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Hallo

Bin von Olympus auf Nikon umgestiegen.

Habe jetzt die Nikon Z6 III mit 24-70mm 1.4.

Ich bin echt überrascht von der Bildqualität, viele Details und Schärfe bei allen Brennweiten. Auch die Farben stimmen.

Ich habe eine Frage bezüglich des Fokusmessfeld.

Was ist besser; Einzelfeld oder Automatische Messfeldsteuerung?

mfg

Marco

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vor 19 Stunden schrieb marcoL:

Hallo

Bin von Olympus auf Nikon umgestiegen.

Habe jetzt die Nikon Z6 III mit 24-70mm 1.4.

Ich bin echt überrascht von der Bildqualität, viele Details und Schärfe bei allen Brennweiten. Auch die Farben stimmen.

Ich habe eine Frage bezüglich des Fokusmessfeld.

Was ist besser; Einzelfeld oder Automatische Messfeldsteuerung?

mfg

Marco

Kommt drauf an, was gerade vor der Linse wartet. Schau dich mal auf der Seite von Gunther Wegner um, er erklärt alle Funktionen verständlich. Auch hat er ein Video auf YT, in dem er seine Autofokus-Strategie erläutert, wird sicher sehr hilfreich für dich sein.

www.gwegner.de

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vor 20 Stunden schrieb marcoL:

Was ist besser; Einzelfeld oder Automatische Messfeldsteuerung?

Kommt halt immer aufs Motiv und persönliche Vorlieben an.

Mein Favorit für allgemeine Fotografie ist eindeutig AF-C mit der Funktion 3D (Tracking) und vom Auslöser entkoppelter Fokussierung. Simpel, schnell und zuverlässig. Sollte man mMn. zumindest mal ausprobieren.

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  • 2 weeks later...
vor 5 Stunden schrieb marcoL:

Welche Kameraeinstellungen haben Auswirkungen auf die Raw-Datei?

Die Frage muss man erst einmal ein wenig setzen lassen, um eine Vorstellung zu bekommen, was damit gemeint sein könnte. Natürlich haben sehr viele Einstellungen Einfluss auf das Bildergebnis. Dafür hat man sie ja. Ich denke aber eher, dass es dir darum geht "Welche Einstellungen haben Auswirkungen auf die RAW Datei, welche ich nicht mehr rückgängig machen kann?". Ich habe zum Beispiel einmal für eine Aufnahmeserie einen Weißabgleich durch ein Infrarotfilter gemacht und vergessen, das wieder zurück zu stellen. Am nächsten Tag hatten alle Aufnahmen vom Sportplatz einen grausigen Grünstich. Alle verkorksten Aufnahmen in die Bildbearbeitung geladen, erstes Bild farblich gerade gebogen, Einstellungen kopieren und anwenden auf alle und alles war so wie es sein sollte. Der falsche Weißabgleich stand zwar prinzipiell im RAW File, aber er ließ sich verlustfrei korrigieren. Dafür hat man ein RAW File. Mit JPEGs wäre ich chancenlos gewesen. Bei anderen Einstellungen kann man zwar nachträglich Änderungen vornehmen - etwa bei der Belichtung - aber da sind die Möglichkeiten begrenzt. Feinkorrektur geht, aber bei ausgefressenen Lichtern oder abgesoffenen Schatten ist Trauerarbeit angesagt.

Einstellungen, welche sich nicht in allen Fällen korrigieren lassen, sind Bildformat, Auflösung, Farbtiefe, verlustbehaftete Kompression. Hat man zu viel davon, kann man es reduzieren. Man kann aber nicht nachträglich aus 12-bit Farbtiefe 14-bit machen oder eine Aufnahme im DX Format wieder auf FX ändern. Ist die Schnur erst einmal zu kurz, kann man sie noch so oft abschneiden, sie wird nicht mehr länger. Wobei die Vielzahl der Einstellungen natürlich bei Video noch wesentlich komplexer ist. Da muss man sich vor der Aufnahme für ein Format entscheiden und das ist es dann. Herumschnippeln an der Auflösung oder am Seitenverhältnis mag noch gehen, aber die Bildrate kann man nicht verlustfrei verändern.

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