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hallo zusammen,

 

während ich auf die neue mft oly warte, habe ich mir ein paar gedanken gemacht wie ich mit den dann entstehenden daten umgehen sollte.

 

(bisher hatte ich mit raw noch nichts am hut)

 

meine überlegungen sehen folgendermaßen aus:

1. fotografieren in jpg + raw

2. jpg in iphoto importieren und dabei begutachten

3. zu bearbeitende jpg aber als raw (weissabgleich, farben etc) in die orginal oly software laden, bearbeiten und wieder in iphoto importieren

4. wenn alles so ist wie ich es gerne hätte - raws löschen und die jpg wie gesagt in iphoto behalten

 

was haltet ihr davon?

irgendwo denkfehler?

 

ich habe keine lust nochmal ein haufen geld für aperture oder lightroom auszugeben, deshalb dachte ich an die raw verarbeitung mit der mitgelieferten software.

 

die jpgs wollte ich sowieso in iphoto lassen - damit komme ich gut zurecht und bin sehr zufrieden mit den zusatzmöglichkeiten

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kleiner nachtrag:

 

von sehr gelungenen bilder würde ich die raws auch aufheben und einfach in iphoto mit importieren um später ggf. nochmal ein paar änderungen vornehmen zu können.

 

standardmäßig wollte ich aber nur die jpg behalten - für "normale" aufnahmen sollte das doch reichen.

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Also, zu der Organisation des Arbeitsablaufes gibt es sicher sehr individuelle Ansichten. Meine ist grob zusammengefasst:

 

Ohne Lightroom, Aperture o.ä. würde ich zum Sortieren auch die mitgelieferte Olympus Software anschauen. M.E. ist die zum Organisieren der aufgenommenen Fotos ganz gut geeignet und relativ anschaulich in der Bedienung. Bearbeitet nach Konvertierung in das tiff-Format durch Olympus Master oder Adobe Camera Raw werden die Fotos dann in Photoshop (Elements reicht meist völlig), um schlussendlich nach eigenem System auf der Festplatte - mit externer Sicherung - abgelegt zu werden.

 

Sowohl raw als auch jpeg mache ich nur, wenn ich schon vorher weiß, dass ich eine große Zahl der Fotos auch als jpeg brauche. Sonst entscheide ich mich dafür, nur das raw-Format zu wählen. Wenn jpeg, dann nur für das schnelle Bild - das Konvertieren von 20, 30 oder mehr Fotos von raw in jpeg ist mir zu aufwendig.

 

Aufbewahren würde ich nur die raw-Dateien, wobei ich versuche, mit Selbstdisziplin nur die technisch guten, vom Inhalt her lohnenden Fotos dauerhaft aufzubewahren (meist sind es eh zu viele Aufnahmen, die man nie mehr braucht).

bearbeitet von kalokeri
Kleine Ergänzung zu Konvertierung
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Hallo erbsensuppe,

 

den Arbeitsablauf gestaltet vermutlich jeder wieder anders, so wie es ihm beliebt oder wie er es für das Beste hält.

 

Ich fotografiere seit Jahren nur noch in RAW und sortiere misslungene und schlechte Fotos sofort aus. Nur die mir gut oder wichtig erscheinenden Fotos entwickle ich in C1 oder ACR nach Tiff und bearbeite sie in Photoshop CS4. JPEG kommen selten zum Zuge, nur wenn ich etwas im Internet veröffentliche oder abliefern muss. Die TIFFs sind ausschließlich für eigene Printmedien oder Agenturen, Firmen, Institutionen und Verlage.

 

Wichtig ist für mich der farblich einwandfreie Ablauf von der Aufnahme bis zum Druck-Ergebnis. Deshalb mache ich möglichst immer einen manuellen Weißabgleich am Ort des Geschehens mit der ExpoDisc, arbeite konsequent in AdobeRGB mit kalibriertem und profiliertem hardwarekalibrierbaren AdobeRGB-Monitor, profiliertem Drucker und D65-Licht. Dann habe ich eine sehr guter Farbübereinstimmung von Objekt - Monitor - Ausdruck. Mehr will oder kann ich nicht... :)

 

Auf zwei identischen externen und nur sporadisch eingeschalteten 1 TB-Festplatten werden die Originale und die TIFFs gesichert in der Hoffnung, dass nicht beide Festplatten zugleich versagen... Die Festplatten des Hauptrechners werden dadurch entlastet. Denn in den TIFFs steckt ja die Arbeit... So komme ich ganz gut über die Runden. Die abzuliefernden Dateien werden auf Kodak-Gold-DVDs gespeichert und verschickt.

