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ldgar

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  1. Ist die Kamera im Betrieb sehr laut oder liegt das an meinen Speicherkarten? Die surrt recht laut vor sich hin, sodass ich es ohne externes Mikrofon auch im Videobetrieb sehr laut und störend höre. Kann ggf. mal ein Video hochladen, falls ich der einzige bin. Der Video AF funktioniert wirklich prima, das ist eine richtige Freude gegenüber meiner G9.
  2. Klappt auch mit dem Panasonic 25mm f1.7 bei Offenbarende sehr gut. Habe ab und zu Probleme mit Front AF, hier kann ich aber bei ISO 1600 und 1/640s nicht meckern. Die Pflanzen im Vordergrund sind kein Problem, da hätte meine G9 schon angefangen zu pumpen.
  3. So, ich komme dem nun mal nach und lade einen Ordner mit Originalen RAWs hoch. Es sind alle Bilder aus Serien, um mal einen kompletten Eindruck zu haben. Ich finde, von den Bilderserien ist viel Matsch dabei und ich wüsste gerne, warum. Was kann ich besser machen? Es sind keine photographisch wertvollen Bilder, im Gegenteil. Sie stammen idR von reinen Beobachtungen mit Beweisfoto-Charakter, außer beim Kaninchen. Dennoch bin ich mit den Bildern nicht zufrieden - oder kann ich das sein, weil das realistische Aufnahmen sind? Sie sind mit dem Leica 200 f2.8 + TC 1.4 gemacht, der ja auch dazu beiträgt, dass die Bilder weicher werden. An meiner G9 habe ich das aber so extrem nicht beobachtet (die hat allgemein den Fokus gepumpt), das kann ich mir nicht allein durch den fehlenden Dual IS erklären. Wenn die Fehler bei mir liegen, würde ich mich freuen und um entsprechende Infos bitten. Einige sehe ich selber: Hätte kurzer belichten können, aber zB 1/800 sollte dennoch nicht so wackelig sein. Hand-held wackele ich sicherlich ebenfalls und brauche mehr Übung. Bei den Streifengänsen waren die Bedingungen nicht einfach, früh am Morgen mit aufsteigendem Dunst vom Wasser. Die Motive wurden jedoch meist sofort erkannt. Fotografiert wurde immer in C-AF + Motiverkennung (Vögel oder Hund/Katze). Falls sich wirklich jemand die Mühe machen will, sich durch diese Beweisfotos durchzuwühlen und was Konstruktives dazu da lässt, vielen herzlichen Dank! https://1drv.ms/u/s!AgEwCiTd6t0qigvT6Qvr6zeFjD0F?e=a23LuI
  4. Verpixelt war das falsche Wort, ich meinte tatsächlich, bis wann die Teilfeldstruktur noch einigermaßen detailreich drauf ist. Das ist jetzt auch nichts OM-1 spezifisches, sondern eher eine generelle Frage. Wenn ich einen Vogel zur Sichtung dokumentiere und ihn dann am PC in 100% Ansicht ansehe, weiß ich einfach nicht, was da realistisch an Bildqualität noch erwartet werden darf (nicht allzu viel natürlich).
  5. Wie viel Prozent der Bildfläche sollte ein Motiv eigentlich ausmachen, damit es in der 100% Ansicht noch eine gute Schärfe hat, nicht verpixelt oder verwaschen ist? Das betrifft vor allem Vögel. Gibt's da eine Faustregel? Würde gerne mal Erwartungshaltung und Praxis/Realität miteinander abgleichen.
  6. Das klingt erstmal gar nicht schlecht, da könnte man mit der Lichtstärke schöne Milchstraßen etc. einfangen und hat sogar Autofokus im Gegensatz zum aber doch noch etwas weitwinkligeren Laowa 7,5mm. Und es wäre sogar günstiger 🤓
  7. Ich finde, die Lumix Sync App funktioniert inzwischen deutlich stabiler als die Image App. Hatte jetzt seit längerer Zeit keine Probleme mehr, sowohl beim Herstellen der Verbindung, der Bildübertragung oder der Fernsteuerung/Liveview. Die Ol.Share App finde ich soweit auch ganz gut, was aber ganz schwach ist, dass keine RAW Files angezeigt und transferiert werden können. Das Klappt bei der Lumix App ja auch. Etwas witzlos finde ich bei Ol.Share finde ich, dass diese gleich einen Onlineshop integriert hat, obwohl noch so viele andere Probleme bestehen. LiveView, Bilderimport und und seltenst Geotags - mehr brauche ich nicht.
  8. Eines meiner ersten praxistauglichen Bilder mit der OM-1 und dem 200 f2.8 + 1.4 TC, f4 mit ISO 1250 und 1/1250s (wollte die startenden Kaninchen knipsen, hat aber nicht ganz geklappt, die waren Unscharf, muss da noch etwas üben). Hatte C-AF, Motiverkennung Hund/Katze, die den Hasen gut erkennt, auch wenn es mal schwierigkeiten gab, wenn der Hase tiefer im Gras saß oder ich zu viel Gras vor der Linse hatte (logisch). JPEG aus der Kamera. Zum RAW bearbeiten hatte ich noch keine Lust. 😀
  9. Wie sieht es eigentlich mit dem weather sealing bei Panasonic Objektiven aus?
  10. Das ist schonmal gut zu wissen, wenn das alte iPad es auch noch kann. Bestimmte Funktionen werden dann tatsächlich nur noch neuen Geräten zugänglich gemacht. Ich denke das wäre dann bei einem iPad Air vielleicht länger der Fall. Die Displays sind beim Air wohl auch nochmal besser. Müsste man wohl wie so oft mal selbst testen. 🤷 Ich würde es auch hauptsächlich für unterwegs benutzen, stelle mir aber manche Maskierungen mit dem Stift recht komfortabel vor. Habe unterwegs am MacBook auch das Problem, dass es ohne Maus mit Touchpad logischerweise nicht so gut geht. Das könnte mit Stift besser sein.
