthalten.

 

Auf der Computerseite enthalten beide Farbräume gleich viel Information: Jeder Pixel wird durch 24 Bit bzw. 3 x 8 Bit repräsentiert.

Der Unterschied besteht lediglich in der Abbildung dieses 3x8 Bit Koordinatensystems auf die realen physikalischen Farben.

 

Insbesondere bei Portäts soll sRGB besser sein. Es löst nämlich die Hautfarben genauer auf als Adobe RGB.

Es kann zwar weniger Farben darstellen, aber diese stellt es dafür dann genauer dar.

D.h. sRGB als "Small RGB" zu interpretieren, ist nicht ganz richtig.

 

Deshalb sind wohl viele Normaluser -ich auch- mit sRGB durchaus zufrieden, vor allen Dingen auch, weil die meisten Consumergeräte sRGB nativ unterstützen, das vermeidet viele Probleme.

 

Man hat nicht viel von AdobeRGB, wenn man in der Bildbearbeitung keinen Monitor benutzt, der AdobeRGB auch darstellen kann und der darauf kalibriert ist, - im Gegenteil, daraus würden sich Nachteile ergeben.

 

 

Grüsse,

 

Peter

Edited by Peter Heckert

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Hallo Frank,

 

schön, Sie auch hier mit Ihrem reichen und professionellen Erfahrungsschatz zu finden!

 

Ihre hervorragenden individuellen Druckerprofile für den Epson 3880 für die Epson-Papiere verhelfen mir zu großem Lob seitens der Auftraggeber, besonders bezüglich der Farbverbindlichkeit!

 

Ich entwickle übrigens die RAW-Daten nur im großen Farbraum ProPhotoRGB und habe damit garantiert keine fehlenden Farben, egal, welches Ausgabegerät oder -Medium anschließend dranhängt.

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Hallo Karl,

 

schön Dich auch wieder hier zu finden.

 

Zu Deiner Information:

 

Ich habe inzwischen meinen gesamten R-Bestand (bis auf das 21-35er) verkauft, da es irreparable Schäden gab.

Leica hat allerdings mein 7 Jahre altes, defektes DMR für € 900 zurückgenommen.

Da ich im Spätsommer für 4 Wochen in USA war, habe ich mich anders orientiert

und eine X-Pro1 gekauft (mit Adapter für das R 21-35er).

 

Mit der Farbkalibrierung = Workflow (Kamera, Monitor, CS6, Epson R3200) habe/hatte ich dann allerdings auch so einige Probleme.

Da sich mein XP-Desktop altersbedingt verabschiedete, war ein Neukauf angesagt. Wie bisher kaufte ich ein Pantone-Kalibrator.

Letzter war jedoch ein Schuss daneben und ein neuer Spider die "positive" Folge.

 

Ich habe mich jetzt so langsam einem akzeptablen Ergebnis genähert, werde jedoch Deinen Hinweis auf den ProPhoto-Farbraum ausprobieren.

 

MfG Dieter

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Hallo Karl,

 

schön Dich auch wieder hier zu finden.

Danke!

 

Hier finden sich wohl "alte Hasen" wieder zusammen...

 

Ich bin auch gerade dabei, meine umnfangreiche Leica-R Sammlung aufzulösen, denn was sowohl Farbgenauigkeit als auch Auflösung angeht, nähert sich µFT mit der Lumix GH3 unglaublich dicht dem DMR-System. Insofern ist die Auftragsarbeit mit der GH3 in RAW viel einfacher und schneller als mit dem Leica DMR.

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Ich habe meinen G3 - Krempel und die X-100 gleich mitverscherbelt und jetzt ganz auf die X-Pro1 plus 35er und 60er gesetzt.

Allerdings ist das 21-35er per Novoflex-Adapter (als letztes Leica-Relikt) erste Sahne.

Neu habe ich jetzt gerade noch das 18-55er erstanden und hoffe, dass das auch o.k. ist.

 

Übrigens: Seit gestern steht mein Workflow mit erstklassigen Drucken per R3000.

 

Schöne Festtage und guten Rutsch.

 

MfG Dieter

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Gute Information!

Hier fehlt aber, dass gute Bildschirme heut zu Tage durchaus Adobe-RGB geeignet sind. Z.B BenQ, Eizo, NEC.

 

In sieben Jahre hat sich viel getan.

 

Edited by jaapv

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