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Hallo!

während ich auf die neue mft oly warte, habe ich mir ein paar gedanken gemacht wie ich mit den dann entstehenden daten umgehen sollte.

Es ist immer gut wenn man vorbereitet ist...
(bisher hatte ich mit raw noch nichts am hut)
Solltest du aber als konsequente ja/nein Entscheidung ansehen.

meine überlegungen sehen folgendermaßen aus:

1. fotografieren in jpg + raw

2. jpg in iphoto importieren und dabei begutachten

3. zu bearbeitende jpg aber als raw (weissabgleich, farben etc) in die orginal oly software laden, bearbeiten und wieder in iphoto importieren

4. wenn alles so ist wie ich es gerne hätte - raws löschen und die jpg wie gesagt in iphoto behalten

 

was haltet ihr davon?

Ehrlich? Nichts bis garnichts :-)

irgendwo denkfehler?

 

ich habe keine lust nochmal ein haufen geld für aperture oder lightroom auszugeben, deshalb dachte ich an die raw verarbeitung mit der mitgelieferten software.

Schon einmal an Capture One gedacht? Kostet in der Normalausführung € 99.- und ist jeden Cent wert. Die Olympus DSLR werden sehr gut unterstützt, ich habe auch LightRoom eine Zeit lang parallel verwendet, aber an die Qualität von C1 kommt dieses - meiner Ansicht nach - nicht heran.

Grundsätzlich: nicht akzeptable Photos immer sofort löschen. Entweder RAW und nie wieder an JPG denken oder JPG und nie wieder an RAW denken.

Auch wenn JPGs aus der Kamera (am Anfang) eine "WAUH" Qualität zeigen, ein optimal abgespeichertes JPG braucht genausoviel oder noch mehr Speicherplatz als ein RAW. An JPGs aus der Kamera verlierst du sehr schnell die Freude, wenn du einmal ein paar hundert Bilder über RAW erhalten hast.

Der RAW Konverter erhält die Originalbilddaten zerstörungsfrei, 'entwickelte' Bilder am besten immer in der benötigten Auflösung (Bildschirm, WEB, Drucker) anfertigen und nach Gebrauch verwerfen.

Mit der Zeit bekommst du Erfahrung und wirst eventuell wieder bei deinen ersten Aufnahmen landen und sie dann mit viel Erfahrung nochmals 'entwicklen'.

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@kalokeri

verstehe ich das richtig:

du nimmst nur tiff, dass du aus raw konvertiert hast?

 

das sichten in der oly software wäre auch net gute idee...

 

ich hatte gelesen, dass der jpg konverter der oly/pana kameras sehr gut sein soll und dass man sich schon richtig mühe geben muss um das gleiche ergebnis mit raw konverter hinzubkeommen.

 

wenn ein foto nicht nachbearbeitet werden muss (mein favorit), dann wäre doch die abspeicherung in jpg am sinnvollsten, oder nicht?

 

somit wäre doch raw nur sinnvoll, wenn man das entstandene bild noch bearbeiten muss / möchte.

 

gruß chris

bearbeitet von erbsen.suppe
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@isaac

 

du behälst nur die raw dateien?

dann musst du ja jedes mal aufs neue ein bild "erstellen" wenn du es brauchst...

 

zum vergleich: ein papierabzug eines negativs schmeist man ja auch nicht weg, wenn man das bild den freunden gezeigt hat... so hatte ich es bei dir verstanden.

 

ich dachte eher daran die bilder die ich wirklich aufheben möchte einmal gut zu bearbeiten und abzuspeichern. das raw wird dann nur aufgehoben, wenn die möglichkeit der nachbearbeitung oder veränderung bestehen bleiben soll.

 

zum abspeichern sollte ich dann lieber tiff als jpg nutzen?

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@kalokeri

verstehe ich das richtig:

du nimmst nur tiff, dass du aus raw konvertiert hast?

 

 

Hallo, Chris,

 

richtig verstanden.

 

Wenn ich ein Foto im raw-Konverter bearbeitet habe, speichere ich es als tiff-Datei ab. Diese Datei dient dann der weiteren Bearbeitung in Photoshop - das Ergebnis dieser Bearbeitung speichere ich dann auch zunächst einmal wieder als tiff-Datei ab. Je nach Verwendung kann ich es bei Bedarf dann konvertieren in jpeg für web oder auch für Ausgabe bei Dienstleister (wenn der kein tiff akzeptiert) usw. Bei der Konvertierung ändere ich meist nur die Größe (über Skalieren) und den Farbraum (wie winsoft nutze ich Adobe RGB als Standard, ändere es bei Bildschirmpräsentation oder teilweise auch beim Ausbelichten durch Dienstleister in sRGB, weil web und Dienstleister diesen Farbraum unterstützen).

