Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Versuch einer Vergleichsrunde jeweils auf Augenhöhe:

Vieles andere gibt's dann bei einzelnen Herstellern, also zum Beispiel das Sigma DC 18-50/2.8 (ohne Stabi) für alle Systeme außer Nikon, zwingt dann aber zur Kamera mit Stabi bei Canon der R7 und Sony der A6700, während Fuji mit der X-S20 da preiswert & leicht punkten kann. Fuji wiederum hat mit dem XF18-135 ein eher älteres und mit seiner bekannten Qualitätsstreuung wenig empfehlenswertes Reisezoom, so dass sich das dort hinten einreiht. Mit solchen und ähnlichen Vergleichen wird's dann zunehmend unübersichtlicher (man sieht die Schwierigkeit ja beim ehrenwerten Versuch der Kollegen über verschiedene Sensorgrößen ein Supertele zu vergleichen, jeder hat da andere Ansätze):

Wie man da MFT einfügt, muss sich jeder selber überlegen. Der eine vergleicht es mit Objektiven gleicher Blende und Preisklasse mit APS-C und bedenkt dabei die weniger vorhandene Möglichkeit der Bildgestaltung mit Offenblenden (bei den einfachen Kitzooms hat man dazu ja keine Alternative, die sind fast überall f3.5-5.6 oder in der Region). Der andere nimmt für MFT je ungefähr 2/3-1EV mehr Offenblende für jedes Objektiv um zur Gestaltung wie mit den APS-C-Kameras arbeiten zu können (passt zum Beispiel sehr vorteilhaft beim Panasonic Lumix 20/1.7 vs. die APS-C-Gläser mit 28/2.8). Das kann man beides machen, ist aber nicht ganz trivial so aus reiner Theorie, da würde ich dringend zum Ausprobieren raten statt lange theoretische Daten zu vergleichen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Stunde schrieb outofsightdd:

Genial, auf die Frage nach einer leichten Ausrüstung ein Supertelezoom mit KB-äquivalent 600mm zum Pflichtobjektiv zu ernennen.

Es ist eine Frage der Zeit, bis der erste eine Klimsch-Zweiraum-Reprokamera nebst LKW zum Transport derselbigen als einzig sinnvolle Lösung vorschlägt. Ich habe ein paar Jahre damit gearbeitet. Die Aufnahmen sind absolut knackscharf. Und wirklich "Voll-Format".

bearbeitet von rohi
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 20 Stunden schrieb Schoki:

Bei Tele mehr als 300mm KB. 300mm APS-C wäre gefühlt mein Minimum

Der Wunsch nach Telebrennweite kommt ja vom Threadstarter selbst.  Wieviel Brennweite genau und was er damit fotografieren möchte,  das kann er nur selbst wissen? Ob letztendlich damit dann wirklich auch Wildlife fotografiert werden soll oder auch nicht. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am 2.10.2025 um 23:06 schrieb Schoki:

Benutzung: Nikon D5100

  • Objektive:
  • 18–55 mm Kit: mag ich nicht, Bildqualität sehr mittelmäßig
  • 55–200 mm Kit: dito

 

Wenn die Brennweite länger als bisher werden soll,  dann wird es wohl insgesamt nicht leichter werden. Das kann man wohl so sagen.  

bearbeitet von SilkeMa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb outofsightdd:

Genial, auf die Frage nach einer leichten Ausrüstung ein Supertelezoom mit KB-äquivalent 600mm zum Pflichtobjektiv zu ernennen.

 

Der Schocki schreibt ja das 300 mm an APS-C also 450mm KB Blickwinkel als untere Grenze sieht.

Da ist das 150-600mm Preis Leistungsmässig an Vollformat keine schlechte Wahl.

vor 3 Stunden schrieb outofsightdd:

Womöglich würde jemand ohne Erfahrung mit 1,3-2kg schweren Supertele auch schon ein Objektiv bis 300 an APS-C und bis 200mm an MFT mit jeweils sehr guter Bildqualität als gewinnbringend für das Hobby ansehen.

Mag sein- das hat er aber nicht gefragt.

 

vor 3 Stunden schrieb outofsightdd:

Hinzu kommt die Schönrechnung, wenn man eine konkurrierende Kamera im Vergleich gebraucht und dagegen vom anderen Anbieter zum Neupreis kalkuliert. Aber offenbar finden sich manche in derartiger Bilanzbeeinflussung selbst wieder.

