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isaac

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About isaac

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    Wien
  • Beruf
    Chemiker
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja
  1. Hallo! Ich denke, Du meinst da Schmuckfarben und/oder Effektfarben. Die liegen ausserhalb des RGB - und somit auch CMYK - Bereichs, sind daher mit "unseren" Mitteln nicht darstellbar. Anstelle einer langen Erklärung habe ich für Dich Google bemüht: Schmuckfarben - Knowledgebase Schmuckfarbe
  2. Hallo! Bisher (Frühjahr 2013) die DMC-L10 mit dem Vario-Elmar 14-150 und als Backup eine Leica C-Lux 2. Seit Mai wieder die M9 mit dem Tri-Elmar 28-35-50 und wie gehabt die C-Lux 2. Seit einigen Wochen die Leica C (ohne Backup). ? Na so, dass ein brauchbares Bild herauskommt, was sonst ? Ach so war das gemeint...Nun, bei der L10 meist P-Modus oder A mit Offenblende mit Auto-ISO, bei der M9 entweder A (Blendenvorwahl) oder M (Manuell) und immer mit Auto-ISO. Bei der C-Lux 2 immer diesen "intelligenten" Auto-ISO Modus und bei der Leica C heißt das jetzt "iA" (mit Auto-ISO). Und bis au
  3. Hallo Chris! Ja, sollte man glauben... Naja, eigentlich ist es ja - historisch für Kathodenstrahlröhren - so, daß das was ein Monitor darstellt, am besten durch den sRGB-Farbraum zu beschreiben ist (und nicht umgekehrt). Die LC-Monitore wurden dann diesem Farbraum angenähert. Nun, ich kann vielleicht deine Verwirrung noch vertiefen :-)Üblicherweise (zumindest für mich üblich) wird durch den (nichtexistenten) RGB-Farbraum jener beschrieben, der ein Gamma von 1 aufweist, also ein linearer Rot/Grün/Blau (Farb)Raum. Die diversen xyzRGB Farbräume unterscheiden sich ja hauptsächlich im (teilweise
  4. Hallo! Faustregel: der Monitor sollte etwa soviel kosten wie der Computer, an dem er betrieben wird. Panel: IPS, MVA, PLS oder PVA (je nach Hersteller), aber eher nicht zu empfehlen TN+Film.
  5. Hallo! Du hast ja bereits das (beinahe, weil das 2.8/100 APO-Makro-Elmarit-R praktisch die Spitze ist) Optimum ausgesucht. Die erste Version hatte eine Serie 8 Filterfassung mit 60mm Gewinde, die Version zwei und drei ein normales 55mm Filtergewinde. Optisch sollten diese ident sein. Optisch ist es das normale 2.8/60 Makro-Elmarit. NEX und Fuji kann ich nicht beurteilen, aber mein 2.8/60 Makro-Elmarit (55mm) ist der einzige verbliebene Grund, warum meine 5D noch nicht in die Vitrine abgewandert ist...
  6. Hallo Wolfgang! :-) In der Natur - halt überall dort, wo gesehen werden kann - gibt es diese Dreifarbsicht garnicht. Beim Menschen ist es eher sowas wie das YCC (PAL/NTCS/SECAM) Farbsystem (exakt wäre das Lab Farbsystem) und bei vielen anderen Lebewesen ein noch viel komplizierteres Farbsystem. Alleine auf den Primärfarben (drei sind ja nur das theoretische Minimum) besteht kein "Sehsystem" in der Natur.
  7. Hallo! Vielleicht doch? Ja, weil man genau drei Farben braucht, um jede andere Farbe zu erzeugen.Deiner Thoerie folgend sind das also die notwendigen Lichtfrequenzbereiche für die Reproduktion des Bildes. Natürlich könnte man deine Idee soweit realisieren, daß man nicht nur an drei Stellen (die jeweils aufsummierte Lichtmenge der betroffenen Lichtfrequenzen) abzapft, sondern man könnte auch (wenn herstellungstechnologisch möglich und sinnvoll) alle 100nm oder alle 10nm oder pro Nanometer die Intensität abgreifen. Nur würde das für die Reproduktion nichts bringen, weil man erst wieder die dre
  8. Hallo! Ja, ist auch schon praktisch möglich und heißt FOVEON Sensor (in Sigma Kameras verbaut).
  9. Hallo! Du hast nach mir gerufen... Unter der Annahme, daß das schwarze (im Text) die Buchstaben sind, die dann zu Wörtern zusammengesetzt werden, läßt sich ableiten, daß bei dem gegenständlichen Material (modifizierte Siliziumoberfläche) lediglich die Lichtmenge (also die Anzahl der Photonen pro Flächeneinheit) optimiert wird. Wenn wir wirklich über eine Quantenausbeute höher 100% diskutieren wollen (ich will das nicht) dann sollte man das in einem entsprechenden Forum tun.
  10. Hallo! Ich denke, da fehlt noch etwas an der Präzisierung der Frage. :-) Das (störende, aber systemimmanente) Rauschen wird durch (mindestens) drei Maßnahmen reduziert: 1) rauschärmere Kameraelektronik 2) ausgefeiltere Entrauschungssoftware 3) niedrige(re) Betriebstemperatur Der Punkt (1) liegt ausserhalb unseres Einflußbereiches, wir können nur Hoffen, daß die Hersteller was tun für ihr Geld. Der Punkt (2) teilt sich auf Kamerasoftware und wenn zutreffend auf die RAW-Entwicklungssoftware auf. Bezüglich Punkt (3) sind wir eher auf Spekulationen angewiesen, in der Praxis sind ab
  11. Hallo! Eigentlich jeder, der ein wenig Ahnung von Physik hat und die relevante Literatur (Sensordatenblätter und allg. Beschreibungen) lesen kann. Du solltest diese Ausage ganz gründlich überdenken. Die Quantenausbeute (also wieviele Photonen werden gebraucht, um ein Elektron zu bilden) liegt bauartgemäß bei 50 - 70%, darum kommt man nicht herum. Die physikalische Grenze wurde schon in der Entstehungszeit der Sensoren sogut wie erreicht. Restlichtverstärker wären eine Möglichkeit... Aber im Prinzip meinst du wohl die "Rauschfreiheit" der den Sensor umgebenden Elektronik, die es e
  12. Hallo! Minimalismus kann oft ein Fluch sein :-) Das einzige, was mir dazu einfällt, wäre ein multipage TIF. Gar nicht so trivial, sowas herzustellen und ich bezweifle stark, ob damit Fernseher, PC Monitor oder Web überhaupt zurechtkommen würden.
  13. Hallo! Einfach eine (oder auch mehrere) virtuelle Kopie(n) anfertigen.
  14. Hallo Bernd! Das war (und ist) mein purer Ernst! Hast du schon nach "Retinex" gegoogelt? Ich denke, ich weiß warum dem HDR manch wundersame Bedeutung zugeschrieben wird, allein der Grund "Erweiterung der Sensordynamik" ist schlicht nicht (immer) zutreffend. Och... Es ist praktisch die einzige passende Antwort auf die Eingangsfrage. Das Retinex Verfahren verwendet n (n = 3 .. 12) "getürkte" RAWs (oder auch JPGs) von einer einzigen Vorlage. Das was so allgemein als HDR Software angeboten wird, ist - meiner Ansicht nach - nur ein schaaler Abklatsch von dem, was derzeit (und seit etwa
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