 

Wegen möglicher Komprimierungsverluste würde ich NIE Zwischenergebnis oder entgültig bearbeitete Datei als jpeg speichern. Die tiff-Dateien sind zwar groß (bei 30x40 als 300dpi-Datei kommen bei 8Bit ca 45 MB zusammen), aber Speicher kostet ja nicht mehr so viel und das Zwischenergebnis, also das Ergebnis der raw-Konvertierung lösche ich, wenn ich mit der entgültigen Bearbeitung zufrieden bin (zur Not habe ich ja noch die raw-Datei und kann von vorne beginnen).

 

Die raw-Datei wird häufig als das "digitale Negativ" beschrieben. Mit diesem Verständnis schmeisse ich diese Datei nicht weg, auch wenn ich das Bild bearbeitet habe. In der guten alten analogen Zeit habe ich Negative ja auch aufbewahrt für den Fall, dass ich in ein paar jahren noch einmal einen neuen Abzug brauche.

bearbeitet von kalokeri
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Hallo!

du behälst nur die raw dateien?

Im Prinzip ja, nur diese als Original

dann musst du ja jedes mal aufs neue ein bild "erstellen" wenn du es brauchst...

Ja, aber das ist eben nur die halbe Wahrheit die aber meinen "Workflow" beschreibt.

zum vergleich: ein papierabzug eines negativs schmeist man ja auch nicht weg, wenn man das bild den freunden gezeigt hat... so hatte ich es bei dir verstanden.

Da ich realtiv viele Bilder mache und diese auch herzeige gilt: Wem ein Bild gefällt, der kann es behalten. Wenn ich dann am Abend heim komme, wandern die restlichen Bilder (in 10x15cm) in einen Schuhkarton.

Ganz ganz wenige Bilder, die mir selbst gefallen, Drucke ich auf A4 aus und die werden in Klarsichthüllen in einem Ordner gesammelt (und gelegentlich auch hergezeigt).

ca. 90% der ausgedruckten Bilder kommen als JPG (meist runterskaliert) in einen eigenen Festplattenordner und sind dort via Picasa mein persönliches Photoalbum in dem ich sehr oft blättere (Dia-Show ablaufen lasse). Aber da sind auch eingescannte Negative der letzten 25-30 Jahre dabei von denen ich aber höchstens A4 Bilder ausdrucke, aber auch nur sehr sporadisch. Als Druckvorlage sind diese JPGs aber nicht gedacht, die sind auf Bildschirmbetrachtung optimiert.

ich dachte eher daran die bilder die ich wirklich aufheben möchte einmal gut zu bearbeiten und abzuspeichern. das raw wird dann nur aufgehoben, wenn die möglichkeit der nachbearbeitung oder veränderung bestehen bleiben soll.

Die RAWs kann ich ja auch jederzeit - bearbeitet - betrachten. Mit dem zusätzlichen Vorteil, daß ich da auch unterschiedliche Bearbeitungsvarianten von ein und demselben Bild vorrätig halten kann. Erfahrungsgemäß gibt es fast immer mehrere 'optimale' Varianten bei der Ausarbeitung. Bei Ausarbeitungen von Aufnahmen bei 'verfügbarem' Licht ist es oft reine Geschmackssache, welche Farbtemperatur man/ich als optimal betrachtet.

Es kommt doch ab und zu vor, daß ich beim Betrachten der 'Dia-Show' zum Schluß komme, das Bild, von RAW aus, nochmals zu entwickeln.

Da ich mit meiner 'Dia-Show' manchmal auch herumziehe habe ich oft den Fall, daß ein 'Betrachter' eine Kopie von einem gezeigten Bild haben möchte. Da notiere ich mir nur den Dateinamen des Bildes und entwickle zu Hause vom RAW nochmals zum Ausdruck. Nach dem Ausdruck wandert dann das dazu erstellte JPG in den Mistkübel.

zum abspeichern sollte ich dann lieber tiff als jpg nutzen?

Kommt darauf an. Die RAW Datei samt den Entwicklungsparametern braucht bei vergleichbarer Qualität (3x16 Bit TIFF) wesentlich weniger Speicherplatz. Ein optimal - also mit einem Minimum an Artefakten - komprimierte JPG Datei braucht etwa denselben Platz wie das RAW, mit dem Nachteil, daß die Weiterbearbeitungsmöglichkeiten stark eingeschränkt sind. Abspeichern eines 3x8 Bit TIFF halte ich für reine Platzverschwendung mit ähnlichem Nachteil wie JPG für die Nachbearbeitung.