Da musst du mir auf die Sprünge helfen ich habe jeweils die Neue für die Beispielrechnung genommen (Unterstrichen)  bzw. die alternative Gebraucht (kursiv) gekennzeichnet.

Ich sehe da zudem keine Kamera vorne oder hinten - vielmehr zeigt das Rechenbeispiel das alle 3 Systeme vergleichbar teuer sind und die Schwerpunkte etwas anders liegen.

Meine Sicht dazu:

MFT System hat die etwas hochwertigeren Objektive mit mehr Reichweite in dem Vergleich - Warum kein Zoom mit 300mm am Ende an MFT weil es nicht ganz so gut ist am langen Ende.

APS-C Fuji ist eigentlich kompakter als gedacht

Vollformat muß dann halt auf 600mm damit es irgendwie Vergleichbar bleibt auch wenn das noch nicht ganz zum MFT und APS-C (inkl. Crop heran) reicht. Dennoch wird annähernd der selbe Einsatzbereich abgedeckt. Man kann alternativ natürlich ein 200-800 an Vollformat verwenden....

 

 

Also alles im selben Preisbereich - somit freie Wahl je nach Vorlieben. Das Beispiel hat natürlich keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit, mann kann aber gerne für sich selbst alles einsetzen was man für geeigneter hält.

 

 

bearbeitet von Richi Foto
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 11 Stunden schrieb Lümmel:

Ergänzung: Fuji und Sony: Nur 600mm, nicht 800mm wie bei MFT.

Ja, wobei die 40MP an der Fuji runter gecroppt auf einen 20Mp Bildausschnitt (Mft entsprechend) sicher nicht schlechter abschneidet als die Mft Kombi bei gleichem Bildausschnitt.

bearbeitet von Richi Foto
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Stunden schrieb Richi Foto:

Warum kein Zoom mit 300mm am Ende an MFT weil es nicht ganz so gut ist am langen Ende.

Im Prinzip fehlt mFT solch ein Zoomobjektiv der oberen Klasse bis 300 mm. Ob man das als Anfänger bezahlen kann und will ( das Pro Objektiv) steht auf einem anderen Blatt. Bis 200 mm gibt es inzwischen 2 gute Objektive,  das Panasonic 50-200 2,8-4 und das OM 50-200 2,8 mm, wobei das OM 50-200 2,8 Festbrennweiten Qualität haben soll, nochmals etwas teurer und schärfer, aber dann richtig teuer.

Das Panasonic 100-300 Mark II soll in der Regel nur bis 250 gut sein, danach O.K., daran oder oder ähnlich leiden aber fast alle Konsumer Zoomobjektive mehr oder weniger bzw. es gibt eine Serienstreuung.  Meine bessere Hälfte hat nach unserem Südafrika Urlaub auch gesagt,  dass er festgestellt hat, wenn er das Sony 70-350 für APS-C etwas am langen Ende abblendet, sein Zoomobjektiv etwas schärfer wird. Das heißt,  sein eigenes Sony 70-350 ist ein typisches Konsumer Zoomobjektiv, ähnlich wie das Panasonic 100-300 Mark II. Er ist aber trotzdem mit diesem Objektiv zufrieden ( Preis/Leistung/Gewicht)

Wenn man sog. Pro Objektive kauft,  bei Sony nennt sich das G Master,  bei Canon L Objektive,  dann hat man in der Regel diese Probleme nicht, auf die Schärfe bezogen.  Dann kosten diese Objektive über 1000 €, zumindest dann,  wenn es  etwas  längere Teleobjektive sind. 

Richtig extreme Gurken,  wie früher bei DSLR's die ganz günstigen Objektive, soll es bei den spiegellosen Kameras selten geben. Aber man muss auch hier mit einer gewissen Serienstreuung im Konsumer Bereich rechnen. 

 

bearbeitet von SilkeMa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 16 Stunden schrieb Richi Foto:

Da musst du mir auf die Sprünge helfen ich habe jeweils die Neue für die Beispielrechnung genommen (Unterstrichen)  bzw. die alternative Gebraucht (kursiv) gekennzeichnet.

Da musste ich mehrfach hinsehen, was du am Ende für die Summen verwendet hast. Hier also sorry, wenn ich nicht erneut was übersehen habe basieren die Summen konsistent auf den Neupreisen, das wäre dann ok.

vor 16 Stunden schrieb Richi Foto:

...vielmehr zeigt das Rechenbeispiel das alle 3 Systeme vergleichbar teuer sind und die Schwerpunkte etwas anders liegen...

