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Hallo!

Ich benötige mal ein paar gute Anregungen, um eine Entscheidung für mich zu treffen.

Ich fotografiere mit der Sony a7cII viel Street, etwas Landschaft, Architektur und normale Reisereportage.

Nun interessiere ich mich für Wildlife und Makro. In den typisch norddeutschen Gefilden möchte ich heimische Tiere fotografieren und Makros machen.

Wenn man YouTube aufmacht und diese Stichwörter eingibt, erhält man meist Videovorschläge zu Olympus bzw OMDS. Hier im speziellen die OM-1 Mark 1 und 2. Ich hatte eine OM-1 im großen Elektromarkt mal in der Hand und fand sie sehr ergonomisch. Also ergonomischer als meine a7cII. Aber die kleine Sony habe ich mir ja extra angeschafft, da sie so schön klein ist.

Nun habe ich mal geschaut, was denn so möglich ist:

- OM-1 Mark 1 oder 2 mit M. Zuiko 60/2.8 Makro und dem M. Zuiko 100-400 4.5-6,7 kamen mir da auch preislich gesehen, in die nähere Auswahl 

- Sony a6700 mit Sony 70-350 , evtl später Sony 200-600 und das Sony 90/2.8 Makro

 

Ich bin mir etwas unsicher, ob folgender Aspekte:

- Wildlife in Norddeutschland bei häufig „schlechtem“ Wetter mit einem nicht wirklich lichtstarken 100-400 an MFT

- Olympus bzw OMDS als neues System erlernen müssen

- man hat oft gelesen, dass der Service von OMDS sehr schlecht sein soll

- wiederum hat man bei MFT den Vorteil des Cropfaktors und den sehr guten Stabilisator

- der Suchet der OM-1 ist sehr gut

 

- bei der a6700 habe ich ein bekanntes Menü und Handling und kann auch meine anderen Objektive nutzen

- die AF-Performance und Objekterkennung durch die AI-Engine bei der a6700 soll sehr gut sein

- der Suchet der kleinen Sony Bodies ist leider nicht sonderlich gut. Bei Street mit der a7cII fotografiere ich meist mit dem Display, da fällt es nicht so ins Gewicht 

 

Ich weiß natürlich, dass ich die Entscheidung selbst treffen muss. Aber vielleicht habt Ihr noch ein paar Argumente, die mir bei der Entscheidung hilfreich sein können .

Vielen Dank schon mal fürs Lesen.

 

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ich benutze das 70-350mm an der a7cii und erhalte damit 70-525mm ! Das kann ich noch einigermassen ruhighalten.

Die Kamera kann ich per Tastendruck von aps-c auf VF umschalten und habe damit die Wahl zwischen ca 19MB- und 33MB-Aufnahmen, je nach Brennweite.

Der Ausschnitt mit 4K bringt dann noch zusätzlich mm.

Damit schnupperst du mal im Wildlife ohne grosse Investition.

Solltest du dann richtig einsteigen wollen, denke daran, dass das Rohr fast immer zu kurz ist im Wildlife, besonders im Birdlife ! Das geht dann richtig ins Geld.

Mit 600-800mm stösst du bei kleineren Tieren schnell an Grenzen wenn der Abstand grösser wird.

Nikon bietet neu eine P1100 mit 24-3000mm an. Ich habe noch die uralte P900 mit 24-2000mm. Die Aufnahmen sind besser, als man von diesem alten Sensor erwartet. Auch im Nahbereich sehr attraktiv. Ich denke, die neuen Versionen sind keinesfalls schlechter. Auch hier gilt: für relativ wenig Geld schnuppern, bevor es in den 5-stelligen Pro-Bereich geht.

Viel Spass und Erfolg.

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vor 4 Stunden schrieb Mottensucher:

- man hat oft gelesen, dass der Service von OMDS sehr schlecht sein soll

omds hat Reparaturpauschalen. damit wird dann aber auch alles was am Objektiv kaputt ist repariert. der Service ist nach meiner Erfahrung gut. und du kannst die Garantie auf 5,5 Jahre verlängern. kostet typischerweise ca. 80,- (Aktion) bis 150,-(Liste) je Gerät/Objektiv.

bearbeitet von timeit
typo
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vor 4 Stunden schrieb Mottensucher:

Nun interessiere ich mich für Wildlife und Makro. In den typisch norddeutschen Gefilden möchte ich heimische Tiere fotografieren und Makros machen.