Und zum Schluß noch ein Wort zu Capture One:

Ich habe mit einer kompakten Canon angefangen, die RAWs (CRW) habe ich mit dem eher simplen Programm von Canon gemacht.

Dann kam die 5D, da war das Canon DPP dabei, die Ausarbeitungen der RAWs (CR2) wurden gleich viel ansprechender.

Dann kam die M8 die meine Welt verändert hat - Capture One kennt auch die 5D, DPP war somit vergessen.

Dann kam die E-300, die ORFs mit C1 entwickelt und kein Vergleich zum Olympus Rawkonverter (eines der wenigen Programme, die ich von meiner Festplatte auch wieder entfernt habe).

Dann kam Capture One Version 4 und die Möglichkeit, generische DNG zu 'entwickeln'. Mit dem Adobe DNG Konverter kann man die CRW zu DNG konvertieren und mit C1 entwickeln. Ergebnis: die kompakte Canon habe ich hergeschenkt. Superüberdrüber Sensor und indiskutables Objektiv.

Dann kam die L10. Erfahrung zählt!!! Mit Adobe DNG Konverter die RAW in DNG umwandeln und mit C1 entwicklen.

Dann kam LightRoom 2.3 (4 Wochen Testversion). Kennt auch alle obigen Rohformate, aber mit C1 nur begrenzt vergleichbar. Die Bedienung ist zwar etwas intuitiver, der Spielwert enorm, aber die entwickelten Bilder sind auch nicht besser als mit dcraw (wie denn auch?) ...

C1 spielt seine absolute Überlegenheit bei Kameras mit schwachem oder garkeinem AA-Filter natürlich erst so recht aus, aber der Weg über kalibrierte ICC-Farbprofile kann gewiss nicht über die Adobe-Farbprofile umgangen werden (nur sehr begrenzte Variationsmöglichkeiten).

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erstmal danke für die hilfreichen antworten.

 

mein problem ist, dass ich nicht so der dunkelkammer-typ bin. das gestalten / bearbeiten eines fotos möchte ich wenn möglich auf die aufnahme beschränken (also dort alles richtig einstellen - mit wenigen ausnahemen) und die nacharbeitung am mac so kurz wie möglich halten…

 

jetzt suche ich eben nach dem passenden workflow dafür, sodass ich - wenn die oly denn mal da ist - gleich anfangen kann.

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C1 spielt seine absolute Überlegenheit bei Kameras mit schwachem oder garkeinem AA-Filter natürlich erst so recht aus, aber der Weg über kalibrierte ICC-Farbprofile kann gewiss nicht über die Adobe-Farbprofile umgangen werden (nur sehr begrenzte Variationsmöglichkeiten).

Hallo isaac!

 

Diesen Satz habe ich nicht verstanden. Für eine Erläuterung wäre ich dankbar!

 

Zu C1: Bei DNG-Dateien stimmen die Farben auch in der neusten Version 4.8 von C1 noch immer nicht im Vergleich zu ACR. ACR kommt den originalen Farben wesentlich näher. Nach manuellem Weißabgleich mit der ExpoDisc am DMR bringt mir ACR nahezu korrekte Farben, C1 liegt dagegen daneben...

 

Es geht/ging z.B. um Buntsandstein an täglich gesehenen Gebäude. Da hat sich bei jeder Beleuchtung der ganz bestimmte charakteristische Farbton sehr tief eingeprägt. Und dieser Farbton wird von C1 leider NIE getroffen...

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genau das meine ich!!

 

ich möchte die einstellungen in der kamera machen und dann spaß beim fotografieren haben…

 

ich hab allerdings wenig lust im nachhinein ewig rumzuprobieren bis die farben oder sonst was so ist wie ich es gerne hätte.

 

sind meine forderungen an die digitale fotografie da zu hoch?

wie stelle ich das am besten an?

 

-> also bildbearbeitung nur, wenn ich bei der aufnahme fehler gemacht habe oder nachträglich änderungen vornehmen möchte.

die eigentliche nachbearbeitung sollte sich standardmäßig auf das absolute minimum beschränken.

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ich möchte die einstellungen in der kamera machen und dann spaß beim fotografieren haben…

ich hab allerdings wenig lust im nachhinein ewig rumzuprobieren bis die farben oder sonst was so ist wie ich es gerne hätte.