...und an dem Punkt gehe ich eben nicht generell mit, sehe aber ein, dass man das für eine persönliche Entscheidung natürlich so machen kann. Es ist eine Sony-Spezialität, dass zum Preiskampf ältere Modelle noch länger im Programm gelassen werden. Hier könnte man dann einen Fuji-X-T4-Abverkauf für ~1200€ im Vergleich aufnehmen, nur ist dies das Problem der kleineren Hersteller mit zugekauften Sensoren/Chipsätzen: Sie müssen die alten Modelle aus dem Programm nehmen und wollen Überbestand in den Lagern vermeiden.

Davon abgesehen würde ich eben technisch vergleichbare Generationen nennen, eine A7III vielleicht noch, aber auf keinen Fall dieses Zeiss-Standardzoom der ersten Generation. Aber ich will mich da gar nicht weiter mit auseinandersetzen, denn die Vergleiche von MFT bis KB machen die Entscheidung vor allem unübersichtlicher, was sich der Themenersteller @Schoki eben überlegen muss, wo er hin will. Bis dahin können wir Vorschläge für "leicht & kompakt" machen oder für "mehr als 300mm Tele auf APS-C", aber unter einen Hut bringen wir es nicht (selbst in MFT nicht, wie @SilkeMa ausgeführt hat und ich dem vollkommen zustimmen kann).

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 21 Stunden schrieb outofsightdd:

... da würde ich dringend zum Ausprobieren raten statt lange theoretische Daten zu vergleichen.

oder ein Abo in der Muckibude.
Ich bin letztens einen Tag lang auf einer Sportveranstaltung mit einem 600er Tele an der Kamera rumgerannt.
Die Fuhre dürfte so knapp 3kg wiegen.
Da spielt es auch keine Rolle mehr, welches Format der Bildsensor hat.
Ging auch, außer dass man sich das Zeug besser nicht mehr um den Hals hängt.

Ciao - Carsten

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Stunden schrieb outofsightdd:

aber unter einen Hut bringen wir es nicht (selbst in MFT nicht, wie @SilkeMa ausgeführt hat 

Es gibt wohl viele, die auch mit dem Panasonic 100-300 II zufrieden sind bzw.man kann hier Pech oder Glück haben, je nach Serienstreuung.

Ich habe deshalb das etwas teurere P 50-200 2,8-4 gewählt als allgemeines Reise-Teleobjektiv, ist in der Regel für die Vogelfotografie etwas zu kurz. Aber mit einem günstigen 50-200 mm an APS-C nicht vergleichbar, weil schärfer und am langen Ende Blickwinkel 400 mm in KB, 200 mm sind an APS-C ja 300 mm Blickwinkel.

bearbeitet von SilkeMa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb SilkeMa:

Ich habe deshalb das etwas teurere P 50-200 2,8-4 gewählt als allgemeines Reise-Teleobjektiv...

Das ist bei Fuji dann das XF70-300, sehr scharf, gedichtet, schnell, Telekonverter-tauglich (und brauchbar mit dem XF1.4TC). Sind auch beide auf ähnlichem Preisniveau, die Offenblenden sind etwa äquivalent (vs. die Ansicht ob MFT<->APS-C nun 2/3 oder 1EV Unterschied machen). Wie dem auch sei, das XF70-300 ist mein Schweizer Taschenmesser der Fotografie auf Wanderungen und allen anderen Aktivitäten in der Natur. Wäre ich mit MFT unterwegs, wäre es wohl ziemlich wahrscheinlich auch das PanaLeica.

Ich habe sowohl 100-400 als auch 150-600 mehrfach ausprobiert und würde egal in welchem System mit egal welcher Kamera solche Rohre ab 1kg aufwärts nirgends außer für gezielte Tierbeobachtung hinschleppen wollen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 35 Minuten schrieb outofsightdd:

würde egal in welchem System mit egal welcher Kamera solche Rohre ab 1kg aufwärts nirgends außer für gezielte Tierbeobachtung hinschleppen wollen.

Das ist der Punkt,  nur für die Tierfotografie habe ich wieder andere Objektive. Für primär Vogelfotografie das OM 100-400 Mark II und für den Rest, etwas nähere Tiere, das Panaleica 200 2,8 plus 1,4 TK, wiegen beide etwas über 1 KG. Habe persönlich festgestellt,  dass ich kein 2 KG Teleobjektiv (und mehr) schleppen will,  deshalb ist mFT für mich persönlich ein guter Kompromiss ( auch Preis/Leistung). 