Das geht ja mit den Sony KB ja auch. Wieso willst du also auf Mft umsteigen? Bei handgehaltenes Fokusstacking für Macro gibt es bei Mft Vorteile. Bei Tele ist Mft wg Gewicht/Grösse und Preis im Vorteil. Dafür hast du nachher zwei Systeme und halt nur 20 MP. Da du die Tiere ja meist nicht beim Rumhüpfen fotografierst, spielt die etwas schlechtere LowLightPerformance von Mft nicht ganz so eine grosse Rolle, aber ganz zu vernachlässigen ist es nicht.

Ich gehe den umgekehrten Weg und habe mit Mft angefangen und zuerst Sony KB nur für Landschaft zugelegt. Kürzlich aber auch für Tele auf die A7rv umgestiegen um mit Crop bei der Brennweite nachzuhelfen (mir reichen 400-800mm equivalent). Für dich würde sich ein erster Schritt anbieten im Sony Bajonett. Mit APS Crop oder später APS Kamera.

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vor 14 Stunden schrieb Philipp ZH:

ich benutze das 70-350mm an der a7cii und erhalte damit 70-525mm ! Das kann ich noch einigermassen ruhighalten.

Die Kamera kann ich per Tastendruck von aps-c auf VF umschalten und habe damit die Wahl zwischen ca 19MB- und 33MB-Aufnahmen, je nach Brennweite.

 

33 / (1.5 * 1.5) = 15 MPixel

 

vor 17 Stunden schrieb Mottensucher:

 

- Sony a6700 mit Sony 70-350 , evtl später Sony 200-600 und das Sony 90/2.8 Makro

 

Ich würde nicht 2 verschiedene Systeme nehmen. Da stehst Du oft vor der Frage, welches für welchen Anlass. Bei Ausflügen/Urlaub gibt es ja oft nicht nur Street, Wildlife, Makro sondern alles zusammen. Gemsen und Enzian bei einer Bergwanderung zum Beispiel. 

 

Die A7cii hat auch einen sehr gutem AI AF. Das Tamron 50 - 300 wäre vergleichbar klein, ist Vollformat und ist sehr scharf und hat auch Makrofähigkeiten. Ich habe es mir gerade besorgt.

Richtig gute Makro sind das neue Tamron 90 (leichter) und das Sigma 105 (Blendenring bei Makro sehr praktisch).

Eine 2. Kamera kann Sinn machen, man spart sich den Objektivwechsel. Die A6700 und die A7Cii sind aber schon sehr ähnlich, bis auf die Sensorgröße.

Du hast schon die A7Cii. Die A7CR hätte bei APS-C 28 MPixel, den selben guten AF aber langsamer bei Serienbild.

 

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Ich habe für genau diesen Zweck neben meinen Sony-VF System bestehend aus der Sony A7RV + feine G und GM Linsen, Sigma Art und auch
erstklassigen Voigtländer Manuellen Linsen, auch noch ein sehr gutes MFT-System bestehend aus aus der OM-System OM-1 MKI + OM-System
Macro 90/3.5 Pro IS + und das sehr kleine und leichte Panasonic PL 100-400/O.I.S. für die Tier und Mondfotografie...🙂
 

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Ich finde den Sucher der OM1.1 für generelle Fotografie eher zu groß, die Bildränder sind für mich als für nicht-Brillenträger nicht mit einem Blick erfassbar.

Für Makro und langes Tele ist die hohe Suchervergrößerung zusammen mi der hohen Auflösung des Sucherbildschirms aber gut.

Das 60/2,8 Makro ist sehr gut, kompakt und recht billig und kann focus stacking in der Kamera.

Das "alte" 100-400/4,5-6,3 wird man künftig preiswert gebraucht bekommen, weil soeben ein neueres überarbeitetes vorgestellt wurde.

Der ganze Krempel ist abgedichtet.

Ob Deine Anforderungen an AF und Bildqualität erfüllt werden weiß ich nicht. Supertele und Supermakroaufnahmen werden mMn nur selten durch die Sensorauflösung limitiert.

Zum Reinschnuppern kann man auch das billige Olympus 75-300 ausprobieren, das wiegt nur 420g und ist schnell mal eingepackt.

bearbeitet von cephalotus
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vor 34 Minuten schrieb cephalotus:

Der ganze Krempel ist abgedichtet.

vor 34 Minuten schrieb cephalotus:

Zum Reinschnuppern kann man auch das billige Olympus 75-300 ausprobieren, das wiegt nur 420g und ist schnell mal eingepackt.