Dann kommen Sie um einen manuellen Weißabgleich am Ort des Geschehens nicht ganz herum. Aber lieber das, als hinterher falsche Farben! Es geht ja wirklich einfach und schnell! Einfach die ExpoDisc vor das Objektiv in Richtung Lichtquelle (Sonne) halten und abdrücken! Dieser Weißabgleich gilt ja dann tagsüber für mehrere Stunden...

 

sind meine forderungen an die digitale fotografie da zu hoch?

Eventuell ja! Einen Diafilm in den Briefkasten werfen und eine Woche lang auf die Post warten, war zwar spannend, aber dafür man hatte nichts mehr zu tun... Das Produkt war unabänderlich fertig... Wenn's halt nichts wahr, dann eben Achselzucken und ab in den Papierkorb...

 

Wenn Sie in der Digitalfotografie absolut nichts mehr hinterher machen wollen, dann bleibt eigentlich nur noch die totale Automatik. Ob die aber befriedeigend ist, wage ich vorsichtig zu bezweifeln...

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genau das meine ich!!

 

ich möchte die einstellungen in der kamera machen und dann spaß beim fotografieren haben…

 

ich hab allerdings wenig lust im nachhinein ewig rumzuprobieren bis die farben oder sonst was so ist wie ich es gerne hätte.

 

sind meine forderungen an die digitale fotografie da zu hoch?

wie stelle ich das am besten an?

 

-> also bildbearbeitung nur, wenn ich bei der aufnahme fehler gemacht habe oder nachträglich änderungen vornehmen möchte.

die eigentliche nachbearbeitung sollte sich standardmäßig auf das absolute minimum beschränken.

 

erbsen.suppe: Lerne mal Deutsch!

 

dein Geplapper ohne Groß-Kleinschreibung und ohne Interpunktion ist eine Zumutung!

 

Rolf

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An der schönen Weinstraße nehmen wir es zwar mit der Interpunktion nicht so genau, dafür aber mit der Höflichkeit.

 

Keiner zwingt Sie mein Geplapper zu lesen.

 

Da ich in recht vielen Foren unterwegs bin und auch sonst sehr viel schreibe, verwende ich in Foren und ähnlichen Kommunikationswegen meistens keine Groß- und Kleinschreibung, da es einfach schneller geht.

bearbeitet von erbsen.suppe
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Da ich in recht vielen Foren unterwegs bin und auch sonst sehr viel schreibe, verwende ich in Foren und ähnlichen Kommunikationswegen meistens keine Groß- und Kleinschreibung, da es einfach schneller geht.

Und das ist das Problem: Weil man beim Schnelllesen sich an dem Wortbild orientiert (siehe Schnelllesekurse) ist eine Schreibe in Kleinschreibung und noch ohne Interpunktion ein Ausbremsen des Lesers. Und wenn Du hier gelesen werden möchtest (davon gehe ich mal aus), dann sollte man so höflich sein, sich auch an der schönen Weinstraße der üblichen Schriftnorm zu bedienen.

 

und deshalb wirken beiträge die ohne groß- und kleinschreibung geschrieben sind und dazu noch der interpunktion ermangeln schwer lesbar und verständlich die mitteilung des schreibenden kommt überhaupt nicht an und das ist das was ich mit geplapper meine es war also ein formale und keine inhaltliche kritik. Und selbst wenn herbert genzmer in dem lesenswerten buch deutsche sprache dumont buchverlag feststellt dass in foren z t nur noch in kleinschreibung kommuniziert wird stemme ich mich gegen diesen usus weil es die deutsche sprache verarmt und die kommunikation unnötig erschwert. als schreibender muss man immer an den leser denken und ihm zu munde arbeiten.

 

Grüße

 

Rolf

bearbeitet von RoDo
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Hallo Rolf!

erbsen.suppe: Lerne mal Deutsch!

 

dein Geplapper ohne Groß-Kleinschreibung und ohne Interpunktion ist eine Zumutung!

Ich habe auch lange überlegt, ob ich nicht einfach meine Standardprozedur (ingnorieren) anwenden soll...

Aber vielleicht hilft ja auch ein positives Vorbild.

Und ich stimme dir voll zu, schlimmer ist nur SMS-Kauderwelsch.

Ich stehe manchmal auch auf Kriegsfuß mit der Rechtschreibung, aber ich bemühe mich und lese einen von mir geschriebenen Beitrag einige Male durch, um meine Leser nicht allzusehr zu beleidigen.

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Hallo!