Mit dem "Schweizer Taschenmesser ", dem 50-200 2,8-4 war ich dieses Jahr sogar in Südafrika.  Auch deshalb, weil meine beiden anderen Teleobjektive etwas zu schwer gewesen wären,  hatte mir ca. 5 Wochen vor dem Urlaub leider den linken Arm gebrochen und musste leider teilweise im Urlaub sogar noch eine Schiene tragen. 

Wenn der Vogel nicht so scheu ist, klappt es auch mit dem Panaleica 50-200 2,8-4:

Entfernung zum Motiv, ca. 2,6 Meter:

Entfernung, etwas unter 6 Meter,  ist aber auch kein kleiner Vogel.

Entfernung zum Motiv, etwas unter 4 Meter: 

 

bearbeitet von SilkeMa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Stunden schrieb outofsightdd:

Bis dahin können wir Vorschläge für "leicht & kompakt" machen oder für "mehr als 300mm Tele auf APS-C", aber unter einen Hut bringen wir es nicht

Kommt natürlich auf den Anspruch an, aber rein von Blickwinkel ohne auf Freistellung Rücksicht zu nehmen.

MFT (600mm KB)

APS-C ( 450mm KB mit Crop Potenzial über 600mm Auflösungsbereinigt auf MFT bezogen.)

Vollformat (600mm)

Da geht bei MFT und APS-C schon mehr in Punkto (Kompaktheit) zumindest bei dem von mir vorhin verglichenen.

Angesichts dessen was man bei der D5100 bräuchte (Auflösung berücksichtigt) um mit der MFT oder APC Kamera hier annähernd mithalten zu können scheint mir das sehr kompakt zu sein.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von Richi Foto
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Stunden schrieb Richi Foto:

Angesichts dessen was man bei der D5100 bräuchte (Auflösung berücksichtigt) um mit der MFT oder APC Kamera hier annähernd mithalten zu können scheint mir das sehr kompakt zu sein.

Genau um sowas ging es mir. Natürlich erwarte ich kein Telezoom mit den Maßen eines Standardzooms, aber es soll eben weniger sperrig sein als ein 300mm Objektiv in Kobination mit der D5100 sein müsste. Ich bin auch überrascht, dass APS-C und MFT von den Abmessungen doch sehr nah beieinander liegen.

Von den Maßen her sind für mich sowohl APS-C als auch MFT die Verschlankung, die ich mir im Vergleich zur Spiegelreflex vorgestellt habe. Dass die Telezooms von Größe und Gewicht nicht mit den Festbrennweiten und Standardzooms mithalten können, ist mir natürlich bewusst. Aber es soll halt kein 2kg Klotz werden, sondern eher eben sowas wie das XF70-300mm.

Ich habe es gestern nach der Arbeit auch noch zum Fotoladen geschafft und konnte zumindest die Fujifilm-Modelle haptisch vergleichen. Für OM System fehlte mir die Zeit, das muss ich noch nachholen. Wobei meine Tendenz aktuell sowieso zu Fujifilm geht. Mein Favorit war hier von der Handhabung die X-S20. Die X-T5 war mir schon ein bisschen klobig, die X-T50 fand ich von Größe und Gewicht auch angenehm, aber von der Bedienung mindestens ungewohnt. Dazu kommt der kleine Akku. Die Sucher reichten für mich bei allen Modellen. Was mich noch ein bisschen zweifeln lässt ist die Frage, ob es 26 oder 40MP sein sollen. Habe ich da wirklich das volle Crop-Potenzial oder lösen die hier vorgeschlagenen Objektive sowieso nicht bis 40MP auf, sodass ich das eigentlich nicht brauche?

bearbeitet von Schoki
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 8 Stunden schrieb Schoki:

Natürlich erwarte ich kein Telezoom mit den Maßen eines Standardzooms, aber es soll eben weniger sperrig sein als ein 300mm Objektiv in Kobination mit der D5100 sein müsste.

Wenn dir 400mm KB reichen gibt es bei MFT noch eine weitere Option die gleich den gesamten Bereich abdeckt und nahe den Maßen der D5100 mit Standardzoom kommt. Vielleicht auch eine ernst zu nehmende Option.

nämlich das 12-200mm (24-400KB)

und wenn du die "kleine" Fuji nimmst fehlt dir halt der Auflösungsvorteil -Je nach dem wie weit du nun ran kommen willst.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

https://camerasize.com/compact/#950.629,950.818,162.36,908.513,900.964,ha,t

bearbeitet von Richi Foto
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 8 Stunden schrieb Schoki:

Ich bin auch überrascht, dass APS-C und MFT von den Abmessungen doch sehr nah beieinander liegen.