Das ist weder abgedichtet noch scharf, und passt nicht an seine Kamera…das heisst die müsste er dazukaufen. Aber wenn man unbedingt einen kalten Einstieg in zwei Systeme will, dann wäre das eine günstige Variante. Das alte PL100400 wäre besser.

bearbeitet von wasabi65
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vor 45 Minuten schrieb wasabi65:

Das ist weder abgedichtet noch scharf, und passt nicht an seine Kamera…das heisst die müsste er dazukaufen. Aber wenn man unbedingt einen kalten Einstieg in zwei Systeme will, dann wäre das eine günstige Variante. Das alte PL100400 wäre besser.

Dieses Objektiv MK I verwende ich seit dem Erscheinen...🙂
 

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vor 5 Minuten schrieb Mottensucher:

61 MP von der A7RV und den 20 MP der OM-1 nicht sehr gravierend?…

Jein. Der Unterschied bei den Objektiven ist spürbarer…

In flickr siehst du die Details. Gleiches Fenster…

 

 

 

bearbeitet von wasabi65
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vor 36 Minuten schrieb wasabi65:

Jein. Der Unterschied bei den Objektiven ist spürbarer…

wenn ich eine Kamera mit einer Auflösung > 60M und ein  Objektiv, welches diese Auflösung besteht bedient, hätte, würde ich eher mit Crop (also Umschaltung auf APS-C) arbeiten, als eine Kamera mit kleinerem Sensor kaufen ,)

Das Sony 300/2.8 ist beneidenswert leicht.....

 

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vor 4 Minuten schrieb timeit:

wenn ich eine Kamera mit einer Auflösung > 60M und ein  Objektiv, welches diese Auflösung besteht bedient, hätte, würde ich eher mit Crop (also Umschaltung auf APS-C) arbeiten, als eine Kamera mit kleinerem Sensor kaufen ,)

 

In der Tat ist dies genau der Wechsel, den ich vollzogen habe. Drüben im Wild Thread havübe ich grad Gämsen gepostet mit nur 105 mm. Wegen der „Crop-Reserve“ im APS Modus sehen die ganz ok aus. Mit 100 mm und 20 MP wäre das anders rausgekommen.

bearbeitet von wasabi65
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vor 11 Minuten schrieb wasabi65:

In der Tat ist dies genau der Wechsel, den ich vollzogen habe

Das ist halt auch eine Frage des Preises. Wer nicht ganz so viel zahlen kann oder will,  muss entweder längere Objektive nutzen oder eben eine Crop-Kamera nutzen.  Bei vielen Fotografen bestimmt auch die Objektivauswahl die Wahl des Herstellers.

Man kann auch ein Sony 200-600 an eine Sony Alpha 7CII hängen. 

 

bearbeitet von SilkeMa
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vor 1 Stunde schrieb Mottensucher:

@mftler Ist der Unterschied zwischen den 61 MP von der A7RV und den 20 MP der OM-1 nicht sehr gravierend?

 

Eventuell nicht, wenn man an der A7RV nur den Fall betrachtet, dass man reinzoomt/ausschneidet:

 

Das Panasonic 100-400 hat bei 400mm f/6.3, das gibt ein Bild wie 800mm bei f12 an der A7.

Jetzt hat die A7RV aber noch eine höhere Auflösung. 

61/20 =  3,05, davon die Quadratwurzel = 1,74

Mit der A7RV kannst Du 1,7fach reinzommen und hast dann ebenfalls noch 20 MP. 

An der A7RV sollte dann 470mm f/7.4 so ausgeschnitten, dass noch 20 MP übrig bleiben, das selbe Bild wie an der Olympus MFT 400mm f/6.3 geben. 

Ein 100-400 an der A7RV und ein 100-400 an MFT sollte also nicht wesentlich unterschiedlich sein. Ob man durch den kleineren Sensor um den Faktor 2 cropt oder nachträglich mittels Bildbearbeitung oder APS-C-Schalter an der A7RV mit dem Faktor 1,7 bzw. 1,5 ....

bearbeitet von benmao
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vor 7 Minuten schrieb wasabi65:

Vor alllem wenn man schon eine Kamera in einem Sytem besitzt

Und welche Objektive man bereits besitzt.  An bestimmten Plätzen kann man ja z.B. Eichhörnchen auch nur mit einem lichtstarkem 50er oder 135er fotografieren. Bei der Vogelfotografie wird das in der Regel nicht klappen, von Ausnahmen mal abgesehen ( unscheue Nilgänse, Möwen oder ähnliches ).