  11. Ich glaube mein Workflow ist da auch noch nicht ganz ausgereift und halt auch irgendwie kompliziert, da es das eine Programm für alles leider nicht gibt. Ich kopiere alle raws in einen Ordner mit Unterordner nach Datum (zB 2021.08_Schweden oder 2022.04.26_Radtour Werra), den ich mit DXO öffne. Ich habe vor allem angefangen, meine raws ziemlich drastisch auszusortieren und mich wirklich zu fragen, ob ich das Bild behalten will. Das mache ich in DXO PL5 (kann man mit Grün und Rot per Kurzbefehl markieren. Da steht es einem frei, die roten Fotos zu löschen oder zu behalten) und dann bleiben wenige Fotos übrig, die ich direkt entrausche, optisch korrigiere etc. und speichere diese dann in einen Ordner "DXO zu LR" wo ich Unterordner nach Datum wie oben anlege. Evtl erfolgt dann zukünftig ein Zwischenschritt für Topaz Sharpen und Gigapixel. Diese Fotos importierte ich dann zu LR (wobei ich da manchmal dann doch noch welche nicht importierte), versehe sie mit Schlagwörtern und bearbeite sie dort. Die in LR bearbeiteten Fotos exportierte als JPEG ich auf die Festplatte in einen Ordner "Bearbeitet" mit Unterordnern nach Themen (zB Vögel, Schweden 2021). Aber zur Suche habe ich ja noch LR zusätzlich. Wenn ich vorher was aufs Handy geschoben habe und bearbeite, fehlt die DXO Entrauschung, aber dann importierte ich das Bild ganz normal über den Workflow und kopiere dann die Einstellungen des Bildes vom Handy darauf. Das ist dann einfach zweimal im LR, das erste lösche ich dann. Für mich hat es den Vorteil, dass ich meine Bilderflut reduziere und meine Lieblingsbilder immer verfügbar habe. Backup mache ich physisch, indem ich den "DXO zu LR" Ordner regelmäßig auf eine externe Festplatte synchronisiere und virtuell, indem ich ihn automatisch bei Amazon in die Cloud laden lasse und ihn bei One Drive synchronisiere. Das mache ich mit den schon bearbeiteten Fotos nochmal so. Dann sind die aussortieren Bilder auf dem MAC, der Externen, bei LR, Amazon und One Drive. Den Ursprungsordner der noch nicht aussortieren Bilder lasse ich erstmal noch drauf, bis ich ihn bei Platzbedarf mal lösche. Ich hoffe, das hat deine Frage beantwortet, wenn du Tipps/Ideen hast, gerne her damit oder auch per PN, weil es doch ziemlich Offtopic ist.
  12. Moin, ich bin am überlegen, mir ein iPad anzuschaffen, hauptsächlich zum Lesen von Epaper, allerdings wäre Bildbearbeitung auch was feines. Da ich ein MacBook habe, wäre mir ein iPad dazu lieber, als Android und ich möchte mich von Android eigentlich eh gerne verabschieden. Ist Bildbearbeitung auch auf dem normalen iPad 10.2 Zoll gut möglich oder sollte es dann schon das iPad Air sein? Der Stift sollte für Maskierungen sicher hilfreich sein, auch wenn mir der Preis als ziemlich unverschämt erscheint. Lightroom funktioniert auch auf meinem Google Pixel 4a Smartphone ganz gut, daher würde ich vermuten, dass das normale iPad reicht? Hat da jemand Tipps oder Erfahrungen?
  13. Ja, das geht unter "verbessern" mit "Super Resolution". Ich habe das reine Cloud-Abo, da ich mehr Cloudspeicher (1 TB) zum selben Preis wollte und da ich mit DXO entrausche und optisch korrigiere. Mit den neuen (automatischen) Maskierungen in LR CC reicht mir das aktuell dicke aus. Die funktionieren super und können auch von Hand nachjustiert werden. Mir gefällt die Cloud, weil ich auch gerne mal was von der Kamera aufs Handy ziehe.
  14. Ich bin wegen des aktuellen Rabattes auch am Überlegen. Ich finde die Ergebnisse der Testversion im Vergleich zu Lightroom (Cloud) durchaus überzeugend. Da ich gerne von meiner G9 auf A1 drucken würde, komme ich bei Crops schneller mal an die Grenzen, da erscheint eine Pixelerhöhung für mich schon sinnvoll, um im guten DPI-Bereich zu bleiben. Würde mir dann direkt Sharpen AI im Bundle holen, da mich das ebenfalls sehr überzeugt. Entrauschen habe ich eigentlich in DXO PL5 gemacht, mal sehen, ob das dann bald auch Topaz übernimmt.
  15. Achso und grundsätzlich gibt's auch super Erklärungen vom Nutzer Sardinien, der hier und im DSLR Forum angemeldet ist.
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