Diesen Satz habe ich nicht verstanden. Für eine Erläuterung wäre ich dankbar!

Ja, ich auch :-)

Habe da einfach zwei Gedanken am Weg vom Hirn zur Tastatur bis zur Unkenntlichkeit gekürzt...

Zu C1: Bei DNG-Dateien stimmen die Farben auch in der neusten Version 4.8 von C1 noch immer nicht im Vergleich zu ACR.

So du in C1 immer mit den selben (alten) ICC-Profilen arbeitest, darf sich auch nichts ändern.
ACR kommt den originalen Farben wesentlich näher. Nach manuellem Weißabgleich mit der ExpoDisc am DMR bringt mir ACR nahezu korrekte Farben, C1 liegt dagegen daneben...

Wenn das für dich paßt, dann hast du ja dein Optimum bereits gefunden.

Da aber unsere Gemüse.Vorspeise noch in der Vorhölle der digitalen Photographie ist, habe ich mir gedacht, es ist besser, keine allzu tiefen Vergleiche zwischen den einzelnen Rawkonvertern anzugehen, sondern einfach meine Erfahrung zu präsentieren.

Und ich finde es absolut richtig, wenn auch du deine Erfahrungen hier positionierst.

Den von dir angezweifelten Satz sollte wir beide einmal vorläufig ausser Acht lassen, weil die Erläuterung wahrscheinlich in einer anderen Diskussion besser aufgehoben ist und dem Frage.Steller auch kaum eine Mehrinformation bringt (meine Ansicht).

Es geht/ging z.B. um Buntsandstein an täglich gesehenen Gebäude. Da hat sich bei jeder Beleuchtung der ganz bestimmte charakteristische Farbton sehr tief eingeprägt. Und dieser Farbton wird von C1 leider NIE getroffen...

Du wühlst in einer noch nicht verheilten Wunde! Ich habe in den letzten Wochenenden Farbnegative von einem Urlaub in der Provence (1999) mit meinem Bananenscanner eingescannt. Und da waren auch eine Handvoll Bilder von den Ocker-Steinbrüchen dabei.

Es herrschte damals zwar Sonnenschein ohne Wolken, aber die Luft war so diesig, daß praktisch keine Schatten vorhanden waren. Auf einem Bild hatte meine Freundin eine weiße Bluse an, ich dachte als Weißbasis jetzt zum Abgleich einfach ideal. Aber durch das indirekte, vom Ocker reflektierte, Licht ist es wohl eher eine zartgelbe Bluse... aber du verstehst, was ich meine...

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erbsen.suppe: Lerne mal Deutsch!

dein Geplapper ohne Groß-Kleinschreibung und ohne Interpunktion ist eine Zumutung!

Hallo erpsensuppe:

 

- Ist die Bedienung der Umschalttaste trotz sehr schnellem Schreiben ein so starkes Hindernis? Beim Zehnfingersystem lernt man doch, wie man trotz höchster Schreibgeschwindigkeit keine Taste auslässt.

 

- Vermindern Punkt und Komma beim Schnellschreiben derart stark die Geschwindigkeit, dass man darauf verzichtet, obwohl man beim Sprechen ja auch winzige Pausen macht und die Tonhöhe verändert, um sich dem Gesprächspartner verständlicher zu machen?

 

Für mich ist die konsequente Kleinschreibung und ohne Interpunktion eine enorme Erschwerung im schnellen Erfassen von Text. Gerade die optische Struktur eines gut gegliederten und korrekten Textes ermöglicht überhaupt erst das schnelle Querlesen und Erfassen des Inhalts des Textes!

 

Ein Übriges zur Unart tun noch fehlende Absätze. Leider tummeln sich in Foren auch noch Spezies, die auf Umlaute verzichten und so tun, als ob es nur eine amerikanische Tastatur gäbe.

 

Man stelle sich vor, diese Leute würden genauso mit gleichbleibend öder Tonhöhe und ohne jegliche Pause quatschen. Sie würden vermutlich schlicht nicht verstanden!

 

Für mich sind solche Kleinschreiben und ohne Interpunktion ein Ärgernis, eine Provokation, weil ich den Text oft mehrfach lesen muss, bis ich dessen Struktur und Inhalt erfasst habe. Am liebsten (und meist) ignoriere ich solches Geschreibsel...

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  • 3 weeks later...

Zur Schreibweise:

 

Nur Kleinschreibung ist sicher was für Faule. Leider kommt diese Art - in Verbindung mit "lusitigen" denglischen Abkürzungen immer mehr in Mode. Ich finde es Gut, wenn hier auch mal wieder auf richtiges Schreiben geachtet wird. Bemühen wir uns also.