Bei Teles wird die Grösse fast ganz durch ein paar Faktoren bestimmt: Durchmesser durch Lichtstärke, ausgezogene Länge durch Brennweite und letztere ist immer gleich (300 mm bleiben etwa 300 mm). Bei den Camerasize Abbildungen kommt das oft nicht raus weil Innenzooms mit „eingezogegenen“ Aussenzooms und Teles mit/ohne Blende gezeigt werden…

Der eigentlich wichtogste Unterschied ist der Crop Effekt auf den Blickwinkel für eine Brennweite. Den kann man ausrechnen.

bearbeitet von wasabi65
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 10 Stunden schrieb Schoki:

26 oder 40MP

Meine Vergleiche zwischen 60 MP und 24 MP KB haben ergeben, dass sich 24 MP Aufnahmen besser via EBV (Topaz Gigapixel) skalieren lassen, als 60 MP Aufnahmen bzw. 96 MP HiRes Aufnahmen. Auch TC sind für beste Bildergebnisse nicht zielführend. Für Anwender, die wenig mit EBV umgehen möchten, ist der 40 MP Sensor vielleicht interessanter.

XF70-300mm: dieses Objektiv wurde von Fujifilm Fujinon XF 70-300mm f/4-5.6 R LM OIS WR Review - Performance | ePHOTOzine getestet und hat einen guten ABM am langen Ende.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 4 Stunden schrieb Richi Foto:

...und wenn du die "kleine" Fuji nimmst fehlt dir halt der Auflösungsvorteil...

Neben der X-T50 wäre auch die X-E5 mit 40MP zu haben, beide dann ggf. mit einer leichten Handgriff-Option von Smallrig für größere Objektive. Nur den großen Akku bekommt man mit 40MP erst in X-T5/H2.

vor 13 Stunden schrieb Schoki:

Habe ich da wirklich das volle Crop-Potenzial oder lösen die hier vorgeschlagenen Objektive sowieso nicht bis 40MP auf, sodass ich das eigentlich nicht brauche?

Also beim XF70-300 kann man mit 20MP-Crops aus 40MP ungefähr den 1,4-fachen Telekonverter ersetzen (Vorteil: Man behält die Lichtstärke beim Crop.). Mit dem Telekonverter und Crops aus 40MP zusammen sollte man nicht rechnen, das ist schließlich ein Hobby-Telezoom, wenn auch eins der besseren.

Ich habe mal Nikons damaliges AF-P DX Nikkor 70-300 VR auf die D5100 gemacht, durch viel Kunststoff und nur f6.3 am langen Ende war das an der DSLR leichter als die Fuji-Kombination. Auch habe ich mal das Sigma C DG 100-400 an einer Sony eingeblendet, das kann man so auch für Fuji bekommen, ist etwas leichter als das Fuji XF100-400 (das Fuji bietet zwar die TC-Möglichkeit, hat aber einen Ruf als qualitativ eher breit streuendes Objektiv), ebenso ist Sonys G-Tele E 70-350 zu sehen: https://camerasize.com/compact/#908.513,910.858,950.629,950.818,162.967,932.964,910.848,ha,t

vor 13 Stunden schrieb Schoki:

Wobei meine Tendenz aktuell sowieso zu Fujifilm geht. Mein Favorit war hier von der Handhabung die X-S20. Die X-T5 war mir schon ein bisschen klobig, die X-T50 fand ich von Größe und Gewicht auch angenehm, aber von der Bedienung mindestens ungewohnt.

Hast du dir eine Meinung zum Focusstick gebildet? Ich möchte keine Kamera mehr ohne nutzen, sei es zum Verschieben einer Focus Zone oder eines Single Point. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 38 Minuten schrieb outofsightdd:

Also beim XF70-300 kann man mit 20MP-Crops aus 40MP ungefähr den 1,4-fachen Telekonverter ersetzen (Vorteil: Man behält die Lichtstärke beim Crop.).

Was die physikalische Lichtstärke des Objektivs betrifft, stimmt das. Nur sehe ich das nicht als Vorteil an. Beim Croppen sind es in diesem Fall weniger Details auf dem Bild (40MP vs 20MP) und das Rauschen wird durch das Croppen ebenfalls verstärkt.

