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Moin, ich bin am überlegen, mir ein iPad anzuschaffen, hauptsächlich zum Lesen von Epaper, allerdings wäre Bildbearbeitung auch was feines. Da ich ein MacBook habe, wäre mir ein iPad dazu lieber, als Android und ich möchte mich von Android eigentlich eh gerne verabschieden.

Ist Bildbearbeitung auch auf dem normalen iPad 10.2 Zoll gut möglich oder sollte es dann schon das iPad Air sein?

Der Stift sollte für Maskierungen sicher hilfreich sein, auch wenn mir der Preis als ziemlich unverschämt erscheint.

Lightroom funktioniert auch auf meinem Google Pixel 4a Smartphone ganz gut, daher würde ich vermuten, dass das normale iPad reicht? Hat da jemand Tipps oder Erfahrungen?

 

bearbeitet von ldgar
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Mein kleines und iPad 5 von 2017 mit 9,7“ kann Lr ganz gut (aber nicht alle neuen Maskierungstools). Zur Not/Unterwegs geht es, aber für richtige EBV ist mir das Display zu klein. Stift würde (wenn es denn gehen würde) nicht helfen, ich sehe auf dem kleinen Display einfach zu wenig Details. Die Farben sind aber gut. Hinzukommt, dass Lr filemanagement nicht in meinen Workflow (inkl. storage/backup) passt. Und es gibt keine Plugins. Presets gehen zwar leidlich, sind aber nach Updates immer Mal wieder verschwunden.

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  • ldgar changed the title to (Welches) iPad für Bildbearbeitung

Das ist schonmal gut zu wissen, wenn das alte iPad es auch noch kann. Bestimmte Funktionen werden dann tatsächlich nur noch neuen Geräten zugänglich gemacht. Ich denke das wäre dann bei einem iPad Air vielleicht länger der Fall. Die Displays sind beim Air wohl auch nochmal besser. Müsste man wohl wie so oft mal selbst testen. 🤷

Ich würde es auch hauptsächlich für unterwegs benutzen, stelle mir aber manche Maskierungen mit dem Stift recht komfortabel vor. Habe unterwegs am MacBook auch das Problem, dass es ohne Maus mit Touchpad logischerweise nicht so gut geht. Das könnte mit Stift besser sein.

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Power ist beim normalen iPad sicher reichlich vorhanden für die Bildbearbeitung. Ich bearbeite oft am meinem alten iPad Pro 11 (erste Generation) und nutze dazu Pixelmator. Das funktioniert für mich super und dank USB-C kann ich auch direkt auf externe SSD sichern.

Im Oktober werde ich drei Wochen auf Rügen sein und da bleibt das MacBook sicher zuhause. 🙂

Allerdings muss ich auch zugeben, dass mein MacBook aus 2011 stammt (RAM aufgerüstet + SSD) und von daher geschwindigkeitstechnisch nicht mehr so richtig Spaß macht. 😉

 

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