 

Zum Thema:

 

Es gibt sicher verschiedene Ansätze, was RAW betrifft. Und es gibt ganz unterschiedliche Ansprüche von Fotographen an die Bilder. Mancher verdient hier sein Geld, mancher sucht das bestmögliche Ergebnis und mancher will einfach nur schöne Bilder, ohne sich allzu viel abzumühen. Und wieder andere möchten schon auch gute Bilder, haben aber eben nicht die Zeit, sich tief in die Materie einzuarbeiten und dann hunderte Bilder durch Konverter zu jagen - das führt dann zu Batchverarbeitung, die wieder nur suboptimal sein kann.

 

Wer sein Geld mit Fotos verdient und z.B. Für Printmedien arbeitet, kommt um Adobe und RAW einfach nicht herum. Es sit aber Arbeit (mit dem entsprechenden Aufwand an Zeit und Geld) und nicht Hobby neben der Arbeit und der Familie.

 

Ich finde die Idee, JPEG zu nutzen und RAW als Zusatzlösung für schwierige Fälle und für besonders wichtige Bilder gar nicht mal schlecht. Man überlege sich hierzu auch mal folgendes:

 

- Wie viele Bilder macht man im Jahr? - Ich ca. 10.000, was ja 200 oder 250 GB speicherplatz wäre. Mir reichen schon die JPEG Mengen.

- Wie viele Bilder davon werden großformatig ausgedruckt oder entwickelt? Bei mir so maximal 50.

- Die meisten Bilder sind qualitativ und von der Größe den üblichen Wiedergabemedien mehrfach überlegen. Wie werden Bilder Präsentiert? Fernseher (Pal: 0,3 MP, Full HD: 2,0 MP), Beamer und PC Monitor meist weniger als Full HD. Fotos bis 13*18 (2-3 MP reicht dicke), Fotobuch (da reichen 5 MP locker für A3). Ich will hier nicht "6 MP sind genug" unterstützen (Ich finde schon 10-12 MP ganz gut.) aber für die häufigsten Anwendungen schießen wir doch ehrlicher weise alle mit Kanonen nach Spatzen. Als krasses Beispiel hier mal ein Bild einer alten 2MP Knipse (Fuji A204): Ich fid es durchaus brauchbar!

 

schubbel-albums-makro-picture1315-2009-0425-141002-bildgroesse-aendern.jpg

 

Für spezielle Nachbearbeitung bleiben bei mir folgende Anwendungen: Panoramen, HDR, einzelne Fotos von besonders tollen Lichtstimmungen oder unwiederbringlichen Situationen. Das sind für mich vorhersehbare Ereignisse, auf die ich mich speziell einrichten kann. Die Probleme sind hier aber oft nicht im Bild sondern in der Aufnahmetechnik und der Situation selbst zu suchen (falscher Nodalpunkt, "störende" sich bewegende Menschen bei Panos, Bewegungsunschärfen,...) Diese Dinge löst mir kein RAW, weil da die Fehler genau so drin sind.

 

Sicher gibt es Bilder die als JPEG Ausschuß sind, aber als RAW noch verwendbar wären. Aber damit kann ich leben. Ich mache Fotos für mich und zur Freude und Erinnerung und bin nicht der Sklave und Bediener der Technik.

 

Gild wie gesagt nur für mich und unter der Deutlichen Einschränkung, die Fotografie als schönes Hobby zu betreiben.

 

Und wie oben schon geschrieben wurde: Die Kamerasoftware bei der Bildentwicklung zu übertreffen ist nicht so leicht. Man überschätze sich da nicht!

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Guten Tag allen am thread Beteiligten,

auch an anderen Stellen hatte ich schon gelesen, dass Silkypix suboptimal sei (sogar die Auflösung verschlechtere) und man nach Alternativen für die RAW-Entwicklung suchen solle.

In der Mehrzahl der Beiträge wurde Adobe Camera Raw (ACR) als brauchbar bezeichnet.

Photoshop CS4 überschreitet meine Möglichkeiten (in verschiedener Hinsicht).

Photoshop Elements 7 (PE7) kann die RAWs der G1 (RW2) nicht originär öffnen, enthält aber ACR.

Also gedachte ich, die RW2-Dateien mit dem Adobe DNG-Converter in DNG umzuwandeln und dann mit PE7 zu bearbeiten; ich besitze zwar Paintshop Pro XI (PSP), da ich aber noch nicht tief in PSP eingestiegen bin, könnte ich noch ohne großen Know-How-Verlust umsteigen, zumal PSP die RW2-Dateien nicht öffnen kann.