Fabian Fopp hat das mal für sich getestet und hierzu ein Video herausgebracht. Seine Empfehlung, beste Option ist immer die passende Brennweite einzusetzen, danach kommt der Einsatz eines TC und als letzte Option das stärkere Croppen.  

bearbeitet von FotoUwe
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Fuji 70-300 mm kommt im Testbericht auf jeden Fall gut weg: https://www.digitalkamera.de/Zubehör-Test/Testbericht_Fujifilm_XF_70-300_mm_F4-5_6_R_LM_OIS_WR/12829.aspx

Besser als das Sony 70-350: https://www.digitalkamera.de/Zubehör-Test/Testbericht_Sony_E_70-350_mm_4_5-6_3_G_OSS_SEL70350G/11624.aspx

Beim Sony heißt es, man sollte für volle Auflösung ein wenig abblenden. Das hat meine bessere Hälfte auch festgestellt. 

Was bei Sony definitiv gut ist,  ist der schnelle Autofokus mit der Sony 7600  und die gute Tiererkennung. Wie bereits gesagt,  meine bessere Hälfte ist wirklich zufrieden mit der Kombination Sony Alpha 6700 und dem Sony 70-350. Er hat auch noch das Sony 200-600 mm, welches er für die Vogelfotografie dieses Jahr in Südafrika auch noch dabei hatte. 

Der neueste Sony Autofokus mit Tiererkennung macht schon relativ wenig falsch, aber unfehlbar ist er auch nicht 😉

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man im Nahbereich einen TK einsetzt ( für Schmetterlinge, Eidechsen und Co.) und das Objektiv auch  eine relativ kurze Naheinstellgrenze hat, dann macht das meiner Erfahrung nach  meisten Sinn, für die Vogelfotografie weniger.  So richtig Spaß bei der Vogelfotografie macht eigentlich ein 1,4  TK nur dann,  wenn ein Objektiv Festbrennweitenqualität hat. 

Deshalb hatte ich im Urlaub in Südafrika tatsächlich noch die alte Powershot Bridgekamera SX50 HS dabei. Hat bei der Vogelfotografie bei kleineren Vögeln ab 6 bis ca. 8 Metern gefühlt besser abgeliefert als mein Panaleica 50-200 2,8-4 mit 1, 4 TK an der OM-1.  Aber klar,  der Autofokus der alten Canon Bridgekamera, der ist schon etwas veraltet,  definitiv 😜 und das Licht muss gut sein ( die alte Bridgekamera hat 12 Megapixel und die OM-1 20 Megapixel,  das nur als Vergleich).

bearbeitet von SilkeMa
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine Meinung dazu, wenn dir Fuji gefällt dann nimm Fuji. 

Nur meine persönliche Sicht der Dinge, ich komme von Olympus M10+M1 mit etlichen Objektiven. Aktuell bei Fuji angekommen.

Für mich hat die X-T5 die richtige Größe, die T50 war mir damals fast zu klein, die E5 könnte ich mir als 2.Kamera vorstellen. Eine Kamera ohne Sucher und/oder IBIS ist auch nichts für meinen Tatterich.

Objektive habe ich das XF 16-50 und 70-300+TC 1.4 sowie einiges an Festbrennweiten. Da ist alles möglich von Klein über Leicht und günstig wie auch schwer und Groß. So kann man seine Lieblinge gerne etwas größer oder schwerer wählen und den Rest halt kleiner. Auch der Gebrauchtmarkt finde ich mit etwas Geduld sehr gut, man sollte aber die Preise schon vergleichen. 

Ich hatte damals mal die Gewichte der Wunschausstattung mal gegenüber gestellt, da war der Unterschied MFT : Fuji nicht so riesig, deshalb habe mich für das Analoge Feeling entschieden und nicht bereut. 

Nimm nach Möglichkeit die Kameras in die Hand und nimm die wo du denkst "Die nehme ich gerne in die Hand", die restlichen Unterschiede finde ich für's Hobby vernachlässigbar.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Frage ist halt,  ob die analoge Bedienung bei Fuji der Punkt ist? 

vor 15 Stunden schrieb Schoki:

Die X-T5 war mir schon ein bisschen klobig, die X-T50 fand ich von Größe und Gewicht auch angenehm, aber von der Bedienung mindestens ungewohnt

Manche Modelle kann man dann schon ausschließen oder gewöhnt sich in der Bedienung um.

 

vor 15 Stunden schrieb Schoki:

Mein Favorit war hier von der Handhabung die X-S20.

Das ist ja eine Kamera mit der üblichen Bedienung,  mit einem PASM Rad. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...