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33 / (1.5 * 1.5) = 15 MPixel

Es sind sogar nur ca.14MB ! 4608x3072px

Ich habe  noch ein anderes System, wo ich damit auf 18.x komme, daher die Verwechslung, sorry und danke.

Da bei mir alles auf 4K-TV landet, bleibt immer noch eine Reserve zum Ausschneiden.

 

Wieviel px man braucht ist eine andere Diskussion.
Eine Kollegin fotografiert mit der Sony RX10M4 (1", 24-600mm) und holt mit der Bildbearbeitung
fast das Gleiche aus den Bildern heraus, wie wenn sie mit ihren GM-Objektiven fotografieren würde.
Ihr Argument : viel leichter und handlicher !

bearbeitet von Philipp ZH
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vor 12 Stunden schrieb Philipp ZH:

Eine Kollegin fotografiert mit der Sony RX10M4 (1", 24-600mm) und holt mit der Bildbearbeitung
fast das Gleiche aus den Bildern heraus, wie wenn sie mit ihren GM-Objektiven fotografieren würde.

Fragt sich welche GM Objektive und welche Kamera ? Welche Motive und wie weit weg ? Und dann wie schwer das Setup insgesamt sein soll ? 

Meine bessere Hälfte hat eine Sony Alpha 7RIV und den Vorgänger der RX10 IV, die RX10 III. Es war bei ihm die Frage,  weil er auch ein Autofokus Update machen wollte und ein relativ leichtes Setup haben wollte: RX10 IV,  Sony 6700 plus 70-350 oder Sony Alpha 7RV ? Die Sony Alpha 7RV war ihm zu teuer, die RX10 IV hat keine KI für die Tierfotografie, also ist es die Sony 6700 geworden. Sehr oft ist er mit der Kombination Alpha 6700, 70-350, 10-20 F4 unterwegs ( viel häufiger als mit der Alpha 7RIV und dem Sony 200-600). Auch weil er das 70-350 so nebenbei mitnimmt ( für Beifang ), reine Tierfotografie und nichts anderes zusätzlich macht er relativ selten ( z.B. Wanderung )

RX10 III versus G9 mit 100-400 ( Bildqualität der RX10 III ist gleich der RX10 IV ). 

https://www.flickr.com/photos/133364014@N03/albums/72157718143998422/

Ich persönlich würde immer eine Systemkamera vorziehen,  wenn es nicht auf das leichteste Gewicht ankommt ( bzw. man keine Objektive wechseln will ). 

bearbeitet von SilkeMa
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Kennst du diesen Bericht schon ? Vom 100-400 GM: https://www.wildenatur.com/de/equipment/erfahrung-sony-100-400-gm#persönliche-erfahrung

Es wäre auch die Möglichkeit erst das 100-400 GM ( plus 1,4 TK ) an die bereits vorhandene Sony Alpha 7C2 zu hängen und evtl.  dann später entweder eine Crop-Kamera die 6700 oder Alpha 7RV oder andere Sony KB, je nach Budget,  zu kaufen. 

bearbeitet von SilkeMa
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Blickwinkel 400 mm in KB plus 1,4 TK ist halt mehr für unscheue Tiere geeignet,  z.B. im Stadtpark ( mit See ) oder Friedhof ( z.B.  Eichhörnchen ). Scheue Exemplare,  da braucht man entweder eine gute Tarnung und/oder viel Brennweite.  Für einen Hide mit primär Vogelfotografie kann ich mir das neue Sony 200-800 mm auch gut als Ergänzung vorstellen.  Ist halt die Frage,  wann, wo und wie du fotografieren willst ? 

Gestern hatte ich wieder ein Eichhörnchen ( Friedhof), da hat sogar schon das 75 1,8 an mFT gereicht um das Tier formatfüllend zu fotografieren.  Klar,  Nüsse sollte man dann mitbringen 🤣

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Also, es sollen fürs erste nur heimische Tiere, wie eben Enten, Haubentaucher, Eichhörnchen fotografiert werden. So, wie bei uns am Stadtpark See zu finden sind. Da müsste ich tatsächlich mit der von Dir vorgeschlagenen Brennweite von 400mm KN Äquivalent mit TK 1,4 hinkommen.

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