Hat zufällig jemand Erfahrung mit diesem "Workflow"?

 

Schubbel stimme ich zu - auch für meine Zwecke genügt es in der Regel, auf den JPG aufzusetzen. Aber manchmal möchte man ja doch versuchen, mehr aus dem Bild herauszuholen.

 

Grüße an's Forum!

bearbeitet von AlterKnabe
tuppfehler
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Guten Tag allen am thread Beteiligten,

auch an anderen Stellen hatte ich schon gelesen, dass Silkypix suboptimal sei (sogar die Auflösung verschlechtere) und man nach Alternativen für die RAW-Entwicklung suchen solle.

In der Mehrzahl der Beiträge wurde Adobe Camera Raw (ACR) als brauchbar bezeichnet.

Photoshop CS4 überschreitet meine Möglichkeiten (in verschiedener Hinsicht).

Photoshop Elements 7 (PE7) kann die RAWs der G1 (RW2) nicht originär öffnen, enthält aber ACR.

Also gedachte ich, die RW2-Dateien mit dem Adobe DNG-Converter in DNG umzuwandeln und dann mit PE7 zu bearbeiten; ich besitze zwar Paintshop Pro XI (PSP), da ich aber noch nicht tief in PSP eingestiegen bin, könnte ich noch ohne großen Know-How-Verlust umsteigen, zumal PSP die RW2-Dateien nicht öffnen kann.

Hat zufällig jemand Erfahrung mit diesem "Workflow"?

...

 

Na ja,

 

also den Job, die rw2s zu öffnen und zu entzerren, bekommt auch Silkypix ganz ordentlich hin. Man kann ja dann das Bild als TIFF-Datei (36 MB pro Bild) abspeichern und dann sollte man eigentlich in jedem EBV-Programm weitermachen können.

 

Mit Raw Therapee geht das auch ganz ordentlich und langsamer, hier kann man sogar im verlustfreien PNG-Format abspeichern.

 

Vielleicht hilft dieser Workflow ja weiter.

 

Grüße, Rolf

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..... Job, die rw2s zu öffnen und zu entzerren, bekommt auch Silkypix ganz ordentlich hin. Man kann ja dann das Bild als TIFF-Datei (36 MB pro Bild) abspeichern und dann sollte man eigentlich in jedem EBV-Programm weitermachen können.

Danke, Rolf, für Deine Antwort!

Dass Raw Therapee (RT) in PNG speichern kann ist eine für mich neue Information - ich dachte, das Format PNG sei nur noch im Web als Alternative zu GIF relevant. Zu Silkypix (SE in meinem Fall) habe ich die selben Vorbehalte, wie Klaus sie bei photozone beschreibt - mäßige Leistung wegen der Reduktion der Auflösung.

Aber das mit RT werde ich am Vatertag mal ausprobieren :)

 

Tschüs und guten Tag (oder Abend) noch!

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Zu Silkypix (SE in meinem Fall) habe ich die selben Vorbehalte, wie Klaus sie bei photozone beschreibt - mäßige Leistung wegen der Reduktion der Auflösung.

Aber das mit RT werde ich am Vatertag mal ausprobieren :)

 

Tschüs und guten Tag (oder Abend) noch!

 

Ich habe das als frischer Silkypix-Anwender bei den G1-RAWs (Vorher Raw Therapee für die E-400 ) gerade mit Erstaunen gelesen und gleich mal praktisch überprüft. Also ein RAW einer Aufnahme bei 14mm aus der G1 genommen und in beiden Konvertern jeweils einmal mit Default-Einstellungen (ohne Schärfung und Entrauschung) und einmal mit eigenen optimierten Einstellungen entwickelt.

 

Das Ergebnis ist schon merklich erschreckend. Ich habe es gleichnochmal gemacht, um sicher zu gehen dass keine versteckte Schärfung angewendet wird.

 

- Der Output der Linse ist zwar schon von grundauf etwas verzerrt, aber bei Silkypix noch stärker als bei RT

- RT bildet einen größeren Bildausschnitt ab, also bei diesem Format ungenutzte Bereich des Sensors.

- Und RT ist weniger verwaschen, löst Details besser auf.

 

Anbei zwei Crops, jeweils aus der Bildmitte. Es fällt nicht auf bei normaler Betrachtung eines Abzugs, wenn man allerdings Ausschnitte vergrößern möchte...

 

Viele Grüße

Thomas

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